Die Bundestagswahl 2017

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Ist es fuer dich ok wenn Menschen, die wahrscheinlich eh nicht viel verdienen, on Top noch 3-4h taeglich unbezahlt damit verbringen ueberhaupt zur Arbeit zu kommen?
Wenns komplett unrentabel fuer Menschen ist, dann darf man sich nicht wundern, wenn diese dann solche schlecht bezahlten Jobs nicht machen wollen und lieber von der Stuetze leben, weils Netto aufs Gleiche hinauslaeuft.

Sie müssen halt mehr Eigeninitiative und Mobilität zeigen :fresse:

Aber ja, da wundere ich mich auch nicht mehr. 50h-Woche in solch miesen Jobs mit harter, körperlicher Arbeit + 4h Anfahrt? Da würde ich auch lieber vom Amt leben, hab die gleiche Kohle, aber dafür auch 70h mehr Freizeit in der Woche, die ich deutlich sinnvoller nutzen kann.
 
Stimmt, in München gibt es nur arme Leute die für einen Hungerlohn in die Stadt pendeln. Deshalb ist es ja auch eine der teuerste Städte Deutschlands und von der Einwohnerzahl die drittgrößte Deutschlands.

Wie können die sich das bloß alle leisten? Fragen über Fragen.
 
Stimmt, in München gibt es nur arme Leute die für einen Hungerlohn in die Stadt pendeln. Deshalb ist es ja auch eine der teuerste Städte Deutschlands und von der Einwohnerzahl die drittgrößte Deutschlands.

Wie können die sich das bloß alle leisten? Fragen über Fragen.

Viele halt gar nicht mehr:
Vier Munchner klagen: Die Stadt lasst uns im Stich! | Stadt

Lebenshaltungskosten: Die unbezahlbare Stadt | ZEIT ONLINE

Die negativen Effekte werden aber erst in ein paar Jahren durchschlagen.
 
Viele halt gar nicht mehr:
Vier Munchner klagen: Die Stadt lasst uns im Stich! | Stadt

Lebenshaltungskosten: Die unbezahlbare Stadt | ZEIT ONLINE

Die negativen Effekte werden aber erst in ein paar Jahren durchschlagen.

Lösung steht doch im Text. Dahinziehen, wo es günstiger ist.

Der Staat ist nicht für das Glück des einzelnen zuständig, das muss man selbst in die Hand nehmen. Wir haben soziale Netze, die fangen auf und sichern die Existenz. Alles was darüber hinausgeht, dafür hat man selbst die Verantwortung.

„Ein jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.“

München ist nunmal eine sehr beliebte Stadt, ergo hohe Nachfrage. Da Wohnraum aber nunmal eine endliche Größe ist, ist das Angebot irgendwann alle. Logisch Folge, der Preis steigt. Es gibt nunmal kein Recht darauf in einer beliebigen Stadt X zu wohnen.
 
Also in München keine Pflegekräfte mehr? Da bin ich aber dagegen...

Das ist übrigens auch ein Kritikpunkt an Schulz und den Linken: Beide haben "Lohnangleichung Ost an West" ganz oben auf ihrer Liste stehen. Der Lohn muss aber m.E. direkt von dem Ort abhängig sein, an dem man eine Arbeit erbringt. Die selbe Arbeit muss in München einfach besser entlohnt werden als z.B. in der tiefsten Oberpfalz (absichtlich beides in Bayern). Eben weil sich die gesamten Lebenskosten unterscheiden und auch auf Grund des grundsätzlichen Angebot/Nachfrage-Prinzips.

Und das muss auch für den öffentlichen Dienst und Berufe mit Tariflohn gelten. Alles andere ist realitätsfremd.
 
Vielleicht sollten sich wirklich alle Leute mal an Kaaruzo halten. Dann wäre München jetzt pleite, seil die ganzen Pendler nicht mehr die Stadt am laufen halten. Düsseldorf genau so.

Und die pflegekräfte und Pflegebedürftigen sind auch selbst schuld

Dann soll der Pfleger den pflegebedürftigen stundenlang in sein ausscheidungen liegen lassen...haben ja alle kaaruzo rat befolgt und Beruf gewechselt.

