Bundestagswahlen 2025 // aktuelle politische Lage und Wahlkampf

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Dann sind sie jetzt zurückgerudert. Ansonsten war der "Dexit" monatelang im Gespräch.
Man merkt dieser Tage, dass alle im Wahlkampfmodus sind. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Ich fürchte mich nur ein bisschen, was dabei rum kommt. Habe weder Bock auf ein "weiter so" noch auf weitere, idiotische Experiente fernab der Realität, die Deutschland schaden.
 
In den Medien, da muss man wirklich aufpassen siehe Windräder. Ich kann Birdy in dem Punkt zustimmen.
Gerade in Hinblick auf die AfD werden schnell übertriebene Zusammenfassungen erstellt und unterstellt.


Edit:
Das eine ist die Folge des anderen. Ohne die Regulierung kein Binnenmarkt.
Das müsstest du mir mal erklären, warum der Binnenmarkt nur funktioniert, wenn die EU z.B. festlegt, dass Deckel an Flaschen fest angebracht sein müssen und wie Landwirte ihre Arbeit zu machen haben.
 
Die Leute wollen und können Homeoffice aber wollen Dorf selbst dann nicht, wenn es Glasfaser bietet. Das ist die Aussage. Aber drehe du mir halt die Worte im Mund herum. Bist du gut drin. Weiß ich. :)
Hör doch mal auf die Dinge hier immer ins Persönliche zu drehen, ich habe da eine begründet andere Ansicht und in Berlin sieht man ja, dass die Leute es wollen, daher auch das Speckgürtelargument. Musst du wohl wieder übersehen haben.

MfG
Gerade in Hinblick auf die AfD werden schnell übertriebene Zusammenfassungen erstellt und unterstellt.

Ja, genauso wie bei der Aussage mit den Windrädern wird auch ins absolute überdreht und dann so tagelang weitergegeben. Und auch wenn viele es nicht hören wollen, siehe aktuellen Süddeutscheartikel, auch die Korrektivrecherche hat sich in diesem Bereich bewegt und viel falsch behauptet.

MfG
 
Ja, genauso wie bei der Aussage mit den Windrädern wird auch ins absolute überdreht und dann so tagelang weitergegeben. Und auch wenn viele es nicht hören wollen, siehe aktuellen Süddeutscheartikel, auch die Korrektivrecherche hat sich in diesem Bereich bewegt und viel falsch behauptet.
Bei letzterem hat der ÖRR vor Gericht verloren und nachweislich Falschaussagen gemacht:

Edit: Welchen SZ Artikel meinst du?
 
Bei letzterem hat der ÖRR vor Gericht verloren und nachweislich Falschaussagen gemacht:

Edit: Welchen SZ Artikel meinst du?
Sry, meinte den Zeitartikel. Ist leider zahlungspflichtig. Die hatten recht aufwendig dazu recherchiert, dass viele der Kernaussagen falsch gewesen sind. Bis vor kurzem gab es noch einen Berliner Zeitung Artikel der nun aber auch hinter einer Paywall liegt.

MfG
 
Das müsstest du mir mal erklären, warum der Binnenmarkt nur funktioniert, wenn die EU z.B. festlegt, dass Deckel an Flaschen fest angebracht sein müssen und wie Landwirte ihre Arbeit zu machen haben.
Das mit dem Deckel ist Umweltschutz. Das mit den Bauern ist eine Folge der Förderung in Form von Subventionen.

Ersteres soll letztendlich zu weniger Müll in der Umwelt führen. Was aber, wenn man das in einem Land beschließt, aber ein anderes wegen erfolgreicher Industrielobbyarbeit das nicht macht? Dann hat ein Land einen Standort-"Vorteil". Ziel kann ja nicht sein, mit Umweltschutz einen Wettbewerb nach unten zu starten. Zumindest nicht, wenn man im Binnenmarkt gleiche Chancen für die Teilnehmer schaffen will.

