Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Seit der schmutzigen Trennung von ihrem Mann verfolgt Sie Totalopposition zu ihn. Da muss man auch überlegen, ob das und nicht die Wissenschaft ihr Antrieb ist.

Sie macht sichs halt einfach weil derjenige ohne Verantwortung kann immer schlau daherreden.
Siehe den Gastbeitrag in der TaZ: Streit um Corona-Politik: Astronomische Fehlrechnungen - taz.de

Was sie fordert - interdisziplinärer Diskurs, bessere Grundlage für Entscheidungen, Einbeziehen von anderen Fachbereichen in die Entscheidungsfindung - ist ja nicht falsch, aber auf der Zeitlinie mit der Covid zu uns gekommen ist halt vollkommen unrealistisch.
Am 28.01. hatten wir bei Webasto den ersten Covid Fall in Deutschland, damals war nix über das Virus bekannt. Nicht wie ansteckend es ist, wie tödlich es ist, ob es Langzeitfolgen gibt, wer stärker / schwächer betroffen sein könnte. Ja es gab Indizien aus China, aber der Ausblick war alles andere als rosig.
Keine Impfung, keine Therapie. Schwere Verläufe wurden damals symptomatisch therapiert und gehofft, dass dies ausreichend ist um das Leben zu bewahren.

Ja, HEUTE vorliegende Studien geben Einblick - Entscheidungen von gestern kann man damit aber nicht kritisieren. Bei der Befehlsgebung ist das eine kritische Lageänderung. Wäre dieser Befehl so gegeben worden, wenn der Befehlsgebende gewusst hätte, dass...
Auf Covid bezogen - mit Sicherheit, nur wusste das eben niemand. Die Dame hat dahingehend recht, dass zukünftige Entscheidungen auf neuen Erkenntnissen basieren müssen - aber das passiert ja. Die Empfehlung von Drosten die Quarantäne zu verkürzen (was ggf. ja nach Absetzung der Allgemeinen Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten direkt Anwendung findet) ist ja das Ergebnis eines solchen Prozesses.

Auch lässt die Dame eventuelle Langzeitfolgen komplett außen vor. d.h. ihre eigene Argumentation stützt sich auf unvollständiges Wissen über das Virus. Das zeigt wie schwierig der "richtige" Umgang mit Covid ist.
Entscheider zu kritisieren ist leicht. Aber zu erkennen, dass Krise eben bedeutet, dass die Wirkung einer Maßnahme NICHT im Vorfeld bekannt ist, ist eben auch anzuerkennen, dass solche Entscheidungen nach Abwägung der vorhandenen! Informationen zu treffen sind. All jene Länder, die nicht wie wir reagiert haben bezahlen dass mit mehr Todesfällen, wobei z.b. Brasilien und Russland überhaupt nicht einzuschätzen sind. Wir machen uns Sorgen um Geld - was verständlich ist - aber die Entscheidungen wurden getroffen um unsere Gesellschaft insgesamt zu bewahren. Und die Gratwanderung dafür Akzeptanz zu finden ist extrem schwierig.


Ich kann die Leute nicht ernst nehmen. Ein Großteil hat Panik vor Impfstoffen (selbst von über Jahrzehnte erprobten) aber die möglichen Spätfolgen und Langzeitwirkungen eines unbekannten Virus nehmen sie natürlich gerne in Kauf. Das RKI könnte sich ja hinstellen und sagen "Wenn Dein Kind Corona bekommt, dann wird es Autist!", dann müssten die Schwurbler ja eigentlich für eine maximale Maskenpflicht demonstrieren.

Wenn der Impfstoff kommt, einfache Regelung. Wer auf die Impfung verzichtet weil er dem Impfstoff nicht traut trägt die Kosten für eine Behandlung - sollte die Person an Sars-CoV2-19 erkranken - selbst. Die gesetzliche Kasse übernimmt zunächst die Kosten und stellt diese dann dem genesenen oder im Falle eines Versterbens den Hinterbliebenen, in Rechnung. Würd ich im Grunde bei allen Impfverweigerungen so handhaben.
 
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Ich kann die Leute nicht ernst nehmen. Ein Großteil hat Panik vor Impfstoffen (selbst von über Jahrzehnte erprobten) aber die möglichen Spätfolgen und Langzeitwirkungen eines unbekannten Virus nehmen sie natürlich gerne in Kauf.
Deswegen hatte ich auch schon eine Diskussion mit einen Bekannten. Er meinte er würde sich auf gar keinen Fall impfen lassen, weil er nicht wüsste, was mit ihm und seinen Körper dann passiert.
Dann habe ich ihm geantwortet : "Wenn du Corona bekommst weißt du auch nicht was mit dir alles passiert!"
Darauf hat er dann nicht mehr reagiert.
 
