Bundestagswahlen 2025 // aktuelle politische Lage und Wahlkampf

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Du sollst auch nicht in Immobilien als Anlagenform investieren. Du verstehst nicht, was ich meine.
Die Wohnung im Hochhaus gehört dir. Du zahlst aber, wie alle anderen auch, die dort wohnen, Miete. Mit der miete werden laufende Kosten gedeckt. Geld, das so erwirtschaftet wird, fließt in neue Bauprojekte oder Erweiterungen. Es fehlt eben der, der sich die Taschen vollmacht. So wie es sein sollte. Ich nenne das demokratisches Wohnen.
Weißt du warum Immobilienunternehmen Renditen zwischen um die 15 % kalkulieren?

Der Hauptgrund ist Zahlungsausfall, denn oftmals werden letzte Raten nicht gezahlt etc.. Unternehmen die nur mit 5 % angemessener Rendite planen, würden unmittelbar insolvent gehen. Leider steht es um die Zahlungsmoral nicht all zu hoch und um jetzt auf dein Gewinn freies Modell zu kommen. Wo genau ist denn der Vorteil zum Mieten, wenn du dein Eigentum bei Auszug verlierst? Weißt du eigentlich wie kompliziert Eigentümergemeinschaften sind? Es hat schon ein Grund warum das auf Verwaltungungen, die bezahlt werden müssen, outgesourced wird. Stehen also konkrete Zahlungen an, muss erst einmal aufwändig dazu aufgerufen, beraten und abgestimmt werden. Das kapuute Dach, wenn es reinregnet, muss instant bezahlt werden, ohne Rücklagen durch Gewinne absolut unmöglich. Daher leider kein praktikables Modell.

MfG
 
Nein, das ist der einzige Weg mehr Menschen in den gleichen Wohnraum zu kriegen. Und in Nigeria zum Beispiel sind es nur 6m².


So etwas ist nachhaltig und gleichzeitig auch noch konsumbremsend, da Platz fehlt um viel zu besitzen und zu konsumieren.
Also jeden Tag hauste eine Schippe drauf. Das schafft hier kein anderen User.

15m² für eine Person...:lol: Da hätte ich nicht einmal Bock nach der Arbeit nach Hause zu fahren... auf Arbeit habe ich nämlich mehr Platz.
 
Leerstand gibts fast nicht
Das geben Zahlen nicht her. Gerade in Wachstumsregionen steigt dieser stetig an, weil eben von den Flächengebieten in Ballungszentren gezogen wird.
Es ist ja Klimatechnisch auch komplett falsch, das die Bevölkerung wachsen soll, Menschen produzieren immer mehr CO2.
Wieso wachsen? Es geht um Umverteilung und durch bessere Familienpolitik um demografischen Erhalt. Dafür braucht es entsprechende Rahmenbedingungen, wie genannt.

MfG
Man muss nur den Wohnraum pro Person reduzieren.

Mehr als 15 m² pro Person ist zu viel. Der Standard müssen energetisch hoch effiziente Mikroapartments wie in Japan werden.
Nach der Definition haben Familien doch regelmäßig zu wenig Wohnraum. Die Fläche ist doch schon stark reduziert, um die Mietpreise oberflächig zu deckeln, seit Jahren sinkt diese und es wird immer mehr verdichtet. 15 m² p. P. sind doch schon fast Luxus bei Mietwohnungen.^^ :ugly:

MfG
15m² für eine Person...:lol: Da hätte ich nicht einmal Bock nach der Arbeit nach Hause zu fahren... auf Arbeit habe ich nämlich mehr Platz.
15 m² ist schon gelebte Realität. 3 Raum Wohnungen mit 70 m² beispielsweise, ziehst du Flur etc. ab liegt die reine Wohnfläche in dem Bereich. ;-)

MfG
So etwas kann doch kein Vorbild sein? Wo bleibt die Lebensqualität?
Das kann auch kein ernst gemeinter Vorschlag sein.^^

MfG
 
Das geben Zahlen nicht her. Gerade in Wachstumsregionen steigt dieser stetig an, weil eben von den Flächengebieten in Ballungszentren gezogen wird.
Du hast vom "aufm Land" geschrieben und nicht von Wachstumsregionen...
Wieso wachsen? Es geht um Umverteilung und durch bessere Familienpolitik um demografischen Erhalt. Dafür braucht es entsprechende Rahmenbedingungen, wie genannt.