Bei den Bauern kämen neben Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche Auflagen in den Ländern noch die Subventionen ins Spiel. Wir haben im Agrarbereich die höchsten Ausgaben bei der EU. Ohne diese wären "die Bauern" dem freien Markt der Welt nahezu komplett unterlegen, zumindest so lange man als Bürger auf so Sachen wie Verhinderung von Überfischung, Grundwasserschutz, nicht ausufernden Einsatz von Pestiziden oder gegen den Masseneinsatz von Gentechnik steht.

Der Binnenmark ging mit der Montanunion los. Und schon damals ging es darum, durch Angleichung (Regulierung) einen damals noch auf wenige Güte beschränken Wirtschaftsraum mit fairen Zugangsbedingungen zu schaffen. Klar, das bedeutete, dass nicht mehr jeder für sich und zum eigenen Vorteil und in Folge Nachteil eines anderen sein Süppchen kochen konnte, aber am Ende hat man damit einen deutlichen Mehrwert für die Gesellschaft gesamt geschaffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die AfD will übrigens aus der EU austreten. Was ein wirtschaftlicher Totalschaden wäre.
Da sind sich alle Experten einig!
Eigentlich möchte ich die AfD nicht verteidigen, aber komplett falsche Aussagen möchte ich auch nicht stehen lassen. Sie wollen die EU umbauen, um hauptsächlich von der überbordenden Regulierung weg zu kommen. Binnenhandel soll beispielsweise bleiben, wie er ist.
Will die AfD eigentlich aus der Nato raus?
 
Will die AfD eigentlich aus der Nato raus?
Sie wurde von Chrupalla zumindest in Frage gestellt:

AfD-Chef Tino Chrupalla stellt die deutsche Nato-Mitgliedschaft infrage. "Eine Verteidigungsgemeinschaft muss die Interessen aller europäischen Länder akzeptieren und respektieren, also auch die Interessen von Russland. Wenn die Nato das nicht sicherstellen kann, muss sich Deutschland überlegen, inwieweit dieses Bündnis für uns noch nutzbringend ist", sagte Chrupalla der Welt.

Einen Vorstoß aus den Reihen seiner Partei, die Europäische Union zu verlassen, nannte er eine Maximalforderung und verwies auf die Idee, die EU durch eine Wirtschafts- und Interessengemeinschaft zu ersetzen. "Vor einem Austritt müsste die Neugründung klar vereinbart sein. Das Gleiche gilt übrigens auch für die Nato", sagte Chrupalla.


Schärfere Formulierungen als im Wahlprogramm​

Mit seinen Überlegungen zur Nato wählte Chrupalla konkretere Formulierungen, als sie im Entwurf des Wahlprogramms enthalten sind, welches der AfD-Parteitag im Januar in Riesa verabschieden soll. Darin heißt es: "Bis zum Aufbau eines unabhängigen und handlungsfähigen europäischen Militärbündnisses bleiben die Mitgliedschaft in der Nato sowie eine aktive Rolle Deutschlands in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zentrale Elemente unserer Sicherheitsstrategie."
Quelle: AfD-Chef Chrupalla stellt deutsche Nato-Mitgliedschaft infrage
 
Berlin sieht man ja, dass die Leute es wollen, daher auch das Speckgürtelargument.
Berlin und der Speckgürtel sind keine ländlichen Regionen. Da fährt die S-Bahn oder Bus regelmäßig auch bis Pusemuckeldorf. Gleiches gilt für Hamburg oder München. Ich halte fest, du nimmst die größte Stadt Deutschlands inkl. Randgemeinden als Grundlage dafür zu entscheiden, dass ländliche Regionen rein durch Glasfaser attraktiv werden. Kann man machen. Hat dann aber nichts mit der Realität zu tun.
 
