News Zorin OS 18: Windows-Alternative ist eine Erfolgsgeschichte

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Zorin OS 18 begeistert auch Windows-Spieler für Linux und setzt dafür auf eine stark anpassbare Benutzeroberfläche, die sich auf Wunsch an Windows 10 und Windows 11 orientiert. 1 Million Downloads in einem Monat sprechen für sich.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Zorin OS 18: Windows-Alternative ist eine Erfolgsgeschichte

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Bei der 50. Gaming-Distribution bricht die PCGH-Redaktion vermutlich in Jubel aus: „Ein voller Erfolg, so viele schöne Berichte über Linux…“

Man sollte sich jedoch fragen, ob diese Diversität den Anwendern tatsächlich einen Nutzen bringt. Heute ist eine Distribution noch hip und modän, aber schon nach kurzer Zeit ist alles überholt, und eine neue Gaming-Distribution wird erneut über den Klee gelobt.

Alle Distributionen präsentieren sich als tolle Alternative zu Windows, nur dass es mittlerweile viel zu viele davon gibt. Niemand weiß mehr, welche man aus welchen Gründen am besten wählen sollte.

Die Linux-Fraktion hat auf alles eine Antwort – schon oft erlebt: "Man steigt irgendwo ein und baut das System nach eigenen Wünschen um". Das Problem ist, dass es erhebliche Unterschiede zwischen den Distributionen gibt. Das allein herauszufinden, erfordert Zeit und Erfahrung. Wer hat schon Lust, dass das Betriebssystem zum Selbstzweck wird, anstatt den Anwender für seine Anwendungen zu unterstützen? Darum heißt es treffend „Betriebssystem“ – und nicht „Rumbastelsystem“.

Bei Windows und macOS muss man sich darüber keine Gedanken machen: OS installieren, danach freie Bahn für die gewünschten Anwendungen aus kommerziellem oder Open-Source-Bereich.

Software zu installieren, zu aktualisieren oder zu löschen, ist Standard. Problematisch wird es, wenn Linux zum Selbstzweck verkommt: Eine unübersichtliche Anzahl von Distributionen wird ohne erkennbaren Mehrwert präsentiert, ohne dass etwas Sinnvolles jenseits von Zeitverschwendung erreicht wird.

Die Ursache liegt darin, dass Linux von Linus Torvalds ursprünglich nur als Kernel konzipiert wurde, daraus aber kein vollständiges Betriebssystem im klassischen Unix-Sinne (Kernel + Userland) entstanden ist. Daher der unüberschaubare Wildwuchs an Distributionen. Ein Betriebssystem ist mehr als ein Kernel und das willkürliche Zusammenklatschen beliebiger Programme. Qualität und Reife entstehen hingegen nur durch Standardisierung und kontinuierliche Pflege.

Diese Vielfalt schränkt die universelle Nutzung von Linux gegenüber Windows und macOS erheblich ein und macht die Wahl der passenden Distribution zu einer unnötigen Wissenschaft. Diese Zeit könnte man sinnvoller einsetzen.

Was für Endanwender störend ist, hemmt auch die Bereitschaft von Herstellern, Hard- und Software für Linux zu portieren. Warum sonst fehlen weiterhin viele hervorragende kommerzielle Anwendungen, die längst „de-facto Standards“ sind?

Bei jeder weiteren Jubelberichterstattung über neue Linux(-Gaming)-Distributionen vergeht mir der Appetit – ein Ende ist nicht in Sicht. Fachmagazine verfallen immer wieder demselben Fehler: Linux wird als Katalysator für Artikel und Klicks betrachtet, statt sich darauf zu konzentrieren, was für Anwender wirklich interessant, sinnvoll und nützlich wäre. Zum Gamen brauche ich keine zig Distris. Ein Linux reicht. Schaut lieber darauf, dass dieses eine gut gepflegt, fehlerfrei und über die Zeit immer besser wird.

Es wäre dringend notwendig, dass Linux aus den Kinderschuhen und dem Sandkastenalter herauswächst. Möglichst eine einzige stabile Distribution, wie bei Windows oder macOS, die eine attraktive Plattform für Hersteller und Anwender bietet. Es gäbe sicherlich Möglichkeiten, das umzusetzen, man müsste es nur wollen. Vielleicht eine Linux Foundation gründen mit Linus Torvalds im Vorstand und dann ein festes Entwicklerteam dransetzen, ein Linux-Basisbetriebssystem ins Leben zu rufen und zu pflegen.

Mit solch einem Linux-Standard würden Applikationen sicherlich im zunehmenden Maße folgen, und ein Umstieg auf Linux wäre damit für viele ernsthaft denkbar.
Nicht jeder Anwender kommt allein mit Open-Source-Anwendungen aus, und ein zu hoher Bastelfaktor am OS widerspricht den Interessen der meisten Anwender. Ein gutes Package-Management reicht völlig aus, um das eine Linux zu erweitern. Denkbar wären „Meta-Pakete“ (z. B. für Web Development oder Gaming, die es ja auch schon gibt) oder auch (sowas wie) „Skins“ zum Anpassen von Window-Managern.
Es gibt auch keinen triftigen Grund, warum immer alles von Anfang an maximal verbastelt sein muss. Ein gesunder Default ist für den Einstieg allemal besser, als wenn man über das Ziel hinausschießt.
 
