Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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Nein, informier dich erstmal was Australien mit Flüchtlingen gemacht hat.
Es muss ja nicht Australien gemeint sein. Ich schätze Es war eher Lateinamerika gemeint.
 
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Ich kenne ja nicht dein Alter

was tut das denn auch zur sache?

, aber da machst du es dir zu einfach.

sicher haben noch ein paar andere faktoren eine rolle gespielt (zb war die zivile industrie bei weitem nicht so zerstört, wie immer mal wieder behauptet wird), aber der grund, den ich oben genannt habe, ist nun einmal der wichtigste: was meinst du wohl, wie (west-) deutschland heute ohne westintegration dastünde?
 
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-doppelpost-
 
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Der australische Weg wird nicht funktionieren, allein schon weil wir hier von ganz anderen Größenordnungen sprechen.
Man muss dafür sorgen, dass diese Menschen ihr Land gar nicht verlassen wollen. Und das klappt nur mit massiven Investitionen in Wirtschaft und Bildung.
Es bringt nichts das Symptom zu bekämpfen, mal davon ab kann man Europa nicht abschirmen oder sonstiges.
Das mag bei den 5% klappen die wirkliche Flüchtlinge sind. Bei dem Rest, die wegen des Geldes hier her kommen klappt das nicht. Denn solange man in Europa mehr Geld bekommt für nichts tun als in Afrika für harte Arbeit, solange werden sie kommen.

Der einzige Weg ist Wirtschaftsflüchtlinge sofort postwendend zurück in das Land schicken, aus welchem das Schiff abgelegt hat. Denn damit nimmt man den Schleusern die Geschäftsgrundlage. So was wird sich nämlich schnell rum sprechen
 
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Investitionen beheben die Symptome nicht das Problem.

Die versorgen teils Familien dort und haben genug zum leben hier über.

Am besten die Schiffe hier zerstören und die Flüchtlinge abgeben dort wo sie herkommen.

Ist eine verfahrene Situation.
 
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sicher haben noch ein paar andere faktoren eine rolle gespielt (zb war die zivile industrie bei weitem nicht so zerstört, wie immer mal wieder behauptet wird), aber der grund, den ich oben genannt habe, ist nun einmal der wichtigste: was meinst du wohl, wie (west-) deutschland heute ohne westintegration dastünde?

Keine Ahnung wo du das her hast, aber das ist Quatsch. Die deutsche "Industrie" bestand bei Kriegsende aus ein paar Maschinen die aus zerbombten Fabriken geborgen und in alten Eisenbahntunnels wieder aufgebaut wurden, wo man bis zuletzt versucht hat noch irgendwas zu produzieren. Ansonsten war alles platt, die Allierten wussten gar nicht mehr wohin mit ihren Bomben.

doch bitte. würde mich interessieren.

Na gut, wenn du unbedingt willst gebe ich dir die Zusammenfassung.
So etwas wie Dankbarkeit konnte man in diesem Asylbewerberheim vergessen, im Gegenteil. Da hörte man den lieben langen Tag nichts anderes als Deutschland ist shit, das Heim ist shit, das Geld ist shit, das Essen ist shit, alles ist shit. Beim essen flogen grundsätzlich die Reste über die Schulter auf den Boden. Weil das Essen ja ach so schlecht war und es zu wenig Geld gab wurden immer wieder die Toiletten boykotiert und in die Ecken der Zimmer geschissen. Mit der Folge das dem Heim ständig die Reinigungskräfte davonliefen und es irgendwann fast unmöglich wurde neue zu finden. Eigentlich ist es schon ein starkes Stück das so ein Asylbewerberheim das voller Menschen ist, die den ganzen Tag lang Däumchen drehen, Putzkräfte anheuern und bezahlen muss, aber es ging nicht anderst sonst wäre das Heim schnell unbewohnbar gewesen. Die deutschen Angestellten bekamen übrigens das selbe Essen und empfanden es als sehr gut. Kriminalität und Vandalismuss waren natürlich auch ein Thema. Als Frau durfte man doppelt nicht aufmucken. Das schlimme ist, es waren nicht ein paar wenige die sich so aufführten, das war eine deutliche Mehrheit. Überwiegend Männer querbet aus Afrika.
 
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Der australische Weg wird nicht funktionieren, allein schon weil wir hier von ganz anderen Größenordnungen sprechen.
Man muss dafür sorgen, dass diese Menschen ihr Land gar nicht verlassen wollen. Und das klappt nur mit massiven Investitionen in Wirtschaft und Bildung.
Es bringt nichts das Symptom zu bekämpfen, mal davon ab kann man Europa nicht abschirmen oder sonstiges.

Wieso denn? Abschirmen geht doch, es ist immerhin ein großes Meer dazwischen. Dazu noch die EU Außengrenzen im Osten dicht machen und gut ist. Klingt jetzt hart, aber uns geht's auch nicht gut, klick mal auf den untersten Link in meiner Signatur.
Außerdem muss man zuerst einmal dafür sorgen, dass diese deppate IS ausgerottet wird bevor man sich der Wirtschaft und Bildung widmet. Aber das bekommt ja anscheinend keiner hin. Und die EU traut sich doch eh nix.

