Bundeswehr aus Afghanistan abziehen?

Bundeswehr abziehen?

  • ja

    Stimmen: 164 64,8%
  • nein

    Stimmen: 89 35,2%

  • Umfrageteilnehmer
    253
Status
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DarthLAX schrieb:
ich meine was haben die was wir nicht haben?....mir fällt nix ein

Sie haben signifikante Kenntnisse über die Umgebung und sind besser ausgebildet in Guerillataktik, was das bedeutet konnten schon die Russen feststellen! ;)

angriff bevor die ne BOMBE draus machen

Ja das sind genau die Redensweisen eines Menschen, der Gewalt als einzige Lösung ansieht … herzlich Willkommen im Gedankengang eines puristischen US-Amerikaners, denn die kennen auch nichts anderes als "Da müssen unsere Jungs hin!" :ugly:
 
und wenn man leute hinschickt um was auf zu bauen, dann sollte man die auch schützen oder nicht? - wer kann des wohl besser als ne gut ausgerüstete armee?

In der konkreten Situation: Ein gut ausgebildeter Personenschutzdienst.
Denn im Gegensatz zu typischen Militärkräften sind die dafür ausgebildet, bestmöglichen Schutz vor getarnten Angreifern in ziviler Umgebung zu bieten. Leider sind sie deswegen auch dezent kostspieliger.
 
Eigendlich hat die Bundeswehr dort nix mehr zu suchen. 1. ist es keine Angriffsarmee und 2. warum müssen alle für die Amis den Arsch hin halten, oder damals wie in Kuweit den Privatkrieg finanzieren. Auch finde ich das unsere dunkle Vergangenheit hier nichts mehr zu suchen hat
 
....sorry wenn ich jetzt klinge wie ein nazi:

aber:

BAH - immer wenn es um armee geht wird der 2te WK aufgewärmt...sorry aber geht es nicht in eure (VERDAMMTEN) KÖPFE das von denen die SCHULD waren KAUM EINER NOCH LEBT?

ich meine sorry, aber ich fühle mich DAFÜR nicht schuldig und ich werden EINEN TEUFEL TUN, MEIN HANDELN DANACH AUS ZU RICHTEN :( (auch kenne ich niemande der daran schuld war d.h. mich tangiert das nur insofern, wie das der 2te WK ein scheiss fehler (der viel zuviele leben gekostet hat) war, der von ein paar geisteskranken angezettelt wurde, woran aber auch die amis/briten schuld sind (appeasement politik sag ich nur!) - auch tut es mir leid das dieser haupt-verrückte und seine schergen sich damals hauptsächlich an einem volk vergriffen haben, das in der geschichte schon immer schlecht da stand, weil es sich kaum wehren konnte (ja ich rede von den juden), soll aber nicht heißen, das ich mich vor denen oder sonst wem anderen verbeugen werde bzw. schuldig tun werde!)

so genug zu "dunkler vergangenheit" (auch wenn ich es falsch finde von der dunklen vergangenheit der deutschen zu sprechen und so zu tun, als sei das unser "erbe" - sicher, vergessen sollten wir es nicht (gott bewahre!) und zulassen das sowas nochmal kommt sollten wir auch nicht (!)...aber darüber ließe sich eigentlich auch begründen, warum wir da hin müssen:

wir verhindern ähnliches da unten (die taliban sind hitler und co. nur zu ähnlich, nur sind ihre motive pseudo-religiöser scheiß anstelle von rassistischem mist, wobei mal im ernst: beides ist gleich mies!))

so das erst mal ich

mfg LAX
ps: taktik ist schön und gut, aber soweit ich weiß krebsen unsere "jungs" nicht in den bergen rum (ausser vll KSK - wobei die die ausbildung für sowas haben) d.h. auf offener fläche glaub ich nicht das die talibans ne chance hätten....aber egal, jedem seine meinung, auch wenn ich sie niemals unterstützen könnte ;)
pps: ich sehe gewalt nicht als einzige lösung für alles an (ist eher eine der schlechteren! - aber: willste selbstmordbomber etwa nen schnulli in die hand drücken und ihn zurück zu mama schicken????)
 