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Bei der 50. Gaming-Distribution bricht die PCGH-Redaktion vermutlich in Jubel aus: „Ein voller Erfolg, so viele schöne Berichte über Linux…“

Man sollte sich jedoch fragen, ob diese Diversität den Anwendern tatsächlich einen Nutzen bringt. Heute ist eine Distribution noch hip und modän, aber schon nach kurzer Zeit ist alles überholt, und eine neue Gaming-Distribution wird erneut über den Klee gelobt.

Alle Distributionen präsentieren sich als tolle Alternative zu Windows, nur dass es mittlerweile viel zu viele davon gibt. Niemand weiß mehr, welche man aus welchen Gründen am besten wählen sollte.

Die Linux-Fraktion hat auf alles eine Antwort – schon oft erlebt: Man steigt irgendwo ein und baut das System nach eigenen Wünschen um. Das Problem ist, dass es erhebliche Unterschiede zwischen den Distributionen gibt. Das allein herauszufinden, erfordert Zeit und Erfahrung. Wer hat schon Lust, dass das Betriebssystem zum Selbstzweck wird, anstatt den Anwender für seine Anwendungen zu unterstützen? Darum heißt es treffend „Betriebssystem“ – und nicht „Rumbastelsystem“.

Bei Windows und macOS muss man sich darüber keine Gedanken machen: OS installieren, danach freie Bahn für die gewünschten Anwendungen aus kommerziellem oder Open-Source-Bereich.

Software zu installieren, zu aktualisieren oder zu löschen, ist Standard. Problematisch wird es, wenn Linux zum Selbstzweck verkommt: Eine unübersichtliche Anzahl von Distributionen wird ohne erkennbaren Mehrwert präsentiert, ohne dass etwas Sinnvolles jenseits von Zeitverschwendung erreicht wird.

Die Ursache liegt darin, dass Linux von Linus Torvalds ursprünglich nur als Kernel konzipiert wurde, daraus aber kein vollständiges Betriebssystem im klassischen Unix-Sinne (Kernel + Userland) entstanden ist. Daher der unüberschaubare Wildwuchs an Distributionen. Ein Betriebssystem ist mehr als ein Kernel und das willkürliche Zusammenklatschen beliebiger Programme. Qualität und Reife entstehen durch Standardisierung und kontinuierliche Pflege.

Diese Vielfalt schränkt die universelle Nutzung von Linux gegenüber Windows und macOS erheblich ein und macht die Wahl der passenden Distribution zu einer unnötigen Wissenschaft. Diese Zeit könnte man sinnvoller einsetzen.

Was für Endanwender störend ist, hemmt auch die Bereitschaft von Herstellern, Hard- und Software für Linux zu portieren. Warum sonst fehlen weiterhin viele hervorragende kommerzielle Anwendungen, die längst „de-facto Standards“ sind?

Bei jeder weiteren Jubelberichterstattung über neue Linux(-Gaming)-Distributionen vergeht mir der Appetit – ein Ende ist nicht in Sicht. Fachmagazine verfallen immer wieder demselben Fehler: Linux wird als Katalysator für Artikel und Klicks betrachtet, statt sich darauf zu konzentrieren, was für Anwender wirklich interessant, sinnvoll und nützlich wäre. Zum Gamen brauche ich keine zig Distris. Ein Linux reicht. Schaut lieber darauf, dass dieses eine gut gepflegt, fehlerfrei und über die Zeit immer besser wird.

Es wäre dringend notwendig, dass Linux aus den Kinderschuhen und dem Sandkastenalter herauswächst. Möglichst eine einzige stabile Distribution, wie bei Windows oder macOS, die eine attraktive Plattform für Hersteller und Anwender bietet. Es gäbe sicherlich Möglichkeiten, das umzusetzen, man müsste es nur wollen. Vielleicht eine Linux Foundation gründen mit Linus Torvalds im Vorstand und dann ein festes Entwicklerteam dransetzen, ein Linux-Basisbetriebssystem ins Leben zu rufen und zu pflegen.

Mit solch einem Linux-Standard würden Applikationen sicherlich im zunehmenden Maße folgen, und ein Umstieg auf Linux wäre damit für viele ernsthaft denkbar.
Nicht jeder Anwender kommt allein mit Open-Source-Anwendungen aus, und ein zu hoher Bastelfaktor am OS widerspricht den Interessen der meisten Anwender. Ein gutes Package-Management reicht völlig aus, um das eine Linux zu erweitern. Denkbar wären „Meta-Pakete“ (z. B. für Web Development oder Gaming, die es ja auch schon gibt) oder auch (sowas wie) „Skins“ zum Anpassen von Window-Managern.
Es gibt auch keinen triftigen Grund, warum immer alles von Anfang an maximal verbastelt sein muss. Ein gesunder Default ist für den Einstieg allemal besser, als wenn man über das Ziel hinausschießt.
Ich glaube, Du gehst davon aus, dass ein System auf alle User passen muss.
Ich habe mir in letzter Zeit auch viel über Linux angesehen, weil ich gewechselt bin von Windows.

Es gibt so viele Distributionen von Linux, weil eben nicht alle User gleiche Bedürfnisse haben und man eben alles anpassen kann wegen Open Source.
Bei Windows hieß es immer friss oder stirb. Du magst das Feature nicht? Iwas ist Dir zu unlogisch in der Bedienung. Egal, leb gefälligst damit!

Bei Linux gibt es sehr stark an Zielgruppen angepasste Systeme für Entwickler, Tastatur-User, Eyecandy-Liebhaber, Ahnunngslose oder es ist stark an die Hardware angepasst.
Auf einem Tablet, Convertible oder PC braucht man halt ein anderes Bedienkonzept.
Manche Distributionen treiben es dann wieder richtig weit, z.B. NixOS mit dem Window Manager Hyprland. Extremes Tiling und Bedienung quasi fast nur mit Tastatur, soweit ich das verstehe.

Der Umsteiger von Windows sollte ein Linux wählen, bei dem die Bedienung ähnlich ist. Mit Linux Mint oder einer Distro mit KDE sollte jeder schnell klarkommen, z.B. Kubuntu oder Fedora oder OpenSuse mit KDE.

Zu ZorinOS:
Ich habe es über einen Live-Stick ausprobiert und war durchaus beeindruckt. Man kann in der free Version verschiedene Layouts wählen (bei Pro noch mehr) und die Gnome-Oberfläche reagiert echt schnell. Man hat auch viele Optionen, die die Arbeit mit Fenstern komfortabel und schnell macht. Sowas wie automatische Größe anpassen, wenn man es iwo hinschiebt oder Platzaufteilung, wenn mehrere Fenster offen sind...
Sieht halt auch schick aus.
Und es ist auch keine Distro, wo man Angst haben müsste, dass das Projekt auf einmal fallen gelassen wird. Erstmalig wurde es 2009 veröffentlicht.
Es sieht auch einfach sehr windows-ig aus.
Die Tools für Ausführung von Windows-Apps sind auch mit an Bord.

Ich selber benutze jetzt Linux Mint, aber bin schon am Überlegen, ob ich auf ZorinOS umsteige. Müsste ich einem Windows-Umsteiger, der bisher Angst vor Linux hat, ein Linux empfehlen, wäre es Zorin oder Mint.
 
Ich glaube, Du gehst davon aus, dass ein System auf alle User passen muss.

Eine stabile, verlässliche Betriebssystembasis – die dann auch mehr kommerzielle Anwendungen ermöglichen würde – schließt Customization überhaupt nicht aus.

Nur gehören solche Anpassungen ins Package-Management und nicht in 800 verschiedene Grundsysteme. Erst muss ein Standardprodukt existieren, in dem alles maximal sauber und zuverlässig funktioniert.

Nebenbei bemerkt: Ich wollte heute Nacht spaßeshalber CachyOS auf eine freie SSD installieren. Der Installer war ein schlechter Scherz.

Sobald man bei der Partitionierung von btrfs auf ext3 wechselt, steigt der Installer aus – und man darf wieder komplett von vorn beginnen.

Als Installationsort für GRUB & Co. wird nicht die SSD gewählt, auf der Linux installiert werden soll, sondern irgendeine Platte aus einem RAID-Verbund. Hätte ich nicht genau hingesehen, hätte das meinen RAID-0-Verbund zerstört. Das ist absurd.

Die Partitionierungsoptionen sind alles andere als intuitiv. Ich hatte selten derartige Schwierigkeiten mit Installern und Partitionierungstools. Das soll die Speerspitze aktueller Linux-Entwicklung sein? Der FreeBSD-Installer der 90er war dagegen ein "Glöckchen". Sah zwar weniger bunt und schick aus, tat aber genau das, was er soll, und es war zu jeder Zeit genau ersichtlich, was man da zum Zwecke der Partitionierung einstellte.

Genau darum geht es: ein gut gepflegtes Basissystem. Etwas, das sich intuitiv bedienen lässt, nicht schon bei der Installation aussteigt, keine widersinnigen, gefährlichen Einstellungen vornimmt und bei wichtigen Schritten wie der Partitionierung nicht mehr Fragen erzeugt als es löst.

