Du streitest es nicht direkt ab. Du relativierst und verharmlost es.
Ich verharmlose überhaupt nichts, du übertreibst es aber, das sieht man an deiner einseitigen Sichtweise, nämlich 4 Millionen Muslime alle über einen Kamm zu scheren.
Wenn Juden als nicht mal mehr gefahrlos als Juden erkennbar durch deutsche Innenstädte gehen können und sich der Präsident des ZdJ zu so einer Warnung genötigt sieht, ist das als für dich aus einer Mücke einen Elefanten machen?
Was du aber schienbar nicht gehört hast, ist dass der ZdJ auch Juden nicht davon rät, auszuwandern. Dass hier und dort mal vor einem akutem Problem gewarnt wird, ist nichts neues, dass der Antisemitismus in Deutschland wieder zunimmt, ebenfalls nicht, aber ich beziehe dieses Problem nicht allein auf den Anteil von Moslems in Deutschland.
Ich bin für die (vorübergehende) Aufnahme aller Menschen, die die Anforderungen an den § 16 a Grundgesetz erfüllen.
Nachdem sie allerdings die Bedingungen in ihren jeweiligen Heimatländer verbessert haben, sollte man sie dahin zurück schicken.
Ob du's glaubst oder nicht, die viele wollen das sogar. Nur wieso sollte beispielsweise ein Syrer zurück in sein Heimatland gehen, wenn er sich damit akut in Lebensgefahr begibt?
Bevor es zu weiteren Missverständnisse kommt.
Aysl =/= freiwillige Einwanderung.
Für freiwillige Einwanderer sollten die Regeln und Anforderungen natürlich andere sein. In erster Linie sollte meiner Meinung nach der volkswirtschaftliche Nutzen stehen.
Einen volkswirtschaftlichen Nutzen gibt es ja auch, steigend mit ihrer Qualifikation:
Faktencheck zur Einwanderung - Kosten Einwanderer Deutschland zu viel Geld? - Politik - Süddeutsche.de
Der Irrglaube, vieler PEgIDA-Anhänger, Zuwanderung kostet Geld, stimmt stastistisch und wirtschaftsmathematisch einfach nicht.
Ganz einfach. Die Herkunftsländer in die Haftung nehmen. Wahlweise mit diplomatische oder wirtschaftlichen Strafen drohen. Es ist nicht unsere Aufgabe, Leute aufzunehmen, die keinen Anspruch haben.
Für die östlichen Länder, wie Kosovo oder Tschechien stimmt das vielleicht, aber die aus den südlichen Gegenden, Afrika, Mittlerer Osten, haben als politisch verfolgte und vom Tod bedrohte Flüchtlinge sehr wohl Anspruch darauf.
Wie gesagt, schau ich mir die Lebenswirklichkeit in den islamisch geprägten Ländern an, sehe ich sehr wohl Belege dafür.
Und wenn bereits 5% für solche Probleme sorgen, dann will ich nicht wissen (oder mir ausmalen) was bei 10, 20 oder 50% erst hier los sein wird.
Und das früher oder später eine konkret hohe Anzahl an Moslems da sein wird, ist ein demografischer Fakt. Darauf wird es hinauslaufen.
Das kann niemand konkret bestätigen, es gibt zig verschiedene Hochrechnungen, alle sagen was anderes. Das Hinterhältige an Volkswirtschaft und Demografie ist nunmal, dass es im Gegensatz zur Betriebswirtschaft immer Faktoren gibt, die sich nicht vorherberechnen lassen, sodass es hinterher oft ganz anders kommt, als man es eigentlich erwartet hat.
Es gibt Prognosen die sich streng an der bisherigen Entwickliung der muslimischen Bevölkerung richten und ca. 6 Millionen Muslime für das Jahr 2030 vorhersagen, andere wiederum behaupten, dass im selben Jahr das zehnfache vorhanden sein wird.
50% Bevölkerungsanteil sind nichtsdestotrotz ziemlich unwahrscheinlich, ein "Fakt" wäre es erst, wenn alles darauf hindeutet, "Fakt" ist jedoch, dass es 100 Verschiedene Prognosen gibt, die alle was anderes aussagen.
