Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Das hängt vom Virenstamm und Deinen Vorerkrankungen mit ähnlichen Viren abab. Die Spanische Grippe (also eigentlich die USA-Grippe) war mörderisch, viele heutige Grippewellen sind kaum bemerkbar. Ähnlich ist es mit Coronaviren. Wir alle hatten schon Erkrankungen mit ihnen und es in der Regel kaum bemerkt. Das ist dieses mal gravierend anders.

Aber wer das nach inzwischen Monaten der Diskussion hier im Forum immer noch nicht verinnerlicht hat, will es nicht verstehen. Das ist Dein gutes Recht, Wissen belastet auch nur. Machen ist das Erfolgreiche.

Gravierend anders? Nicht wirklich. Aktuell testen wir nur hart und alle schauen hin, deswegen die Panik. Es gab Coronaviren vor Ewigkeiten und denen wurde genau so wenig Beachtung geschenkt wie der Grippe, eben weil sie ungefährlich sind.
Wenn man so eine Panik wegen Krebs schieben würde, mit Nachrichten 24/7 überall, Todeszahlen jeden Tag aus allen Ländern und massive Medienpräsenz um die Leute zu erschrecken, würden die Leute auch entsprechend Panik schieben. Tut aber keiner.

Das Virus wird als tödlich dargestellt, ist es aber nur in wenigen Fällen und bei Leuten die Vorerkrankungen haben etc. (mit ganz wenigen Ausnahmen). Das Virus ist nicht tödlich. Wird aber in den Medien und von den Politikern so behandelt als ob gerade die ganze Menschheit am Rande der Ausrottung steht, obwohl es ganz andere Bedrohungen gibt für uns Menschen, die wesentlich schlimmer sind.
Das war bei der Schweinegrippe schon irre (wo sich der Herr Drosden richtig verschätzt hat) und bei H1N1 auch, Panik schieben obwohl die Folgen vom Virus absolut zu vernachlässigen sind, aber die wirtschaftlichen Folgen verheerend sind aufgrund der Panikreaktion und übertriebenen Maßnahmen die sich hinterher als schädlicher erweisen als das Virus an sich.
Es ist nicht der erste Fall von einem Virus aus der Gegend, es ist aber der erste Fall der gerade den ganzen Planeten flachgelegt hat.
 
Professor Püschel, Pathologe.
Die Deutschen müssten lernen, mit dem Coronavirus zu leben, und zwar ohne Quarantäne. Die von ihm untersuchten Todesopfer hätten alle so schwere Vorerkrankungen gehabt, dass sie, „auch wenn das hart klingt, alle im Verlauf dieses Jahres gestorben wären“, sagte Püschel.

Alle wären innerhalb eines Jahres gestorben?
Was für ein Professor ist der Püschel denn? Laber Professor? Glaskugel Professor? Dummschwätzer Professor?
 
Wenn man so eine Panik wegen Krebs schieben würde, mit Nachrichten 24/7 überall, Todeszahlen jeden Tag aus allen Ländern und massive Medienpräsenz um die Leute zu erschrecken, würden die Leute auch entsprechend Panik schieben. Tut aber keiner.

Krebs ist aber auch nicht ansteckend.

Und da kann man auch selbst gegen vorsorgen, indem man z.B. nicht so blöd ist und mit Rauchen anfängt.

Mansche sind echt total bekloppt und nehmen die Make ab um erstmal eine zu rauchen. Da hätte man neben der Maskenpflicht gleich noch ein generelles Rauchverbot an öffentlichen Orten einführen müssen.
Denn das Auspusten wirkt neben den alten Risiken wie Nikotin, Teer usw. noch wie ein Virenbeschleuniger.

Das war bei der Schweinegrippe schon irre (wo sich der Herr Drosden richtig verschätzt hat) und bei H1N1 auch, Panik schieben obwohl die Folgen vom Virus absolut zu vernachlässigen sind, aber die wirtschaftlichen Folgen verheerend sind aufgrund der Panikreaktion und übertriebenen Maßnahmen die sich hinterher als schädlicher erweisen als das Virus an sich.
Es ist nicht der erste Fall von einem Virus aus der Gegend, es ist aber der erste Fall der gerade den ganzen Planeten flachgelegt hat.