Im CachyOS-Live-System fiel zusätzlich auf, dass grundlegende Bedienelemente nicht funktionierten. Fenster ließen sich nicht wie gewohnt schließen; das [X] rechts oben tat schlicht nichts – selbst Firefox ließ sich so nicht beenden. Und versuch mal, damit Kunden im Support zu helfen. Wenn selbst Standardfunktionalitäten nicht wie gewohnt funktionieren, damit wird jede Supportanfrage zur Tortur.

Das ist das Problem an 800+ Distributionen. Jede kocht ihr eigenes Süppchen, jede verbastelt etwas anders, und jeder tritt in dieselben oder auch andere neue Fettnäpfchen, die sich neu auftun, sobald man anfängt, Komponenten beliebig zu mischen. Statt die Kräfte zu bündeln und ein System wirklich nach vorne zu bringen, wird alles immer weiter verbastelt und fragmentiert.

Welche Anwendungen man später nutzt oder wie man das System den eigenen Bedürfnissen anpasst, ist doch im Anschluss an eine solide Basisinstallation jedem selbst überlassen, und hier könnte man eine Menge über das Package-Management regeln.

Kurzum: die Basis muss einfach funktionieren. Sie hat nicht jedem zu gefallen, sie muss einfach und zuverlässig sein. Ohne das bleibt Linux eine Bastelbühne statt einer Plattform, auf die man sich wirklich verlassen kann.
Solange wird es auch weiterhin einen Mangel an professionellen kommerziellen Applikationen geben.

Das ändert auch diese Distri nicht.
Es handelt sich um die grundsätzliche Aufstellung von Linux im Desktop Segment.
Aber auch im Serverbereich zeigt sich, dass große Hersteller keinem anderen Hersteller bzw. einer anderen Distribution über den Weg trauen. Ich denke da an RedHAT für Ihre Produkte (JBoss, Veritas File System) oder auch Oracle.

Und das kann’s einfach nicht sein, das ist keine professionelle Vorgehensweise.
Es kostet auch viel zu viel Zeit, sich mit diesen ganzen Unterschieden auseinandersetzen zu müssen.
Ich wiederhole es noch einmal: Betriebssystem ist kein Selbstzweck.
 
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Linux wird es gerade wegen dieser diversität niemals zum Windows Konkurrenten schaffen. MacOS würde ich es zutrauen, valve mit Steam OS auch.

Warum habe ich hier schon hundert Mal erklärt,
 
Solange wird es auch weiterhin einen Mangel an professionellen kommerziellen Applikationen geben.
Ich weiß ja nicht, aber Linux wird von den großen Playern durchaus erfolgreich auf ihren Servern eingesetzt.
Netflix hat sogar einen eigenen Linux-Ableger namens „OSAQ” (Open Source Application Quality) entwickelt, der auf die Streaming-Bedürfnisse von Netflix optimiert ist. Bei Amazon und Co. dürfte es mit Linux ähnlich aussehen.
Ansonsten gibt es da noch den erfolgreichen RedHat oder nun auch Ubuntu Pro.

CachyOS hat die neuesten Treiber und ist State of the Art, jedoch weniger stabil als z. B. Bazitte. Nicht zu vergessen, dass all das kostenfrei zur Verfügung steht. Es ist ja nicht so, als wäre Windows mit Lizenzgebühren zu 100 % bugfrei.

Das ist das Problem an 800+ Distributionen. Jede kocht ihr eigenes Süppchen
Im Jahr 2025 hält Red Hat Enterprise Linux (RHEL) einen Marktanteil von 43,1% im Bereich der Linux-Server in Unternehmen.
Ubuntu führt mit einem Marktanteil von 33,9% alle Linux-Distributionen an und ist damit das am weitesten verbreitete Linux-Betriebssystem.
Somit großes Geschrei um nichts.

Hast du Ubuntu oder Zorin schon einmal verwendet? Du nimmst ein nicht einsteigerfreundliches CachyOS mit wenig Marktanteil und wenigen Entwicklern, die das alles gratis machen, und sprichst nun für die komplette Linux-Szene, dass das alles kacke ist.
Das ist, als würde ich mir heute Nachmittag einen Ferrari kaufen, nach zwei Stunden meinen, ich sei jetzt ein Rennfahrer, und wenn ich am gleichen Tag nicht in der Pole Position fahre, dann liegt es am Ferrari, aber sicherlich nicht an mir...
Linux wird es gerade wegen dieser diversität niemals zum Windows Konkurrenten schaffen. MacOS würde ich es zutrauen, valve mit Steam OS auch.

Warum habe ich hier schon hundert Mal erklärt,
Das Steam Deck mit SteamOS (Linux) scheint durchaus erfolgreich zu sein.
Es war auch Valve, das mit Proton Linux überhaupt erst spielefähig gemacht hat. Proton gibt es erst seit 2018, und wir befinden uns nun erst im Jahr 2025, also gerade einmal sieben Jahre später.

