Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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Warum seht ihr das so kritisch aus dieser Perspektive?
@DarkScorpion
Liest sich für mich eher wie das normale rausekeln von Mietern nur mit einem anderen Mittel als sonst.
Hier sind die Flüchtlinge nicht das Problem.
@CaptainStuhlgang
Niemand wird rausgeworfen und es wird gut gezahlt.

Ich sehe hier nur die Gefahr, dass sich einige an dieser Situation bereichern.
 
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Ich bezweifle mal, dass man feststellen kann, ob ein syrischer Flüchtling aus einem Lager im Nachbarland oder direkt aus dem Kriegsgebiet Syrien kommt. Außerdem ist sein Vorschlag nur der Versuch einer Abwälzung der Probleme auf andere Länder (Länder die ohnehin schon wesentlich mehr für die Flüchtlinge tun als Ungarn). Orban ist einfach nur egoistisch wie immer.

Die Flüchtingskrise in Europa wäre gar kein so großes Problem, wenn Länder wie Ungarn sich nicht beharrlich gegen die Verteilungsquote wehren würden. Wenn die Last gleichmäßig verteilt wird, wird sie für alle Länder tragbar.

Orban ist momentan der einzige, der versucht etwas an der Situation zu ändern. Was tun unserer Politiker, außer Mitleid heucheln und Ungarn kritisieren ? Alle Flüchtlinge ins Land winken, weil sie nicht wissen, wie man damit umzugehen hat.
 
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Das Dilemma ist ja eher, was in Syrien übrig bleibt, wenn die gebildete Klasse geflohen ist?
Das sind dann solche Leute, die sich von radikalen Ansichten viel leichter beeinflussen lassen. Da sind dann die Gefolgsleute von Assad darunter und solche, die sich dem IS anschließen und niemand mehr, der dazwischen ist.
Bedeutet also, dass der Konflikt noch weiter geht und es kein Ende zu geben scheint.

Guck dir die nicht-Infrastruktur und gesellschaftliche nicht-Struktur an, die in Syrien übriggeblieben ist. Das Land wird bis auf weiteres kaum Betätigungsmöglicheiten für höher Qualifizierte bieten und hätte auch keine Einnahmen, um diese zu bezahlen. Wenn die internationale Gemeinschaft kein Wunderwerk in Sachen state building abliefert, dann wird das ein zweites Afghanistan und wäre die ehemalige Oberschicht nicht vor dem Krieg geflohen, würde sie es vor den folgenden Verhältnissen machen.

(Wird übrigens auch spannend in Bezug auf EU und USA. Bislang gabs solche failed states ja nur in "geht den Industrienationen am Arsch vorbei", diesmal an den Grenzen zur Türkei und Israel.)


Dito.

Angst ist wie schon gesagt etwas gefährliches.


Aber seien wir realistisch:
Diese angst ist nicht unbegründet

Vorurteile, Stammtischparolen und Verallgemeinerungen sind KEINE Begründung.


Wenn jetzt alle anderen Länder die Leistungen für Flüchtlinge auf das Deutsche Niveau anheben, haben die noch vor morgen
früh eine Revolution, denn in anderen EU Ländern geht es den Leuten nicht so gut wie hier und die würden so etwas nicht akzeptieren.

Kaufkraftparitätisch wäre das Niveau der deutschen Flüchtlingshilfe für diese Länder durchaus machbar, schließlich sinken die Kosten für Flüchtlingsbetreuer, einfache Unterkünfte und Lebensmittel 1:1 mit den Lohnkosten für einfache Arbeiter, Bauarbeiter und Bauern. Berücksichtigt man, dass die Länder ohnehin unter Braindrain in Richtung Deutschland, England und Co leiden, könnten vergleichsweise gut ausgebildete, vorerst ans Land gebundene Flüchtlinge sogar eine wirtschaftliche Bereicherung sein. Dummerweise haben die Politiker zahlreicher osteuropäischer Staaten eine jahrzehntelange Tradidtion von nationalistischen, monokulturellen Idealen aufgebaut, die diese Gesellschaften extrem unattraktiv für Einwanderer macht und umgekehrt den Politikern eine 180°-Drehung für jede Öffnung nach außern abverlangt. Gerade Ungarn schafft es noch nicht einmal, einheimische Minderheiten als gleichwertigen Bestandteil der Gesellschaft zu integrieren.
 
