Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Wissen wir jetzt schon -> Dänemark und Schweden.

Die Lockerungen waren doch kaum ausgesprochen, da hat das RKI schon die steigende Übertragungsrate erklärt. So schnell kann doch gar keine meßbare Veränderung stattfinden.


Schweden: - 14,704 Test/1M PoP 328 Deaths/1m PoP
Norwegen: 37,858 Test/1M PoP 41 Deaths/1m PoP
Finnland: 22,831Test/1M PoP 50 Deaths/1m PoP

Deutschland; 32,891 Test/1M PoP 92 Deaths/1m PoP

sag doch direkt das die Erkrankten oder Ältere Mitmenschen dir am Arsch vorbeigehen und es net wert ist Sie zu-beschützen, weil du sie minderwertig siehst, rede nicht drum.

Coronavirus in Schweden: Toedlicher Sonderweg - Politik - SZ.de
Corona in Schweden: Keine Intensivmedizin fuer ueber 80-Jaehrige? | tagesschau.de
 
Woher willst du das wissen, dass du niemanden ansteckst?
Hast du einen negative Test, der maximal 4 Tage alt ist?

https://www.br.de/nachrichten/bayern/tschechische-grenzoeffnung-mit-pferdefuss schrieb:
Pendler müssen alle zwei Wochen negatives Testergebnis vorlegen
Tschechien erlaubt seinen Grenzpendlern zwar jetzt wieder das tägliche Pendeln zur Arbeit nach Deutschland, verlangt aber dafür alle 14 Tage einen negativen Corona-Test, der maximal vier Tage alt sein darf.
Tschechische Grenzoeffnung - mit "Pferdefuss"? | BR24
 
Was hab ich damit zu tun? Ich verkehre nicht in Altenheimen und stecke auch keine Erkrankten an.

Allerdings verkehrst du mit Personen, die das tun. Oder diese verkehren mit Personen, die das tun.

Wobei, es wäre zu prüfen, ob im echten Leben womöglich tatsächlich niemand mit dir verkehrt. Dann würdest du du deinen amtlichen Eremitenschein erhalten, den du zusammen mit der Bewilligung der Merkbefreiung abheften kannst, und hättest deine Ruhe. :D
 
Woher willst du das wissen, dass du niemanden ansteckst?
Hast du einen negative Test, der maximal 4 Tage alt ist?

mein bsp.

Volles Haus: lebe net alleine.

Fahre 2 1/2 stunden mit bus und bahn. (je hin und rückfahrt)

Bus- Zug- Zug- Zug- bus (3 bahnhöfe) viele Stationen dazwischen, viele steigen aus und ein und jetzt das ganze wieder zurück. (darunter sind Duisburg und Düsseldorf und Düssendorf Flughafen :P )
geht ganz schnell.
 
Dazu ist die Inkubationszeit bis zu zwei Wochen. Man hat also Verzögerungen und sieht auch möglicherweise erst die 2. oder 3. Infektions-"Generation", wo ein Infizierter schon 6 bzw. 10 weitere angesteckt hat.
Anhang anzeigen 1089134 (R=2)



Das können auch einfach die Verstöße zu Ostern gewesen sein. Deshalb hätte man mit den Lockerungen noch 2-3 Wochen länger warten müssen.

Theoretisch müsste man das früher herausfinden können. Die Hälfte aller Infizierten, die Symptome haben, haben eine Inkubationszeit von weniger als sechs Tagen. Wenn die Anzahl der Krankmeldungen und deren Ursache erfasst werden würde, müsste man schon nach wenigen Tagen, durch einen Anstieg der Atemwegserkrankungen, die Auswirkungen von Maßnahmen feststellen können. Vorausgesetzt die meisten melden sich beim Arzt krank und geben die Beschwerden an.
 
Theoretisch müsste man das früher herausfinden können. Die Hälfte aller Infizierten, die Symptome haben, haben eine Inkubationszeit von weniger als sechs Tagen. Wenn die Anzahl der Krankmeldungen und deren Ursache erfasst werden würde, müsste man schon nach wenigen Tagen, durch einen Anstieg der Atemwegserkrankungen, die Auswirkungen von Maßnahmen feststellen können. Vorausgesetzt die meisten melden sich beim Arzt krank und geben die Beschwerden an.


Nur dauert es, bis man sich wirklich krank fühlt und zum Arzt geht.
Man weiß nicht vorher, ob es nur ein Husten ist, der nach 2 Tagen wieder weg ist, oder länger bleibt und schlimmer wird.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/coronavirus-was-covid-19-in-der-lunge-anrichtet-a-76111575-db12-4b2c-9a9e-cd00f568dd5f schrieb:
Während sich Patienten bei einer Grippe etwa schlagartig schlecht fühlen, entwickeln bei Covid-19 viele, die später schwer erkranken, anfangs nur milde Symptome. Sie husten oder der Hals kratzt, bei manchen kommen etwa Fieber oder Durchfall hinzu.