Ja und die Gewalt und der Terror der von dieser kleinen Gruppe ausgeht, ist enorm. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Tea-Party-Mitglieder die Redaktionsräume der Satirezeitschrift "Titanic" attackiert und die Redakteure ermordet haben, als diese den Papst verunglimpft hat.
Dort gibt es Leute, die Homosexuelle und Frauen, die abgetrieben haben, ins Gefängnis stecken wollen, nur weil nichts davon in der Bibel steht, das sowas toleriert werden kann. Also ich weiß ja nicht, wie du das findest, aber für mich ist das schon sehr radikal.
Ja und deshalb ist die islamische Welt auch so fortgeschritten, weil das sind wohl alles die nicht friedlichen Muslime, die sehr wohl etwas von der Scharia halten und offensichtlich nicht die wahre Bedeutung des Dschihad kennen.
Das Argument finde ich immer wieder zum lachen. Du willst mir als ernsthaft weißmachen, dass 4 Mio Muslime in Deutschland (also 0,25% aller Muslime

) den Islam besser kennen und leben, als die Menschen im Nahen Osten (wo der Islam ja schließlich herkommt).
Please tell me more
Religion: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam - DIE WELT
Ließ doch mal den Qur'an, dann kannst du dir selber ein Bild dessen machen, was der Dschihad eigentlich bedeutet oder wie der islamische Glaube auszulegen ist.
Und wie auch bei der Bibel gibt es Millionen von Menschen, die das alles verschieden auslegen.
Und solchen Rassisten wie Herrn Schuster, der davor warnt öffentlich die Kippa zu tragen, in Stadtteilen mit hoher muslimischer Bevölkerung.
Kommt halt immer auf den Blickwinkel an.
Wie kommst du eigentlich dauernd darauf, dass ich irgendwelche Leute für Rassisten halte?
Und richtig, es kommt auf den Blickwinkel an: Stadteile mit hoher muslimischer Bevölkerung: Sind jetzt
alle Muslime in jenen Stadteilen in jenen Städten gegen Juden gerichtet oder nur ein
Teil davon?
Sofern sie ihren Glauben erstnehmen.
Es gibt auch genug Christen, die ihren Glauben nicht ernstnehmen.
Statistik: Was glauben Deutsche eigentlich noch?
Wenn sie ihren Glauben nicht ernstnehmen, warum sind sie dann noch Anhänger dieser Ideologie?
Aha, jetzt kennst du dich als besser mit dem muslimischen Glauben aus, als die, die selber daran glauben? Soll das jetzt also heißen, jeder Muslim, der nicht radikal ist, nimmt also seinen Glauben nicht ernst?
Ist schon echt doof, dass die Moslems im Nahen Osten nicht erkennen, wie friedlich der Islam eigentlich ist oder?
Das deckt sich eben mit der Aussage von Herrn Nuhr:
https://www.youtube.com/watch?v=_EJeuLLvrG4
Guck dir die Ländern an wo die Moslems bereits 50% oder mehr der Bevölkerung stellen, sie dir die Lebenswirklichkeit der Länder dann genauer an. Frage, möchtest du dort leben?
Der demografische Wandel wird dafür sorgen, dass irgendwann die Muslime 50% der Bevölkerung stellen und dafür braucht es auch keinen radikalen Moslem, sondern einfach nur einen Moslem.
Dass sich der Islam im Allgemeinen noch entwickeln muss, um sich auf der Welt mit der Moderne, sprich dem säkularem Verständnis eines Staates vereinen kann, steht doch auch außer Frage.
Aber trotzdem kann man nicht einfach so in den Raum werfen, dass 1,6 Mrd. Menschen alle der gleichen Ansicht sind.
Der ZdJ hat aber nie explizit eine Warnung herausgegeben, die sich auf Muslime bezog. Das ist in der Hinsicht einzigartig.
