Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
@Sparanus Naja, zeigt aber auch, was passieren kann. Und bei einer Transplantation bleibts nicht. Für den Rest des Lebens kommen noch Medikamente hinzu, die die Abstoßung verhindern sollen plus Verhaltensregeln.
Ja, traurige Einzelschicksale. Aber bei Millionen von Infizierten kein Wunder. Wenn das nennenswert oft passiert ist es ein größeres Problem.
Daher sind Krankheitsbilder mit einer höheren Häufigkeit interessanter.
 

Reisewarnung für Teile Bulgariens und Rumäniens

12:35 Uhr
Wegen eines deutlichen Anstiegs von Corona-Infektionen in Bulgarien und Rumänien warnt die Bundesregierung nun vor touristischen Reisen in mehrere Regionen der beiden EU-Länder. Dazu zählt auch die bulgarische Touristenhochburg Warna mit dem auch bei deutschen Urlaubern beliebten Urlaubsort Goldstrand. In Warna liegt auch einer der beiden wichtigsten Flughäfen an der bulgarischen Schwarzmeerküste. Daneben sind in Bulgarien nach den Reisehinweisen des Auswärtigen Amts im Internet Blagoewgrad und Dobritsch betroffen, in Rumänien die Kreise Argeș, Bihor, Buzău, Neamt, Ialomita, Mehedinti und Timiş. Die wichtigsten rumänischen Urlaubsregionen in Siebenbürgen und am Schwarzen Meer sind von der Warnung ausgenommen.
Die Regionen in Bulgarien und Rumänien wurden gleichzeitig vom Robert Koch-Institut als Risikogebiete ausgewiesen. Urlauber, die aus solchen Gebieten zurückkehren, müssen sich seit heute auf Corona testen lassen. Eine Reisewarnung ist kein Verbot, soll aber eine erhebliche abschreckende Wirkung haben. Allerdings hat sie auch eine positive Seite für Verbraucher: Sie ermöglicht es Reisenden, Buchungen kostenlos zu stornieren.
 
Ja, traurige Einzelschicksale. Aber bei Millionen von Infizierten kein Wunder. Wenn das nennenswert oft passiert ist es ein größeres Problem.
Daher sind Krankheitsbilder mit einer höheren Häufigkeit interessanter.
Ist auch nur exemplarisch.

Die Idee mit all dem Gewese rund um Corona liegt ja darin begründet die Infektionraten so niedrig zu halten bis die Wissenschaft/Forschung mit einem Mittel für die Behandlung der Krankheit oder aber zur Immunisierung gegen das Virus aufwarten kann. Ich persönlich halte das für illusorisch. Gleichtzeitig sehe ich mich aber auch nicht in der Lage einem der 3-7% daran Versterbenden zu sagen, dass deren Leben weniger wiegt als das Wohl der Wirtschaft oder mein persönliches Wohlbefinden beim Maskentragen.
 
Ich war ja gerade die letzten Monate wieder viel unterwegs und hab tatsächlich den Eindruck gehabt dass in den sogenannten neuen Bundesländern mehr drauf geachtet wird sich "richtig" an die Regeln zu halten. Hier im Westen laufen viele mit Maske herum, aber haben die oft unter der Nase hängen, waschen sich die Hände nicht, laufen stumpf an Desinfektionsmitteln vorbei usw. Im Osten gibt es locker genau so viele Verweigerer wie hier, die Corona nicht für so gefährlich halten, aber die die es für voll nehmen, machen ernst und nichts halbgares. Persönlich empfand ich das als angenehmer. Viel schwarz und weiß, ganz wenig grau. Hier gibt's nicht nur 80% grau, dieses Grau ist noch in etlichen Abstufungen vorhanden. Spricht für Vielfalt, aber ist aus Sicht der Infektionsprävention absolut katastrophal.
 
Ich bin hier viel an der Uni, der FH und dem Berufskolleg unterwegs und der Verbrauch von Seifen und Handdesinfektion liegt 50% unter dem vom März.

