PEGIDA - Ziele, Teilnehmer, eure Meinung

Aus aktuellem Anlass: Ich habe heute einen 27 Jährigen Tunesier kennengelernt. Einen der Kaurzos Ansicht nach nichts zu suchen hat in Deutschland weil er erst seit 7 Jahren in Deutschland ist und somit aus seinem Raster fällt :D.

Auf jedenfall ist er vor 7 Jahren aus Tunesien geflüchtet und hat in Deutschland Asyl beantragt, was genehmigt wurde. Ca. 8 Monate später hat er dann über ne Leihfirma ne Stelle in ner ziemlich guten Firma hier bekommen, besuchte nebenbei so oft es ging Sprachkurse. Sein Deutsch würde ich als Fortgeschritten einordnen. Es gibt Leute die hier geboren sind und schlechter sprechen.

2 Jahre später wurde er von dieser Firma dann fest übernommen, verdient gutes Geld und hat auch mittlerweile seit fast 2 Jahren eine deutsche Freundin (welche er, lieber Karuzo, natürlich nicht gewzungen hat zum Islam zu konvertieren und ihr auch kein Kopftuch hat aufsetzen lassen).

Auch seine Religiöse Ader konnte man recht gut einschätzen. Da heute Freitag ist fragte ich ihn ob er denn nicht zum Freitagsgebet gehe, lächelte er nur und meinte "Keine Zeit, muss arbeiten"

Nicht nur das er es selber sagt, man merkt diesem Kerl einfach an dass er unfassbar glücklich ist dass sich alles so entwickelt hat und er sehr dankbar für alles ist. Er redete stets von "netten Menschen" und "schönes Land" und auf die Frage ob er irgendwann mal zurück nach Tunesien wolle schüttelte er nur hastig den Kopf und meinte "niemals". Er hat nen unbefristeten Aufenthalt, hat den deutschen Pass aber bereits beantragt und versucht dann als nächstes seinen jüngeren Bruder herzuholen.

Und das ist definitiv kein Einzelfall.

Solche Menschen sind eine Bereicherung für Deutschland und gerade weil sie aus sehr ärmlichen Verhältnissen kommen wissen sie das alles noch deutlicher zu schätzen als wir selbst.

Ich bin eher selten in Bayern, aber ist es nicht so, dass in Bayerischen Schulen noch christliche Symbole hängen?

Überwiegend ja. Es gibt Schulen die es aus deinen genannten Gründen mittlerweile nicht mehr aufhängen, aber doch, das gibts noch. Finde ich auch nicht verkehrt, aber hier in Bayern herrschen ja, wie wir wissen, sowieso andere Gesetze :D Ich hab btw. mal ne Debatte in der 12. mitbekommen wo es um ein Kreuz ging welches aufgrund von Beschwerden abgehangen werden musste. Da waren es, allen voran, die muslimischen Mitschüler die riefen "So ein Scheiss" :D Für die war es unverständlich wieso es Gleichgläubige gibt die sich an so etwas stören.
 
Zuletzt bearbeitet:
Widerspreche ich etwa dem verlinktem Artikel? Nö, ich wollte nur vermeiden, dass durch den verlinkten Artikel eine Verallgemeinerung oder einseitige Betrachtungsweise herangezogen wird.

Da muss man nichts "heranziehen". Herr Schuster hat sich für mein Verständnis sehr deutlich ausgesprochen. Ich will hingegen vermeiden, dass man die Augen vor den Problemen in Deutschland verschließt.

Ich hätte auch "Radikale Moslems" schreiben können, aber das klingt nicht für jeden eindeutig genug. Wie du jetzt aber auf "Christlamisten" kommst, erschließt sich mir auch nicht, das klingt doch schon eher nach einer Wortneuschöpfung.;)

Ich wollte damit ausdrücken, dass es den Begriff der "-misten" merkwürdiger Weise nur bei den Moslems gibt. Aber das hat ja im Zweifel auch nichts mit dem Islam zu tun :D

Habe ich das, was er dort schreibt, irgendwo direkt abgestritten?

Ich glaube nicht.:schief:

Du streitest es nicht direkt ab. Du relativierst und verharmlost es.

Nochmal: Ich leugne das Problem nicht.
Das einzige was ich nicht tue, ist aus einer Mücke einen Elefanten zu machen.:schief:

Wenn Juden als nicht mal mehr gefahrlos als Juden erkennbar durch deutsche Innenstädte gehen können und sich der Präsident des ZdJ zu so einer Warnung genötigt sieht, ist das als für dich aus einer Mücke einen Elefanten machen?

Aha, du stellst also Muslime und Islamisten gleich?

Da haben wir ja den Salat.;)

Was bitte sind den "Islamisten"?

Fragen wir doch mal Wiki:

Islamismus – Wikipedia

Und was haben für dort für schöne Punkte?

1. Absolutsetzung des Islam als Lebens- und Staatsordnung
2. Gottes- statt Volkssouveränität als Legitimationsbasis
3. der Wunsch nach ganzheitlicher Durchdringung und Steuerung der Gesellschaft
4. homogene und identitäre Sozialordnung im Namen des Islam
5. Frontstellung gegen den demokratischen Verfassungsstaat
6. Potential zu Fanatismus und Gewaltbereitschaft.[1]

Unterstellen wir mal, dass das richtig ist, sind ja alle islamisch geprägten Länder im Kern islamistische. Ergo ist die Unterscheidung unnötig, weil synonym.

Ich habe schon genug Leute getroffen und gekannt, die das eben nicht unerscheiden konnten.

Tut mir leid, wegen meiner ja so unverschämten Voreingenommenheit, aber du schienst mir genau so einer.:schief:

Dann frag doch einfach nach, bevor du von etwas ausgehst, das vermeidet Missverständnisse.

Ich bin grunsätzlich für die Aufnahme von akut bedrohten und politisch verfolgten Flüchtlingen, solange diese bereits sind, unsere Gesetze zu respektieren. Die zahlreichen Wirtschaftsflüchtlinge aus den Osten muss man natürlich abschieben (auch wenn das jetzt direkt unmenschlich klingt), aber die Menschen aus Kriegs- und Kriesengebieten sollten zumindest eine Chance bekommen. Das ist natürlich subjektiv und sieht jeder anders, aber als humanitärer Mensch bin ich nunmal dieser Grundaufassung.

Ich bin für die (vorübergehende) Aufnahme aller Menschen, die die Anforderungen an den § 16 a Grundgesetz erfüllen.

Nachdem sie allerdings die Bedingungen in ihren jeweiligen Heimatländer verbessert haben, sollte man sie dahin zurück schicken.

Bevor es zu weiteren Missverständnisse kommt.

Aysl =/= freiwillige Einwanderung.

Für freiwillige Einwanderer sollten die Regeln und Anforderungen natürlich andere sein. In erster Linie sollte meiner Meinung nach der volkswirtschaftliche Nutzen stehen.

Aber wie willst du das tun? Die brauchen eine Transportmöglichkeit dorthin zurück, das kostet wieder Geld und Aufwand und bei der schieren Masse die von dort unten kommt, kannst du sie dann auch gleich behalten.:schief:
Außerdem ist es eben sehr schwer zu differenzieren, das sind eben nicht alle ausschließlich Wirtschaftsflüchtlinge. Viel wichtiger wäre erst mal die Einrichtung eines eigenen Ministeriums für diese Angelegenheiten.

Ganz einfach. Die Herkunftsländer in die Haftung nehmen. Wahlweise mit diplomatische oder wirtschaftlichen Strafen drohen. Es ist nicht unsere Aufgabe, Leute aufzunehmen, die keinen Anspruch haben.

Die Muslime, die sowas fördern, sind aber eben die Islamisten, die 1%, die Minderheit.
Diejenigen, die aber sowieso zuerst auswandern.:schief:
Es gibt keinen Beleg, der das was du da proklamierst auch nur im Ansatz bestätigt.
Die fest von der Scharia und dem Dschihad überzeugten Moslems (also die Islamisten) wandern eh' zuerst aus, schließen sich z.T. dem IS an.

Um Zustände, wie in Saui-Arabien, hier in Deutschland zu bekommen, müsste es erst mal eine konkret hohe Anzahl an Moslems geben, die sich genau sowas vorstellen. Kritische Blogger zu Tode foltern, Vergewaltigern den Schwanz abschneiden, wer glaubt, dass sowas in Deutschland oder Europa mal der Fall sein wird, hat glaube ich das Buch "Unterwerfung" etwas zu ernst genommen.:schief:

Wie gesagt, schau ich mir die Lebenswirklichkeit in den islamisch geprägten Ländern an, sehe ich sehr wohl Belege dafür.

Und wenn bereits 5% für solche Probleme sorgen, dann will ich nicht wissen (oder mir ausmalen) was bei 10, 20 oder 50% erst hier los sein wird.

Und das früher oder später eine konkret hohe Anzahl an Moslems da sein wird, ist ein demografischer Fakt. Darauf wird es hinauslaufen.

Es gibt auch radikale Christen, schau dir mal die Tea Party an.

Ja und die Gewalt und der Terror der von dieser kleinen Gruppe ausgeht, ist enorm. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Tea-Party-Mitglieder die Redaktionsräume der Satirezeitschrift "Titanic" attackiert und die Redakteure ermordet haben, als diese den Papst verunglimpft hat. :lol:

Dass der Islam in der Welt aber insgesamt nicht so fortgeschritten ist, wie die christliche Kirche, dafür können die friedlichen, muslimischen Mitbürger nichts, die nichts von dern Scharia halten oder die wahre Bedeutung des Dschihad kennen.:schief:

Ja und deshalb ist die islamische Welt auch so fortgeschritten, weil das sind wohl alles die nicht friedlichen Muslime, die sehr wohl etwas von der Scharia halten und offensichtlich nicht die wahre Bedeutung des Dschihad kennen.

