CSU-Politiker Herrmann schimpft gegen die Piratenpartei

Das Problem ist doch, dass keiner mehr die FDP ernst nimmt und sich verarscht/verschaukelt vorkommt.
Eigentlich braucht es ja einer liberalen Partei, nur steht die FDP dafür nicht! Das war und ist immer nur eine 'Reichen Partei' gewesen, die auf die Bedürfnisse der kleineren geschissen hat.
[...]
Immerhin bleibt die Schnarrenberger bei ihrem Standpunkt zur Vorratsdatenspeicherung standhaft...
Das Problem hierbei sind die Intrigen der CDU, die über Brüssel jetzt (wieder) kommen...


Dass sich bei der selbstbeweihräuchernden Umfallerpartei jeder Wähler verarscht vorkommt, liegt aber halt daran, dass sie unbedingt mim Teufel an die Macht wollten. "Wie, wir haben da unverinbare Positionen? Ach, das werden wir auf Wunsch schon hinbiegen und durchwinken".
Nur etwas liberal agiert(e). Schnarrenberger bei der VDS...

Da muss man schon lachen da heutzutage so was laaaaangsam angegangen wird, wo es nun 100 mal wichtiger wäre alles in Englisch zu machen. Damit man in der Zukunft schnell und einfach “rekrutieren“ kann... den hochqualifizierten Arzt oder nur den Hilfsarbeiter. Oder auch selbst Europa- oder Weltweit Chancen hat. Wer will schwedisch lernen weil er dort für 3 Jahre einen Vertrag bekommen könnte, umgekehrt genauso?! Schonmal in einem polnischen Onlineshop gekauft oder lieber in UK wo man was versteht? :D


Und wir sind wieder bei den 3 Wichtigen Punkten des Schemas, die ich eigentlich vermitteln wollte.
1.) Problem durch starres System (in diesem Fall Schulsystem sortiert aus anstatt zu fördern)

Willst du unser Schulsystem auf Englisvh umstellen, oder wie? Was ein Schmarrn, als ob man kein Englisch in der Schule hätte. Gab in Bayern früher sogar mal Leistungskurse dadrin und der Arzt muss erstmal das Studium packen wo er dann zusätzlich noch Fach-Englisvh lernen kann.
Chemiker-Englisch und Wirtschaftsenglisch differieren total und der Chemiker braucht keine Fachkompetenz in Sachen VWL-Englisch.

Und was hast du gegen ein Schulsystem, welches aussortiert? Selbst in der Grundschule gibts schon Kinder, wo man merkt, dass die nicht fuer höhere Bildung taugen, andere sind dabei im Unterricht richtig gelangweilt, weil unterfordert.*
Und ein durchlässiges Schulsystem ist dabei Pflicht, wie es in Bayern auch war.
Von der Hauptschule aus kann man auch Abi machen, entweder über M-Zweig oder normale 4-stufige Realschule und dann ab zur FOS/BOS mit Fachabi und wer will hängt ein Jahr dran fuers allgemeine Abi.
Oder der, der vom Gymi runtergeht auf Real oder FOS konnte auch noch das Abi machen.

Zur Not können Eltern ihr Kind erstmal aufs Gymi schicken, wenns runtergehen muss, kann es dennoch noch alles erreichen. War jedenfals mal so.

Das einzige Problem sind dabei noch die Empfehlungen der Grundschullehrer... Gibt ja (mir bekannte) Beispiele, wo die Lehrer die Kinder nicht mochten und Hauptschule als Herausfirderung deklarierten... Gut, die studieren jetz zwar, weil die Eltern auf die Empfehlung gschissen hatten, aber gut.

Andererseits gibts Eltern, die wollen nicht einsehen, dass Gymi zu viel ist, aber solange das System durchlässig ist/wäre... Wobei in Bayern eh total an der Realität vorbei reformiert wird...

*wer viel Mist baut, weil unterfordert, deswegen schlechte Noten schreibt und abschaltet, der profitiert ja auch nicht von einer weiteren vereinheitlichung des Niveaus, sondern da muesste Foerderung ansetzen um zu erkennen, warum Kinder Mist machen usw. Leider koennen manche Antipathien von Lehrerseite aus das verhindern, aber ok...
 
Wollte es eigentlich weglassen wegen solchen Diskussionen, es hat aber perfekt zu den Killerspiel vorwürfen gepasst. Mit einem kleinen Täterkreis der eine ganze Gruppe schlecht dastehen lässt...
Mir ging es auch nicht um weg oder bleiben sondern das nicht reagiert wurde.

Naja, in dem Punkt sind wir uns ja dann wenigstens einig.
Aber nur weil die Politik versagt hat kann man heute alle Integrationsunwilligen nicht als "Opfer der Gesellschaft" darstellen, das ist Blödsinn und das weisst du auch.
Jeder - egal ob Deutscher, Türke, Araber, Russe, Italiener oder sonstwer - hat dieselben Rechte und Pflichten in diesem Land. Jeder kann etwas aus sich machen durch Ehrgeiz, Disziplin und staatliche Förderungen (BaFög, kostenlose Fortbildungen, kostenlose Sprachkurse, kostenlose schulische Nachhilfeprogramme etc etc...).
Diese jammern, "einige hätten deutlich schlechtere Chancen als Andere" ist wahr - aber zum einen hat das NULL mit der Herkunft zu tun und zum anderen war das seit jeher schon so. Meine Familie war auch bettelarm trotz jahrzehnterlanger Arbeit. Wir sind keine Immigranten und dennoch benachteiligt. Und so geht es unzähligen deutschen Familien.
Meine Frau hingegen IST Immigrantin und ihre Familie hatte weit mehr Geld als wir. Pro Kopf bekamen sie ein "Begrüßungsgeld" in Höhe von über 10.000DM - so viel hatten wir nie als Erspartes auf dem Konto trotz der langen Arbeit. Natürlich hat jeder mit Benachteiligungen zu kämpfen. Eine Idiotie: Mein Schwiegervater ist Elektronikmeister in Kasachstan gewesen aber sein Berufsabschluss wurde hier nicht anerkannt, sodass er als Lieferfahrer anfangen musste. Aber er hat sich hochgearbeitet statt zu jammern - und das kann JEDER.
Noch dazu wurde erst vor wenigen Wochen ein Gesetz beschlossen, dass genau diese Problematik in Zukunft beheben soll. Ausländische Meisterbriefe sollen nach einem kurzen Test auch in D anerkannt werden. Problem gelöst.

Diese einseitige Sicht die du und viele andere haben ist leider ein Beleg dafür wie sehr die Gesellschaft durch die tägliche Propaganda von Politik und Medien geformt wird. Man glaubt erstmal alles Negative da es natürlich immer am bequemsten ist zu jammern und sich als "Kämpfer für die Schwachen" zu zeigen. Das Problem: Die meisten der angeblich "Schwachen" hätten es selbst in der Hand sich zu helfen. Aber warum sollten sie den Status der armen, benachteiligten Randgruppe aufgeben wenn sie dadurch zusätzlichen Schutz und Profit erwarten können? ;) Und diese Worte stammen nicht von mir, sondern von meiner Frau.
Und wie hat es meine Süße nur geschafft ihr Abi zu machen und zu studieren ohne Empfehlungen von anderen Personen?

Die drei Kernprobleme die du aufgeführt hast stimmen allerdings - nur deine Auslegung ist zu naiv.