Edit
Es handelt sich um den Raum Bielefeld," Osnabrück, Münster und zeitweise Duisburg. Letzteres ist richtig übel, denn dort ging der Absatz an Desinfektionsmittel in den Bildungseinrichtungen quasi gar nicht erst hoch. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Anfang der Woche war ich in der Stadtverwaltung, wo wie überall groß dranstand, man soll eine Maske tragen und die Hände desinfizieren. Als ich dann auf den Hebel am Spender draufgedrückt hab, musste ich feststellen, das gar keine Flasche drin ist. Also eher mehr fremde Keime eingesammelt, als ich hätte desinfizieren können.

Maske konnte ich dann im Büro auch abnehmen, die Dame meint, die wir haben hier diese Scheibe, die Maske brauche ich nicht.
 
Das ist echt ärgerlich, hatte ich auch diese Woche erst erlebt. Noch schlimmer ist es nur, wenn man danach so was klebriges an den Fingern spürt, was wohl am Hebel war. Das hatte ich schon zweimal. Ich könnte dann echt ausrasten.
 
Ich bin hier viel an der Uni, der FH und dem Berufskolleg unterwegs und der Verbrauch von Seifen und Handdesinfektion liegt 50% unter dem vom März.

Edit
Es handelt sich um den Raum Bielefeld," Osnabrück, Münster und zeitweise Duisburg. Letzteres ist richtig übel, denn dort ging der Absatz an Desinfektionsmittel in den Bildungseinrichtungen quasi gar nicht erst hoch. :ugly:
Meine Hände haben dieses Jahr mehr Alkohol abbekommen als meine Leber.:D
 
Ganz interessant, was für einen starken Unterschied es derzeit zwischen Ostdeutschland (ohne Berlin) und Westdeutschland bei den Neuinfektionen gibt.
Anhang anzeigen 1097685
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ...chte/2020-08-07-de.pdf?__blob=publicationFile

Halten sich die Leute da besser an die Regeln oder will da kein Fremder hin. :schief:

Menschen die in Armut leben dürften sich einen Ischgl-Urlaub nicht leisten können.

PS
Gibt es auch Desinfektionsmittel die geruchlos sind? Ich bin regelmäßig an einem Ort, bei dem das Desinfektionsmittel das ich benutze, geruchlos ist. Ich habe mich schon gefragt, ob da jemand einfach Wasser verwendet um Kosten zu sparen.
 
Gibt es auch Desinfektionsmittel die geruchlos sind? Ich bin regelmäßig an einem Ort, bei dem das Desinfektionsmittel das ich benutze, geruchlos ist. Ich habe mich schon gefragt, ob da jemand einfach Wasser verwendet um Kosten zu sparen.
Ist mir nicht bekannt. Im Normalfall ist da Alkohol (meist Ethanol), der hat einen stechenden Geruch.
 
Nicht nur fast, ist halt nachhaltig.:daumen:
Das mit dem tragen der Masken wird hier gefühlt auch immer schlechter.
Die Hälfte hatte die Nase frei und bei Einer war die Maske unterm Kinn.
 
Das mit dem tragen der Masken wird hier gefühlt auch immer schlechter.
Die Hälfte hatte die Nase frei und bei Einer war die Maske unterm Kinn.
Kann man hier auch ganz oft beobachten.

Und noch was schwachsinniges: da haben sie bei uns die Besucherkapazitäten der Schwimmbäder um 200 Personen erhöht.
Die Leute stehen in den Schlangen an und halten die Abstände nicht ein.
Auf den Liegewiesen soll es wohl gehen. Aber wenn sie ins Schwimmbecken gehen sind sie wieder dicht beieinander.
Total bekloppt!:ugly:

Wenn nächste Woche Mittwoch bei uns die Schulen losgehen... das wird ein Chaos geben.

Jetzt haben sie beschlossen "Atempausen" für die Schüler zu ermöglichen.:schief:
Nach massiver Kritik seitens der Eltern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück