Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Wenn es um Geoengineering geht, sind die bisherigen Möglichkeiten gering und die bekannten Risiken groß.

Ganz interessant finde ich dabei allerdings die Idee, keine Prozesse anstoßen, deren Ausgang man dann weder absehen noch zurücknehmen kann, sondern bei denen der Vorgang ständig gesteuert wird. Ich habe beispielsweise schon vor Jahren etwas darüber gelesen, vergleichsweise simple, flache Nano-Roboter auf der Meeresoberfläche abzusetzen, die eine reflektierende und eine absorbierende Seite haben und sich auf Kommando umdrehen - dadurch kann gesteuert werden, wie viel Sonnenenergie wann und wo eingeht und damit wiederum Erwärmung, Windströme, Wolkenbildung etc. vergleichsweise sanft steuern.

Aber selbst hier kann es natürlich geschehen, dass es einfach nicht so läuft wie geplant und am Ende beispielsweise ein paar neue Mikropartikel in den Weltmeeren unterwegs sind.
Da muss man wohl unterscheiden, wie Sparanus schon schrieb: Nimmt man solche Eingriffe vor, weil's gerade kommod ist, oder wenn es eigentlich nur noch besser werden kann?
 
Die meisten Geoengineering-Vorschläge haben nicht das Problem einer unkontrollierten Wirkungsfortsetzung. Z.B. Partikel in der Atmosphäre werden typischerweise mit einer Halbwertszeit in Wochen bis maximal Monaten konzipiert, wären also ein Jahr nach einem beschlossenen Ende wirkungslos. (Was ich bei Milliarden längst defekten, zufällig rumtreibenden Spiegelchen für weniger wahrscheinlich halte.)
Aber das nützt auch nicht in Anbetracht der unmittelbar angerichtet Schäden. Du willst die Meere verschatten? Goodbye Plankton, goodbye Nahrungskette. Du willst massenhaft Schwefel in der Atmosphäre ausbringen? Hello saurer Regen. Wenn man diese Maßnahmen langsam hochfährt und konsequent überwachen würde, könnte man sie vor allzu großen Schäden stoppen, aber der Grund warum wir überhaupt darüber diskutieren ist doch, dass wir keine Zeit zum beobachten mehr haben und seit Ewigkeiten nicht bereit sind, auch nur ausreichende Mittel für eine lückenlose Vorstellung bereitzustellen. Und auffälligerweise sind es auch ausschließlich Technogfreaks, die wenig Ahnung von Ökologie, Ozeanographie oder Biochemie haben, die solche Vorschläge machen.

Das heißt egal welche Geoengineering-Maßnahme (hoffentlich nicht) zum Einsatz kommt: Sie wird überstürzt und ihren Folgen für das Leben undurchdacht und unkontrolliert umgesetzt. Und eine weitere Gemeinsamkeit aller Vorschläge ist, dass sie enorm teuer sind und sämtliche Ressourcen auf lange Zeit binden würden. Es gibt also keine Geoengineering zusätzlich zu risikoarmen, erwiesenermaßen wirkungsvollen Maßnahmen. Es wird ausschließlich als "stattdessen" diskutiert (nicht zuletzt weil die Menschheit beschlossen hat, solange gar nichts zu machen, bis es zu spät für alles andere als "alles kaputt schlagen" ist). Und das ist das wirklich Problem mit dem Thema - wir stehen auf der Titanic und verheizen die Rettungsboote, damit uns warm wird, während wir darüber diskutieren, ob es möglich wäre, die Schotten rauszuflexen und daraus schnell eine neues Schiff zusammenzuschweißen? Scheiß egal, wie die Antwort auf diese Frage am Ende lauten wird - schon der Prozess zerstört mehr, als das Ergebnis je retten könnte.
 
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Aber selbst hier kann es natürlich geschehen, dass es einfach nicht so läuft wie geplant und am Ende beispielsweise ein paar neue Mikropartikel in den Weltmeeren unterwegs sind.
Und wir wissen ja noch nicht mal was vorhandene wie Mikroplastik alles anrichten können.
Fakt ist aber das es durch Naturkreisläufe zu uns zurück kommt.
Es wurde schon im menschlichen Körper nachgewiesen.
Und kann durch die Nahrung (wie Fisch usw) aufgenommen werden.
Auch hat man es im Schnee und Regen schon nachgewiesen.
 