Nun behaupten alle, Linux werde nie ein Gaming-fähiges OS, aber es wurde bereits gezeigt, dass einige Spiele besser auf Linux als auf Windows laufen.
Und Apple gibt es auch schon seit Jahrzehnten, aber das Unternehmen ist nirgends in der Gaming-Szene präsent. Linux hat in sieben Jahren mehr erreicht.

Hauptsache, wir erwarten von einem kostenlosen Linux alles, während wir für Windows zahlen müssen und Schneegans benötigen, um den Windows-Bloatware, OneDrive und CoPilot loszuwerden.

Das zeigt doch einfach die Mentalität von heute. Alles soll gratis sein, aber wehe, ich muss mir Mühe geben und Zeit investieren.
 
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Ich weiß ja nicht, aber Linux wird von den großen Playern durchaus erfolgreich auf ihren Servern eingesetzt.
Man kann headless Server die von prof. Usern verwaltet werden halt nicht wirklich mit einem Enduser Desktop OS vergleichen. Der Desktop Bereich ist da viel dynamischer unterwegs.

ZorinOS finde ich aber wirklich cool, auch als jemand der schon 25 Jahre Desktop Linux verwendet. Ich bin faul geworden und will einfach ein stabiles OS (LTS) das nett aussieht und schon gute default Einstellungen bzw Design hat. So wie 99% der Benutzer halt auch nicht wirklich herumbasteln wollen.

Ja MacOs läuft halt nur auf Apple, würde es das auch für PCs geben würde es die OS Welt gehört auf den Kopf stellen.
 
Hast du Ubuntu oder Zorin schon einmal verwendet? Du nimmst ein nicht einsteigerfreundliches CachyOS mit wenig Marktanteil und wenigen Entwicklern, die das alles gratis machen, und sprichst nun für die komplette Linux-Szene, dass das alles kacke ist.
Das ist, als würde ich mir heute Nachmittag einen Ferrari kaufen, nach zwei Stunden meinen, ich sei jetzt ein Rennfahrer, und wenn ich am gleichen Tag nicht in der Pole Position fahre, dann liegt es am Ferrari, aber sicherlich nicht an mir...

Dein Beispiel verkennt den entscheidenden Punkt, denn Ferrari hat eben keine 800 Modelle im Angebot, "Pole Position in Rennen erreichen" ist kein Alltagsanspruch und die Konkurrenz blendest du vollkommen aus. Wenn es schon ein Auto-Vergleich sein soll, dann nimm zum Beispiel den VAG-Konzern mit seiner Angebotsvielfalt, gegen Tesla mit ihren aktuell zwei Modellen auf dem deutschen Markt (und Microsoft-ähnlichem Ruf bezüglich Datenschutz). Dazu irgend eine Forderung, die zumindest für Interessenten an alternativer Mobilität typisch ist, sagen wir mal: "Ich möchte mit mindestens 100 kW laden können." Das klappt mit jedem Tesla, keine Information nötig. Mit einem Auto von VAG kannst du dagegen Glück haben (Taycan) oder Pech (Polo TDI).

Allgemein hinken Autovergleiche aber an der Stelle, denn es gibt keinen Autoanbieter der hundert verschiedene, von Privattüftlern zusammengeklöppelte Spezialmodelle anbietet und auch keinen, der ein nahezu alle Ansprüche abdeckendes Generalistenfahrzeug verkauft, weil das physisch einfach nicht möglich wäre. Zudem dienen Autos genau einen Zweck und das in ihrer Reinform; die Tauglichkeit dafür kann binnen weniger Stunden abschließend geprüft werden. Ein Betriebssystem ist dagegen ein Unterbau für vieles anderes, das die eigentliche Arbeit ausmacht und sich auch stetig ändert. Man kann mehrere Wochen in die Einrichtung eines Systems investieren, nur um Monate später festzustellen, dass diese verschwendet waren, weil man doch ein anderes nehmen muss. Und wenn man sich gar nicht informiert, sondern einfach "ein Linux" nimmt, ist das sogar recht wahrscheinlich. Z.B. die von dir als mit "nicht einsteigerfreundlich" und "wenig Entwicklern" umschriebene Distri ist gerade in aller Munde, während es der hohe Server-Marktanteil (oder irgendwas anderes) von Red Hat eben nicht ist. (Ganz abgesehen davon sorgt der nicht für z.B. Spielekompatibilität. Im Gegenteil.)