Ja, weil zu spät reagiert wurde.
Bei den anderen Virus wie SARS und MERS wurde rechtzeitig reagiert, so das es bei wenigen hundert Infizierten geblieben ist.
Das war jetzt nicht der Fall, u.a. auch, weil erst sehr spät Symptome auftreten und die Infektionen somit unbemerkt verliefen.
 
Das Virus wird als tödlich dargestellt, ist es aber nur in wenigen Fällen und bei Leuten die Vorerkrankungen haben etc. (mit ganz wenigen Ausnahmen). Das Virus ist nicht tödlich. Wird aber in den Medien und von den Politikern so behandelt als ob gerade die ganze Menschheit am Rande der Ausrottung steht, obwohl es ganz andere Bedrohungen gibt für uns Menschen, die wesentlich schlimmer sind.

Das liest sich so, als wenn dir das am Arsch vorbei geht, dass einige Menschen aufgrund des Virus gestorben sind.
Echt jetzt -- da fragt man sich, ob Solidarität wirklich für alle gelten sollte.
 
Das muss trotzdem angesprochen werden.
Es scheint ja so zu sein, dass einige ihr normales Leben wieder haben wollen und dass sich andere eben dafür opfern müssen.
Mehr Egoismus geht ja nicht und das kann man durchaus kritisieren.
Das ist die Macht der Gewohnheit, so leben wir als westliche Zivilisation seit Jahrzehnten. Nur sind es meist Menschen anderer Länder, die geopfert werden.
Es ist aber auch nicht verkehrt, darauf hinzuweisen, dass es andere Todesursachen gibt, die gravierende Auswirkungen haben, und gegen die scheinbar nichts getan wird.
Zehntausende Menschen sterben in Europa jedes Jahr in Folge multiresistener Keime (weltweit Millionen). Wo ist die Panik?
 
https://web.de/magazine/news/coronavirus/coronavirus-virenherd-italien-studie-34657328 schrieb:
Aus Sicht der Forscher hätten ihre Analysen gezeigt, "dass die Virusübertragung wirksam und schnell unterdrückt werden könnte, wenn man eine frühe Isolierung der Infizierten mit der Abriegelung der Gemeinschaft kombiniert".

Was ich immer sage. Keine Öffnungen, sondern weiterhin Ausgangsbeschränkungen.
 
Das liest sich so, als wenn dir das am Arsch vorbei geht, dass einige Menschen aufgrund des Virus gestorben sind.
Echt jetzt -- da fragt man sich, ob Solidarität wirklich für alle gelten sollte.

Das nehmen wir täglich für unser normales Leben in Kauf.

- Opfer durch den Autoverkehr
- Opfer durch die Luftverschmutzung
- Opfer durch Zigaretten
- Opfer durch Alkohol
- Opfer durch ungesundes Essen
..

Warum sind die Opfer dieses Virus plötzlich wichtiger?
 
Es ist aber auch nicht verkehrt, darauf hinzuweisen, dass es andere Todesursachen gibt, die wesentlich gravierendere Auswirkungen haben, und gegen die scheinbar nichts getan wird.

Es geht hier doch nicht nur um Todeszahlen!
Es geht auch darum dass das Virus scheinbar bei denen die es ohne zu sterben und selbst bei denen die keine große Symptome entwickeln zu Langzeitschäden bei Gefäßen, Herz und Lunge führen kann!
Was nützt es wenn wir jetzt alles lockern aber dafür dann in ein paar Jahren 10 Millionen Menschen in Behandlung haben die wegen Covid-19 cronische Gefäßerkrankungen davongetragen haben?
 
