Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

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Und wie stellt ihr euch das vor, wie man die Erdbevölkerung auf 1 Milliarde reduzieren soll?
Soll der Großteil ausgelöscht werden, oder was?
Solche Forderungen halte ich immer für utopisch. Und moralisch auch bedenklich.
 
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Steuerfreiheit für kinderlose Paare, Streichung aller familienbezogenen Leistungen des Staates,
Einführung von Strafsteuern für Großfamilien ...

In ärmeren Ländern müsste man erstmal funktionierende Sozialsysteme aufbauen,
dazu käme noch eine Schulpflicht für alle Kinder,
sowie kostenfreien Zugang zu Verhütungsmitteln einführen.
 
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Steuerfreiheit für kinderlose Paare, Streichung aller familienbezogenen Leistungen des Staates,
Einführung von Strafsteuern für Großfamilien ...
Gerade in den reicheren Industriestaaten läuft es anders herum. U.a. wegen dem Rentensystem.
Und der Demografie.
 
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Achso. Und dann wird die Weltbevölkerung von heute auf morgen von 7 Milliarden auf 1 Milliarde reduziert.:lol:
Im Gegenteil die wird erst noch weiter ansteigen...
 
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Die Alternative ist halt Massenmord und ganz unter uns:
Das kommt nicht gut an
 
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Achso. Und dann wird die Weltbevölkerung von heute auf morgen von 7 Milliarden auf 1 Milliarde reduziert.:lol:
Im Gegenteil die wird erst noch weiter ansteigen...

Natürlich wird sie ansteigen. Es geht nur darum, dass man gegensteuert und das geht nur über Bildung und Aufklärung.
Irgendwann wird die Bevölkerung auch wieder sinken, nur ist eben die Frage, ob der Mensch einen eigenen Einfluss darauf hat oder ob es dann Zwang ist.
 
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Theoretisch ist es ganz einfach: Die Ein-Kind-Politik reduziert die Population, die Zwei-Kind-Politik hält die Population stabil und führt mit der Zeit auch zu einer Reduktion, weil niemand mehr als zwei Kinder haben darf, aber Etliche ohnehin nur ein Kind oder gar keine Kinder haben wollen.

Grundsätzlich ist der Variante mit zwei Kindern pro Paar auch deshalb sinnvoll, weil sich die Ein-Kind-Politik in vielerlei Hinsicht als problematisch herausgestellt hat. Beispielsweise braucht man dann auch Steuermechanismen für eine gesunde Geschlechterverteilung, die weder fortpflanzungstechnisch, noch sozial, noch ethisch machbar sind.

Um eine rationale, unaufgeregte Umverteilungsdebatte kommt man allerdings trotzdem nicht herum, denn eine reduzierte Weltbevölkerung führt bekanntlich nicht automatisch dazu, dass es Mensch und Umwelt besser geht. Insbesondere dann nicht, wenn die größte Bevölkerungsreduktion dort erfolgen würde, wo *nicht* 90% der Ressourcen verbraucht werden.
 
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Gerade in den reicheren Industriestaaten läuft es anders herum. U.a. wegen dem Rentensystem.
Und der Demografie.

Also wegen dem Geld. Zwischenfrage: Gibt es noch irgendwas anderes, was in Industrienationen "wegen dem Geld" nicht so läuft, wie es für den Planeten gut wäre?


Theoretisch ist es ganz einfach: Die Ein-Kind-Politik reduziert die Population, die Zwei-Kind-Politik hält die Population stabil und führt mit der Zeit auch zu einer Reduktion, weil niemand mehr als zwei Kinder haben darf, aber Etliche ohnehin nur ein Kind oder gar keine Kinder haben wollen.

Grundsätzlich ist der Variante mit zwei Kindern pro Paar auch deshalb sinnvoll, weil sich die Ein-Kind-Politik in vielerlei Hinsicht als problematisch herausgestellt hat. Beispielsweise braucht man dann auch Steuermechanismen für eine gesunde Geschlechterverteilung, die weder fortpflanzungstechnisch, noch sozial, noch ethisch machbar sind.

Um eine rationale, unaufgeregte Umverteilungsdebatte kommt man allerdings trotzdem nicht herum, denn eine reduzierte Weltbevölkerung führt bekanntlich nicht automatisch dazu, dass es Mensch und Umwelt besser geht. Insbesondere dann nicht, wenn die größte Bevölkerungsreduktion dort erfolgen würde, wo *nicht* 90% der Ressourcen verbraucht werden.

