CSU-Politiker Herrmann schimpft gegen die Piratenpartei

Meinung vs. Fakten.
Wenn du die Piraten kritisierst (gerne, die muss nicht jeder toll finden, nur weilse neu sind), dann bitte auch mit Fakten und einer anderen Sichtweise, die auf Fakten beruht. Irgendeinen Unsinn posten ohne Begründung ist sehr sehr schwach.

Ich bin aktuell hoch unzufrieden mit der Union, erst recht der FDP und die SPD hat auch nicht wirklich bessere Karten. Meine Beispiele wie Transrapid, FMG usw. zeigen, warum der Volksentscheid wichtig ist.

Nacktscanner sind a) wirkungslos, b) Geldverschwendung/Vetternwirtschaft.
Monsanto und die Patente... da MUSS was dagegen unternommen werden.

Bildungspolitik? In Bayern? Ach du Schande.
 

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Bildungspolitik? In Bayern? Ach du Schande.

Genau. Lieber Abitur durch Nullniveau für alle - wie in Bremen, Berlin und anderen von Rot-Grün ruinierten Bundesländern. Wenn ich mir das Wahlprogramm der Netzkommunisten ansehe, scheint man in der Hinsicht ja mehr oder weniger das Gleiche wie die Grünen zu propagieren.
 
@ sfc

Hättest du dich mit der Bildungspolitik beschäftigt, bzw. was alles gemacht und versucht wurde, dann sähe die Lage anders aus. Den Schwierigkeitsgrad des bayr. Abiturs finde ich gut, ABER:

G8 vereinheitlicht noch weiter, kaum zu Ende geplant "damals", Büchergeld zur Finanzierung der G8-Bücher auch von G9lern, jetzt das G8,5 (man fällt [freiwillig?] durch, aber das zählt nicht als durchgefallen) und dann "damals" die 6-stufige Realschule, wo das Wechseln vom Gymnasium quasi nicht mehr möglich war und die Hauptschule ein richtiger Abstieg ist.

ICH würde statt einer Vereinheitlichung aller Fächer auf einen Schwierigkeitsgrad (das hat ein Absinken des anlegbaren Niveaus zur Folge, weil die Schüler nie alle gleich begabt sind), lieber viel früher ein Kurssystem mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, wobei im Abitur ähnlich wie beim G9 die Fächer kombiniert werden müssten, bzw. in die Note einzugehen haben.
Statt Elite-Programme mal ne Förderung, wo es sinnvoll ist.

Wenn man sich Lehrämtler ansieht, die ihre Praktika machen und (mal die Kritik am LA außen vor lassen) und wie sie erzählen, dass z.B. in Mathe drei dabei sind, die [wenn die Stunde sehr anspruchsvoll gestaltet wurde, ganz anders als die Lehrkraft es machen muss] endlich mal aufwachen und mitarbeiten, weil gefordert, dann sieht man schön die Differenzen der Leistungsfähigkeiten.

In der Grundschule gabs in Österreich ne Art den Kleinen Rechnen (Subtrahieren) beizubringen. Wurde in Bayern neu eingeführt, als es "drüben" wieder abgeschafft wurde, weil schlecht.

Und was ganz anderes:
Kennzeichnungspflicht mit Namensschild gibts für Polizisten, aber bei gefährlichen Einsätzen wie Demonstrationen natürlich nicht.
 
Genau. Lieber Abitur durch Nullniveau für alle - wie in Bremen, Berlin und anderen von Rot-Grün ruinierten Bundesländern. Wenn ich mir das Wahlprogramm der Netzkommunisten ansehe, scheint man in der Hinsicht ja mehr oder weniger das Gleiche wie die Grünen zu propagieren.

Ich habe gewisse Kenntnisse im Bereich Bildung und Bildungspolitik, darum Maße ich mir an, Bayern ein Problem zu unterstellen. Es reicht nicht die 3-5% besten Abiturienten Deutschlands zu haben. Es bleiben in Bayern zu viele Schüler auf der Strecke. Bayern muß nicht nur Eliten fördern sondern auch schwächere fördern und nicht aussortieren. Auch Bayern braucht für die Zukunft 30% Abiturienten oder mehr. Ist die einzige REssource, die wir in Deutschland haben.