Wie gesagt, ich möchte keine Zustände wie im Nahen Osten. Und da es bisher kein islamisches Land gibt, das zeigt das Islam und Moderne vereinbar wären, sehe ich auch keinen Grund soetwas zu fördern.
Es hat auch vor 500 Jahren keiner geglaubt, dass das Christentum mit der Moderne vereinbar wäre.
NeoNazis =/= rechts.
Die CSU ist auch eine rechte Partei, trotzdem würde ihr niemand neonazistisches Gedankengut unterstellen.
Gut erkannt, es gibt eben verschiedene Arten von "Rechts", die "Richtung" jetzt mal nicht mitgezählt.
Wo sprach ich den bitte von "lebensnotwendig"? Nur das Wort "überholt" ist schlicht falsch, weil das würde implizieren, der Mensch hätte sich vom Allesfresser zum Pflanzenfresser entwickelt, und das ist schlicht falsch.
So war das auch nirgendwo gemeint und überholt impliziert auch nicht, dass der Mensch (der ursprünglich übrigens Pflanzenfresser war), heute Pflanzenfresser ist, nur dass er Fleisch aus biochemischer Sicht einfach nicht mehr braucht.
Genauso wenig ist es mein Fehler, dass du ständig (falsche) Vergleiche bringst, die obendrein schwer nach Off-Topic schreien.
Das war eine sprachliche Analoge, die sind für gewöhnlich Off-Topic, wie das berüchtigte Äpfel/Birnen-Thema, man nennt sowas auch relationale Argumentation.
30 Männer die sich nachweislich illegal im Land aufhalten und das schon seit fast 2 Jahren ist also ein "Verwaltungsproblem"? Wie schwer kann es sein, diese Leute abzuschieben?
Entweder man will bestehende Gesetze durchsetzen oder aber nicht.
Abschieben ist nicht immer ganz billig, es gibt auch so genannte Abschiebungshindernisse, z.B. wenn die Staatenzugehörigkeit nicht eindeutig feststellbar ist. Sowas kommt täglich vor, selbst mit besser funktionierenden Gesetzen und mehr behördlicher Macht ist sowas nicht immer leicht umsetztbar. "Einfach Abschieben", klingt halt leichter als es ist.
Es macht den Eindruck. Und die Aussage von Herrn Schuster lässt mich auch nicht das Gegenteil glauben.
Es gibt Städte mit stark muslimisch besetzten Vierteln und Juden, auf welche die Aussagen von Herrn Schuster nicht zutreffen. Es gibt Extremfälle und es gibt die Regel. Wenn alle Muslime in Deutschland so gewaltbereit, erzradikal und so dschihadversessen sind, wieso haben wir dann nicht schon längst überall solche Probleme? Ich habe auf jeden Fall noch nie einen Türken getroffen, der irgendwie in Deutschland für die Scharia wäre noch irgend' einen anderen Moslem, der mir was von Allah erzählen wollte und das obwohl ich in Ortschaften und Städten war, in denen er Anteil an Muslimem sehr hoch ist. .
Im Wort Gasarbeiter steckt das Wort Gast. Diese Leute hätten man schon längst wieder wegschicken müssen. Gäste bleiben nicht dauerhaft.
Irgendwann wurde eben beschlossen, dass die zeitliche Aufenthaltsbefristung für Gastarbeiter wegfällt und aus dem Begriff "Gastarbeit" wurde "Arbeitsmigration".
War meines Wissens alles spätestens zu Kohls Zeiten beschlossen worden.
Da frage ich mich immer verzweifelt, warum man sich ein solches Land aussucht. Wäre ich Christ, ich würde auch nicht nach Saudi-Arabien auswandern.
"Aussucht"?

Die Leute von denen ich geredet habe sind hier geboren und aufgewachsen, z.T. eben von Migranten, die ihren Sohn/Tochter halt einen "nicht-deutschen" Namen gegeben haben.
Von "Ausgesucht" kann hier wohl überhaupt keine Rede sein, außerdem konnten die Eltern nicht immer wissen, dass es ihre Kinder hier möglicherweise trotz guter Integration und Erziehung schwer haben würden und von heute auf morgen Auswandern sagt sich so leicht.
