Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000

Wo wir gerade bei dem Problem wären. ;)

Was glaubt Ihr denn, was Milionen von Flüchtlingen ( dazu im erwerbsfähigen Alter)

ohne Alphabetisierung, und ohne Berufsausbildung überhaupt nützlich sind ?

Als billige Arbeitssklaven allemal, ich bin aber mal gespannt, wie das weitergeht. :ugly:
 
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Erzähl in Zeiten von Mindestlohn mal etwas von billiger Arbeitskraft. Wenn du dafür eine Ausnahme durchsetzen willst, stehen dir die Menschenrechtler auf der Matte.
 
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Wo wir gerade bei dem Problem wären. ;)

Was glaubt Ihr denn, was Milionen von Flüchtlingen ( dazu im erwerbsfähigen Alter)

ohne Alphabetisierung, und ohne Berufsausbildung überhaupt nützlich sind ?

Keine Ahnung wie du darauf kommst, aber selbst in den ärmsten afrikanischen Ländern gibt es Schulen in denen zumindest lesen, schreiben und rechnen unterrichtet wurden, so das man wohl kaum davon ausgehen kann das mehr als 40% der Flüchtlinge wirkliche Analphabeten sind.

Und durch Firmen und Staat geförderte Berufsausbildungen für Flüchtlinge sollen ja kommen: "Arrivo Berlin": Berliner Handwerk will Flüchtlinge als Fachkräfte - Berlin - Berliner Morgenpost

Das für viele Firmen immer noch bedeutend günstiger da etwas zu zu schießen und sie 1 1/2 Jahre aus zu bilden, ihnen Deutsch bei zu bringen, als selber Lehrlinge aus zu bilden und deutsche Fachkräfte ein zu stellen. Was auch der Grund dafür ist warum die Wirtschaft so eloquent fordert mehr Flüchtlinge auf zu nehmen und ihnen schneller die Möglichkeit zu geben hier zu arbeiten.
Die Wirtschaft hier wittert schon die große Möglichkeit an billige "qualifizierte" Arbeitskräfte zu kommen die die gleiche Arbeit, wie eine hier geborene und ausgebildete Fachkraft, für teils mindestens 20-30% weniger Lohn macht und damit auch noch zufrieden ist.

Legales, vom Staat gefördertes, Lohndumping im großen Stil wird das, wenn nicht aufgepasst wird, wonach es momentan nicht aussieht.
 
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Ich habe auch eine Theorie :ugly: :

Die Menschheit wird von einer Elite-Klicke (den reichen irren Freaks) geführt und die halten sich dumme Untermenschen als Sklaven.
Wer sich nicht brav und unterwürfig züchten lässt wird ausgerottet vom System das diese Elite aufgebaut hat.
Die Untersklaven erhalten sich selber, gehen sogar noch arbeiten und machen auch noch krasserweise Kinder die sie wahnsinnigerweise auch noch dazu erziehen selber für die Elite zu buckeln und ihrerseits auch noch Buckelnachwuchs zu zeugen und zu dressieren.

Und das Ganze ist ein Produkt der teuflischen Evolution die in der Nische auf diesem sehr habitablen Planeten so eine kranke Freakshow aufgebaut hat.



Wie gesagt nur eine Theorie ... aber vielleicht gibt euch das ein paar Denkanstösse ... flamed mich aber nicht deswegen :D
 
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@Hänschen
Sehr sehr verkürzt, aber im Prinzip läuft es darauf hinaus - ja.
 
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Es kommt immer auf die Asylbewerber selber an. Wie die sich hier Verhalten trägt Maßgeblich zur Akzeptanz oder abstoßen in der Bevölkerung bei. Nichts desto trotz macht der Staat viele Fehler.
Über mir ist seit ca 4 Wochen eine Asylbewerberfamilie eingezogen, stammen aus Ägypten und sind menschlich eigentlich total in Ordnung, gibt es Probleme kann man mit ihnen normal reden. Da sie aus Ägypten andere Lebensarten gewohnt sind redet man halt über vieles damit das miteinander klappt.
Was ich aber nicht verstehe ist das was ihnen vom Staat alles bezahlt wird, vieles neu oder überzogen teuer, als Beispiel mal 2 Autokinderbetten zu je 280€ von poco + Kaltschaummatratzen. Das geht auch weitaus günstiger.
Als ich vor 2 Jahren Krankheitsbedingt zum Harzer wurde und mein Jüngster zur Welt kam wurde mir nur das günstigste Kinderbett für knapp 100€ inklusive Matratze bezahlt.
Wo ist da die Gleichheit? Das kann man aber nicht den Menschen vor werfen sondern nur unserer tollen Regierung.
Wenn so etwas öfter auffällt ist doch klar das die Stimmung in Bezug auf Asylbewerber hier in DE kippt bzw die Akzeptanz sinkt.
 