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Kaufkraftparitätisch wäre das Niveau der deutschen Flüchtlingshilfe für diese Länder durchaus machbar
Eingeschränkt machbar.
Wie dem auch so, eine Quote bringt es nicht, weil die da nicht hinwollen
und daran kann man auf die schnelle nichts ändern. Das braucht mMn. mindestens 3-5 Jahre,
wenn man es wirklich ändern will.
 
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Diese ganze Flüchtlings- und Asylkrise geht mir langsam wirklich auf den Zeiger.

Ständig liest man davon in den Zeitungen, im Internet und in TV und Radio ist auch alles voll davon.

In den Social Networks wird ständig darüber disskutiert und Propaganda betrieben, sowohl von den Befürwortern als auch den Gegnern.

Mittlerweile verlangt sogar die Politik, dass Facebook & Co. fremdenfeindliche Kommentare löscht. Bei solchen Forderungen denke ich sofort wieder an Zensur, da es überforderten Facebook-Mitarbeitern sicherlich schwer fallen dürfte, eine grenze zwischen Meinungsäußerung und Volksverhetzung zu ziehen. Da kann es sein, dass unliebsame Äußerungen im Zweifelsfall gelöscht werden, obwohl sie nicht fremdenfeindlich sind.

In den Medien wird immer nur die Pro-Asyl-Seite hervorgehoben, es ist die Rede von einer Bereicherung unserer Kultur durch die Flüchtlinge. Man geht fast ausschließlich auf die positiven Seiten ein und schweigt sich über die negativen Seiten aus.

In der Bevölkerung scheint es sowas wie Differenzierung nicht mehr zu geben. Entweder ist man pro-Asyl oder ein Nazi.

Viele wollen helfen, sind für unbegrenzte Zuwanderung, scheinen sich aber keine Gedanken darüber zu machen, wo diese Leute alle hin sollen und welche Folgen das für unser Land hätte. Manchen Leuten scheint nicht klar zu sein, dass man damit unseren Staat auch überfordern und zum Zusammenbruch führen kann.

Irgendwann kommt sicher der kritische Punkt an dem alles zusammenbricht und die Stimmung kippt.
 
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Wie dem auch so, eine Quote bringt es nicht, weil die da nicht hinwollen

Jepp, das ist in der tat eines der Probleme. Selbst wen die EU sich darauf einigen würde das das jedes Land sich zu eine fairen Aufnahme von Flüchtlingen verpflichten würde und da mitziehen würde, es würde vorraussichtlich an den Flüchtlingen scheitern.
Vor ein paar Tagen hatte hatte ich dazu was im Fernsehn gesehen gehabt.
Die Aussage war grob die folgende:
"Die Flüchtlinge haben eine konkrette Vorstellung wo sie hinwollen, meist ist das Östereich, Deutschland, Schweden und England. Würde man sie nun auf Grund einer Quote in ein anderes Land verfrachten wo sie garnicht hin wollten könnte das zu einer neuen Flüchtlingswanderung innerhalb der EU führen weil die Flüchtlinge in den Ländern wo sie "zwangs"hinverfrachtet werden nicht bleiben wollen und aus den Aufnahmeeinrichtungen abhauen."

Das ist in der tat ein denkbares Szenario das passieren könnte würde man sich in der EU auf eine Quote einigen, von daher ist es auch fraglich ob so eine Quote die Lösung ist, sehr vermutlich nicht. Genauso wenig kann es aber für Deutschland und die anderen begehrten Flüchtlingszielländer die Lösung sein alle hier aufzunehmen.