Das Argument finde ich immer wieder zum lachen. Du willst mir als ernsthaft weißmachen, dass 4 Mio Muslime in Deutschland (also 0,25% aller Muslime :D) den Islam besser kennen und leben, als die Menschen im Nahen Osten (wo der Islam ja schließlich herkommt).

Please tell me more :lol:

Religion: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam - DIE WELT

Zustände, wie in diesen extremen Ländern, wird es in Europa oder allgemein im Westen nie geben, das ist schlichtweg nur Panikmache von Rechten, Neo-Nazis und PEgIA-Anhängern.

Und solchen Rassisten wie Herrn Schuster, der davor warnt öffentlich die Kippa zu tragen, in Stadtteilen mit hoher muslimischer Bevölkerung.

Kommt halt immer auf den Blickwinkel an.

Beweis' mir erst mal, dass ein Großteil der in Deutschland lebenden Moslems so denkt, dann reden wir weiter.;)

Sofern sie ihren Glauben erstnehmen.

Es gibt auch genug Christen, die ihren Glauben nicht ernstnehmen.

Statistik: Was glauben Deutsche eigentlich noch?

Wenn sie ihren Glauben nicht ernstnehmen, warum sind sie dann noch Anhänger dieser Ideologie?

Wie viele von diesen 5% sind das denn?
Die, die am lautesten schreien, sind nicht immer die Mehrheit, nur die, die am meisten auffallen.
Und das Negative fällt dem Menschen immer zuerst auf, entweder weil sich das eben am meisten bemerkbar macht oder weil der Mensch einfach das Auge dafür hat oder wegen beidem.

Ich nehme einfach mal, Herr Schuster wird wissen, was er da gesagt hat und das auch nicht ohne Hintergrund gesagt haben.

Ich kann nichts dafür, dass in den islamisch geprägten Ländern Dikatatoren, autoritäre Scheichs und Religionsfanatiker leben.
Es ist leider auch eine Tatsache, dass wir genau die unterstützen, mit Waffenlieferungen und Geld, gleichzeitig aber den IS zum Staatsfeind erklären.:schief:

Ist schon echt doof, dass die Moslems im Nahen Osten nicht erkennen, wie friedlich der Islam eigentlich ist oder? :D

Das deckt sich eben mit der Aussage von Herrn Nuhr:

https://www.youtube.com/watch?v=_EJeuLLvrG4

Dieter Nuhr schrieb:
Islam ist ausschließlich dann tolerant, wenn er keine Macht hat und da müssen wir unbedingt für sorgen, dass das bei uns so bleibt.

Wieder so eine komische "Hochrechnung".:schief:
Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich das ganze einfach als rechtspopulistisches Gehabe abtun.:nene:

Guck dir die Ländern an wo die Moslems bereits 50% oder mehr der Bevölkerung stellen, sie dir die Lebenswirklichkeit der Länder dann genauer an. Frage, möchtest du dort leben?

Für sowas müsste erstmal ein - radikal denkender - Muslim an die Macht kommen und dort sehe ich bis jetzt keinen in Deutschland.

Der demografische Wandel wird dafür sorgen, dass irgendwann die Muslime 50% der Bevölkerung stellen und dafür braucht es auch keinen radikalen Moslem, sondern einfach nur einen Moslem.


Der ZdJ hat auch schon vorher vor Antisemitismus in Deutschland gewarnt und angeprangert, auch im Spiegel gab es Artikel darüber.
Dein Problem liegt offenbar darin, dass du zu viele Moslems in Europa bzw. Deutschland siehst und das als "Islamisierung" bezeichnest.

Ich sehe lediglich zu viele schlecht Intergrierte Moslems in Deutschland.

Der ZdJ hat aber nie explizit eine Warnung herausgegeben, die sich auf Muslime bezog. Das ist in der Hinsicht einzigartig.

Wie gesagt, ich möchte keine Zustände wie im Nahen Osten. Und da es bisher kein islamisches Land gibt, das zeigt das Islam und Moderne vereinbar wären, sehe ich auch keinen Grund soetwas zu fördern.

Es gab dort Neo-Nazis, sogar bekannte, lediglich die, welche denen hinterhergelaufen sind, kannten sie nicht. Und auch das waren - je nach Standort - bis zu 58% Rechtsgerichtete.

NeoNazis =/= rechts.

Die CSU ist auch eine rechte Partei, trotzdem würde ihr niemand neonazistisches Gedankengut unterstellen.

Ach, und DU hast Ahnung von Biologie?
Gut, dann erklär mir mal warum Fleisch heute noch lebensnotwendig für den menschlichen Organismus ist.:schief:
Ich habe auf jeden Fall noch keinen Vegetarier gesehen, der dumm geworden oder tot umgefallen ist.;)

Wo sprach ich den bitte von "lebensnotwendig"? Nur das Wort "überholt" ist schlicht falsch, weil das würde implizieren, der Mensch hätte sich vom Allesfresser zum Pflanzenfresser entwickelt, und das ist schlicht falsch.

Nö, habe ich mich nicht, ich habe das nur als Vergleich angestemmt.:schief:
Für dein fehlendes Verständnis für sprachliche Analogie kann ich nun wirklich nichts, tut mir echt leid.;)

Genauso wenig ist es mein Fehler, dass du ständig (falsche) Vergleiche bringst, die obendrein schwer nach Off-Topic schreien.

Das ist eben auch ein Verwaltungsproblem, die gibt es überall. Musst nur mal die ganzen "Hütchenspieler" ansehen, die in Parks rumlauern und Leute abziehen, trau' mich wetten, dass von denen auch nicht alle eine Aufenthaltsgenehmigung haben.

30 Männer die sich nachweislich illegal im Land aufhalten und das schon seit fast 2 Jahren ist also ein "Verwaltungsproblem"? Wie schwer kann es sein, diese Leute abzuschieben?

Entweder man will bestehende Gesetze durchsetzen oder aber nicht.

Du sagst doch selbst dauernd, dass kriminelle/antisemitsche Einwanderer abgeschoben werden sollten.

Korrekt.

Nach deiner bisherigen Argumentationsweise tust du eben so, als sei genau das die Mehrheit.

Es macht den Eindruck. Und die Aussage von Herrn Schuster lässt mich auch nicht das Gegenteil glauben.

Es ist kein alleiniges Versäumnis von Deutschland, habe ich auch so nicht behauptet. Aber es geht eben auch auf die Gastarbeiterzeit zurück, noch lange vor Schröder, als die Union die ganzen Türken und Vietnamesen reingeholt hat (ja, das ging auch von der deutschen Politk aus) und die als billige Arbeitskräfte angestellt hat. Schon hier hätte man für eine bessere Integration sorgen müssen.

Im Wort Gasarbeiter steckt das Wort Gast. Diese Leute hätten man schon längst wieder wegschicken müssen. Gäste bleiben nicht dauerhaft.

Der Punkt, in dem die PEgIA recht hat, ist der, dass es kein richtiges Integrationsgesetz gibt.
Auch ist es die Schuld von Deutschland, immernoch Ressentiments gegen Ausländern oder "Nicht-Deutsche" zu hegen. Es ist immernoch ungeheuerlich, dass man oft nur wegen seines Namens bei der Jobsuche benachteiligt wird.:schief: Zwar nicht die Regel, aber immernoch ein existentes Problem.

Da frage ich mich immer verzweifelt, warum man sich ein solches Land aussucht. Wäre ich Christ, ich würde auch nicht nach Saudi-Arabien auswandern.

BTW, nicht Deutschland ist in der Bringschuld, sondern die Leute die herkommen.

Der ZdJ hat es immer wieder mal gesagt, er hat sogar mal den Bischöfen Antisemitismus vorgeworfen.
Das Problem, mit den antisemitischen Moslems ist eben gerade jetzt sehr speziell, man kann nicht mit jeder Stellungnahme auch zu allem anderen Stellung beziehen, wenn man auf ein besonderes Problem hinweisen will.

Es geht aber nicht um Bischöfe, sondern um Stadtteile mit hoher muslimischer Bevölkerung. Ich würde dir dringend raten, erst mal den Artikel zu lesen. Du redest ständig von Sachen die nicht im Artikel standen, anstatt über die zu reden, die drin stehen.

Und ich habe auch nicht behauptet, dass Herr Schuster ein böser Rassist ist.;)

Damit ich auch mal mutmaßen darf. Dein bisheriger "Argumentationsstil" ließ es mich glauben.

Und das alles aus Sicht Israels.:schief:

Ja tut mir leid, ich stehe lieber zur Demokratie, als zu den Terroristen. Aber wenn du anderen Präferenzen hast, sei dir das gegönnt.

Was bitte können normalsterbliche Palästinenser, Männer, Frauen und Kinder dafür, dass es Radikale in ihren Reihen gibt, die Israel tot sehen wollen?

Frage, hat sich die Hamas an die Macht geputscht oder wurde sie bei der Wahl 2006 von den sogenannten "Palästinenser" gewählt?

Wer Terroristen wählt, die aus ihren Ansichten keinen Hehl machen, darf sich nicht beschweren.

Müssen sie deswegen zerbombt werden?
Ich sage: Nein.

Tja Appeasment ist halt keine Lösung gegen faschistische Ideologien. Sollten wir doch am besten wissen.

Ich bin nicht Günter Grass, der behauptet, Israel sei eine Gefahr für den Weltfrieden, aber ich bin auch nicht der Typ der glaubt, nur weil die Juden den Holocaust erdulden mussten, hätten sie einen Freibrief, mit Gegnern zu tun was sie wollen oder wären über jeden Zweifel erhaben.

