Die Bundestagswahl 2017

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Das ist immer so beim Automaten. Kp warum. Frag ich mich auch jedes Mal. Zumindest wird der Automat nicht wieder boykottiert, weil die Themen zu "Komplex" für ihn wären.
Guck mal einer schau, heute scheinen sie weniger komplex zu sein.

Ist generell ein "Problem" mit dem Automaten.
Wenn zur Dieselaffäre halt gefragt wird ob Diesel stärker besteuert werden soll, wie soll man da antworten wenn man erkennt, eine höhere Steuer löst die Probleme nicht.
Am Ende werden hier halt Schlagwörter oder Thesen der Parteien genommen und verglichen wie andere Parteien dazu stehen.

Als Übersicht ganz gut, für den Nichtwähler wohl deutlich interessanter als für diejenigen die schon ein recht klares Bild der Parteienlandschaft haben.
 
Ich bin da bei den Piraten gelandet.:what:
Dann FDP (puäh) und Union :ugly:
SPD, von denen ich dachte, die stimmen grade noch so am ehesten mit mir überein, als letztes noch hinter der AfD.

Ich glaube, da darf man nicht zu oft "neutral" ankreuzen.:schief:
 
Interessant ist auch, dass die kleinen Parteien das gesamte Spektrum gar nicht abdecken.
Selbst wenn man nur die kleinen 8 auswählt, kommen da völlig willkürliche Ergebnisse bei raus.
Union und SPD liegen bei mir bei 45%. Die Afd hat 51%.
Die Partei hat bei mir 75%, obwohl die ja eigentlich nur ein Thema haben.
Die Piraten liegen bei 76%, obwohl ich nicht glaube, dass die eine meinung zum Diesel haben.
Die haben ja nicht mal eine Meinung nur NSA Affaire, denn dazu haben die schlicht nichts gesagt, als der Hype da groß war.
Gerade da habe ich die Meinung der Piraten vermisst. Hier hätte man sich mal wieder einbringen können. Aber da kam nichts.

Ich glaube, da darf man nicht zu oft "neutral" ankreuzen.:schief:

Hab ich auch häufiger, weils mir da auch schlicht egal war.
 
Ist generell ein "Problem" mit dem Automaten.
Wenn zur Dieselaffäre halt gefragt wird ob Diesel stärker besteuert werden soll, wie soll man da antworten wenn man erkennt, eine höhere Steuer löst die Probleme nicht.
Am Ende werden hier halt Schlagwörter oder Thesen der Parteien genommen und verglichen wie andere Parteien dazu stehen.

Als Übersicht ganz gut, für den Nichtwähler wohl deutlich interessanter als für diejenigen die schon ein recht klares Bild der Parteienlandschaft haben.

Jain. Die Argumentation "ein Thema wäre zu komplex, um es zu erklären oder zu vereinfachen" stammt (wie so oft; siehe Tabakindustrie) von der amerikanischen Werbeindustrie.
Soweit mir bekannt wurde es rhetorisch erstmals beim Thema Zucker verwendet.
Die Süßigkeitenindustrie hat lange Stein und Bein dazu gestanden, dass Zucker nicht schädlich für den Körper ist und ein Nachweis dessen nicht erbracht werden kann, da der gesamte Sachverhalt und die Abläufe zu "komplex" wären.
In Amerika führt man übrigens diese Art der Argumentation nicht mehr (oder nur noch in geringem Maße). Weil natürlich recht schnell Gegenargumente gesucht und gefunden wurden (passiert halt nur, wenn es auch eine Opposition gibt, die einen bestimmten Kurs verurteilt).
Komplexität lässt sich immer auf Teilprobleme reduzieren. Das Reduzieren und Abbilden von Komplexität ist quasi das Hauptgeschäft eines jeden Wissenschaftlers.
Am Ende dieser Argumentation (wie sich nun jeder denken kann) stand dann alsbald für jemanden, der sich über Komplexität aus der Affaire ziehen wollte, der mangelnde Intellekt und die Überforderung mit der Situation im Raum.
Ist jetzt nicht unbedingt das, was Wählerstimmen bringt.