ps: taktik ist schön und gut, aber soweit ich weiß krebsen unsere "jungs" nicht in den bergen rum (ausser vll KSK - wobei die die ausbildung für sowas haben) d.h. auf offener fläche glaub ich nicht das die talibans ne chance hätten....aber egal, jedem seine meinung, auch wenn ich sie niemals unterstützen könnte

Die Taliban greifen auch nicht auf offener Fläche an, sondern aus dem Hinterhalt.

Da unten kannst du mit einer ganzen Armee nichts ausrichten.

Was nützt dir der Hammer (Armee), wenn du das Ziel (Taliban) verfehlst? Hier muss ein Skalpel (Special Forces) ran. Wenn jemand da was erreichen kann, dann die Special Forces. (KSK, Delta Force, Navy Seals, SAS)

Sonst wird man da unten nie weiter kommen.
 
nein ich habe nicht "gedient", aber freunde von mir haben (einer hat z.B. freiwillig afghanistan gemacht, weil er a) das geld wolte (risiko zuschlag) und b) die erfahrung machen wollte im richtigen einsatz zu sein (und nein der ist net hardcore soldat))

und zu special forces:

haben wir doch eh im einsatz (also die seals der amis sind sicher da, genau wie die marine force recon...unser KSK war zumindest mal da (ob die es noch sind? ka.) da war genug drüber zu lesen), aber:

zum schutz von zivilisten und aufbau projekten taugen spezial einheiten net wirklich (damit verfehlt man zumindest deren einsatz-zweck, vor allem gibt es zu wenige für sowas!)

aber du hast recht, schläge in der fläche nützen net viel wenn die taliban etc. einfach sich in die berge zurück ziehen wo schweres gerät nicht eingesetzt werden kann (da sind special-forces wirklich besser aka. lieber den vergifteten pfeil als den schweren hammer (als vergleich von regulärer armee und spezialkräften))

mfg LAX
ps: ich würde "dienen" wenn ich mir sicher währe, das die bundeswehr a) von der politik ernst genommen wird (d.h. man auch rückendeckung erwarten kann, was aber nicht der fall ist (ich sage nur dieser "skandal" nach dem luftangriff bei dem es kollateralschäden (tote zivilisten) gab - sorry aber in USA währe dem soldaten wahrsch. nix passiert, vor allem, da es dessen pflicht war zu handeln, auch wenn die info nicht 100% bestätigt war!) b) die ausrüstung wirklich vernünftig währe (d.h. das man zur unterstützung der infanterie auch panzer, hubschrauber etc. einsetzen würde z.B. den eurocopter tiger (der im erdkampf einfach nur stark ist!)) c) die ausbildung da auch wirklich gut währe (sodass man z.B. nach seinem dienst auch wirklich was aus ihr machen kann (privater sicherheitsdienst z.B.))
 
@ DarthLAX

zu b)

Hm... bei der Bundeswehr wird zu krass gespart,
deshalb kommen auch schwere Geräte so spät nach Afghanistan.
Und weil sie da quasi sowieso nutzlos sind.
Ausser Helikopter da hatten die ja nichts unten,
und mussten sich auf die Amys verlassen.
Besonders gut für die deutsche Moral...

zu c)

Das kann man machen mit dem Berufsförderungsdienst(BFD).
Soldat auf Zeit für 8 Jahre reicht aus,
um dann in der BFD Zeit "Meister für Schutz und Sicherheit" zu erlernen.

