Die Bundestagswahl 2017

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Hast du den Beitrag zu den israelischen Grenzanlagen gelesen? Es bringt einen Sicherheitsgewinn.

Und sowohl Verminaard als auch ich haben jeweils einen Artikel verlinkt, indem gezeigt wird, dasss Grenzkontrollen sinnvoll sind, weil sie Straftäter aufdeckt. Also was genau stört dich so sehr an Grenzkontrollen?
 
Ja, so wie es alle Einwanderungsländer machen.

Sie picken sich die Leute raus (auch Fachkräfte genannt), die einen Nutzen haben. Was daran ist jetzt verwerflich?

Nichts. Aber nur das zu akzeptieren, spricht Dich eben gerade nicht von dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit frei, der Dir hier gemacht wurde. Das Alibi zieht dann eben nicht.
 
Wieso überrascht mich ein solcher Text von Dir, Klinge kein bisschen. Nachdem Du auch an Chemtrails glaubst... Muss schrecklich sein, wenn die Welt voller Verschwörungen ist. Natürlich ist es dann auch eine geplante Massenmigration, die von der Zionistisch und Islamistisch unterwanderten Regierung geplant ist, die die unbequemen deutschstämmigen Menschen endlich loswerden will.
Ich glaube nicht an Chemtrails. Ich verschließe nur eben nicht die Augen vor den Indizien und kann es mir durchaus vorstellen, dass Psychopaten so etwas durchziehen.
Wenn du dich nicht damit beschäftigen willst, ist das okay. Aber versuch hier nicht anderer Leute Posts ins lächerlich zu ziehen.

Und zu deinem "Humanismus": Es gibt die Patei der Humanisten. Hört sich für viele toll an, ist sie aber nicht. Stecken wieder fragwürdige Akteure hinter ala Skeptiker und Spitzel die Poulton immer wieder verlinkt.
 
Ich glaube nicht an Chemtrails. Ich verschließe nur eben nicht die Augen vor den Indizien und kann es mir durchaus vorstellen, dass Psychopaten so etwas durchziehen.
Wenn du dich nicht damit beschäftigen willst, ist das okay. Aber versuch hier nicht anderer Leute Posts ins lächerlich zu ziehen.

Das ist doch gar mehr nicht notwendig.

P.S.: Vorstellen kann man sich viel. Filme und Serien sind voller Dinge, die sich jemand vorgestellt hat. Um etwas zu glauben, muss ich etwas mehr als es mir nur vorstellen zu können. Es muss vorallem plausibel und machbar sein. Und daran harperts bei den allermeisten VT. Für die, die plausibel und machbar sind, stellt sich oft auch raus, dass sie nicht nur Theorie sind. Aber die sind wirklich selten.
 
Nichts. Aber nur das zu akzeptieren, spricht Dich eben gerade nicht von dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit frei, der Dir hier gemacht wurde. Das Alibi zieht dann eben nicht.

Sich für Einwanderung auszusprechen (was ja bedeutet Ausländer kommen ins Land), spricht einen nicht vom dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit frei?

Solide Logik.
 
Sich für Einwanderung auszusprechen (was ja bedeutet Ausländer kommen ins Land), spricht einen nicht vom dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit frei?

Solide Logik.

Die Sklaven wurden auch gerne als wertvolle Arbeitskraft akzeptiert. Dennoch waren die Leute in den Staaten oder in Südafrika damals ganz klar Fremdenfeindlich. Ich halte Dich für viel zu intelligent um hier das Problem nicht zu erkennen.

Fremdes nur dann zu akzeptieren, wenn es einem selbst nützt, ist nicht wirklich ein Zeugnis von Offenheit gegenüber dem Fremden.
 
Das nach Deutschland keine Sklaven kommen, müssen wir hoffentlich nicht erörtern, oder?

Was ist daran verkehrt, nach dem Nutzen fürs Land zu gucken? Genau so machen das Einwanderungsländer.

Heißt das, Länder sollen nicht darüber entscheiden dürfen, wenn sie ins Land lassen und wenn nicht?
 
Weißt Du, was Abstraktion ist? Ein Beispiel zur Erläuterung?

Ich bin auch für ein Einwanderungsgesetz. Aber eben nicht gegen die Aufnahme von Flüchtlingen und Asylbewerbern. Das ist der Unterschied.
 
Ich bin auch für ein Einwanderungsgesetz. Aber eben nicht gegen die Aufnahme von Flüchtlingen und Asylbewerbern. Das ist der Unterschied.

Ja, aber zur Zeit findet eine Einwanderung statt. Über das Asylgesetz. Und dafür ist das Gesetz nicht da. Diese Leute sollen nicht integriert werden, weil sie gar nicht dauerhaft hier bleiben sollen. Wenn aber eh jeder hier bleiben darf, der es einmal nach Deutschland geschaftt hat, dann ist die ganze Diskussion eh hinfällig.

Wie gesagt, der Meinung darf man ja gerne sein. Und es gibt ja eine reiche Auswahl an Parteien, die das gerne so weiterführen wollen. Aber du kannst nicht erwarten das jeder zuguckt und das toll findet, wenn Millarden Steuergelder verschwendet werden und die Sicherheit des Landes ohne Not verspielt wird.
 
Fremdes nur dann zu akzeptieren, wenn es einem selbst nützt, ist nicht wirklich ein Zeugnis von Offenheit gegenüber dem Fremden.

