PEGIDA - Ziele, Teilnehmer, eure Meinung

Ja gut ein Mindestmaß an christlichen Werten kann man doch in Deutschland noch erwarten im Vergleich zu ganz anderen Ländern. Geh mal in der Türkei in die Schule mit einem Jesus-Kreuz um den Hals. Was glaubst du werden die dort davon halten? Schulverweis sofort!

Was in der Türkei passiert, darf auf deutsches Recht keinen Einfluss haben. :wall: Genau diese Argumentationsweise ist absolut nicht zielführend. Was Erdogan und seine Fundamentalistenclique machen, ist Sache der Türkei.
 
Kirchliche Kindergärten oder kirchliche Schulen werden aber 100% vom Staat bezahlt und nicht von der Kirche.
Und in Bayern hängen immer noch genug Kreuze in den Klassenzimmern.

Da liegst du aber falsch! Die Schüler bezahlen einen Monatsbeitrag um dort in die Schule gehen zu können. Nix 100 % vom Staat
 
Was in der Türkei passiert, darf auf deutsches Recht keinen Einfluss haben. :wall: Genau diese Argumentationsweise ist absolut nicht zielführend. Was Erdogan und seine Fundamentalistenclique machen, ist Sache der Türkei.

Wenn du meinst.. Wer hat Deutschland den dazu bestimmt das Tolleranzland der Welt zu sein und christliche Werte fast komplett aus der Gesellschaft zu verdrängen? Laufen den Christen in der Schule mit Kreuzen um den Hals rum ,nein. Sie drücken ihren Glauben in der Gesellschaft auch nur Diskret aus und nicht so offensichtlich wie Juden oder Moslems. Ein bisschen Integrationswilligkeit darf man doch von anderen Religionen noch erwarten dürfen
 
Nun, wenn du mit deiner Schimpftirade fertig bist, kannst du gerne ein paar Statistiken verlinken, welche deine Aussagen belegen. In der Zwischenzeit mögest du mir verzeihen, wenn ich deine Anschuldigungen als haltlos abtue und dich folglich nicht ernst nehmen kann.


Bezüglich der Religionsausübung ist das deutsche Grundgesetz der Meinung, dass jeder seine Religion im Rahmen der deutschen Gesetzgebung ausüben darf. Was in der Türkei, im Kosovo, auf den Bahamas oder in Nigeria passiert, hat darauf keinen Einfluss. Wenn dir das nicht passt, dann sei so frei und engagier dich politisch, mobilisier eine Mehrheit und ändere was daran - oder geh.
 
Nun, wenn du mit deiner Schimpftirade fertig bist, kannst du gerne ein paar Statistiken verlinken, welche deine Aussagen belegen. In der Zwischenzeit mögest du mir verzeihen, wenn ich deine Anschuldigungen als haltlos abtue und dich folglich nicht ernst nehmen kann.


Bezüglich der Religionsausübung ist das deutsche Grundgesetz der Meinung, dass jeder seine Religion im Rahmen der deutschen Gesetzgebung ausüben darf. Was in der Türkei, im Kosovo, auf den Bahamas oder in Nigeria passiert, hat darauf keinen Einfluss. Wenn dir das nicht passt, dann sei so frei und engagier dich politisch, mobilisier eine Mehrheit und ändere was daran - oder geh.

Du hast es wohl noch nicht mit eigenen Augen erlebt was passiert wenn man die Religionsfreiheitsgesetze stärkt/Asylgesetze sonstiges lockert. Danach wirst du deine Meinung schlagartig ändern. Aber gut da man dich ja nicht eines besseren Belehren kann wird das hier nichts mehr mit einer vernünftigen Diskussion...
Ich bin im übrigen auch Atheist aber das nur Nebensächlich ^^
 
Du hast es wohl noch nicht mit eigenen Augen erlebt was passiert wenn man die Religionsfreiheitsgesetze stärkt/Asylgesetze sonstiges lockert. Danach wirst du deine Meinung schlagartig ändern. Aber gut da man dich ja nicht eines besseren Belehren kann wird das hier nichts mehr mit einer vernünftigen Diskussion...