Meine Meinung.
 
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Keine Ahnung wo du das her hast, aber das ist Quatsch. Die deutsche "Industrie" bestand bei Kriegsende aus ein paar Maschinen die aus zerbombten Fabriken geborgen und in alten Eisenbahntunnels wieder aufgebaut wurden, wo man bis zuletzt versucht hat noch irgendwas zu produzieren. Ansonsten war alles platt, die Allierten wussten gar nicht mehr wohin mit ihren Bomben.

tut mir leid, aber da liegst du falsch.
das ist aber nicht weiter verwunderlich - dieser mythos von der komplett zerstörten deutschen industrie und dem darauffolgenden wirtschaftwunder wurde halt durchgängig gepflegt im nachkriegsdeutschland.

bei wikipedia heißt es etwa zum thema:

"Trotz der schwierigen Ausgangslage nach der bedingungslosen Kapitulation im Jahre 1945 waren im Gebiet der späteren Bundesrepublik anders als etwa im Hinblick auf großstädtischen Wohnraum etwa 80 bis 85 Prozent der Produktionskapazitäten unzerstört geblieben. Die Gesamtkapazitäten nach dem Krieg übertrafen sogar jene des letzten Friedensjahres 1938.[SUP][5][/SUP]"

Wirtschaftswunder – Wikipedia
 
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@Bonkic: Danke für die Aufklärung. Gut zu wissen, das ist Interessant.
 
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Außerdem muss man zuerst einmal dafür sorgen, dass diese deppate IS ausgerottet wird bevor man sich der Wirtschaft und Bildung widmet. Aber das bekommt ja anscheinend keiner hin. Und die EU traut sich doch eh nix.
Sicher wäre es sinnvoll in den betreffenden Ländern eine Schützenhilfe zu bieten, nur soll man mit kriegerische Ansicht dort im Land einmarschieren? Auch hält der Terrorismus sicherlich genügend ab dort irgendwie tätig zu werden.
So etwas wie Dankbarkeit konnte man in diesem Asylbewerberheim vergessen, im Gegenteil. Da hörte man den lieben langen Tag nichts anderes als Deutschland ist shit, das Heim ist shit, das Geld ist shit, das Essen ist shit, alles ist shit. Beim essen flogen grundsätzlich die Reste über die Schulter auf den Boden. Weil das Essen ja ach so schlecht war und es zu wenig Geld gab wurden immer wieder die Toiletten boykotiert und in die Ecken der Zimmer geschissen.
Ja auch so etwas kommt vor. Ich weiß nicht ob man es Dankbarkeit nennen sollte weil es so etwas im hiesigen Raum ja auch nicht unbedingt gibt. Generell wäre eher eine gewisse Anpassungsfähigkeit gefragt wenn ich schon unbedingt in einem Land leben will.
 
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Schafft in Afrika bessere Lebensbedingungen und stellt den frieden wieder her, sodass die Menschen nicht mehr fliehen müssen.
Dann müssen auch logischerweise keine mehr fliehen und ertrinken.

Und rettet so viele Flüchtlinge vor dem ertrinken wie möglich, mit allen Mitteln.

Jedes Menschenleben ist wertvoll, egal welcher Nationalität es angehört.

Mfg:
Niza
 
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AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000

Es geht nicht um die Lebensbedingungen. Denen geht es zu 95% um Geld.

Warum sollten die auch in Afrika hart arbeiten wenn sie in Europa mehr Geld für nichts tun bekommen.

Wenn du deren Einkommen jedoch auf europäischen Niveau anheben willst, kann die restliche Welt gleich Konkurs anmelden
 
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Es geht nicht um die Lebensbedingungen. Denen geht es zu 95% um Geld.

das kannst du ja sicher auch belegen. also bitte.

außerdem: welches geld überhaupt?
was meinst du denn, welche reichtümer ein flüchtling/asylbewerber hierzulande so bekommt?
 
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Ich würde darauf tippen das sicheres Geld gemeint ist wie die Sozialhilfe etc. Egal was auf dem Erdball passiert es wird sich immer ein schwarzes Schaf finden
 
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@Bonkic da ich leider am Handy online bin kann ich dir nicht so einfach die passenden Statistiken geben, jedoch kann ich dir Tips geben wie du sie selber findest.

Die Anzahl der Wirtschaftsflüchtlinge bekommt man raus, wenn man die Anzahl der Abgelehnten Anträge anschaut. Und bitte dafür möglichst aktuelle und keine von vor 5 Jahren.

Dann schaut man nach wieviel Geld bekommt ein Flüchtling vom deutschen Staat. Dies setzt man im Vergleich zu dem durchschnittlichen Nettoeinkommen eines Flüchtling in seinem Heimatland.

Den Rest kann man sich dann schon ausmalen.
 