Sollen doch die Pfleger mit idealen
alleine um alle kümmern.


Und wen kaaruzo Eltern mal dran sind
(Wer auch immer davon bewahre das die das erleben)

Die haben auch Pech gehabt wen die lange warten müssen ..können wir ja auch sagen

Du muss doch nicht deine Eltern ins altenheim abschieben...kannst dir ja mit nach Hause nehmen.
 
Können nicht, aber so funktioniert unsere Politik. Wenn die CDU 40% holt, dann sagt sie, sie hat 40% geholt auch wenn es effektiv natürlich viel weniger sind. Die Nichtwähler werden schlicht nicht berücksichtigt in unserem System.

Interessante Frage an dieser Stelle. Was wäre eigentlich bei einer Wahlbeteiligung unter 50%? Wäre das dann eigentlich noch eine wirksame Wahl?

Klar, warum nicht? Selbst mit einer Stimme wäre die Wahl wirksam. Dennoch stehen dann nicht alle hinter dieser Partei.

Dann muss man halt besser haushalten.

Sagt sich leicht mit genug Geld.

Klar kann er das. Niemand hat ihn gezwungen Altenpfleger zu werden.

Hmm, das Amt kann sowas. Und wenns nicht er Altenpfleger ist, dann wird er zum Lagereinräumen verdonnert. Oder oder oder.

Also haben die USA keine Verfassung?

Klar, warum nicht? Aber was hat das mit Deutschland zu tun?

Die USA haben auch kein Grundrecht auf Sozialstaat. Sind die jetzt weniger demokratisch/rechtsstaatlich als wir?

Bestimmte Grundrechte sind aber auch dort in der Verfassung verankert. Und hast du schon mal was von Menschenrechten gehört?

Ich merk schon, laut Thread gibt es nur Superreiche und arme Schlucker.

Aha, es gibt also doch nicht nur schwarz und weiß. Schön, dass du das einsiehst. Das war natürlich nur ein Beispiel. Schau dir mal die Vermögensverteilung in Deutschland an. Durchschnittlich hat jeder Bürger knapp 200k. Blöd nur, dass ein nicht geringer Anteil der Deutschen überhaupt kein Vermögen hat und mindestens noch mal so viele nicht mal annähernd 200k. Dafür gibt's ganz oben wenige Leute, die Milliarden auf Halde liegen haben - die ziehen den Durchscnitt nach oben. Nicht perfekt, aber shcon etwas aussagekräftiger ist der Median, der liegt ca. bei 50k. Das Vermögen konzentriert sich also oben sehr gut, während 20% nichts haben. Die haben schon ein Problem, wenn die Waschmaschine kaputt geht. Wenn wir alle 200k hätten, würde es schon weit weniger Probleme hier geben. Nur das funktioniert nicht für alle. Willst du das nicht einsehen?

Würden die Leute mehr privat was tun, hätten sie ja auch mal mehr Anreize was zu machen. Mit nem Sozialstaat fördert man halt keine Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative.

Und warum muss der Staat solcherlei dann verstecken und verheimlichen? Und doch, mit einem Sozialstaat fördert man sowas. Beispiel BGE. Die wenigsten würden den ganzen Tag zuhause rumgammeln. Dafür ist der Mensch nicht geschaffen. Man sucht sich also eine Tätigkeit, mit der man sich nicht nur beschäftigen, sondern sich auch entfalten kann.

"Steuerung über die Medien". Kannst du das näher ausführen?

Informationen werden gezielt vermittelt, manches wird kaum bis gar nicht erwähnt, Lügen, dass sich die Balken biegen, Meinungsmache.


Wenn ich mir hier so die Signaturen von einigen angucke, sollte hier einige hier Moralempfehlungen dann aber mal deutlich zurückfahren. Soviel zum "Ressourcen" und "nur eine Erde". Bevor du mich falsch verstehst, du bist ausdrücklich nicht gemeint.

