[Wahl Januar 2010] Monatliche Community-Bundestagswahl

Welche Partei würdet Ihr diesen Monat wählen?

  • SPD

    Stimmen: 8 10,3%
  • Union

    Stimmen: 4 5,1%
  • FDP

    Stimmen: 7 9,0%
  • Die Linke

    Stimmen: 11 14,1%
  • Piratenpartei

    Stimmen: 25 32,1%
  • Die Grünen

    Stimmen: 16 20,5%
  • sonstige

    Stimmen: 3 3,8%
  • Enthaltung/gehe nicht wählen

    Stimmen: 4 5,1%

  • Umfrageteilnehmer
    78
  • Umfrage geschlossen .
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Du bist ja ulkig. Wenn Du Wikipedia zitierst, solltest Du vielleicht die genaue Quelle angeben. Ich finde hier Energiedichte ? Wikipedia

Logischerweise die Einträge zu Benzin und Kerosion ? ;)

zumindest:
Kerosin - 40 MJ/kg
Benzin - 43 MJ/kg

Bei der Energiedichte. Ich sprach nicht umsonst vom Heizwert: Die Energie, die sich in einer herkömmlichen Wärmekraftmaschiene maximal nutzen ließe. Energie, die darüber hinaus in der entstehenden Feuchtigkeit enthalten ist und erst bei deren Kondensation freigesetzt wird, nützt weder dem Flugzeug noch dem Auto was, noch hat sie was mit der CO2-Belastung zu tun (weil sie eben vom CO2-Gehalt abhängt)


Abgesehen davon ist der Vergleich pro Volumen in dem Fall vielleicht nicht ganz so geeignet, da das Volumen mit der Temperatur des Stoffes wohl stärkeren Schwankungen unterworfen sein sollte als eine definierte Gewichtseinheit.

Das wäre kein Problem, da die Werte ja in Bezug auf Standardbedingungen angegeben werden. Aber der Vergleich pro Volumen ist (eben gerade wegen den Unterschieden in der nutzbaren Energie pro L und dem freigesetzten CO2) trotzdem Schwachsinn, da geb ich dir vollkommen recht. Vorgabe waren aber eben die "3l/Passagier&100km" von Airbus - die aufgrund obiger Verhältniss das Flugzeug gegenüber einem benzingetriebenen PKW sogar besser dastehen lassen. "xxxg CO2" wären die sinnvolle Einheit, denn darum gehts ja letztendlich.


Jetzt aber mal zurück zur Politik.

@Jack O'Neill: Es gibt aber gewisse Unterschiede darin, was verschwindet ;)
 
Die Regierung ist im Moment so sinnlos...
Kindergeld wurde erhöht, aber das Geld wird beim Arbeitsamt wieder abgezogen -___-
Genau der gleiche betrag nur das sie jetzt sagen können sie tun was für Kinder.
Bei mir sind die im Moment unten durch
 
Internationale Flüge sind von der Mehrwertssteuer befreit...

Ich hab ja auch nicht von der Mehrwertsteuer gesprochen, es gibt imo genug Steuern, welche die Fluggesellschaften usw. an den deutschen Staat entrichten;)
Bzw. allein durch die Arbeitsplätze nehmen wir mal die Lufthansa die hat 108 123 Mitarbeiter, was einiges an Lohnsteuer ausmachen dürfte, dann haben sie noch den Unternehmenssitz auch in Deutschland ;)
Das einzigst ärgerliche ist, dass die Ausländischen Fluggesellschaften die gleiche Vergünstigung bekommen.


Ein (fast) vollbesetzter A380 kommt auf 3l pro Person...
Mein (fast) vollbesetzter Passat käme auf 2l pro Person, würde diesen Person mehr Komfort bieten, hat -im Gegensatz zum Airbus- ne ordentliche Abgasreinigung und verwendet einen Treibstoff mit afaik geringerer Energiedichte (=weniger Co2 pro Liter). Vor allem aber kostet er nicht rund 400.000€ pro Sitzplatz. Würde man die in einen PKW gleicher Größe investieren, sollte es kein Problem sein, auf deutlich unter einem Liter zu kommen.
Große Reisebusse -die konzeptionell vielleicht der bessere Vergleich wären- kommen afaik schon heute auf unter 0,5l/Person&100km. (Würde man wieder das gleiche investieren, wie in einen Airbus -was bequem für eine Kohlefaser/Titanbauweise reichen dürfte), würde ich auf <0,3l/Person&100km sogar Wetten abschließen.

Was ist den das für eine Rechnung 400 000€ pro Sitzplatz :ugly:
So zu rechnen ist absolut falsch!
Man möchte ja nicht mit einem einzigen Flug die kompletten Anschaffungskosten für das Flugzeug reinholen....
Der Anschaffungspreis ist in der Regel erst nach einigen Jahren (dazu wäre eventuell die ND eines solchen Flugzeuges interessant) reingeholt und das auch nur bei stetiger und guter Auslastung!
Dann pack in deinen Passat, doch noch jeweils 4 Koffer und Handgepäck und dann reden wir nochmal über deinen angeblich besseren Komfort;)
Zumal du die Faktoren Zeit und Geschwindigkeit völlig außer acht lässt.
Und wenn du mal mit deinem Passat etwas schneller fährst wirst du wohl auch einen höheren Verbrauch haben... zudem ist das Risiko sehr viel höher das du im Stau stehst und dadurch unnötig Co2 in die Luft bläst...
Das gleiche gilt auch für einen Bus, ist zwar schön und gut, aber wenn der im Stau steht verbraucht er auch einiges.... zumal die Reisedauer einfach sehr viel höher ausfällt.... Für eintägige Verreinsausflüge absolut top was die Effizienz angeht, für größere Reisen aber imo völlig ungeeignet, da zuviel Zeit auf der Strecke bleibt...
Und das ist unter anderem auch der größte Vorteil von Flugzeugen..
Hohe Geschwindigkeit und wenig Zeitaufwand:)

Ein PKW in gleicher größe wäre allein technisch gar nicht machbar... da man dazu viel breitere Straßen z.b. benötigen würde... Außerdem wäre so ein riesen PKW aerodynamisch auch schlechter wie ein Flugzeug und könnte dadurch schon technisch nicht weniger Benzin verbrauchen, vorallem wenn man diesen PKW dann mit einer akzeptablen Reisegeschwindigkeit betreiben würde.

Und dann wäre nicht zu vergessen, wie oft fährst du alleine mit deinem Passat und wie oft fliegt ein A 380 leer? Oder nimmst du dann noch z.b. Luftpost mit?


Oder anders: Auch wenn der A380 das umweltfreundlichste Großflugzeug ist - die Dinger sind und bleiben ne Dreckschleuder, die wir uns eigentlich nicht leisten können.

Können wir schon, da die Effizient von Strahltriebwerken wesentlich höher ist wie bei Verbrennungsmotoren. Wenn man die Geschwindigkeit mit in Betracht zieht.
Strahltriebwerk ? Wikipedia

Was man sich eher nicht leisten kann sind, die ganzen Dreckschleudern die in den USA, China usw rumfahrn ;)

Zumal wenn ich die ganzen Passats sehe die mit einer roten Umweltplakete rumfahren, frag ich mich ernsthaft was hier die wahren Dreckschleudern sind...