Hier zieht das aber noch ganz gut. Mal sehen, wie lange noch. Mich nervt das. Ich kann niemanden wählen, der gar nicht weiß, was er tun soll, weil ihm das Thema zu komplex ist, er es nicht mal erklären kann. Wenn er es versteht, muss er sich die Zeit nehmen und es öffentlich erklären. Schreibfläche steht der Regierung und den Parteien in Form des Internet ja genug zur Verfügung.

Stattdessen bekommen wir aber nun so was wie "Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben".

Eben beim Googeln gefunden und musste schmunzeln (Achtung! NAZI-Gefahr: Willy Brandt 1972: "Deutsche. Wir können stolz sein auf unser Land")
willy_brandt_stolz.jpg
 
Apropos Volksfahrräder: Bundesanwaltschaft weist 1000 Strafanzeigen gegen Merkel ab Soviel zum Schland wird Schaden zugefügt durch das ins Land lassen von Flüchtlingen, wie es von Rechtsaussen gerne konstruiert wird.

Also ein politischer Beamter, der weisungsgebunden ist und selbst der Exekutive angehört, geht nicht gegen die Regierungschefin vor?

Das entkräftet die Vorwürfe natürlich total :lol:

Wie schnell man seinen Job los ist, wenn man nicht macht, was der Dienstherr will, hat man doch bei Herrn Runge gesehen.

PS: Der Schaden ist doch bereits da. Köln, Berlin, Hamburg und viele weitere schon wieder vergessen? Sind diese Taten alle von "Rechtsaußen konstruiert"?
 
Übrigens: der Wahl-O-Mat ist seit heute freigeschaltet:

Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017 | Start

Bei mir kam BGE 81 Prozent

Aber was für beknackten fragen

Nixs über Themen die mir interessiert

Gesundheit und Soziales

Pflegenotstand
Alters und Kinderarmut
Und und

Sozial-O-Mat – Vergleichen Sie Ihre Standpunkte mit den Antworten von sechs grossen Parteien zu den sozialen Themen der Bundestagswahl 2017
Auch bissel beknackt

Lustig ist was afd bei Armut und Familie nicht will was General alle Parteien bet wollen:D
 
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Tichy eine Variante von Breitbart?
In dem Blog der seinen Namen trägt, schreibt weder er allein noch stammt der von dir verlinkte Beitrag daraus von ihm.
Abgesehen davon: Roland Tichy – Lobbypedia
Die Besten der Besten der Besten mal wieder. :schief:

noch über Netz gegen Nazis [das ist dann eine seriöse Quelle? :D]
Auf die Beweisführung warum sie es nicht sein sollen, bin ich jetzt schon gespannt.

Eben beim Googeln gefunden und musste schmunzeln (Achtung! NAZI-Gefahr: Willy Brandt 1972: "Deutsche. Wir können stolz sein auf unser Land")
Wie definierst du "Deutsche", vorallem in Anbetracht dessen:
Im Jahr 2015 hatten 17,1 Millionen der insgesamt 81,4 Millionen Einwohner in Deutschland einen Migrationshintergrund (Zugewanderte und ihre Nachkommen). Von diesen 17,1 Millionen Personen waren 9,3 Millionen Deutsche und 7,8 Millionen Ausländer (54,6 bzw. 45,4 Prozent).

Bevolkerung mit Migrationshintergrund I | bpb
?

mmer und immer wieder sondert sie solche Dinge ab und bringt ungefragt Empfehlungspapiere inkl Grundgesetzänderungen zu unser aller Nachteil hervor und niemand reagiert.
"unser aller" < Du bist neuerdings "alle"?
Abgesehen davon: Empfehlungspapiere (Vorschläge) und Stellungnahmen gehören mit zu den Amtsbefugnissen der Staatsministerin.
 
