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Von irgendwelchen Hamsterkäufen wurde noch kein Unternehmen gerettet. Das ist, wenn überhaupt, nur ein Strohfeuer. Die Waffen und Munition, die man heute hamstert (und nicht benötigt) kauft man nächstes Jahr ja nicht erneut. Davon abgesehen liegt bei Sig Sauer auch noch einiges anderes im Argen.
Die 300€ Sonderprämie pro Kind sind mal sowas von ungerecht.
Die Belastung fuer eine Familie mit 2 verdienenden Elternteilen im Home Office mit 2 Kindern war sicher nicht groesser als fuer den Single der seinen Job verloren hat oder in Kurzarbeit musste.
Dann blendet du aber den Rest aus, wenn während der Impeachment Sache genug Stimmung gegen Trump in der Bevölkerung gewesen wäre hätten die Republikaner ihn fallen lassen wie eine heiße Kartoffel.
Im normalen Steuerrecht reicht es schon verheiratet zu sein ohne Kinder um einen Vorteil zu bekommen. DAS ist ungerecht.
Dagegen kann ich mit direkter Unterstützung bei Kindern noch ganz gut leben.
Wobei man die 130 Mrd. Euro auch einfach direkt an alle hätte verteilen können. Wären 1600€ für jeden gewesen, also deutlich mehr, als die paar Cent, die man nun beim Einkaufen sparen würde.
Wobei man die 130 Mrd. Euro auch einfach direkt an alle hätte verteilen können. Wären 1600€ für jeden gewesen, also deutlich mehr, als die paar Cent, die man nun beim Einkaufen sparen würde.
Ditp, und da wuerden kinder, die in der regel ja 2 elternteile haben die dann insgesamt 3200€ gekommen wierden, ja auch profitieren.
Ich bin aich kein freund von kindergeld, steuervorteilem, bauzuschuessen usw fuer familien.
Wenn man kinder in die welt setzt, hat man fuer diese sorge zu tragen - auch finanziell. Da hat kein elterneteil ueberhaupt geld zu erhalten. Schule und kindergarten sowie lehrmaterialien dafuer fuer alle kinder komplett kostenlos.
Wer das privileg hat, sein erbgut weiter geben zu koennen, eine private altersvorsorge zu haben (kinder finanzieren ihre eltern zum grossteil im alter mit) und das Glueck der familie geniessen zu duerfen - das sollte als ansporn reichen um kinder zu bekommen.
Und nicht das geld des staates bzw. derer die ggf swlber keine kinder bekommen koennen.
Die 300€ Sonderprämie pro Kind sind mal sowas von ungerecht.
Die Belastung fuer eine Familie mit 2 verdienenden Elternteilen im Home Office mit 2 Kindern war sicher nicht groesser als fuer den Single der seinen Job verloren hat oder in Kurzarbeit musste.
Man kann sich die Konstellationen immer so zurecht schieben, bis sie ins eigene Empörungskonzept passen.
Singles müssen sich keine Gedanken darüber machen, wo sie während der Arbeitszeit das Kind unterbringen oder wie sie ihr Kind anständig versorgen, wenn sie keine Arbeit haben.
Auch zwei verdienende Eltern können in Kurzarbeit sein bzw. ihre Jobs verloren haben und stehen dann keinen Deut besser da als Singles in der gleichen Situation - eher sogar schlechter, weil es *mindestens* eine versorgungsabhängige Person ohne eigenes Einkommen gibt, während der Single nur für sich selbst verantwortlich ist. Es gibt es auch alleinerziehende Eltern, nebenbei bemerkt.
Und was Homeoffice angeht, haben Singles keine Vorstellung davon, welche Belastung Kinderbetreuung während der Arbeitszeit darstellt - einfach mal kurz das Kopfkino anlaufen lassen, wie es wäre, neben der Arbeit noch ein Kind betreuen zu müssen (es muss nicht das eigene sein). Da nützt es auch nichts, wenn - was übrigens nicht die Regel ist - beide Eltern im Homeoffice wären, weil diese ja trotzdem beide ihr jeweiliges Arbeitspensum und die Ablenkung durch das Kind oder die Kinder haben (welche übrigens ohne ihre üblichen Spielkameraden außerordentlich unausgelastet und unentspannt sind).