- Problem durch starres System (Korrekt, allerdings würdest du das auch etwas differenzierter sehen wenn du mal in Südamerika, der Karibik oder Afrika gelebt hättest. Da gibt es nämlich NULL Strukturen, null Regeln oder Zeitfenster. Jeder der das miterlebt hat weiss plötzlich die starre, deutsche Bürokratie mehr zu schätzen und sie es aus einem anderen Blickwinkel. Wie immer: Der Mittelweg ist der Richtige)
- Politik redet sich gekonnt raus (Das war seit jeher so und wird auch immer so sein. Leider. Die Politiker sind nunmal auch nur Menschen und demnach machtgierig, geldgierig und teilweise - vielleicht sogar überwiegend - korrupt)
- Schuldigen suchen (Auch das ist das älteste Mittel um sich selbst aus der Affäre zu ziehen. Nur siehst du die falschen "Schuldigen". Wer Integrationsunwillig ist hat hier nunmal nichts verloren, sorry. Wenn ich in ein anderes Land ziehe würde es mir meine Ehre schon gebieten den Einheimischen Respekt dadurch zu zeigen, dass ich ihre Sprache erlerne und ihre Kultur respektiere. Wenn Gastfreundschaft durch ungehobeltes, unverschämtes und forderndes Verhalten eines Gastes ausgenutzt wird gibt es nur eine Konsequenz: Der Gast muss gehen und darf nie wieder kommen. Punkt. Das hat nichts mit "Schuldige suchen" zu tun sondern ist ein Fakt. Und unsere unfähigen Politiker stellen sich ja auch noch in der breiten Mehrheit vor solche Personen. Und die paar wenigen die sich trauen den Mund aufzumachen werden schnellstmöglichst mundtot gemacht --> Sarrazin, Grass und Co.)

a) Natürlich war es auf freiwilliger Basis, habe nie behauptet dass sie als Sklaven hierher verschleppt wurden! Verlängerungen waren dadurch natürlich auch freiwillig... Verlängert wurde aus dem guten Grund weil man die Arbeitskräfte brauchte, sonst hätte man sich „frischen“ Ersatz anwerben müssen. Man hatte nicht die Eier sie zurückzuschicken weil man zu der Zeit noch jede Menge „ungelernte“ Arbeiter brauchte und immer noch neue anwarb.

Wäre man konsequent gewesen und hätte man sich an die Verträge und Vereinbarungen gehalten, hätte man auf die Rückführung bestanden und dafür Arbeiter aus anderen Ländern geholt um so einer Ghettobildung in ziviler und kultureller Art vorzubeugen. Hätte wäre wenn.... die Fehler die damals gemacht wurden kann man heute leider nicht mehr revidieren, daher könnten wir ewig darüber diskutieren ohne auch nur einen cm vorwärts zu kommen. Fakt ist: Diese Menschen haben sich freiwillig entscheiden hier bei uns in D zu leben - dauerhaft. Gleichzeitig verweigern aber viele von diesen Menschen die Integration.
Frech formuliert: Wir sind gesetzlich verpflichtet Subkulturen zu tolerieren, während besagte Personen eben jene (noch) ungestraft ausleben können. Und da wundern sich einige noch warum die Gesellschaft immer brutaler, korrupter und zerissener wird?
Meine Vorfahren waren Franzosen. Aber nachdem meine Familie in D war haben sie sich integriert und von da an für das Land gearbeitet und gelebt in welchem sie leben wollten. Ich habe zwar noch Sympathien für Frankreich, bin aber zu 100% deutsch. Man kann ein Land nur lieben wenn man es als seine Heimat anerkennt. Und nur wenn man ein Land liebt kann man sich voll dafür einbringen und helfen es weiter vorwärts zu bringen.
Eine wirklich simple Rechnung die allerdings weitreichende, positive Folgen hat.

b) Weil sie teurer waren wie deutsche Arbeiter? Da solltest du mal deine Quellen überprüfen...

Wo habe ich das gesagt? Ich sagte sie hätten im Vergleich zu vielen deutschen Hilfsarbeitern ganz gut verdient. Vergleichsweise, d.h. nur dass etliche deutsche Hilfsarbeiter damals ebenso schlecht oder sogar noch etwas schlechter bezahlt wurden wie sie und das also kein "Immigranten-Problem" war. Das sowohl die deutschen also auch nicht-deutschen Arbeiter zu wenig verdient haben steht ausser Frage. Nur sollte man es eben auch so differenziert betrachten und nicht wieder die "ach die armen Immigranten"-Keule rausholen. Das ist der Punkt den ich meinte. Aber ich denke vom Grundgedanken sind wir uns einig.

c) Das sieht man ja wie gut das in deutschen Familien funktioniert. Da gab es doch vor kurzen erst Berichte wie schwer es ist als „Arbeiterkind“, selbst mit sehr guten Noten, eine Empfehlung fürs Gymnasium zu bekommen. Weil Lehrer meinen die Eltern können dann nicht helfen bzw. es ist kein Geld für Nachhilfe übrig?!

Siehe oben.
Meine Frau (Kind von Immigranten, Noten nicht sehr gut aber gut-befriedigend) ist das perfekte Gegenbeispiel deiner Theorie.
Und ich kenne viele denen es genauso ging und geht. In dem Bereich wo meine Frau arbeitet werden Immigranten bei Bewerbungen sogar bevorzugt eingestellt.
Wieso jammert da niemand, dass das Diskriminierung "Nicht-Immigranten" gegenüber ist? Ich hoffe du verstehst was ich dir vermitteln wollte.
Glaub nicht alles was du hörst, schau hinter die Fassaden. Dies ist ein (relativ) freies Land. Wem es hier nicht passt steht es jederzeit frei zu gehen. Wer immer nur jammert statt zu ackern wird nie etwas verändern und erreichen. Jeder hat die Chance etwas aus sich zu machen - unabhängig von seiner Herkunft. Wer nur hier ist um zu jammern: Adios, die Tür steht offen. ;)
 
Die FDP wird aber 2013 so oder so abgesägt und wenn Merkel dann mit der SPD eine Koalition hat wird die Datenspeicherung schneller kommen als du denkst.

Ich bin zuversichtlich, dass sich der Widerstand bis dahin so stark verstärkt hat, dass es nicht mehr so ohne weiteres möglich ist - wie es auch aktuell bei ACTA der Fall ist, wo die Bevölkerung gegen auf die Straße geht. Es ist ja eben nicht so, dass die 'Netzgemeinschaft' nicht mehr völlig unoranisiert ist und es keinerlei Verbände geben würde, die unsere Interessen vertreten würden. Was noch fehlt, wäre eine Eskalation der ganzen Diskussion, die dem letzten klar macht, wie übel das ist, was die Regierung da gerade plant.
 
- dezentrale Energieversorung: Haben wir das nicht schon? Früher haben wir Strom aus Frankreich importiert. Wir können natürlich auch auf jedes Dach ne WIndkraftanlage installieren und im Inselbetrieb fahren.
Mal eine kurze Anmerkung: Du scheinst gar nicht verstanden zu haben, wo die wirklichen Vorteile von einer dezentralen Energieversorgung liegen, oder?
Wir hatten dazu nämlich vor einiger Zeit einen Vortrag von der EWE (einem norddeutschen Energieversorger) der diese Strategie forcieren will, weil man eben massive Vorteile in der Effizienz bei dezentraler Energieversorgung hat. Während Kohlekraftwerke nämlich nur 40% Effizienz haben, kann man bei kleineren Blockheizkraftwerken eine Effizienz von 90% schaffen, indem man die entstehende Wärme zum heizen oder auch zum kühlen nutzen kann, während das bei Kohlekraftwerken oftmals nicht möglich ist.
Aber ein Blockheizkraftwerk ist ja nicht die einzige Möglichkeit, da man ja auch über Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen oder Anlagen mit Brennstoffzellen sowohl Wärme als auch Energie erzeugen kann.
Falls jemand interesse an der ganzen Thematik hat und in der Nähe von Oldenburg wohnt, dem kann ich das Zentrum Zukunft von der EWE ans Herz legen, da dort solche Anlagen verbaut wurden, und die Mitarbeiter die Vorteile während der Führung auch erklären können. :daumen:
 
Wie gesagt ich wollte keine Diskussion die ins Detail geht auslösen. Nur mal ein paar Beispiele aufzeigen wie gut die etablierten Parteien auf Probleme reagieren können. Wo man am Anfang noch mit einfachen Mitteln gegensteuern kann, muss man am Ende richtig in die Tasche greifen um es einigermaßen in den Griff zu bekommen.