MfG
Demografoscher Erhalt und Klimafreundlich beißt sich halt...weniger Menschen=besser fürs Klima.
Es fallen ja auch immer mehr Arbeitsplätze weg, da ist der logische Punkt, das die Bevölkerung schrumpfen muss, und das Wphnraumproblem würde sich auch erledigen...ganz von selbst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast vom "aufm Land" geschrieben und nicht von Wachstumsregionen...
Lies doch mal was da steht, um Wachstumsregionen kommt es zum Leerstand, nicht in den Regionen.^^
Demografoscher Erhalt und Klimafreundlich beißt sich halt...weniger Menschen=besser fürs Klima.
Das wäre das Aufkündigen aller sozialer Errungenschaften da nicht finanzierbar.^^
Es fallen ja auch immer mehr Arbeitsplätze weg, da ist der logische Punkt, das die Bevölkerung schrumpfen muss, und das Wphnraumproblem würde sich auch erledigen...ganz von selbst.
Du hast nicht verstanden warum es ein Wohnraumproblem gibt, ganz offensichtlich.^^
Es liegt doch nicht an einer Bevölkerungszunahme, ganz im Gegenteil, diese nimmt doch bereits ab. Nein, das Wohnungsproblem besteht wegen dem Zuzug in Ballungsgebiete aus den ländlichen Regionen, deswegen meinte ich das man die Leute durch homeoffice wieder in diese Regionen zurückführen könnte, da wo es geht, damit Arbeitsplatz nicht automatisch gleich Wohnort sein muss und so die Ballungszentren entlastet und die ländlichen Räume wiederbesiedelt werden.

MfG
 
Es ist ja Klimatechnisch auch komplett falsch, das die Bevölkerung wachsen soll, Menschen produzieren immer mehr CO2.
Während die Bevölkerung in weiten Teilen der Südhalbkugel wächst, wird's bis auf wenige Ausnahmen auf der Nordhalbkugel andersherum laufen. Folglich wird Wohnraum mittelfristig kein großes Problem darstellen.
 
Während die Bevölkerung in weiten Teilen der Südhalbkugel wächst, wird's bis auf wenige Ausnahmen auf der Nordhalbkugel andersherum laufen. Folglich wird Wohnraum mittelfristig kein großes Problem darstellen.
Das halte ich für eine falsche Einschätzung, zu mindestens dann, sollte man es mit den Zuzugswünschen, aufgrund des demografischen Wandels, ernst meinen. ;-)

MfG
 
So etwas kann doch kein Vorbild sein? Wo bleibt die Lebensqualität?
Welche Lebensqualität bleibt, wenn wir das Klima vernichtet haben?

Es ist ne relativ simple Sachlage.

Wenn wir klimaresilient werden wollen und die Natur nicht weiter zu bauen wollen, gleichzeitig aber mehr Menschen in dem Land leben, dann gibt es genau 2 Optionen.

1. Mehr Geschosse
2. weniger Wohnraum pro Person

Das macht mich an bei der aktuellen Gesetzgebung so wütend, wir schreiben langsam "Wünsch Dir was" Gesetze ohne Bezug zur Realität. Schaut euch die Novelle das BauGB an, mehr Innenverdichtung, aber auch mehr Klimaanpassung und mehr Grün. Das geht nicht.

Und wer mal richtig Spaß haben will schaut sich die EU Verordnung zur Wiederherstellung der Natur an.
 