Aufbauarbeiten leisten da nur gewöhnliche Infanterietruppen,
Spezialeinheiten wie KSK usw. werden nicht für sowas dahin kommandiert.:ugly:
Unsere Fallschirmjägereinheit ist meist auf Einsätzen um die Aufständischen/Taliban zu unterschlagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was nützt dir der Hammer (Armee), wenn du das Ziel (Taliban) verfehlst? Hier muss ein Skalpel (Special Forces) ran. Wenn jemand da was erreichen kann, dann die Special Forces. (KSK, Delta Force, Navy Seals, SAS)

Auch die dürften sich eher schwer tun.
SAS&Co sind vor allem darauf ausgebildet, schnelle (Präzisions)Schläge ohne Vorwarnung gegen wichtige Ziele durchzuführen. Nur:
Das Problem aller Einsatztruppen in Afghanistan ist nicht, ein Talibanziel zu zerstören. Das können selbst mittelmäßig ausgestattete Normaltruppen ganz gut - schließlich ist der Gegner noch schlechter ausgerüstet, gar nicht ausgebildet und wird mangelhaft koordiniert.
Das echte Problem besteht darin, überhaupt ein Ziel zu finden.
Den besten Ansatz, den man bis auf weiteres zu haben scheint, lautet
"das da hinter dem Mündungsfeuer muss wohl eine Talibanunterstützer sein".

aber du hast recht, schläge in der fläche nützen net viel wenn die taliban etc. einfach sich in die berge zurück ziehen wo schweres gerät nicht eingesetzt werden kann (da sind special-forces wirklich besser aka. lieber den vergifteten pfeil als den schweren hammer (als vergleich von regulärer armee und spezialkräften))

s.o.:
In den Bergen haben Einheimische Kämpfer zwar zusätzliche Vorteile, aber die Nationen, die funktionierende Hubschrauber und Bodenkampfpflugzeuge besitzen, setzen die bereits ein. Genau wie jede Menge mechanisierte Infrantie vor Ort ist. Aber das hilft nichts, wenn alles, was man vom Gegener mitbekommt, der viel berichtete "Angriff aus dem Hinterhalt" oder eine Miene ist.
Die Ausrüstung, die der Bundeswehr primär fehlt, sind nicht Tiger und Leopard für offensive Einsätze, sondern Dingo, Fennek und Enok, um mit heilem Hintern von A nach B zu kommen.

Die Sowjetarmee (aka "die, vor denen sich der Westen fast ein halbes Jahrhundert in die Hosen gemacht hat") haben es über ein Jahrzehnt mit MI-24, BTR und BMP versucht und das einzige Ergebniss war ein gesteigerter Hass gegenüber alle nicht Afghanen, die sich in Landesangelegenheiten einmischen sowie eine Öffnung gegenüber z.B. radikalen Islamisten.

(d.h. das man zur unterstützung der infanterie auch panzer, hubschrauber etc. einsetzen würde z.B. den eurocopter tiger (der im erdkampf einfach nur stark ist!))

Die deutsche Eurocopter-Ausführung kann afaik weiterhin ausschließlich gegen Panzer eingesetzt werden. Für Afghanistan vollkommen nutzlos das Ding - aber hey:
Wenn die Sowjets in Westeuropa einmarschieren, dann sind wir ab geschätzt ~2015 in der Lage, ihnen massive Verluste zuzufügen!
 
DarthLAX schrieb:
nein ich habe nicht "gedient", aber freunde von mir haben (einer hat z.B. freiwillig afghanistan gemacht, weil er a) das geld wolte (risiko zuschlag) und b) die erfahrung machen wollte im richtigen einsatz zu sein (und nein der ist net hardcore soldat))

