Wie auch immer - die Akkus altern immer noch, daran hat sich nichts geändert. Die höheren Laufzeiten kommen eben einfach dadurch zustande, das CPUs heutzutage ausgeklügeltere Stromsparmechanismen haben als früher.
Den Vorteil, den die Macs haben: Ein gut durchorganisierte, gradezu diktatorische Softwarestruktur mit strengen Guidelines bei der Benutzerführung (schon immer) und einen sehr überschaubaren Hardwarepool.
Dagegen herrscht beim Rest gradezu die reine Anarchie.
Das übliche Vorurteil mit Grafik- und Musikprogrammen ist heute nur noch genau das: Ein Vorurteil.
Bei Grafik war das mal berechtigt (vor 20 Jahren) - bei Musik - naja. Da liefen damals sehr viele zum Atari ST über - dem Mac für Arme.

Als es den nicht mehr gab, sind allerdings manche zum Mac zurück gewandert - oder auch auf den PC.
Eine der profilierteren Audio-Programme war (und ist) Emagics
Logic, was es auf Mac und Windows gab. Das (oder besser der Hersteller) wurde von Apple vor ca. 10 Jahren aufgekauft. Dann war aber Schluss mit der Win-Version.
Photoshop lief auf Win-PCs schon immer stabil - solange es keine hard- und softwaremäßig verbastelten Gurken sind.
Im Profibereich findet man sowas aber eher selten.
Die Erfahrungen von irgendwelche Nasen, die es toll finden, ein geklautes PS auf ihre Frickelkisten zu knallen (auch wenn sie schon mit Paint überfordert sind), sind wohl nicht relevant.
Wer Gimp ekelig findet, kann sich ja mal GimpShop ansehen. Wer halbwegs mit PS zurechtkommt, wird sich da eher heimisch finden.