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Es geht hier doch nicht nur um Todeszahlen!
Es geht auch darum dass das Virus scheinbar bei denen die es ohne zu sterben und selbst bei denen die keine große Symptome entwickeln scheinbar zu Langzeitschäden bei Gefäßen, Herz und Lunge führen kann!
Was nützt es wenn wir jetzt alles lockern aber dafür dann in ein paar Jahren 10 Millionen Menschen in Behandlung haben die wegen Covid-19 cronische Gefäßerkrankungen davongetragen haben?
Darüber weiß man ebenso noch zu wenig.
 
Darüber weiß man ebenso noch zu wenig.

Ja und eben darum wäre es jetzt der größte Fehler, wo man noch zu wenig weiß wie die genauen Auswirkungen von Covid-19 sind, einfach alles zu lockern.
Das wäre so als wenn man einfach mal 1Kg TNT anzündet und daneben stehenbleibt, schließlich weiß man ja noch nicht ob es explodieren wird, bis es explodiert ist. ;)
 
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Krebs ist aber auch nicht ansteckend.

Und da kann man auch selbst gegen vorsorgen, indem man z.B. nicht so blöd ist und mit Rauchen anfängt.

Mansche sind echt total bekloppt und nehmen die Make ab um erstmal eine zu rauchen. Da hätte man neben der Maskenpflicht gleich noch ein generelles Rauchverbot an öffentlichen Orten einführen müssen.
Denn das Auspusten wirkt neben den alten Risiken wie Nikotin, Teer usw. noch wie ein Virenbeschleuniger.

Krebs ist aber tödlich und wenn man das überlebt hat man trotzdem massive Schäden davongetragen. SARS-CoV-2 ist nicht so gefährlich, bei weitem nicht, es wird aber Panik geschoben als ob ein Meteorit auf den Planeten knallt oder uns gerade Aliens angreifen.
Das Verhältnis zwischen Gefahr und Reaktion auf diese Gefahr ist hier komplett verschoben.

Ja, weil zu spät reagiert wurde.
Bei den anderen Virus wie SARS und MERS wurde rechtzeitig reagiert, so das es bei wenigen hundert Infizierten geblieben ist.
Das war jetzt nicht der Fall, u.a. auch, weil erst sehr spät Symptome auftreten und die Infektionen somit unbemerkt verliefen.

SARS und MERS - da waren wir nicht so gut vorbereitet, es gab viele Probleme usw. Hier nicht mehr. Und damals gab es viele richtige Fails, nicht einfach daneben gegriffen sondern richtig mit dem Kopf in die Kreissäge. Aber das hier toppt alles, wie viel Panik geschoben wird, wie übertrieben die Aktionen sind und wie massiv die Politiker mit Hilfe der Virologen und unausgereiften Theorien und Modellversuchen die Leute wie Rindvieh behandeln - die Leute, die sie eigentlich gut vertreten sollten und von denen sie gewählt wurden.
Unsere Gesellschaft ist doch kein Versuchsfeld für kranke Fantasien wie "wir sperren mal alle ein für nen Monat und guggen dann mal", ach ja, und 80% der Wirtschaft legen wir auch noch flach wenn wir schon dabei sind, woohoo!

Selbst Naturkatastrophen die massive Schäden hinterlassen haben und unzählige Menschenleben gekostet haben, werden nicht so behandelt. Da zeigten wir Solidarität, haben den Leuten geholfen und unsere nationalen und internationalen Gesetze verbessert als Folge. Hier wird alles verschlechtert, immer mehr Einschnitte und immer mehr Macht vorbei am Parlament, vorbei an der EU, wollen wir das? Wegen einer Atemwegserkrankung die vll 0,5% Todesrate hat? (Genaue Zahlen hat keiner, allein die Dunkelziffer ist irre hoch, niemand weiß wie viele Leute bereits immun dagegen sind oder ohne Symptome auskommen!). Was nun, erstmal das und dann mit dem Gummiknüppel zwischen die Beine wenn eine Grippewelle losgeht?

Das liest sich so, als wenn dir das am Arsch vorbei geht, dass einige Menschen aufgrund des Virus gestorben sind.
Echt jetzt -- da fragt man sich, ob Solidarität wirklich für alle gelten sollte.