Uhh ich denke, wir nähern uns dem Kern. Ich kenne nur "eine" Gruppe die den Juden vorwirft, sie würden den Holocaust instrumentalisieren. BTW, es ist auch sehr bezeichnend, dass du von den "Juden" sprichst und nicht von den "Israelis". Schließlich gibt es ja auch ca. 20% nicht jüdische Einwohner in Israel. Aber was weiß ich schon, ich bin doch derjenige der Verallgemeinert :D

Natürlich ist es ein Schmarrn, wieder gegen Juden zu hetzen und jüdische Zivilisten für den Gaza-Konflikt mitverantwortlich zu machen, aber die israelische Regierung ist sehr wohl zu kritisieren und ich sehe es auch nicht ein, dass die mit unseren Geldern billig amerikanische Waffen kaufen und damit reiheinweise palästinensische Landbevölkerung auslöschen.

Und die Hamas die von "unseren" Gelder stets nur Waffen kauft, wird natürlich nicht von dir kritisiert. Ja ich kriege langsam ein Gefühl wessen Geistes Kind du bist. Das erklärt dann natürlich auch, warum du Moslems so vehement verteidigst.

Wieder sehe ich keinen Beweis darin, dass die Mehrheit an aufgenommenen Flüchtlingen Antisemiten sind. Dass vor denen gewarnt wird ist klar, man darf nunmal nicht alles aufnehmen, was zu uns kommt, aber ich habe bisher nur ziemlich gewöhnliche Flüchtlinge getroffen, in München, eines der größten Flüchtlingsstätten, ist mir noch kein Antisemit untergekommen, auch nicht auf dem Land.

Gut, wer nicht sehen will das 2+2=4 ist, der will es halt nicht. Dann kann ich dann auch nicht helfen.

Die antisemitischen muslimischen Glaubensangehörige sind schon im Land, dort geboren, aufgewachsen, verroht durch falsche Erziehung und beeinflussend negatives, soziales Umfeld.:schief:

Dann können sie doch gleich dort bleiben, sie passen dann ja bestens dahin.

Ach ja, also sind jetzt alle Leute, die in eben radikalen, islamischen Ländern, wie Saudi-Arabien leben, auch mit dem dortigen System zufrieden? Die zigtausend Proteste gegen die Folterstrafe gegen den regimekritischen Blogger aller nur erfunden?

Warst du schonmal in Riad? Hast du eine öffentliche Hinrichtung gesehen? Ich kenne einen Arbeitskollegen, der genau das erlebt hat. Die Menge hat gejohlt und gefeiert und das ganze mit Handy aufgenommen.

Ja die sind total dagegen.

Was glaubst du warum die ganzen Moslems von dort fliehen? Vielleicht sind sie ja tatsächlich mit der dortigen Auslegung des Islam unzfrieden, schonmal darüber nachgedacht? Warum müssen die alle, genau wie ihr Staat, radikal sein?
Ist doch Schwachsinn.:schief:

A) Warum ändern sie dann nicht diese Zustände? Haben die Europäer mit dem Christentum doch auch geschafft.

B) Ich kann nicht erkennen, dass die Mehrheit das ablehnt. Z.b. ist der Iran doch erst durch eine Revolution des Volkes zu einem streng islamischen Land geworden. Ich habe zumindest den Eindruck, die Leute wollen den Islam genausso, wie er dort herrscht.

Ich habe mal mit einem syrischen Journalisten geredet, der hatte zu seiner aktiven Zeit dort Bashar al-Assad in Zeitungsartikeln kritisiert und musste von dort fliehen. Auch er ist gegen eine zu radikale Auslegung des Korans und fordert Modernisierung.

Ironie. Ausgerecht Herr Assad kämpft doch gegen die Kräfte die eine radikale Auslegung des Korans fordern.

Es gibt dort unten Modernisierungsbewegeungen, die Arabische Frühling war ein Teil davon (auch wenn nicht davon alle eine Modernisierung des Islams wollten)
aber die Religion wird sich irgendwann wandeln, und nicht zum schlechten, so wie du das offenbar siehst.

Ausgerechnet der arabische Frühling. Ja ich kann mich lebhaft erinnern, welche "modernen" Kräfte z.b. in Ägypten an die Macht kamen.

Natürlich gibt es auch die, aber denen sollte eigentlich klar sein, dass in einem demokratischen, säkularen Staat, Juden nunmal gleichberechtigte Bürger sind.
Die Gefahr ist bei denen höher, aber es gab bis jetzt noch keinen konkreten Fall. Wenn sie hier leben wollen, müssen sie sich anpassen und die haben weiß Gott besseres zu tun, als hier erst mal kriminell zu werden und auf Juden loszugehen, viele dürfen froh sein, wenn sie erst mal eine dauerhafte Unterkunft bekommen.

Jaja, ich weiß Herr Schuster denkt sich das alles nur aus.

Gegenfrage, wieso Leute nicht aufnehmen, unter denen möglicherweise Antisemiten sind?

Prävention.

Viel im Konflikt mit den Palästinensern hat die nich vermittelt und ich kann mich noch ein einige Fälle erinnern, als Politiker und Historiker den israelischen Staat kritisiert haben und sie sofort dazwischen gesprungen ist.

Was soll man da groß vermitteln? Eine Konfliktpartei will in Frieden leben, die andere Konfliktpartei will die erste auslöschen.

Den Kompromiss will ich sehen, der dort vermittelt :D

Selbsterkenntnis stünde dir gut zu Gesicht, Sarkasmus eher weniger.;) .

Sarkasmus (und Humor im allgemeinen) ist nun mal die beste Waffe gegen faschistische Ideologien. Also neben richtigen Waffen, versteht sich :D

Vor was denn verschließe ich die Augen? Dass die Welt voller Antisemiten ist?
Ich sage dir mal was:
Wenn es irgendein Staat (keine Terrorgruppe!) wagt Israel anzugreifen, wird folgendes passieren:
Die USA schreiten ein.
Israel bombardiert und zerstört die feindliche Energieversorgung.
Dann ist Schicht im Schacht.;)
Israel hat eine größere militärische Macht als der Iran, nur erkennen das offenbar viele nicht.:schief:

Es gibt aber Gruppen, denen der eigene Tod egal ist. Im Gegenteil, die freuen sich aufs Jenseits. Wenn mir doch nur einfallen würde, wer das gleich nochmal war :D

Aus aktuellem Anlass: Ich habe heute einen 27 Jährigen Tunesier kennengelernt. Einen der Kaurzos Ansicht nach nichts zu suchen hat in Deutschland weil er erst seit 7 Jahren in Deutschland ist und somit aus seinem Raster fällt :D.

Auf jedenfall ist er vor 7 Jahren aus Tunesien geflüchtet und hat in Deutschland Asyl beantragt, was genehmigt wurde. Ca. 8 Monate später hat er dann über ne Leihfirma ne Stelle in ner ziemlich guten Firma hier bekommen, besuchte nebenbei so oft es ging Sprachkurse. Sein Deutsch würde ich als Fortgeschritten einordnen. Es gibt Leute die hier geboren sind und schlechter sprechen.

2 Jahre später wurde er von dieser Firma dann fest übernommen, verdient gutes Geld und hat auch mittlerweile seit fast 2 Jahren eine deutsche Freundin (welche er, lieber Karuzo, natürlich nicht gewzungen hat zum Islam zu konvertieren und ihr auch kein Kopftuch hat aufsetzen lassen).

Auch seine Religiöse Ader konnte man recht gut einschätzen. Da heute Freitag ist fragte ich ihn ob er denn nicht zum Freitagsgebet gehe, lächelte er nur und meinte "Keine Zeit, muss arbeiten"

Nicht nur das er es selber sagt, man merkt diesem Kerl einfach an dass er unfassbar glücklich ist dass sich alles so entwickelt hat und er sehr dankbar für alles ist. Er redete stets von "netten Menschen" und "schönes Land" und auf die Frage ob er irgendwann mal zurück nach Tunesien wolle schüttelte er nur hastig den Kopf und meinte "niemals". Er hat nen unbefristeten Aufenthalt, hat den deutschen Pass aber bereits beantragt und versucht dann als nächstes seinen jüngeren Bruder herzuholen.

Und das ist definitiv kein Einzelfall.

Ach wenn Leute die negativ auffallen sind es Einzelfälle, bei solche wie in deinem Beispiel aber nicht? Eine sehr selektive Wahrnehmung.

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Vergleiche den Anteil von Deutschen, mit dem Anteil der Leute aus Tunesien. Spricht für sich.

Sind bestimmt 6785 Einzelfälle :D
 
Das ist jetzt nicht böse gemeint oder so, aber du hast ein unfassbares Differenzierungs- und Wahrnehmungsproblem, das meine ich wirklich ernst.
 
Ich wollte damit ausdrücken, dass es den Begriff der "-misten" merkwürdiger Weise nur bei den Moslems gibt. Aber das hat ja im Zweifel auch nichts mit dem Islam zu tun :D

Vermutlich schon. Genauer: Es hat etwas mit dem letzten Buchstaben von "IslaM" zu tun. Da kann man gut die letzten beiden Silben von "ExtreMisten" anhängen. Klappt bei Christenmisten irgendwie nicht, da nennt man die radikalen Vertreter auf einmal Evangelikale, bei Juden spricht man von "orthodoxen ...", was bei den Christen wiederum ein kompletter Glaubenszweig ist, und bei politischen Strömungen wird es noch konfuser. Da werden verfechter von unentfesseltem Kapitalismus in den Liberalismus einsortiert, absolutistische Kommunismus-Ableger sind nach Stalin und Mao benannt, radikalen Umweltschützern wird ein "-Terroristen" angehängt, selbst wenn sie keinerlei Terror verursachen,...