Abgesehen davon, dass ich Religion als die Flucht des Geistes in eine Scheintwelt aufgrund fehlender Fähigkeit, sich der Realität zu stellen betrachte - selbstverständlich hat das Gewaltmonopol beim Staat zu liegen und dieser hat für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen. Tut oder kann er dies nicht, so versagt er.

Was deine Asylproblematik angeht - ich bin hier sogar annähernd der gleichen Meinung wie du: Ein Asylant erwartet Schutz vor irgendeinem Übel in seinem Heimatland. Das heisst, er ist ein Bittsteller. Wird er dann gewalttätig oder in einer anderen Art und Weise negativ auffällig, dann raus mit dem Pack. Da bin ich völlig deiner Meinung. Dies ist aber ein Problem der Gewaltbereitschaft und weniger der religiösen Ausrichtung. Ich behaupte, ein Mitglied des fundamental christlichen KKK würde sich nicht notwendigerweise besser verhalten als ein fundamentaler Moslem.


Aber gut, da du deine eigene Auffassung augenscheinlich bereits als die Wahrheit akzeptiert hast, stimme ich dir zu - mit einer vernünftigen Diskussion wird das hier nichts.


Irgendwann fressen sich manche Clowns gegenseitig auf.
Wenn wir schon so weit gehen, dann pflanzen sich andere Clowns auch durch Knospung fort. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mich auf ein Kopftuchverbot bezogen, nicht auf ein Kopftuchverbot für Muslime. Selbstverständlich muss das dann für alle gelten. Meiner Meinung nach sollte dies in einem säkularen Staat sowieso ein Grundsatz sein - ansonsten ist es wohl kaum ein (wirklich) säkularer Staat...

Wir leben halt nur in einem bedingt säkularisierten Staat :(

Da stimme ich dir zu. Entweder ganz oder gar nicht. Wobei ich auf der "gar nicht"-Seite stehe.

Ich persönlich habe kein Problem damit, wenn gläubige Personen sich als solche erkennbar zeigen (im Gegenteil) und eine Schuluniform für Lehrer haben wir sowieso nicht. Da stören mich religiöse Symbole am Gebäude (auch bei Ämtern) wesentlich mehr, denn das ist ein Statement der Institution und nicht einer Einzelperson.

Es gibt auch eine grosse Schnittmenge zwischen Verbrechern und Brotessern. :schief:

Altes Vorurteil von Leuten, die Statistiken fehldeuten. Aber was soll man von den Brotessern auch erwarten? 50% von denen schneiden in standardisierten Intelligenztests unterdurchschnittlich ab!

Trotzdem hat das Eine wenig mit dem Anderen zu tun. Meistens dient das Eine als Ausrede für das Andere, genau wie bei der Killerspie-Debatte.

Ich wollte nur aufzeigen, wie man von einem Thema schnell zum anderen kommt. Mir persönlich wäre es auch lieber, wenn man sich korrekt ausdrücken und bei der Sache bleiben würde. Leider wird einem das nicht gerade leicht gemacht. Stichworte "Islamisierung", "Abendland", "christliche Werte",...

Was man zumindest so festhalten kann, ist Folgendes:
1. Der Islam wird im Durchschnitt strikter praktiziert als das Christentum
2. Die gängige Interpretation des Islam ist in weiten Teilen nicht mit dem europäischen Gesellschaftsbild vereinbar (Frauenbild zum Beispiel)
3. Beide Parteien sind derzeit nicht bereit, Zugeständnisse zu machen, wobei die "europäische Seite" diesbezüglich offener ist