Die meisten Geoengineering-Vorschläge haben nicht das Problem einer unkontrollierten Wirkungsfortsetzung. Z.B. Partikel in der Atmosphäre werden typischerweise mit einer Halbwertszeit in Wochen bis maximal Monaten konzipiert, wären also ein Jahr nach einem beschlossenen Ende wirkungslos. (Was ich bei Milliarden längst defekten, zufällig rumtreibenden Spiegelchen für weniger wahrscheinlich halte.)
Natürlich, sobald man nicht mehr nachpumpt geht die Temperatur nach oben und zwar rasant.
Aber, ich schrieb davon, dass man im Zweifel Zeit gewinnen muss.

Wie gesagt, es gibt manchmal nur die Möglichkeit zu sterben oder nur vielleicht zu sterben.
 
Aber, ich schrieb davon, dass man im Zweifel Zeit gewinnen muss.

Zeit würde man gewinnen, wenn wir sofort alle Kohlekraftwerke abschalten würden. Dafür kann man die Kernkraftwerke, die eh schon Müll produzieren, noch weiter laufen lassen.
Darüber hinaus muss man die Energiegewinnung dezentralisieren.
Das Problem ist, dass die Energiekonzerne dagegen sind und solange die noch die Macht haben, wird sich daran nichts ändern. Man sieht ja, wie die Energiewende torpediert wurde.
 
Zeit würde man gewinnen, wenn wir sofort alle Kohlekraftwerke abschalten würden. Dafür kann man die Kernkraftwerke, die eh schon Müll produzieren, noch weiter laufen lassen.
Darüber hinaus muss man die Energiegewinnung dezentralisieren.
Das Problem ist, dass die Energiekonzerne dagegen sind und solange die noch die Macht haben, wird sich daran nichts ändern. Man sieht ja, wie die Energiewende torpediert wurde.

Das ist einfach FALSCH!
Eher ist es sogar eine wirkliche Lüge!

1. Sind die deutschen Atomkraftwerke von der Laufzeit eher am Ende, da sie ALLE ziemlich alt sind und keiner genau weiss wieviele Minirisse schon im Betonmantel sind, wesentlich länger als höchstens 10Jahre kann man die wenigsten davon betreiben, der Rest ist eh schon zwischen gut und böse

2. Liegt das eben nicht an den Stromkonzernen, sondern am stockenden Leitungsbau (Nord nach Süd) und Speicherkraftwerken und beides wird von der ortsansässigen Bevölkerung blockiert, weil die seltsamme Mentalität in Deutschland herrscht, das man zwar gerne Grün sein will, aber gefälligst nicht vor der eigenen Haustür.
Du solltest mal schauen das sogar mit Bürgerinitiativen gegen einzelne Windräder vorgegangen wird, ganz zu schweigen gegen Überlandleitungen und Pumpenkraftwerke. Es ist eben nicht nur immer die "Industrie" schuld, sondern im höchsten Maße der klagewütige Bürger (Rechtsstaat).

Bestes Beispiel gerade ist die Tesla Fabrik, da geht es um eine von Wind und Sturm zerstörte Kiefern Monokultur, die schon seit mehr als 5-6 Jahren vom Land als zukünftiges "Ansiedlungsgebiet" von Gewerbe und Industrie ins Auge gefasst wurde, da war Tesla noch Galaxien entfernt, jetzt wird von der ortsansässigen Bevölkerung wegen jedem Popel geklagt, um die Fabrik zu verhindern und das gleiche gilt für Wind- und Solaranlagen, Überlandleitungen und Speicherkraftwerke!
 
jetzt wird von der ortsansässigen Bevölkerung wegen jedem Popel geklagt, um die Fabrik zu verhindern und das gleiche gilt für Wind- und Solaranlagen, Überlandleitungen und Speicherkraftwerke!

wir sind nun mal ein Rechtsstaat. Du könntest den Rechtsstaat ja abschaffen, dann haben wir Verhältnisse wie in China, wo einfach eine Stadt dem Erdboden gleich gemacht wird.
Willst du das?
 
wir sind nun mal ein Rechtsstaat. Du könntest den Rechtsstaat ja abschaffen, dann haben wir Verhältnisse wie in China, wo einfach eine Stadt dem Erdboden gleich gemacht wird.
Willst du das?