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Erzähl in Zeiten von Mindestlohn mal etwas von billiger Arbeitskraft. Wenn du dafür eine Ausnahme durchsetzen willst, stehen dir die Menschenrechtler auf der Matte.

Der Mindestlohn ist doch so durchlöchert von Ausnahmen, dass man eigentlich gar nicht mehr von einem richtigen Mindestlohn sprechen kann. :schief:
 
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Vor allem ist der Mindestlohn 8.50€ BRUTTO - Wenn das keine Billige Arbeitskraft ist, weiß ich auch nicht. Aso ich vergaß - hier kann man ja Menschen auch für nen Euro die Stunde halten...
 
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Mindestlohn, den zu unterwandern ist doch eine Kleinigkeit bei den ganzen Schlupflöchern
 
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Keine Ahnung wie du darauf kommst, aber selbst in den ärmsten afrikanischen Ländern gibt es Schulen in denen zumindest lesen, schreiben und rechnen unterrichtet wurden, so das man wohl kaum davon ausgehen kann das mehr als 40% der Flüchtlinge wirkliche Analphabeten sind.

Nee, gibt es nicht. ;)

Dann schaue Dir mal Mali, Somalia, Simbabwe, Eritrea, Kongo usw. an.

Das sind im Endeffekt failed states. ;)

Da geht keiner in die Schule ;)

da sind die Familien froh, wenn überhaupt einer über die Runde kommt. ;)
 
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Selbst wenn es Schulen gäbe, ist das Selbstverständnis teilweise ein anderes. Die Eltern meinen, sie müssen eh nicht lesen können, also müssen es die Kinder auch nicht. Dann wird eben statt zu Schule zu gehen von Kindheit an dabei geholfen, den Lebensunterhalt zu verdienen. Was teilweise auch notwendig ist, ein weiterer Grund, warum nicht jeder zur Schule geht, selbst wenn es möglich wäre. Und natürlich gibts nicht überall Schulen.

Zum Punkt, dass es auf die Bewerber ankommt: das Problem in manchen Teilen Deutschlands ist leider, dass man ihnen überhaupt keine Chance lässt. Und das ist einfach nur traurig.

edit: Achja, falls es jemand nicht mitbekommen haben sollte, hier mal ein positives Beispiel. Von allen Seiten. Ein junger Flüchtling, bereit sich zu integrieren, Betreuerinnen, die Talent erkennen, vermitteln und die Integration erleichtern, und ein Arbeitgeber, der ihm eine Chance gibt, wenn auch nicht ganz uneigennützig. Sowas würde man sich für alle Flüchtlinge und Heime wünschen.
Nicht, dass das jetzt in irgendeiner Form große Aussagekraft hätte, aber in Zeiten des Rechtsrucks und der vermehrten rechten Anschläge habe ich mich richtig gefreut, als ich das mitbekommen habe.
 
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edit: Achja, falls es jemand nicht mitbekommen haben sollte, hier mal ein positives Beispiel. Von allen Seiten. Ein junger Flüchtling, bereit sich zu integrieren, Betreuerinnen, die Talent erkennen, vermitteln und die Integration erleichtern, und ein Arbeitgeber, der ihm eine Chance gibt, wenn auch nicht ganz uneigennützig. Sowas würde man sich für alle Flüchtlinge und Heime wünschen.
Nicht, dass das jetzt in irgendeiner Form große Aussagekraft hätte, aber in Zeiten des Rechtsrucks und der vermehrten rechten Anschläge habe ich mich richtig gefreut, als ich das mitbekommen habe.

Es gibt sie doch die einzelfaelle, von denen die Medien und andere immer reden.
Nur sind nicht die Straftaten einzelfaelle....
 
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Ach quatsch Asylbewerber begehen doch keine Straftaten.

Die wissen halt nicht, dass ein abgeschlossenes Haus/Geschäft nicht betreten werden darf. Und das man nicht einfach einen Mitbewohner abstechen darf, während 2 Straßen weiter 8000 Menschen spazieren gehen
 
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Es gibt sie doch die einzelfaelle, von denen die Medien und andere immer reden.
Nur sind nicht die Straftaten einzelfaelle....