Die gehen mir nicht am Arsch vorbei. Genau so wenig wie die Leute die bei Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Tsunamis und Autounfällen sterben. Oder die Leute die durch Umweltschäden sterben weil irgendwo am Arsch der Welt so viel Gift in die Natur gepumpt wird das da Leute dran sterben, über Generationen.
Aber: es passiert. Wir werden alle sterben. Wir können die Risiken senken. Und die Leute aufklären. Wir sollen aber nicht eine recht harmlose Bedrohung über alles andere stellen, die Panik hilft keinem, sie verschlimmert nur alle anderen Probleme zusätzlich. Wir müssen ganz klar und ruhig auf die Bedrohungen reagieren und mit denen leben. Wir leben sonst auch mit jedem Risiko, aber hier wird einem alles verboten, Leute werden eingesperrt, die Grundrechte werden ausgehebelt und die Idee das man als Mensch seinen Verstand benutzen kann und das Risiko selbst einschätzen ist komplett ausm Fenster geflogen dabei.
 
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Krebs ist aber tödlich und wenn man das überlebt hat man trotzdem massive Schäden davongetragen. SARS-CoV-2 ist nicht so gefährlich, bei weitem nicht, es wird aber Panik geschoben als ob ein Meteorit auf den Planeten knallt oder uns gerade Aliens angreifen.
Das Verhältnis zwischen Gefahr und Reaktion auf diese Gefahr ist hier komplett verschoben.

Ja vor allem, wenn man so blöd ist wie du und da keinerlei Wahrscheinlichkeiten beachtet.

Wahrscheinlichkeit von einem Meteoriten getroffen zu werden ist fast 0%. Bisher gab es genau einen Todesfall durch einen Meteoriten. Erster bestaetigter Todesfall durch einen Meteoriten gefunden | heise online
Aliens hat auch noch nie jemand gesehen, da ist die Wahrscheinlichkeit also genau 0. => Noch mal in Worten: NULL

Nochmal zur Erinnerung: Todesfälle durch Corona allein bis jetzt 220.000.

Wahrscheinlichkeit sich an Corona anzustecken, wenn es jemand in der Nähe hat liegt bei über 50%.

Die Todesraten liegen zum Teil bei über 10%.

Die Sterberate ist aber auch weiterhin nicht zu unterschätzen:
https://www.tagesschau.de/inland/rki-fallzahlen-ansteckungsrate-103.html schrieb:
Die Anzahl der neu übermittelten Todesfälle sei weiterhin hoch, die Sterberate liege nach der Statistik erfasster Fälle inzwischen bei 3,8 Prozent, sagte Wieler.


In den anderen Ländern sieht es deutlich schlimmer aus:
Deutschland: 3,8%
Spanien: 10,3%
Italien: 13,5%
Frankreich: 14,5%
GB: 13,4%
Schweden: 12%
USA: 5,7% (bei fast 1 Million offiziell erfassten Infizierten !)
 
Zuletzt bearbeitet:
Und genau deshalb muss man jetzt eine Ausbreitung verhindern, bis man mehr weiß !!!!!!!!!!!!!!!!
Und vor allem weiß, was dagegen hilft.
Genau darum geht es. Man ist bereits Panik-gesteuert. Da kommt eine Vermutung auf (mehr ist es noch nicht) und zack, wieder alle zurück nach Hause. Keiner weiß was, aber es könnte ja schlimm sein, deshalb verstecken wir uns alle. Ich weiß nicht, ob eine solche Lebensweise erstrebenswert ist.
Ich male euch mal ein anderes Szenario: wir leben noch ein paar Monate so, waschen uns täglich 30 mal die Hände, desinfizieren alles und jeden, haben keine Kontakte mehr.
Und dann gehts irgendwann wieder normal weiter. Plötzlich werden alle krank, weil das Immunsystem ein halbes Jahr nichts zu tun hatte und der Vitamin D Spiegel unterdurchschnittlich ist. Ärzte und Krankenhäuser massiv überlastet. Auf die Welle hab ich keine Lust.
 
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