Zudem leisten Personen mit Kindern einen Beitrag dafür, dass es auch nach ihrem Ableben noch Bürger gibt, welche die Steuertöpfe auffüllen, aus denen solche Prämien und andere Leistungen ausgeschüttet werden, währen sich Singles - und es soll ja sogar kinderlose Paare geben, hab' ich gehört - da kommod ausklinken und bei identischem Einkommen viel größere Rücklagen bilden können.
Das bedeutet nicht, dass so eine pauschale Prämie damit der richtige Weg wäre, aber deine Argumentation dagegen ist wackelig. Wenn, dann müsste man doch eher damit argumentieren, dass das Großziehen von Kindern für sich allein ein eher unzureichendes Kriterium für deren Erhalt ist.
Es wird immer und bei jeder Hilfsmaßnahme Bedürftige geben, die leer ausgehen und Empfänger, die nicht tatsächlich bedürftig sind. Aber ein wohlüberlegter Satz an Kriterien kann das abmildern und Ungerechtigkeiten verringern.
Man kann sich die Konstellationen immer so zurecht schieben, bis sie ins eigene Empörungskonzept passen.
Singles müssen sich keine Gedanken darüber machen, wo sie während der Arbeitszeit das Kind unterbringen oder wie sie ihr Kind anständig versorgen, wenn sie keine Arbeit haben.
Auch zwei verdienende Eltern können in Kurzarbeit sein bzw. ihre Jobs verloren haben und stehen dann keinen Deut besser da als Singles in der gleichen Situation - eher sogar schlechter, weil es *mindestens* eine versorgungsabhängige Person ohne eigenes Einkommen gibt, während der Single nur für sich selbst verantwortlich ist. Es gibt es auch alleinerziehende Eltern, nebenbei bemerkt.
Und was Homeoffice angeht, haben Singles keine Vorstellung davon, welche Belastung Kinderbetreuung während der Arbeitszeit darstellt - einfach mal kurz das Kopfkino anlaufen lassen, wie es wäre, neben der Arbeit noch ein Kind betreuen zu müssen (es muss nicht das eigene sein). Da nützt es auch nichts, wenn - was übrigens nicht die Regel ist - beide Eltern im Homeoffice wären, weil diese ja trotzdem beide ihr jeweiliges Arbeitspensum und die Ablenkung durch das Kind oder die Kinder haben (welche übrigens ohne ihre üblichen Spielkameraden außerordentlich unausgelastet und unentspannt sind).
Zudem leisten Personen mit Kindern einen Beitrag dafür, dass es auch nach ihrem Ableben noch Bürger gibt, welche die Steuertöpfe auffüllen, aus denen solche Prämien und andere Leistungen ausgeschüttet werden, währen sich Singles - und es soll ja sogar kinderlose Paare geben, hab' ich gehört - da kommod ausklinken und bei identischem Einkommen viel größere Rücklagen bilden können.
Das bedeutet nicht, dass so eine pauschale Prämie damit der richtige Weg wäre, aber deine Argumentation dagegen ist wackelig. Wenn, dann müsste man doch eher damit argumentieren, dass das Großziehen von Kindern für sich allein ein eher unzureichendes Kriterium für deren Erhalt ist.
Es wird immer und bei jeder Hilfsmaßnahme Bedürftige geben, die leer ausgehen und Empfänger, die nicht tatsächlich bedürftig sind. Aber ein wohlüberlegter Satz an Kriterien kann das abmildern und Ungerechtigkeiten verringern.
Ziemlich viele punkte die du hier anbringst - im grossen und ganzen kann man einfach sagen:
Kinder zu haben, sollte einen nicht fuer eine Corona-Praemie qualifizieren. Das haette fairer geloest gehoert. (wie bspw. die ausschuettung pro Kopf ab 18 jahren in deutschland)
Das thema mit der benachteiligung von singles in deutschland ist ein anderes, aber reales, Problem. (
Ziemlich viele punkte die du hier anbringst - im grossen und ganzen kann man einfach sagen:
Kinder zu haben, sollte einen nicht fuer eine Corona-Praemie qualifizieren. Das haette fairer geloest gehoert. (wie bspw. die ausschuettung pro Kopf ab 18 jahren in deutschland)
Das thema mit der benachteiligung von singles in deutschland ist ein anderes, aber reales, Problem. (
Wirklich? Dann zeig mir bitte mal wo steht dass das [und auch im vorliegenden Fall] so gehandhabt wird. Wenn zb. 2 Menschen einen Sicherheitsabstand nicht einhalten, dass das dann als 2 Verstöße gezählt wird.