Man sollte ordentlich Erbschaftssteuern erheben, dann hat man gerade bei haufenweise Einzelerben recht viel Mittel für Umverteilung frei. :-)

Ist aber alles sehr langfristig und mit weiteren Bauchschmerzen verbunden. Deswegen von meiner Seite her kein Ansatz zu mittelfristigen Lösung des Klimaproblems, aber langfristig ein wichtiger Bestandteil, wenn wir ökologisches und schönes Leben für alle kombinieren wollen. Da "schön" für uns "über dem deutschen Durchschnitt" bedeutet, Tendenz ständig steigend, und der bereits bei gut 3 Erden OHNE Rückzugsräume für die Natur liegt, müssen wir den Ressourcenverbrauch pro Lebensstandard nämlich um mindestens 90% senken, ehe man ihn allen zugestehen kann. Bei weiter explodierender Weltbevölkerung sogar um 95%. Und das halte ich für technisch vollkommen unmöglich. Schlussfolgerung:
a) die Welt der Zukunft ist entweder noch ungerechter als heute (wahrscheinlich, aber nicht wünschenswert)
b) der künftige Lebensstandard in Deutschland ist weitaus schlechter (irgendwann zwangsläufig, aber kontrolliert nicht machbar. Und für mich privat nicht wünschenswert :))
c) die Weltbevölkerung ist künftig deutlich kleiner
Ich würde c) eindeutig bevorzugen und der erste Schritt dazu ist eine Drosselung der Geburten- unter die Sterberate ASAP. Da ich kein Unmensch bin und Maßnahme gegen bestehende Familien und damit Kinder für inakzeptabel halte (die kleinen Plagen sind zwar nervig und schädlich, aber sie können nichts dafür), sollten zumindest alle Maßnahmen zur Steigerung von Geburten/gegen Verhütung streng verboten werden.
 
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Naja, was hat denn die "1 Kind Politik" in manchen Ländern bisher gebracht?
Man braucht sich ja nur China angucken. Wurde dort die Bevölkerung dadurch deutlich reduziert? Meines Wissens nicht.
 
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Derzeit beanspruchen 10% der Weltbevölkerung 90% der Ressourcen. Aber es geht nicht 90% der Weltbevölkerung dreckig, obwohl sie sich 10% der Ressourcen teilen müssen.

Ich werfe daher Variante d) in den Raum: Wir ändern zu aller erst unsere Einstellung dazu, was ein "schönes" Leben ist. Danach reduziert man Verschwendung, die weder lebensnotwendig ist, noch den Lebensstandard über das Lebensnotwendige erhöht.

Selbstverständlich wird man (auch) in Deutschland irgendwo Abstriche beim Luxus machen müssen. Aber 90% Reduktion des Lebensstandards? Welcher soll das sein? Der durchschnittliche tatsächliche? Der durchschnittlich vom deutschen Michel angestrebte? Der hierzulande höchstmögliche?

Ich würde ja nach Adam Riese und Eva Zwerg behaupten, dass - wenn 10% ihren 90prozentigen Ressourcenbedarfs um ein Fünftel reduzieren - der Ressourcenanteil der restlichen 90% ganz gehörig ansteigt. Und zwar bei der jetzigen Weltbevölkerungszahl. Kombiniert man das mit einer gescheiten Geburtenkontrolle, hat man in einem halben Jahrhundert die Lage schon gehörig entspannt, ohne auf magische und/oder fragwürdige Weise weite Teile der Menschheit verschwinden zu lassen.
Zur Beschleunigung des Verfahrens könnte man allerdings selektiv ein paar Leute verschwinden lassen, die sich besonders intensiv gegen notwendige Änderungen stemmen. :devil:
 
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Man braucht sich ja nur China angucken. Wurde dort die Bevölkerung dadurch deutlich reduziert? Meines Wissens nicht.

Man könnte jetzt spekulieren, wie viele Menschen in China heute leben, wenn es das nicht gäbe.
Das Problem ist aber, dass es einen Gender Genozid gibt, da männliche Nachkommen bevorzugt werden.
 
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Oder wie viele Menschen umgekommen wären weil man sie nicht hätte versorgen können.
 
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Man könnte jetzt spekulieren, wie viele Menschen in China heute leben, wenn es das nicht gäbe.
Das Problem ist aber, dass es einen Gender Genozid gibt, da männliche Nachkommen bevorzugt werden.

Und daraus reduzierend einen Gender Drain, weil sich das wirtschaftlich aufstrebende China die fehlenden Bräute einfach in den ärmeren Ländern Südostasiens holt - was das Problem dorthin verlagert, wo es nicht geschaffen wurde.

Nein, ideal sind - wie schon geschrieben - zwei Kinder pro Paar. Damit schafft man Optionen bei der Familienplanung, hält die Population und die Demographie stabil und einen leichten Bevölkerungsrückgang gibt es trotzt dem, weil nicht jeder zwei oder überhaupt Kinder möchte, aber trotzdem irgendwann stirbt.