Alles seeeeehr relativ.
1. Was ist "strikt praktiziert"? Wer ist überhaupt "Christ"/"Moslem"? Angeblich soll es eine große christliche Mehrheit in Deutschland geben, aber immer wenn ich mich umschaue, wird das Christentum gar nicht praktiziert. Wenn man de-facto-Atheisten mit reinzählt, dann hat man im Schnitt natürlich einen relativ geringeren Anteil von Strenggläubigen. Das unter denjenigen, die zumindest wöchentlich ein jeweiliges Gebetshaus aufsuchen und dort tatsächlich auch beten (nicht nur mit hingeschleift werden, sondern überzeugte Gläubige sind) bei der einen oder bei der anderen Religion mehr sind, die auch große Teile ihres Alltagsleben an der Religion ausrichten, halte ich für fraglich.
2. Hängt wiederum davon ab, was man als "europäisches Gesellschaftsbild" betrachtet. Moderner Humanismus mit vollständiger Gleichberechtigung? Ganz sicher nicht das gleiche. Klassisch deutsches Familienbild, bei dem die Frau für Haushalt und Kinder zuständig ist und sich der Mann um Externes und Versorgung kümmert (alias "CSU-Weltbild")? Das ist ziemlich identisch (nur dass die Frau im Islam auch einen Anspruch darauf hat und der Mann sich ab einem gewissen Alter zumindest um den männlichen Nachwuchs kümmert, anstatt um sein Bier)
3. Ich kenne weder eine "europäische Partei", noch eine "muslimische". Wir reden hier von der individuellen Religionsausübung und wer da anfängt, willkürlich ein geschlossenes "die" zu postulieren, der driftet eben erstaunlich oft in allgemeine Ausländerfeindlichkeit ab...


Wo gibt es den bitte christliche Erkennungsmerkmale an deutschen Schulen??? Wir hatten an meiner ehemaligen Schule (staatliche Schule)keine christlichen Merkmale geschweige den christliche Veranstaltungen. Wenn du jetzt damit den Religionsunterricht meinst ist das Lachhaft.

Wie bereits erwähnt: An bayrischen Schulen gibts Kruzifixe. Und was bitte schön ist lachhaft an der Feststellung, dass ein staatlicher bezahlter Pfarrer, dem regelmäßig mittels staatlich durchgesetzter Schulpflicht Kinder zugeführt werden, um ihnen christlichen Vorstellungen nahezubringen, nichts mit religionsneutraler oder gar areligiöser Schulbildung zu tun hat?


Wenn du meinst.. Wer hat Deutschland den dazu bestimmt das Tolleranzland der Welt zu sein und christliche Werte fast komplett aus der Gesellschaft zu verdrängen? Laufen den Christen in der Schule mit Kreuzen um den Hals rum

Ja. Oft genug gesehen. Und das obwohl das Christentum keinerlei Anlass dazu gibt.


Du hast es wohl noch nicht mit eigenen Augen erlebt was passiert wenn man die Religionsfreiheitsgesetze stärkt/Asylgesetze sonstiges lockert. Danach wirst du deine Meinung schlagartig ändern.

Die beiden größten Freigaben von religiöser Freiheiten bzw. Abschaffung von religiösen Beschränkungen laufen unter den Begriffen "Aufklärung" und "französische Revolution". Netto sind die irgendwie denkbar wenig geeignet, meine Meinung zu ändern...
 
Da liegst du aber falsch! Die Schüler bezahlen einen Monatsbeitrag um dort in die Schule gehen zu können. Nix 100 % vom Staat

Dann ist es aber eine private Schule.
Kirchliche Einrichtungen, egal ob katholisch oder evangelisch, werden zu 100% vom Staat finanziert.
Dabei ist es Wumpe, obs ein Kindergarten oder eine Schule ist. Alles andere sind private Träger und die wollen natürlich Schulgeld sehen.
 