Stand heute ist, dass Bayern zu wenig Abiturienten für den eigenen Bedarf "produziert" und in anderen Bundesländern wildert, alleine um die Universitäten zu füllen.
 
Ich halte nix von der CSU, aber genauso wenig halte ich von den Piraten.

Eine Partei ohne richtiges Konzept. In einigen Punkten wie mehr Transparenz haben sie durchaus Recht, aber viel mehr kommt dann auch nicht an Themen.

Auch wenn das hier vielleicht nicht viele hören wollen, denke ich, dass die Piratenpartei nur ein vorübergehendes Phänomen des Frustwählertums und der "Neards" ist. Regierungsverantwortung könnten sie nicht übernehmen.
 
Wer die Piraten aus Protest wählt zeigt doch eindeutig das er an Politik interessiert ist und nur mit dem aktuellen Politik unzufrieden, somit ist das Schimpfwort Protestpartei an sich schon keins. Anscheinend gibt es keine Politikverdrossenheit man hat nur die aktuellen Parteien satt bzw. fühlt sich nicht vertreten!

Wenn die Piraten nur für ein umdenken in der Politik sorgen dann wäre das schon ein riesiger dienst an der Gesellschaft

Ich finde es ja fast drollig das die SPD sich ja seit Schröder wundert warum die Wähler verlieren, absolut mysteriös:ugly:

Ich habe gewisse Kenntnisse im Bereich Bildung und Bildungspolitik, darum Maße ich mir an, Bayern ein Problem zu unterstellen. Es reicht nicht die 3-5% besten Abiturienten Deutschlands zu haben. Es bleiben in Bayern zu viele Schüler auf der Strecke. Bayern muß nicht nur Eliten fördern sondern auch schwächere fördern und nicht aussortieren. Auch Bayern braucht für die Zukunft 30% Abiturienten oder mehr. Ist die einzige REssource, die wir in Deutschland haben.

Stand heute ist, dass Bayern zu wenig Abiturienten für den eigenen Bedarf "produziert" und in anderen Bundesländern wildert, alleine um die Universitäten zu füllen.

ich hätte in Bayern nie Abitur machen dürfen und meine Eltern wären da fast hingezogen, ich kenne auch viele Haupt und Realschüler die studieren, oder Bereits ein Diplom in der Hand haben.

Das dreigliedrige Schulsystem ist sowieso Blödsinn, wenn ich Bedenke wie viele bei mir nach der Vierten aussortiert wurde "Ungeeignet fürs Gymi", aber wie viele davon Abitur bzw. auch Studiert haben und ja ich hab noch Kontakt zu einigen die aufs Gymnasium gegangen sind und nie ein Abitur geschafft haben, somit aus eigener Erfahrung :daumen2:

aber anstatt mit Eiern in der Hose ein vernünftige Schulreform durchzuführen, fummeln die seit 40 Jahren dran herum:daumen2: je nach Bundesland wird sein eigenes Süppchen gekocht
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau. Lieber Abitur durch Nullniveau für alle - wie in Bremen, Berlin und anderen von Rot-Grün ruinierten Bundesländern. Wenn ich mir das Wahlprogramm der Netzkommunisten ansehe, scheint man in der Hinsicht ja mehr oder weniger das Gleiche wie die Grünen zu propagieren.

Der Standard in den Schulen muss endlich bundesweit einheitlich sein. Bildung darf keine Ländersache mehr sein.
Was die heutigen Kinder in den Schulen lernen ist genauso erschreckend wie die Motivation der Lehrer.
Und ich weiß wovon ich rede. Ich habe zwei schulpflichtige Kinder.
 
jaja redet ihr mal ruhig weiter.
Fakt ist aber das wieder viele nicht oder eben doch die CDU/CSU wählen gehen.
 