Erst nach knapp einer Woche kann sich der Zustand rapide verschlechtern, sodass sie ins Krankenhaus müssen. "Boris Johnson ist dafür ein berühmtes Beispiel, wir sehen das aber auch bei uns in der Klinik", sagt Michael Pfeifer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin.

Nochmal zur Erinnerung:
Coronavirus: Was Covid-19 in der Lunge anrichtet - DER SPIEGEL
Intensivpflegerin ueber Covid-19: "Die Patienten werden sehr schnell sehr still" - DER SPIEGEL

Im zweiten Artikel berichtet eine Krankenpflegerin über die Coronapatienten.
https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/intensivpflegerin-ueber-covid-19-die-patienten-werden-sehr-schnell-sehr-still-a-5bde4ff6-fdd6-4d28-a5c4-bb3e1976bd41 schrieb:
Wer lebensbedrohlich erkrankt, kommt auf die Intensivstation. Eine Pflegerin erzählt, wie sich Corona-Patienten von anderen Kranken unterscheiden und was ihre Versorgung so aufwendig macht.

Insbesondere dieser Absatz ist entscheidend:
https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/intensivpflegerin-ueber-covid-19-die-patienten-werden-sehr-schnell-sehr-still-a-5bde4ff6-fdd6-4d28-a5c4-bb3e1976bd41 schrieb:
Eindrucksvoll bei dem Krankheitsbild ist, dass es den Patienten sehr akut sehr schlecht geht. Sie haben eine massive Atemnot, die sich aber - und das ist interessant - nicht durch Unruhe, Angst oder Panik äußert. Stattdessen werden sie sehr schnell sehr still, so beobachten wir es zumindest. Es ist, als ob in ihrer Lunge von jetzt auf gleich einfach kein Gasaustausch mehr stattfindet.

Die Patienten müssen, sobald sie auf der Intensivstation ankommen, eigentlich sofort intubiert, also künstlich beatmet werden. Das ist anders als bei vielen anderen Patienten mit Atemnot, bei denen sich zwar eine Verschlechterung abzeichnet, man aber oft noch ein bisschen Zeit überbrücken kann. Das ist einer der signifikantesten Unterschiede.

In allen Zimmern, die für Covid-Patienten vorgesehen sind, stehen eine mit allen Schläuchen bestückte und gecheckte Beatmungsmaschine sowie Materialien für verschiedenste Zu- und Ableitungen wie Katheter bereit. Das wird sonst erst gemacht, wenn die Patienten da sind und tatsächlich intubiert werden müssen.
 
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Warum nicht? Zumal er einen Teil auch einfach zusammenkopiert haben kann.

Seitenzahl ist jedenfalls kein Problem. Viele Romane und Gutachten kommen auf über 1000 Seiten.
 
Ich habe beruflich öfter mit dem BMI zu tun und das Referat 4 der Abteilung KM ist weder zuständig für diese Art Analysen noch landet eine beauftragte Analyse mit so vielen Rechtschreib- und Grammatikfehlern dort bzw. verlässt so das Referat.

Für die Erstellung einer solchen wäre das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zuständig. Dieses zieht natürlich - wie jedes Amt oder Ministerium - externe Expertise hinzu (Unter anderem die einiger meiner Kollegen ...). Diese extern zuarbeitenden Stellen sind nicht in jedem Fall bewilligungspflichtig, aber grundsätzlich im Bericht auszuweisen. Im vorliegenden Bericht gibt es nicht einmal geschwärzte (bzw. geweißte Stellen), wo diese Angaben gestanden haben könnten.

Sprich, da hat mit ziemlicher Sicherheit tatsächlich jemand etwas zusammen geschustert. Entweder tatsächlich Kraft seiner Wassersuppe oder unter Mitwirkung von Personen bzw Gruppen oder Institutionen, die nicht zu nennen es sicherlich gute Gründe gibt ...
 
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Es geht halt für alle gleich prozentual nach Einkommen.

Das ist auch heute schon so

Nur bis zu einer gewissen Grenze, darüber endet (abgesehen von der Deckelung) die Solidarität und es wird auf private gewechselt.


Ich denke es ging einfach zu schnell und ohne jegliche Vorwarnung. Und Waffe ziehen im Supermarkt wenn in alle Richtungen Passanten stehen? Eher nicht.
Zudem gibt es sicherlich auch Handlungsvorgaben für bestimmte Situationen an die sich so ein Beamter halte muss.