Und wie hat es meine Süße nur geschafft ihr Abi zu machen und zu studieren ohne Empfehlungen von anderen Personen?

Natürlich kann man da schöne Gegenbeispiele bringen, wäre auch schlimm wenn keiner sich aus eigener Kraft daraus „befreien“ könnte. Fakt ist aber nicht jeder hat diese Fähigkeiten und starken Willen. Wenn es so einfach wäre hätte es doch schon in den 90ern längst geklappt.

Du machst so als würde ich Freifahrtscheine für „Boshaftigkeiten“ ausstellen. Fakt ist aber je chancenloser und ungerechter es für die Betroffenen erscheint, desto härter geht es dort zu. Ghetto in Afrika > Ghetto in den USA > „Ghetto“ in Deutschland > Luxusviertel in Monaco.


Und was hast du gegen ein Schulsystem, welches aussortiert? Selbst in der Grundschule gibts schon Kinder, wo man merkt, dass die nicht fuer höhere Bildung taugen, andere sind dabei im Unterricht richtig gelangweilt, weil unterfordert.*

Ich meine mit „fördern anstatt aussortieren“ nicht das alle auf das gleiche Niveau gebracht werden können/sollen. Sondern einfach ausgedrückt das man ihre Stärken fördert und sie nicht wegen ihren Schwächen aussortiert. Und natürlich auch ihre Schwächen durch Förderung ausgleicht anstatt sie zusätzlich irgendetwas Unwichtiges zu lehren was sie später nicht brauchen. Was bringt es jemanden mit allen Fächern zu überfordern, wenn er am Ende das für einen Beruf wichtige kaum versteht? Auf der anderen Seite was bringt es mit Unwichtigem jemanden zu langweilen wenn er viel lieber in seinem Interessengebiet weiter kommen will? :daumen:


Willst du unser Schulsystem auf Englisvh umstellen, oder wie? Was ein Schmarrn, als ob man kein Englisch in der Schule hätte.

So so Schmarrn...
Eher das komplette öffentliche Leben auch für englisch Sprechende zu ermöglichen und die Gesellschaft nicht auf die Haltung deutsch, deutsch, deutsch trimmen.
Schon mal dran gedacht das wenig Kinder sich nicht nur auf die Renten auswirken, sondern auch einen Arbeitskräftemangel auslöst? Man kann vielleicht „Benachteiligte“ anlocken und fordern das sie deutsch lernen. Die „Guten“ werden aber auch gerne von den USA oder UK aufgenommen. Wo sie gleich anfangen können ohne noch eine Sprache zu lernen. Dort haben viele von ihnen eh schon studiert...

Das ist heute noch kein richtiges Problem. Ich sehe die Politiker aber schon heulen wenn kaum Ärzte unsere Alten versorgen, die ersten Unternehmen wegen Mangel an Fachleuten abwandern, Wohnungen leer stehen.
Wenn das soweit ist kann man wieder richtig in die Tasche greifen weil es dann fast allen Industrieländern mit zu wenig Kindern und ihrer tollen Sprache so geht. Wer bietet mehr für den Spezialisten?! Und die Einheimischen sitzen dann beim Arzt und verstehen nur die Hälfte... :ugly:
 
Eher das komplette öffentliche Leben auch für englisch Sprechende zu ermöglichen und die Gesellschaft nicht auf die Haltung deutsch, deutsch, deutsch trimmen.

:ugly:
Nicht dein Ernst, oder?
Unsere Heimat soll einfach noch ein Stück mehr verkauft werden und sich selbst abschaffen nur um noch mehr Immigranten ins Land zu holen? Super Plan.
Schon mal auf die Idee gekommen einfach das eigene Volk so stark zu unterstützen und zu fördern (bessere Kinderversorgung, mehr Betreuungseinrichtungen, mehr Geld in Bildung investieren), damit man gar nicht erst denselben Fehler von damals wiederholen muss? Und wenn das eigene Volk schrumpft - na und? Dann schrumpft zwar auch die Wirtschaft, aber eben auch die Bedürfnisse.
Ich bitte dich. Deutschland ist doch ohnehin schon verwässert genug. Alles wird mehr und mehr amerikanisiert, das gesamte öffentliche Leben wird mehr und mehr ein heuchlerischer Einheitsbrei ohne Profil und das Land selbst definiert sich nur noch über Marketing und Kapital. Man kann doch heute schon kaum durch unsere Städte laufen ohne von englischen Begriffen überschwemmt zu werden.
Dein Vorschlag würde das sogar noch weiter beschleunigen und vorantreiben. Dabei bräuchte D und jedes andere europäische Land nur eins: Endlich wieder ein klares und ehrliches Profil und ein gesundes nationales Denken.
Man hört von vielen immer plumpe Parolen a la "Gegen Kapitalismus, für die Armen". Dabei unterstützen eben jene das kapitalistische System durch so tolle Vorschläge wie der von dir: Globalisieren wir die Länder einfach immer weiter damit wir irgendwann nur noch einen schönen Einheitsbrei haben. Schonmal überlegt wer der einzige Profiteur davon wäre? Richtig, die Wirtschaft und Hochfinanz. Also die, gegen die angeblich gekämpft werden soll.
Wer wirklich gegen Kapitalismus und soziale Ungerechtigkeit kämpfen will müsste halt auch gegen Globalisierung kämpfen. Aber das wollen die meisten ja nicht, weil das bereits auf den Fahnen der Rechten steht.
Und so schliesst sich der Kreis. Wer nur auf links setzt landet irgendwann ganz rechts. Und wer nur auf rechts setzt landet irgendwann weit links. Kurios aber wahr. Deswegen sagte ich ja weiter oben bereits man muss endlich die Augen aufmachen und die Fassaden hinterfragen. Für soziale Gerechtigkeit kann nur die Regierung eines begrenzten Gebiets/Landes sorgen. Wer also schreit "schafft die Grenzen und Nationaitäten ab" spielt dadurch dem Kapitalismus in die Karten, dessen größtes Ziel die totale Globalisierung und Vermischung der Nationen ist. Und das nicht ohne Grund.
Wie du siehst könnte man das jetzt ewig weiterführen, da man auf die Art von einem Punkt zum nächsten kommt. Aber am Ende steht immer die Hochfinanz die sich bereits die Finger leckt und sich vor lachen über jene krümmt, die vorgeben gegen sie zu kämpfen aber in Wirklichkeit in deren Karten spielen.
Ein satirisches Trauerspiel bei genauer Beobachtung. :ugly:
 
Ich meine mit „fördern anstatt aussortieren“ nicht das alle auf das gleiche Niveau gebracht werden können/sollen. Sondern einfach ausgedrückt das man ihre Stärken fördert und sie nicht wegen ihren Schwächen aussortiert. Und natürlich auch ihre Schwächen durch Förderung ausgleicht anstatt sie zusätzlich irgendetwas Unwichtiges zu lehren was sie später nicht brauchen. Was bringt es jemanden mit allen Fächern zu überfordern, wenn er am Ende das für einen Beruf wichtige kaum versteht? Auf der anderen Seite was bringt es mit Unwichtigem jemanden zu langweilen wenn er viel lieber in seinem Interessengebiet weiter kommen will? :daumen:

Du kannst nicht unendlich fördern, es hat eigentlich schon seinen guten Grund, warum es verschiedene Schularten gibt, nämlich um unterschiedlich starken Schülern auch leistungsmäßig halbwegs gerecht zu werden. Das Gymnasium soll den Schülern auch Fächer nahe bringen, die später nichts nützen, weil es eben um die allgemeine Hochschulreife geht, denn das qualifiziert dich für jedes Fach. Soll in der Theorie (hinterhergeworfene Noten in anderen Bundesländern gegen härtere Benotung in Bayern sind dem Schnitt und NC total egal) auch einfach zeigen, dass der angehende Student eine gute Allgemeinbildung, bzw. allgemeine Vorraussetzungen vieler Fächer erfüllt.