Wer dagegen mit dem gleichen Null-Informationsstand ein Windows nimmt, der hat derartige Probleme einfach nicht. Und das zählt für die große Masse der Nutzer da draußen, denn die wollen ihren PC eben nutzen und nicht pflegen/optimieren/etc.. Änderungen werden erst vorgenommen, wenn sich individual Bedarf ergibt und sollen sich dann auch auf diesen beschränken. "Du hast die falsche Distri, tausch das komplette Betriebssystem aus" ist da keine akzeptable Antwort, wenn es um Unterstützung neuer Hardware, Kompatibilität zu neu erschienener, aber gängiger Software oder simple GUI-Elemente geht. Der DAU wird maximal die Installation eines zusätzlichen Tools akzeptieren und "Installation" heißt in dem Fall: Doppelklick auf eine Datei. Keine Kommandozeile, keine Konfiguration, keine Rekompilierung. Als man in der closed-Source-Welt noch kryptische Befehle in Kommandozeilen tippen oder Systemdateien anpassen musste, gar für einige Anwendungen von DOS auf CP/M oder später OS/2 umschalten, da hat der geneigte 08/15-Verbraucher genau eins mit Computern gemacht: Sie im Laden stehen gelassen. Und 95 Prozent derjenigen, die heute Software entwickeln, sahen in solchen Bastelstuben genauso wenig ein Betätigungsfeld. Linux muss sich heute in eine Welt beweisen, in der Microsoft und Apple und Google dieses Niveau weit hinter sich gelassen haben und "it just works" anbieten.
 
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Guter, sachlicher Text. Ich denke, das erklärt exakt, warum Linux immer noch wenig beim Endkunden verbreitet ist. Der zweite Punkt ist halt, dass die wenigsten Endkunden überhaupt wissen, dass es Linux gibt. Denn außerhalb der Bubbles hört und sieht man von Linux so gut wie gar nichts.
Oder hat jemand von euch schon mal großartig Werbung für ein Linux im TV oder Radio gesehen?
 
Wer dagegen mit dem gleichen Null-Informationsstand ein Windows nimmt, der hat derartige Probleme einfach nicht.
Danke für deine Reaktion. Im Nachhinein hätte ich „Ferrari” durch „Rennauto” ersetzen sollen, denn es ging mir nicht um einen spezifischen Hersteller, sondern vielmehr darum, dass ich, wenn ich ein neues, unbekanntes Produkt oder eine neue Software verwende, nicht nach kürzester Zeit denke, ich sei ein Profi, und nicht sofort die komplette OS-Palette die Schuld zuschiebe. Wenn man mir als Windows-Nutzer einen Apple Mac geben würde, wäre ich erst einmal komplett aufgeschmissen: „Wieso funktioniert mein altes Programm mit der Dateiendung .exe nicht und wieso läuft das Spiel unter Windows, aber nicht unter Mac?” Umgekehrt geht es natürlich genauso.

Du hast natürlich recht, mit einem Windows- oder Apple-Produkt hat man solche Probleme mit Bootloader und Kernel nicht. Mit Ubuntu (LTS), Debian oder ZorinOS hatte ich bisher ebenfalls keine wesentlichen Probleme.
CachyOS schreibt zwar „stability” groß auf seine Webseite, aber wie GamersNexus auch letztens erzählt hat, ist Bazitte erwachsener, da es nicht „blazing fast” mit den letzten neuen Updates ausgestattet wird, sondern etwas zurückbleibt und auf bewährte Updates setzt.
 
Es waren auch schon Windows XP, 7, 10, Nobara, Pop!Os, CachyOs uvm. Erfolge. Ständig ist irgendeine andere Distribution eine "Erfolgsgeschichte". Ich habe mich von der Ideologie einer "wahren Alternative" verabschiedet. Jedes Betriebssystem hat seine eigenen positiven sowie negativen Punkte. Dieses ewige Gesuche sowie die Berichte nach dem besten Betriebssystem hinken nur noch von vorne bis hinten.
 
Danke für deine Reaktion. Im Nachhinein hätte ich „Ferrari” durch „Rennauto” ersetzen sollen, denn es ging mir nicht um einen spezifischen Hersteller, sondern vielmehr darum, dass ich, wenn ich ein neues, unbekanntes Produkt oder eine neue Software verwende, nicht nach kürzester Zeit denke, ich sei ein Profi, und nicht sofort die komplette OS-Palette die Schuld zuschiebe. Wenn man mir als Windows-Nutzer einen Apple Mac geben würde, wäre ich erst einmal komplett aufgeschmissen: „Wieso funktioniert mein altes Programm mit der Dateiendung .exe nicht und wieso läuft das Spiel unter Windows, aber nicht unter Mac?” Umgekehrt geht es natürlich genauso.

Du hast natürlich recht, mit einem Windows- oder Apple-Produkt hat man solche Probleme mit Bootloader und Kernel nicht. Mit Ubuntu (LTS), Debian oder ZorinOS hatte ich bisher ebenfalls keine wesentlichen Probleme.
CachyOS schreibt zwar „stability” groß auf seine Webseite, aber wie GamersNexus auch letztens erzählt hat, ist Bazitte erwachsener, da es nicht „blazing fast” mit den letzten neuen Updates ausgestattet wird, sondern etwas zurückbleibt und auf bewährte Updates setzt.