Es geht aber nicht um Bischöfe, sondern um Stadtteile mit hoher muslimischer Bevölkerung. Ich würde dir dringend raten, erst mal den Artikel zu lesen. Du redest ständig von Sachen die nicht im Artikel standen, anstatt über die zu reden, die drin stehen.
Mann.

Der ZdJ hat schon vor vielem "gewarnt" oder "hingewiesen". Und dass er jetzt vor Staddteilen mit hohem muslimischen Bevölkerung warnt, ist nur eine davon.
Meine Aussage war: Antisemitismus gibt es überall.
Nicht nur bei den Muslimen.
Damit ich auch mal mutmaßen darf. Dein bisheriger "Argumentationsstil" ließ es mich glauben.
Habe ich irgendwo behauptet, "Herr Schuster diffamiert Moslems wegen ihres Glaubens?" Oder "Herr Schuster stellt Juden über Moslems?"
Nö, kann mich nicht erinnern, ich habe nicht einmal bestritten was er sagt.
Ja tut mir leid, ich stehe lieber zur Demokratie, als zu den Terroristen. Aber wenn du anderen Präferenzen hast, sei dir das gegönnt.
Tja, solche Aussagen führen eben dazu, dass man gerne in eine Kategorie verschoben wird.
Wenn du der Ansicht bist, Israel ist ein totales Unschuldslamm, dann sei dir das gegönnt.
Frage, hat sich die Hamas an die Macht geputscht oder wurde sie bei der Wahl 2006 von den sogenannten "Palästinenser" gewählt?
Wer Terroristen wählt, die aus ihren Ansichten keinen Hehl machen, darf sich nicht beschweren.
Ich könnte jetzt auch genauso boshaft werden und behaupten, wer einen engstirnigen Provokanten wie Netanjahu wählt, der in palästinensiche Gebiete siedelt und sie ihrer Heimat beraupt hat, braucht sich ebenfalls nicht zu wundern.
Tja Appeasment ist halt keine Lösung gegen faschistische Ideologien. Sollten wir doch am besten wissen.
Siehe oben.
Viel "Appeasement" habe ich von Netanjahu oder von der israelischen Regierung nicht gesehen.
Sieht man doch jetzt auch wieder ganz toll, seine Rede vor dem US-Kongress, die reinste diplomatische Katastrophe, lieber 100 Jahre stereotypes Feindbild, als den Versuch auf Annäherung auf Frieden.
Da du ja so gut im Zitieren von alten Staatsmännern bist, bringe ich jetzt mal ein gutes:
Gustav Stresemann schrieb:
Ein guter Staatsmann ist der, der sein Ziel im Auge behält, ohne zu schießen
Uhh ich denke, wir nähern uns dem Kern. Ich kenne nur "eine" Gruppe die den Juden vorwirft, sie würden den Holocaust instrumentalisieren. BTW, es ist auch sehr bezeichnend, dass du von den "Juden" sprichst und nicht von den "Israelis". Schließlich gibt es ja auch ca. 20% nicht jüdische Einwohner in Israel. Aber was weiß ich schon, ich bin doch derjenige der Verallgemeinert
Tja, 20% die wiederum von den dortigen Juden diskriminiert und benachteilt werden, auch von Behörden, wie ich schon erwähnt habe.
Aber es ist natürlich nur der Islam, welcher immer unfair ist.
Und die Hamas die von "unseren" Gelder stets nur Waffen kauft, wird natürlich nicht von dir kritisiert. Ja ich kriege langsam ein Gefühl wessen Geistes Kind du bist. Das erklärt dann natürlich auch, warum du Moslems so vehement verteidigst.
Der halbe Mittlere Osten kauft von uns Waffen im großen und kleinen Stil und die gehen über Strohmänner und -Firmen an Terrororganisationen, wie die Hamas oder auch den IS, wenn dir das entgangen ist. Nur Israel kauft sie direkt vom Westen und hat dafür den Freibrief, sie gegen z.T. wehrlose - und unschuldige - Palästinenser einzusetzen.