Wer die Piraten aus Protest wählt zeigt doch eindeutig das er an Politik interessiert ist und nur mit dem aktuellen Politik unzufrieden, somit ist das Schimpfwort Protestpartei an sich schon keins. Anscheinend gibt es keine Politikverdrossenheit man hat nur die aktuellen Parteien satt bzw. fühlt sich nicht vertreten!

Wenn die Piraten nur für ein umdenken in der Politik sorgen dann wäre das schon ein riesiger dienst an der Gesellschaft

Ich finde es ja fast drollig das die SPD sich ja seit Schröder wundert warum die Wähler verlieren, absolut mysteriös:ugly:



ich hätte in Bayern nie Abitur machen dürfen und meine Eltern wären da fast hingezogen, ich kenne auch viele Haupt und Realschüler die studieren, oder Bereits ein Diplom in der Hand haben.

Das dreigliedrige Schulsystem ist sowieso Blödsinn, wenn ich Bedenke wie viele bei mir nach der Vierten aussortiert wurde "Ungeeignet fürs Gymi", aber wie viele davon Abitur bzw. auch Studiert haben und ja ich hab noch Kontakt zu einigen die aufs Gymnasium gegangen sind und nie ein Abitur geschafft haben, somit aus eigener Erfahrung :daumen2:

aber anstatt mit Eiern in der Hose ein vernünftige Schulreform durchzuführen, fummeln die seit 40 Jahren dran herum:daumen2: je nach Bundesland wird sein eigenes Süppchen gekocht
Da haste absolut Recht. Über die Grünen kann man auch sagen was man will, und dass Sie in einer Regierung nichts zu suchen haben, weil Sie zu verblendet seien. Seis drum, ich will die Grünen NICHT MEHR MISSEN! Auch wenn ich Sie selbst nie wählen würde, bin ich doch froh, das es andere tun. Denn mit den Grünen hat ein ökologisches Umdenken eingesetzt bei allen Parteien, das so NIEMALS möglich gewesen wäre ohne die Grünen. Genau das Gleiche doch bei der Linken. Die würde ich auch NIE wählen, und ich mag Sie auch absolut nicht, aber die "etablierten" Parteien werden durch Sie genötigt sich mit gewissen Themen auseinander zu setzen, und gewissen Strömungen in der Gesellschaft rechnung zu tragen. So funktioniert halt Demokratie, und das ist auch gut so!

Von verschenkter Stimme für die Piraten etc. kann man also überhaupt nicht sprechen. Denn allein dadurch, dass die jetzt so in den Medien sind usw. hat bereits bei den "etablierten" Parteien ein Umdenken eingesetzt. Man hat also jetzt schon mehr erreicht, als so manche Regierung meiner Meinung nach, denn Umdenken und schaffen eines Bewusstseins für ein Problem ist viel wichtiger als das ich den Leuten in die eine Tasche rein lang und in die andere bischen wieder rein steck. Da wird nämlich nur an Problemen rum gedoktort, statt sich wirklichen Problemen mal zu stellen, und sich dieser Bewusst zu machen, denn erst wenn ich weiß, das es ein Problem gibt, kann ich dieses Problem auch anfangen zu lösen. Das ist halt der erste fundamental wichtige Schritt hin zu einer Lösung, wie auch immer diese aussehen mag.

Ich finde es daher schon etwas lächerlich/bedenklich, wie hier über ein mangelndes Parteiprogramm gesprochen wird. Denn eigentlich ist das Parteiprogramm dafür, das man in fas keinem Parlament sitzt, und wie schonmal ausgeführt daher nicht die gleichen Voraussetzungen hat, schon recht umfangreich. Vor allem aber ist man sich dieser Tatsache aber durchaus bewusst und versucht dieses mit viel Energie zu beheben. Noch viel wichtiger ist aber, das man das Kernthema nicht aus den Augen verliert.

"Mehr Demokratie!"

DAS ist doch eigentlich mehr als genug an Aufgabe, oder nicht? Sollte Demokratie nämlich nicht von sich aus jedwedes Problem lösen können? Ist diese Aufgabe nicht sogar ein Ideal, welches man versucht wieder in die Realität zu holen, woran die "etablierten" Parteien seit zich Jahrzehnten Schindluder und Demontage betreiben? Ist das nicht eigentlich schon mehr Programm und Aufgabe, als eine einzelne Partei überhaupt bewältigen kann?

Man erinnere sich doch mal an die ganzen Gesetze und Verordnungen, die vom BGH oder BVG einkassiert wurden. Ist da nicht mehr als Genug im Argen? Und sollte man die Parteien nicht dafür zur Rechenschaft ziehen? Das hat ja teils schon GG veindliche Tendenzen, wenn man sich ansieht, ws da abgeht im Bundestag, oder auch vielen anderen Parlamenten/Landtagen/usw.


Und da genau steckt das Problem. Ich wüsste gerne vorher was es werden soll, bevor ich eine Parte für 4 bzw. 5 Jahre wähle. "Freies Internet für alle" ist mir als Wähler zu wenig Wahlprogramm. Aber der Jugend scheints zu reichen. Das Problem liegt doch bei den etablierten Parteien, die einfach die Zeichen der Zeit nich erkennen. Grün ist abgesagt, da mittlerweile alle Parteien einen auf grün machen. Da müssen sich die Grünen mittlerweile auch nach neuen Themen umschauen. SPD ist abgeschwächelt, da die Linke einfach "linker" ist. Die CDU schwimmt auf der guten Konjunkturwelle und Merkel ist die Erlöserin Europas. FDP..... :ugly:

So, wenn morgen Wahlen wären, was würde ich wählen?

Zum Glück ist die Wahl geheim :lol:

Siehe oben. Man muss halt mal etwas weiter schauen, dann sieht man, welch Mammutprojekt da eigentlich von den Piraten angegangen wird. Das ist ein Projekt ähnlich dem, dass die Grünen angetrieben hat, und selbiges hat unsere Gesellschaft GRUNDLEGEND! umgekrempelt. So wird auch die Piratenpartei von einem fundamentalen Wandel der Gesellschaft getragen, und trägt auch wiederum selbst diesen fundamentalen Wandel mit. Man sollte wirklich das Potanzial und wie weitreichenden Konsequenzen hieraus wirklich nicht unterschätzen.

Ich hab noch nie schwarz gewählt, werde ich auch wohl nicht, mir ist auch bis heute nicht klar, wies zu schwarz gelb eigentlich kam,wenn man so die Leute fragt hat die keiner Gewählt, oder ich kenn nur die andern ???

Okay 3 Cdu wähler kenne ich, hmm ih wohn aber auch in Bayern ;)

Wie dem auch sei, die Piraten reden von Tranzparenz und für mich ist die in Vielen Faktoren (Umwelt z.b.) nicht wirklich gegeben.
Es gibt mir sicher heit viele Sachen die man mal "Zeitgerecht" Reformieren müsste.

Ich bin nicht wirklich Piratenwähler, würde mich aber trotzdem sehr interessieren "Wieso weshalb warum" !

Naja ich gönne ihnen trotzdemden Erfolg bei de "Saarlänna".
Die Grünen sind auch längst nicht mehr so wie früher, die tragen jetzt anzüge ect.


Politik taut meist nicht viel, wir bruachen trotzdem mehr entlastunden für die "Arbeiter", immer noch und ne Finanzsteuer ist auch nichts schlechtes, jaja jetzt könnte man stunden lang rumreden darum gehta aber grad nicht :p

Die CSU ist nicht nur Konservativ sondern auch von innen herraus veraltet.

Fakt ist Bayern gehts besser als vielen Bundesländern.

Ich bin zugezogner finde aber viele äusserungen hier einfach Kindisch(Forum), schon mal was von Kultur gehört,...


Wahlrecht ab 16 ? - Käse, wenns nach mir ging gäbs Wahltrecht ab 20 ;)
Wenn dann bitte wieder auf 21 Jahren hoch, so wie es früher auch war.

Fragt sich nur, wo da der Sinn ist. Wie schon gesagt wurde, ein 16 jähriger kann genau so gut oder schlecht wählen wie jedweder andere in Deutschland. Natürlich ist ein 16 jähriger leichter beeinflussbar als ein 18 oder 21 jähriger, aber auch so manch 40 jähriger ist beeinflussbar ohne Ende. Das liegt weniger an dem Alter, sondern mehr an der Persönlichkeit, und dem wie kritisch man ist, und wie man eben gelernt hat mit Informationen um zu gehen. Die Schule hat eh einen Bildungsauftrag, und sollte eh den jungen Menschen auf ein Leben als Erwachsener gut vorbereiten. Genau das wird aber nicht getan heutzutage. Die Lehre hat große Mängel, gerade im Umgang mit Medien und Politik. Hier muss also eh viel getan werden. Da kann die Wahlberechtigung ab 16 sogar noch förderlich sien, da die jungen Menschen dann eben schon früher mit der Wahl in Kontakt kommen, und eben das was Sie vermittelt bekommen auch real umsetzen können. Das steigert das Interesse an der Sache, und auch die Diskussion, was beides gut ist, denn wie wir alle wissen, wenn man an etwas Interessiert ist, dann lernt es sich gleich viel einfacher.

Ganz abgesehen davon ist dies natürlich auch zu einem gewissen Grad ein Ausgleich zur demographischen Entwicklung, was man durchaus als wünschenswert betrachten kann.
 
jaja redet ihr mal ruhig weiter.
Fakt ist aber das wieder viele nicht oder eben doch die CDU/CSU wählen gehen.
Jaja, rede du ruhig weiter.
Fakt ist aber auch, dass die Piraten immer mehr Wähler bekommen... :daumen:

Leider meckert die Hälfte der Bürger, aber wählt trotzdem wieder die selben Lügner... :nene:
 
chinaquads schrieb:
- Ausstieg Kernenergie: Klar kann man die AKWs direkt schliessen, aber wer von euch ist bereit das doppelte für den Strom zu zahlen?

Keine Ahnung unterstelle ich dir, warum wohl ist der Strom so teuer?
Weil man mit den alten Kraftwerken sowie den Kohledreckschleudern eben am besten Geld verdienen kann, und deshalb wird der Ausbau der "erneuerbaren" eben herausgezögert, abgesehen mal davon, dass hier die auf den Dächern installierten und subventionierten Solaranlagen eben ineffektiv sind.
Doch die "saubere Energie" ist kein (nicht nur ein) regionales/nationales sondern internationales bzw. europäisches Problem. Doch die technischen Fragen, Pläne sowie Machbarkeit und genug Geld für Investitionen sind da, nur DAS Problem ist die Gier der Aktionäre und die Naivität der Verantwortlichen, nicht zuletzt der (europäischen) Bürger die keine Ahnung haben und es den Mächtigen und ihren Machenschaften deshalb so einfach machen.
Nur mal so, was wäre nötig für sauberen Strom?

  • Ein effektives und europaweit gut ausgebautes Stromnetz, um über weitere Strecken in den hintersten Ecken ALLE Steckdosen zu speisen.(Parallelen dazu gibt es, richtig!!! DSL contra hochwertigen Glasfaserausbau)
  • Die Anlagen an den richtigen Standorten, z.B. massenweise Windkraftanlagen an den stark-böigen Küstenregionen (die Anlagen im Breisgau sind doch ein süßer Witz :-P), riesige hocheffektive und gut gewartete Solaranlagen in der sonnenreichen Sahelzone (z.B. Tunesien), usw usf, Techniken gibt es genug...

Aber solange alle (europäischen) Länder im Alleingang ihre Energieversorgung stümperhaft umsetzen, die EU sich nur mit Nichtigkeiten beschäftigt und irgendwelche Sch... baut, wird da wohl nichts draus.

Man muss nicht in allem einen Doktortitel haben, um die richtige Entscheidung zu treffen, wohl aber einen haben um genügend Geld mit falschen und einseitigen Beratungen zu verdienen :ugly:.

