Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000

schon sehr erstaunlich, welche menge an rassistischem schrott, die pcgh-mods hier im forum dulden. :hmm:
 
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Noch viel erstaunlicher ist, dass die Nazikeule noch nicht geschwungen wurde :ugly:
 
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Wobei Rassismus und NS Dinge ja schon ein Paar Schuhe sind aber letzteres kann man schon nicht mehr ertragen
 
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Wieso können wir es nicht einfach wie Australien machen?
 
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Wieso können wir es nicht einfach wie Australien machen?

Du meinst als Weiße auf einem anderen Kontinent einfallen und die Ureinwohner abschlachten?
haben wir doch schon mehrfach!
 
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Aber wie soll man denen letztlich die Seereise vermiesen wenn die immer noch annehmen das Europa das Schlaraffenland ist?

Für die ist Europa das Schlaraffenland.
Und eine Variante wäre es zunächst, sie nach dem Einsammeln da abzusetzen, wo sie losgefahren sind.

Aber komischerweise ist das Mittelmeer ja von failed-States umgeben, in die man nun wirklich niemand zurückschicken kann, nachdem die von der EU jahrelang hofierten Diktaturen zusammengebrochen sind...
Schon *******. Da stürzt man andere ins Elend und auf einmal stehen die eleding vor der Haustür.
 
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So ist das eben, wenn man jahrelang die Probleme auf andere abwälzt und es plötzlich vor die Füße fällt.
Dann reden sich auf einmal alle raus oder haben es schon immer gewusst, konnten sich jedoch nicht durchsetzen. Bla Bla Bla eben. :(
 
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schon sehr erstaunlich, welche menge an rassistischem schrott, die pcgh-mods hier im forum dulden. :hmm:

Was willst du den? Möchtest du das die entsprechenden User gebannt werden, oder deren Posts unkommentiert gelöscht, nur weil sie deiner Auffassung nicht entsprechen? Man man man, bei so einer Einstellung wundert es mich nicht das die Politik so leichtes Spiel hat Meinungsfreiheit, Datenschutz und andere Dinge Stück für Stück mit Füßen zu treten.

Für die ist Europa das Schlaraffenland.
Und eine Variante wäre es zunächst, sie nach dem Einsammeln da abzusetzen, wo sie losgefahren sind.

Aber komischerweise ist das Mittelmeer ja von failed-States umgeben, in die man nun wirklich niemand zurückschicken kann, nachdem die von der EU jahrelang hofierten Diktaturen zusammengebrochen sind...
Schon *******. Da stürzt man andere ins Elend und auf einmal stehen die eleding vor der Haustür.

Tja, vermutlich braucht Europa noch 50-100 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge mehr bevor irgendwer hier mal begreift das es so nicht funktioniert, aber ich habe dann fast die Befürchtung das die Erkentnis in die flasche Richtung ausschlagen wird und wir die größtenteils selbstproduzierten Probleme mit zutiefst "mittelalterlichen" Methoden lösen werden...
Ein Gedanke der mir nicht wirklich behagen mag.
 
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AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000

Ich habe mich bisher hier rausgehalten, aber jetzt muss ich doch mal was schreiben. Fakt ist es wird langsam Zeit das wir auch mal genauer hinschauen was wir uns alles ins Land holen. Ich finde es schon sehr bezeichnend das gleich der erste schwarzafrikanische Asylbewerber den ich persönlich kennen lernen durfte alle negativen Klischees die ich bis dato kannte perfekt ausfüllt.
So richtig die Augen geöffnet hat mir ein Kunde schon vor 2-3 Jahren, als er mir sein Herz ausgeschüttet hat was seine Tochter die in einem Asylbewerberheim arbeitet, welches mehrheitlich von Afrikanern belegt war, alles mitmachen muss. Ich will da gar nicht näher drauf eingehen, sonst kommen nur wieder Nazikeule schwingende Gutmenschen die mir einbläuen wollen das das alles Ausnahmen sind.
 
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Du meinst als Weiße auf einem anderen Kontinent einfallen und die Ureinwohner abschlachten?
haben wir doch schon mehrfach!

Nein, informier dich erstmal was Australien mit Flüchtlingen gemacht hat.
 
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Nein, informier dich erstmal was Australien mit Flüchtlingen gemacht hat.

Ich glaube ich kauf mir ein Sarkasmus-Schild...
Und informier du dich mal über die Geschichte Australiens und denke dann darüber nach, wie angemessen sowas ist!
 