Natürlich muss man unter einem Mac Mac-kompatible Software nehmen. Das leuchtet aber selbst dem größten DAU ein. Davon abgesehen, ist der Wechsel von Windows dorthin sehr einfach. Das Niveau, auf dem die meisten Leute Windows nutzen, lässt sich nach 10 Minuten Einweisung oder einem Tag selbständiger Einarbeitung erreichen. Bei einem gut zum Anwendungszweck passenden Linux klappt das auch dort, aber genau diese beiden Einschränkungen sind eben das Problem: "Gut zu X passend" muss man erst einmal herausfinden. Im Gegensatz zu Android, MacOs oder Windows, die man einfach installiert (oder schon installiert hat), gibt es jede Menge Distributionen mit denen sich ein Anfänger richtig in die Nesseln setzen kann. Und einen freien Markt für "...-kompatible Software" gibt es überhaupt nicht. Niemand kann ein universell "Linux kompatibles"-Programm anbieten, weil die Chancen gut stehen, dass es immer irgendwo irgend eine Distribution gibt, die soweit abgeändert ist, dass etwas nicht läuft. Für einen DAU, der sich nicht näher mit technischen Dingen befassen möchte/kann, sondern einfach nur den PC nutzen will, geht die Wahl der Distribution also auch noch mit einem Lock-In auf das kuratierte Angebot des zugehörigen Repositories einher.
 
Ich setze seit Urzeiten auf Windows. Ein paar mal pro Dekade probiere ich dazwischen immer mal wieder Linux aus... das letzte mal war Linux Mint 17 oder so, liegt etwa 7 Jahre zurück. Viele Kompatibilitätsprobleme, schnell wieder zurück zu Windows gegangen. Nachdem Linux nun seit einigen Monaten offensichtlich stark thematisiert wird, nicht zuletzt dank Valves Bemühungen und dem Unwillen der Nutzer bezüglich Windows 11, las ich natürlich auch diesen Artikel hier. Habe mich also ganz spontan wieder anfixen lassen, ich bastle ohnehin gerade an meinem Zweitrechner (sig PC2) herum. Also vor zwei Stunden Zorin OS Basic 18 runtergeladen und darauf installiert. Mit massiven Kopfschmerzen habe ich das Projekt nun wieder abgebrochen. Es ist eine Zumutung vor dem Herrn! Der Monitor flackert so massiv, ich kann nicht lange hinschauen. Es handelt sich um einen MSi Optix MAG27CQ mit WQHD, 144Hz und VA-Panel. Die native Auflösung funktioniert nur mit 60Hz, die Frequenz lässt sich nicht ändern. Dabei flackert alles so brachial, es ist unerträglich. Mit zusammengekniffenen Augen ins Menü gegangen und auf 1080p herunter gestellt, hier lassen sich nun zwar 119,98Hz auswählen, ABER: - hierbei pulsiert dann alle paar Sekunden eine eigenartige Verzerrung durch das Bild. Das alles mit HDMI. Nach dem Wechsel auf Display Port erhalte ich entweder nur einen Blackscreen oder ein Wechselspiel aus Pastell-Rosa und grau. Ich habe das Ganze mit meiner RX 9070 Pulse und danach noch mit einer alten GTX 750 Ti Superclocked getestet, die ja laut der tollen Zorin OS Werbung zum Thema Nachhaltigkeit auch unterstützt werden sollte. Gerade das sollte doch ein primärer Wechselgrund sein: Linux läuft auch auf älteren Systemen, keine künstliche Bevormundung durch Upgradezwang für Windows 11 etc... Tolle Nummer: Auf beiden Grafikkarten nun diese Probleme gleichermaßen... Die alte GTX hat entsprechende Limitierungen beim HDMI/DP Port, da ist es noch halbwegs verständlich, keine höheren Werte einstellen zu können. Dennoch sollte es in keinster Weise flackern. Doch auch die neue RX Karte verhält sich so, unfassbar. 144 Hz lässt sich nicht einmal auswählen. Es handelt sich hier um gängige Markenhardware und aktuelle Kabelstandards, bei Weitem nichts exotisches. Trotzdem funktionieren bereits in erster Instanz solch grundlegende Sachen wie Auflösungen und Bildwiederholfrequenzen einfach mal so überhaupt garnicht. Totales Armutszeugnis. Bereits der Bootscreen mit dem ROG Logo des Mainboards und dem großen weißen Z-Logo darunter flackert wie die Sau. Der PC funktioniert im Übrigen mit meiner Windows 10 / 11 Installation in jeder Hinsicht einwandfrei.

Entschuldigung Zorin, aber: Setzen, Sechs.

Ich mache mit Windows weiter. Da funzt einfach alles auf Anhieb.
 

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Ich werde im Weihnachtsurlaub auch mal, wieder, eine Distri testen.