In ettlichen Jahrtausenden technischem Fortschritt hat der nicht einmal den Gesamtenergieverbrauch gesenkt. Die Effizienz voranzutreiben würde vielleicht Sinn machen - aber dann muss man eben auch genau das machen. Pauschal neue Technologien zu fördern, in der Hoffnung, dass die soviel effizienter sind, dass das ihren prinzipiell höheren Energiebedarf ausgleicht, geht nachweislich in die Hose. Guck dir z.B. mal an, wieviel effizienter Motoren in den letzten 40 Jahren geworden sind. Und dann guck dir den Gesamtverbrauch an - bis zum Beginn dieses Jahrtausends war der weiterhin fleißig am steigen, trotz höherer Effizienz. Erst als explodierende Ölpreise und Ökosteuer dafür gesorgt haben, dass Benzin zumindest einen Teil dessen kostet, was es wert ist, haben sich die Verbräuche stabilisiert.
Von 1980 bis 1985 nahm der weltweite Verbrauch von Rohöl leicht ab, ist aber dann wieder Ende der 90er gestiegen bis zu einem Verbrauch von 3400 Mio Tonnen (2005), weiter reicht leider mein Heftaufschrieb nicht :D
Soweit ich weiß gabs von NSU bereits in den 60er oder 70er Jahren ein 1 Liter Auto, komischerweise ist das ganz schnell wieder verschwunden....
Solang die Ölmultis ihre Finger mit im Spiel haben, wird man auch nicht sehr viel effizientere Motoren bekommen...
Da eig. nur durch die strenge Vorlagen der EU der Verbrauch in den letzten Jahren nachweislich gesunken ist.
Von daher denk ich schon, dass weitaus mehr möglich wäre wie gemacht wird.


(Anm.: Fahrräder sind übrigens billiger als Pferde, leichter zu handhaben, produzieren weniger Mist, brauchen weniger Standfläche und lassen sich -für größere Entfernungen- wesentlich leichter in Zügen mitführen. Aber du hast Kutschen als Beispiel genommen ;) )

Solang der größte Teil des Stromes in Deutschland per Kohlekraftwerke produziert wird, find ich es nicht sehr inteligent auf Elektroantriebe wie sie in Zügen genützt werden umzusteigen bzw. die intensiver zu nützen.
Zumal ich mit nem Zug auch sehr schlecht z.b. nach Amerika fahren kann ;)


Und wenn ich mir angucke, wie gut sich Airbus und die Lufthanse entwickeln, wärend sie massive Zuwendungen vom Staat erhalten (äh - gar nicht? Man ist froh, dass sie nicht Pleite gehen), wärend z.B. die Windkraftindustrie (die zwar auch durch staatliche Regelungen unterstützt wird, aber afaik keinen Cent von der Regierung gezahlt bekommt) boomt und gutes Potential hat, diese Dynamik in Zeiten steigender Ölpreise noch weiter zu steigern (wärend die Luftfahrt damit immer mehr kämpfen muss), dann ist Luftfahrt definitiv die schlechtere Investition und der Staat sollte zusehen, dass er da raus kommt.
Vergleich doch mal die Arbeitsplätze der Lufthansa und die daraus resultierenden Einnahmen für den Staat mit denen der Windkraft Industrie ;)
Ist ein rießen großer Unterschied würde ich sagen.
Die Luftfahrtindustrie bietet doch eine relativ gute Einnahme Quelle für den deutschen Staat, vorallem weil die Löhne dort auch relativ hoch sind und daher mehr sozialabgaben und Steuern bezahlt werden;)
Wenn man die Werte der Subvention und der Einnahmen im Bereich Luftfahrt gegenüberstellt, dann hat man denk ich ein Plus auf seite des Staates zu verbuchen.


Das Problem ist, das man die Subventionen nicht nur dazu verwendet hat, alte Arbeitsplätze zu erhalten - sondern auch dazu, neue Arbeitsplätze in der veralteten Industrie aufzubauen. Und genau das macht man heute auch noch: Alle Welt ist sich darin einig, das Braunkohle nicht die Zukunft sein kann. Was macht der Staat? Millionen in mehr Braunkohle investieren.
Sorry - das ist kein kontrollierter Rückbau, um große Probleme zu vermeiden (da stimme ich dir durchaus zu: Man kann nicht einfach eine halbe Million Menschen auf die Straße setzen), das ist bescheuerter Aufbau.
Und wenn unterm Strich herauskommt, dass man die Subventionen ~so lange Zahlt, wie die durchschnittliche Lebensarbeitszeit in der Branche beträgt, dann hat das mit einer langsamen Umstellung rein gar nichts mehr zu tun. Wenn ich mir das optische Alter der Kumpel auf heutigen "schließt Zeche XYZ nicht"-
Ich denk mal das ist auch teilweise Prestige sache des Staates, das sie nicht ganz auf Kohle, Öl und Gaslieferungen aus dem Ausland abhängig sind.
Die Subventionierung immer weiterhinaus zu zögern find ich auch nicht sinnvoll, aber dagegen kann man wohl wenig machen.
Fakt ist einfach, dass diese Regionen es schwer haben neue Arbeitsplätze anzubieten bzw. zu schaffen und das wird denk ich aufjedenfall mit auch ein Grund sein warum man die Subventionen immer wieder verlängert.
Wobei ich es eig. viel unsinniger Finde, dass Deutschland jedesjahr viel Geld an die EU überweist und damit dann z.b. die Bauern in England subventioniert werden... davon hab ich als deutscher Bürger noch weniger :D


Ich wiederhole mich:
Wieso sind die Produkte aus dem Ausland billiger, wieso unternimmt die Politik da nichts dagegen?
Agrarsubventionen sind EU-Sache. Wenn deutsche Politiker der Meinung sind, dass sich da was tun sollte, hätte sie die Möglichkeit, was zu ändern.

Weil die Politiker keine Eier in der Hose haben :D
Niedrige Löhne, billiger Treibstoff, hohe EU-Subventionen, hohe Lohnnebenkosten in D.
Deswegen sind Agrarprodukte im Ausland billiger wie hier ;)
Wähl mich, dann bring ich mal etwas frischen Wind in den Saftladen ;)




Airbus hat auch ausgeprägte französische Wurzeln. Das hat aber gar nichts mit der Situation in Hamburg zu tun. Da wurde massiv Geld gezahlt, da wurden geltende Umweltschutzgesetze gebrochen bzw. ausgesetzt, etc. - und zwar von der deutschen Landes/Stadtregierung, nicht von Franzosen.
Naja was das know-how betrifft find ich die französischen Wurzeln nicht so sehr ausgeprägt, wenn ich mir die Unternehmen in wiki anschaue..
Ich hatte das eig. eher so gemeint, dass die Entscheidungsfindung bei einem Unternehmen mit klarer Mehrheit einfacher ist und man auch besser Entscheidungen treffen kann.
Sieht man doch am bsp. Opel, da stellen sich die anderen Länder doch auch quer, wenn Deutschland zu viele Vorteile bekommt :schief:



Das Problem ist halt, dass dieser Großteil der Bevölkerung genauso falsche Vorstellung von den Zahlen hat, wie du, sich aber auf diesen Zahlen ihre Meinung bilden.
Bei der Entwicklungshilfe vielleicht.
Aber so wie du dir das zum Thema Umwelt und Subventionen vorstellt, gleicht es doch auch sehr einer Wunschvorstellung...


Du kennst die Politik nicht.
Das die viel unnützes Zeug machen weiß ich, siehe Länderausgleich:D




Äh - wieder keine Ahnung? Bzw. du verwechselst was mit dem Soli.
Den Länderfinanzausgleich gibts seit Gründung der Bundesrepublik. Oder glaubst du, die bayrischen Bauern haben den Aufbau ihrer modernen Industrie mit Zuckerrüben bezahlt?
Sagt der wirtschaftsprofi:D
Mit dem soli hab ichs nicht verwechselt, aber das es diesen scheiß schon immer gab wusste ich nicht, was aber auch nichts daran ändert, dass er massiv durch Aufnahme von Schulden in den Geberländern finanziert werden muss...
Und täusch dich mal nicht, in Bayern gibt es auch noch sehr viele ländliche Regionen ;)
Wobei mir ja Bayern egal ist, mir gehts um den großen Nachteil den BW dabei hat!