Manchmal gibt es stellen, wo man sich lieber mit dem Inhalt und nicht mit der deutschen Sprache beschäftigen sollte. Ich denke, dass ist einer davon.



Du streitest es nicht direkt ab. Du relativierst und verharmlost es.



Wenn Juden als nicht mal mehr gefahrlos als Juden erkennbar durch deutsche Innenstädte gehen können und sich der Präsident des ZdJ zu so einer Warnung genötigt sieht, ist das als für dich aus einer Mücke einen Elefanten machen?


Was bitte sind den "Islamisten"?

Fragen wir doch mal Wiki:

Islamismus – Wikipedia

Und was haben für dort für schöne Punkte?

1. Absolutsetzung des Islam als Lebens- und Staatsordnung
2. Gottes- statt Volkssouveränität als Legitimationsbasis
3. der Wunsch nach ganzheitlicher Durchdringung und Steuerung der Gesellschaft
4. homogene und identitäre Sozialordnung im Namen des Islam
5. Frontstellung gegen den demokratischen Verfassungsstaat
6. Potential zu Fanatismus und Gewaltbereitschaft.[1]

Unterstellen wir mal, dass das richtig ist, sind ja alle islamisch geprägten Länder im Kern islamistische. Ergo ist die Unterscheidung unnötig, weil synonym.

Äh - deine Argument begann mit "Islamisten" (=Personen) und endet mit "islamistisch geprägten Ländern" (=Staaten). Wenn das eine wirklich zum anderen gehören soll, würde das bedeuten, dass du ausschließlich die Bewohner von muslimisch geprägten Ländern als "Islamisten" bezeichnen möchtest (und das ungeachtet deren persönlichen Einstellung).

(Inhaltliche Anmerkung: Islamisch-autoritäre Staaten ziehen zwar eine muslimische Staatsordnung durch und versuchen in wechselndem Maße eine homogene ""muslimische"" Sozialordnung durchzusetzen, aber sie können nicht ein muslimisches Privatleben erzwingen, wie dies Islamisten versuchen. Auch haben die meisten Staaten mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung keine theokratische Verfassung, auch wenn die Volkssouveränität oft durch andere, nicht-religiöse Aspekte eingeschränkt/aufgehoben ist.)

Ich bin für die (vorübergehende) Aufnahme aller Menschen, die die Anforderungen an den § 16 a Grundgesetz erfüllen.

Nachdem sie allerdings die Bedingungen in ihren jeweiligen Heimatländer verbessert haben, sollte man sie dahin zurück schicken.

Das kann nicht selten 10-20(Extremfall Afghanistan: 30+) Jahre dauern. Was willst du in der Zwischenzeit Leuten machen, wenn du ihnen keine Perspektive hier bieten kannst?

Ganz einfach. Die Herkunftsländer in die Haftung nehmen. Wahlweise mit diplomatische oder wirtschaftlichen Strafen drohen. Es ist nicht unsere Aufgabe, Leute aufzunehmen, die keinen Anspruch haben.

Moment:
Du willst Druck auf Länder ausüben, damit sie ihre eigenen Bürger einsperren????

Statistik: Was glauben Deutsche eigentlich noch?

Wenn sie ihren Glauben nicht ernstnehmen, warum sind sie dann noch Anhänger dieser Ideologie?

Es ist für die meisten -nach Eigenbezeichnung- "Gläubigen" ein Unterschied, ob sie ungläubig sind, oder ob sie nur einzelne Aspekte ihrer Glaubensrichtung als unwichtig unter den Tisch fallen lassen. Das ist eben einer der Unterschiede zwischen einem normalen und einem radikalen Gläubigen. Letzterer folgt dem, was er als göttliche Vorgabe wahrnimmt, bis zum i-Tüpfelchen. (ausgenommen religiöse Texte in nicht-lateinischer Schreibweise ohne i ;) )

Ich nehme einfach mal, Herr Schuster wird wissen, was er da gesagt hat und das auch nicht ohne Hintergrund gesagt haben.

Wie wäre es mit hinterfragen statt einfach zu glauben, dass er einen angemessenen Hintergrund hat? Wenn ich dein Post richtig interpretiere, dann glaubst du dem Zentralrat der Muslime ja auch nicht einfach blind links, dass für Muslime "Antisemitismus eine schwere Sünde ist". Warum diese verschiendenen Maßstäbe?
(Ich glaube mich zu erinnern, dass du in anderen Threads regelmäßig davor warnst, verschiedene Quellen unterschiedlich zu behandeln.)


NeoNazis =/= rechts.

Die CSU ist auch eine rechte Partei, trotzdem würde ihr niemand neonazistisches Gedankengut unterstellen.

Du verwechselst "ungleich" mit "Element von". Neonazis sind sehr wohl rechts, auch wenn das nicht heißt, dass alle Rechten Neonazis sind. (Genauso wie die meisten Muslime keine Islamisten sind, aber sich alle Islamisten zumindest selbst dem Islam zurechnen)

Im Wort Gasarbeiter steckt das Wort Gast. Diese Leute hätten man schon längst wieder wegschicken müssen. Gäste bleiben nicht dauerhaft.

Nö. Gäste bleiben für wenige Monate, meist wenige Wochen.
Weißt du, wo das deutsche Wirtschaftswunder wäre, wenn die von Deutschland als "Gastarbeiter" bezeichneten Personen nach der Anlernphase wieder gegangen wären?
Fiat hätte sich über die qualifizierten Bewerber sicherlich gefreut :schief:

Da frage ich mich immer verzweifelt, warum man sich ein solches Land aussucht. Wäre ich Christ, ich würde auch nicht nach Saudi-Arabien auswandern.

BTW, nicht Deutschland ist in der Bringschuld, sondern die Leute die herkommen.

Du hast seine Anführungszeichen schon bemerkt, oder? Das beschriebene Problem betrifft auch (bzw. statistisch wohl eher überwiegend) Personen, die in Deutschland geboren wurden und deren Eltern deutsche Staatsbürger sind, die aber trotzdem aufgrund der viele Generationen zurückliegenden familiären Wurzeln als "Ausländer" bewertet werden.
Was haben die sich "ausgesucht"? Wo her sind die "gekommen"? Aus ihrer Wohnung raus? Frechheit! Zurück ins Ghetto?

Uhh ich denke, wir nähern uns dem Kern. Ich kenne nur "eine" Gruppe die den Juden vorwirft, sie würden den Holocaust instrumentalisieren.

Weiß nicht, was deine Anführungszeichen hier genau bedeuten, aber allein ich kenne mindestens ein halbes Dutzend Gruppen, die diesen Vorwurf erheben.
(Nazis, Rechtskonservative-die-keine-Nazis-sein-wollen, Pazifisten, Palästinenser & Sympathisanten, Anti-Zionisten -einschließlich jüdischer Anti-Zionisten und diese dubiosen Bürger, die angeblich gar nicht rechts sind, aber definitiv auch nicht links und auch nichts mit Tradition/Konservatismus zu tun haben, sondern eher progressiv was neuen fordern, aber auch der Meinung sind, dass "den Juden" wegen dem Holocaust eine "zu hohe" Bedeutung beigemessen wird.)

BTW, es ist auch sehr bezeichnend, dass du von den "Juden" sprichst und nicht von den "Israelis". Schließlich gibt es ja auch ca. 20% nicht jüdische Einwohner in Israel. Aber was weiß ich schon, ich bin doch derjenige der Verallgemeinert :D

Die 20% nicht jüdischen Einwohner Israles dürften relativ zu selten zu denjenigen gehören, die pro-zionistisch argumentieren oder dem Holocaust entscheidende Bedeutung für heutige Überlegungen zugestehen. Interessanter wären wohl ca. 60% von ""den Juden"", die nicht in Israel leben (und z.T. auch nicht die Einstellung der tonangebenden Israelis teilen) ;)


Es gibt aber Gruppen, denen der eigene Tod egal ist. Im Gegenteil, die freuen sich aufs Jenseits. Wenn mir doch nur einfallen würde, wer das gleich nochmal war :D

Die mit Abstand passenste Definition ist "Personen mit beschränkten technischen/finanziellen Möglichkeiten, die der Meinung sind, dass ihnen das Diesseits kaum noch etwas zu bieten hat".
(Und das übrigens ungeachtet der Glaubensrichtung. Unter Atheisten ist es zwar naturgemäß selten, aber sobald ein Glauben an ein Leben nach dem Tod gegeben ist finden sich überall Leute, die bereit sind, ihr Leben für eine Sache zu Opfern, solange sie keine andere Möglichkeit mehr sehen. Da unterscheidet sich buddhistischer Mönch, der sich aus Protest verbrennt, letztlich nicht von einem Islamist, der sich in mitten seiner -vermeintlichen- Feinde in die Luft sprengt.)


Ach wenn Leute die negativ auffallen sind es Einzelfälle, bei solche wie in deinem Beispiel aber nicht? Eine sehr selektive Wahrnehmung.

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Vergleiche den Anteil von Deutschen, mit dem Anteil der Leute aus Tunesien. Spricht für sich.

Sind bestimmt 6785 Einzelfälle :D

Sind mit hoher Wahrscheinlichkeit >6000 Einzelfälle, deren Heimat von Krieg verwüstet wurde. Mach doch, statt dich wortwörtlich auf BILD-Niveau zu begeben, eine Statistik mit vergleichbaren Werten:
Wieviele Deutsche, die sich zur Zeit in Deutschland aufhalten und deren Heimatort in den letzten 10 Jahre durch schwere Kampfhandlungen verwüstet wurde, erhalten/erhielten keine Unterstützung vom deutschen Staat und wie viele zur Zeit in Deutschland befindliche Libanesen, denen das gleiche geschah, erhalten/erhielten keine Unterstützung?
 