Wenn ich allerdings so etwas lese (ReShade Installation),
Schritt 1: Installations-Skript vorbereiten

  1. Öffnen Sie Ihr Terminal und führen Sie den folgenden Befehl aus, um das Skript herunterzuladen: curl -LO https://github.com/kevinlekiller/reshade-steam-proton/raw/main/reshade-linux.sh (HINWEIS: Wenn Sie die Flatpak-Version von Steam verwenden, verwenden Sie stattdessen /reshade-linux-flatpak.sh .)
  2. Machen Sie es ausführbar: chmod u+x reshade-linux.sh
  3. Skript ausführen: ./reshade-linux.sh

Schritt 2: Reshade installieren

  1. Während des Installationsprozesses werden Ihnen im Konsolenfenster mehrere Fragen gestellt. Geben Sie i für DirectX ein.
  2. Geben Sie den Pfad zu dem Ordner ein, der DeadByDaylight-Win64-Shipping.exeenthält. Um Ihr eigenes Spielverzeichnis schnell zu finden, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf DBD in Ihrer Steam-Bibliothek > Eigenschaften > Lokale Dateien > Durchsuchen. Die eigentliche Spielausführbare Datei befindet sich in DeadByDaylight\Binaries\Win64 (und es ist NICHT DeadByDaylight.exe - das ist nur der Launcher). Mein Pfad ist beispielsweise /home/<USER>/.local/share/Steam/steamapps/common/Dead by Daylight/DeadByDaylight/Binaries/Win64.
  3. Wenn Sie gefragt werden, ob das Skript automatisch die notwendigen DLL-Dateien erkennen soll, geben Sie N (für nein) ein.
  4. Wählen Sie bei der Angabe der Dateibauweise 64 Bit aus.
  5. Wenn Sie die DLL-Überschreibung für Reshade manuell auswählen, geben Sie d3d11 ein und bestätigen Sie. Beenden Sie die Konsole, wenn Sie fertig sind.

Schritt 3A: Konfiguration für die Verwendung mit DX12 (Standard/empfohlen)

Ab Patch 7.7.0 verwendet DBD DirectX 12 als Standard-Grafik-API (übersetzt mit VKD3D). Sie müssen einige zusätzliche Anpassungen vornehmen, sonst funktioniert Reshade nicht.

  1. Öffnen Sie <path to your game>/DeadByDaylight/Binaries/Win64 in Ihrem bevorzugten Datei-Explorer.
  2. Benennen Sie die Datei d3d11.dll in d3d12.dllum.
  3. Klicken Sie in Ihrer Steam-Bibliothek mit der rechten Maustaste auf DBD > Eigenschaften. Fügen Sie Folgendes in die Startoptionen ein: WINEDLLOVERRIDES="d3dcompiler_47=n;d3d12=n,b" %command%
Schritt 3B: Konfiguration für die Verwendung mit DX11 (alternative Methode)

Sie können das Spiel auch erzwingen, unter der älteren DirectX 11 API zu laufen. Bestimmte Systeme könnten mit DX11 (DXVK) besser funktionieren - Sie verlieren jedoch die Unterstützung für XeSS-Upscaling, und der Leistungsunterschied auf modernen PCs ist meiner Meinung nach vernachlässigbar.

  1. Lassen Sie die Datei d3d11.dll unverändert.
  2. Fügen Sie die folgenden Argumente in die Startoptionen ein: WINEDLLOVERRIDES="d3dcompiler_47=n;d3d11=n,b" %command% -DX11

Nachdem Sie Ihr Startargument festgelegt haben, sollte Reshade beim nächsten Start des Spiels angezeigt werden. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um mit der Erstellung Ihres eigenen Presets zu beginnen. Viele Filter sind vorinstalliert, und weitere finden Sie online.

dann sehe ich bereits jetzt wenig Chancen, das es dauerhaft genutzt werden wird.

Das ist ein denkbar schlechtes Logo zur Zeit...

:huh:

Hilf mir auf die Sprünge.
 
Die Distri gibts soweit ich gelesen habe seit 2009. Sollen die sich jetzt deswegen ändern?

Die "18" könnte auch instrumentalisiert werden, wenn man arg schräg um die Ecke denken möchte.
 
Update:
Gestern ausprobiert, heute kommt der nächste Versuch mit Bazzite.

Warum?
Weil ich in den letzten 45 Jahren noch nie so viele Probleme mit einem OS hatte.

Angefangen bei der Installation die mehrfach abgebrochen ist, über spontane resets während der Spieleinstallation mit dem Heroic Launcher (auf einem wohlgemerkt rockstable Rechner), bis hin zu einem irreparabel zerstörten Desktop nach der Installation von flatpack für GWE und letztlich dem Ausschluß vom System durch Zwangsabmeldung und keiner Möglichkeit mehr zum login. :ugly:
Völlig irre, selbst meine ersten Versuche mit Linux Distris vor Jahrzehnten waren nicht mal im Einsatz so problematisch.

Ich hoffe mal darauf, das es eine tragische Verkettung von Inkompatibilitäten war, aber schlimmer kann es mit Bazzite eigentlich gar nicht werden. :haha:
 
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