Fällt dir noch irgend ein anderes Land sein, dass derart von Kleinstaaterei geprägt ist, wie Deutschland?
In Frankreich werden die Mittel einfach gleich zusammen verwaltet und da ausgegeben, wo es nötig ist. In Deutsch"land" streitet man sich, wer wen über den Tisch ziehen darf :rollen:

Der Unterschied zu Bundesstaat und Einheitsstaat sagt dir aber schon was oder?
Sind nämlich zwei paar Stiefel und sollte man nicht einfach so pauschal vergleichen!
Ein Vgl mit den USA wäre da besser und die haben das soweit ich weiß nicht.




Willkommen im einheitlichen Bildungsraum Deutschland...
Bedanke dich bei Union&Co, die wollten afaik das jedes Land seine Bildung hindrehen kann, wie es will - und die wollten auch, dass nur noch Leute mit Geld Zugang zu höheren Bildungseinrichtungen haben.

Ähm, nein!
Das dient doch nur dafür, die leeren Kassen aufzufüllen.
Was u.a. auch Seehofer an den Ostbundesländer sehr bemängelt hat, den die vergeuden das Geld was sie vom Ausgleich bekommen...
Ohne Länderausgleich hätte BW ja genug Geld und müsste keine Studiengebühr einführen....
Wenn Geld fehlt sucht man halt nach neuen Finanzierungsmöglichkeiten und da das Studieren bis jetzt immer kostenlos war zumindest im Bezug auf Uni Gebühren, wird halt da jetzt dem Bürger das Geld aus der Tasche gezogen...
Würd mich persönlich eig. auch nicht stören, wenn es mir dann auch wirklich zu gute kommt.
Und das tut es aber nicht...



Es gibt afaik kein einziges Bundesland, das auch nur annähernd einen ausgeglichenen Haushalt hat, geschweige denn plus macht.

Und zu mir sagen ich hätte keine Ahnung :schief:
http://www.fm.baden-wuerttemberg.de..._in_Baden_Wuerttemberg_seit_1998_24032009.pdf
Sieht für mich nach einer Veringerung der Schulden von 2007 auf 2008 aus und 2008 war es ähnlich, zumindest kein großes Defizit.
Und wenn ich die Ausgaben für den Länderfinanzausgleich gegen überstelle Länderfinanzausgleich ? Wikipedia dann hätte BW keine Schulden mehr sondern ein Plus und müsste nicht jedes Jahr 2 Milliarden Zinsen für die Schulden bezahlen....
Aber wenn man jetzt wo wohnt, wo alles mit Geldern aus andern Ländern gefördert wird ist man natürlich hell begeistert vom Länderausgleich...

Kannst dir ja mal überlegen, welches Bundesland z.B. die Schulbildung der Zuwanderer bezahlt hat, die jetzt in BW Lohnsteuer zahlen...
BW hats bezahlt und hätte man das Geld in die eigene Schulbildung investiert, bräuchte man die Zuwanderer nicht ;)



Wenn dann wäre er mit einer schönen Abfindung in den Ruhestand gegangen ;)

Immerhin wäre er im Ruhestand und kann den Karren nicht woanderst wieder in Dreck fahrn ;)
 
zudem ist das Risiko sehr viel höher das du im Stau stehst und dadurch unnötig Co2 in die Luft bläst...
Das gleiche gilt auch für einen Bus, ist zwar schön und gut, aber wenn der im Stau steht verbraucht er auch einiges.... zumal die Reisedauer einfach sehr viel höher ausfällt....

Öhm, schon mal öfters geflogen?
Mache ich regelmäßig und es ist sehr nervig, wenn das Flugzeug 2 Stunden kreisen muss, bis es eine Landeerlaubnis hat, oder das restliche Kerosin abgelassen wird, bevor es zur Landung ansetzen kann.

Und das ist unter anderem auch der größte Vorteil von Flugzeugen..
Hohe Geschwindigkeit und wenig Zeitaufwand:)

Könnte sich dann ändern, wenns man Tunnel unterhalb des Meeresbodens baut, die alle Kontinente miteinander verbindet.
Der Tunnel im Ärmelkanal war früher auch undenkbar, heute Realität. ;)

Und dann wäre nicht zu vergessen, wie oft fährst du alleine mit deinem Passat und wie oft fliegt ein A 380 leer? Oder nimmst du dann noch z.b. Luftpost mit?

Die einzigen Flugzeuge, die wirklich voll sind, sind die Ferienflieger. Nimm mal eine Linienmaschine nach New York oder Moskau. Da sitzen nicht mal die Hälfte der Leute drinne, aber nicht der Fluggast bezahlt die übrigen Sitzplätze, nein, das machen wir alle über die Subventionen.
Wenn ich schon daran denke, wieviele Landesfürsten ihren eigenen Regionalflughafen haben und dort Milliarden reinbuttern, damit er überhaupt läuft, könnte ich schon wieder das Kotzen kriegen. :(

Ist ein rießen großer Unterschied würde ich sagen.
Die Luftfahrtindustrie bietet doch eine relativ gute Einnahme Quelle für den deutschen Staat, vorallem weil die Löhne dort auch relativ hoch sind und daher mehr sozialabgaben und Steuern bezahlt werden;)
Wenn man die Werte der Subvention und der Einnahmen im Bereich Luftfahrt gegenüberstellt, dann hat man denk ich ein Plus auf seite des Staates zu verbuchen.

Denkst du das oder weißt du das, schau mal genau nach? :schief:
Airbus wird subventioniert bis zum Abwinken. Lufthansa kauft Airbus Flieger. :ugly:

Naja was das know-how betrifft find ich die französischen Wurzeln nicht so sehr ausgeprägt, wenn ich mir die Unternehmen in wiki anschaue..
Ich hatte das eig. eher so gemeint, dass die Entscheidungsfindung bei einem Unternehmen mit klarer Mehrheit einfacher ist und man auch besser Entscheidungen treffen kann.
Sieht man doch am bsp. Opel, da stellen sich die anderen Länder doch auch quer, wenn Deutschland zu viele Vorteile bekommt :schief:

Airbus ist aber praktisch in fränzösicher Hand, die Endmontage findet in Toulouse statt.
In Hamburg wird nur ein wenig gebastelt und getestet (ein Bekannter arbeitet dort als Aerodynamiker).

Der Unterschied zu Bundesstaat und Einheitsstaat sagt dir aber schon was oder?
Sind nämlich zwei paar Stiefel und sollte man nicht einfach so pauschal vergleichen!
Ein Vgl mit den USA wäre da besser und die haben das soweit ich weiß nicht.

Öhm, du kannst die USA nicht mit Deutschland vergleichen. Die Länder in Deutschland haben deshalb so eine große Macht, weils die Alliierten nach dem WW2 so wollten, damit ein einzelner nicht mehr so eine große Macht ansammeln kann.
Daher geht ohne die Länder nichts im Bund (siehe Bunderat)
 
Öhm, schon mal öfters geflogen?
Mache ich regelmäßig und es ist sehr nervig, wenn das Flugzeug 2 Stunden kreisen muss, bis es eine Landeerlaubnis hat, oder das restliche Kerosin abgelassen wird, bevor es zur Landung ansetzen kann.

Normalerweise wird überhaupt kein Kerosin abgelassen. Das passiert in der zivilen Luftfahrt eigentlich nur in Notfällen. Alles andere wäre ja auch widersinnig, denn das Zeug gibt's ja nicht umsonst. Bist Du sicher, daß Du da nicht vielleicht von den Tragflächen abgehendes Kondenswasser für Kerosin gehalten hast?