Das ist jetzt nicht böse gemeint oder so, aber du hast ein unfassbares Differenzierungs- und Wahrnehmungsproblem, das meine ich wirklich ernst.

Hatte das hier nicht schon immer jeder, der sich nicht mit deinem Weltbild in Einklang bringen konnte?...

Ich meine da guckt man mal wieder in den Thread und das erste was man liest, sind deine immer gleichen Einzeiler zu allem, was dir nicht passt.
 
Das ist jetzt nicht böse gemeint oder so, aber du hast ein unfassbares Differenzierungs- und Wahrnehmungsproblem, das meine ich wirklich ernst.

Da ja in diesem Thread Analogie so beliebt sind, hier mal eine für dich. Vielleicht verstehst du ja den Zusammenhang.

Martin Niemöller schrieb:
„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte."
 
Du streitest es nicht direkt ab. Du relativierst und verharmlost es.
Ich verharmlose überhaupt nichts, du übertreibst es aber, das sieht man an deiner einseitigen Sichtweise, nämlich 4 Millionen Muslime alle über einen Kamm zu scheren.:schief:

Wenn Juden als nicht mal mehr gefahrlos als Juden erkennbar durch deutsche Innenstädte gehen können und sich der Präsident des ZdJ zu so einer Warnung genötigt sieht, ist das als für dich aus einer Mücke einen Elefanten machen?
Was du aber schienbar nicht gehört hast, ist dass der ZdJ auch Juden nicht davon rät, auszuwandern. Dass hier und dort mal vor einem akutem Problem gewarnt wird, ist nichts neues, dass der Antisemitismus in Deutschland wieder zunimmt, ebenfalls nicht, aber ich beziehe dieses Problem nicht allein auf den Anteil von Moslems in Deutschland.

Ich bin für die (vorübergehende) Aufnahme aller Menschen, die die Anforderungen an den § 16 a Grundgesetz erfüllen.

Nachdem sie allerdings die Bedingungen in ihren jeweiligen Heimatländer verbessert haben, sollte man sie dahin zurück schicken.
Ob du's glaubst oder nicht, die viele wollen das sogar. Nur wieso sollte beispielsweise ein Syrer zurück in sein Heimatland gehen, wenn er sich damit akut in Lebensgefahr begibt?

Bevor es zu weiteren Missverständnisse kommt.

Aysl =/= freiwillige Einwanderung.

Für freiwillige Einwanderer sollten die Regeln und Anforderungen natürlich andere sein. In erster Linie sollte meiner Meinung nach der volkswirtschaftliche Nutzen stehen.
Einen volkswirtschaftlichen Nutzen gibt es ja auch, steigend mit ihrer Qualifikation:Faktencheck zur Einwanderung - Kosten Einwanderer Deutschland zu viel Geld? - Politik - Süddeutsche.de

Der Irrglaube, vieler PEgIDA-Anhänger, Zuwanderung kostet Geld, stimmt stastistisch und wirtschaftsmathematisch einfach nicht.

Ganz einfach. Die Herkunftsländer in die Haftung nehmen. Wahlweise mit diplomatische oder wirtschaftlichen Strafen drohen. Es ist nicht unsere Aufgabe, Leute aufzunehmen, die keinen Anspruch haben.
Für die östlichen Länder, wie Kosovo oder Tschechien stimmt das vielleicht, aber die aus den südlichen Gegenden, Afrika, Mittlerer Osten, haben als politisch verfolgte und vom Tod bedrohte Flüchtlinge sehr wohl Anspruch darauf.

Wie gesagt, schau ich mir die Lebenswirklichkeit in den islamisch geprägten Ländern an, sehe ich sehr wohl Belege dafür.

Und wenn bereits 5% für solche Probleme sorgen, dann will ich nicht wissen (oder mir ausmalen) was bei 10, 20 oder 50% erst hier los sein wird.

Und das früher oder später eine konkret hohe Anzahl an Moslems da sein wird, ist ein demografischer Fakt. Darauf wird es hinauslaufen.
Das kann niemand konkret bestätigen, es gibt zig verschiedene Hochrechnungen, alle sagen was anderes. Das Hinterhältige an Volkswirtschaft und Demografie ist nunmal, dass es im Gegensatz zur Betriebswirtschaft immer Faktoren gibt, die sich nicht vorherberechnen lassen, sodass es hinterher oft ganz anders kommt, als man es eigentlich erwartet hat.

Es gibt Prognosen die sich streng an der bisherigen Entwickliung der muslimischen Bevölkerung richten und ca. 6 Millionen Muslime für das Jahr 2030 vorhersagen, andere wiederum behaupten, dass im selben Jahr das zehnfache vorhanden sein wird.
50% Bevölkerungsanteil sind nichtsdestotrotz ziemlich unwahrscheinlich, ein "Fakt" wäre es erst, wenn alles darauf hindeutet, "Fakt" ist jedoch, dass es 100 Verschiedene Prognosen gibt, die alle was anderes aussagen.

Ja und die Gewalt und der Terror der von dieser kleinen Gruppe ausgeht, ist enorm. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Tea-Party-Mitglieder die Redaktionsräume der Satirezeitschrift "Titanic" attackiert und die Redakteure ermordet haben, als diese den Papst verunglimpft hat. :lol:
Dort gibt es Leute, die Homosexuelle und Frauen, die abgetrieben haben, ins Gefängnis stecken wollen, nur weil nichts davon in der Bibel steht, das sowas toleriert werden kann. Also ich weiß ja nicht, wie du das findest, aber für mich ist das schon sehr radikal.;)

Ja und deshalb ist die islamische Welt auch so fortgeschritten, weil das sind wohl alles die nicht friedlichen Muslime, die sehr wohl etwas von der Scharia halten und offensichtlich nicht die wahre Bedeutung des Dschihad kennen.

Das Argument finde ich immer wieder zum lachen. Du willst mir als ernsthaft weißmachen, dass 4 Mio Muslime in Deutschland (also 0,25% aller Muslime :D) den Islam besser kennen und leben, als die Menschen im Nahen Osten (wo der Islam ja schließlich herkommt).

Please tell me more :lol:

Religion: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam - DIE WELT
Ließ doch mal den Qur'an, dann kannst du dir selber ein Bild dessen machen, was der Dschihad eigentlich bedeutet oder wie der islamische Glaube auszulegen ist.
Und wie auch bei der Bibel gibt es Millionen von Menschen, die das alles verschieden auslegen.


Und solchen Rassisten wie Herrn Schuster, der davor warnt öffentlich die Kippa zu tragen, in Stadtteilen mit hoher muslimischer Bevölkerung.

Kommt halt immer auf den Blickwinkel an.
Wie kommst du eigentlich dauernd darauf, dass ich irgendwelche Leute für Rassisten halte?
Und richtig, es kommt auf den Blickwinkel an: Stadteile mit hoher muslimischer Bevölkerung: Sind jetzt alle Muslime in jenen Stadteilen in jenen Städten gegen Juden gerichtet oder nur ein Teil davon?


Sofern sie ihren Glauben erstnehmen.

Es gibt auch genug Christen, die ihren Glauben nicht ernstnehmen.

Statistik: Was glauben Deutsche eigentlich noch?

Wenn sie ihren Glauben nicht ernstnehmen, warum sind sie dann noch Anhänger dieser Ideologie?
Aha, jetzt kennst du dich als besser mit dem muslimischen Glauben aus, als die, die selber daran glauben? Soll das jetzt also heißen, jeder Muslim, der nicht radikal ist, nimmt also seinen Glauben nicht ernst?:ugly:


Ist schon echt doof, dass die Moslems im Nahen Osten nicht erkennen, wie friedlich der Islam eigentlich ist oder? :D

Das deckt sich eben mit der Aussage von Herrn Nuhr:

https://www.youtube.com/watch?v=_EJeuLLvrG4


Guck dir die Ländern an wo die Moslems bereits 50% oder mehr der Bevölkerung stellen, sie dir die Lebenswirklichkeit der Länder dann genauer an. Frage, möchtest du dort leben?

Der demografische Wandel wird dafür sorgen, dass irgendwann die Muslime 50% der Bevölkerung stellen und dafür braucht es auch keinen radikalen Moslem, sondern einfach nur einen Moslem.
Dass sich der Islam im Allgemeinen noch entwickeln muss, um sich auf der Welt mit der Moderne, sprich dem säkularem Verständnis eines Staates vereinen kann, steht doch auch außer Frage.
Aber trotzdem kann man nicht einfach so in den Raum werfen, dass 1,6 Mrd. Menschen alle der gleichen Ansicht sind.:schief:


Der ZdJ hat aber nie explizit eine Warnung herausgegeben, die sich auf Muslime bezog. Das ist in der Hinsicht einzigartig.

Wie gesagt, ich möchte keine Zustände wie im Nahen Osten. Und da es bisher kein islamisches Land gibt, das zeigt das Islam und Moderne vereinbar wären, sehe ich auch keinen Grund soetwas zu fördern.
Es hat auch vor 500 Jahren keiner geglaubt, dass das Christentum mit der Moderne vereinbar wäre.:schief:


NeoNazis =/= rechts.