Und dann wunderst du dich noch, weswegen Antisemitusmus bei uns zunimmt?
Gut, wer nicht sehen will das 2+2=4 ist, der will es halt nicht. Dann kann ich dann auch nicht helfen.
Sorry, aber du proklamierst nur ohne Beweise bringen zu wollen, dass ein Großteil der Zuwanderer aus Krisengebieten alles Radikale und Antisemiten sind. Hast du nur einmal mit einem von denen geredet oder Kontakt gehabt? Woher willst du so genau wissen, wie die denken? Schonmal ein größeres Flüchtlingslager oder Asylheim besucht?
Ich schon und ich kann dir guten Gewissens bestätigen: Die waren alles mögliche, außer so, wie du sie beschreibst.
Dann können sie doch gleich dort bleiben, sie passen dann ja bestens dahin.
Ja, völlig richtig, eben weil das deutsche Staatsbürger sind.
Warst du schonmal in Riad? Hast du eine öffentliche Hinrichtung gesehen? Ich kenne einen Arbeitskollegen, der genau das erlebt hat. Die Menge hat gejohlt und gefeiert und das ganze mit Handy aufgenommen.
Auf solchen "Veranstaltungen" wirst du traditionell keine Protestanten finden, weil dort auch das Militär vorhanden ist, die sofort durchgreifen würden.
Außerdem weiß ich ja nicht, wie oft du die Tagesschau gesehen hast oder Zeitungsberichte ließt, aber es gibt in jeden radikalen Ländern viele Leute, die gegen das Regime und radikale Glaubensauslegung protestieren (kann nur immer wieder auf den Saudi-Arabischen Blogger hinweisen, welchem jetzt der Tod durch Folter droht) und genau das sind z.T. die, die zu uns kommen, einfach weil sie dort keine Zukunft mehr sehen oder sich früher oder später dem System ausgesetzt fühlen.
A) Warum ändern sie dann nicht diese Zustände? Haben die Europäer mit dem Christentum doch auch geschafft.
Ja klar, beim Christentum ging das ja auch von heute auf morgen.
Dass Sich die Kriche dem Staat unterzuordnen hat, hat z.B. auch schon Thomas Hobbes im 17. Jahrhundert erkannt, nur wurden seine Werke erst posthum verhöffentlich, weil er sonst auf dem Scheiterhaufen gelandet wäre.
Ironie. Ausgerecht Herr Assad kämpft doch gegen die Kräfte die eine radikale Auslegung des Korans fordern.
Und Herr Assad hat selbst Leute einsperren und foltern lassen.
Dass sich jetzt der dortige Widerstand selbst untereinander bekämpft, dafür können die, die friedlich gegen ihn protestiert haben, nichts.
Ausgerechnet der arabische Frühling. Ja ich kann mich lebhaft erinnern, welche "modernen" Kräfte z.b. in Ägypten an die Macht kamen.
Er war ein Ausrufezeichen, dafür, dass die Menschen dort Veränderung wollen. Dass es auch andere Radikale gibt, die daraus Profit schlagen, ist die logische Folge, die Situation dort ist weit komplizierter, als es noch in Amerika oder Frankreich im 18/19. Jahrundert der Fall war.
Jaja, ich weiß Herr Schuster denkt sich das alles nur aus.
Hat sich Herr Schuster irgendwo auf neue Einwanderer bezogen, die gerade erst hergekommen sind und noch nicht mal alle eine feste Bleibe haben?
Also doch im Meer versaufen lassen.
Es gibt aber Gruppen, denen der eigene Tod egal ist. Im Gegenteil, die freuen sich aufs Jenseits. Wenn mir doch nur einfallen würde, wer das gleich nochmal war
...und was genau bringt es nochmal, genau die dafür zu bestrafen, die nichts dafür können?
Was hat das jemals gebracht?
Richtig,
nichts.
Kann daher nur auf Herr Stresemanns berüchtigtes Zitat zurückverweisen.