Ich hab ja auch keine Signatur dafür :D

Hier kommt denn die Antwort. Du hast da die Antwort selbst gegeben, warum meine Beiträge auf sowenige Gegenliebe stoßen. Sie sind zu ehrlich.

Wir alle hier leben sehr gut, weil es anderen schlecht geht und der überwiegenden Mehrheit ist es schlicht egal (auch wenn sie natürlich was anderes behaupten).

Die Produkte die wir nutzen (gerade was Computertechnik angeht) stammen aus Ressourcen, die zum Teil unter miesesten Arbeitsbedingungen von Kindern hergestellt werden, wir verbrauchen die natürlichen Ressourcen, unsere Nahrung und Kleidung ist kein bisschen auf Nachhaltigkeit getrimmt.

Und wir alle wissen das. Und wer macht tatsächlich bei sich was anders? Die aller, aller wenigsten.

Dann nehmen wir solche Menschen wie Ackermann oder Winterkorn als Projektionsfläche für unser Fehlverhalten, obwohl wir es selbst sind, die Schuld daran sind, wie es auf der Welt läuft.

Wie gesagt, dessen ist sich auch jeder bewusst. Nur den meistens ist es egal, sie verdrängen es oder erzählen sich Ausreden zur Beruhigung, um sich besser zu fühlen (oder sie spenden an irgendeine Organisation, um das Gewissen zu beruhigen, quasi moderner Ablasshandel.)

Und dann sag ich ganz offen, "nach mir die Sinnflut, mir ist es egal". Und das ist den Leuten dann unangenehm, weil sie ganz genau wissen, dass sie insgeheim genauso leben, nur das sie es nie so sagen würden.

Hand aufs Herz, wie viele befolgen wirklich im eigenen Leben, was sie hier predigen? Man muss doch nur (was ich bereits erwähnte) auf die Signaturen einiger User gucken.

Es geht nicht nur um das Verhältnis 1. Welt - 3. Welt. Hier geht es erst mal nur um menschen, die hier leben. Ja, die Kinder in Afrika, die für unseren Wohlstand Ressourcen abbauen, um die kümmern sich nicht viele, weil man die nicht sieht. Den Penner um die Ecke sieht man aber jeden Tag. Dem muss man jetzt nicht direkt sein Gästezimmer anbieten, aber man sollte ihm jetzt auch nicht gleich ins Gesicht sagen, dass er selbst Schuld an seiner Situation ist. Manche haben einfach ungünstige Startvoraussetzungen ins Leben und unser bescheidenes Bildungssystem erledigt dann den Rest. Und wir verbessern die Situation der Menschen nicht, indem wir ihnen sagen, sie sollen mal was besseres lernen und das dann machen. Das klappt für Einzelne, ist aber kein Gesamtkonzept. In dem Bereich bedarf es grundlegender Reformen.

Da darfst du dich halt nicht wundern, wenn es Leute gibt, denen das nicht egal ist. Ich muss auf keinen Computer verzichten, damit jemand für seinen Job hier vernünftig bezahlt wird. Niemand muss wirklich auf etwas verzichten, außer ein paar Nullen auf dem Konto. Stell dir einen Ackermann vor. Ob der jetzt ne Million mehr oder weniger hat...das juckt den kein Stück. Wenn jetzt aber 10.000 Angestellte 100 Euro mehr im Monat haben, dann bringt denen das jede Menge.

Siehe meine Antwort an Plutoniumsulfat. Die Masse tickt so, nur die wenigstens werden es so direkt sagen.

PS: Auch deine Signatur spricht für sich. Musste es eine neue Ryzen CPU und eine neue VEGA GPU sein?

Hast du beim Kauf daran gedacht, was die Herstellung dieser Produkte für andere bedeutet? Oder war es dir egal, weil du sie haben wolltest? Denn Hand aus Herz, brauchen tust du sie nicht, oder?

Weiß mans? Ich hab meinen Rechner auch nicht in der Signatur. Vielleicht setze ich ihn rein, wenn ich ihn erneuere. Dann passe ich voll in dein Klischee, obwohl ich ihn vielleicht bis zum letzten ausgereizt habe, oder weil ich mehr Power benötige.
 