Die CSU ist auch eine rechte Partei, trotzdem würde ihr niemand neonazistisches Gedankengut unterstellen.
Gut erkannt, es gibt eben verschiedene Arten von "Rechts", die "Richtung" jetzt mal nicht mitgezählt.:D

Wo sprach ich den bitte von "lebensnotwendig"? Nur das Wort "überholt" ist schlicht falsch, weil das würde implizieren, der Mensch hätte sich vom Allesfresser zum Pflanzenfresser entwickelt, und das ist schlicht falsch.
So war das auch nirgendwo gemeint und überholt impliziert auch nicht, dass der Mensch (der ursprünglich übrigens Pflanzenfresser war), heute Pflanzenfresser ist, nur dass er Fleisch aus biochemischer Sicht einfach nicht mehr braucht.

Genauso wenig ist es mein Fehler, dass du ständig (falsche) Vergleiche bringst, die obendrein schwer nach Off-Topic schreien.
Das war eine sprachliche Analoge, die sind für gewöhnlich Off-Topic, wie das berüchtigte Äpfel/Birnen-Thema, man nennt sowas auch relationale Argumentation.:schief:

30 Männer die sich nachweislich illegal im Land aufhalten und das schon seit fast 2 Jahren ist also ein "Verwaltungsproblem"? Wie schwer kann es sein, diese Leute abzuschieben?

Entweder man will bestehende Gesetze durchsetzen oder aber nicht.
Abschieben ist nicht immer ganz billig, es gibt auch so genannte Abschiebungshindernisse, z.B. wenn die Staatenzugehörigkeit nicht eindeutig feststellbar ist. Sowas kommt täglich vor, selbst mit besser funktionierenden Gesetzen und mehr behördlicher Macht ist sowas nicht immer leicht umsetztbar. "Einfach Abschieben", klingt halt leichter als es ist.:schief:

Es macht den Eindruck. Und die Aussage von Herrn Schuster lässt mich auch nicht das Gegenteil glauben.
Es gibt Städte mit stark muslimisch besetzten Vierteln und Juden, auf welche die Aussagen von Herrn Schuster nicht zutreffen. Es gibt Extremfälle und es gibt die Regel. Wenn alle Muslime in Deutschland so gewaltbereit, erzradikal und so dschihadversessen sind, wieso haben wir dann nicht schon längst überall solche Probleme? Ich habe auf jeden Fall noch nie einen Türken getroffen, der irgendwie in Deutschland für die Scharia wäre noch irgend' einen anderen Moslem, der mir was von Allah erzählen wollte und das obwohl ich in Ortschaften und Städten war, in denen er Anteil an Muslimem sehr hoch ist. .:schief:

Im Wort Gasarbeiter steckt das Wort Gast. Diese Leute hätten man schon längst wieder wegschicken müssen. Gäste bleiben nicht dauerhaft.
Irgendwann wurde eben beschlossen, dass die zeitliche Aufenthaltsbefristung für Gastarbeiter wegfällt und aus dem Begriff "Gastarbeit" wurde "Arbeitsmigration".
War meines Wissens alles spätestens zu Kohls Zeiten beschlossen worden.

Da frage ich mich immer verzweifelt, warum man sich ein solches Land aussucht. Wäre ich Christ, ich würde auch nicht nach Saudi-Arabien auswandern.
"Aussucht"? :ugly:
Die Leute von denen ich geredet habe sind hier geboren und aufgewachsen, z.T. eben von Migranten, die ihren Sohn/Tochter halt einen "nicht-deutschen" Namen gegeben haben.
Von "Ausgesucht" kann hier wohl überhaupt keine Rede sein, außerdem konnten die Eltern nicht immer wissen, dass es ihre Kinder hier möglicherweise trotz guter Integration und Erziehung schwer haben würden und von heute auf morgen Auswandern sagt sich so leicht.:schief:

Es geht aber nicht um Bischöfe, sondern um Stadtteile mit hoher muslimischer Bevölkerung. Ich würde dir dringend raten, erst mal den Artikel zu lesen. Du redest ständig von Sachen die nicht im Artikel standen, anstatt über die zu reden, die drin stehen.
Mann.:wall:
Der ZdJ hat schon vor vielem "gewarnt" oder "hingewiesen". Und dass er jetzt vor Staddteilen mit hohem muslimischen Bevölkerung warnt, ist nur eine davon.

Meine Aussage war: Antisemitismus gibt es überall. Nicht nur bei den Muslimen.

Damit ich auch mal mutmaßen darf. Dein bisheriger "Argumentationsstil" ließ es mich glauben.
Habe ich irgendwo behauptet, "Herr Schuster diffamiert Moslems wegen ihres Glaubens?" Oder "Herr Schuster stellt Juden über Moslems?"
Nö, kann mich nicht erinnern, ich habe nicht einmal bestritten was er sagt.:ugly:

Ja tut mir leid, ich stehe lieber zur Demokratie, als zu den Terroristen. Aber wenn du anderen Präferenzen hast, sei dir das gegönnt.
Tja, solche Aussagen führen eben dazu, dass man gerne in eine Kategorie verschoben wird.
Wenn du der Ansicht bist, Israel ist ein totales Unschuldslamm, dann sei dir das gegönnt.;)

Frage, hat sich die Hamas an die Macht geputscht oder wurde sie bei der Wahl 2006 von den sogenannten "Palästinenser" gewählt?

Wer Terroristen wählt, die aus ihren Ansichten keinen Hehl machen, darf sich nicht beschweren.
Ich könnte jetzt auch genauso boshaft werden und behaupten, wer einen engstirnigen Provokanten wie Netanjahu wählt, der in palästinensiche Gebiete siedelt und sie ihrer Heimat beraupt hat, braucht sich ebenfalls nicht zu wundern.;)

Tja Appeasment ist halt keine Lösung gegen faschistische Ideologien. Sollten wir doch am besten wissen.
Siehe oben.
Viel "Appeasement" habe ich von Netanjahu oder von der israelischen Regierung nicht gesehen.:schief:

Sieht man doch jetzt auch wieder ganz toll, seine Rede vor dem US-Kongress, die reinste diplomatische Katastrophe, lieber 100 Jahre stereotypes Feindbild, als den Versuch auf Annäherung auf Frieden.:schief:

Da du ja so gut im Zitieren von alten Staatsmännern bist, bringe ich jetzt mal ein gutes:

Gustav Stresemann schrieb:
Ein guter Staatsmann ist der, der sein Ziel im Auge behält, ohne zu schießen

Uhh ich denke, wir nähern uns dem Kern. Ich kenne nur "eine" Gruppe die den Juden vorwirft, sie würden den Holocaust instrumentalisieren. BTW, es ist auch sehr bezeichnend, dass du von den "Juden" sprichst und nicht von den "Israelis". Schließlich gibt es ja auch ca. 20% nicht jüdische Einwohner in Israel. Aber was weiß ich schon, ich bin doch derjenige der Verallgemeinert :D
Tja, 20% die wiederum von den dortigen Juden diskriminiert und benachteilt werden, auch von Behörden, wie ich schon erwähnt habe.

Aber es ist natürlich nur der Islam, welcher immer unfair ist.:D

Und die Hamas die von "unseren" Gelder stets nur Waffen kauft, wird natürlich nicht von dir kritisiert. Ja ich kriege langsam ein Gefühl wessen Geistes Kind du bist. Das erklärt dann natürlich auch, warum du Moslems so vehement verteidigst.
Der halbe Mittlere Osten kauft von uns Waffen im großen und kleinen Stil und die gehen über Strohmänner und -Firmen an Terrororganisationen, wie die Hamas oder auch den IS, wenn dir das entgangen ist. Nur Israel kauft sie direkt vom Westen und hat dafür den Freibrief, sie gegen z.T. wehrlose - und unschuldige - Palästinenser einzusetzen.:schief:

Und dann wunderst du dich noch, weswegen Antisemitusmus bei uns zunimmt?

Gut, wer nicht sehen will das 2+2=4 ist, der will es halt nicht. Dann kann ich dann auch nicht helfen.
Sorry, aber du proklamierst nur ohne Beweise bringen zu wollen, dass ein Großteil der Zuwanderer aus Krisengebieten alles Radikale und Antisemiten sind. Hast du nur einmal mit einem von denen geredet oder Kontakt gehabt? Woher willst du so genau wissen, wie die denken? Schonmal ein größeres Flüchtlingslager oder Asylheim besucht?
Ich schon und ich kann dir guten Gewissens bestätigen: Die waren alles mögliche, außer so, wie du sie beschreibst.:schief:

Dann können sie doch gleich dort bleiben, sie passen dann ja bestens dahin.
Ja, völlig richtig, eben weil das deutsche Staatsbürger sind.

Warst du schonmal in Riad? Hast du eine öffentliche Hinrichtung gesehen? Ich kenne einen Arbeitskollegen, der genau das erlebt hat. Die Menge hat gejohlt und gefeiert und das ganze mit Handy aufgenommen.
Auf solchen "Veranstaltungen" wirst du traditionell keine Protestanten finden, weil dort auch das Militär vorhanden ist, die sofort durchgreifen würden.
Außerdem weiß ich ja nicht, wie oft du die Tagesschau gesehen hast oder Zeitungsberichte ließt, aber es gibt in jeden radikalen Ländern viele Leute, die gegen das Regime und radikale Glaubensauslegung protestieren (kann nur immer wieder auf den Saudi-Arabischen Blogger hinweisen, welchem jetzt der Tod durch Folter droht) und genau das sind z.T. die, die zu uns kommen, einfach weil sie dort keine Zukunft mehr sehen oder sich früher oder später dem System ausgesetzt fühlen.