Allerdings stimme ich Dir dabei zu, daß fliegen schon sehr nervig sein kann. Ich bin bisher aber eigentlich auch nur von Bonn nach Berlin und zurück geflogen. Da ja aber Tempelhof dichtgemacht worden ist, lohnt sich das auch nicht mehr. Mittlerweile ist die gesamte Reisezeit mit dem durchfahrenden ICE kürzer.
 
Normalerweise wird überhaupt kein Kerosin abgelassen. Das passiert in der zivilen Luftfahrt eigentlich nur in Notfällen. Alles andere wäre ja auch widersinnig, denn das Zeug gibt's ja nicht umsonst. Bist Du sicher, daß Du da nicht vielleicht von den Tragflächen abgehendes Kondenswasser für Kerosin gehalten hast?

Bei Interkontinentalflügen ist das normal, dass Kerosin abgelassen wird, wenn man weniger braucht hat als geplant.
Manchmal kreist das Flugzeug auch noch extra.
 
Also kommen in Deutschland pro Jahr nur etwa 50 Interkontinentalflüge an? Scheint mir persönlich etwas wenig.

vgl.:
Allgemeinwissen gegen Flugangst: Das Kerosinmärchen - Arcor.de - Verbraucher

Flughafen Dresden - Fuel dumping

In Hessen (Frankfurt ist ja nicht gerade ein kleiner Flughafen) kam das von 2000 bis 2006 wohl genau 27-mal vor. Das ist also alles andere als "normal", würde ich sagen. Fraport AG Air

Treibstoff wird im allgemeinen nur abgelassen, wenn das momentane Gewicht das zulässige Landegewicht einer Maschine übersteigt oder ein Notfall vorliegt, weil eine verminderte Treibstoffmenge das Explosionsrisiko mindern kann. Andernfalls wird das niemals gemacht. Wieso auch? Es wäre ja völlig irrational, sowas "regelmäßig" zu tun. Ehrlich gesagt: Die meisten Flugzeuge haben dafür nicht einmal eine Vorrichtung. Insofern ist es schon rein technisch unmöglich, hier eine Normalität zu vermuten.
 
Und entgegen allen Unkenrufen lebt die SPD ja wieder richtig auf ... :ugly:
Sind wir denn wirklich eine solch vergessliche Spezies? :what:

@ LOGIC: Der war gut! :lol::D
 
Was ist den das für eine Rechnung 400 000€ pro Sitzplatz :ugly:
So zu rechnen ist absolut falsch!
Man möchte ja nicht mit einem einzigen Flug die kompletten Anschaffungskosten für das Flugzeug reinholen....

Das möchte man auch nicht bei einem Auto, bei einem Bus oder einem Zug.
Für alle Verkehrsmittel gilt in gleichem Maße, dass sie sich erst nach einiger Zeit rechnen - und beim Flugzeug sind die Anschaffungskosten eben besonders hoch und ohne Subventionen würde sie sich ggf. gar nicht mehr lohnen.
(Zumal auch die Betriebskosten von Flugzeugen weit über denen aller anderen Verkehrsmittel liegen. Der einzige Grund, warum die Dinger überhaupt Gewinn machen können, ist der vergleichsweise hohe Durchsatz, weil sie bei vergleichbarer Strecke und Zeit zwei-dreimal mehr Touren schaffen, als andere Verkehrsmittel. Das würde sich aber rapide ändern, wenn sie die für diese Geschwindigkeit benötigte Energie zu den gleichen Preisen beziehen müssten, wie andere Verkehrsmittel)

Dann pack in deinen Passat, doch noch jeweils 4 Koffer und Handgepäck und dann reden wir nochmal über deinen angeblich besseren Komfort;)

20kg/Person? Kein Problem :P

Ein PKW in gleicher größe wäre allein technisch gar nicht machbar... da man dazu viel breitere Straßen z.b. benötigen würde...

Sorry, da hab ich in der Tiefe der nacht die Wörter vermischt. Ich meinte Investitionen pro Sitzplatz in gleicher Höhe, d.h. 1,6 Millionen für ein Auto, in dem 4 Personen Platz finden.
Ein Straßenfahrzeug für 800 Personen ist natürlich Schwachsinn, da brauchen wir nicht drüber zu reden ;)

Und dann wäre nicht zu vergessen, wie oft fährst du alleine mit deinem Passat und wie oft fliegt ein A 380 leer?

Es geht um einen technischen Vergleich der Aussage "ein A380 ist sparsam im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln". Ist er nicht.
Das sein Einsatz etwas durchdachter geschieht, ist richtig - das wäre aber auch bei allen anderen Verkehrsmitteln möglich, wenn die Leute das denn wollten.


Können wir schon, da die Effizient von Strahltriebwerken wesentlich höher ist wie bei Verbrennungsmotoren. Wenn man die Geschwindigkeit mit in Betracht zieht.
Strahltriebwerk ? Wikipedia

Blöd nur, dass Effizienz das Verhältniss von Aufwand (=Energie) und Ergebniss (=Person von A nach B transportiert) ist und keine weiteren Elemente des Weges dazwischen (z.B. benötigte Zeit) berücksichtigt.
Noch blöder, dass es der Natur scheiß egal ist, wieso und mit welcher Effizienz wir fossile Energieträger verbrennen. Es gibt einfach nur stetig schlimmer werdende Konsequenzen, je mehr wir das machen.


Solang der größte Teil des Stromes in Deutschland per Kohlekraftwerke produziert wird, find ich es nicht sehr inteligent auf Elektroantriebe wie sie in Zügen genützt werden umzusteigen bzw. die intensiver zu nützen.

Die Stromerzeugung ist sicherlich ein Problem, aber aufgrund des deutlich geringeren Verbrauchs pro Passagier ist die Bilanz unterm Strich immer noch eine der besten, die wir zur Auswahl haben.

Zumal ich mit nem Zug auch sehr schlecht z.b. nach Amerika fahren kann ;)

Willkommen in der Realität: 6,5 Milliarden Menschen können weder mit dem Zug noch mit dem Flugzeug just for fun nach Amerika reisen (und zwar nicht, weil da nicht genug Platz ist ;) ). Wenn du dich nicht dafür stark machen willst, die Menschenrechte abzuschaffen und die Weltbevölkerung in eine große Zahl dahinvegetierender Untermenschen und eine kleine, (ökologisch betrachtet) luxoriös lebende Herrenkaste aufzuteilen, dann kannst du froh sein, wenn das für derartige Reisen verwendete Schiff weniger als 10 Tage unterwegs ist bzw. überhaupt einen festen Ankunftstag einhalten kann.


Vergleich doch mal die Arbeitsplätze der Lufthansa und die daraus resultierenden Einnahmen für den Staat mit denen der Windkraft Industrie ;)
Ist ein rießen großer Unterschied würde ich sagen.