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@Threshold
Was halt auch enorm dringliche Themen sind.
Kannst Dir ja mal die Schilderungen einer BAMF-Mitarbeiterin gegenüber einer Cicero-Journalistin durchlesen (Bezahltes sehen! Jedoch ist der erste Artikel frei, weswegen zur einmalige Ansicht die Angabe [irgend]einer Emailadresse ausreicht).
„Es ist ein Wahnsinn“ - Cicero - Blendle
Wahlweise kannst Du ihn Dir auch auf Youtube vorlesen lassen und die Emailanmeldung umgehen. Aber Achtung! das Video hat wohl jemand, der die AfD mag, erstellt. Also besser die Augen zusammenkneifen.
YouTube

Das kommt in den Tagesthemen und co. natürlich nicht an.
Wir können uns die Polizisten nicht aus den Rippen schneiden. Das weiß auch die CDU/CSU, weswegen sie die Bundeswehr haben möchte. Die linken Parteien machen schlicht die Augen zu, weil es ideologisch nicht passt. Wie man da drauf ist, habe ich ja bereits mehrfach verlinkt.
Die entsprechenden Kriminalstatistiken (trotz aller schönfärberei) zeigen auch in eindeutige Richtungen. Claus Strunz hat das schön zusammengefasst: YouTube

@Poulton
Krass, Tichy hat Beziehungen in die Wirtschaft. Und das als Wirtschaftsredakteur. Hast du das Verlinkte überhaupt gelesen? Kein einziger Vorwurf, quasi nur Vitaeinträge.
"unser aller" < Du bist neuerdings "alle"?
Ja, unser aller, denn ich bin Teil dieser Schicksalsgemeinschaft. Wenn sich das Land, in dem ich lebe, drastisch verändert, solltest auch Du das genauso mitbekommen. Es sei denn, Du lebst im Ausland. Sollte logisch sein?
Ich weiß, dass Du mir den Pluralis Majestatis unterschieben wolltest. Geht halt nur, wenn man auch weiß, was das ist und der Vorwurf auch zieht/richtig verwendet wird. ;)

Übrigens definiere ich "Deutsche" nicht. Das macht das Grundgesetz. Ich hoffe, das gilt in Deiner Welt noch. Scheinst ziemlich abgeschirmt zu sein.
 
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Wenn sich das Land, in dem ich lebe, drastisch verändert, solltest auch Du das genauso mitbekommen.
Die Bundesrepublik Deutschland ist seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland. Das zeigen auch die oben verlinkten Zahlen. Wer das nicht mitbekommen hat, scheint die ganze Zeit unter einem Stein oder am AdW gelebt zu haben.

Es sei denn, Du lebst im Ausland.
Ostdeutschland. Auch wenn hier seit bald drei Jahrzehnten schon Bundeswehr und Bundespolizei stationiert sind, ist es noch immer nicht befriedet. :rollen:

Übrigens definiere ich "Deutsche" nicht. Das macht das Grundgesetz. Ich hoffe, das gilt in Deiner Welt noch. Scheint ziemlich abgeschirmt zu sein.
Nur finde ich weder dort, noch in nachgeordneten Gesetzen irgendwas von einer "deutschen Kultur", die hier so gerne heraufbeschworen wird, noch das eine "deutsche Abstammung" wichtig bzw ausschlaggebend sei. Staatsbürger kann also prinzipiell jeder sein und werden. Selbst wenn er mehrmals täglich im Garten nakend und mit einem Nudelsieb auf dem Kopf ums Lagerfeuer tanzt, sich ansonsten aber an die Gesetze, etc. hält.
 