Berlin und der Speckgürtel sind keine ländlichen Regionen. Da fährt die S-Bahn oder Bus regelmäßig auch bis Pusemuckeldorf. Gleiches gilt für Hamburg oder München. Ich halte fest, du nimmst die größte Stadt Deutschlands inkl. Randgemeinden als Grundlage dafür zu entscheiden, dass ländliche Regionen rein durch Glasfaser attraktiv werden. Kann man machen. Hat dann aber nichts mit der Realität zu tun.
Ich glaube du kennst den Berliner Speckgürtel nicht aber gut lassen wir es, ist halt nicht deine Region, verstehe ich. :-)

MfG
 
Berlin und der Speckgürtel sind keine ländlichen Regionen. Da fährt die S-Bahn oder Bus regelmäßig auch bis Pusemuckeldorf. Gleiches gilt für Hamburg oder München. Ich halte fest, du nimmst die größte Stadt Deutschlands inkl. Randgemeinden als Grundlage dafür zu entscheiden, dass ländliche Regionen rein durch Glasfaser attraktiv werden. Kann man machen. Hat dann aber nichts mit der Realität zu tun.
Das "Experiment" gibts ja auch bei uns im Großraum München.
Realtiv guter Glasfaserausbau in den Speckgürtel rein, trotzdem große Pendlerströme - ich ja auch.
Ich habe im Moment gar nicht auf dem Radar, wie der bratwurstessende Södermän dazu steht.
Fakt ist, dass viele, auch große Firmen die Mitarbeiter wieder öfters ins Büro zitieren.
Ironischer Weise forciert gerade jene Firmen , von denen man eigentlich denkt, hey, den Job kannste auch von zu Hause aus machen, also google und Co..
Irgendeine Ursache muss das ja haben, allerdings kenne ich die nicht wirklich.
Bei uns am Institut gibt auch wieder eine "Rückrufaktion".
Homeoffice scheint in der blöden Covidzeit passabel funktioniert zu haben, danach - so zumindest unsere Chefetage, ging die meßbare Leistung der Homofficianer deutlich zurück.
Ich darf jetzt auch nur 1 Tag/Woche im Homeoffice sein und es wird dann online kontrolliert, ob ich nur den Lappi anhabe oder ob ich auch produktiv was leiste.
Das ist prinzipiell OK und ich habe da Verständnis dafür.
Aber eher unangenemm, diese permanente Überwachung.
Deshalb fahre ich bevorzugt dann doch ins Büro, wo diese Überwachung in dem Umfang bzw. bei mir gar nicht stattfindet.
 
Das "Experiment" gibts ja auch bei uns im Großraum München.
Realtiv guter Glasfaserausbau in den Speckgürtel rein, trotzdem große Pendlerströme - ich ja auch.
Ich habe im Moment gar nicht auf dem Radar, wie der bratwurstessende Södermän dazu steht.
Fakt ist, dass viele, auch große Firmen die Mitarbeiter wieder öfters ins Büro zitieren.
Ironischer Weise forciert gerade jene Firmen , von denen man eigentlich denkt, hey, den Job kannste auch von zu Hause aus machen, also google und Co..
Irgendeine Ursache muss das ja haben, allerdings kenne ich die nicht wirklich.
Bei uns am Institut gibt auch wieder eine "Rückrufaktion".
Homeoffice scheint in der blöden Covidzeit passabel funktioniert zu haben, danach - so zumindest unsere Chefetage, ging die meßbare Leistung der Homofficianer deutlich zurück.
Ich darf jetzt auch nur 1 Tag/Woche im Homeoffice sein und es wird dann online kontrolliert, ob ich nur den Lappi anhabe oder ob ich auch produktiv was leiste.
Das ist prinzipiell OK und ich habe da Verständnis dafür.
Aber eher unangenemm, diese permanente Überwachung.
Deshalb fahre ich bevorzugt dann doch ins Büro, wo diese Überwachung in dem Umfang bzw. bei mir gar nicht stattfindet.
Und genau deswegen ja auch das Recht auf Homeoffice, es gibt zahlreiche Studien die aufzeigen, dass die Produktivität genauso groß ist im Homeoffice bzw teilweise sogar darüber liegt, auch Überstunden etc. Es ist halt nicht gewollt weil eben in vielen Unternehmen noch sehr konservativ gedacht wird. Gerade die corona-zeit hat aufgezeigt, dass es problemlos geht und eben nicht die Wirtschaft dadurch einbricht.

