HappyMutant
Komplett-PC-Aufrüster(in)
Man darf aber nicht vergessen, dass die Piratenpartei eigentlich bisher gar keine Regierungsbeteiligung anstrebt. Sondern eben viel mehr eine Bewegung ist, die bisher in anderen Parteien nicht vertreten war oder ist. Zugegeben, mein Vergleich mit den Grünen war recht optimistisch, den Piraten fehlt da noch Profil und auch Ziele. Es wird sich zeigen, ob es mehr als zum Protest reicht.
Aber die auf Anhieb erreichten Stimmen zeigen ja auf, dass es ein Bedürfnis gibt, was derzeit nur die Piraten als Themen anbieten. Petitionen hin oder her, dauerhafte Bürgerbeteiligung ist eben nur in Form einer Partei realistisch. Vielleicht fehlt es da noch an einer vernünftigen Führung, vielleicht ist auch die Basis nicht homogen genug. Aber ich denke schon, dass sie so oder so ein Mittel ist, dieses Anliegen zum Ausdruck zu bringen. Letzendlich belibt auch festzuhalten, dass es junge Wähler an die Wahlurnen bringt.
Das Parteien bei Regierungsbeteiligung in der Regel verlieren ist richtig, in letzter Zeit stimmt das aber auch für alle Beteiligten, der große kann nicht immer von kleineren Partner profitieren. Was erstaunlich ist, denn die Grünen haben sicherlich mehr aufgegeben unter Schröder und dennoch nicht massiv verloren, obwohl man die Fundis ja eigentlich komplett enttäuscht hat. Und dazu kommt, dass man mittlerweiel mit der CDU auch problemlos koaliert.
Und die Wählerbasis dankt es ihnen damit, dass sie in Berlin in den Umfragen derzeit vor der CDU liegen und knapp hinter der SPD. Mir scheint es so, als ob den Grünen Kompromisse nicht nur nicht übel genommen werden, sondern eher begrüßt werden. Am Ende ist wirklich der Hang zur Kuschelpartei (auch Merkel verfolgt das Konzept) vielleicht das Geheimnis, während man die FDP ja nun gnadenlos abstraft (zu recht allerdings).
Aber die auf Anhieb erreichten Stimmen zeigen ja auf, dass es ein Bedürfnis gibt, was derzeit nur die Piraten als Themen anbieten. Petitionen hin oder her, dauerhafte Bürgerbeteiligung ist eben nur in Form einer Partei realistisch. Vielleicht fehlt es da noch an einer vernünftigen Führung, vielleicht ist auch die Basis nicht homogen genug. Aber ich denke schon, dass sie so oder so ein Mittel ist, dieses Anliegen zum Ausdruck zu bringen. Letzendlich belibt auch festzuhalten, dass es junge Wähler an die Wahlurnen bringt.
Das Parteien bei Regierungsbeteiligung in der Regel verlieren ist richtig, in letzter Zeit stimmt das aber auch für alle Beteiligten, der große kann nicht immer von kleineren Partner profitieren. Was erstaunlich ist, denn die Grünen haben sicherlich mehr aufgegeben unter Schröder und dennoch nicht massiv verloren, obwohl man die Fundis ja eigentlich komplett enttäuscht hat. Und dazu kommt, dass man mittlerweiel mit der CDU auch problemlos koaliert.
Und die Wählerbasis dankt es ihnen damit, dass sie in Berlin in den Umfragen derzeit vor der CDU liegen und knapp hinter der SPD. Mir scheint es so, als ob den Grünen Kompromisse nicht nur nicht übel genommen werden, sondern eher begrüßt werden. Am Ende ist wirklich der Hang zur Kuschelpartei (auch Merkel verfolgt das Konzept) vielleicht das Geheimnis, während man die FDP ja nun gnadenlos abstraft (zu recht allerdings).