So gesehen könnte man es auch so handhaben, dass weitere Kinder möglich sind, jedoch nur gegen erhebliche Zahlungen, die zweckgebunden für globale Entwicklungsprojekte verwendet werden müssen. So kann man auch Vermögen umschichten, aber es wird nicht (auweiaböse kommunistisch) enteignet, sondern die Zahler erwerben damit ein Privileg, was dennoch Unterprivilegierten zugute kommt.

ABER: Die Altersschere ist ebenfalls zu beachten. Mit zunehmender Lebenserwartung gibt es auch immer mehr Ältere, die nicht mehr selbst erwerbstätig sind; und man braucht eine entsprechende Zahl junger Menschen, die für diese sorgen - nach welchem Generationenmodell auch immer. Es sei denn natürlich, man möchte Geburtenkontrolle mit "Logan's Run" kombinieren.
 
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Naja, was hat denn die "1 Kind Politik" in manchen Ländern bisher gebracht?
Man braucht sich ja nur China angucken. Wurde dort die Bevölkerung dadurch deutlich reduziert? Meines Wissens nicht.

Das Wachstum wurde massiv eingebremst.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/67/China_population_BC_400_to_2015.png

Zu einer deutlichen Senkung führt eine 1-Kind-Politik erst, wenn die Nachkommmensstarken Jahrgänge zu sterben beginnen. Das wäre in China bei der derzeitigen Lebenserwartung 2050-2070 zu erwarten, bis dahin werden die dortigen Boomer erstmal älter und die heute eines natürlichen Alters sterbenden Chinesen stammen aus einer Zeit, als das Land 500 Millionen (oder deutlich weniger) Einwohner hatte. Entsprechend ist die Todesrate noch relativ niedrig und hebt die (seit weitgehender Aufhebung Aufhebung der 1-Kind-Politik wieder steigende Geburtenrate noch mehr als auf. Vergleicht man die erhebliche Menge von Chinesen im typischen Fortpflanzungsalter mit der eher schmalen Gruppe im typischen Sterbealter, ist das aber schon ein riesen Erfolg. In 20-30 Jahren, wenn die künstlich verschlankten Generationen den Großteil der Fortpflanzung ausmachen (oder eben nicht) und die ersten Boomerjahrgänge das Ende ihres natürlichen Lebens erreichen, sollte sich die Billanz dann umkehren.

Anzumerken wäre, dass die 1-Kind-Politik immer eine ganze Reihe von Ausnahmen hatte und sie auf lokale 2-Kind-Politiken folgte. China selbst gibt laut Wiki 300 Millionen verhinderte Geburten an, was umgelegt auf 35 Jahre mit zusammen rund 700 Millionen eine Reduktion um "nur" 30% beim Nachwuchs und umgelegt auf bald 1,5 Milliarden Chinesen von 20% bei der Gesamtbevölkerung ist ist.


Derzeit beanspruchen 10% der Weltbevölkerung 90% der Ressourcen. Aber es geht nicht 90% der Weltbevölkerung dreckig, obwohl sie sich 10% der Ressourcen teilen müssen.

Ich werfe daher Variante d) in den Raum: Wir ändern zu aller erst unsere Einstellung dazu, was ein "schönes" Leben ist. Danach reduziert man Verschwendung, die weder lebensnotwendig ist, noch den Lebensstandard über das Lebensnotwendige erhöht.

Selbstverständlich wird man (auch) in Deutschland irgendwo Abstriche beim Luxus machen müssen. Aber 90% Reduktion des Lebensstandards? Welcher soll das sein? Der durchschnittliche tatsächliche? Der durchschnittlich vom deutschen Michel angestrebte? Der hierzulande höchstmögliche?