Lösung steht doch im Text. Dahinziehen, wo es günstiger ist.

Der Staat ist nicht für das Glück des einzelnen zuständig, das muss man selbst in die Hand nehmen. Wir haben soziale Netze, die fangen auf und sichern die Existenz. Alles was darüber hinausgeht, dafür hat man selbst die Verantwortung.

„Ein jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.“

München ist nunmal eine sehr beliebte Stadt, ergo hohe Nachfrage. Da Wohnraum aber nunmal eine endliche Größe ist, ist das Angebot irgendwann alle. Logisch Folge, der Preis steigt. Es gibt nunmal kein Recht darauf in einer beliebigen Stadt X zu wohnen.

Da steht keine "Lösung"....sondern eher eine Problembeschreibung.
Gerade soziale Berufe, Handwerksberufe oder einfache Tätigkeiten sind in München so weit abgehangen, dass es keinen Nachwuchs mehr geben wird.
Und das ist schädlich für eine Stadt. Das sieht man ja z.B.: an den Kinderbetreuungskosten 2 Kinder = 1400€. Und nein das liegt zum Großteil nicht daran, dass die Erzieher so viel verdienen, sondern einfach nur an den Gebäudemieten.
Da kann man noch unzählige andere Beispiele anhängen.
Wohnraum komplett zu kapitalisieren klappt nun mal nur zeitweise, und diese Probleme im Nachhinein wieder gerade zu rücken ist aufwändiger als sozialer Wohnungsbau.
 
Stimmt, in München gibt es nur arme Leute die für einen Hungerlohn in die Stadt pendeln. Deshalb ist es ja auch eine der teuerste Städte Deutschlands und von der Einwohnerzahl die drittgrößte Deutschlands.

Wie können die sich das bloß alle leisten? Fragen über Fragen.


Die Fragen kannst du dir mit einem bisschen nachdenken selbst beantworten. Die Leute pendeln, weil man sich die hohen Mieten nicht leisten kann. Aber dadurch, dass so viele Leute da arbeiten wird eine Menge Geld in die Stadt gepumpt, was die Stadt auch für vermögendere Leute attraktiv macht, die sich wiederum die teuren Mieten leisten können. Da Mieten und Baukosten nicht proportional zusammen hängen und weniger Wohnraum gebraucht wird, kann man auch größere Wohnungen bauen, die wiederum von Leuten genutzt wird, die es sich leisten können.

Sollten die ganzen Pendler wegbleiben, müssen auch diverse Firmen ihre Standorte wechseln, die Mieten fallen, die reicheren Leute ziehen auch weg (spätestens, wenn die "falschen" Leute dank der günstigen Mieten in ihre Nähe ziehen, oder sobald die Nobeldisko zumacht)
 
Der Städtebau darf aber auch nicht so enden wie in vielen asiatischen Großstädten, in denen Wohnungen eher einzelnen Zimmern gleichen.
Sozialwohnungen nicht aussehen wie die Kasernenbauten zu der Zeit der Industrialisierung.
 
@Threshold, nochmal die Frage: Ausgrenzen anderer Menschen (egal aus welchem Grund) verurteilst Du, richtig? Aber jemanden auf Grund seiner Herkunft, seines Einkommens, seines sozialen Status oder seiner privaten Situation Deine Wohnung NICHT zu vermieten, das ist in Ordnung?

Wenn du mehrere Leute hast, die deine Wohnung mieten wollen, an wen geht sie dann?
Du nimmst doch dann den, von dem du annimmst, dass er der beste von allen ist, oder?
Klar kannst du am Ende daneben liegen, aber diese Auswahl musst du treffen, die kann niemand anders treffen, denn niemand dieser Leute hat ein Recht darauf, in deine Wohnung einzuziehen.

Ich will betonen: Ich sage gar nicht, dass ich anders agieren würde. Es ist Menschlich und zu behaupten, man würde seine Mieter nicht auf Grund solcher Kriterien aussortieren, wäre eher unglaubwürdig.