Welche Lebensqualität bleibt, wenn wir das Klima vernichtet haben?

Es ist ne relativ simple Sachlage.

Wenn wir klimaresilient werden wollen und die Natur nicht weiter zu bauen wollen, gleichzeitig aber mehr Menschen in dem Land leben, dann gibt es genau 2 Optionen.

1. Mehr Geschosse
2. weniger Wohnraum pro Person

Das macht mich an bei der aktuellen Gesetzgebung so wütend, wir schreiben langsam "Wünsch Dir was" Gesetze ohne Bezug zur Realität. Schaut euch die Novelle das BauGB an, mehr Innenverdichtung, aber auch mehr Klimaanpassung und mehr Grün. Das geht nicht.

Und wer mal richtig Spaß haben will schaut sich die EU Verordnung zur Wiederherstellung der Natur an.
Dann muss mehr Wohnraum geschaffen werden. Menschen einpferchen, wie Tiere im Käfig (was ich auch nicht schön finde), kann ja nicht die Lösung sein.

Leider hatte die SPD das angekündigt aber nicht umsetzen können.
 
Welche Lebensqualität bleibt, wenn wir das Klima vernichtet haben?

Es ist ne relativ simple Sachlage.

Wenn wir klimaresilient werden wollen und die Natur nicht weiter zu bauen wollen, gleichzeitig aber mehr Menschen in dem Land leben, dann gibt es genau 2 Optionen.

1. Mehr Geschosse
2. weniger Wohnraum pro Person

Das macht mich an bei der aktuellen Gesetzgebung so wütend, wir schreiben langsam "Wünsch Dir was" Gesetze ohne Bezug zur Realität. Schaut euch die Novelle das BauGB an, mehr Innenverdichtung, aber auch mehr Klimaanpassung und mehr Grün. Das geht nicht.

Und wer mal richtig Spaß haben will schaut sich die EU Verordnung zur Wiederherstellung der Natur an.
Wenn es Dir so radikal wichtig ist solltest du einen Hebel da ansetzen, wo er auch wirkt und das wären dann die geburtenstarken Schwellenländer, die zu dieser Gesamtzunahme von Menschen führt. Faktisch nimmt doch in den hier besagten Ländern die Bevölkerung ab.^^ Ich bin gespannt wie du das konkret angehen möchtest.

MfG
 
Während die Bevölkerung in weiten Teilen der Südhalbkugel wächst, wird's bis auf wenige Ausnahmen auf der Nordhalbkugel andersherum laufen. Folglich wird Wohnraum mittelfristig kein großes Problem darstellen.
Sag ich ja...man macht sich unüberlegt Stress obwohl sich das von alleine regeln kann.
Das halte ich für eine falsche Einschätzung, zu mindestens dann, sollte man es mit den Zuzugswünschen, aufgrund des demografischen Wandels, ernst meinen. ;-)

MfG
Die Zuzugwünsche sind ja nur kapitalistischer Natur...man will mehr Kohle für Rente und Klima obwohl es dem Klima eigentlich schadet und bei der Rente heißt es ja schon über 20 Jahre, man solle Privat vorsorgen.
 
Dann muss mehr Wohnraum geschaffen werden. Menschen einpferchen, wie Tiere im Käfig (was ich auch nicht schön finde), kann ja nicht die Lösung sein.

Leider hatte die SPD das angekündigt aber nicht umsetzen können.
Was ok ist, die Rahmenbedingungen haben sich eklatant geändert. Der Fokus ist dennoch richtig aber wie schon gesagt, man kann zusätzlich die Ballungsgebiete entlasten, in dem man Anreize schafft die Menschen wieder mehr in die Flächengebiete zu motivieren, zusätzlich, nach aktuellem Zuzug, bedarf es aber dennoch mehr Wohnraum und vor allem auch, mehr Wohnraum für Familien.

MfG
 
Dann muss mehr Wohnraum geschaffen werden. Menschen einpferchen, wie Tiere im Käfig (was ich auch nicht schön finde), kann ja nicht die Lösung sein.