MfG
 
Und genau deswegen ja auch das Recht auf Homeoffice, es gibt zahlreiche Studien die aufzeigen, dass die Produktivität genauso groß ist im Homeoffice bzw teilweise sogar darüber liegt, auch Überstunden etc. Es ist halt nicht gewollt weil eben in vielen Unternehmen noch sehr konservativ gedacht wird. Gerade die corona-zeit hat aufgezeigt, dass es problemlos geht und eben nicht die Wirtschaft dadurch einbricht.
Ja, äh, auch hier nee. Studien sind das eine. Wenn man die Mitarbeiter*innen meiner Frau fragen würde, die würden auch allesamt bejahen, dass man mindestens genauso gut und produktiv im Homeoffice sei. Stimmt zwar nur bei den Wenigsten, aber die Studie würde schreiben, dass es anders aussieht. Es kann auch anders laufen. Gerade dann, wenn du so einen Job hast, wo du ständig in Meetings sitzt, die auch eine Mail hätten sein können, dann ist Homeoffice super. Wenn am Ende des Tages aber auch was geschafft sein muss, dann kommt es doch sehr auf die Disziplin des Arbeitnehmers an.
 
Fakt ist, dass viele, auch große Firmen die Mitarbeiter wieder öfters ins Büro zitieren.
Ironischer Weise forciert gerade jene Firmen , von denen man eigentlich denkt, hey, den Job kannste auch von zu Hause aus machen, also google und Co..
Irgendeine Ursache muss das ja haben, allerdings kenne ich die nicht wirklich.
Gerade aus Sicht des Umweltschutzes, den gerade größere Firmen häufig werbewirksam hoch halten, verstehe ich diese Vorgehensweise überhaupt nicht.

Ich darf jetzt auch nur 1 Tag/Woche im Homeoffice sein und es wird dann online kontrolliert, ob ich nur den Lappi anhabe oder ob ich auch produktiv was leiste.
Das ist prinzipiell OK und ich habe da Verständnis dafür.
Aber eher unangenemm, diese permanente Überwachung.
Deshalb fahre ich bevorzugt dann doch ins Büro, wo diese Überwachung in dem Umfang bzw. bei mir gar nicht stattfindet.
Ist das Überwachung am Arbeitsplatz? Arbeitsrechtlich ist das ein heißes Eisen, oder nicht?
 
Und genau deswegen ja auch das Recht auf Homeoffice, es gibt zahlreiche Studien die aufzeigen, dass die Produktivität genauso groß ist im Homeoffice bzw teilweise sogar darüber liegt, auch Überstunden etc. Es ist halt nicht gewollt weil eben in vielen Unternehmen noch sehr konservativ gedacht wird. Gerade die corona-zeit hat aufgezeigt, dass es problemlos geht und eben nicht die Wirtschaft dadurch einbricht.

MfG
Hmmm.... also, wenn ich den Worten unseres Institutsleiters Glauben schenken mag, dann ist bei den Verwaltungsangestellten ein Einbruch der Leistung von fast 40% in 2023/2024 gewesen.
Einen Teil der entsprechenden Studien kenne ich auch, meist eben in der Covidzeit gemacht.
Mich würden aktuelle Studien hierzu interessieren, meinethalben für 2023 oder 2024.
Solche habe ich auf die Schnelle noch nirgendwo gefunden.