Häh? Was soll ich dir da wo zeigen? Wenn ein Sicherheitsabstand von jedem einzuhalten ist, dann wird nicht nur einer von beiden bestraft. Muss man das echt ausbuchstabieren? Ich fürchte, der Gesetzgeber erachtet das als genauso überflüssig, wie ich. Grundlegendes Textverstädniss kann ich nicht "zeigen".
Das würde ja bedeuten, dass die Polizei sogar nur 100 Menschen "erwischt" hat, und nicht wie ich dachte 100 Vergehen mit vielleicht 200 oder 500 Menschen.
So siehts aus. Und deswegen sage ich: Eine Dunkelziffer von Faktor 100, also 10000 Vergehen für eine Stadt der Größe Kölns, sind definitiv im Bereich des möglichen. Freundstreffen, Gruppen im Park, Maske nicht aufgesetzt, etc.. Da kommt sehr schnell sehr vieles zusammen. Und wenn man die Abstandsregel tatsächlich mir reinnimmt, dann hat man 100 Verstöße schon zusammen, wenn 10 Leute auf einem typischen Bürgersteig von A nach B und 10 weitere von B nach A laufen, denn 1,5 m sind mangels 2,5 m breiter Bürgersteige fast nie möglich und dann sind Ratzfatz 10 mal 10 Begegnungen mit unter 1,5 m entstanden. Deswegen habe ich ja, je nach Regelauffassung, einige 10er Potenzen als mögliche Antworten genannt, denn ich glaube selbst nicht, dass die Polizisten sich um sowas überhaupt gekümmert haben. Aber Verstöße sind es trotzdem.
Ohne zu wissen, welche Art von Vergehen eigentlich erfasst wurde, kann man also (wie gesagt) epidemologisch wenig schlussfolgern. Es ist z.B. gut möglich, dass bei einer 50-Personen-Party in einer Bar nur 1 Barbetreiber belangt und in die Statistik eingetragen wurde, während man die anderen einfach nach Hause geschickt hat. Schuldig wären die in dem Beispiel aber trotzdem und somit wäre es genauso legitim, sie alle polizeilich zu erfassen und 51 Verstoßende zu vermerken.
Die Regel hat nicht den Sinn einfach mal alle Beiträge gelesen zu haben, sondern sie soll bei "normal großen" Threads verhindern, dass alle 5 Beiträge die gleiche Frage gestellt, oder die gleiche Info geteilt wird. Bei allen größeren Threads ist das aber ganz normal, und auch nicht störend, wenn gelegentlich mal was mehrmals gepostet wird.
Ich empfinde das als störend und habe zu meiner aktiven Zeit auch Leuten auf die Finger geklopft, die offensichtlich nicht einmal die letzte Seite/die Posts des gleichen Tages gelesen haben.
Und was genau ist dann das Problem daran, Beiträge die - ganz egal warum - nicht den eigenen Ansprüchen genügen, zu ignorieren?
Muss ich dir wirklich erklären, worin das Problem von Beiträgen liegt, die nicht Teil einer Diskussion sind, sondern einfach mitten drin reingeschmissen werden? Es gibt einen ganzen Paragraphen "Spam" gegen sowas.
Wie gesagt, ich bin vom Grundsatz her von Anfang an deiner Meinung. Je mehr Infos man zu einem Verlinkten Beitrag bekommt, desto eher kann man im Vorfeld schon abschätzen ob es für einen Interessant ist oder nicht, oder ob es überhaupt für einen selbst relevante Informationen enthält oder nicht. Aber nicht nur ich werte das alles eher als (sehr) nice to und nicht als zwingendes must have bzw. zwingende Voraussetzung.