Stimmt.
Die Windenergie kam 2007 auf 90.000 Beschäftigte in Deutschland, der Lufthansa Konzern kam 2008 auf 108.000 - "im Durchschnitt", also werden das zu erheblichen Teilen nicht einmal feste Anstellungen, sondern Kurzarbeit&Co sein. Da der Lufthansakonzern (der z.B. auch die Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines, die US-amerikanische Jetblue, diverse Service-Unternehmen) seine Mitarbeiter aber in aller Welt verteilt, dürfte die Windbranche deutlich mehr Arbeitsplätze in Deutschland sichern, als die Lufthansa. (und da die auch noch GermanWings beinhaltet, bleibt daneben nur noch AirBerlin als weitere große Airline in Deutschland, um die Beschäftigungszahlen in der Photovoltaik -50000-60000, Biomasse und Wasserkraft zusammen zu überbieten)

Die Luftfahrtindustrie bietet doch eine relativ gute Einnahme Quelle für den deutschen Staat, vorallem weil die Löhne dort auch relativ hoch sind und daher mehr sozialabgaben und Steuern bezahlt werden;)

Die Löhne in der Luftfahrtindustrie sind hoch? Willst du mich aufn Arm nehmen?
Die paar Piloten mögen viel verdienen, aber schon bei Flugbegleitern bist du in mittleren Gehaltskategorien, wenn sie für die Lufthansa selbst fliegen, und niedrigen, wenn du bei Billig-Airlines bist. Die meisten beschäftigten in der Luftfahrtbranche arbeiten aber am Boden und du glaubst doch nicht ernsthaft, das "Brötchen schmieren" im Catering eine hochbezahlte Tätigkeit ist? Oder Kofferwiegen am Check-in? Oder...

Wenn man die Werte der Subvention und der Einnahmen im Bereich Luftfahrt gegenüberstellt, dann hat man denk ich ein Plus auf seite des Staates zu verbuchen.

Das mag durchaus sein. Ich wiederhole aber (hoffentlich zum letzten mal...) die Frage:
Sind sie auch die höchsten, die man für diese Investion (die ja nicht nur direkte Subventionen umfasst, sondern auch den Abfluss von Kapital ins Ausland für Technik und Öl, außenpolitische Maßnahmen, um überhaupt ans Öl zu kommen, die gesundheitlichen Schäden, die durch den Flugverkehr ausgelöst werden, der Verlust an Nutzfläche,...) bekommen könnte?


Wobei ich es eig. viel unsinniger Finde, dass Deutschland jedesjahr viel Geld an die EU überweist und damit dann z.b. die Bauern in England subventioniert werden... davon hab ich als deutscher Bürger noch weniger :D

Im Vergleich zu dem, was Deutschland im inneren ausgibt, hält sich die Differenz zwischen Zahlungen an die EU und erhaltenen Leistungen von der EU noch in Grenzen. Im Gegenzug profitiert die deutsche Wirtschaft enorm vom großen Absatzmarkt innerhalb der EU.
Das wäre -selbst wenn man die idealistischen Hintergründe nicht teilt- ein Beispiel für eine "Subventionierung", die sich richtig auszahlt.

Ich hatte das eig. eher so gemeint, dass die Entscheidungsfindung bei einem Unternehmen mit klarer Mehrheit einfacher ist und man auch besser Entscheidungen treffen kann.
Sieht man doch am bsp. Opel, da stellen sich die anderen Länder doch auch quer, wenn Deutschland zu viele Vorteile bekommt :schief:

Ich finds schlimm genug, dass die Nationalität und Politik da überhaupt eine Rolle spielt :$
Wieso macht "soziale" Marktwirtschaft eigentlich primär dann einen Unterschied zur "freien", wenn es darum geht, dass der Staat den Unternehmen was gibt und verdammt selten umgekehrt?


Bei der Entwicklungshilfe vielleicht.
Aber so wie du dir das zum Thema Umwelt und Subventionen vorstellt, gleicht es doch auch sehr einer Wunschvorstellung...

Natürlich sind meine Vorstellungen, wie es sein sollte (und vor allem: wie es hätte sein sollen - das ein Wechsel jetzt schwierig ist, weiß ich. Aber nötig ist er trotzdem) eine Wunschvorstellung.
Wuschvorstellungen vom Idealzustand sind aber in Bezug auf Meinungsbildung nicht das gleiche, wie wenn jemand Wahnvorstellungen vom Ist-Zustand hat ;)
...und danach seine Wahlentscheidung trifft... :( (siehe z.B. NPD)


Mit dem soli hab ichs nicht verwechselt, aber das es diesen scheiß schon immer gab wusste ich nicht, was aber auch nichts daran ändert, dass er massiv durch Aufnahme von Schulden in den Geberländern finanziert werden muss...
Und täusch dich mal nicht, in Bayern gibt es auch noch sehr viele ländliche Regionen ;)
Wobei mir ja Bayern egal ist, mir gehts um den großen Nachteil den BW dabei hat!

Wie lange es den gibt, sagt dir Wikipedia ;)
Und der Witz ist eben, das bei weitem nicht alle "Geberländer" auch wirklich Geberländer sind. Bayern z.B. war bis Mitte der 80er ein Nehmerland. Nur Hessen und BW haben die ganze Zeit gegeben (zeitweilig aber weniger, als z.B. NRW), umgekehrt aber auch die Produkte ihrer Industrie in den Gegenden verkauft, die andernfalls gar kein Markt gewesen werden.
(Womit wir wieder bei der Entwicklungshilfe wären)



Was u.a. auch Seehofer an den Ostbundesländer sehr bemängelt hat, den die vergeuden das Geld was sie vom Ausgleich bekommen...

Das einige Landespolitiker unfähig sind, mit Geld umzugehen, stimmt durchaus.
Das ist aber kein Fehler des Ausgleichs, nur von dem kann ein Land nicht annähernd leben.

Ohne Länderausgleich hätte BW ja genug Geld und müsste keine Studiengebühr einführen....

Und mit Länderausgleich sind auf einmal ein paar Millionen € von ein paar Studenten, die das Land vor dem Bankrott retten?
Wie hoch sind an deiner Uni die Einnahmen aus den Studiengebühren im Vergleich zum gesamten Uni-Haushalt, mal nachgeguckt?

Es ist ein Tropfen auf den heißen Stein, Studiengebühren haben nur sehr, sehr wenig mit Uni-Finanzierung und sehr, sehr viel mit einer Neidkampagne zu tun.


Und zu mir sagen ich hätte keine Ahnung :schief:
http://www.fm.baden-wuerttemberg.de..._in_Baden_Wuerttemberg_seit_1998_24032009.pdf
Sieht für mich nach einer Veringerung der Schulden von 2007 auf 2008 aus und 2008 war es ähnlich, zumindest kein großes Defizit.


Hmm - ist zwar noch nicht die gesamte Geschichte, aber ich muss überrascht feststellen:
Du hast recht.
(jetzt muss nur noch einer Vorrechnen, wieviel Investitionen und Subventionen des Bundes und der EU nach BW gingen :devil: :ugly: )

BW hats bezahlt und hätte man das Geld in die eigene Schulbildung investiert, bräuchte man die Zuwanderer nicht ;)

Da rechne nochmal nach. Ein Teil der Leute, die zugewandert sind, sind noch nicht einmal in dem Staat zur Schule gegangen, in dem BW liegt.


Normalerweise wird überhaupt kein Kerosin abgelassen. Das passiert in der zivilen Luftfahrt eigentlich nur in Notfällen.

Ich glaube mich zu erinnern, dass es in Deutschland sogar außerhalb von Notsituationen verboten ist und einige Maschienen nicht mal mehr eine Ablassvorrichtung haben. (warum auch? In den meisten Fällen ist an Bord alles okay, solange noch genug Kerosin da ist oder die Probleme sind so groß, dass man gar keine Zeit zum ablassen hätte)
 
Ich glaube mich zu erinnern, dass es in Deutschland sogar außerhalb von Notsituationen verboten ist und einige Maschienen nicht mal mehr eine Ablassvorrichtung haben. (warum auch? In den meisten Fällen ist an Bord alles okay, solange noch genug Kerosin da ist oder die Probleme sind so groß, dass man gar keine Zeit zum ablassen hätte)

Stimmt. Eigentlich ist das überall außerhalb von Notsituationen verboten. Und es ist selbst dann unterhalb einer Flughöhe von (ich glaube) 1.500 Metern verboten, so daß sowieso über 90% des Treibstoffs verdunsten, bevor irgendwas den Boden erreicht. Der Rest, der ankommt, ist dann so fein über einem so großen Areal zerstäubt, daß es egal ist. Und die meisten Flugzeuge sind dazu technisch tatsächlich gar nicht in der Lage, weil die entsprechenden Vorrichtungen fehlen.