Wir sind eben kein Einwanderungsland. Es fehlt dafür schlicht die Grundlage und wenn Du nicht so resistent gegen Fakten wärst, hättest Du auf die vielen Verlinkungen, die ich echt nicht zum Spaß mache, geklickt und gesehen, dass das schon lange von mir belegt wurde.
Es gibt kein Einwanderungsgesetz, das Grundgesetz hat auch noch niemand angefasst und entsprechend verändert.
Dass sich hier viele Ausländer aufhalten, ist per se gar kein Problem. Es gibt zum Beispiel sehr viele Franzosen, Engländer, Spanier, Griechen , .... Nur sind die eben nicht eingewandert, sondern leben hier als EU-Bürger mit ihren jeweiligen Pässen.

Zitat (aus meinen Links, darfst Du nun selbst suchen, in der Hoffnung, dass Du auch mal was liest und nicht nur "Gefühltes" von Dir gibst): "Bereits in der Präambel wird unmissverständlich klargestellt, dass dieses Deutschland ein Staat des Deutschen Volkes ist. Folgerichtig führt kein Weg daran vorbei: Die Gesellschaft in diesem Lande ist eine deutsche Gesellschaft – keine Einwanderungsgesellschaft."

Es ist fest definiert. Verschaff Dir eine 2/3-Mehrheit und versuch das Grundgesetz umzuschreiben.
 
Wie erwartet der Wahl-O-Mat hat mich bestätigt, von der PARTEI geht es abwärts bis zu den Grünen und danach kommt eh nur schund (Grüne eingeschlossen) :ugly: und die AfD ist ganz unten :daumen:

„Die rund um das Auto erhobenen Steuern überschreiten bereits heute den verkehrsaffinen Aufwand der öffentlichen Hand bei weitem.”
Irgendwie bin ich gerade zu Blöd kann mir wer erklären was gemeint ist? :ugly:

Ein verurteilter Straftäter, der im Gefängnis sitzt, kann keine weiteren Straftaten mehr begehen.”
Gut zu wissen :lol: so eine dumme Aussage liest man selten als wären Gefängnisse ein rechtsfreier Raum :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir sind eben kein Einwanderungsland. Es fehlt dafür schlicht die Grundlage und wenn Du nicht so resistent gegen Fakten wärst, hättest Du auf die vielen Verlinkungen, die ich echt nicht zum Spaß mache, geklickt und gesehen, dass das schon lange von mir belegt wurde.

Natürlich sind wir ein Einwanderungsland.
Das Problem ist, dass sich die Politik immer gegen die Fakten stellt und bis heute kein Einwanderungsgesetz gemacht hat.
Hätte man sowas wie es Kanada z.B. hat, würde das vieles vereinfachen.
 
Und wieder das gemeinsames Wahlprogramm der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) und der Christlich Sozialen Union (CSU) für die Bundestagswahl 2002-2006:
Deutschland ist ein weltoffenes und gastfreundliches Land. Mit einem Anteil der Ausländer an der Bevölkerung von 9 % nimmt Deutschland unter den großen westlichen Industrienationen den Spitzenplatz ein. Die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer hat seit 1972 von 3,5 Millionen auf 7,3 Millionen zugenommen, die der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Ausländer ist dagegen von 2,3 Millionen auf 2,0 Millionen zurückgegangen. Die Ausländerarbeitslosigkeit hat sich in dieser Zeit massiv erhöht und liegt heute mit rund 20% doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung. Die Zuwanderung erfolgte also überwiegend nicht in Arbeitsplätze, sondern in die sozialen Sicherungssysteme. Drei Viertel der Menschen aus anderen Ländern, die in Deutschland leben, kommen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union. Deutschland kann aufgrund seiner historischen, geographischen und gesellschaftlichen Situation aber kein klassisches Einwanderungsland wie etwa Australien oder Kanada werden.

Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten.