Neben der RNA, die das Zeug dazu hat Menschliche DNA zu verändern.

Ich verstehe halt irgendwie den Witz dahinter nicht wenn man jegliche Standarts zur Impfstoffentwicklung ignoriert ( alleine schon die übliche Testzeit von mindestens 3-5 Jahren ) und dann noch dazu bei einem RNA Stoff wo seit mindestens den 90ern dran geforscht wird und der seither wahrscheinlich aus gutem Grund noch nie zugelassen wurde. Aber jetzt soll alles innerhalb von 1-2 Jahren machbar sein ? Ich erinnere an dieser Stelle nur noch mal an den hastig entwickelten Schweinegrippe Impfstoff der ein paar böse Überraschungen produzierte :
Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix: Risiken wurden ignoriert - DER SPIEGEL

Ich finde die ganze Geschichte halt einfach krass fahrlässig. Und bevor jemand fragt, ich bin absolut für Impfungen allerdings für solche bei denen die Teststandarts eingehalten werden.

Naja, wenn die Zahlen sinken, obwohl mehr getestet wird, wäre das ja ein Beleg dafür, dass die Falsch Positiv Rate gar nicht relevant ist. Die letzte Ringstudie sagt jedenfalls 1,4% Fehlerquote bei der Spezifität. Man weiß, dass man nichts weiß, das Robert Koch Institut schweigt und lügt zur Fehlerquote jedenfalls, das kann man ohne Umschweife sagen. Würden sie Fakten liefern, wäre die Hildmann und Schiffmann Fraktion wohl nur halb so groß.

Das würde ich fast genauso unterschreiben.

Im großen und Ganzen müssten die beiden Seiten mal einen Schritt aufeinander zumachen und offen miteinander sprechen. Die Fragen die den Menschen auf der Seele brennen im Öffentlich-Rechtlichen und Privaten Fernsehen geklärt werden. Das erfolgt nicht.

Gut, fairerweise muss man sagen wenn man sich die heutigen deutschen Talkshows wie Anne Will ansieht schafft man das schon bei normalen Themen nicht. Mir kommen solche Sendungen eigentlich eher vor wie eine Arena wo irgendwer mit einer konträren Meinung den Löwen zum Frass vorgeworfen wird.

Es wird sich herausstellen, dass kein Lockdown (weltweit) gerechtfertigt war und es bei normalen Abstands und Hygieneregeln hätte bleiben können.

Ich persönlich würde eher sagen es zeichnet sich zumindest ab das es wahrscheinlich gereicht hätte Altenheime und ähnliche Einrichtungen besonders zu schützen. Ein anderer Punkt sind zwar noch die Studien über die Spätfolgen von Corona allerdings hätte ich mir halt gewünscht das unsere Wissenschaft/Berichterstattung mehr am Ball bleibt. Mich würde halt wirklich brennend interessieren ob sich bei den Leuten über die schon im Mai berichtet wurde mittlerweile Besserung eingestellt hat, es gleichbleibend ist oder sogar schlimmer wurde.
 
Ein false positiv hat in dem Zusammenhang keinen Nachteil. Die betroffene Person wird nicht erkranken und sie wird ihre Umgebung nicht anstecken und da man heute ja auch beim Ausbleiben von Symptomen schnell einen Zweittest macht, wird auch die Dauer der Quarantäne kurz sein.

Klinisch gesehen, hat ein Falsch-Positives Ergebnis keinerlei Auswirkungen. (Mal abgesehen von unnötiger Quarantäne, Arbeitsausfall und einer Testpandemie)
Falsch Negative Ergebnisse haben bei relevantem Infektionsgeschehen deutlich schlimmere Auswirkungen, denn dann stecke ich ja meine Mitmenschen an, eventuell auch ältere Menschen, die Teil der Risikogruppe sind, weil ich davon ausgehe, ich bin nicht ansteckend.

Die Falsch Negativ Rate ist bei relevantem Infektionsgeschehen deutlich höher und hier bedarf es einem zweiten Test.
Habe ich aber ein sinkendes Infektionsgeschehen, wird die Falsch Positivrate wichtiger.

