AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000
Fachkräfte in der Umverteilung von Eigentum
Den Flüchtlingen geht es heutzutage richtig gut, die deutschen Flüchtlinge vor 70 Jahren waren selbst nach der Flucht nicht sicher.
Die Zeiten aendern sich staendig. Hier immer wieder mit der Vergangenheit aufzeigen bringt keinen weiter.
Natuerlich waren damals andere Zeiten und Hintergruende.
Hilft nur hier nicht weiter.
Ich persoenlich finds schlimm das hier das ganze Fluechtlingsthema missbraucht wird.
Die wirklich beduerftigen aus Kriegs und Kriesengebieten werden hier in einen Topf geworfen mit Allen die unter dem Deckmantel des Asyl nach Europa bzw Deutschland kommen.
Wie geht man mit soetwas vernuenftig um? Dafuer gibt es leider keine befriedigende Loesungen.
Eher radikal veranlangte Personen fordern einfach dichtmachen und keinen mehr reinzulassen.
Anders Radikale verharmlosen den Ayslmissbrauch enorm und schauen lieber weg anstatt sich der Realitaet zu stellen.
Eine schnell durchsetzbare Loesung habe ich auch nicht parat.
Was ich mir vorstellen koennte, was helfen wuerde, waere mehr Personal, die faehig sind rauszufiltern welche Fluechtlinge man wirklich nach unseren Gesetzen bedingungslos unterstuetzen muss und welche sofort und ohne Aufschub oder sonst was des Landes verwiesen werden.
So wie das jetzt gehandthabt wird, spielt es nur radikalen Gruppierungen in die Haende.
Wenn man dann noch selbst Opfer von Asylmissbrauchern wird, wie es zum Beispiel durch
georgische Einbrecherbanden praktiziert wird, kann ich mir gut vorstellen das der Schrei nach "Fluechtlinge raus" generell lauter wird.
Hier kann man es aber mMn nicht mal den in Deutschland lebenden Leuten die Opfer geworden sind krumm nehmen. Hier ist die Politik gefragt und das endlich mal bestehende Gesetze ordentlich durchgesetzt und angewandt werden.
Egal wie man es wendet, die wirklich Leidtragenden sind wieder mal die wirklich Beduerftigen.