Nur noch mal zu Erinnerung: Ich habe ein neues Video eines relativ bekannten YouTubers gesehen, welches vom Aufbau u.a. dem Video mit dem Titel "Zerstörung der CDU" entspricht. Einem YouTube-Video, was mehr Impact in sehr vielen Bereichen (primär der Politik) hatte, als irgendein anderes Video vorher. Ein Video mit einer Machart, die gerade für die ausgeprägte Quellenangabe bekannt ist. Ein Video, was ein Thema behandelt, was aktueller nicht sein könnte. Ein Video, welches zwar etwas länger, aber trotzdem sehr interessant ist. Und das wusste ich, obwohl ich es zum Zeitpunkt als ich den Link gepostet hatte noch nicht mal komplett angeschaut hatte.
Und wäre es jetzt zuviel verlangt gewesen, wenigstens einen, möglicherweise sogar zwei oder möglicherweise sogar alle diese Informationen mit in deine Post zu passen? [nocode]"Am Rande: Sehr interessantes, gut recherchiertes Video, in dem der Umgang der Medien mit Corona analysiert wird"[/nocode]
?
Stattdessen gab es nur den automatischen Titel, der eigentlich nur besagt "jemand ist angepisst wegen der Medien und hat ein Video dazu gemacht". Vermutlich kann ich dir 100 Videos verlinken, auf die diese Beschreibung zutrifft, ohne mich weiter als zwei Klicks vom AFD-Kanal entfernen zu müssen. Und kein einziges davon ist auch nur die Öffnung eines neuen Tabs wert, aber auf jedes einzelne würde genau die gleiche (Nicht-)"Beschreibung" passen, die in deinem Post stand.
A: Man postet keinen Link, wenn man keinen Begleittext schreiben, sondern eigentlich nur schnell was teilen will. Ergebnis: Man nimmt ALLEN Beteiligten (zb. in einem Thread) die Möglichkeit, selbst - nach welchen Kriterien auch immer - entscheiden zu können, ob sie das Video trotzdem anschauen, oder sich auch nur darüber informieren o.ä. wollen.
B: Man postet einfach nur einen Link (mit Link-Titel, wenn es nur eine URL ist sollte man zumindest den Titel manuell übernehmen, was ich eigentlich auch immer mache), und jeder kann individuell entscheiden was er mit dem Link anstellt (oder auch nicht anstellt).
Möglichkeit A ermöglich allen, die in diesem Diskussionsforum eine Diskussion ohne Unterbrechungen führen möchen, das führen einer Diskussion ohne Unterbrechungen in diesem Diskussionsforum. Möglichkeit B dagegen ermöglicht es nicht jedem, individuell über dieses Video zu entscheiden, da man erst auf den Link klicken muss, um etwas darüber zu erfahren. Somit ist es einfach nur "hey, falls ihr Youtube noch nicht kennt: Da gibt es Videos!"-Beitrag. Und den braucht hier niemand. Für Videofeeds gibt es Myriaden von Quellen im Internet und ich will dir nicht wiedersprechen, dass diese einen Nutzen haben. Aber die Frage ist: Braucht es noch einen weiteren? Und muss der hier sein? Es gibt auch Millionen von Pornowebseiten, also mögen offensichtlich Leute Bilder nakter Menschen. Trotzdem posten wir hier keine Tittenbildchen mit dem vermerk "wer das nicht mag, kann ja einfach weiterscrollen. So einfach ist das."
P.S.: Seitentitel übernimmt die Forensoftware übrigens in 99% der Fälle automatisch als Linkbeschreibung, die musst du nicht händisch eintragen.
Die 300€ Sonderprämie pro Kind sind mal sowas von ungerecht.
Die Belastung fuer eine Familie mit 2 verdienenden Elternteilen im Home Office mit 2 Kindern war sicher nicht groesser als fuer den Single der seinen Job verloren hat oder in Kurzarbeit musste.
Die Wahrscheinlichkeit, dass es Homeoffice statt Kündigung gab, ist bei Eltern aber nicht höher als bei Singles (im Gegenteil: Sie ist sogar einen Tick niedriger). Solange man also nicht jeden Fall einzeln prüfen, sondern pauschal einer großen Menge etwas zukommen lassen möchte, spielt das keine Rolle.* Umgekehrt konnten Eltern im Home Office aber weitaus schlechter arbeiten als Singles und waren weitaus höheren Gesamtbelastungen ausgesetzt (Meine Meinung: Selbst schuld. Wer Kinder als Belastung empfindet, sollte sich keine anschaffen) und umgekehrt war es für die Kinder wesentlich härter, sich an die Maßnahmen zu halten, sodass jetzt eher eine Belohnung fällig wird, als bei Singles.
