Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Wo gibt er sich denn als Mediziner aus?
Dort gibt sich Tausendsassa Schaffe89 als großer Medicus aus:
Als Heilpraktiker und als Arzt in Russland behandle und behandelte ich ausschließlich mittels anerkannter schulmedizinischer Verfahren.
In Deutschland Phytotherapie, Aromatherapie , Autogenes Training, Chiropraktik, zudem bin ich ausgebildeter Physiotherapeut.
Mein Facharztabschluss in RU wurde 1994 in Deutschland nicht anerkannt.

PS: Wer hat Warsteiner Pizza bestellt? :schief:
 
Kann ja durchaus sein, dass er Medizin studiert hat, Autoritäten gelten aber in der Wissenschaft nichts, also ist das egal.
 
Jetzt fragt man sich natürlich, warum Lichtspieler hierzulande keine Approbation als Facharzt erhalten hat und sich deshalb seit 16 Jahren als eine Mischung aus Kräuterhexe und Räuchermännchen durchschlagen muss. Da er ja offenbar der deutschen Sprache hinlänglich mächtig ist, kann es eigentlich nur noch an unzureichender Ausbildung oder an Berufsunwürdigkeit aufgrund von (zumeist, jedoch nicht zwingend fachlicher) Verfehlungen liegen.

Dass er zudem als Chiropraktiker tätig ist, wundert mich nicht, schließlich ist das ebenfalls hochgradig kontrawissenschaftlich und passt zu dem, was er hier absondert.
 
Nun die Mutter von nem Freund war Matheprof in good old Russia und das wurde hier nicht anerkannt. Diese Behauptung ist daher für mich zumindest nachvollziehbar.
 
Haben die sich nicht teilweise "Ingeneure" genannt was hier ein normaler Gesellenbrief oder Meister wäre?:hmm:

Aber Schaffe das ist schon ein richtiger Allrounder. Sehr beeindruckend.
Mediziner, Computerfachmann (vorzugsweise Intel & Nvidia), Psychologe, Politikforscher etc.
 
Wenn man komplexe Sachverhalte so vereinfacht darstellen will...

Ich stelle nur die Frage, weshalb die Sterblichkeit nur noch 1/8 so hoch ist wie zu Beginn der Pandemie.
Ich ziehe daraus meine Schlüsse was die IFR Rate betrifft und das ist auf die aktuellen bereits leicht angestiegenen Zahlen bezogen.

Es gibt weiterhin eine Korrelation zwischen steigenden Fallzahlen und steigenden Todesfällen, das zeigt Dir die Grafik deutlich.

Es gibt auch Korrelationen zwischen höheren Grippe Durchimpfungsraten und mehr Grippe Todesfällen, was am Ende nicht bedeutet, dass Impfungen dafür verantwortlich sind.

Dass die Todeszahlen insgesamt sinken hat Gründe, aber es ist nicht zu übersehen, steigende Fallzahlen führen zu steigenden Todesfällen

In Relation zu den aktiven Fällen und Neuinfektionen erheblich, was die IFR Rate um den Teiler 8 senkt.

Covid kann binnen Stunden den Krankheitsverlauf drastisch verändern, wer hier bereits getestet wurde, den kann man zielführender einer Behandlung zuführen.

Das kann eine Influenza Infektion auch.

Bedeutet aber auch, wir haben von Ausbruch & Erkennung bis tatsächlichem Tod jetzt oftmals eine längere Zeitspanne.

Die Ärzte sind also in sehr kurzer Zeit viel besser geworden. Ich stelle eine ganz andere These auf:

Der Lockdown, fehlende Behandlungen, unbehandelte Schlaganfälle und Herzinfarkte machen einen großen Teil der Toten aus.

Über alles betrachtet hatten wir im Jahr 2018 insgesamt ca. 17 Mio vollstationäre Patienten mit OPs. Das sind im Schnitt 1,4 Mio Patienten pro Monat.
Im März undApril wurden 90% aller nicht unmittelbar notwendiger OPs verschoben bzw. nicht durchgeführt. Dasheißt 2,5 Mio Menschen wurden in Folge der Regierungsmaßnahmen nicht versorgt und das ist nur auf die Bundesrepublik Deutschland bezogen, in anderen Ländern, mit wesentlich schlechterer Gesundheitsversorgung will man gar nicht spekulieren.

- Mehr Kapazitäten zur Behandlung von Covid Patienten geschaffen, sofern das möglich war.

Die Kapazitäten in Deutschland wurden nicht mal zu 8% belegt.

Wir sind also in der Erkennung besser geworden und in der Therapie. Ist doch logisch, dass sich das positiv auf die Todesrate auswirkt.

In wenigen Monaten wurden die Menschen in der USA also 8x besser was die Behandlung angeht.
Nein, viel eher lag es am Lockdown und der hohen Dunkelziffer an Infizierten, die davon aber nichts gemerkt haben.


Das macht aber das Virus nicht minder gefährlich, denn wenn du zuviele Beatmungspflichtige Patienten hast, dann kann das Gesundheitssystem die nicht alle auf einmal versorgen.

Beatmen schadet in vielen Fällen mehr als es nutzt. Beamtung ist der letzte Versuch, sozusagen.

Wenn du zuviele Covid Patienten zu therapieren hast, dann werden andere Patienten z.b. mit Krebs nicht ausreichend versorgt, teilweise kommen die dann erst garnicht in die Klinik.

Ich kenne aus meinem näheren Umfeld niemanden der während der Coronazeit einen Hausarzt oder Heilpraktiker aufgesucht hat.
Die Besuchszahlen meiner Praxis sind um 80% zurückgegangen, obwohl sich an alle Empfehlungen gehalten wurde und sogar die erlaubte Wiederaufbereitung der FFP Masken ausgeschlagen wurde.

Du schaust auf die AKTUELLEN Todeszahlen und glaubst alles sei gut.

Das habe ich nie gesagt. Während einer Grippe oder Coronawelle ist nie "alles gut". Risikopatienten werden versterben und müssen sich wie bisher mit Händewaschen und Social Distancing aus der Welle heraushalten, für Gesunde gilt das nicht, da ist Corona mit der Grippe vergleichbar, auch wenn die Qualitätsmedien etwas anderes verlautbaren.

Du blendest komplett aus, dass wir jetzt aber auch 4 mal soviele (erkannte) Infizierte haben und damit eine weit größere Reichweite für weitere Ansteckungen.

Und trotz dieser Reichweite nur halb so viele Tote wie im April pro Tag.

Sorry, aber das ist wieder Bullshit.
.[/QUOTE]

Das sind Zahlend es SWR Fernsehen in einer Dokumentation von 2010, wurde verlinkt.
Obwohl 8 mal mehr Menschen mit Grippeimpstoffen versorgt wurden, stieg der Ziel der schweren Erkrankungen in Krankenhäusern an Influenza an.

Das ist auch nicht verwunderlich. Es braucht nur ein paar schwere Grippejahre in denen die Grippeimpfung kontraproduktiv ist.

Das RKI gib dazu folgendes an:

CDMI.PNG

Das bedeutet einen durchschnittlich nur 21%en Schutz der Risikogruppen vor einer Infektion in einem engen Zeitfenster von 5 Jahren.
Ungeachtet eines gewichtigen Faktums: Menschen die sich impfen lassen und regelmäßig zum Arzt gehen, achten mehr auf ihre Gesundheit, was diese Grafik ad absurdum führt.
Wahrscheinlich ist vielmehr, dass der Schutz nicht signifikant ist, oder schlimmstenfalls gar nicht existiert.;)

Das sagt 0,0 über wie Wirksamkeit einer Impfung aus, sondern vielmehr über die Idiotie der Menschen.

Die entscheidende Rolle ob mit Impfung oder ohne spielen immer die T-Zellen. Sie übernehmen die Immunantwort mehrere Aufgaben, selbst werden sie im Thymus hergestellt und dieser Thymus bildet sich je älter ein Mensch wird, immer weiter zurück, somit nehmen auch die im Thymus gebildeten Abwehrzellen immer mehr ab.

Ältere, kranke Menschen reagieren nicht besonders positiv auf die Grippeimpfung, deswegen sollte man lieber Kinder als Alte impfen, weil diese die Hauptüberträger sind.

Dass Grippeimpfungen bei Senioren so weit hinter den Erwartungen sind, ist kein deutsches Phänomen, kein russisches, kein polnisches kein europäisches, sondern ein weltweites.
Antikörper werden wegen fortschreitender Immunseneszenz nicht mehr gebildet.

Hier eine Studie:

ACP Journals

Auszug:

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The data included 170 million episodes of care and 7.6 million deaths. Turning 65 was associated with a statistically and clinically significant increase in rate of seasonal influenza vaccination. However, no evidence indicated that vaccination reduced hospitalizations or mortality among elderly persons. The estimates were precise enough to rule out results from many previous studies.

Conclusion:

Current vaccination strategies prioritizing elderly persons may be less effective than believed at reducing serious morbidity and mortality in this population, which suggests that supplementary strategies may be necessary.

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Ich schätze dich in medizinischen Fragen als weitgehend ahnungslos ein.


Hätten wir in den Risikogruppen Impfraten von >70% und trotzdem mehr Tote, dann könnte man hier vllt ansetzen, aber so ist das einfach nur Dummfug.

Ja, du musst es schon wissen, zudem sprach ich von einer Korrelation, nicht einer Abhängigkeit.

Und sorry, dich kann man halt nicht ernstnehmen wenn du nur Bullshit rechnest.
Z.b. mit dem Iran.

Diese Zahlen basieren auf einer iranische Studie des Gesundheitsministeriums, die kommen nicht von mir.
Für die Infektionsepidemiologie ist die höhe der Dunkelziffer entscheidend.
Nur so kann die Letalität seriös berechnet werden.

Wie soll man dich ernst nehmen, wenn du mit den nicht bestätigten Fallzahlen - die vollkommen jede Matrix sprengen - rechnest, aber das mit den offiziellen Todeszahlen verrechnest.

Das ist immer noch weit besser als eine Rechnung ohne Dunkelziffer anzustellen, wie das selbsternannte Experten in Politik, Gesundheitswesen und in diesem Forum praktizieren.

Wir haben bereits in mehreren Ländern aussagekräftige Studien zur Letalität, auch in Deutschland.
Verlinkt habe ich diese schon in mehreren Beiträgen, interessieren tut sich jedoch niemand dafür.

Das ist Cherry Picking deluxe.

Nein ganz bestimmt nicht, Grippe bewegt sich in der Letalität/Mortalität auch in einem Range von 0,06 bis 0,3% und Corona wird sich letztendlich auch in diesem Bereich bewegen, eventuell im ersten Jahr etwas höher, bis 0,5%, je nach Land und Gesundheitsversorgung.

Find ich gut dass du endlich die Notwendigkeit einer Grippeimpfung eingesehen hast.

Bei Risikogruppen ist eine Grippeimpfung unter Umständen sinnvoll, etwa Babies mit Immundefekten, die den Nestschutz nach 6 Monaten verloren haben und deren Thymus die Reifung krankheitsbekämpfender T-Zellen unzureichend stimuliert.

Aber nur weil etwas für einen kleinen Prozentsatz der Bevölkerung sinnvoll ist, bedeutet es nicht, dass es für andere auch so ist.

Du nimmst ja auch nicht bei allen Menschen eine Amputation vor, weil es schweren Diabetes Fällen vorkommt.

Wobei ich denke so blöd könntest du schon sein.:D
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nun die Mutter von nem Freund war Matheprof in good old Russia und das wurde hier nicht anerkannt. Diese Behauptung ist daher für mich zumindest nachvollziehbar.

Die Frage ist, *was* wurde nicht anerkannt? Die Professur, oder das Mathematik-Diplom?
Oder wurde die Anerkennung für einen bestimmten Zweck (z.B. als Dozentin) angestrebt? Dann können nämlich auch ungenügende Sprachkenntnisse oder Ähnliches, das nicht in direkten Bezug zur fachlichen Qualifikation steht, die Ursache sein.
Und nicht zuletzt: Hat sie ihre Qualifikation tatsächlich in Russland oder noch in der UDSSR erworben? In letzterer gab es nämlich einige Wege, Akademiker "aus dem Herzen der Arbeiterschaft" auszubilden, die heutigen und hiesigen formalen Kriterien nicht genügen (Was nicht heißen muss, dass man in der Sache nicht qualifiziert wäre, dies wäre dann lediglich schwerer zu belegen ...).

Grundsätzlich: Wer tatsächlich nach hiesigen Erfordernissen qualifiziert ist, die deutsche Sprache einigermaßen beherrscht und seine Papiere und Sinne beisammen hat, bekommt seinen Studienabschluss auch anerkannt.

Beispielsweise ist mein Hausarzt iranischer Herkunft, hat in seiner alten Heimat Medizin studiert und doktort nicht nur an mir erfolgreich herum. Etliche meiner Arbeitskollegen haben ausländische Abschlüsse und mussten zudem noch erweiterte Sicherheitsüberprüfungen bestehen, damit diese anerkannt und auch anwendbar sind. Meine Ergänzungsausbildung für Sprecherprofiling fand ebenfalls im Ausland statt und wurde hierzulande nach längerem Behördenmarathon anerkannt - wobei das womöglich nicht ganz vergleichbar ist, da spezifisch für die hiesige Anwendung erworben.
 
Es geht mir nicht darum ob ich Lichtspieler zustimme oder nicht, ich mag nur diese Vorverurteilungen nicht und jemanden absprechen, dass man studiert hat.
Dafür gibt es zu viele, für uns nachweisbar, in Deutschland studierte Ärzte die einfach Bullshit verbreiten. Wie hier (sorry für die Quelle)
Der bayerische Arzt, der noch immer Homosexuelle "heilen" will

Bleiben wir dabei uns an den für uns überprüfbaren Aussagen abzuarbeiten.

@mahoy
Ging um das Diplom, Details kenne ich nicht.
Aber diese Fälle sind ja durchaus auch in der Popkultur bekannt, wie in einer TBBT Folge als Sheldon nicht auf den Hausmeister hören möchte :D
 
Jetzt fragt man sich natürlich, warum Lichtspieler hierzulande keine Approbation als Facharzt erhalten hat und sich deshalb seit 16 Jahren als eine Mischung aus Kräuterhexe und Räuchermännchen durchschlagen muss.

Ich finde es interessant, dass ihr "Erleuchtete" mehr über meine Persönlichkeit sprecht, als über das eigentliche Thema. Ich würde das als Ablenkungsmanöver betrachten.
Und diese ständigen Beleidigungen wie "Kräuterhexe", diskreditieren vielmehr dich. Ich habe noch nicht gesehen, dass du mich inhaltlich widerlegst.
Sollte das der Fall sein, schwenke ich gerne von meinem Kurs ab, bisher tut sich da aber nicht viel.

Da er ja offenbar der deutschen Sprache hinlänglich mächtig ist, kann es eigentlich nur noch an unzureichender Ausbildung oder an Berufsunwürdigkeit aufgrund von (zumeist, jedoch nicht zwingend fachlicher) Verfehlungen liegen.

Ich würde nicht sagen, dass mich mein beruflicher Werdegang besonders darin qualifiziert, Zahlenspiele zu betreiben, aber was qualifiziert dich denn?

Eine Ausbildung als Spin-Doktor und Provokateur?

Dass er zudem als Chiropraktiker tätig ist, wundert mich nicht, schließlich ist das ebenfalls hochgradig kontrawissenschaftlich und passt zu dem, was er hier absondert.

Also da muss ich lachen. Die moderne Chiropraktik versteht sich nur als Behandlung von funktionellen und reversiblen Störungen des Bewegungsapparates und hat sich darauf spezialisiert und geht Hand in Hand mit Ansätzen der Physiotherapie. ( Ich bin auch Physiotherapeut).


Aber genug, der Umschweife, wieso unterhalten wir uns nicht per P/N, oder live per Messenger? Ist heute Abend um 22 Uhr für dich in Ordnung?
Wir streamen dann die Unterhaltung auf Youtube, dann kann sich jeder eine Meinung darüber bilden, wie viel Ahnung in medizinischen Angelegenheiten bei dir vorhanden ist.
Habe einen leichten russischen Akzent, hoffe das irritiert dich nicht, gerne auch am Wochenende.

Aber Schaffe das ist schon ein richtiger Allrounder. Sehr beeindruckend.
Mediziner, Computerfachmann (vorzugsweise Intel & Nvidia), Psychologe, Politikforscher etc.

Könntet ihr mit verraten von wem ihr sprecht? Das geht jetzt schon eine ganze Zeit so.
Schafe89 ist wer?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Aber Schaffe das ist schon ein richtiger Allrounder. Sehr beeindruckend.
Mediziner, Computerfachmann (vorzugsweise Intel & Nvidia), Psychologe, Politikforscher etc.

Nicht zu vergessen: Merkelopfer. Denn in einer frueheren Inkarnation hat er ja noch behauptet, Corona haette seine ganze Familie hingerafft, weil der Staat nix getan hat. "Allrounder" trifft es da in der Tat gut. Hypochonder, Leugner - bitte nicht vordraengeln, es ist genug fuer alle da.
 
Ich finde es interessant, dass ihr "Erleuchtete" mehr über meine Persönlichkeit sprecht, als über das eigentliche Thema. Ich würde das als Ablenkungsmanöver betrachten.

Entschuldige bitte, das war dann wohl eine Fehleinschätzung meinerseits. Nachdem du dich so oft eingehend (und off-topic) mit meiner Person auseinandergesetzt hast, ging ich davon aus, du würdest es wertschätzen, wenn ich es ebenso handhabe.

Ich habe noch nicht gesehen, dass du mich inhaltlich widerlegst.

Dafür müsstest du erst einmal etwas etwas mit konsistentem Inhalt von dir kommen. Nachdem ich mehrmals inhaltlich auf dein Geschwurbel eingegangen bin und dass von dir wahlweise ignoriert, gezielt missverstanden oder mangels passender Gegenargumente defokussiert wurde (Zum Beispiel mit pikierten Verhalten ...), mache ich mir die Mühe nicht mehr. Das ist, als wollte man ein bockiges Kind von etwas abbringen, was es sich in den Kopf gesetzt hat, aber dessen grundsätzliche Einstellung und Auffassungsgabe sprechen nun einmal dagegen.

Ich würde nicht sagen, dass mich mein beruflicher Werdegang besonders darin qualifiziert, Zahlenspiele zu betreiben, aber was qualifiziert dich denn?

Genau das meine ich. Was hat diese Antwort denn damit zu tun, dass es neben mangelnden Sprachfertigkeiten (die ich bei dir ausgeschlossen habe) nur noch zwei mögliche Gründe gibt, mit abgeschlossener ausländischer Facharztausbildung keine Approbation zu erhalten?

Also da muss ich lachen. Die moderne Chiropraktik versteht sich nur als Behandlung von funktionellen und reversiblen Störungen des Bewegungsapparates und hat sich darauf spezialisiert und geht Hand in Hand mit Ansätzen der Physiotherapie. ( Ich bin auch Physiotherapeut).

Auch "moderner" Unsinn bleibt Unsinn. Chiropraktik ist bereits in ihren Grundannahme weit davon entfernt, wissenschaftlich fundiert zu sein oder in den Behandlungsmethoden den Ansprüchen evidenzbasierter Medizin zu genügen. Wenn man jeglichen esoterischen Blödsinn aus der Chiropraktik entfernt, bleibt das übrig, was jeder Masseur leisten kann. Um das zu wissen, muss man kein Physiotherapeut sein, aber *gerade* als solcher sollte man den Unterschied kennen. Mein Schwiegervater war bis zur Rente ein halbes Jahrhundert lang Physiotherapeut und hätte solche Auswüchse der Komplementärmedizin nicht einmal mit der Kneifzange angefasst.

Ein klassischer Catch 22: Würde Chiropraktik funktionieren, wüsste der Chiropraktiker, welchen Wirbel er adjustieren muss, damit die Störung beseitigt wird, die ursächlich für seine seltsamen Vorstellungen ist.

Aber genug, der Umschweife, wieso unterhalten wir uns nicht per P/N, oder live per Messenger? Ist heute Abend um 22 Uhr für dich in Ordnung?
Wir streamen dann die Unterhaltung auf Youtube, dann kann sich jeder eine Meinung darüber bilden, wie viel Ahnung in medizinischen Angelegenheiten bei dir vorhanden ist.

Mir scheint, du legst viel Wert auf den Heimvorteil. Aber lass' mal gut sein, die Bespaßung der esoterisch angehauchten Aluhut-Gemeinde auf Youtube überlasse ich neidlos dir. Außerdem muss ich morgen früh einen Flug erwischen um ein ganzes Stück südlich deiner alten Heimat meiner hauptberuflichen Tätigkeit als - Wie meintest du so schön? - Spin-Doktor und Provokateur nachzugehen. Dafür hast du aber auch ein paar Tage Ruhe vor mir und musst dich mit Anderen herumärgern, die deine Genialität verkennen.
 
Die Frage ist, *was* wurde nicht anerkannt? Die Professur, oder das Mathematik-Diplom?
Oder wurde die Anerkennung für einen bestimmten Zweck (z.B. als Dozentin) angestrebt? Dann können nämlich auch ungenügende Sprachkenntnisse oder Ähnliches, das nicht in direkten Bezug zur fachlichen Qualifikation steht, die Ursache sein.
Und nicht zuletzt: Hat sie ihre Qualifikation tatsächlich in Russland oder noch in der UDSSR erworben? In letzterer gab es nämlich einige Wege, Akademiker "aus dem Herzen der Arbeiterschaft" auszubilden, die heutigen und hiesigen formalen Kriterien nicht genügen (Was nicht heißen muss, dass man in der Sache nicht qualifiziert wäre, dies wäre dann lediglich schwerer zu belegen ...).

Bei der "Anerkennung" eines Diploms, oder bei einem Professor wohl eher Dissertation und Habilitation, sollte es eigentlich keine Probleme geben. Für akademische Titel gibt es keine harten gesetztlichen Kriterien, weswegen auch diverse "Dr. ..." dubiosester fernabgelegener Universitäten ihren Titel tragen dürfen. Umgekehrt hat so etwas halt keinerlei praktische Bedeutung. Niemand, der im wissenschaftlichen Bereich einstellt (und in vielen Fällen nicht einmal diejenigen, die den Zugang zu einem aufbauenden Studiengang regeln) fragt nur pauschal nach einem Abschluss. Da geht es konkret um die geleisteten Arbeiten und auch die Studienbedingungen werden berücksichtigt. Ein deutsches Diplom ist mehr wert als ein dschibutanisches und nur dass zählt, nicht ob man sich "Dipl. ..." nennen darf.
Berufsqualifizierende Abschlüsse dagegen, also Staatsexamen, Meisterprüfungen, etc., sind eine ganz andere Nummer. Da wird nur ganz wenig akzeptiert. Aber so etwas gibt es für Mathematiker und auch für den gesamten Rest der MathNat nicht. Weiß nicht genau wie es für "Diplm. Ing." aussieht, ob z.B. konkrete Anforderungen für Statiker gestellt werden (wünschenswert wäre es, wenn die tatsächlich Ahnung haben), aber eigentlich kenne ich so etwas nur von Mediziner, Juristen und Lehrern.
 
Entschuldige bitte, das war dann wohl eine Fehleinschätzung meinerseits. Nachdem du dich so oft eingehend (und off-topic) mit meiner Person auseinandergesetzt hast, ging ich davon aus, du würdest es wertschätzen, wenn ich es ebenso handhabe.

Man kann das handhaben wie man möchte, vielmehr geht der Informationsgehalt deiner Beiträge gegen null und arbeitet weitgehend mit Beleidigungen und billigen rhetorischen Tricks, die dich für die weitere Diskussion disqualifizieren.

