Wer die Piraten aus Protest wählt zeigt doch eindeutig das er an Politik interessiert ist und nur mit dem aktuellen Politik unzufrieden, somit ist das Schimpfwort Protestpartei an sich schon keins. Anscheinend gibt es keine Politikverdrossenheit man hat nur die aktuellen Parteien satt bzw. fühlt sich nicht vertreten!
Wenn die Piraten nur für ein umdenken in der Politik sorgen dann wäre das schon ein riesiger dienst an der Gesellschaft
Ich finde es ja fast drollig das die SPD sich ja seit Schröder wundert warum die Wähler verlieren, absolut mysteriös
ich hätte in Bayern nie Abitur machen dürfen und meine Eltern wären da fast hingezogen, ich kenne auch viele Haupt und Realschüler die studieren, oder Bereits ein Diplom in der Hand haben.
Das dreigliedrige Schulsystem ist sowieso Blödsinn, wenn ich Bedenke wie viele bei mir nach der Vierten aussortiert wurde "Ungeeignet fürs Gymi", aber wie viele davon Abitur bzw. auch Studiert haben und ja ich hab noch Kontakt zu einigen die aufs Gymnasium gegangen sind und nie ein Abitur geschafft haben, somit aus eigener Erfahrung
aber anstatt mit Eiern in der Hose ein vernünftige Schulreform durchzuführen, fummeln die seit 40 Jahren dran herum

je nach Bundesland wird sein eigenes Süppchen gekocht
Da haste absolut Recht. Über die Grünen kann man auch sagen was man will, und dass Sie in einer Regierung nichts zu suchen haben, weil Sie zu verblendet seien. Seis drum, ich will die Grünen NICHT MEHR MISSEN! Auch wenn ich Sie selbst nie wählen würde, bin ich doch froh, das es andere tun. Denn mit den Grünen hat ein ökologisches Umdenken eingesetzt bei allen Parteien, das so NIEMALS möglich gewesen wäre ohne die Grünen. Genau das Gleiche doch bei der Linken. Die würde ich auch NIE wählen, und ich mag Sie auch absolut nicht, aber die "etablierten" Parteien werden durch Sie genötigt sich mit gewissen Themen auseinander zu setzen, und gewissen Strömungen in der Gesellschaft rechnung zu tragen. So funktioniert halt Demokratie, und das ist auch gut so!
Von verschenkter Stimme für die Piraten etc. kann man also überhaupt nicht sprechen. Denn allein dadurch, dass die jetzt so in den Medien sind usw. hat bereits bei den "etablierten" Parteien ein Umdenken eingesetzt. Man hat also jetzt schon mehr erreicht, als so manche Regierung meiner Meinung nach, denn Umdenken und schaffen eines Bewusstseins für ein Problem ist viel wichtiger als das ich den Leuten in die eine Tasche rein lang und in die andere bischen wieder rein steck. Da wird nämlich nur an Problemen rum gedoktort, statt sich wirklichen Problemen mal zu stellen, und sich dieser Bewusst zu machen, denn erst wenn ich weiß, das es ein Problem gibt, kann ich dieses Problem auch anfangen zu lösen. Das ist halt der erste fundamental wichtige Schritt hin zu einer Lösung, wie auch immer diese aussehen mag.
Ich finde es daher schon etwas lächerlich/bedenklich, wie hier über ein mangelndes Parteiprogramm gesprochen wird. Denn eigentlich ist das Parteiprogramm dafür, das man in fas keinem Parlament sitzt, und wie schonmal ausgeführt daher nicht die gleichen Voraussetzungen hat, schon recht umfangreich. Vor allem aber ist man sich dieser Tatsache aber durchaus bewusst und versucht dieses mit viel Energie zu beheben. Noch viel wichtiger ist aber, das man das Kernthema nicht aus den Augen verliert.
"Mehr Demokratie!"
DAS ist doch eigentlich mehr als genug an Aufgabe, oder nicht? Sollte Demokratie nämlich nicht von sich aus jedwedes Problem lösen können? Ist diese Aufgabe nicht sogar ein Ideal, welches man versucht wieder in die Realität zu holen, woran die "etablierten" Parteien seit zich Jahrzehnten Schindluder und Demontage betreiben? Ist das nicht eigentlich schon mehr Programm und Aufgabe, als eine einzelne Partei überhaupt bewältigen kann?
Man erinnere sich doch mal an die ganzen Gesetze und Verordnungen, die vom BGH oder BVG einkassiert wurden. Ist da nicht mehr als Genug im Argen? Und sollte man die Parteien nicht dafür zur Rechenschaft ziehen? Das hat ja teils schon GG veindliche Tendenzen, wenn man sich ansieht, ws da abgeht im Bundestag, oder auch vielen anderen Parlamenten/Landtagen/usw.