*: Für Leute, die ihren Job verloren haben, gab es übrigens deutliche ALGII-Erleichterungen. Ich bin zwar jetzt genauso wie vor Corona der Meinung, dass da noch viel zu machen, aber 300 € sind auch nicht gerade viel. Und Kurzarbeiter brauchen sich wirklich nicht über wenig Zuwendung vom Staat zu beschweren. Ich will auch mal auf Steuerzahlerkosten ein paar Wochen frei haben...
Viel diskutabler wäre, was Neuwagenkäufer denn so meisterhaftes während der Krise oder danach gemacht haben/schreckliches erleiden mussten, dass jetzt 6000 € von meinem Geld wert ist? Wenn man den ""Master""plan der Groko zugrunde legt, will man diese Summe rund 1,5 Millionen mal auszahlen. Zum Vergleich: Der 20fach kleineren Familieprämie stehen 1,1 Millionen Kinder in Deutschland gegenüber.
Umgekehrt konnten Eltern im Home Office aber weitaus schlechter arbeiten als Singles und waren weitaus höheren Gesamtbelastungen ausgesetzt (Meine Meinung: Selbst schuld. Wer Kinder als Belastung empfindet, sollte sich keine anschaffen)
Das werden dann die Geburtenstatistiken der nächsten Jahre zeigen, wie viele sich jetzt gegen (weitere) Kinder entschieden haben.
Eventuell geht die auch erstmal nach oben in 7 Monaten. Je nachdem wie viele die ersten Wochen zu Hause "produktiv" genutzt haben und nicht wie die Franzosen Kondome gehortet hatten.
Die werden das wohl schon bereuen.
Meine Kinder zahlen irgendwann meine Rente, aber auch die Renten derjenigen, die selbst keine Kinder haben. Also sollten diejenigen, die kinderlos bleiben, aber später eine Rente beziehen möchten, sehr, sehr vorsichtig bei Kommentaren sein, die sich darum drehen, wer welche Kosten zu tragen hat.
Des weiteren ist das Großziehen von Kindern ist eine steuerlich begünstigte und aus Steuergeldern geförderte Maßnahme zur Fertigung weiterer Steuerzahler. Sprich, der Staat *investiert* finanzielle Mittel in eine Maßnahme zur Sicherung seiner Liquidität - also damit er weiterhin Mittel zur Verfügung hat.
Ach so, und dann braucht man ja irgendwie auch Manpower, um unsere Wirtschaftskraft als Ganzes zu erhalten. Wenn man selbige nicht zur Gänze durch Einbürgerung gewinnen will, wird sich wohl oder übel der Eine oder die Andere (im Regelfall gemeinsam und idealerweise mit Spaß dabei) reproduzieren müssen.
Reproduktion ist jedoch - kurzfristig und individuell betrachtet - wirtschaftlich unattraktiv. Kinder behindern und/oder unterbrechen die berufliche Karriere und verursachen Kosten. Und damit sich wirtschaftlich denkende Menschen reproduzieren, braucht es nun einmal wirtschaftliche Anreize.
Ansonsten reproduzieren sich nämlich überwiegend Menschen, die "wirtschaftlich" nicht einmal buchstabieren können, und deren Nachwuchs ist dann häufig auch eher ein permanenter Kostenfaktor als eine Investition.
Übrigens, Singles haben bei identischem Einkommen bessere Möglichkeiten, Eigentum zu akkumulieren. Und wie hier kürzlich jemand - ich möchte keine Namen nennen - schrieb: Eigentum verpflichtet.
Kinder sind - je nach Sichtweise - gar kein Eigentum oder das Eigentum der ganzen Gesellschaft, die letztlich von ihnen profitiert.
Das werden dann die Geburtenstatistiken der nächsten Jahre zeigen, wie viele sich jetzt gegen (weitere) Kinder entschieden haben.
Eventuell geht die auch erstmal nach oben in 7 Monaten. Je nachdem wie viele die ersten Wochen zu Hause "produktiv" genutzt haben und nicht wie die Franzosen Kondome gehortet hatten.