Wenn du es spezieller haben willst, kannst du auf der FOS ein Fachabi (Fachhochschulreife) oder noch anders: Fachgebundene Hochschulreife machen... Allerdings gehts von der FOS natürlich per gutem Schnitt ab zum allgemeinen Abi. Noch spezieller als die Sozis, Techniker und Wirtschaftler auf der FOS brauchts eigentlich nicht...

Generell aber wird mir auf dem Gymnasium viel zu sehr verallgemeinert und das Niveau eines jeden Faches gleichgestellt, was natürlich totaler Mist ist. Schwerpunktfächer und viel früher Naturwissenschaften, damit man die Stärken und Schwächen eher und besser erkennen kann, anstelle irgendwie überall gleich gut zu sein...

So so Schmarrn...
Eher das komplette öffentliche Leben auch für englisch Sprechende zu ermöglichen und die Gesellschaft nicht auf die Haltung deutsch, deutsch, deutsch trimmen.
Schon mal dran gedacht das wenig Kinder sich nicht nur auf die Renten auswirken, sondern auch einen Arbeitskräftemangel auslöst? Man kann vielleicht „Benachteiligte“ anlocken und fordern das sie deutsch lernen. Die „Guten“ werden aber auch gerne von den USA oder UK aufgenommen. Wo sie gleich anfangen können ohne noch eine Sprache zu lernen. Dort haben viele von ihnen eh schon studiert...

Das ist heute noch kein richtiges Problem. Ich sehe die Politiker aber schon heulen wenn kaum Ärzte unsere Alten versorgen, die ersten Unternehmen wegen Mangel an Fachleuten abwandern, Wohnungen leer stehen.
Wenn das soweit ist kann man wieder richtig in die Tasche greifen weil es dann fast allen Industrieländern mit zu wenig Kindern und ihrer tollen Sprache so geht. Wer bietet mehr für den Spezialisten?! Und die Einheimischen sitzen dann beim Arzt und verstehen nur die Hälfte... :ugly:

Öhm, das is doch jetz aber totaler Unsinn. Wir leben in Deutschland und natürlich ist alles auf Deutsch. Du kannst die Probleme mit Herdprämie, keiner Kinderbetreuung, schlechten Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern niemals mit Englisch in der Verwaltung begegnen. Was soll das denn eigentlich den/uns Deutschen bringen, wenn unsere Sprache zweitrangig werden sollte?
Die Rentner, die kein Englisch können, oder maximal rudimentär sollen dann bei einem englischsprachigem Arzt gut aufgehoben sein, der nichtmal deutsch lernen braucht, weil er alles auf englisch erledigen kann?
Integration?

Fahr mal nach Frankreich, die würden dich für so einen Vorschlag mit getrockneten Baguettes (irgendwelche Klischees musste ich da rein bringe) in den Ärmelkanal prügeln.

:ugly:
Nicht dein Ernst, oder?
Unsere Heimat soll einfach noch ein Stück mehr verkauft werden und sich selbst abschaffen nur um noch mehr Immigranten ins Land zu holen? Super Plan.

Nicht dein Ernst oder? Wer - außer Immigranten - soll denn unsere Rente zahlen?

Schon mal auf die Idee gekommen einfach das eigene Volk so stark zu unterstützen und zu fördern (bessere Kinderversorgung, mehr Betreuungseinrichtungen, mehr Geld in Bildung investieren), damit man gar nicht erst denselben Fehler von damals wiederholen muss? Und wenn das eigene Volk schrumpft - na und? Dann schrumpft zwar auch die Wirtschaft, aber eben auch die Bedürfnisse.

Klar, stimmt: Bildung, Perspektiven, Jugendprojekte, mehr Polizisten (statt sinnlosen Kürzungen, extrem gesteigertem Überwachungswahn) und Unterstützung für Kindergärten und was nicht noch alles würde zwar viel bringen, aber leider nicht kurzfristig.
Und weißt du was passiert, wenn unser Volk schrumpft? Dann schlägt dir unser demographischer Wandel mit voller Wucht ins Gesicht, solltest du mal Rente beziehen wollen. Das jetzige Rentensystem und dessen Generationenvertrag ist jetzt schon nicht mehr wirklich fit, wie soll es denn dann ohne Immigranten werden? Es ist eine Mammutaufgabe, das Rentensystem umzugestalten, ohne dass die jetzigen oder baldigen Rentner leer ausgehen, da kann man nicht einfach mal "Ausländer braucht keiner" sagen.
Dazu kommt ja noch, dass der Arbeitsmarkt in der EU offen ist, und auch jeder Deutsche schnell mal zum Ausländer werden kann, sei es nur in Österreich.

Ich bitte dich. Deutschland ist doch ohnehin schon verwässert genug. Alles wird mehr und mehr amerikanisiert, das gesamte öffentliche Leben wird mehr und mehr ein heuchlerischer Einheitsbrei ohne Profil und das Land selbst definiert sich nur noch über Marketing und Kapital. Man kann doch heute schon kaum durch unsere Städte laufen ohne von englischen Begriffen überschwemmt zu werden.
Dein Vorschlag würde das sogar noch weiter beschleunigen und vorantreiben. Dabei bräuchte D und jedes andere europäische Land nur eins: Endlich wieder ein klares und ehrliches Profil und ein gesundes nationales Denken.
Man hört von vielen immer plumpe Parolen a la "Gegen Kapitalismus, für die Armen". Dabei unterstützen eben jene das kapitalistische System durch so tolle Vorschläge wie der von dir: Globalisieren wir die Länder einfach immer weiter damit wir irgendwann nur noch einen schönen Einheitsbrei haben. Schonmal überlegt wer der einzige Profiteur davon wäre? Richtig, die Wirtschaft und Hochfinanz. Also die, gegen die angeblich gekämpft werden soll.
Wer wirklich gegen Kapitalismus und soziale Ungerechtigkeit kämpfen will müsste halt auch gegen Globalisierung kämpfen. Aber das wollen die meisten ja nicht, weil das bereits auf den Fahnen der Rechten steht.
Und so schliesst sich der Kreis. Wer nur auf links setzt landet irgendwann ganz rechts. Und wer nur auf rechts setzt landet irgendwann weit links. Kurios aber wahr. Deswegen sagte ich ja weiter oben bereits man muss endlich die Augen aufmachen und die Fassaden hinterfragen. Für soziale Gerechtigkeit kann nur die Regierung eines begrenzten Gebiets/Landes sorgen. Wer also schreit "schafft die Grenzen und Nationaitäten ab" spielt dadurch dem Kapitalismus in die Karten, dessen größtes Ziel die totale Globalisierung und Vermischung der Nationen ist. Und das nicht ohne Grund.
Wie du siehst könnte man das jetzt ewig weiterführen, da man auf die Art von einem Punkt zum nächsten kommt. Aber am Ende steht immer die Hochfinanz die sich bereits die Finger leckt und sich vor lachen über jene krümmt, die vorgeben gegen sie zu kämpfen aber in Wirklichkeit in deren Karten spielen.
Ein satirisches Trauerspiel bei genauer Beobachtung. :ugly:

Sag mal, was hat dir eigentlich der Kapitalismus getan, außer einen durchschnittlich sehr guten Lebensstandard, Produktvielfalt und Weiterentwicklung? Und die Globalisierung ist eines der wichtigsten und für uns enorm profitablen Entwicklungen.
Sei doch froh, dass wir uns der sozialen Marktwirtschaft gewidmet haben, die zwar momentan ad absurdum geführt wird, bei dem wir ein soziales Netz haben und dennoch die Vorteile des Kapitals (klingt irgendwie nach Kampfbegriff ... ) nutzen können.
Und was haben dir eigentlich Immigranten getan? Dazu zählen nicht nur Assi-Türken, die jedem "Aufs Maul" nachbrüllen, sondern auch viele Türken, die sich integrieren wollen, Amerikaner, Italiener, Österreicher (die Liste kann nach Belieben erweitert werden), die sich gerne hier einbringen würden und das auch tun. Bei dir schwingt so eine leichte Antipathie gegen Ausländer in deinem Beitrag rüber, da frage ich mich doch, wieso? Mein Beispiel mit der Rente ist zwar nur pragmatisch und auch etwas einseitig, aber ohne Immigranten sähe es hier doch etwas schlechter aus.

Aber egal, mich störts auch, wenn Pro7 (beispielshalber) extra nach tollen englischen Worten sucht, damit das Thema auch interessant klingt (Tolerance Day), obwohl wir mit den deutschen Vokabeln bestens bedient wären.
Aber das sind auch nur Kleinigkeiten, wenn man sich das Bachelor/Master-System ansieht, dass wir dem Bolognia-Prozess zu verdanken haben. Von wegen einheitlich, jetzt gibts zwar ein schön modularisiertes Modulsystem, bei dem jede Uni sich differenzieren kann, unterschiedliche Anzahl an Credit Points (LEistungspunte) geben kann (auch innerhalb der Fakultäten) und nichts vergleichbar ist.
Aber es sind ja die ewig gestrigen, die sich beschweren..
Dann wollen wir Sachen wie ACTA und schärfere Lobbyarbeit übernehmen (ja, Kurve zum Thema wieder gekriegt), was uns kaum was bringt.

Und wenn ich schon wieder beim Thema bin:
Die SZ hat einen kleinen Text verfasst mit jeweils 5 Gründen für ein Kreuz und gegen ein Kreuz bei den Piraten: Klick mich hart
 
Prinzipiell korrekt, allerdings vergisst du bei deiner Theorie einen entscheidenden Faktor:
Wenn eine Partei über längere Zeit keinen gemeinsamen Kurs findet wird sie früher oder später daran zerbrechen.

Alles andere ist normal, schliesslich gibt es keine Partei bei der sich Abgeordnete nicht mal öffentlich zoffen.
Im Falle der Piraten ist es allerdings besonders pikant, da es dort nicht irgenwelche Abgeordneten sind die sich öffentlich "bekriegen", sondern ranghohe Vorsitzende.
Auch Marina Weisbrand sagte vor ihrer "Ruhepause aus der Politik", dass die Piraten leider nach wie vor keinen gemeinsamen Kurs hätten und man so nicht im tatsächlichen Politikalltag mitreden könne.
Ein weiteres Zitat von ihr: "Wir haben das Geld einer 0,2-Prozent-Partei, Programm und Struktur einer Zwei-Prozent-Partei – aber an uns werden Erwartungen einer Zwölf-Prozent-Partei gestellt."
Das sind alles keine besonders guten Zeichen um im Sturm der korrupten Politik dauerhaft zu überleben.

Ein gemeinsamer Kurs MUSS her. Das ist das Mindeste was man von (jeder) einer Partei erwarten kann und muss.
Von den teilweise 12-13% die die Piraten wählen würden, sind mit Sicherheit mindestens die Hälfte Erstwähler die die Piraten einfach nur wählen weil sie anders und cool wirken.
Der Rest wird sich jedoch zurecht irgendwann fragen was die politischen und inhaltlichen Ziele der Partei sind. Sonst werden die Zahlen ganz schnell rapide in den Keller sinken.
Wobei das für den Anfang vielleicht sogar das Beste für die Partei wäre um sich in aller Ruhe neu aufstellen und positionieren zu können.

Warum eigentlich? Es gibt auch Länder mit einem anderen Wahlsystem. z.B. UK, dort gibt es ein reines Mehrheitswahlrecht. The Winner takes it all. Es gibt keine 7% Parteien, ein Wahlkreis, eine Stimme pro Wähler, 1 Abgeordneter im Unterhaus. Man kann darüber unterschiedlicher Meinung sein, aber einen Vorteil hat es: Der Abgeordnete sieht sich mehr seinen - ganz persönlich seinen - Wählern verpflichtet als einer "Parteilinie". Sehr interessante Variante der Demokratie.
 
@ rabe08

Es gibt in GB eben durch das Wahlsystem andere Problem, nämlich dass eine neue Partei mit neuer Richtung nahezu unmöglich entstehen kann. Abseits der beiden großen Parteien kann man wirklich nur das geringere Übel nehmen, egal ob nicht eine dritte Meinung für einen passender wäre. Genauso sieht es dann im Parlament aus. 30% würden vllt das Gegenteil wie die Labour wollen, aber sie haben keine Stimme.
Der Einzug der Grünen wäre faktisch nicht möglich, denn falls es wirklich ein bis zwei Wahlkreise geben sollte, wo die Grünen gewinnen würden, bleibt der Wille der Bevölkerung großteils unberückichtigt. Quasi überall 20% grün, und abwechselnd 55% zu 25% für die beiden großen Parteien. Einzug gibts nur für die beiden Großen. Und die zwei Grünen, die ab ins Parlament kommen, können nichts ausrichten. Bei 20% "Störern" ist die Oppositionsarbeit viel leichter.

Und eine Chance, dass die Piraten in einem Wahlkreis die Mehrheit erringen? Unmöglich in nächster Zeit. Und wo bliebe dann das Warnsignal, welches diese Partei an die etablierten aussendet? "Viele sind mit dem Scheiß nicht einverstanden, lasst diese vefassungsfeindlichen Gesetze weg!" ... Gäbe es nicht.
 
Nicht dein Ernst, oder?
Unsere Heimat soll einfach noch ein Stück mehr verkauft werden und sich selbst abschaffen nur um noch mehr Immigranten ins Land zu holen? Super Plan.

Heimat ist Familie und Freunde... Das hört doch ehrlich gesagt schon beim Nachbarzaun auf.
Mir ist egal woher etwas/jemand kommt, wichtig ist das es/er gut ist.
Wenn es unmöglich ist alle Sprachen zu beherrschen einigt man sich halt auf eine einfache...