Es handelt sich bei der Annahme, dies würde regelmäßig getan, schlicht und einfach um ein sehr hartnäckiges Märchen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Öhm, schon mal öfters geflogen?
Mache ich regelmäßig und es ist sehr nervig, wenn das Flugzeug 2 Stunden kreisen muss, bis es eine Landeerlaubnis hat, oder das restliche Kerosin abgelassen wird, bevor es zur Landung ansetzen kann.
Ich bin schon öfter geflogen danke der Nachfrage.
Deswegen sollte man nicht zu den Stoßzeiten fliegen ;)
Aber das ist leider so üblich geworden bei den Geschäftsflügen :schief:


Könnte sich dann ändern, wenns man Tunnel unterhalb des Meeresbodens baut, die alle Kontinente miteinander verbindet.
Der Tunnel im Ärmelkanal war früher auch undenkbar, heute Realität. ;)
Nur wären die Kosten unglaublich hoch für so ein Projekt.
Außerdem wirst du die Geschwindigkeit eines Flugzeuges auch so nicht erreichen ;)
Und mir wäre es auch nicht ganz wohl dabei wenn ich ehrlich bin, das ganze Wasser über mir :D

Die einzigen Flugzeuge, die wirklich voll sind, sind die Ferienflieger. Nimm mal eine Linienmaschine nach New York oder Moskau. Da sitzen nicht mal die Hälfte der Leute drinne, aber nicht der Fluggast bezahlt die übrigen Sitzplätze, nein, das machen wir alle über die Subventionen.
Wenn ich schon daran denke, wieviele Landesfürsten ihren eigenen Regionalflughafen haben und dort Milliarden reinbuttern, damit er überhaupt läuft, könnte ich schon wieder das Kotzen kriegen. :(
Eig. ging es mehr um die Ferienflieger, aber mit den Linienfliegern hast du natürlich recht, da wäre eine Kürzung des Flugplans besser...
Und schaust du weiter oben sind wir mehrheitlich gegen kleine Flughäfen :D


Denkst du das oder weißt du das, schau mal genau nach? :schief:
Airbus wird subventioniert bis zum Abwinken. Lufthansa kauft Airbus Flieger. :ugly:
Das die Piloten der Lufthansa nicht schlecht verdienen weiß ich ;)
Und die restlichen Mitarbeiter nagen auch nicht am Hungertuch und dadurch geben sie auch ordentliche Beträge an Steuern, Sozialbeiträge zurück;)



Airbus ist aber praktisch in fränzösicher Hand, die Endmontage findet in Toulouse statt.
In Hamburg wird nur ein wenig gebastelt und getestet (ein Bekannter arbeitet dort als Aerodynamiker).
Hamburg und Toulouse sind ja nicht die einzigsten Werke ;)
Außerdem weißt du sicher auch, das 15% der Daimler AG gehören und 40% im Streubesitz sind, von daher ist EADS nicht in französicher Hand:D


Öhm, du kannst die USA nicht mit Deutschland vergleichen. Die Länder in Deutschland haben deshalb so eine große Macht, weils die Alliierten nach dem WW2 so wollten, damit ein einzelner nicht mehr so eine große Macht ansammeln kann.
Daher geht ohne die Länder nichts im Bund (siehe Bunderat)
:schief:
Die Politik wird in jedem Land einwenig anderst gehandhabt, nichtsdesto trotz Vergleicht man ein Bundesstaat eher mit einem anderen Bundesstaat als mit einem Zentralstaat!
Äpfel und Birnen vergleicht man ja auch nicht;)


Das möchte man auch nicht bei einem Auto, bei einem Bus oder einem Zug.
Für alle Verkehrsmittel gilt in gleichem Maße, dass sie sich erst nach einiger Zeit rechnen - und beim Flugzeug sind die Anschaffungskosten eben besonders hoch und ohne Subventionen würde sie sich ggf. gar nicht mehr lohnen.
(Zumal auch die Betriebskosten von Flugzeugen weit über denen aller anderen Verkehrsmittel liegen. Der einzige Grund, warum die Dinger überhaupt Gewinn machen können, ist der vergleichsweise hohe Durchsatz, weil sie bei vergleichbarer Strecke und Zeit zwei-dreimal mehr Touren schaffen, als andere Verkehrsmittel. Das würde sich aber rapide ändern, wenn sie die für diese Geschwindigkeit benötigte Energie zu den gleichen Preisen beziehen müssten, wie andere Verkehrsmittel)
War ja deine Rechnung und nicht meine ;)
Aber ein Flugzeug fliegt in der Regel bei stettiger Wartung 30 Jahre und das fast täglich und wie lang fährt dein Passat bei täglicher nutzung?
Außerdem um 1000 Menschen von Frankfurt nach Hongkong zu transportieren müsste ein A 380 zweimal fliegen.
Wie viele Passats und wie viel Zeit würdest du dafür benötigen?
Zumal wenn man dann noch rechnet, wie viele dabei auf der Strecke bleiben würden...
Von daher wenn du das ganze mal genau und fair vergleichst kommst du auf etwa die selbe Energiekosten...


20kg/Person? Kein Problem :P
Und dann noch mit Klima dann sauft er ordentlich :D
Aber ich stell es mir trotzdem sehr schwer vor in deinem Passat einfach mal während der Fahrt im Gang zu laufen :P



Es geht um einen technischen Vergleich der Aussage "ein A380 ist sparsam im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln". Ist er nicht.
Das sein Einsatz etwas durchdachter geschieht, ist richtig - das wäre aber auch bei allen anderen Verkehrsmitteln möglich, wenn die Leute das denn wollten.
Er ist sparsamer, wenn man auch das einsatz gebiet nämlich weite Strecken betrachtet :daumen:



Blöd nur, dass Effizienz das Verhältniss von Aufwand (=Energie) und Ergebniss (=Person von A nach B transportiert) ist und keine weiteren Elemente des Weges dazwischen (z.B. benötigte Zeit) berücksichtigt.
Noch blöder, dass es der Natur scheiß egal ist, wieso und mit welcher Effizienz wir fossile Energieträger verbrennen. Es gibt einfach nur stetig schlimmer werdende Konsequenzen, je mehr wir das machen.

Blöd das bei hoher Geschwindigkeit Strahltriebwerke weniger Traibstoff benötigen als Kolbenmotoren und darum ging es mir auch:schief:
Und wenn du bei deinem Passat mal z.b. 200 kmh fährst brauchst du auch mehr Benzin und das meinte ich auch... fährst du schnell sinkt die Effizienz des Autos und es braucht mehr Benzin wie wenn man nur 100 kmh im 6 gang fährt.
Und das finde ich sollte man daher nicht außer acht lassen, wie schnell man mit einem Flugzeug reisen kann...
Aber da brauch man sich denk ich nicht darüber unterhalten, dass ein auto ganz schön viel braucht bei hoher Geschwindigkeit ;)

Die Stromerzeugung ist sicherlich ein Problem, aber aufgrund des deutlich geringeren Verbrauchs pro Passagier ist die Bilanz unterm Strich immer noch eine der besten, die wir zur Auswahl haben.
Wenn der Strom nur aus erneuerbaren Energien kommen würde bestimmt, Kohle oder Ölkraftwerke (welches es in manchen Ländern gibt) finde ich nicht umweltverträglicher....