Die werden das wohl schon bereuen. [emoji317]
Meine Kinder zahlen irgendwann meine Rente, aber auch die Renten derjenigen, die selbst keine Kinder haben. Also sollten diejenigen, die kinderlos bleiben, aber später eine Rente beziehen möchten, sehr, sehr vorsichtig bei Kommentaren sein, die sich darum drehen, wer welche Kosten zu tragen hat.
Meine Kinder zahlen irgendwann meine Rente, aber auch die Renten derjenigen, die selbst keine Kinder haben. Also sollten diejenigen, die kinderlos bleiben, aber später eine Rente beziehen möchten, sehr, sehr vorsichtig bei Kommentaren sein, die sich darum drehen, wer welche Kosten zu tragen hat.
Des weiteren ist das Großziehen von Kindern ist eine steuerlich begünstigte und aus Steuergeldern geförderte Maßnahme zur Fertigung weiterer Steuerzahler. Sprich, der Staat *investiert* finanzielle Mittel in eine Maßnahme zur Sicherung seiner Liquidität - also damit er weiterhin Mittel zur Verfügung hat.
Ach so, und dann braucht man ja irgendwie auch Manpower, um unsere Wirtschaftskraft als Ganzes zu erhalten. Wenn man selbige nicht zur Gänze durch Einbürgerung gewinnen will, wird sich wohl oder übel der Eine oder die Andere (im Regelfall gemeinsam und idealerweise mit Spaß dabei) reproduzieren müssen.
Reproduktion ist jedoch - kurzfristig und individuell betrachtet - wirtschaftlich unattraktiv. Kinder behindern und/oder unterbrechen die berufliche Karriere und verursachen Kosten. Und damit sich wirtschaftlich denkende Menschen reproduzieren, braucht es nun einmal wirtschaftliche Anreize.
Ansonsten reproduzieren sich nämlich überwiegend Menschen, die "wirtschaftlich" nicht einmal buchstabieren können, und deren Nachwuchs ist dann häufig auch eher ein permanenter Kostenfaktor als eine Investition.
Übrigens, Singles haben bei identischem Einkommen bessere Möglichkeiten, Eigentum zu akkumulieren. Und wie hier kürzlich jemand - ich möchte keine Namen nennen - schrieb: Eigentum verpflichtet.
Kinder sind - je nach Sichtweise - gar kein Eigentum oder das Eigentum der ganzen Gesellschaft, die letztlich von ihnen profitiert.
Ich zahle über mein Arbeitsleben hinaus weit mehr ein in die Rentenkasse als Single, als ich jemals wieder werde heraus bekommen.....also werden deine Kinder für mich erstmal garnix zahlen, sondern ich habe mir eine Rente mit regelmäßigen Einzahlungen verdient.
Ist mir bewusst.
Und dennoch habe ich mir mit dieser Einzahlung meine Rente verdient - so einfach ist das
Und da braucht mir keiner ein schlechtes Gewissen zu machen weil ich keine Kinder in die Welt gesetzt habe.
Wenn ich mein Leben lang in Steuerklasse 1 mehr Lohnsteuer abgedrückt habe als Single und noch dazu großzügig mein Leben lang in die Rentenkasse eingezahlt habe, dann war das am Ende sicher mehr wert als so mancher Harz 4er der 2 Kinder in die Welt gesetzt hat von dem eines auf Stütze den Rest seines Lebens verbringt uns das andere dank geringem Lohn kaum in die steuersysteme einzahlt.
Eltern müssen aufhören zu denken, dass ihre Kinder ein generelles Geschenk an die Gesellschaft und den Sozialstaat sind - erstmal sind sie bis mindestens zum 16. Lebensjahr nur eine finanzielle Belastung für den Steuerzahler - und dann evtl. sogar noch weit darüber hinaus.
Eine unnötige Umweltbelastung sind sie noch dazu - wundert mich sowieso, dass da die Streikenden fff Kids noch nicht drauf gekommen sind- wo kein Verbraucher, da kein Verbrauch und keine Verschwendung. Umweltschonender gehts nicht.
Sollte Singles und kinderlosen Paaren dann nicht eine umweltprämie gezahlt werden? 40.000€ pro Elternteil/Person scheinen mir da schon fair bei der massiven resourceneinsparung und umweltschonung.