WAS?

Habe ich das geschrieben?

Darüber hinaus muss man die Energiegewinnung dezentralisieren.
Das Problem ist, dass die Energiekonzerne dagegen sind und solange die noch die Macht haben, wird sich daran nichts ändern. Man sieht ja, wie die Energiewende torpediert wurde.

Das war deine Aussage und diese halte ich für einseitig und tendenziös, da du die seit Jahren klagende Bevölkerung unter den Tisch fallen lässt und eben nur Propaganda gegen Unternehmen machen willst, in dem du einfach die Wahrheit verschweigst und bewust ein falsches Bild zeichnest!
 
Zeit würde man gewinnen, wenn wir sofort alle Kohlekraftwerke abschalten würden.

Dann würde es sicherlich regionale Blackouts geben,
solange die Stromnetze die Energie von Luft und Co. nicht zu den Verbrauchern transportieren können.

Eine Dezentralisierung der Stromerzeugung ist sicherlich sinnvoll für Kleinverbraucher,
für Großstädte/- Abnehmer völlig ungeeignet ohne passende Stromspeicher.
Dazu kommt noch der erwartende Anstieg der E-Mobilität,
was wiederrum noch mehr die Netze belasten wird.
 
WAS?

Habe ich das geschrieben?

Man gewinnt den Eindruck, dass dich das stört, dass jeder dagegen klagen kann, was ihm nicht passt. Gerade beim Leitungsausbau, Windkraft, neue Fabriken, usw, kommt einer angelaufen und erklärt, das der Rotmilan gefährdet ist und deswegen darf dort nichts gemacht werden.
Wir leben aber nun mal in einem Rechtsstaat und da kann eben jeder gegen alles klagen.
Kritisieren kann man natürlich, dass solche Klagen viel zu lange dauern.
Man muss die Bevölkerung mitnehmen bei der Energiewende und nicht einzelne Bereich bevorteilen und andere liegen lassen.

Das war deine Aussage und diese halte ich für einseitig und tendenziös, da du die seit Jahren klagende Bevölkerung unter den Tisch fallen lässt und eben nur Propaganda gegen Unternehmen machen willst, in dem du einfach die Wahrheit verschweigst und bewust ein falsches Bild zeichnest!

Nö, ich ziehe kein falsches bild. Die Energiekonzerne haben das Problem der Entlagerung des Atommülls an die Allgemeinheit abgetreten, nachdem sie über Jahrzehnte die Gewinne abgeschröpft haben.
Für die Bereithaltung einzelner Kohlekraftwerke kassiere sie Milliarden vom Staat und dann gibt es noch die Unternehmen, die den Staat verklagt haben, nachdem der einen vorschnellen Atomausstieg beschlossen hatte.
Wieso bauen die Energiekonzerne nicht die Leitungen, die benötigt werden? Könnten sie ja, machen sie aber nicht, weil sich die Politik ja auch nicht einig ist, wie man an Bayern sehen kann, die weder ein Endlager noch Leitungstrassen haben wollen.
Wir hatten mal eine funktionierende Photovoltaik Industrie. Wo ist die denn hin?
 
Ich komme immer mehr zu der Erkenntnis, daß der beschrittene Weg nicht funktioniert.
Die Energiewende funktioniert eher schlecht. Man bedenke, wir gehören noch zu den reicheren Ländern und haben den höchsten Preis für Strom in Kauf genommen. Die meisten Länder der Welt können sich das gar nicht leisten. Und auch wir sind noch auf Kohle angewiesen. Wird also global und in der erhofften Zeit gar nicht funktionieren.
Der Ressourcenverbrauch ist noch viel zu hoch und eine Senkung ist nicht in Sicht.
Viele Länder haben Nachholbedarf und wer will ihnen das verbieten?
Angedachte Maßnahmen haben selbst das Potential, zumindest für viele Jahre, das Problem wie Energieverbrauch, Rohstoffe usw zu vergrößern.
Die immer wieder genannte Jahreszahl zu der unbedingt dies und jenes erreicht werden muß, ist nicht haltbar.
Vorbereitungen auf Veränderungen gibt es wenige. Obwohl laut Wissenschaft, so sie denn recht haben sollten, einiges auf jeden Fall eintreffen wird.
Maßnahmen die hohes Potential hätten werden aus verschiedenen Gründen gar nicht beschritten. Aus ökonomischen Gründen und dem zu erwartenden Widerstand der Bevölkerung. Denn vieles wird wohl kaum sozial ausgewogen umgesetzt werden.
Auch Spieler sind Teil des Problems.
 