Stimmt.
Die Windenergie kam 2007 auf 90.000 Beschäftigte in Deutschland, der Lufthansa Konzern kam 2008 auf 108.000 - "im Durchschnitt", also werden das zu erheblichen Teilen nicht einmal feste Anstellungen, sondern Kurzarbeit&Co sein. Da der Lufthansakonzern (der z.B. auch die Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines, die US-amerikanische Jetblue, diverse Service-Unternehmen) seine Mitarbeiter aber in aller Welt verteilt, dürfte die Windbranche deutlich mehr Arbeitsplätze in Deutschland sichern, als die Lufthansa. (und da die auch noch GermanWings beinhaltet, bleibt daneben nur noch AirBerlin als weitere große Airline in Deutschland, um die Beschäftigungszahlen in der Photovoltaik -50000-60000, Biomasse und Wasserkraft zusammen zu überbieten)
Gut wenn man das so rechnet bezweifle ich doch auch mal stark das alle diese Arbeiter in Deutschland beschäftigt, da doch ein sehr großer Anteil der Windkraftanlagen exportiert werden....
Und ein Angestellter bei der Lufthansa verdient mehr wie ein angestellter in der windkraftindustrie, von daher verdient der Staat da mehr ;)



Die Löhne in der Luftfahrtindustrie sind hoch? Willst du mich aufn Arm nehmen?
Die paar Piloten mögen viel verdienen, aber schon bei Flugbegleitern bist du in mittleren Gehaltskategorien, wenn sie für die Lufthansa selbst fliegen, und niedrigen, wenn du bei Billig-Airlines bist. Die meisten beschäftigten in der Luftfahrtbranche arbeiten aber am Boden und du glaubst doch nicht ernsthaft, das "Brötchen schmieren" im Catering eine hochbezahlte Tätigkeit ist? Oder Kofferwiegen am Check-in? Oder...
Das man bei den Billig airlines nicht so viel verdient wie es früher in den 70er usw. der Fall war ist klar.
Aber ich hab mich eig. direkt auf die Lufthansa bezogen, da hab ich mich wohl in der Wortwahl falsch ausgedrückt.
Und auch wenn du wieder meinst die würden da wenig verdienen, muss ich dich enttäuschen dem ist eben nicht so!
Klar gibt es überrall auch weniger gut bezahlte Tätigkeiten, aber auch jemand der wie du sagst Kofferwiegt verdient im durchschnitt mehr wie jemand mit einer ähnlichen Tätigkeit in der Industrie...
Aber da kann ich dir natürlich auch ein dutzend schlecht bezahlte Jobs aufzählen, wenn du dann zufrieden bist :schief:
Wenns dir Langweilig ist, kannst du ja gerne mal die Gehälter vergleichen die man bei der Lufthansa in diesen Berufen bekommt Home: Be-Lufthansa.com und was man in anderen Bereichen so verdient


Das mag durchaus sein. Ich wiederhole aber (hoffentlich zum letzten mal...) die Frage:
Sind sie auch die höchsten, die man für diese Investion (die ja nicht nur direkte Subventionen umfasst, sondern auch den Abfluss von Kapital ins Ausland für Technik und Öl, außenpolitische Maßnahmen, um überhaupt ans Öl zu kommen, die gesundheitlichen Schäden, die durch den Flugverkehr ausgelöst werden, der Verlust an Nutzfläche,...) bekommen
Du immer mit deinen Umweltschäden durch den Flugverkehr :schief:
Was ist mit den Umweltschäden durch den PKW-verkehr
Durch die Chemieindustrie....
Durch die schlechte Entlagerung von Atommüll...
Ich bin mir sicher die Subventionen bzw. die Schädigung der Umwelt ist da weitaus höher.
Genauso die Subventionen in diesen Bereichen sind bestimmt auch nicht ohne ;)
Ob sich das ganze lohnt muss denk ich jeder für sich selbst Entscheiden, ich bin der Meinung, dass es sich im Endeffekt für uns lohnt.
Aber wenn es dich interessiert hab ich dir hier ein paar berichte zum Thema Effizient und Subventionen.
Sparliste: Wenn Schäuble den Rotstift ansetzt - Politik - Deutschland - Handelsblatt.com
Energieeffizienz: Kluge Maschinen helfen beim Stromsparen - Technologie - Energie + Umwelt - Energie + Technik - Handelsblatt.com


Finanzpolitik: Subventionen sind nicht zwangsläufig schlecht - Meinung - Kommentare + Analysen - Politik - Handelsblatt.com




Im Vergleich zu dem, was Deutschland im inneren ausgibt, hält sich die Differenz zwischen Zahlungen an die EU und erhaltenen Leistungen von der EU noch in Grenzen. Im Gegenzug profitiert die deutsche Wirtschaft enorm vom großen Absatzmarkt innerhalb der EU.
Das wäre -selbst wenn man die idealistischen Hintergründe nicht teilt- ein Beispiel für eine "Subventionierung", die sich richtig auszahlt.
Naja das bezweifle ich doch mal stark. Deutsche Güter sind extrem gefragt, vorallem im Bereich Maschinenbau, Automobilindustrie... von daher dürfte das eig. nicht wirklich einen großen Unterschied ausmachen.
Zumal ich finde, das jeder bei gewissen Subventionen mehr Vorteile wie Person XY sieht und anderstherum.
Den ich finde jetzt nicht das deutsche Unternehmen von der Subventionierung von britischen Bauern profitieren...


Ich finds schlimm genug, dass die Nationalität und Politik da überhaupt eine Rolle spielt :$
Wieso macht "soziale" Marktwirtschaft eigentlich primär dann einen Unterschied zur "freien", wenn es darum geht, dass der Staat den Unternehmen was gibt und verdammt selten umgekehrt?
Es fühlt sich halt permanent jedes Land benachteiligt...
So darfst du das nicht sehen, die Unternehmen geben Arbeitsplätze und zahlen Lohn und davon hat im Endeffekt der Staat doch viel ;)



...und danach seine Wahlentscheidung trifft... :( (siehe z.B. NPD)
Solche Trotzwähler find ich auch nicht gut, wobei die es oft geschickt machen wenn sie gegen ausländer hetzen und sich gezielt an die dafür empfänglichen Leute wenden :(


Wie lange es den gibt, sagt dir Wikipedia ;)
Und der Witz ist eben, das bei weitem nicht alle "Geberländer" auch wirklich Geberländer sind. Bayern z.B. war bis Mitte der 80er ein Nehmerland. Nur Hessen und BW haben die ganze Zeit gegeben (zeitweilig aber weniger, als z.B. NRW), umgekehrt aber auch die Produkte ihrer Industrie in den Gegenden verkauft, die andernfalls gar kein Markt gewesen werden.
(Womit wir wieder bei der Entwicklungshilfe wären)
Prinzipiell ja, aber wie du wohl herausgelesen hast lese ich jeden morgen Zeitung und die Tabelle hat halt leider erst bei 1990 angefangen und ein vermerk, dass die früheren Zahlungen weggelassen wurden gab es nicht...
Und da geh ich dann nicht extra in wiki und schau es direkt nach ob es stimmt.
Mir geht es aber eher darum, das man nur gibt wenn man auch etwas übrig hat.
Für die Schulden sind viele Zinsen angefallen die bezahlt werden müssen, wenn man die jedesmal von staatshaushalt abzieht, hätte man im endeffekt viel mehr davon wenn man nur gibt, wenn man auch schwarze Zahlen schreibt :)
Dir wäre es ja auch nicht recht, wenn du mir z.b. 50€ geben musst, dir dafür aber 50€ leihen musst für die du wiederum Zinsen entrichten musst ;)


Das einige Landespolitiker unfähig sind, mit Geld umzugehen, stimmt durchaus.
Das ist aber kein Fehler des Ausgleichs, nur von dem kann ein Land nicht annähernd leben.
Es schmälert halt den Verlust, der Länder die Grundlos Geld ausgeben...
Aber ich bin strikt gegen eine Haushaltsfinanzierung auf pump... und die wird durch den Länderausgleich in seiner jetzigen Art eben gefördert...