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Ablehnter Asylantrag /= Wirtschaftsflüchtling ...
homosexuelle die in Russland verfolgt werden oder körperlich angegriffen werden und im Westen Asyl suchen werden auch zu 99% abgelehnt... und das ist nur 1 Beispiel von vielen.
Wirtschaftsflüchtlinge haben wir vor allem aus dem Ostblock, dem Kosovo etc. Da liegt die Ablehnungsquote laut Ministerium vom 20.05 bei 99,3%
Gerade im Kosovo hat ein wahrer Exodus eingesetzt .. und dem tritt man ja auch entschieden entgegen. Nicht umsonst versucht man gerade Medienwirksame Massenabschiebungen zu veranlassen um den Leuten da drüben klar zu machen, das sie dort bleiben sollen - das ganze gepaart mit Medienkampagnen vor Ort, die die Aussagen der Schleuserbanden (Jeder der einen Antrag stellt erhält vom deutschen Staat 5000€ Soforthilfe zB) lügen straft.

Zu behaupten, das man nichts gegen Wirtschaftsflüchtlinge tut ist entweder Unwissenheit oder einfach Stimmungsmache

Das Problem das ich sehe, ist, das es sich für Leute aus dem europäischen Nachbarland trotzdem lohnen kann - so ein Asylantrag dauert auch mal nen halbes Jahr. In diesem halben Jahr steht den Leuten Asylgeld zu - das ist immernoch weniger als Hartz4, aber mehr als die Leute im Kosovo oder wo auch immer sonst haben. Dem kann man wirklich nur entgegenwirken indem man, wie jetzt geplant, die Asylverfahren aus solchen Gegenden im Schnellverfahren ablehnt und die Leute medienwirksam zurückschifft
 
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tut mir leid, aber da liegst du falsch.
das ist aber nicht weiter verwunderlich - dieser mythos von der komplett zerstörten deutschen industrie und dem darauffolgenden wirtschaftwunder wurde halt durchgängig gepflegt im nachkriegsdeutschland.

bei wikipedia heißt es etwa zum thema:

"Trotz der schwierigen Ausgangslage nach der bedingungslosen Kapitulation im Jahre 1945 waren im Gebiet der späteren Bundesrepublik anders als etwa im Hinblick auf großstädtischen Wohnraum etwa 80 bis 85 Prozent der Produktionskapazitäten unzerstört geblieben. Die Gesamtkapazitäten nach dem Krieg übertrafen sogar jene des letzten Friedensjahres 1938.[SUP][5][/SUP]"

Wirtschaftswunder – Wikipedia

Das ist nur wieder ein Beispiel das man nicht alles glauben sollte was unter Wikipedia steht. Ich habe schon einige Fachbücher über den Luftkrieg im 2. Weltkrieg und damit auch über den Bombenkrieg gegen Deutschland gelesen und deren Inhalt deckt sich mal so überhaupt nicht mit dem was du hier zitierst.
 
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Schafft in Afrika bessere Lebensbedingungen und stellt den frieden wieder her, sodass die Menschen nicht mehr fliehen müssen.
Dann müssen auch logischerweise keine mehr fliehen und ertrinken.

Und rettet so viele Flüchtlinge vor dem ertrinken wie möglich, mit allen Mitteln.

Jedes Menschenleben ist wertvoll, egal welcher Nationalität es angehört.

Mfg:
Niza

Boahm, genau da bekomm ich nen Hals. Wieso sollen wir uns um die Belange in anderen Ländern kümmenr und denen aus dem Arsch helfen ?
Die Kolonialzeit ist vorbei und die Weltpolizeit USA wird für solches Verhalten ständig kritisiert.

Die sollen selbst den Ar... zusammenkneifen und ihre Dinge in den Griff ebkommen und nicht davor fliehen.

Habe dafür kein Verständnis, sorry. Wir können nicht für Afrika und den Ostblock das Sozialamt stellen.
 
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Da vergessen einige das auch Europa einen sehr harten weg hatte, bis es das wurde, was es heute ist.
Wenn dort jeder flieht anstatt anzupacken, wird sich nie was an der Lage ändern.
Kosovo auch so ein Paradebeispiel, erkämpfen, oder eher lassen sich die Unabhängigkeit erkämpfen und dann, als man unabhängig ist, will jeder weg weils plötzlich doch nicht so cool ist die ganze Geschichte :ugly:
 
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@Anticrist

Das mit den Kosovaren lässt sich nur über ein Schnellverfahren lösen.
Was man übrigens nicht lösen kann sind "Wirtschaftsflüchtlinge" aus z.B.: Rumänien.
Die fallen nämlich nicht unter das Asylrecht, das sie EU-Bürger sind können sie ALGII beantragen und sind drin im System.

@Generalgonzo

Den Ar... zusammenkneifen hilft dort nicht.
Und weil hier immer wieder Vergleiche mit Dt/Europa nach dem 2.WK fallen......habt ihr schonmal was von einem "Marchallplan" gehört?:wow:
Wikipedia hilft da ganz gut weiter.
 
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