Straftaten haben (zum Glück) aber auch nichts damit zu tun, ob Flüchtling oder nicht.
 
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Die wissen halt nicht, dass ein abgeschlossenes Haus/Geschäft nicht betreten werden darf. Und das man nicht einfach einen Mitbewohner abstechen darf, während 2 Straßen weiter 8000 Menschen spazieren gehen

Genauso ist es. ;)

Deswegen haben Sie auch Werkzeuge mit, um die gesicherten Besitztümer zu knacken,
damit dann aus dem Erlöss , eine Art Entwicklungshilfe wird. :D
 
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Es gibt sie doch die einzelfaelle, von denen die Medien und andere immer reden.
Nur sind nicht die Straftaten einzelfaelle....

Natürlich sind die Strafttaten Einzelfälle. Ich zitiere aus einem der von mir verlinkten Artikel:

"Allein 2014 sind rund 500 unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge in die Hansestadt gekommen – wirklich problematisch verhält sich davon nur eine kleine Gruppe von etwa 25 bis 30 Jugendlichen. Die Mehrheit, so sagt das Sozialressort, hält sich an die Regeln und ist friedlich. Die negativen Schlagzeilen prägen dennoch das Bild, schnell kommt es deshalb zu Verallgemeinerungen."

Wenn für dich 470 von 500 "Einzelfälle" sind...:rollen:
 
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Natürlich sind es nur Minderheiten, aber das reicht meist schon aus. Aber ich sehe nicht mal Straftaten sondern eher ob die Flüchtlinge auch wirklich dem Status gerecht werden.
 
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Genauso ist es. ;)

Deswegen haben Sie auch Werkzeuge mit, um die gesicherten Besitztümer zu knacken,
damit dann aus dem Erlöss , eine Art Entwicklungshilfe wird. :D

Fachkräfte in der Umverteilung von Eigentum :ugly:

Den Flüchtlingen geht es heutzutage richtig gut, die deutschen Flüchtlinge vor 70 Jahren waren selbst nach der Flucht nicht sicher.
 
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Fachkräfte in der Umverteilung von Eigentum :ugly:

Den Flüchtlingen geht es heutzutage richtig gut, die deutschen Flüchtlinge vor 70 Jahren waren selbst nach der Flucht nicht sicher.


Die Zeiten aendern sich staendig. Hier immer wieder mit der Vergangenheit aufzeigen bringt keinen weiter.
Natuerlich waren damals andere Zeiten und Hintergruende.
Hilft nur hier nicht weiter.

Ich persoenlich finds schlimm das hier das ganze Fluechtlingsthema missbraucht wird.
Die wirklich beduerftigen aus Kriegs und Kriesengebieten werden hier in einen Topf geworfen mit Allen die unter dem Deckmantel des Asyl nach Europa bzw Deutschland kommen.
Wie geht man mit soetwas vernuenftig um? Dafuer gibt es leider keine befriedigende Loesungen.
Eher radikal veranlangte Personen fordern einfach dichtmachen und keinen mehr reinzulassen.
Anders Radikale verharmlosen den Ayslmissbrauch enorm und schauen lieber weg anstatt sich der Realitaet zu stellen.

Eine schnell durchsetzbare Loesung habe ich auch nicht parat.
Was ich mir vorstellen koennte, was helfen wuerde, waere mehr Personal, die faehig sind rauszufiltern welche Fluechtlinge man wirklich nach unseren Gesetzen bedingungslos unterstuetzen muss und welche sofort und ohne Aufschub oder sonst was des Landes verwiesen werden.

So wie das jetzt gehandthabt wird, spielt es nur radikalen Gruppierungen in die Haende.
Wenn man dann noch selbst Opfer von Asylmissbrauchern wird, wie es zum Beispiel durch georgische Einbrecherbanden praktiziert wird, kann ich mir gut vorstellen das der Schrei nach "Fluechtlinge raus" generell lauter wird.
Hier kann man es aber mMn nicht mal den in Deutschland lebenden Leuten die Opfer geworden sind krumm nehmen. Hier ist die Politik gefragt und das endlich mal bestehende Gesetze ordentlich durchgesetzt und angewandt werden.

Egal wie man es wendet, die wirklich Leidtragenden sind wieder mal die wirklich Beduerftigen.
 
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