Die Art der Argumentation funktioniert nur im Licht der Mehrheitsmeinung.

Nachdem ich mehrmals inhaltlich auf dein Geschwurbel eingegangen bin und dass von dir wahlweise ignoriert, gezielt missverstanden oder mangels passender Gegenargumente defokussiert wurde...

Beispiel? Du gehst auf den Einfluss von Gates ID 2020 ein und negierst ihn, obwohl das nicht den Fakten entspricht.

Das ist, als wollte man ein bockiges Kind von etwas abbringen, was es sich in den Kopf gesetzt hat, aber dessen grundsätzliche Einstellung und Auffassungsgabe sprechen nun einmal dagegen.

Das dürfte ganz hervorragend dich selbst beschreiben. Alles was von der Mainstream-Meinung abweicht, ist per Definition falsch und nicht diskussionswürdig.

Wenn man jeglichen esoterischen Blödsinn aus der Chiropraktik entfernt, bleibt das übrig, was jeder Masseur leisten kann. Um das zu wissen, muss man kein Physiotherapeut sein, aber *gerade* als solcher sollte man den Unterschied kennen.

Chiropraktiker ist nicht viel mehr als ein besserer Masseur, wer behauptet etwas anderes?

Mein Schwiegervater war bis zur Rente ein halbes Jahrhundert lang Physiotherapeut und hätte solche Auswüchse der Komplementärmedizin nicht einmal mit der Kneifzange angefasst.

Der Grund warum ich damit aus der Deckung gegangen bin ist, weil mir jemand weißmachen wollte, dass Temperaturen keinen Einfluss auf Erkältungen haben.
Im Winter warme Kleidung zu tragen ist eine Grundvorraussetzung dafür Erkältungskrankheiten zu reduzieren und wie schon vorhin gesagt, muss ich lachen.

Ein klassischer Catch 22: Würde Chiropraktik funktionieren, wüsste der Chiropraktiker, welchen Wirbel er adjustieren muss, damit die Störung beseitigt wird, die ursächlich für seine seltsamen Vorstellungen ist.

Tust ja gerade so als ob jemand mit akutem Bandscheibenvorfall zum Chiropraktiker geht, der es nicht festellt und sich totbehandeln lässt.:D
Hierbei wäre natürlich keinerlei Besserung zu erwarten, man geht damit vorerst nicht zum Physio.
Erst wird eine Risikoanalyse gemacht und nach der kann ein Physio dann mit Wärme/Kältetherapie und gezielten Übungen die Rückenmuskulatur stärken, Koordinations und Belastungstraining zur nachhaltigen Senkung des Schmerzpotenzials durchführen usw.usf.

Aber lass' mal gut sein, die Bespaßung der esoterisch angehauchten Aluhut-Gemeinde auf Youtube überlasse ich neidlos dir.

Jetzt dachte ich schon du verlässt deinen Wohlfühlbereich und suchst die direkte Konfrontation, das Angebot steht. Wäre sicher unterhaltsam.

Außerdem muss ich morgen früh einen Flug erwischen...

Wer kennt ihn nicht, den plötzlich so wichtigen Flug.:lol:

Bei der "Anerkennung" eines Diploms, oder bei einem Professor wohl eher Dissertation und Habilitation, sollte es eigentlich keine Probleme geben.

Kommst du aus Mitgliedsländern der EU, wird deine Approbation selbstredend sofort anerkannt, aber die EU gab es in den 90er Jahren in der UdSSR/Russland eben nicht und die Hürden mit mittlerweile 53 Jahren sind nach zwei Schlaganfällen mit 44 und 48 Jahren relativ hoch und damals habe ich aus dem Nichts (Flüchtling) meine Heilpraktiker Praxis aufgebaut und nebenbei als Physiotherapeut eine zweite Ausbildung in Deutschland drangehangen. In den 90er Jahren.

Ich muss mich nicht rechtfertigen. Ich würde gerne wissen, was dich und andere befähigt, Menschen derart abzuqualifizieren.
 
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