Lieber viel Kohle durch Kohle-, Uran-, Erdöl- Abbau und -Technik verdienen, den Preis den man dafür zahlt ist man sich bewusst nur müssen die Armen die Verantwortung übernehmen, die die daran verdienen haben doch Spaß dabei ihre Niederträchtigkeit auszuleben, die schwuchteligen Volksvertreter treffen keine langfristig weisen Entscheidungen zum Wohl aller, die Politik selber ist das Übel, nur in einer schwach gel(i)ebten Demokratie siegt halt immer der Lobbyismus.

Ich glaube die Piraten sind noch nicht an dem Punkt wo die politischen Ränkelspielchen die eigene Überzeugung und Werte verkauft haben, wie es schon bei den Rotzgrünen der Fall ist.
Es wird zuviel gelabert und sich mit unwichtigen Details auseinandergesetzt (Gauks Beziehungsstatus, Grass's Was gesagt werden muss, etc...) , dann eine Entscheidung getroffen und juristisch flexibel für die Elite unverständlich aber elegant ausformuliert um die Komplexität aller Probleme und deren Überschnedungen zu ignorieren.

Die Piraten sind jung und noch politisch unverdorben, wenn auch die Auseinandersetzung (Maybrit Illner) zwischen Beck der da haarklein erklärt (redlich bemüht sich nicht zu verplappern :D) und der jungen Piraten-Brillenschlange eher ein Gespräch :lol: zwischen pubertierenden Rowdy und altmodischen kurz vor der Pensionierung stehenden Sozialpädagogen zu sein scheint.
Die Piraten stehen noch am Anfang, und machen hoffentlich nicht denselben Fehler wie die grüne Rotzpartei.
 
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Ich bin nicht politikbewandert, einfach(er) Bürger:
Das erste mal ging ich meine Stimme mit 18 abgeben, aus neugier.

Das zweite mal wird für die Piraten sein, 14 Jahre später.

Sie wecken Emotionen, Neugier und Interesse bei mir.

Und "Staub" mochte ich sowieso noch nie.. was soll schon schlimmes passieren?
Vielleicht auch endlich eine Partei haben die dem, eventuell, nächsten Kriegstreiber im Westen "nein" sagen wird ;)

Und passenderweise wo ich jetzt in der Nähe von Winterthur/Schweiz lebe, denke ich darüber nach mich dort mal bei den Piraten umzusehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sind aber alles Rentner. Die sterben irgendwann aus und dann gibt es nur noch Wechselwähler.
Die Politik wird sich dem anpassen müssen.

Diese Stammwähler sind eher Bequemlichkeitswähler die mit dem Mehrparteiensystem überfordert:fresse:sind, denen lieber alles egal ist als Verantwortung zu übernehmen was heißt sich über etwas fundiert zu informieren, die eigenen emotionalen Vorbehalte betreffend Rasse, Hautfarbe, Haarfarbe, Kleidung ANSTAND :ugly: beiseite zu schieben daraufhin eine éigene Meinung zu bilden sich von nichts davon abbringen zu lassen und bis zum letzten dafür zu kämpfen. HAIH :fresse:.
 
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2013 darf ich wählen... und die Piraten werden meine Stimme kriegen. Zumindest wenn sie sich bis dahin nicht selbst verraten. Nicht weil ihr Walhprogramm überragend gut wäre oder diese Leute super sympathisch sind. Sondern weil sie mal ein paar Sachen wirklich ändern wollen. Und weil sie sagen wenn sie keine Ahnung haben. Das ist mir wesentlich lieber als ein CSU-"Mensch" der peinlich darauf bedacht ist so zu tun als hätte er Ahnung.

Was sie mir auch sympathisch macht ist die Sache mit dem Bürgerentscheid. Das ist etwas was mich schon lange ärgert. Es kann nicht so viele Parteien geben das da für jeden was dabei ist das genau passt. Wieso also sollte etwas passieren wo 90% der Bevölkerung dagegen sind das aber für die Politiker toll ist? Siehe Vorratsdatenspeicherung/Bundestrojaner. Das entsprang den verbohrten Ideen irgendwelcher Scheintoten die mit dem Begriff "Neue Medien" noch Radio/Fernsehen in Verbindung bringen.
 
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