Ob das nun 1% false positive sind, 2% oder 10% ist für den eigentlichen Sinn der Tests völlig egal.

Natürlich nicht, denn daran messe ich ja das momentane Infektionsgeschehen und das wird ja ausschließlich daran gemessen.
Wenn ich Todesfälle oder Intensivbettenbelegungen als Gradmesser für das Infektionsgeschehen nehme, anstatt PCR Tests, die klinisch keinerlei Aussagekraft haben, müsste ich die Maßnahmen deutlich reduzieren.

Ansonsten beweist das Video halt nur, dass man einen Doktor haben und trotzdem keine Ahnung haben kann.

Mal angenommen dein Beitrag ist ironisch gemeint - wie so oft, dann ist das gut versteckt.
Aber mal mit offenem Visier: Falscher wie du, kann man gar nicht liegen.

Ist genauso wie der Anführer der Querdenker, ein Spezialist für die Behandlung von Schwindelsyndromen wird plötzlich zum Virologen.

Ich denke, dass auch der letzte Kevin-Horst den Zusammenhang zwischen Testmenge und Positivraten versteht.
Habe ich ein relevantes Infektionsgeschehen, dann darf die Positivrate der Tests nicht bei 0,75% liegen, denn das würde alleine schon die Falsch-Positiv Rate hergeben und das ist großzügig geschätzt.

Wenn man testet, dann mit einem gewissen Ziel. Einer Vortestwahrscheinlichkeit. Also zu testen, wenn Symptome vorliegen die auf eine Coronainfektion hinweisen.
Jetzt einfach wild Einreisende zu testen und sich an Falsch-Positiv Ergebnissen hochzuziehen macht ja keinen Sinn.
Daher beendet man den Spuk auch.

Das ist ungefähr so als ob ein Maschinenbauingenieur der Fachmann für Fensterputzroboter ist nun eine fundierte Meinung zu Spannbeton-Talbrücke abliefert.

Bist du denn in der Lage die Argumente des Arztes zu widerlegen? Hau mal raus.
Ansonsten gilt wie schon zu allen anderen zu sagen, bitte die RKI Statistik anzusehen.

Zahlen.PNG

Wir sind momentan bei einer Positiv Rate von 0,75% der Tests und wir waren nie unter 0,6%.
Alles was sich unter 1% abspielt, ist völliges Grundrauschen mit hoher Beteiligung von Falsch Positiven Ergebnissen. Und dann sinken die Falsch-Negativen Ergebnisse auf ein Minimum und die Falsch Positiven Ergebnisse werden falsch interpretiert.
 
Und was soll die uns sagen. Da wir in dem Zeitraum immer wieder die Kriterien geändert haben, sagt die Positivrate exakt was?

Wir sind von Test für Menschen mit deutlichen Symptomen über Tests für alle potentiellen Kontaktpersonen zu Test für alle Urlauber aus Risikogebieten gegangen. Ergo von einer präselektierten Testgruppe zu einer weitgehend randomisierten Testgruppe. Das sich dass auf die Positivrate auswirkt ist ja nun auch keine Erkenntnis und für den Verlauf der Pandemie völlig irrelevant. Relevant ist die Zahl der aktiven Erkrankungen und der Neuerkrankungen. Sollte der Youtube Doktor doch verstehen.
 
Wenn man testet, dann mit einem gewissen Ziel. Einer Vortestwahrscheinlichkeit. Also zu testen, wenn Symptome vorliegen die auf eine Coronainfektion hinweisen.
Jetzt einfach wild Einreisende zu testen und sich an Falsch-Positiv Ergebnissen hochzuziehen macht ja keinen Sinn.
Daher beendet man den Spuk auch.

Falsche Ableitung.

Man testet mit einem gewissen Ziel - das ist korrekt (noch). Das Ziel ist, die Sommerferien im Ausland zu ermöglichen und trotzdem zu versuchen infizierte Urlauber aus der Masse zu klauben. Hätten wir die alte Regelung weitergeführt (also vor der Testpflicht) gäbe es 2 Möglichkeiten:
1.) Im Reiseland - sofern vom RKI zugelassen - einen Covid Test machen, diesen bei Einreise vorweisen (sofern negativ)
2.) Für 14 Tage in Quarantäne zu gehen