Das ist einfach FALSCH!
Eher ist es sogar eine wirkliche Lüge!
...
2. Liegt das eben nicht an den Stromkonzernen, sondern am stockenden Leitungsbau

Ist es also eine "Lüge!", dass Stromnetzbetreiber Stromkonzerne sind? Oder das Stromnetzbetreiber für den Netzausbau verantwortlich sind?

(Nord nach Süd) und Speicherkraftwerken und beides wird von der ortsansässigen Bevölkerung blockiert, weil die seltsamme Mentalität in Deutschland herrscht, das man zwar gerne Grün sein will, aber gefälligst nicht vor der eigenen Haustür.

Mal abgesehen davon, dass man auf dem Land (und niemand baut bundesweites Stromtrassen durch Metropolen) arg wenig Leute grün wählen oder sich um Umwelt- und Klimaschutz bemühen, umgekehrt aber sehr viele Fans von "2-x Trassen"-Parteien sind und das somit perfekt zusammenpasst: Wir wissen seit Ende der 80er, dass wir eine neue Energieversorgung brauchen und die Stromkonzerne kassieren reichlich Gelder für den Netzausbau. Wer da erst 2015 in die konkrete Planung geht und dann "leider leider" nicht sofort damit fertig ist, weil er in einem Rechtsstaat lebt UND weil er sich 0 Mühe gibt, Konflikte im Vorfeld zu vermeiden, sondern ausschließlich auf Gewinnmaximierung abzielt, der ist definitiv zwei Dinge:
Scheinheilig und Teil, nicht Opfer der Problemsituation.

Bestes Beispiel gerade ist die Tesla Fabrik, da geht es um eine von Wind und Sturm zerstörte Kiefern Monokultur, die schon seit mehr als 5-6 Jahren vom Land als zukünftiges "Ansiedlungsgebiet" von Gewerbe und Industrie ins Auge gefasst wurde

Abgesehen davon, das Teslas alles mögliche sind, aber die nächsten 20 Jahre definitiv nicht grün (*check*: Nein, die Farbe wird nicht angeboten), geht es da vor allem um Bodenversiegelung, Wasserverbrauch, Risiken fürs Grundwasser und bei den wenigen echten Naturschützern, die bei den Protesten mit rumlaufen, vielleicht noch um die eine oder andere Art. Auch Fichtenforst ist schließlich immer noch ein wertvollerer Lebensraum als manch Ackerwüste oder gar ein Industriegebiet. Vor allem geht es aber um die Art und Weise, wie Tesla baut: Auf Staatskosten, unter teilweiser Umgehung des rechtsstaatlich vorgesehenen Ablaufs und mit dem erklärten Ziel, Arbeitsplätze nicht für die lokale Bevölkerung, die die Konsequenzen tragen muss, zu schaffen, sondern für Langstreckenpendler, was das ganze Projekt auch aus klimatologischer Sicht stark ablehenenswert macht.
 
Ist es also eine "Lüge!", dass Stromnetzbetreiber Stromkonzerne sind? Oder das Stromnetzbetreiber für den Netzausbau verantwortlich sind?



Mal abgesehen davon, dass man auf dem Land (und niemand baut bundesweites Stromtrassen durch Metropolen) arg wenig Leute grün wählen oder sich um Umwelt- und Klimaschutz bemühen, umgekehrt aber sehr viele Fans von "2-x Trassen"-Parteien sind und das somit perfekt zusammenpasst: Wir wissen seit Ende der 80er, dass wir eine neue Energieversorgung brauchen und die Stromkonzerne kassieren reichlich Gelder für den Netzausbau. Wer da erst 2015 in die konkrete Planung geht und dann "leider leider" nicht sofort damit fertig ist, weil er in einem Rechtsstaat lebt UND weil er sich 0 Mühe gibt, Konflikte im Vorfeld zu vermeiden, sondern ausschließlich auf Gewinnmaximierung abzielt, der ist definitiv zwei Dinge:
Scheinheilig und Teil, nicht Opfer der Problemsituation.