Dumm nur das Humanismus und Kapitalismus halt leider zwei sehr gegensätzliche Konzepte sind. Kapitalismus geht im Grunde immer danach was einem nützt, was "unnütz" ist ist kontraproduktiv und somit nicht wünschenswert.
Bis zu einem gewissen Grad kann man Menschen im Kapitalismus, auf Kosten der Wettbewerbsfähigkeit, durch soziale Marktwirtschaft noch aus humanistischen Gründen mit "durchziehen", aber das hat nunmal klare Grenzen.
Die bedingungslose Hilfsbereitschaft muss also gezwungener Maßen Grenzen haben.
Wer diese Grenzen aus humanistischen Gründen nicht akzeptieren möchte sollte eine Alternative zum Kapitalismus parat haben, oder aber akzeptieren das Kapitalismus und Humanismus nunmal nicht grenzenlos zusammen funktionieren.

*edit* Ich möchte mich aber nicht darauf festlegen wo diese Grenzen genau liegen mögen (ist von zuvielen Faktoren abhängig).
 
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wenn Millarden Steuergelder verschwendet werden
Der Stuß das Steuergelder verschwendet werden, wenn Flüchtlinge aufgenommen werden, wurde schon in den 90ern erzählt, besonders gerne und oft von rechtsaußen, und war damals schon falsch.

Diese Leute sollen nicht integriert werden, weil sie gar nicht dauerhaft hier bleiben sollen.
Was dann? In irgendwelchen Lagern zusammengepfercht ausharren, bis die Situation in ihren Heimatländern sich irgendwann in einer unbestimmten Zukunft verbessert hat, selbst wenn diese Zukunft in 70 Jahren oder mehr ist?


Mal abgesehen davon, haben auch Flüchtlinge ein Recht auf Bildung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Folglich kann man sie nicht davon ausschließen, sich zu integrieren, damit auch sie daran teilhaben können.
 
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Was dann? In irgendwelchen Lagern zusammengepfercht ausharren, bis die Situation in ihren Heimatländern sich irgendwann in einer unbestimmten Zukunft verbessert hat, selbst wenn diese Zukunft in 70 Jahren oder mehr ist?
Deshalb ist es auch wichtig, dass wir dabei helfen bzw. es zumindest versuchen die Situation in den Heimatländern der Flüchtlinge zu verbessern. Wie diese Hilfe dann aussieht, kommt dann auf die jeweilige Situation an.
 
Im Moment machen wir eher das genaue Gegenteil. Bringt halt Arbeitsplätze.

Und bei unserem Facharbeitermangel sind wir ja auch Flüchtlinge/Raketenwissenschafter/Oberärtze/Diplomingenieure/, welche ja ausschliesslich sind, angewiesen.
Mehr Migranten = mehr Arbeitsplätze = mehr Migranten = mehr Arbeitsplätze ....

Gratuliere, du hast das Perpetuum mobile erfunden bzw. gefunden.

 
Und bei unserem Facharbeitermangel sind wir ja auch Flüchtlinge/Raketenwissenschafter/Oberärtze/Diplomingenieure/, welche ja ausschliesslich sind, angewiesen.
Ich finde, dass zu der Hilfe für die Herkunftsländer (im Fall der Wirtschaftsmigration) auch dazugehört, dass wir nicht auch noch die Fachkräfte abwerben, die diese Länder so dringend zum Aufbau einer Wirtschaft benötigen.
 
Selbst wenn Leute nur kurzfristig bleiben sollte man sie integrieren. Schon aus Eigeninteresse.

Ich kann dir erklären wie diese Integration bspw in Österreich derzeit aussieht man schickt Männer zwischen 20-40 aus Afghanistan, Tunesien, Marroko und Syrien aufs Arbeitsamt wo eine nette Dame versucht diesen Menschen die Werte und Kultur in Europa näher zubringen. Da diese Männer aus Kulturen kommen wo Frauen in Müllsäcke gesteckt werden und den ganzen Tag zu Hause sind wird es die meisten hier Recht wenig interessieren was diese Frau ihnen erzählt. Die Integration hat bei den Türken nicht funktioniert wieso soll sie bei Menschen funktionieren die aus noch fundamentalistischeren Kreisen kommen wird interessant sein zu sehen wie die Großstädte in Europa in 20 Jahren aussehen würde mich wundern wenn man dort noch Europäer sieht in Wien gibt es jetzt schon deutlich mehr muslimische Schüler an Pflichtschulen als Katholiken.
 
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Und bei unserem Facharbeitermangel sind wir ja auch Flüchtlinge/Raketenwissenschafter/Oberärtze/Diplomingenieure/, welche ja ausschliesslich sind, angewiesen.
Mehr Migranten = mehr Arbeitsplätze = mehr Migranten = mehr Arbeitsplätze ....

Gratuliere, du hast das Perpetuum mobile erfunden bzw. gefunden.

Es gibt keinen Facharbeitermangel.

Du solltest dir mal Gedanken machen, wer von den Konflikten in den Regionen seit Jahrzehnten profitiert.
 
Das nach Deutschland keine Sklaven kommen, müssen wir hoffentlich nicht erörtern, oder?

Weil sie schon längst da sind.
Schau dich mal bei Amazon um, oder BMW oder in den Jobcentern, wo die Leute zu Jobs gezwungen werden.

Ja, aber zur Zeit findet eine Einwanderung statt. Über das Asylgesetz. Und dafür ist das Gesetz nicht da. Diese Leute sollen nicht integriert werden, weil sie gar nicht dauerhaft hier bleiben sollen. Wenn aber eh jeder hier bleiben darf, der es einmal nach Deutschland geschaftt hat, dann ist die ganze Diskussion eh hinfällig.

Ja, die Union weigert sich aber standhaft, ein Einwanderungsgesetz zu machen.
Viele in der Union sind sogar der Meinung, dass Deutschland kein Einwanderungsland ist und dass man die Leute von außen überhaupt nicht braucht.
 
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