Jetzt kommt der Trick: Viele beliebte Urlaubsländer werden nicht massiv Testkapazität verschwenden damit Reisende in Deutschland nicht in Quarantäne gehen müssen. Die Alternative für die Wirtschaft wäre, für 14 Tage auf die Mitabeiter zu verzichten, für den Betroffenen würde das 14 Tage Lohnverzicht bedeuten. Ob durch Überstundenabbau, Urlaubsabbau oder eben unbezahlten Urlaub sei dahingestellt, jedenfalls wird er sicher nicht entlohnt wenn er als Folge einer Privatreise dem Arbeitgeber nach seinem Urlaub nicht zur Verfügung steht sofern er nicht krank ist.
Die Tests der Bundesregierung erlauben aber auch vielen Unternehmen den Mitarbeiter nach dem Urlaub wieder zur Arbeit zu lassen und im Zweifel auf EIGENE Tests zu verzichten.

DAS Szenario sollte mit der Testpflicht umgangen werden und es hat - mehr oder weniger gut - funktioniert.
Denn Minister Spahn hat ja auch zwei Änderungen angekündigt:

- Das die kostenlosen Tests für Urlauber aus nicht Risikogebieten entfallen
- Jeder Einreisende aus Risikogebieten soll für mindestens 5 Tage in Quarantäne, kann in dieser Zeit Tests machen, sind diese negativ wird die Quarantäne beendet

Beides tritt definitiv erst NACH den Sommerferien in Kraft. Da werden einerseits massiv die Urlauberzahlen runtergehen und vor allem Dienstreisende von dieser Regelung betroffen sein und andererseits die Kapazitäten frei für andere Schwerpunkte.
Man beendet die Tests für Urlauber, weil die große Welle der Urlauber erstmal vorbei ist - nicht weil es nichts bringen würde. Spahn hat ja auch angekündigt, im Bereich der medizinischen Versorgung, der Pflege etc. die freigewordene Testkapazität einsetzen zu wollen. Wir werden also weiterhin viel testen (woran ja auch nichts falsches zu erkennen ist), nur eben nicht im Bereich der Urlauber.

Sonntag enden die Sommerferien in Bayern & BaWü, dann geht ganz Deutschland wieder zur Schule. Wird interessant zu sehen, wie sich die Anzahl der Tests in den nächsten 3 Wochen verändert.
 
,,, Sollte der Youtube Doktor doch verstehen.
Natürlich versteht der das und weiß das auch genau. Darum geht es doch aber gar nicht. Es geht nur darum, um leicht zu Manipulierende irgendwie zu sagen, "ihr werdet betrogen" und schon grölt der dumpfe Geist auf der Straße. Es ist völlig egal, was man sagt, ob "Brunnenvergiften", "Messermörder" oder sonst etwas. Ich schrieb es schon, dass Niveau bleibt auf dieser Ebene:

________

"... Wir haben eine Konzerndiktatur und Angstindustrie. Es sterben 300 Menschen pro Jahr in Deutschland an Rauch und Feuer. Und dafür werden 4 Milliarden von der Deutschland GMbH für nichts abgezwackt und in nutzlose Feuerwehren gesteckt, die mehr Feuer legen, als löschen. Es sterben eh nur Alte und Kranke, die nicht aufstehen können, die wären ansonsten in den nächsten Wochen gestorben, und mit Wasserschäden beim Löschen wird mehr Schaden angerichtet, als wenn das Gebäude in Ruhe abbrennt. Feuer gehen ganz natürlich von alleine aus!

Und wir alle müssen mit Rauchmeldern leben. Das ist gegen die Menschenwürde! Schon Kinder werden ganz früh von der Angstindustrie eingefangen und müssen "Feuerübungen" machen. WACHT AUF! Lasst uns die Feuerwehren stürmen und uns unser Leben zurückholen..."

_________

Ich frage mich, wer würde so einem Rattenfänger hinterherlaufen? Schafft man es mit so eine wirren These auch, tausende Menschen auf die Straße zu bringen? Ich bin am Verzeifeln über einige meiner Mitmenschen.

Falsche Ableitung..
Und auch hier bleibt für mich nur die Frage. Will man diesen einfachen Zusammenhang nicht verstehen, der zigfach in Ruhe und deutlich erklärt wurde und kann man es nicht verstehen? In beiden Fällen lohnt keine Diskussion.

Das ganze Thema "Corona" ist meiner Meinung nach nur ein Trittbrett für bestimmte Gruppen, die damit Stimmung machen wollen. Und auf der anderen Seite scheint wirklich der eine oder andere mit 1+1 überfordert zu sein. Gegen die erste Gruppe müssen wir mit ganz anderen Methoden kämpfen, der zweiten Gruppe müssen wir mit viel Liebe Essentielles beibringen. Sachliche Diskussionen sind dabei wenig hilfreich. Die eine Gruppe will sie gar nicht, die andere versteht sie nicht.
 