Ich mag importierte japanische Nudelsuppen lieber als die eingedeutschten „Asiasnacks“.
Das beste Baguette hab ich in Frankreich gegessen, nicht den Weißbrot Müll von hier.
Niederländische „Cafeteria“ vor deutscher Kneipe!
Ich beneide jedes Land mit open 24/7 und nicht den „mittags und ab abends zu“ quatsch von hier.
Ich genieße die Vorteile vom „drive in“ anstatt im kleinen Familienbetrieb anzustehen.
Ich zocke lieber auf einem vollem internationalen Server als auf einem leeren deutschen.
----Genauso mag ich hier über die Autobahn zu fahren anstatt auf geraden Straßen zu schleichen.

Das beste aus jedem Land eben.
Wer sich darunter nur vorstellt dass alle die hier herkommen irgendwelche Asozialen werden tut mir leid. Genauso die Angst um Kulturverdrängung, wenn Deutschland nur billig TV macht schaut eben jeder US Produktionen. Wenn die Geisha/Maiko die tittenzeigende Dirndl Bedienung verdrängen sollte hat sich die Mehrzahl eben dafür entschieden. :stick:


Schonmal überlegt wer der einzige Profiteur davon wäre? Richtig, die Wirtschaft und Hochfinanz.

Deine Hochfinanz und Wirtschaft holt sich einen Dolmetscher und einen Experten für's jeweilige System und legt los. Der Ausländer (vor dem viele so angst haben) der an seinen oder unseren Grenzen aufgehalten wird und sowieso nirgends willkommen wäre hat ja durch Abgrenzen nur Vorteile.
Stimmt der Chinese freut sich richtig das er andere Arbeitsbedingungen hat wie wir.
Andere sind richtig Stolz das sie keine Wasserversorgung oder Gesundheitssystem haben.
Die wollen alle nur nach Europa weil sie ihr System besser finden und unseres zerstören wollen.
Haha!
Die würden eher Luftsprünge machen wenn sie hier aufgenommen, richtig ausgebildet und genauso konsumieren könnten weil sie im gleichen Maßstab bezahlt würden. Da wären die ganzen Abzockverhältnisse schneller verschwunden als du es durch eine Mauer von hier fernhalten könntest.
Realistisch kann man natürlich nicht jeden aufnehmen, also bitte nicht daran aufgeilen. Theoretisch dennoch interessant wenn ganze Regierungen ohne Untertanen dastehen würden. Unverfälschtes Wahlergebnis durch Abwanderung :P


Was soll das denn eigentlich den/uns Deutschen bringen, wenn unsere Sprache zweitrangig werden sollte?
Die Rentner, die kein Englisch können, oder maximal rudimentär sollen dann bei einem englischsprachigem Arzt gut aufgehoben sein, der nichtmal deutsch lernen braucht, weil er alles auf englisch erledigen kann?
Integration?
Fahr mal nach Frankreich, die würden dich für so einen Vorschlag mit getrockneten Baguettes (irgendwelche Klischees musste ich da rein bringe) in den Ärmelkanal prügeln.

Was bringt es den Deutschen wenn sie nur deutsch zulassen? Eigentlich nur Nachteile!
Das passiert nur wenn es später dann husch husch auf letzter Minute gemacht wird.
Wenn wir die, auf ihre Sprache noch mehr verbohrten, Franzosen weiterhin als Vorbild nehmen, dann sind es nicht nur die Rentner sondern fast jeder! Nur weil man mal in der Schule gelernt hat einen Satz zu bilden kann man noch lange nicht mehr als die gängigen Vokabeln.
Fahr mal in die Niederlande da redet auch der „Opa“ oder Kioskbesitzer fließend Englisch mit dir...
Achte mal im TV welche Nationen bei Interviews einfach englisch reden und welche Nationen nur in ihrer Muttersprache reden wollen/können.

Das sollte ja nicht im Hauruckverfahren sein... Auch nicht so ein Käse 2 Deutsche reden englisch miteinander. Nur wenn eben was auf englisch stattfindet nicht gleich panisch reagieren und schon bei einzelnen Worten mit rotem Kopf auf unsere Vokabeln hinweisen. Wenn da im Nebenzimmer eben 2 Englischsprechende sitzen. Na und!

Um nicht die Vorteile der Arbeiterrekrutierung zu wiederholen...

Wie viele Klicks könnten deutsche Webseiten durch englisch vermehren?
Wie viel höhere Gewinne können deutsche Onlineshops in englisch erreichen?
Wie viele würden hier studieren wenn es in englisch wäre?
Es kommen auch Leute aus Ländern welche nicht total am abkacken sind.

Auch Privat:
Wenn ich verdammt interessante Videos bestimmten Leuten nicht zeigen kann, weil sie die Sprache nicht verstehen ist das heutzutage echt traurig. Genauso verpasst man gute Sachen weil sie sich hinter unbekannten Sprachen verstecken.

Ich möchte kein Spiel, Serie, Doku oder Film mehr schlecht übersetzt anschauen.

Wenn ich schon bei Kumpels Synchronisationen in Pornoqualität mitbekomme wird mir richtig schlecht. „Ich lade nach!“


Du kannst nicht unendlich fördern, es hat eigentlich schon seinen guten Grund, warum es verschiedene Schularten gibt, nämlich um unterschiedlich starken Schülern auch leistungsmäßig halbwegs gerecht zu werden. Das Gymnasium soll den Schülern auch Fächer nahe bringen, die später nichts nützen, weil es eben um die allgemeine Hochschulreife geht, denn das qualifiziert dich für jedes Fach.
Generell aber wird mir auf dem Gymnasium viel zu sehr verallgemeinert und das Niveau eines jeden Faches gleichgestellt, was natürlich totaler Mist ist. Schwerpunktfächer und viel früher Naturwissenschaften, damit man die Stärken und Schwächen eher und besser erkennen kann, anstelle irgendwie überall gleich gut zu sein...

Hast du das überhaupt gelesen? Ich sagte doch im ersten Satz dass man nicht alle auf das gleiche Niveau heben kann. Das sollte auch kein Nebenfach bashing werden.
Man muss ja einteilen in:
sehr viele Schwächen (kann man nicht einfach ausgleichen durch fördern)
1-2 Unwichtige Schwächen (nicht aussortieren lieber auf seine stärken konzentrieren)
1-2 Schwächen im später Wichtigen (OHOH fördern das er später nicht auf extra Kurse angewiesen ist, dafür etwas anderes eben vernachlässigen)

Schwächen in Gymnasium oder Haupt ist auch ein Unterschied...
Nur weil jemand im Gymnasium schlecht im Fach Deutsch ist kann er trotzdem richtig schreiben und lesen und später alles machen was nicht total darauf setzt...
In der Hauptschule ist das eher ein Problem weil es dort eben schon mal ganz schnell am schreiben/lesen mangelt. Da bringt es eben nichts den Lehrplan abzustottern und nur sitzenbleiben als Mittel zu kennen.
 
WOW. Die Piraten haben ihr Ziel erreicht: Das Wachrütteln. Diskussionen auslösen.


Wobei es schön ist das sich endlich FDP-Wähler outen. Steuersenkungen. trollface.png Oder besser: Niemand hat die Absicht die Mehrwertsteuer zu erhöhen. (CDU)

Man erkennt FDP/CSU/CDU-Wähler sehr gut an den Argumenten.

Wobei machen kann ich nicht zuordnen. Da fehlen selbst falsche Fakten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ich sehr traurig und dabei schon fast wieder lustig finde ist die Tatsache, dass viele hier nur schwarz oder weiss kennen. ;)
Ich kritisiere die Verwässerung unseres Landes und als Gegenargumente werden die tollen Baguettes in Frankreich, die Ladenöffnungszeiten in den USA usw gebracht? Hallo?
JEDES Land muss aus sich das Beste machen, nicht nur Deutschland. Selbst die Nazis in allen Ländern verbrüdern sich und kämpfen miteinander dafür, dass ihre jeweiligen Länder ihre Identität bewahren. Wenn auch in zu krassem und engstirnigem Ausmaß.