Dieses Jahr werden es mindestens 1 Million Flüchtlinge sein, vermutlich aber sogar noch weit mehr. Wieviele kommen nässtes Jahr, oder wie lange, selbst wen es nur soviele wie dieses Jahr werden, wird die Zahl solch vieler Flüchtlinge anhalten, wo wir nicht mal wissen wann in Syrien wieder so sichere Zustände herrschen das man die Flüchtlinge zurück schicken könnte und wieviele werden selbst wen dieser Fall eintritt noch freiwillig zurück gehen? Haben wir dann auch hier randalierende Flüchtlinge die in den Hungerstreik treten und Sitzblockaden veranstalten, die Sicherheitskräfte angreifen um nicht zurück zu müssen?

Eines ist sicher, irgend eine Lösung muss gefunden werden und vermutlich wird die nicht funktionieren ohne das man den Flüchtlingen klar macht das eben nicht jeder sein Glück in Deutschland finden können wird, dauerhaft ist es nämlich auch für Deutschland keine Lösung jährlich 1 Million und mehr Flüchtlinge aufzunehmen. ;)
 
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Mazedonien: Facebook-Video zeigt unfassbare Gewalt der Polizei gegen Flüchtlinge - News - Salzburg24.at

Zum schießen :ugly:
Flüchtlinge tanzen aus der Reihe, wollen ihren Willen durchsetzen und wenn sie zurechtgestutzt werden von der Polizei, schlüpft man wieder in die Opferrolle.
Natürlich auch, wie von den "Gutmenschen" üblich, werden nur kurzen Ausschnitte mehrerer Stunden gezeigt, wo die Polizei zuschlägt...dass die Flüchtlinge zuerst die Polizisten angegriffen haben, sieht man natürlich nirgends.
 
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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Mazedonien: Facebook-Video zeigt unfassbare Gewalt der Polizei gegen Flüchtlinge - News - Salzburg24.at

Zum schießen :ugly:
Flüchtlinge tanzen aus der Reihe, wollen ihren Willen durchsetzen und wenn sie zurechtgestutzt werden von der Polizei, schlüpft man wieder in die Opferrolle.
Natürlich auch, wie von den "Gutmenschen" üblich, werden nur kurzen Ausschnitte mehrerer Stunden gezeigt, wo die Polizei zuschlägt...dass die Flüchtlinge zuerst die Polizisten angegriffen haben, sieht man natürlich nirgends.

Dann schmeiß mal die komplette Aufnahme in die Runde. Am besten übersetzt mit Untertiteln damit man auch beide Seiten versteht.
Die Polizei hat nicht den Knüppel gegen hilflose Leute rauszuholen, die nur Hilfe suchen. Da sind auch Kinder und Frauen dabei.
Es wird nicht umsonst scharf verurteilt, was die da drüben so abziehen, dafür müsste es von der EU auf den Deckel geben - finanziell versteht sich, dann merken die schnell was die da so anstellen.
 
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Lieber treshold,

Die diversen Bürokraten Politiker usw die ich meinte sind keine rechtsextremen, sondern Bürgermeister, abgeordnete, Leiter von Hilfsorganisationen oder Menschenrechtsorganisationen die auf Problematiken hinweisen und Kritik äußern und um Hilfe schreien.

Ja, natürlich weisen sie darauf hin.
Ich hab doch gesagt, dass Merkel es mal wieder aussitzen wollte und das funktioniert halt nicht und jetzt ist die Katze schon in den Sack gelandet, da kannst du dann nicht mehr zurück und alles, was nun kommt, kommt zu spät und nicht in ausreichenden Mengen.
Aber das ist ja nicht die Schuld der Flüchtlinge und auch nicht die Schuld der vielen Menschen, die helfen, sondern alleine die Schuld der Regierung in Berlin.
Beschwere dich also bei Merkel und nicht bei den Flüchtlingen.

Zu deinem ganzen Rest mit dem Motto "die Stimmung kippt nicht" einfach mal die aktuellen umfrageergebnisse und testwahlen aus Österreich ansehen die ich einen post vorher gepostet habe.die rechte hat MASSIV zugelegt.

Österreich?
Was hat das jetzt mit der deutschen Bevölkerung zu tun?
Die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung ist ungebrochen und das würde ich auch nicht klein reden.
Denn genau die sorgen dafür, dass es trotzdem klappt, obwohl der Staat so kläglich versagt hat.
 