Nach welchen Kriterien gehst du denn?
Ich rede mit den Leuten. Die, die mir sympatisch sind, bekommen dann den Zuschlag.
Wie die heißen, welchen Hintergrund sie haben oder sonst was ist mit dabei egal.
Ich mag meine Mieter. Sind halt welche mit Migrationshintergrund. Aber das stört ja nun wirklich nicht.
Sie spricht recht gut Deutsch. Er nicht so, lernt aber. Beide haben Jobs, sind nette menschen und kümmern sich um ihr Haustier. 1x im Jahr fliegen sie in ihre Heimat.

Aber man sollte doch mal kurz innehalten, speziell als eher linker Mensch (zu denen ich mich zähle, und Du wohl noch viel mehr), ob man nicht manchmal sein eigenes Tun öfter gegen die eigenen Moralvorstellungen abchecken sollte... Das könnte ab und zu ein Augenöffner sein!

Ich bin weder Links noch Rechts. Ich habe gewisse Vorstellungen davon, wie die Menschheit leben sollte, was das Beste ist.
Das wird leider von keiner Partei unterstützt. Komischer Weise sind eher Linke Parteien für den Umweltschutz und wollen was gegen den Klimawandel machen. Daher schaue ich eher in die Richtung.
Das bedingungslose Grundeinkommen ist aber wohl nur bei der Linken ein thema. Zumindest hatte die Kipping mal in einer Talkshow gesagt, dass sie sich das vorstellen könnte
 
Das BGE fordern noch nicht mal die Linken konsequent und es ist auch völlig Lebensfremd. Wenn es das auf der gesamten Welt gäbe und wir so viele Ressourcen haben, dass man nicht dafür arbeiten muss, dann geht das. Aber so wie die Welt ist, bleibt es ein Traum.

Selbst wenn Du ein reiches Land wie Detuschland bist, dann hast Du mit einer solchen Regel in nur wenigen Jahren den Anschluss an die internationale Konkurrenz verloren und bist weg vom Fenster. Saudi Arabien, die von ihrem Öl leben, die können sich das leisten, so lange das Öl sprudelt... Danach gibt's dann Mord und Totschlag.

Zum Thema "Rassismus bei der Mieterwahl": Du hast immer noch nicht verstanden, worauf ich hinaus will. Es geht nicht darum, Dich anzugreifen. Sondern ich will nur sagen, dass der kleine Rassist in uns allen lebt, auch wenn wir das selbst gar nicht wollen. Ist leider so.
 
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Zum Thema "Rassismus bei der Mieterwahl": Du hast immer noch nicht verstanden, worauf ich hinaus will. Es geht nicht darum, die anzugreifen. Sondern ich will nur sagen, dass der kleine Rassist in uns allen lebt, auch wenn wir das selbst gar nicht wollen. Ist leider so.

Das ist generell ein sehr interessantes Thema, ich habe dazu vor einiger Zeit mal eine Doku zu einem sozialen Experiment gesehen, aber mir fällt partout der Name nicht mehr ein :wall:

Edit: "Der Rassist in uns": Soziales Experiment zu Rassismus bei ZDFNeo - SPIEGEL ONLINE
Das habe ich gemeint...
 
Und was hat Sympathie mit Rassismus zu tun?
Was sind die Kriterien für Sympathie?
Jemand kann also nur sympathisch sein, wenn er die gleiche Haar, Haut und Augenfarbe hat wie ich?
Er muss an das gleiche glauben wie ich?
Er muss die gleiche sexuelle Orientierung haben wie ich?
Er muss das gleiche ablehnen wie ich?
 
Wenn Du Sympathie nicht an Äußerlichkeiten fest machst, und damit absolut frei von Vorurteilen bist, dann wärst Du fast übermenschlich. Ich glaube Dir das nicht.

Erzähl mir nicht, dass zum Beispiel einer jungen Roma Frau, die sich für Deine Wohnung interessiert. genauso begegnest wie z.B. einer deutschen Frau in Manager Klamotten und Auftreten.
 
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