A) Warum ändern sie dann nicht diese Zustände? Haben die Europäer mit dem Christentum doch auch geschafft.
Ja klar, beim Christentum ging das ja auch von heute auf morgen.:ugly:

Dass Sich die Kriche dem Staat unterzuordnen hat, hat z.B. auch schon Thomas Hobbes im 17. Jahrhundert erkannt, nur wurden seine Werke erst posthum verhöffentlich, weil er sonst auf dem Scheiterhaufen gelandet wäre.;)

Ironie. Ausgerecht Herr Assad kämpft doch gegen die Kräfte die eine radikale Auslegung des Korans fordern.
Und Herr Assad hat selbst Leute einsperren und foltern lassen.
Dass sich jetzt der dortige Widerstand selbst untereinander bekämpft, dafür können die, die friedlich gegen ihn protestiert haben, nichts.

Ausgerechnet der arabische Frühling. Ja ich kann mich lebhaft erinnern, welche "modernen" Kräfte z.b. in Ägypten an die Macht kamen.
Er war ein Ausrufezeichen, dafür, dass die Menschen dort Veränderung wollen. Dass es auch andere Radikale gibt, die daraus Profit schlagen, ist die logische Folge, die Situation dort ist weit komplizierter, als es noch in Amerika oder Frankreich im 18/19. Jahrundert der Fall war.

Jaja, ich weiß Herr Schuster denkt sich das alles nur aus.
Hat sich Herr Schuster irgendwo auf neue Einwanderer bezogen, die gerade erst hergekommen sind und noch nicht mal alle eine feste Bleibe haben?

Also doch im Meer versaufen lassen.;)


Es gibt aber Gruppen, denen der eigene Tod egal ist. Im Gegenteil, die freuen sich aufs Jenseits. Wenn mir doch nur einfallen würde, wer das gleich nochmal war :D
...und was genau bringt es nochmal, genau die dafür zu bestrafen, die nichts dafür können?
Was hat das jemals gebracht?
Richtig, nichts.
Kann daher nur auf Herr Stresemanns berüchtigtes Zitat zurückverweisen.:schief:
 
Zuletzt bearbeitet:
Pegida ist halt das Produkt von Meinungsfreiheit. Das ist der grosse Vor-und Nachteil von Meinungsfreiheit (ihr kennt den Spruch bestimmt)
Im Ernst, man sollte seine Meinung sagen sollen darüber auch in Form von Demos. Allerdings haben auch sehr viele Nicht der Meinung der Pegida. So auch ich. Einwanderung ist sinnvoll. Erstmal ist es eine menschliche Aufgabe, anderen Menschen und sie aufzunehmen uns zu integrieren. Wir sind sowieso ein relativ reiches Land. Stellt euch (Pro Pegida Menschen) mal in diese Position, ihr würdet sicher auch integriert werden. Wenn diese Leute auch noch arbeiten gehen, tut es unserer Rentensicherung gut. Dann werden wir Jungen Deutschen unterstützt. Kultur wie Moscheen und was weiss ich ist doch auch nichts schlimmes. Sieht doch interessant aus und sollte nicht stören. Kirchen sind viel hässlicher. Solang sie nicht irgendwie um 7 Uhr Morgens Sonntags übel Lärm machen ist doch alles ok. Religion ist doch sowieso eigentlich das gleiche vom Prinzip. Also vollkommen Wayne ob irgendwer vom Minarett ruft(oder wie das läuft) oder Glocken rumbimmeln. Und an diese Dämlichen Trottel, die es eigentlich überall gibt, die hier Is, Bokoharam Taliban etc. Als Kanonenfutter verwenden : DAS IST NUR EIN MINIMINI BRUCHTEIL VON ALLEM MUSLINEN. Es gab ja auch Raf und diverse andere Terror Spacken hierzulande. Das was die Terroristen machen, haben wir (Christen etc.) auch einige Jahrhunderte vorher gemacht. Kreuzzüge, Kultur Güter zerstört (immer wieder ärgerlich). Allerdings beginnt deren Zeit auch 6xx Jahre später. Natürlich sollte man das bekämpfen. Aber NLOSS NICHT AUF den ganzen Islam beziehen. Und Kultur abschleppen, das haben Christen mit Gewalt gemacht bei Kreuzzügen.
Irgendwann fällt mir sicher mehr ein.
Zusammenfassung : ich bin Contra Pegida und bin für Einwanderung. Der Islam ist interessant aber Radikale immer gefährlich.
Geschrieben aus der Sicht eines deutschen, atheistischen Jugendlichen.
Noch einen schönen Tag
 
So aus aktuellem Anlass geb ich auch mal meinen Senf zu dem Thema ab :D Beschluss des Bundesverfassungsgerichts: Kopftuchurteil wird offenbar korrigiert | tagesschau.de
Generell stehe ich zu Thema Pegida so:
Grundsätzlich würde ich die Menschen bei solchen Demos unterstützen, jedoch finde ich das PEGIDA aktuell vom Medieninteresse schon ausgelutscht ist und es sich somit nicht mehr lohnt sich mit diesem Thema zu befassen.
Grundsätzlich zu mir (falls hier jetzt die Moralapostel kommen):
Ich bin in keinster Weise rasistisch gegenüber anderen Kulturen. Finde es sogar sehr interessant andere Kulturen kennenzulernen (Essen, Sprache, Baustil) deswegen reise ich sehr viel. Jedoch finde ich, dass sich jede Kultur den Gegebenmäßigkeiten im Land anpassen muss und in dem Fall auch die Tradition in dem Land vor die Religionsfreiheit des einzelnen stellt. In gewissen Aspekten finde ich Argumentation der Bundesregierung nicht verhältnismässig. Deutschland war schon immer christlich orientiert. Nehmen wir mal an ein Deutscher wandert in die arabische Welt oder in die Türkei aus. Was wird er dort erwarten? Uneingeschränkte Tolleranz? Wohl kaum. Was spielt Religionsfreiheit in solchen Lädern für eine Rolle. Gibt es dort nicht!Beispiel : Im arrabischen Raum werden Christen verfolgt und es gibt in vielen afrikanischen Ländern keine Kirchen. Diese Sichtweise habe ich schon seitdem ich schlechte Erfahrung mit nicht integrationswilligen Mitschülern in der Schule gemacht habe. Die irgendwelche türkischen Beleidigungen in den Raum gerufen haben, worauf ich geantwortet habe, dass wir hier in Deutschland sind, worauf er mich verprügelt hat. Wie auch immer ich komme ein wenig vom Thema ab.
Im eigentlichen ist meine Position zu Pegida folgende:
Ich unterstütze die Forderungen von Pegida im Kern, jedoch distanziere ich mich von allen Chaoten (Neonazis, Holligans usw...), die solche Demonstationen als gefundenes Fresen sehen und ausnutzen. Ich habe sogar ensthaft mal überlegt bei einer solchen Demo mitzulaufen aber es schlussendlich gelassen, da die Teilnehmer hoffnungslos den Gegendemonstanten unterlegen waren.
Ich hoffe jemand versteht meine Argumentationsweise :)
Ich bin übrigens angehender politiker ;)
Einen schönen Abend noch


Jan
 
Ich finde es sollte ein allgemeines Kopftuch Verbot geben.
Gefühlt findet im Islam derzeit ein Rechtsruck statt und ich sehe schon Grundschülerinnen mit Kopftuch.
 
Was hat ein Kopftuchverbot in der Schule mit der Religionsfreiheit zu tun?

Die Lehrer dürfen ihre Religion ja weiterhin frei ausleben - in ihrer Freizeit, wie alle Anderen auch. Was die Arbeitszeit betrifft... Da darf der Arbeitgeber sowas problemlos im Arbeitsvertrag festhalten. Bei anderen Berufen mit Kundenkontakt (Bank, Versicherung, Polizei usw.) heisst es doch auch "Keine sichtbaren Tattoos, keine Piercings, keine allzu ausgefallene Frisur, Dresscode ist einzuhalten". Warum sollte das in einer Schule nicht gehen dürfen? :ka: Die Lehrer haben viel mehr "Kundenkontakt" als jeder Versicherungsberater.

Diesen Beschluss des Bundesgerichtes sehe ich als extrem gefährlich an, denn hier wird die Religionsfreiheit stärker gewichtet als die beruflichen Pflichten (z.B. durch einen Arbeitsvertrag festgehalten). Wenn die Religionsfreiheit tatsächlich über dem Arbeitsrecht steht, dann gute Nacht - wer will mir verbieten, die christlichen Feiertage auch wirklich zu feiern? Schliesslich bin ich fundamentaler Christ und will meine Feiertage demütig "im Gebet" verbringen. Mit diesem Urteil öffnet man solchem Mist Tür und Tor.


Bezüglich Pegida oder Religion allgemein: Ich bin der Meinung, dass Religion nichts im Berufsleben zu suchen hat (ok, es sei denn, man ist als Priester oder Seelsorger angestellt :ugly: ).


Was den Islam an sich angeht: Wir haben hier in Europa eine gewisse Kultur ud Denkweise, welche wir nicht zuletzt mit viel vergossenem Blut erstritten haben. Wenn jemand meint, er müsse hierher kommen und seine mittelalterlichen Ansichten als überlegen propagieren, dann sollte man solchen Leuten die Grenze zeigen. Wenn sie gerne im Mittelalter leben wollen, weil man dort seine Frau schlagen darf und als Mann grundsätzlich im Recht steht... Dann steht es jedem frei, in ein Land zu gehen, in dem diese Grundsätze noch gelten. Hier ist das nicht der Fall und das ist auch gut so.


Abgesehen davon sollten einige Leute hier einmal ihr Vokabular überarbeiten - Der Islam ist eine Religion, keine "Rasse" und somit hat Islamophobie, Antiislamdenken und der Wunsch nach einem Islamverbot einfach mal überhaupt nichts mit Rassismus zu tun.