Und da genau steckt das Problem. Ich wüsste gerne vorher was es werden soll, bevor ich eine Parte für 4 bzw. 5 Jahre wähle. "Freies Internet für alle" ist mir als Wähler zu wenig Wahlprogramm. Aber der Jugend scheints zu reichen. Das Problem liegt doch bei den etablierten Parteien, die einfach die Zeichen der Zeit nich erkennen. Grün ist abgesagt, da mittlerweile alle Parteien einen auf grün machen. Da müssen sich die Grünen mittlerweile auch nach neuen Themen umschauen. SPD ist abgeschwächelt, da die Linke einfach "linker" ist. Die CDU schwimmt auf der guten Konjunkturwelle und Merkel ist die Erlöserin Europas. FDP.....
So, wenn morgen Wahlen wären, was würde ich wählen?
Zum Glück ist die Wahl geheim
Siehe oben. Man muss halt mal etwas weiter schauen, dann sieht man, welch Mammutprojekt da eigentlich von den Piraten angegangen wird. Das ist ein Projekt ähnlich dem, dass die Grünen angetrieben hat, und selbiges hat unsere Gesellschaft GRUNDLEGEND! umgekrempelt. So wird auch die Piratenpartei von einem fundamentalen Wandel der Gesellschaft getragen, und trägt auch wiederum selbst diesen fundamentalen Wandel mit. Man sollte wirklich das Potanzial und wie weitreichenden Konsequenzen hieraus wirklich nicht unterschätzen.
Ich hab noch nie schwarz gewählt, werde ich auch wohl nicht, mir ist auch bis heute nicht klar, wies zu schwarz gelb eigentlich kam,wenn man so die Leute fragt hat die keiner Gewählt, oder ich kenn nur die andern ???
Okay 3 Cdu wähler kenne ich, hmm ih wohn aber auch in Bayern
Wie dem auch sei, die Piraten reden von Tranzparenz und für mich ist die in Vielen Faktoren (Umwelt z.b.) nicht wirklich gegeben.
Es gibt mir sicher heit viele Sachen die man mal "Zeitgerecht" Reformieren müsste.
Ich bin nicht wirklich Piratenwähler, würde mich aber trotzdem sehr interessieren "Wieso weshalb warum" !
Naja ich gönne ihnen trotzdemden Erfolg bei de "Saarlänna".
Die Grünen sind auch längst nicht mehr so wie früher, die tragen jetzt anzüge ect.
Politik taut meist nicht viel, wir bruachen trotzdem mehr entlastunden für die "Arbeiter", immer noch und ne Finanzsteuer ist auch nichts schlechtes, jaja jetzt könnte man stunden lang rumreden darum gehta aber grad nicht :p
Die CSU ist nicht nur Konservativ sondern auch von innen herraus veraltet.
Fakt ist Bayern gehts besser als vielen Bundesländern.
Ich bin zugezogner finde aber viele äusserungen hier einfach Kindisch(Forum), schon mal was von Kultur gehört,...
Wahlrecht ab 16 ? - Käse, wenns nach mir ging gäbs Wahltrecht ab 20
Wenn dann bitte wieder auf 21 Jahren hoch, so wie es früher auch war.
Fragt sich nur, wo da der Sinn ist. Wie schon gesagt wurde, ein 16 jähriger kann genau so gut oder schlecht wählen wie jedweder andere in Deutschland. Natürlich ist ein 16 jähriger leichter beeinflussbar als ein 18 oder 21 jähriger, aber auch so manch 40 jähriger ist beeinflussbar ohne Ende. Das liegt weniger an dem Alter, sondern mehr an der Persönlichkeit, und dem wie kritisch man ist, und wie man eben gelernt hat mit Informationen um zu gehen. Die Schule hat eh einen Bildungsauftrag, und sollte eh den jungen Menschen auf ein Leben als Erwachsener gut vorbereiten. Genau das wird aber nicht getan heutzutage. Die Lehre hat große Mängel, gerade im Umgang mit Medien und Politik. Hier muss also eh viel getan werden. Da kann die Wahlberechtigung ab 16 sogar noch förderlich sien, da die jungen Menschen dann eben schon früher mit der Wahl in Kontakt kommen, und eben das was Sie vermittelt bekommen auch real umsetzen können. Das steigert das Interesse an der Sache, und auch die Diskussion, was beides gut ist, denn wie wir alle wissen, wenn man an etwas Interessiert ist, dann lernt es sich gleich viel einfacher.
Ganz abgesehen davon ist dies natürlich auch zu einem gewissen Grad ein Ausgleich zur demographischen Entwicklung, was man durchaus als wünschenswert betrachten kann.