Leider hatte die SPD das angekündigt aber nicht umsetzen können.
Die Ampel hat das BauGB entsprechend geändert. Jetzt liegt es auf der Ebene Gemeinden, die sich widersprechenden Anforderungen umzusetzen. Ich freue mich auf die ersten erfolgreichen Klagen, denn die werden kommen. Aber die Gesetzgebung der Ampel war sowieso handwerklich unterirdisch schlecht.
 
Die Zuzugwünsche sind ja nur kapitalistischer Natur...man will mehr Kohle für Rente und Klima obwohl es dem Klima eigentlich schadet und bei der Rente heißt es ja schon über 20 Jahre, man solle Privat vorsorgen.
Wenn du auch auf die Überbevölkerung anspielst musst du aber da hebeln, wo es was zu hebeln gibt, hier geht ja die Bevölkerung schon zurück. Der Zuzug soll das ja nur abfedern, nicht ausgleichen oder aber überkompensieren. So habe ich das verstanden.

MfG
Die Ampel hat das BauGB entsprechend geändert.
Wie bitte, inwiefern geändert, kannst du das konkreter aufzeigen?

MfG
 
Wenn du auch auf die Überbevölkerung anspielst musst du aber da hebeln, wo es was zu hebeln gibt, hier geht ja die Bevölkerung schon zurück. Der Zuzug soll das ja nur abfedern, nicht ausgleichen oder aber überkompensieren. So habe ich das verstanden.

MfG
Der Zuzug ist hauptsächlich für Berufe die für die Deutschen zu unbequem sind...und wenn da noch was für die Rentenkasse abfällt umso besser. So ne Art Sklaverei des 21. Jahrhunderts.

Klar, wenn jemand Bock(freiwillig) hat, hier her zu ziehen und zu arbeiten/Leben...da spricht ja überhauptnix dagegen.
Aber wenn man aif der einen Seite Deutschlands Klimaziele propagiert und auf der anderen Seite jährlich 500.000 Leute rankarren will (was ja wieder mehr CO2 bedeutet), dann kann man solche Leute nicht ernst nehmen.

Das ist wie Klimaneutral Zugfahren wollen...aber bitte ohne Schienen, Wind-, Sonnen- oder Wasserenergie. :ugly:
 
musst du aber da hebeln, wo es was zu hebeln gibt, hier geht ja die Bevölkerung schon zurück.
Man hatte seit der Zeit der Unabhängigkeit der Kolonien Jahrzehnte dafür Zeit. Genutzt hat man sie nicht, sondern nur eine politische Elite dort hofiert, um ungeniert weiter Zugriff auf die dortigen Ressourcen zu haben. Konnte sich ja niemand mit einigermaßen Verstand ausrechnen, dass da so nicht funktioniert. Jetzt ist es zu spät. :ugly:
 
DAs ist ein ganz normales Risiko und das Märchen mit dem Hotel tritt vielleicht in 0,5 % der Fälle auf. Du bringst da tatsächlich einiges durcheinander.
Der Hotel-Fall ist in der Tat selten, aber möglich. Bei uns in der Familie wird vermietet und da gab es schon Heizungsaufälle für mehrere Tage. Wenn der Mieter nicht so freundlich gewesen wäre ...
Ebenfalls kosten Handwerker auch Geld und das lässt sich nicht auf die Mieter umlegen, geht alles von den Einnahmen ab. Ergo: Finanziell gesehen gibt es viel bessere Anlageformen, viel weniger Risiko, weil viel breiter streubar und viel weniger Arbeit damit.
Ich würde nen Teufel tun und Geld in Immobilien investieren, die an 3. vermietet werden.

Solange diese Umstände so sind, wird das Wohnungsproblem auch so bleiben, dazu kommt halt noch, dass in der Stadt nicht beliebig Platz ist. Wollen auch nicht alle verstehen.
 
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