Wir reden hier nicht von irgendwelchen Marketingstrategien die übernommen werden sondern von der Kultur der einzelnen Länder die mehr und mehr durch einheitlichen Kapitalismus zerstört wird.
Wie ich schon sagte: Meine Familie stammt aus Frankreich, meine Frau aus Russland. Na und? Muss ich deswegen alles französische und russische in D ausleben was dort gut war? Mir weil etwas in Land X gut ist muss es in einem anderen Land noch lange nicht auch gut sein.
Jedem bleibt es ja selbst überlassen was er an privaten Vorlieben hat. Aber ein Land darf seine Wurzeln nicht verleugnen und vergessen. Das ist der Kern des Problems, nicht die lächerlichen Individualvorlieben eines jeden einzelnen.
Ich kann auch problemlos mein Land lieben ohne Spätzle statt Spaghetti zu essen. :ugly: Einige haben Vorstellungen hier da grauts einem ja....
Und auf die Frage was ich und viele gegen den Kapitalismus haben: Er ist dafür verantwortlich, dass die Welt mehr und mehr in zwei Klassen unterteilt wird. Er ist dafür verantwortlich, dass die einzelnen Nationen immer weniger an Eigenständigkeit und Souveränität haben. Er sorgt dafür, dass die "Weltpolizei" an Macht gewinnt und somit die von euch kritisierten Vorhaben (Acta, Sopa etc) in Angriff nimmt.
Na, klingelts langsam?
 
Wie viele würden hier studieren wenn es in englisch wäre?
Schon mal an ner Uni gewesen? Geschweige denn in einer Vorlesung, die nicht grad die für die Erstsemester ist?

Ich glaube nicht :ugly:

Zudem haben die deutschen Unis überwiegend einen sehr guten Ruf in der Welt. Mit Cambridge, MIT usw. können wir nicht mithalten, aber das sind eine Hand voll Unis auf der Welt/dem Land. Den Rest kannste aber schnell in der Pfeife rauchen. Die Deutschen Unis haben ein deutlich einheitlicheres Ansehen und Niveau, auch wenn Sie eben nicht ganz oben mitspielen können, so sind Sie doch weit besser als das oft ankommt. In Deutschland wird in vielen Bereichen in der absoluten Spitzenforschung gearbeitet. Das sollte man nie vergessen.

Das Problem mit der Globalisierung ist doch auch eigentlich nur, dass die Staatspolitik sich nicht mit entwickelt. Der normale Bürger profitiert nicht im gleichen Maße von der Globalisierung. Das fängt doch schon mit dem Mist bei Amazon an, das man nicht XY aus Amerika bestellen kann an Hardware, weil die nicht nach Deutschland/Europa liefern...

Und so lange bei den Nationen Schmarozer gibt, die Steuerhinterziehung gezielt dulden/fördern und mit Steuergeschenken/Vorteilen versuchen die Firmen aus anderen Nationen an zu locken, damit dort "Scheingewinne" erwirtschaftet werden, wie es in Irland (oder war es Island?... Ne sollte Irland gewesen sein) der Fall war, wird das nichts.

Da freuen sich nämlich nur die Firmen drüber, dass Sie die Nationen gegeneinander ausspielen und sich die gegenseitig fertig machen.

Bevor Land X von Land Y Firmen durch niedrige Steuern abringt, teils sogar ja 0 Steuer, sollten Land Y lieber von Land X etwas unterstützt werden und die Füße still halten. Denn das abluchsen hilft nur einem. Denn Firmen. Im anderen Fall zahlen die Firmen schön und es wird an die Allgemeinheit umverteilt.

Es müssen hier einfach ein einheitliches Steuerrecht her, und nicht so nen Mist, wie die Briten, die sich gegen alles streuben, weil das eventuell ihre Finanzsystem Seifenblase zum platzen bringen könnte, die aber eh früher oder später platzen wird... :kotz:
 
Was ich sehr traurig und dabei schon fast wieder lustig finde ist die Tatsache, dass viele hier nur schwarz oder weiss kennen. ;)
Ich kritisiere die Verwässerung unseres Landes und als Gegenargumente werden die tollen Baguettes in Frankreich, die Ladenöffnungszeiten in den USA usw gebracht? Hallo?
JEDES Land muss aus sich das Beste machen, nicht nur Deutschland. Selbst die Nazis in allen Ländern verbrüdern sich und kämpfen miteinander dafür, dass ihre jeweiligen Länder ihre Identität bewahren. Wenn auch in zu krassem und engstirnigem Ausmaß.

Lustig ist nur wie du eine Diskussion über Ausländer und Kultur führst. Nur weil ich ein Beispiel genommen habe welches dir nicht passte. Ich wollte nur aufführen wie die Parteien Probleme die sie selbst erschaffen nicht lösen können, aber so tun als würden sie ihr bestmögliches tun.

Du hast eine ausländische Freundin willst aber fremde Kulturen nicht zulassen.
Personen sollen sich in einem Land anpassen, aber ein Land soll sich nicht auf eine veränderte Welt anpassen.
Du hast etwas gegen eine Klassengesellschaft, glaubst aber das jeder „Unten“ selbst dran schuld ist weil er nichts tut nach „Oben“ zu kommen.
Auf einem neutralen Text antwortest du irgendetwas von Links, Rechts, Kämpfer für irgendetwas, in die falschen Hände spielen, Schwarz Weiß denken, bla bla...
Da soll die kürzeste Auflistung gleich alles abdecken damit ja nicht irgendetwas hineininterpretieren werden kann. Von Grenzen abschaffen bis Bürokratie auf 3te Welt Niveau absenken kam bei Dir alles vor.

Erzähl einfach mal in welchem Kulturbereich du eingeschränkt wirst. Oder welche frühere deutsche Kultur du vermisst und gerne wieder hättest... Dich stören wohl eher die anderen Kulturen...


Zudem haben die deutschen Unis überwiegend einen sehr guten Ruf in der Welt. Mit Cambridge, MIT usw. können wir nicht mithalten, aber das sind eine Hand voll Unis auf der Welt/dem Land. Den Rest kannste aber schnell in der Pfeife rauchen. Die Deutschen Unis haben ein deutlich einheitlicheres Ansehen und Niveau, auch wenn Sie eben nicht ganz oben mitspielen können, so sind Sie doch weit besser als das oft ankommt. In Deutschland wird in vielen Bereichen in der absoluten Spitzenforschung gearbeitet. Das sollte man nie vergessen.

Nur weil Deutsche Unis gut sind, einige herkommen um zu studieren und Studiengänge in englisch angeboten werden, muss man meistens trotzdem deutsch können. Spätestens wenn sie nicht abwandern sondern hier arbeiten, was ja eigentlich der Sinn dabei ist Studenten anzulocken, müssen sie deutsch können.

Absolut sinnlose Diskussion ausgelöst wegen eines kurzen „pro englisch“ Kommentars.
Geht mal offen mit dem Thema um, neben verrücktem Nationalstolz hat man nur Nachteile wenn man nur auf die eigene Sprache setzt.
 
Ja... schlechte Synchros bei Serien, Filmen und Spielen... zum Beispiel. :P

Wobei die Synchro von Das Leben des Brian ist ueber jede Kritik erhaben.
Im Vergleich zum Englischen ist die ungleich besser!


@Topic:
Worum gehts hier eigentlich noch?
Angefangen hats doch mit einem bellenden CSU Typen.
Jetzt sind wir bei der Globalisierung und falscher Nationalstolz?