Ich habe nicht von einer 95%igen Reduktion des Lebensstandard gesprochen, sondern von einer 95%igen Reduktion des Ressourcenverbrauchs für selbigen. Allerdings glaube ich, dass du die größe dieser Zahl im Vergleich zum Einsparpotential durch Enthaltsamkeit komplett verschätzt. 10-25% könnten wir sicher einfach weglassen, ohne dass es uns zu schlecht geht. Aber der Rest muss eher durch Effizienz kommen, reine Askese in diesem Umfange würde niemand mitmachen. Vieles von dem, was in den letzten Jahrzehnten hinzugekommen ist, erscheint zwar komplett überflüssig, aber es verbraucht im Vergleich zu den Lebensstandarderungenschaften des mittleren 20. Jhd., vor allem bei Verkehr, Ernährung und dem allgemeinen Konsumstil, kaum Ressourcen. Umgekehrt müsste man sehr vieles von dem, was schon vor 1-2 Generationen als Standard galt, streichen, um auch nur in die Nähe des ökologisch akzeptablen zu kommen. Wenn man mal vereinfacht den globalen Fußabdruck gemäß gleichnamigen Netzwerk heranzieht:
Deutschland, voller Lebensstandard: 4.8 gha
Slowakei, schon etwas schlechter: 4,2 gha
Südafrika, aufstrebendes Entwicklungsland: 3,2 gha
Rumänien, Quelle von Armutsmigration zu uns: 2,9 gha
Namibia, "ich habe keine Ahnung von dem Niveau, aber der krisenfreie Rest von Afrika ist zu warm": 2,7 gha (immer noch keine Halbierung)
Georgien, "wir akzeptieren Flüchtlinge von da"-Niveau: 2,1 gha
Kirgistan, "die meisten könnten es auf keiner Karte zeigen"-Klasse: 1,7 gha (noch keine 2/3 Einsparung)
Nepal, "ein Euphemismus wäre pitoresk": 1,1 gha
Afghanistan, ohne Verbrauch der Streitkräfte: 0,7 gha (yeah, 20%-Marke unterschritten. Fehlt nur noch eine weitere Halbierung)
Eritrea, "täglich sterbende Dutzende Menschen lieber auf dem Weg von da zu uns, als da zu bleiben": 0,5 gha. (gleichzeitig der niedrigste Wert überhaupt)
Ausgehend von derzeit 1,7 gha/Kopf, die wir zur Verfügung haben, und die aufgrund des Klimawandels (Wüstenbildung, steigender Meeresspiegel, etc.) mittelfristig auf 1,3-1,4 gha abnehmen dürfte sowie einer um 50% steigenden Weltbevölkerung, wäre der heutige Lebensstandard von Eritrea (und von Timor-Leste. Das ich nicht einmal kenne) gerade so akzeptabel, wenn wir eine andere Hälfte des Planetens für Natur reservieren wollen. Für alles, was darüber hinausgeht, gelten die drei Optionen:
- weniger Menschen
- ungleichmäßige Verteilung
- mehr Effizienz
Und letzterer Punkt schafft garantiert kein Faktor 9. Selbst eine Verdoppelung wäre schon viel. Die Zahl derjenigen, denen wir ein anständiges Leben ermöglichen können, ist also stark begrenzt. Wenn wir Ungerechtigkeit abschaffen wollen, ohne uns selbst in die deutlich vorindustrielle Zeit zurückzukatapultieren (und damit meine ich nicht nur "vor der Dampfmaschine", sondern auch vor "dem industriellen Walfang", vor "Schiffsbau auf venezianischem Niveau", etc.), dann darf es nur eine begrenzte Anzahl insgesamt geben, auf die die verfügbaren Ressourcen verteilt werden.

(Anm.: Bei der Länderliste habe ich bis zum vorletzten Punkt versucht, mich auf Länder aus mit uns vergleichbaren Klimaverhältnissen und ohne ekzessiven Verbrauch eigener Rohstoffe zu konzentrieren. Viele tropische Staaten, die nicht heizen müssen und in denen Klimaanlagen gegen 40 °C + 100% Luftfeuchte noch Luxus sind, schaffen immerhin die 2,x. Umgekehrt würden sich große Teile der GUS mit extremen Verbrauch fossiler Energie nach oben aus der Liste rausgekelgt, was in Kombination mit dem hohen Lebensstandard in Nordamerika und den schmalen gemäßigten Breiten in Afrika und Südamerika die Liste schnell sehr kurz werden ließ.)
 
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Unglaublich, wie man die wissentschaftliche Erkenntnis in Frage stellt.
Es soll, gerade unten den sich selber "Bildungsbürger" Nennenden, auch viele geben, die homöopathische Mittel einsetzen und überall verbal anpreisen. Da steht man jedesmal da und fragt sich, wie man reagieren soll, wenn Kollegen einem Kranken Zuckerkügelchen nahelegen. Den Aberglauben wirst Du aus Menschen nicht heraus bekommen,
 
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Ja das gibt es ja so eine Partei die beim Klimawandel wirklich auf die Wissenschaft vertraut und bei Medizin etwas weniger.^^
 
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Es soll, gerade unten den sich selber "Bildungsbürger" Nennenden, auch viele geben, die homöopathische Mittel einsetzen und überall verbal anpreisen. Da steht man jedesmal da und fragt sich, wie man reagieren soll, wenn Kollegen einem Kranken Zuckerkügelchen nahelegen. Den Aberglauben wirst Du aus Menschen nicht heraus bekommen,

Zwischen Homöopathie und Wissentschaft liegen aber auch Welten.

Homööphätische Präparate werden meistens von Heilpraktiker verteilt.

Also von Leuten,

welche über keinerlei medizinische Kenntnisse verfügen.

Man kann auch sagen, das sind Quarksalber. :D
 
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