Aha alles nur vom Hörensagen, also deine Erfahrungen über die Schlagkraft der Bundeswehr, es wäre echt besser, wenn du deinen Kumpel mal fragst, was denn alles so im Argen lag während er im Einsatz war, anstatt nur mit ihm über seine Erfolgserlebnisse und Herogeschichten zu sinnieren. Ich war ein halbes Jahr im Kosovo und teilweise waren noch nicht mal Schnürsenkel zu bekommen … traurig aber wahr! Vom Zustand der Kfz'z nach dem halben Jahr will ich erst gar nicht sprechen und da hatte die Bundeswehr noch Geld, oder zumindest keine so großen Einschnitte im Etat. Kurz um, so wie ruyven schon sagte, es fehlt einfach das richtige Material und so lange das nicht da ist in ausreichender Anzahl, ist die Bundeswehr einfach nur ein Witz! :daumen2:

PS: Ich spreche hier nicht von der KSK und anderen Spezialkräften der BW, denn denen wurde schon immer der Ar*** versilbert in Sachen Ausrüstung. ;)
 
und teilweise waren noch nicht mal Schnürsenkel zu bekommen … traurig aber wahr! Vom Zustand der Kfz'z nach dem halben Jahr will ich erst gar nicht sprechen und da hatte die Bundeswehr noch Geld, oder zumindest keine so großen Einschnitte im Etat.

Wobei ich (ebenfalls als jemand, der nur kleine Einblicke in den Verein hat) bei solchen Situationen aber eher auf Etat-unabhängige Probleme tippe:
- Bürokratie (nach 3 Monaten gabs Schnürsenkel? ;) )
- extrem wartungsaufwendige Technik (da die Bundeswehr leider sehr oft Anschaffungs- und Unterhaltskosten getrennt betrachtet. Wenn dann noch hohe Anforderungen im Einsatz hinzukommen... - der Mungo hat sich aufgrund von Gründen, die man ihm auf den ersten Blick ansieht, als untauglich erwiesen. Nachdem man knapp 400 Stück bestellt hatte...)
 
Wobei ich (ebenfalls als jemand, der nur kleine Einblicke in den Verein hat) bei solchen Situationen aber eher auf Etat-unabhängige Probleme tippe:
- Bürokratie (nach 3 Monaten gabs Schnürsenkel? ;) )

Ja klar Bürokratie spielt da auch ne Rolle, das streite ich auch nicht ab (Logistik ist da eher passender), denn als wir ankamen saßen wir erstmal nur mit dem STAN-mäßig gepackten Rücksäcken dort rum, die anderen Sachen sind erst 14 Tage später erschienen. Das ist man schlecht bei Temperaturen von 35 °C im Schatten und der Pflicht auf Streife mit der schweren Bristol rumzurennen und gleichzeitig am nächsten Tag mit sauberen und unverschwitzten Klamotten zum Morgenapell erscheinen muß! Der Unsatz des Einsatzes der KFOR war "Ist gerade im Zulauf!".

Andere Geschichte war auch das wir dort in Zelten hausen mußten, zum Herbst hin, in denen Heizungen verbaut waren, die nicht in Betrieb genommen werden durften, weil der TÜV diese Kombination von Zelt und Heizung noch nicht abgenommen hatte. :ugly:

Und der schöne Leopard 2 A5 der mitten in Prizren auf dem Marktplatz als "Abschreckung" stand, da sag ich mal lieber nicht mit was der wirklich nur aufmunitioniert war. Mußte zu Entlassung so ein komisches Papierchen unterschreiben! :D


- extrem wartungsaufwendige Technik (da die Bundeswehr leider sehr oft Anschaffungs- und Unterhaltskosten getrennt betrachtet. Wenn dann noch hohe Anforderungen im Einsatz hinzukommen... - der Mungo hat sich aufgrund von Gründen, die man ihm auf den ersten Blick ansieht, als untauglich erwiesen. Nachdem man knapp 400 Stück bestellt hatte...)