Ich bin übrigens angehender politiker

Und was genau soll uns das sagen? Dass deine Meinung politisch absolut korrekt ist dadurch? Dass deine Meinung die Richtige ist weil du "angehender" Politiker bist? Versteh den Zusatz nicht so ganz. Ich kenne Politiker die die Geschichte ihrer eigenen Partei nicht kennen, Politiker die sich gerne nackte Kinder angucken, Politiker die gern Steuern sparen. :ugly:

Was glaubst du werden die dort davon halten? Schulverweis sofort!

Hört sich auf jeden Fall sehr investigativ recherchiert an, Herr angehender Politiker :D Bist du etwa schonmal mit nem Kreuz in ne türkische Schule gegangen? Nur so zur Info: Bis vor einigen Jahren, genauer gesagt bevor Erdogan an die Macht kam, gab es ein Kopftuchverbot an Universitäten und vielen staatlichen Einrichtungen etc. Und sie waren sehr radikal was dieses Verbot anging.

Wo gibt es den bitte christliche Erkennungsmerkmale an deutschen Schulen???

Komm nach Bayern, hier findest du genug.

Die gängige Interpretation des Islam ist in weiten Teilen nicht mit dem europäischen Gesellschaftsbild vereinbar (

Nur hat diese Interpretation in keinster Weise etwas mit dem Islam als solches zu tun. Es ist die allgemeine Kultur die die Frau so unterdrückt. Wenn ein Mann seiner Frau ein Kopftuch aufzwingt, dann tut er dass weil er meint die Kerle wären genauso pervers wie er selbst, deswegen darf man sie nicht sehen. Es ist im Allgemeinen bekannt dass viele Männer im asiatischen Raum extremst perverse Gedanken und Phantasien haben. Gab ja erst kürzlich den Fall in der Türkei wo ein Busfahrer ein junges Mädchen vergewaltigen wollte und sie anschließend umgebracht hat, und das ist kein Einzelfall.

Das heißt natürlich nicht dass jeder dort so tickt, genauso wie nicht jeder Deutscher ein Kinderschänder ist nur weils hier sehr häufig zu solchen Untaten kommt. Aber tendenziell ist so eine Neigung halt vorhanden.

Glaubt mir, es gibt keine Frau die freiwillig ein Kopftuch trägt. Die Frauen tragen es aus reinster Unterdrückung und haben Angst es abzulegen weil ihr Umfeld sie sonst (rein psychisch) kaputtmachen würde. Und diejenigen die sagen sie würden es aus reinster Überzeugung tragen, tun dies auch nur weil sie jemand dazu "bewegt" hat oder sie so erzogen worden sind.

Privat kann sich jemand von mir aus nen Umschnalldildo auf den Kopf hängen, aber an Schulen haben, mMn, Lehrerinnen mit Kopftüchern nichts verloren. Wiegesagt, es ist ein Bild der Unterdrückung..
 
Wir leben halt nur in einem bedingt säkularisierten Staat :(
Leider ja. :(



Ich persönlich habe kein Problem damit, wenn gläubige Personen sich als solche erkennbar zeigen (im Gegenteil) und eine Schuluniform für Lehrer haben wir sowieso nicht. Da stören mich religiöse Symbole am Gebäude (auch bei Ämtern) wesentlich mehr, denn das ist ein Statement der Institution und nicht einer Einzelperson.

Ich bezog mich explizit auf deinen Post und den darin erwähnten Schulen, aber ja, man kann es auf alle öffentlichen Einrichtungen übertragen.
Scheinbar hat das Bundesverfassungsgericht nach ein paar Jahren auch auf einmal bemerkt, dass es nicht so ganz mit Religionsfreiheit/Gleichberechtigung der Religion vereinbar ist, wenn man an deutschen Schulen Kruzifixe aufhängen darf und gezielt christliche Veranstaltungen in den Stundenplan aufnimmt, auf der anderen Seite es aber Muslimen verbietet, ihre Kleidung selbst zu wählen, weil diese ja religiös sein könnte.