Die einzige Religion, bei der man annähernd von "Rassismus" sprechen kann, ist das Judentum, weil dort die Zugehörigkeit (Jude oder nicht) durch die Zugehörigkeit der Mutter entschieden wird. Für den Beitritt zum Islamverein reicht es, einen Schwur abzulegen. Das kann jeder tun, unabhängig von dessen ethnischer Abstammung. Genauso beim Christentum - taufen kann man jeden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was hat ein Kopftuchverbot in der Schule mit der Religionsfreiheit zu tun?

Die bestehenden Verbote muslimischer Kopftücher sind religiös begründet. Scheinbar hat das Bundesverfassungsgericht nach ein paar Jahren auch auf einmal bemerkt, dass es nicht so ganz mit Religionsfreiheit/Gleichberechtigung der Religion vereinbar ist, wenn man an deutschen Schulen Kruzifixe aufhängen darf und gezielt christliche Veranstaltungen in den Stundenplan aufnimmt, auf der anderen Seite es aber Muslimen verbietet, ihre Kleidung selbst zu wählen, weil diese ja religiös sein könnte.

Abgesehen davon sollten einige Leute hier einmal ihr Vokabular überarbeiten - Der Islam ist eine Religion, keine "Rasse" und somit hat Islamophobie, Antiislamdenken und der Wunsch nach einem Islamverbot einfach mal überhaupt nichts mit Rassismus zu tun.

Die einzige Religion, bei der man annähernd von "Rassismus" sprechen kann, ist das Judentum, weil dort die Zugehörigkeit (Jude oder nicht) durch die Zugehörigkeit der Mutter entschieden wird. Für den Beitritt zum Islamverein reicht es, einen Schwur abzulegen. Das kann jeder tun, unabhängig von dessen ethnischer Abstammung. Genauso beim Christentum - taufen kann man jeden.

Es gibt eine große Schnittmenge zwischen Islamfeindlichkeit und Ausländerfeindlichkeit. Auch in diesem Thread und in den Punkten von Pegida ging es oft ausschließlich um Ausländer, Flüchtlinge, Zugewanderte, Migranten und deren Nachkommen. Also allesamt Personenkreise, die über ihren geographischen/nationalen Hintergrund, der (nicht ganz zu unrecht) mit einem ethnischen Hintergrund assoziiert sind, definiert werden.
Islamische Glaubensbestandteile wurden dagegen meines Wissen kaum/gar nicht angesprochen. Das ist ja das merkwürdige an Pegida: Niemand weiß so recht, was die ominöse "Islamisierung" denn sein soll (oder welches "Abendland" davon bedroht ist), aber an rassistischen Einstellungen herrscht im Umfeld kein Mangel, obwohl man ja total unrassistisch ist...
 
Die bestehenden Verbote muslimischer Kopftücher sind religiös begründet.
Ich habe mich auf ein Kopftuchverbot bezogen, nicht auf ein Kopftuchverbot für Muslime. Selbstverständlich muss das dann für alle gelten. Meiner Meinung nach sollte dies in einem säkularen Staat sowieso ein Grundsatz sein - ansonsten ist es wohl kaum ein (wirklich) säkularer Staat...

Scheinbar hat das Bundesverfassungsgericht nach ein paar Jahren auch auf einmal bemerkt, dass es nicht so ganz mit Religionsfreiheit/Gleichberechtigung der Religion vereinbar ist, wenn man an deutschen Schulen Kruzifixe aufhängen darf und gezielt christliche Veranstaltungen in den Stundenplan aufnimmt, auf der anderen Seite es aber Muslimen verbietet, ihre Kleidung selbst zu wählen, weil diese ja religiös sein könnte.
Da stimme ich dir zu. Entweder ganz oder gar nicht. Wobei ich auf der "gar nicht"-Seite stehe.

Es gibt eine große Schnittmenge zwischen Islamfeindlichkeit und Ausländerfeindlichkeit.
Es gibt auch eine grosse Schnittmenge zwischen Verbrechern und Brotessern. :schief: Trotzdem hat das Eine wenig mit dem Anderen zu tun. Meistens dient das Eine als Ausrede für das Andere, genau wie bei der Killerspie-Debatte.

Auch in diesem Thread und in den Punkten von Pegida ging es oft ausschließlich um Ausländer, Flüchtlinge, Zugewanderte, Migranten und deren Nachkommen. Also allesamt Personenkreise, die über ihren geographischen/nationalen Hintergrund, der (nicht ganz zu unrecht) mit einem ethnischen Hintergrund assoziiert sind, definiert werden.
Ganz zufällig ist in all diesen Regionen der Islam eines der Hauptprobleme (sei es irgendein Jihad, Schiiten gegen Sunniten oder Stammesfürsten und ihre Fehden). Das wird nunmal assoziiert. Die Pegida argumentiert auf der gleichen Schiene wie die NSDAP (Aufbau von Feinbildern, Trommelwirbel-Schlagwort-Argumentation usw.), aber dass sie damit anscheinend Anklang finden, zeigt zumindest auf, dass es ein gesellschaftliches "Problem" ist.

Was man zumindest so festhalten kann, ist Folgendes:
1. Der Islam wird im Durchschnitt strikter praktiziert als das Christentum
2. Die gängige Interpretation des Islam ist in weiten Teilen nicht mit dem europäischen Gesellschaftsbild vereinbar (Frauenbild zum Beispiel)
3. Beide Parteien sind derzeit nicht bereit, Zugeständnisse zu machen, wobei die "europäische Seite" diesbezüglich offener ist


Islamische Glaubensbestandteile wurden dagegen meines Wissen kaum/gar nicht angesprochen. Das ist ja das merkwürdige an Pegida: Niemand weiß so recht, was die ominöse "Islamisierung" denn sein soll (oder welches "Abendland" davon bedroht ist), aber an rassistischen Einstellungen herrscht im Umfeld kein Mangel, obwohl man ja total unrassistisch ist...
Wie gesagt - meistens gilt das Eine als Ausrede für das Andere. Trotzdem haben beide Themen nicht viel miteinander zu tun abgesehen davon, dass sie für Propagandazwecke durcheinandergewürfelt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die bestehenden Verbote muslimischer Kopftücher sind religiös begründet. Scheinbar hat das Bundesverfassungsgericht nach ein paar Jahren auch auf einmal bemerkt, dass es nicht so ganz mit Religionsfreiheit/Gleichberechtigung der Religion vereinbar ist, wenn man an deutschen Schulen Kruzifixe aufhängen darf und gezielt christliche Veranstaltungen in den Stundenplan aufnimmt, auf der anderen Seite es aber Muslimen verbietet, ihre Kleidung selbst zu wählen, weil diese ja religiös sein könnte.
Wo gibt es den bitte christliche Erkennungsmerkmale an deutschen Schulen??? Wir hatten an meiner ehemaligen Schule (staatliche Schule)keine christlichen Merkmale geschweige den christliche Veranstaltungen. Wenn du jetzt damit den Religionsunterricht meinst ist das Lachhaft. An Privatschulen kann ich sowas noch verstehen( bezahlt von der Kirche, kaum Steuergelder usw...)
Schülern ist es ja heute schon meistens erlaubt Kopftücher in den Schulen zu tragen. Aber das Lehrer damit dann auch noch anfangen geht für mich zu weit. Lehrer sollen Schülern ein Vorbild zeigen und müssen deswegen neutral gekleidet sein!
 
Wo gibt es den bitte christliche Erkennungsmerkmale an deutschen Schulen??? Wir hatten an meiner ehemaligen Schule (staatliche Schule)keine christlichen Merkmale geschweige den christliche Veranstaltungen. Wenn du jetzt damit den Religionsunterricht meinst ist das Lachhaft. An Privatschulen kann ich sowas noch verstehen( bezahlt von der Kirche, kaum Steuergelder usw...)
Schülern ist es ja heute schon meistens erlaubt Kopftücher in den Schulen zu tragen. Aber das Lehrer damit dann auch noch anfangen geht für mich zu weit. Lehrer sollen Schülern ein Vorbild zeigen und müssen deswegen neutral gekleidet sein!


Religionsunterricht, Kreuze, Christbäume, Christliche Feiertage... Früher war das Ganze viel schlimmer (erinnert sich noch jemand an das obligastorische Vaterunser in der ersten Stunde?), mittlerweile sind wir aber in einem nahezu vernachlässigbaren Rahmen (zumindest im Vergleich mit entsprechenden Lehrplänen in islamischen Ländern).
 
Wo gibt es den bitte christliche Erkennungsmerkmale an deutschen Schulen??? Wir hatten an meiner ehemaligen Schule (staatliche Schule)keine christlichen Merkmale geschweige den christliche Veranstaltungen. Wenn du jetzt damit den Religionsunterricht meinst ist das Lachhaft. An Privatschulen kann ich sowas noch verstehen( bezahlt von der Kirche, kaum Steuergelder usw...)

Kirchliche Kindergärten oder kirchliche Schulen werden aber 100% vom Staat bezahlt und nicht von der Kirche.
Und in Bayern hängen immer noch genug Kreuze in den Klassenzimmern.
 
Religionsunterricht, Kreuze, Christbäume, Christliche Feiertage... Früher war das Ganze viel schlimmer (erinnert sich noch jemand an das obligastorische Vaterunser in der ersten Stunde?), mittlerweile sind wir aber in einem nahezu vernachlässigbaren Rahmen (zumindest im Vergleich mit entsprechenden Lehrplänen in islamischen Ländern).

Ja gut ein Mindestmaß an christlichen Werten kann man doch in Deutschland noch erwarten im Vergleich zu ganz anderen Ländern. Geh mal in der Türkei in die Schule mit einem Jesus-Kreuz um den Hals. Was glaubst du werden die dort davon halten? Schulverweis sofort!
 
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