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Sachliche Diskussionen sind dabei wenig hilfreich. Die eine Gruppe will sie gar nicht, die andere versteht sie nicht.
Dann ist dieser Thread also überflüssig?:D

Bei Menschen die Argumente nicht hören wollen und lieber den VT-Schwurblern glauben schenken, da finde ich solche Diskussionen auch sinnlos.
Aber andere kann man mit plausiblen aber einfachen Argumenten schon noch erreichen.:)
 
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Dann ist dieser Thread also überflüssig?:D
Nein, dieser Thema ist für weit über 95% der Menschen "da draußen", die in der Lage und willens sind, rational zu denken. Das ist die überwiegende Mehrheit.

Und dann gibt es einen kleinen Kreis, der Stimmung machen will, egal wo und egal mit welchem Thema. Die muss man nur erkennen und ignorieren, dann verläuft sich das von alleine. Darum geht es. Solange man diese sehr kleine Gruppe aber in Diskussionen treibt, am besten noch im Massenmeiden zur "Diskussion" stellt, wird der Humbug, den sie verbreiten wollen, nur immer und immer wieder genannt.

Ignorieren ist nicht gegen die Meinungsfreiheit. Wir alle dürfen im Rahmen der Gesetze sagen, was wir denken, aber es gibt zum Glück auch eine Zuhörfreiheit. Man muss sich nicht mit jeder Mülltonne auseinandersetzen. Da muss jeder für sich einen Kompromiss finden und seine Ignorierliste erweitern.

Aber andere kann man mit plausiblen aber einfachen Argumenten schon noch erreichen.
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Das erkennt man doch sehr schnell, ob Menschen auf Argumente und wichtiger Tatsachen, eingehen, oder ob sie stumpf ihre Falschmeldungen und ihre Stimmung wiederholen. Lesen, verstehen und im Fall des Falles ignorieren. Es ist Lebenszeitverschwendung z.B. mit einem Homöopatieanhänger über wissenschaftliche Studien zur Wirkung von Zuckerkügelchen zu reden. Das bringt nix, das ist Glauben. Und so muss man es sehen. Und das betritt auch andere Themen, wie Impfgegner. Wer nicht versteht, was eine Impfung soll und wie sie funktioniert und allen ernstes glaubt, es werden Nanobots, natürlich nicht nachweisbare, gespritzt, ist eben nicht mehr für eine sachliche Diskussion offen.
 
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Natürlich versteht der das und weiß das auch genau. :

Wenn er es versteht und trotzdem etwas behauptet was potentiell schädlich für andere Menschen sein kann, ist das eine sehr spezielles Verständnis von Medizinethik. Bei manchen Ärzten in der Szene müsste man sowieso mal über die Approbation nachdenken. Wer Atteste ohne Untersuchung ausstellt, erfüllt eigentlich nicht mehr das Kriterium der Zuverlässigkeit nach Bundesärzteordnung.
 
Wenn er es versteht und trotzdem etwas behauptet was potentiell schädlich für andere Menschen sein kann, ist das eine sehr spezielles Verstädnis von Medizinethik. Bei manchen Ärzten in der Szene müsste man sowieso mal über die Approbation nachdenken. Wer Atteste ohne Untersuchung ausstellt, erfüllt eigentlich nicht mehr das Kriterium der Zuverlässigkeit nach Bundesärzteordnung.
Und wenn man diesen sinnvollen Schritt machen würde, tönt es sogleich: "Diese Faschisten wollen uns mundtot machen"

Es ist in manchen Fällen sinnlos. Wir müssen uns um die gefühlt 95% kümmern, die sachlich getrieben sind und mit denen gemeinsam weiterkommen. Die 5%, oder wieviele auch immer es sind, sind verloren. Die können wir aufgeben, da ist jede Diskussion Zeitverschwendung. Und diese Zeit nutzt man besser, um mit anderen sinnvoll und Stück für Stück Wissen auszutauschen und gemeinsam zu wachsen.

Zum Thema: Wir müssen alle solange Abstand waren, große Feiern vermeiden, große Veranstaltungen mit Vorsicht geniesen und an jeder sinnvollen Stelle eine Maske aufsetzen, bis die Infektionszahlen gering sind und oder Impfstoffe wirken. Ansonsten kann man sich merklichen Ärger einhandeln.
 