Abgesehen davon, das Teslas alles mögliche sind, aber die nächsten 20 Jahre definitiv nicht grün (*check*: Nein, die Farbe wird nicht angeboten), geht es da vor allem um Bodenversiegelung, Wasserverbrauch, Risiken fürs Grundwasser und bei den wenigen echten Naturschützern, die bei den Protesten mit rumlaufen, vielleicht noch um die eine oder andere Art. Auch Fichtenforst ist schließlich immer noch ein wertvollerer Lebensraum als manch Ackerwüste oder gar ein Industriegebiet. Vor allem geht es aber um die Art und Weise, wie Tesla baut: Auf Staatskosten, unter teilweiser Umgehung des rechtsstaatlich vorgesehenen Ablaufs und mit dem erklärten Ziel, Arbeitsplätze nicht für die lokale Bevölkerung, die die Konsequenzen tragen muss, zu schaffen, sondern für Langstreckenpendler, was das ganze Projekt auch aus klimatologischer Sicht stark ablehenenswert macht.
Tesla macht eben das was man sie läßt. Und da Elektro bei vielen das Himmelreich ist wird eben Gewinn gemacht. Also im Endeffekt der Verbraucher und die Politik.
Man muß akzeptieren, daß jegliche Ware oder Energie irgend eine Emission nach sich zieht. Ob das Abfälle, Rohstoffverbrauch usw sind wäre egal, nichts ist ohne Nebenwirkungen denkbar. Auch Solar hat als Nebenwirkung die Herstellung, Transport, Wartung, Leitungsverlegung und vieles mehr. Und trotzdem ist für die Nacht eine andere Lösung notwendig. Es geht also immer um eine Minimierung. Kurzfristig ist global wenig möglich. Es wird zwar viel in Aussicht gestellt, aber das ist Schaumschlägerei.
Die Kernfusion ist immer wenn man danach fragt noch 50 Jahre entfernt, Akkuspeicherung in weiter Ferne. Solarfarmen in Afrika vom Tisch.
Es gibt keine kurzfristige technische Lösung. Außer dem ungeliebten Verzicht und der wird meist abgelehnt.
 
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Sehr gut, :daumen:

nur leider werden wissenschaftliche Erkenntnisse heutzutage
von bestimmten Entscheidungsträgern als "Fakes" ignoriert. :wall:

Das bestimmt mich leider in der negativen Einstellung,
dass der Klimawandel so nicht auf ein begrenzbares Niveau
gehalten werden kann.
 
Warte mal ab, bis Sibirien aufgetaut ist. Dann hast du Methan ohne Ende. :D
Lustig ist ja, dass die Leugner sagen, dass sich Methan doch in Wasser und CO2 umwandelt. Es also nichts macht, wenn Methan da ist.
Blöd ist nur, dass die Konzentration von Methan eben steigt. Es wird also mehr Methan frei gesetzt als in der Atmosphäre umgewandelt wird.
Ich rechne Ende des Jahrhundert mit locker 5 Grad gestiegenen Temperaturen. Dann gute Nacht. :ugly:
 
Warte mal ab, bis Sibirien aufgetaut ist. Dann hast du Methan ohne Ende. :D
Lustig ist ja, dass die Leugner sagen, dass sich Methan doch in Wasser und CO2 umwandelt. Es also nichts macht, wenn Methan da ist.
Blöd ist nur, dass die Konzentration von Methan eben steigt. Es wird also mehr Methan frei gesetzt als in der Atmosphäre umgewandelt wird.
Ich rechne Ende des Jahrhundert mit locker 5 Grad gestiegenen Temperaturen. Dann gute Nacht. :ugly:
Ja, mit so 4-5 Grad rechne ich auch.

das wird eine harte Zeit werden,
ich bin dann aber schon lange verfault. :nicken:
 
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