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Mittlerweile verlangt sogar die Politik, dass Facebook & Co. fremdenfeindliche Kommentare löscht. Bei solchen Forderungen denke ich sofort wieder an Zensur, da es überforderten Facebook-Mitarbeitern sicherlich schwer fallen dürfte, eine grenze zwischen Meinungsäußerung und Volksverhetzung zu ziehen. Da kann es sein, dass unliebsame Äußerungen im Zweifelsfall gelöscht werden, obwohl sie nicht fremdenfeindlich sind.
Meinungsfreiheit endet eben dort, wo die Rechte anderer Menschen verletzt werden. Fremdenfeindliche Posts wurden viel zu lange toleriert. Sowas kann man ruhig in privatem Rahmen äußern, aber in der Öffentlichkeit nicht.

Österreich?
Was hat das jetzt mit der deutschen Bevölkerung zu tun?
Die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung ist ungebrochen und das würde ich auch nicht klein reden.
Denn genau die sorgen dafür, dass es trotzdem klappt, obwohl der Staat so kläglich versagt hat.
Geht um eine Partei in Österreich, die seit Jahren schon in Umfragen zulegt, aber kaum politischen Einfluss hatte, zum Glück. Sie erzielt Umfragegewinne und manchmal auch Wahlergebnisse durch das Schüren von Ängsten, durch Islamfeindlichkeit und durch lautes protestieren, Lösungen haben sie aber keine. Und wenn, dann zahlt Österreich gleich mal 19 Mrd € weil ein Ex-Parteimitglied einst großspurig verkündet hat, das Geld wäre für die Zukunft gut angelegt. Und genau dieselbe Partei ist dafür, Geldmittel für Flüchtlinge einzuschränken. Und ganz nebenbei gibt es immer wieder Verurteilungen wegen Verhetzung, Wiederbetätigung und dergleichen. Erst kürzlich hat ein Richter eine Klage von dieser Partei abgeschmettert, als der Parteiobmann gegen die Bezeichnung "Volkshetzer" geklagt hat^^
Die Hilfsbereitschaft ist auch in Österreich sehr groß´, ohne die vielen freiwilligen Helfer würde es in Österreich auch ganz anders aussehen.
 
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Nightslaver

Ich weiß nicht, wie genau Junckers Plan mit der Verteilungsquote aussieht, aber meine "Vision" davon ist die, dass alles auf EU-Ebene geregelt wird. Nur noch ein EU-Asylrecht und keine individuellen Asylrechte der Mitgliedsstaaten mehr. Jeder Flüchtling, der EU-Territorium betritt, wird mit Fingerabdrücken registriert und kommt in die Datenbank der EU und dann wird er, ggf natürlich mit Kindern/Familie, einem EU-Land mit Kapazitäten zugeordnet. Menschenwürdige EU-Unterbringungstandards müssen eingeführt werden und europaweit gelten, es darf keine großen Qualitätsunterschiede bei der Unterbringung mehr geben. Ein Flüchtling, der in ein anderes EU-Land will als zugewiesen, muss dringende Gründe vorweisen. Kann er keine dringenden Gründe vorlegen und reist trotzdem ein, wird er in sein Herkunftsland abgeschoben. Und das alles sollte natürlich nur für Kriegsflüchtlinge gelten. Wirtschaftsflüchtlinge sollten generell abgeschoben werden, insofern sie nicht ausreichend qualifiziert sind. Die EU-Verteilungsquote errechnet sich aus BIP, Bevölkerungszahl und bereits vorhandenen Belastungen des jeweiligen EU-Landes.

Ich weiß, so etwas kann nicht schnell organisiert und umgesetzt werden und es ist wieder mal eine Beschneidung der Souveränität der EU-Mitgliedsländer, aber ich sehe zur anständigen Bewältigung der europäischen Flüchtlingskrise nur diesen Weg. Und Europa muss sich langsam mal entscheiden, ob es wirklich ein solidarischer Staatenverbund sein will, der in guten wie in schlechten Zeiten eng zusammenhält, seine Probleme gemeinsam löst und aufs große Ganze schaut oder ob es ein Haufen von eigenwilligen Nationen sein will, den ohnehin nichts verbindet bis auf die Zweckmäßigkeit wirtschaftlicher Kooperation. Ich dachte eigentlich immer, wir wären das Erste, aber die Sache mit Griechenland und der Umgang mit der Flüchtlingskrise lassen mich erheblich daran zweifeln.