Ich bekomme eben nur mit, dass eben neben den ganzen Versicherungen (Allianz ist hier ein Riesenarbeitgeber) eben auch die ganzen TEC-Firmen die MAS ins Büro zitieren (z. B. eben Microsoft, google, Atos etc.)
Eigentlich ist es nur noch die öffentliche Hand, sprich Stadtverwaltung München oder auch exemplarisch das europäische Patentamt, welche generösere Regelungen haben.
Meines Erachtens nützt eine "Recht" nicht viel, wenn dann tatsächlich die Leistung so weit runtergehen würde, das die Firmen Pleite gehen - ist ja auch kein besonders schlauer Plan.
Ich wäre da eher mal für eine Testphase mit Leistungsmessungen, bevor man so ein Gesetz universal herausballert.
Ist das Überwachung am Arbeitsplatz? Arbeitsrechtlich ist das ein heißes Eisen, oder nicht?
Ja klar, aber was willste machen?
Es ist ja so, dass als Quantenoptiker nicht an jeder Milchkanne in Deutschland ein Jobangebot angepinnt ist.
Haus haben wir auch vor paar Jahren weit außerhalb von München gekauft.
Ich habe noch paar Jahre echte Schulden, da halte ich lieber das Maul und pendle rein, damit keiner meine amazon Bestellungen live mitverfolgen kann - so einfach ist die Welt. :)
 
Hmmm.... also, wenn ich den Worten unseres Institutsleiters Glauben schenken mag, dann ist bei den Verwaltungsangestellten ein Einbruch der Leistung von fast 40% in 2023/2024 gewesen.
Einen Teil der entsprechenden Studien kenne ich auch, meist eben in der Covidzeit gemacht.
Mich würden aktuelle Studien hierzu interessieren, meinethalben für 2023 oder 2024.
Solche habe ich auf die Schnelle noch nirgendwo gefunden.

Ich bekomme eben nur mit, dass eben neben den ganzen Versicherungen (Allianz ist hier ein Riesenarbeitgeber) eben auch die ganzen TEC-Firmen die MAS ins Büro zitieren (z. B. eben Microsoft, google, Atos etc.)
Eigentlich ist es nur noch die öffentliche Hand, sprich Stadtverwaltung München oder auch exemplarisch das europäische Patentamt, welche generösere Regelungen haben.
Meines Erachtens nützt eine "Recht" nicht viel, wenn dann tatsächlich die Leistung so weit runtergehen würde, das die Firmen Pleite gehen - ist ja auch kein besonders schlauer Plan.
Ich wäre da eher mal für eine Testphase mit Leistungsmessungen, bevor man so ein Gesetz universal herausballert.

Ja klar, aber was willste machen?
Es ist ja so, dass als Quantenoptiker nicht an jeder Milchkanne in Deutschland ein Jobangebot angepinnt ist.
Haus haben wir auch vor paar Jahren weit außerhalb von München gekauft.
Ich habe noch paar Jahre echte Schulden, da halte ich lieber das Maul und pendle rein, damit keiner meine amazon Bestellungen live mitverfolgen kann - so einfach ist die Welt. :)
Hier z.B..

MfG
 
Hier z.B..

MfG
Blöd, dass ich Schnellleser bin. :)
Gerade das Paper heruntergeladen und festgestellt, dass die Studie
a)
aus den USA ist - OK, aber die Hire-and-Fire Gesetze sind da dann doch "etwas" anders als bei uns.

b)
Die Studie von 2019 bis 2023 ging.
Da ist im Prinzip die Covid-Zeit mit inkludiert und miteinander verwurschtelt.
Die Kernfrage, hat sich was an der Motivations- und Leistungslage zw. der Covidzeit und der heutigen Zeit was verändert, als dass man Argumente für oder gegen die "Rückholung" hat, bleib unbeantwortet.
Schwach, wenn der Redakteur vom Mangaermagazin nicht mal das Paper liest oder gar versteht.

Paper:

Auszug (Quelle identisch mit Paper):
Screenshot 2025-01-17 122853.png
 
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