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Für die ist Europa das Schlaraffenland.
Und eine Variante wäre es zunächst, sie nach dem Einsammeln da abzusetzen, wo sie losgefahren sind.
Nur so lange es dort irgendwas gibt was im Wasser Auftrieb erzeugt werden die es erneut versuchen und ein Schild mit der Aufschrift " Hier nix Europa " dürfte auch niemanden abhalten. Ein Bauwerk wie der Atlantikwall am Mittelmeer wird auch keinen Sinn ergeben.
So langsam sollte sich die EU Regierung mal Gedanken machen wie man das Problem lösen kann ohne in Massen überrannt zu werden
 
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Ich habe mich bisher hier rausgehalten, aber jetzt muss ich doch mal was schreiben. Fakt ist es wird langsam Zeit das wir auch mal genauer hinschauen was wir uns alles ins Land holen. Ich finde es schon sehr bezeichnend das gleich der erste schwarzafrikanische Asylbewerber den ich persönlich kennen lernen durfte alle negativen Klischees die ich bis dato kannte perfekt ausfüllt.
So richtig die Augen geöffnet hat mir ein Kunde schon vor 2-3 Jahren, als er mir sein Herz ausgeschüttet hat was seine Tochter die in einem Asylbewerberheim arbeitet, welches mehrheitlich von Afrikanern belegt war, alles mitmachen muss. Ich will da gar nicht näher drauf eingehen, sonst kommen nur wieder Nazikeule schwingende Gutmenschen die mir einbläuen wollen das das alles Ausnahmen sind.

Genauso siehts aus - habe auch einen Kollegen, der genau die Erfahrung in den Asylheimen als Wachschutz gemacht hat. Fast täglich die Poliziei vor Ort, Dreck ohne Ende, zerstörte Toiletten und ständig Stress, weil die Gruppierungen untereinander nicht klarkommen.
Hinzu kommt Langeweile, die dann natürlich auch in Kriminalität ausartet.

Und wer bezahlt das alles? Wie soll es denn weitergehen mit immer mehr immer mehr !
Diese "Bewerber" müssen sich auch mal mit ihrem eigene Land auseinandersetzen und dafür kämpfen. Als Deutschland nach dem 2.WK zerstört war, sind auch nicht alle abgehauen sondern haben sich der Verantwortung gestellt !
 
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Ja stimmt vollkommen, kann ja nicht so schwierig sein IS und Boko Haram zu besiegen.
Nebenbei müssten sie nur noch für Regen in der Sahel Zone sorgen, und schon hätten sie was zu futtern.
Und verschiedene Glaubensrichtungen + Kriege abzuschaffen, ist sicher auch nicht so schwer.
Wir können ja schließlich nicht alles für die machen, und es ist ja nicht so, als wenn der Westen für irgendwelche Probleme in deren Ländern verantwortlich wäre....:schief:
 
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Sarkastisch sein hilft nicht!
Das ist deren Land, wir können solche Völkerwanderungen nicht verkraften, da viele europäische Länder zudem genug eigene Sorgen bzgl. Arbeitslosigkeit, Finanzproblemen u.ä. haben. Warum ist es so schwer verständlich!
Ich wäre für den hier schon erwähnten australischen Weg - es geht bald nicht mehr anders!

Kein Wunder, dass der rechte Rand an Zuwachs gewinnt, da die Politik sich bzgl. der sorgen der Bürger taub stellt und immer mehr reinholt, Schulen zu Asylheimen umfunktioniert und diese Menschen nicht mal arbeiten dürfen/können. Wobei, wer sollte sie auch "einstellen", wo die meisten nicht mal deutsch sprechen?
Wie solls denn funktionieren ????
 
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Als Deutschland nach dem 2.WK zerstört war, sind auch nicht alle abgehauen sondern haben sich der Verantwortung gestellt !

deutschland ist nach dem 2. wk aus genau einem grund wieder auf die beine gekommen: es war strategisch wichtig.
 
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deutschland ist nach dem 2. wk aus genau einem grund wieder auf die beine gekommen: es war strategisch wichtig.

Ich kenne ja nicht dein Alter, aber da machst du es dir zu einfach.

Unsere Eltern / Großeltern haben Unvorstellbares gleistet, damit die jetzige Jammergeneration, die bei jeder Kleinigkeit Burn-Out hat oder zum Psycho/Arzt muss, davon profitiert und in einem der wirtschaftstärksten Länder der Welt in uneingeschränkter Freiheit leben kann.
 
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Der australische Weg wird nicht funktionieren, allein schon weil wir hier von ganz anderen Größenordnungen sprechen.
Man muss dafür sorgen, dass diese Menschen ihr Land gar nicht verlassen wollen. Und das klappt nur mit massiven Investitionen in Wirtschaft und Bildung.
Es bringt nichts das Symptom zu bekämpfen, mal davon ab kann man Europa nicht abschirmen oder sonstiges.
 
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