Ruptet


Über die Verhältnismäßigkeit des Knüppeleinsatzes der Polizisten kann man natürlich nur spekulieren. Aber wenn ich seh, wie ein Polizist mit dem Knüppel auf einen Mann einschlägt, der ein kleines Mädchen auf dem Arm hat, dann krieg ich nen Hals.
 
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Europa wird niemals so sein, schon Deutschland ist beinahe so etwas wie eine Hegemonialmacht.
 
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Na ja, es lässt sich wohl nicht vermeiden, dass die bevölkerungsreichsten und wirtschaftsstärksten Nationen gewisse Entscheidungen der EU dominieren. Aber das ist nicht so schlimm, insofern diese Nationen als fair wahrgenommen werden. Und Europa hat es ja schon weit gebracht, wenn man mal überlegt, dass wir die letzten Jahrhunderte immer wieder aufeinander geschossen haben. Warum nun nicht noch ein Stück weiter gehen und noch enger zusammenrücken? Nach meiner Einschätzung liegt es einzig am Willen der EU-Staaten. Die aktuellen Krisen sind nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Chance. Wir legen mit unseren jetzigen Entscheidungen die Weichen für die Zukunft. Werden sie uns enger zusammenbringen oder auseinandertreiben? Wir entscheiden über die Zukunft der EU während wir uns in der Geschichte fortbewegen.
 
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Im Europarat und im Parlament hocken sehr viele Bürokraten, die von nichts Ahnung haben.;)

Sieht man zum Beispiel sehr gut an den Lebensmittelgesetzen und Vorschriften, die sie herausgegeben haben und an den Gesundheitsbeschlüssen. :schief:
Wenn sich die EU auf ein einheitliches aber auch angepasstes Gesetz zur Einwanderung einigt, welches vom jedem umgesetzt wird, dann ist das schon mal prinzipiell keine schlechte Idee, aber generell alles in Brüssel zu zentralisieren wäre ein gewaltiger Fehler, da würden wir einen GAU erleben.:nene:
 
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Ich bin mir nicht so sicher, ob das hier jetzt recht zum Thema passt aber ich sitze grad im Bus aufm Weg nach Italien Abschlussfahrt und muss ganz hinten sitzen. Hinter mir die Bluetooth Boxen mit endlosem Trap dubstep Gedöhns getrennt von meiner eigenen Klasse nämlich in ner ganz anderen Klasse für 16 Stunden (!) und warum weil eine türkische Mitschülerin nicht wollte dass ihre Eltern sehen dass ein Junge neber ihr sitzt. Kann jeder davon halten was er will.
 
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Das hast du mit dir machen lassen?
Da kann er nichts machen, wenn die Lehrer bzw. die Eltern eines Schülers bzw. einer Schülerin sagen: dies und das dann geschieht dies und das, sowas ist im heutigen Schulsystem die Regel.;)

Zum Thema passt das aber nicht wirklich, höchstens ein Beitrag für das Glaubens/Integrationsthema.
 
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Ich bin mir nicht so sicher, ob das hier jetzt recht zum Thema passt aber ich sitze grad im Bus aufm Weg nach Italien Abschlussfahrt und muss ganz hinten sitzen. Hinter mir die Bluetooth Boxen mit endlosem Trap dubstep Gedöhns getrennt von meiner eigenen Klasse nämlich in ner ganz anderen Klasse für 16 Stunden (!) und warum weil eine türkische Mitschülerin nicht wollte dass ihre Eltern sehen dass ein Junge neber ihr sitzt. Kann jeder davon halten was er will.

Ist die Gute auch schon vollverschleiert weil sonst keine Ehre. :devil: Sei doch froh sie wollte dich nur vor Ihrer Familie schützen. :ugly:
 
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Grade an der Mukke gefallen gefunden:

Macht mal leiser!
Warum?
Ich bete und es stört mich!

Alles klar!
 
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