Was ist passiert? Merkel hat es verbockt und der Fehler ist nicht leicht zu korrigieren. Wir sind kein Einwanderungsland. Weder vom Grundgesetz her, noch ist es unbedingt nötig.
Siehe Bundesregierung: Bundesregierung | Artikel | Zuwanderung allein ist keine Losung

Wir werden zum Einwanderungsland, wenn wir weiter jeden, der möchte, aus der gesamten Welt einlassen. Das ist logisch und zwingend. Das schafft Fakten, wo das Recht sich querstellt.
 
Ich wäre sofort dafür, dass wir es wie richtige Einwanderungsländer machen. Das hieße nämlich, dass wir erstmal gefühlt 80-90% der "eingewanderte" Leute wieder rückführen dürften, weil unqualifiziert und ungeeignet.

Damit ließe sich so manches Problem lösen. Darüber hinaus fährt vorallem Australien einen sehr guten und konsequenten Kurs gegen illegalen Einwanderer. Den dürfen wir geren sofort übernehmen.

Was wir im Moment haben (und unbedingt gestoppt werden muss), ist eine Einwanderung übers Ayslgesetz. Dafür war das Aysl aber nie vorgesehen. Man gewährt politisch Verfolgten vorübergehend Asyl und schickt sie irgendwann wieder zurück. Wer aber nur vorübergehen bleibt, muss nicht integriert werden.

Es läuft einfach an allen Ecken und Enden falsch und wir bekommen in der Zwischenzweit hunderttausende ungebildete und kulturefremde Menschen ins Land. Mit allen Problemen die das mit sich bringt.

Gut zu wissen :lol: so eine dumme Aussage liest man selten als wären Gefängnisse ein rechtsfreier Raum :D

Wo genau ist diese "dumme" Aussage denn falsch? Wer im Gefängnis ist erstmal keine Gefahr mehr für die Gesellschaft. Und wo genau sind Gefängnisse neuerdings "rechtsfreie" Räume?
 
2002?
Ich glaube nicht mal, dass die Union noch irgendwas an 2002 noch übernehmen wird.
Wie gesagt, bisher wird die Einwanderung ausschließlich über das Asylgesetz geregelt -- wenn man da von regeln sprechen kann.
Ein gut gemachtes Einwanderungsgesetz ist schon seit vielen Jahren überfällig.
Ich hoffe, dass es mit der kommenden Regierung umgesetzt wird.
Dann muss auch niemand mehr über den Asyl Weg gehen. Dann kann er in seinem Heimatland eine deutsche Vertretung aufsuchen und nach einer Gold Card nachfragen, die ihn berechtigt, in Deutschland zu leben und zu arbeiten und die Möglichkeit bietet, in 5 Jahren oder so die deutsche Staatsbürgerschaft zu erhalten.
Ich frage mich, was daran so schwer ist, das mal auf den Weg zu geben? :ka:
 
Mit Verlaub, bitte immer alles lesen und nicht sofort auf irgendwas anspringen. Das macht die Sache einfacher. Das Statement der Bundesregierung ist von 2016.
Es stellt sich beim Wahlprogramm für 2002-2006 halt die Frage, was sich seit dem verändert haben soll. Und es hat sich verändert: bis 2015 genau nichts.
Dann kam der September 2015...

Merkel und die Fluchtlingspolitik - Stoff fur einen Untersuchungsausschuss | Cicero Online

Ein Einwanderungsgesetz würde mMn gar nicht viel bringen, weil die, die gerade kommen, wegen Unterqualifizierung auch dann nicht kommen dürften, sich weiter illegal auf den Weg machen würden.

Es gibt einfach nur die Möglichkeiten:
1. Den Freihandel mit Afrika beenden. Afrikanische Bauern nicht mit unserer - auf Effizienz gebürsteten Industrie (Milch, TK-Huhn, etc). in den Ruin treiben, etc. pp.
Das würde am Ende bedeuten, die Globalisierung stillzulegen.

2. Grenzen zu und unüberwindbar machen.

3. Alle kommen lassen, wie gehabt.
 
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