Bei Menschen die Argumente nicht hören wollen und lieber den VT-Schurblern glauben schenken, da finde ich solche Diskussionen auch sinnlos.

Engstirnigkeit nennt man das. Finde ich ganz schlimm. Null Reflexion.

Würde mich ja interessieren, ob das irgendeinen psychologischen Hintergrund hat. Denn wenn man sich die Profile in den Social Media so anguckt, sind da durchaus Leute mit guten Abschlüssen und guten Jobs dabei, bei den Schwurblern.
 
Und was soll die uns sagen. Da wir in dem Zeitraum immer wieder die Kriterien geändert haben, sagt die Positivrate exakt was?

Welche Kriterien meinst du? Die Prozentzahl an Positiven Ergebnissen liegt im Schnitt seit langem beständig unter 1%, mit einem seichten Anstieg die letzten Wochen, der schon wieder vorbei ist.
Und das kann auch ein Test gewesen sein, der höhere Fehlerquote hatte, denn auch wenn sich mehr jüngere infizieren, wird ein Teil von den Infizierten Intensivbehandlung benötigen, dennoch haben wir keinerlei Anstieg der Bettenbelegungen oder der Todesraten.

Das ist einfach absurd, hier passiert einfach nichts.
Wenn pro Tag im Schnitt 6 Menschen mit einem positiven PCR Test sterben, ist das irrelevant.

Wir sind von Test für Menschen mit deutlichen Symptomen über Tests für alle potentiellen Kontaktpersonen zu Test für alle Urlauber aus Risikogebieten gegangen.

Exakt und genau deshalb ist die Falsch Positiv Rate wichtig, weil ja momentan keine Welle vorliegt, weil kaum ein relevantes Infektionsgeschehen stattfindet und das seit Monaten nicht.

Ergo von einer präselektierten Testgruppe zu einer weitgehend randomisierten Testgruppe.

Ja. Und was bringt das? Ich kann doch Tests nicht hochfahren, obwohl ich gar kein Infektionsgeschehen habe.
Gut bei Einreisenden ist das zu einem gewissen Grad sinnvoll, um zu sehen, okay woher kommen Infektionen, bis zu einem gewissen Level.

Relevant ist die Zahl der aktiven Erkrankungen und der Neuerkrankungen. Sollte der Youtube Doktor doch verstehen.

Und wo sind die Erkrankungen? Wir haben doch "gar keine", schau auf die Intensivbetten oder die Todesfälle. Das ist doch völliges Grundrauschen.

Ganz interessant falls es jemanden interessiert.

Toennies: Corona forderte keine Toten, aber 2117 Infizierte | Express.de

Von sage und schreibe 2117 Infizierten, kein einziger Toter.

Da immer wieder die Frage aufkommt: Wie viele Mitarbeiter von Tönnies sind nach einer Corona-Infektion gestorben? Null. Verstorben ist nach Erkenntnissen der Landesregierung keiner der infizierten Mitarbeiter.

Hochgefährliches Virus, ganz klar.

Jetzt kommt der Trick

Man kann unendlich herumdiskutieren und spekulieren.
Tatsache ist, wir haben deutlich mehr mit einem positiven PCR Test als noch vor 5 Wochen und nicht nur Jugendliche.
Wir haben momentan über 15 000 Infizierte und vor kurzem hatten wir fast 20k Infizierte.

Eine gewisse Quote an Intensivpflichtigen Patienten gibt es immer, auch wenn sich tendenziell mehr Jugendliche angesteckt haben, diese haben sich vorher bestimmt auch angesteckt, wurden aber gar nicht erst getestet und werden jetzt gefunden, weil breiter getestet wird.

Da sich bei den Intensivbelegungen trotz dreifach so hohen aktiven Fällen nichts tut, auch nicht bei den Todeszahlen,
haben wir zwei Möglichkeiten.


  • Das Virus ist mutiert und hat an Gefährlichkeit massiv eingebüßt.
  • Die PCR Tests taugen nichts und es gab vor allem Falsch-Positive Resultate
 
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Und wenn man diesen sinnvollen Schritt machen würde, tönt es sogleich: "Diese Faschisten wollen uns mundtot machen"
Und wo liegt das Problem? Man widerlegt die Behauptungen einfach.