Was heißt extrem wartungsaufwändig, der Leopard und sämtliche Technik der Bundeswehr sind für den Einsatz im gemäßigten europäischen Klima gedacht, das man jetzt in Afghanistan mit einem höheren Bedarf an Wartung rechnen muß, war/ist doch logisch. ;)

Zumal man auch Fahrzeuge kaputt warten kann, das habe ich auch erst so bei der Bundeswehr gelernt. :schief:

Vom Mungo kann ich nichts berichten, denn das einzige Fahrzeug, was ich neu gesehen habe im Kosovo, war der Dingo der sich aber auch mehr in der Inst aufhielt, als sich wirklich am Einsatz zu beteiligen. :daumen2:


Die haben ihr Land sicher nicht selber zerlegt, also ist das der Scheiß der jeden Menschen interessieren sollte, stell dir vor dein Land wird zerbombt und man lässt dich einfach im nichts stehen.

Richtig davor waren es die Russen und die Amies haben den Mudschaheddin unterstütz finanziell und auch mit Technik! Jetzt werden die UN-Truppen mit ebend diesen Waffen beschossen … welch Ironie! :schief:

Der ertste Teilsatz ist wohl etwas unüberlegt, wer sind den die Taliban und gegen wen haben sie sich nochmal gerichtet … richtig ans eigene Volk! :D
 
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Andere Geschichte war auch das wir dort in Zelten hausen mußten, zum Herbst hin, in denen Heizungen verbaut waren, die nicht in Betrieb genommen werden durften, weil der diese Kombination von Zelt und Heizung nicht abgenommen war. :ugly:

Egal, wie die Bundeswehr im Einsatz ist, es gelten immer die gesetzlichen Bestimmungen der Bundesrepublik. :D
Daher darf ein Wolf auch nur dann fahren, wenn er Tüv mäßig i.O. und nicht, weil man ihn braucht. Wenn die neuen Lampen für die Nummerschildbeleuchtung nicht mit dem Flugzeug kamen, wurde der Wolf eben weiterhin auf Eis gelegt. :ugly:
 
Egal, wie die Bundeswehr im Einsatz ist, es gelten immer die gesetzlichen Bestimmungen der Bundesrepublik. :D
Daher darf ein Wolf auch nur dann fahren, wenn er Tüv mäßig i.O. und nicht, weil man ihn braucht. Wenn die neuen Lampen für die Nummerschildbeleuchtung nicht mit dem Flugzeug kamen, wurde der Wolf eben weiterhin auf Eis gelegt. :ugly:

Dieser Belehrung bedarf ich nicht, denn wenn du das Lager betrittst bist du auf Bundesdeutschem Gebiet und somit unterstehst du allen gesetzlichen Regelungen dieses Staates. Du wirst es mir nicht glauben, aber auch ein deutscher Soldat hat Rechtsunterricht! ;)

Hierbei ging es mir nur um die angebliche so gut ausgerüstete deutsche Bundeswehr und anhand von Beispielen habe ich diesen Auspruch nochmal wiederlegt. :P
 
Genau, Mülltrennung ist wichtig, auch im Gefecht. :lol:
Und natürlich laufen hinter den Panzern auch immer Leute her, die die Hülsen aufsammeln, die vom Kanonenschuss liegen geblieben sind.
 
Ich weiß nicht wo du das liest, geschweige denn wie du jetzt auf solche Gedankengänge kommst, aber mach ruhig ... ich halte dich nicht auf lustige Prosa zu erzählen. :schief:
 
Den Kram mit der Mülltrennung hab ich mal bei ZDF Reporter gesehen, als sie über Afghanistan berichtet hatten.
Und die Messing Hülsen werden doch immer eingesammelt, wieso also sollte das im Gefecht nicht gemacht werden. :ugly:
 
Ja du hast Recht denn Müll wird wirklich getrennt!
Im Gefecht ist das wohl eher sinnfrei verständlicher Weise, denn ich möchte die Eltern mal sehen die erfahren das ihr Kind beim Hülsenlesen im Gefecht verstarb , aber insofern geb ich dir Recht das die Hülsen auf Übungsplätzen eingesammelt werden.

PS: Ich dachte das konntest du aus meinen Ausführungen erlesen. :ugly:
 
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