Die Waffe dient vor allem auch der Selbstverteidigung, die war hier definitiv nötig. Allerdings war es imho richtig von den Beamten darauf zu verzichten beziehungsweise Glück, dass sie es in der Situation erst gar nicht versuchen konnten. Der Ablauf sieht nun nicht gerade nach eine Impulstat aus. Ort, schrittweise Eskalation mit genug Verzögerung bis Polizei eintrifft - erweckt eher den Eindruck eines wunderbaren Plans. Wer sich aber absichtlich aus ideologische mit der Staatsmacht anlegt, obwohl er 0 Chancen hat, ohne persönlichen Schaden zu entkommen (selbst wenn sie geflohen wären, haben sie einen gut Video überwachten Ort gewählt und sie wollten offensichtlich auch von privaten gefilmt werden), bei dem kann man sich auch nicht sicher sein, ob er vor einer Waffe kuscht. Es wäre der Worst Case für die Beamten gewesen, wenn sie mit gezogener Waffe da gestanden hätten und die Krawallos weiter versucht hätten, in Schlagweite zu kommen in der Annahme "die schießen sowieso nicht".



Schön, dass sich nach zwei Monaten auch mal wer anders als ich darüber Gedanken macht...
Wobei der Fokus auf Wanderarbeiter in meinen Augen viel zu kurz greift. Für diese vergleichsweise kleine Sondergruppe wurden in der Landwirtschaft ja schon Sonderregeulungen ergriffen und bei Fleischwirtschaft und Bau wird das sicherlich bald folgen. Aber wie in den allgemeineren Teilen des Artikels angesprochen betrifft das Problem weite Teile aller Niedriglöhner (und nicht nur die), also eine achtstellige Zahl von Werktätigen in Deutschland.


Theoretisch müsste man das früher herausfinden können. Die Hälfte aller Infizierten, die Symptome haben, haben eine Inkubationszeit von weniger als sechs Tagen. Wenn die Anzahl der Krankmeldungen und deren Ursache erfasst werden würde, müsste man schon nach wenigen Tagen, durch einen Anstieg der Atemwegserkrankungen, die Auswirkungen von Maßnahmen feststellen können. Vorausgesetzt die meisten melden sich beim Arzt krank und geben die Beschwerden an.

Sechs Tage bis zu den Symptomen, 1-2 Tage bis zum Arzttermin, 1-2 Tage bis ein Untersuchungsergebnis vorliegt, 1-3 Tage bis das vom Arzt an Landesamt und ans RKI gemeldet und in Statistiken eingeflossen ist bzw. bis politische Entscheidungsträger eine Reaktion parat haben. Mit viel Aufwand könnte man noch 1-2 Tage rausholen, aber unter 1,5 Wochen kommst du nicht und im Moment sind es, nach Lage der Wochenenden, eben eher 14 denn 10 Tage. Das heißt auch, dass man immer mindestens eine weitere Infektionsgeneration hat, ehe man was tun kann, und wenn die Nachvervollgung nicht so kinderlicht wie bei den Schlachthöfen ist, sogar mindestens zwei eher drei weitere, ehe zielgerichtete Maßnahmen möglich sind. Und bei den Deppen auf den Corona-Demos ist jegliche Nachverfolgung komplett unmöglich, weil es zu viele Leute waren, die nicht erfasst wurden und sich danach großflächig wieder verteilt haben. Zum Glück fanden/finden die meisten in Ost- und Mitteldeutschland statt, wo es dank geringerer Reisebewegungen von Anfang an weniger Infektionsherde gab und auch aktuell eher wenig -quellen gibt. Aber beim Stuttgarter Massenauflauf kann man nur hoffen, dass es sich schon in zwei Wochen deutlich genug abzeichnet. Wenn sich die Leute fein verteilt haben und erst in dritter oder vierter Generation die Häufung bemerkt wird, dann kann man die gesamte nördliche Hälfte BWs abriegeln, ggf. auch weit darüber hinaus. In Verbindung mit der 0 Einsicht und weiter anhaltenden Treffen derartiger Leute sowie der flächigen Öffnung praktisch aller Läden (unter Einhaltung praktisch keiner Sicherheitsabstände) könnte das der schlimmste Ausbruch in Deutschland überhaupt werden. Aber immerhin haben Mercedes und Porsche dann mal einen Grund, Hilfen zu verlangen, weil sie direkt von Corona-Maßnahmen getroffen sind... :rollen:
 
Siehst ja, wie das bei solchen Leuten abläuft: Schon in einem Supermarkt bräuchtest du vier bis sechs Beamte, nur um zwei Leuten habhaft zu werden. Auf so einer Demo müsste diese Sechsergruppe noch mit einer Doppelreihe vor anderen Demonstranten geschützt werden und zusätzlich musst du um das gesamte Areal Absperrungen haben, um sie nach und nach abzuarbeiten. Das wären >>10000 Beamte. Die du aus mehreren Bundesländern herbeikarren und einen ganz Tag lang mit deutlich unter 1,5 m Abstand zusammenarbeiten lassen müsstest...
 
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