Es ist in manchen Fällen sinnlos. Wir müssen uns um die gefühlt 95% kümmern, die sachlich getrieben sind und mit denen gemeinsam weiterkommen. Die 5%, oder wieviele auch immer es sind, sind verloren. Die können wir aufgeben, da ist jede Diskussion Zeitverschwendung. Und diese Zeit nutzt man besser, um mit anderen sinnvoll und Stück für Stück Wissen auszutauschen und gemeinsam zu wachsen.
Also alle, die anderer Meinung sind aus den Entscheidungen, die SIE betreffen ausschließen, wie ein richtiger Faschist :D Natürlich Boguszahlen als Bogusargumente (95% sind es nicht) werden gleich hinterhergeschmissen. Ne, man hört allen erstmals zu. Wenn sie Quatsch hoch drei erzählen, widerlegt man die Behauptungen und sucht einen Konsensus mit der Mehrheit der Stimmen. Die Regierung ist ein Verein aus Menschen, sie können genauso Fehler machen wie jeder normale Mensch.

Zum Thema: Wir müssen alle solange Abstand waren, große Feiern vermeiden, große Veranstaltungen mit Vorsicht geniesen und an jeder sinnvollen Stelle eine Maske aufsetzen, bis die Infektionszahlen gering sind und oder Impfstoffe wirken. Ansonsten kann man sich merklichen Ärger einhandeln.
Das ist nicht persönlich, aber stört mich sehr bei den Kommentatoren und Berichterstattern bei irgendwelchen News-Portalen. Es heißt nicht "WIR", sondern "man", und nicht "muss", sondern "sollte".

@Topic:
Öffentliche Diskussionen sollte immer geben. Wenn man es nicht tut, hilft man den Verschwörungstheoretikern erst recht.
 
Wenn er es versteht und trotzdem etwas behauptet was potentiell schädlich für andere Menschen sein kann, ist das eine sehr spezielles Verständnis von Medizinethik. Bei manchen Ärzten in der Szene müsste man sowieso mal über die Approbation nachdenken. Wer Atteste ohne Untersuchung ausstellt, erfüllt eigentlich nicht mehr das Kriterium der Zuverlässigkeit nach Bundesärzteordnung.

Im Netz der Corona-Gegner

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90 Prozent aller Operationen wegen Corona verschoben? Das ist unbelegt
 
Also alle, die anderer Meinung sind
Nein, nur alle die Lügen, Verdrehen und Verschwurbeln und das auch trotz mehrfachem Versuch zu erklären, nichts ändern wollen. Verdreh mir nicht das Wort im Munde.

In solchen Fällen ist Ignorieren sinnvoller als weitere Zeit zu verschwenden. Jeder muss, wie gesagt, für sich selber den Punkt finden, ab wann das eintritt. Es gibt lernresistente Menschen. Mit denen kann man dann gut über Fussball und andere Trivialitäten reden. Vermutlich sollten wir alleine aus dem Grund die Stadien wieder öffnen, damit der Stammtisch beschäftigt wird. Solange sich die Fanatiker untereinander verprügeln, ist das alles besser, als wenn sie den Bundestag besetzen.

Würde mich ja interessieren, ob das irgendeinen psychologischen Hintergrund hat. Denn wenn man sich die Profile in den Social Media so anguckt, sind da durchaus Leute mit guten Abschlüssen und guten Jobs dabei, bei den Schwurblern.
Es sind ja auch viele Subgruppen. Es sind ja auch die, die das Ganze für ihre politische Aganda ausnutzen wollen. Die verstehen das sehr gut, aber tun so, und verdrehen und Lügen weiter.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Welche Kriterien meinst du? Die Prozentzahl an Positiven Ergebnissen liegt im Schnitt seit langem beständig unter 1%, mit einem seichten Anstieg die letzten Wochen, der schon wieder vorbei ist.
Und das kann auch ein Test gewesen sein, der höhere Fehlerquote hatte, denn auch wenn sich mehr jüngere infizieren, wird ein Teil von den Infizierten Intensivbehandlung benötigen, dennoch haben wir keinerlei Anstieg der Bettenbelegungen oder der Todesraten.

Die Kriterien nach denen man Leute überhaupt testet. Anfangs hat man nur Leute mit deutlichen Symptomen getestet, heute testet man alle Urlauber aus Risikogebieten. Natürlich ändert sich da, die Positiverate, da man von einer stark vorselektierten Testgruppe zu einer weitgehend randomisierten geht. Ergo sagt die Entwicklung der Positivrate nichs über das Pandemiegeschehen.