Und mit Länderausgleich sind auf einmal ein paar Millionen € von ein paar Studenten, die das Land vor dem Bankrott retten?
Wie hoch sind an deiner Uni die Einnahmen aus den Studiengebühren im Vergleich zum gesamten Uni-Haushalt, mal nachgeguckt?

Es ist ein Tropfen auf den heißen Stein, Studiengebühren haben nur sehr, sehr wenig mit Uni-Finanzierung und sehr, sehr viel mit einer Neidkampagne zu tun.

In BW gibt es schon sehr viele Unis das sollte man nicht außer acht lassen.
Klar werden dadurch keine Milliardenbeiträge eingenommen, aber es ist doch so das jeder Euro zählt den man irgendwie Einnehmen kann ;)
Ganz nach dem Motto "Kleinvieh macht auch Mist"


(jetzt muss nur noch einer Vorrechnen, wieviel Investitionen und Subventionen des Bundes und der EU nach BW gingen :devil: :ugly: )
Kannst es ja mit dem Länderausgleich gegenrechnen und mir beschied geben wie das Ergebnis aussieht :devil:


Da rechne nochmal nach. Ein Teil der Leute, die zugewandert sind, sind noch nicht einmal in dem Staat zur Schule gegangen, in dem BW liegt.
Da hast du wohl leider recht :(
Aber gerade dieser Teil der Bevölkerung geht nur sehr selten auf ein Gymnasium.




Ich glaube mich zu erinnern, dass es in Deutschland sogar außerhalb von Notsituationen verboten ist und einige Maschienen nicht mal mehr eine Ablassvorrichtung haben. (warum auch? In den meisten Fällen ist an Bord alles okay, solange noch genug Kerosin da ist oder die Probleme sind so groß, dass man gar keine Zeit zum ablassen hätte)

Kerosin abzulassen ist auch in der Regel nicht nötig :)
Mein dad ist Pilot und das wird relativ genau immer berechnet, da mehr mehr Gewicht zu höheren Kosten führt.

Sorry für meine verspätete Antwort, aber aus Gesundheitsgründen war es mir früher nicht möglich:(

mfg

Bärenmarke
 
Aber ein Flugzeug fliegt in der Regel bei stettiger Wartung 30 Jahre und das fast täglich und wie lang fährt dein Passat bei täglicher nutzung?

Bei den Wartungskosten, die ein Flugzeug verursacht (gerne auch pro Sitzplatz gerechnet): Ewig. Da kann ich nämlich Jährlich nen neuen kaufen ;)

Außerdem um 1000 Menschen von Frankfurt nach Hongkong zu transportieren müsste ein A 380 zweimal fliegen.
Wie viele Passats und wie viel Zeit würdest du dafür benötigen?

Zur Zeit hab ich schon was gesagt, die Gesamtzahl ist schnurz, wenn man mit Energieaufwand pro Passagier rechnet.

Und dann noch mit Klima dann sauft er ordentlich :D

Weniger als 1l/Stunde.

Aber ich stell es mir trotzdem sehr schwer vor in deinem Passat einfach mal während der Fahrt im Gang zu laufen :P

Fahr mit dem Flieger mal rechts ran, wenn einer kotzen muss :P

Blöd das bei hoher Geschwindigkeit ...blabla

Nochmal lesen. Das Ziel ist es, Leute von a nach b zu bringen.

Wenn der Strom nur aus erneuerbaren Energien kommen würde bestimmt, Kohle oder Ölkraftwerke (welches es in manchen Ländern gibt) finde ich nicht umweltverträglicher....

Es zählt aber nicht, was du findest, sondern was ist.
Und es ist so, dass ein vollbesetzter ICE3 pro Person und km weniger Emissionen verursacht, als ein vollbesetzter A380 pro Person und km, selbst dann, wenn letzter zu 100% aus Kohlekraftwerken gespeist wird. Stationäre Kraftwerke haben einfach den Vorteil, dass sie verdammt groß sein können und sich keine Gedanken ums Gewicht zu machen brauchen -> es können Optimierungen und Filteranlagen zum Einsatz kommen, da kann kein Flugzeug mithalten.



Gut wenn man das so rechnet bezweifle ich doch auch mal stark das alle diese Arbeiter in Deutschland beschäftigt, da doch ein sehr großer Anteil der Windkraftanlagen exportiert werden....

Du bezweifelst, dass "deutsche Arbeitsplätze", die zur Produktion in Deutschland dienen, in Deutschland liegen :huh:

Klar gibt es überrall auch weniger gut bezahlte Tätigkeiten, aber auch jemand der wie du sagst Kofferwiegt verdient im durchschnitt mehr wie jemand mit einer ähnlichen Tätigkeit in der Industrie...

Da hätte ich dann gerne mal ne Quelle führ.
Berichte, die ich gesehen haben, hatten z.T. 400€ Jobs beim Bodenpersonal oder Leute, die HartzIV-Zuschüsse erhalten.
Und im Vergleich zu 2 Piloten pro Flugzeug macht das Bodenpersonal nunmal den Löwenanteil der Beschäftigten einer Airline aus.


Du immer mit deinen Umweltschäden durch den Flugverkehr :schief:
Was ist mit den Umweltschäden durch den PKW-verkehr
Durch die Chemieindustrie....
Durch die schlechte Entlagerung von Atommüll...
Ich bin mir sicher die Subventionen bzw. die Schädigung der Umwelt ist da weitaus höher.

Da stimme ich dir durchaus zu.
Soll ich damit weitermachen? ;)

Genauso die Subventionen in diesen Bereichen sind bestimmt auch nicht ohne ;)

In der Chemie gehts, zur Autobranche muss seit letztem Jahr nichts mehr sagen und zur Atomindustrie kann ich spätestens seit der letzten Wahl nichts mehr sagen, ohne den Kotzeimer bereitzustellen :daumen2:

Ob sich das ganze lohnt muss denk ich jeder für sich selbst Entscheiden, ich bin der Meinung, dass es sich im Endeffekt für uns lohnt.

Das Problem ist, dass es nicht jeder für sich selbst entscheiden kann, sondern dass es einzelne für alle entscheiden. Denn die Konsequenzen bleiben nicht beim Entscheidungsträger. Sie bleiben nicht mal bei denen, die davon profitieren oder bei "uns".


Naja das bezweifle ich doch mal stark. Deutsche Güter sind extrem gefragt, vorallem im Bereich Maschinenbau, Automobilindustrie... von daher dürfte das eig. nicht wirklich einen großen Unterschied ausmachen.

Die Nachfrage nach Gütern ändert sich ganz schnell, wenn die aufgrund hoher Zölle deutlich teurer werden oder wenn sie aufgrund anderer gesetzlicher Vorschriften nicht eingesetzt werden können.
Wer viel exportieren will, ist auf einen barrierefreien Wirtschaftsraum angewiesen.

Da hast du wohl leider recht :(
Aber gerade dieser Teil der Bevölkerung geht nur sehr selten auf ein Gymnasium.

Wieso sollte jemand, der vor 30 Jahren seinen Abschluss an ner polytechnischen Oberschule gemacht hat, auch aufs Gymnasium?
 
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