Ich sehe es eher als Problem, das Deutsche im Jahr 2012 noch immer keinen Nationalstolz haben duerfen, ohne das bald ein Nazikommentar folgt. Und das auf internationaler Ebene.
Oder das anscheinend ausgesuchte Nationen Narrenfreiheit haben, egal was die machen, siehe Fall Grass z.b. der eine imho berechtigte Kritik uebt, zwar in Gedichtform aber angebracht.
Ich schweife ab....

Soviel zur Globalisierung. Solange diese nicht auch schoen langsam wenigstens ansatzweise auf politischer Ebene passiert, ist das alles nur eine Ausbeutung und gegeneinander Ausspielung des Kapitalismus. Weil Gewinne und Wachstum sind ja wichtig, egal wie und egal auf wessen Schultern das generiert wird.
Von politischer Globalisierung werde ich wohl noch sehr lange traeumen. Deutschland ist ja nicht mal inder Lage auf nationaler Ebene ein einheitliches Schulsystem auf die Beine zu stellen. Es reicht generell nicht eine Zentralverwaltung, es muss jedes Bundesland seine eigene Suppe kochen etc. etc.
Hier kommen wir wieder zu dem CSU Politiker der hier groß auf andere zeigt und hetzt.
Bei einer Globalisierung, wenigstens national, wuerde dieser komplett in Unwichtigkeit versinken....

/Edith sagt: Danke Research, boeser Buchstabenverwechseldreher xD
 
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Gauss? Ich kenne eine magnetische Kraft die.... Edit: @ Verminaard, Sehr böse. U und R liegen aber auch echt nahe beieinander. <:-P

Oh, an unsere Vorratsdatenspeicherungs/"Ich-habe-nichts-zu-verbergen"--Freunde: http://www.ping-timeout.de/index.php?m=news&do=archiv&id=89http://wearefuntastic.net/imageserver/_nhlfu0326/img/isnichwahr.de.verbergen.jpg
Vorratsdaten zwingen zur Konspiration - fm4.ORF.at
http://www.heise.de/tp/artikel/23/23625/1.html

Mal so als Einwurf: Belgien ist seit April 2010 ohne Regierung. Parlamentswahl: Regierungsbildung in Belgien wird möglich | Politik | ZEIT ONLINE

Österreich und Schweiz weisen eine Massive Bürgerbeleidigung an politischen Entscheidungen auf.

Ein kleiner Wink wo es, meiner Meinung, nach hingehen sollte.
 
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Dich stören wohl eher die anderen Kulturen

Ganz im Gegenteil.
Denn im Gegensatz zu den völkervernichtenden Werkzeugen der Hochfinanz und des Kapitals schätze ich jede Kultur in ihrem eigenen Kulturkreis und setze mich für die Bewahrung statt Zerstörung selbiger ein. ;)
Ich will die bunte Vielfalt erhalten statt grauem Einheitsbrei egal wo man sich befindet. Ich will Kultur statt Kapital. Der Mensch ist in meinen Augen kein austauschbarer Rohstoff sondern der Grundstein für Fortschritt und Bewahrung. Und im Gegensatz zu jenen die alles vereinheitlichen wollen kämpfe ich dafür, dass die Welt interessant und unverwechselbar bleibt/wieder wird.

Ich liebe Frankreich und Russland - aber deswegen will ich deren Kultur nicht hier in D haben. Und den Franzosen und Russen geht es 100%ig genauso.
Der Kapitalismus hat unsere Welt schon viel zu sehr versklavt und ausgebeutet. Gemäß dem Grundsatz des Kapitalismus muss es immer Herren und Sklaven geben. Aus diesem Grund sterben täglich Kinder an Hunger und Seuchen während viele hier einfach nochmal ihre Kreditlinie erhöhen um einen noch größeren Diamantring zu kaufen. Somit sind sie durch die Banken versklavt/abhängig und beuten schwächere Völker noch mehr aus, welchen die Edelsteine und Rohstoffe für einen lächerlichen Hungerlohn abgenommen werden.

Solange man sich natürlich nur auf Wohlstand und Vergnügen konzentriert kann einem das alles egal sein.
Aber ich sehe nicht tatenlos zu wie unser Land und auch all die anderen Länder mehr und mehr versklavt und vereinheitlicht werden. Wenn du das mit deinem Gewissen vereinbaren kannst ist das dein Bier. Aber glaub mir: Früher oder später wird die Welt den Sklaventreiber erkennen und sich erheben. Es ist nur eine Frage der Zeit, erste Anzeichen gibt es ja heute schon hin und wieder.
Ewig wird es der Weltpolizei nicht gelingen alles systemkritische als böse und verachtenswert darzustellen. Die Wahrheit ist stärker als die Lüge. Das war schon immer so und wird auch in Zukunft nicht anders sein, ganz gleich wie sehr einige versuchen es schönzureden und zu vertuschen. :daumen:

Allerdings hat unsere Diskussion nicht mehr wirklich viel mit dem Thema hier zu tun.
Sollte man vielleicht wenn lieber nochmal in einem neuen Thread diskutieren sofern Bedarf besteht.
 
Man muss diese ganzen Oberbegriffe wie Globalisierung, Kultur schützen, Weltpolizei, Nationalstolz etc. von verschiedenen Seiten betrachten. Nur weil etwas falsch gemacht wird ist es generell nicht schlecht... Das ist nämlich erst recht Schwarz Weiß denken.


Wer (erst recht die ausgenutzten) hätte etwas gegen Globalisierung wenn die Welt gleichberechtigt zusammen arbeitet. Vorteile übernommen und Nachteile verschwinden. Wenn nicht nach alten Mustern jeder nur auf seinen Vorteil bedacht ist, was es schon lange vor dem Kapitalismus gab.


Wer hat etwas gegen Kulturvermischung wenn dadurch eine Vielfalt an Speisen, Architektur, Musik, Sport etc. möglich ist. Bedenklich wird es doch nur dann wenn ganze Kulturen ausgelöscht werden und der Bevölkerung gegen ihren Willen eine neue übergestülpt wird.


Wer hätte etwas gegen eine wirkliche Weltpolizei die sofort „Verbrechen“ in der Welt bekämpft, anstatt unter diesem Deckmantel nur Staaten angreift die ihre Rohstoffe nicht verramschen.


Nationalstolz ist in Ordnung wenn jeder (auch Minderheiten) sagen kann „Ich komm aus x und a, b, & c sind ganz toll bei uns und bei y läuft d, e & f falsch“. Kindisch wird es wenn man so tut als ob bei sich alles toll ist und man andere „normale“ Menschen danach beurteilt wie sich ihre Regierungs-/Religions-Führer verhalten. Am Ende wollen sie auch nur essen, ******, schlafen, kacken. Die ganzen verrückten Anfeindungen sind doch nur durch jahrelange Propaganda über Religion, Rassen, Wirtschaftssysteme etc. entstanden.




So um mal ein Kultur- und Sprach-Schutz aus jüngster Zeit als Beispiel zu nehmen: Wo diese Bayrische Schulleiterin das „Hallo & Tschüss“ verbietet und „Grüß Gott & Auf Wiedersehen“ fördern will.
Wenn es ja so wäre das Deutschland den Bayern verboten hätte ihren Gruß zu benutzen und sie sich dagegen auflehnen...
Aber nein alle die sich freiwillig für etwas anderes entschieden werden durch vermeintlichen Schutz unterdrückt.
So läuft das meistens mit dem Kulturschutz... Eine ganz normale Entwicklung der Zeit wird behandelt als ob gerade die Pyramiden gesprengt und darauf ein Einkaufszentrum errichtet wird!
 
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