Das ist einfach absurd, hier passiert einfach nichts.
Wenn pro Tag im Schnitt 6 Menschen mit einem positiven PCR Test sterben, ist das irrelevant.

Ich behaupte mal diese 6 Menschen hätten da eine andere Meinung, aber inzwischen wissen wir halt auch, dass es Langzeitfolgen gibt, so dass Tote nur noch bedingt etwas über die Gefahr aussagen.

Exakt und genau deshalb ist die Falsch Positiv Rate wichtig, weil ja momentan keine Welle vorliegt, weil kaum ein relevantes Infektionsgeschehen stattfindet und das seit Monaten nicht.

Ob eine Welle vorliegt orientiert sich an den Erkrankten und nicht an der Trefferquote bei den Testungen. Abgesehen davon, wäre ja das Fehlen einer neuen Welle ein Argument für das Beibehalten der Maßnahmen, genau das sollen sie ja erreichen.

Ja. Und was bringt das? Ich kann doch Tests nicht hochfahren, obwohl ich gar kein Infektionsgeschehen habe.
Gut bei Einreisenden ist das zu einem gewissen Grad sinnvoll, um zu sehen, okay woher kommen Infektionen, bis zu einem gewissen Level.

Warum kann ich nicht mehr testen? Hier ging es ja auch primär darum, dass Leute Urlaub machen können, dann nicht in eine Quarantäne müssen und trotzdem andere nicht anstecken. Natürlich hätte man weniger testen können und einfach Quarantäne anordnen. Aber ich dachte die Kritiker wollen so wenig Einschränkungen wie möglich?

Und wo sind die Erkrankungen? Wir haben doch "gar keine", schau auf die Intensivbetten oder die Todesfälle. Das ist doch völliges Grundrauschen.

Wie gesagt, das Fehlen von Erkrankungen spricht für den Erfolg der Maßnahmen und nicht gegen sie. So viel Logik muss man doch im Kopf haben, oder gibt es Menschen die meinen, dass ein Sicherheitsgurt unsinnig geworden ist, weil es weniger Verkehrstote gibt?
 
Ignorieren ist nicht gegen die Meinungsfreiheit. Wir alle dürfen im Rahmen der Gesetze sagen, was wir denken, aber es gibt zum Glück auch eine Zuhörfreiheit. Man muss sich nicht mit jeder Mülltonne auseinandersetzen. Da muss jeder für sich einen Kompromiss finden und seine Ignorierliste erweitern.
Weisst du, wie viele User sich auf meiner Ignoliste befinden? Nicht ein einziger.
Ich hatte schon einige Lichtgestalten, die in dem einen Thread völligen Mist verzapft haben, in einem anderen aber erstaunlich bewandert waren.
Oder User, die anfangs völlig... naja, eingeschränkte Sichtweisen hatten, die sich dann aber tatsächlich entwickelt haben.
Ok, es gibt auch tatsächlich den ein oder anderen User, dem SCHAFFE ich einfach nicht zuzulesen. Aber dann scroll ich den weiter.
Im großen und ganzen sind Menschen erstaunlich vielschichtig, daher hat sich mir der Sinn einer Ignoliste bisher noch nicht offenbart.
 
was ist diese pi politik spezial pi news ?

Ein YT Kanal welcher aktuelle Themen kommentiert und in Videobeiträge packt.

Mit FPÖ TV bin ich immer vorsichtig. Da geht es nicht unbedingt um Wissenschaftlichkeit.
Seit der schmutzigen Trennung von ihrem Mann verfolgt Sie Totalopposition zu ihn. Da muss man auch überlegen, ob das und nicht die Wissenschaft ihr Antrieb ist.

Mir geht es nicht um den Überbringer der Nachricht, sondern um den Inhalt. Wenn ein FPÖ'ler zu mir sagt, dass der Himmel blau ist, dann gehe ich da auch nicht pro forma in eine Abwehrhaltung, weil die Info aus der "falschen" Hand kommt.
Die Aussagen der Frau Spelsberg sind durchaus interessant und haben, soweit ich sie bis jetzt nachprüfen konnte auch ihre Richtigkeit. Es ist natürlich valide eine gesunde Skepsis zu pflegen ob der Verstrickung mit ihrem Ex-Mann, dass die gute Frau
nun aber im öffentlichen Raum das blaue vom Himmel runterlügt um mit aller Gewalt andere zu diskreditieren kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
 
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