Zumindest bei den Leuten habe ich kein Problem damit, solange sie nicht missionieren. Frei nach dem Motto "leben und leben lassen". :daumen:




Altes Vorurteil von Leuten, die Statistiken fehldeuten. Aber was soll man von den Brotessern auch erwarten? 50% von denen schneiden in standardisierten Intelligenztests unterdurchschnittlich ab!
Das :schief: sollte Sarkasmus implizieren. Das Blöde an geschriebenem Sarkasmus ist, dass er so schwer vermittelbar ist. :( Mea culpa.


Ich wollte nur aufzeigen, wie man von einem Thema schnell zum anderen kommt. Mir persönlich wäre es auch lieber, wenn man sich korrekt ausdrücken und bei der Sache bleiben würde. Leider wird einem das nicht gerade leicht gemacht. Stichworte "Islamisierung", "Abendland", "christliche Werte",...
:daumen:


Alles seeeeehr relativ.
1. Was ist "strikt praktiziert"? Wer ist überhaupt "Christ"/"Moslem"? Angeblich soll es eine große christliche Mehrheit in Deutschland geben, aber immer wenn ich mich umschaue, wird das Christentum gar nicht praktiziert. Wenn man de-facto-Atheisten mit reinzählt, dann hat man im Schnitt natürlich einen relativ geringeren Anteil von Strenggläubigen. Das unter denjenigen, die zumindest wöchentlich ein jeweiliges Gebetshaus aufsuchen und dort tatsächlich auch beten (nicht nur mit hingeschleift werden, sondern überzeugte Gläubige sind) bei der einen oder bei der anderen Religion mehr sind, die auch große Teile ihres Alltagsleben an der Religion ausrichten, halte ich für fraglich.

Hier habe ich mich anscheinend erbärmlich schlecht ausgedrückt. Ich versuche es erneut: Durch die lange christliche Geschichte wurde das Christentum so stark mit unserer Kultur verwoben, dass christliche Fundamentalisten weit weniger auffallen, als islamische Fundamentalisten dies tun. So zu sehen, wenn der Papst sich wieder einmal gegen die Benutzung von Kondomen ausspricht, obwohl es gewisse afrikanische Regionen mit 25% HIV+-Quote gibt. Dem gegenüber wird es einen Monat lang durch die Medien geschleift, wenn ein Mitglied des IZR einen Kommentar zum Kopftuch abgibt.

Dadurch entsteht der Eindruck, dass der durchschnittliche Moslem den Islam viel strikter praktiziert als der durchschnittliche Christ.


2. Hängt wiederum davon ab, was man als "europäisches Gesellschaftsbild" betrachtet. Moderner Humanismus mit vollständiger Gleichberechtigung? Ganz sicher nicht das gleiche. Klassisch deutsches Familienbild, bei dem die Frau für Haushalt und Kinder zuständig ist und sich der Mann um Externes und Versorgung kümmert (alias "CSU-Weltbild")? Das ist ziemlich identisch (nur dass die Frau im Islam auch einen Anspruch darauf hat und der Mann sich ab einem gewissen Alter zumindest um den männlichen Nachwuchs kümmert, anstatt um sein Bier)
Ich beziehe mich eher auf die in den öffentlichen Medien breitgetretenen Fälle wie die VAE, IS usw. Das ist der Islam, über den in Europa überwiegend berichtet wird (ob dies auch die im Schnitt am häufigsten praktizierte Version des Islam ist, ist hierfür irrelevant) und damit wird ein Grossteil der öffentlichen Meinungsbildung beeinflusst. Es ist ein Bisschen so, als wenn von den christlichen Kirchen nur noch im Zusammenhang mit Kinderpornographie/Pädophilie berichtet würde.


3. Ich kenne weder eine "europäische Partei", noch eine "muslimische". Wir reden hier von der individuellen Religionsausübung und wer da anfängt, willkürlich ein geschlossenes "die" zu postulieren, der driftet eben erstaunlich oft in allgemeine Ausländerfeindlichkeit ab...
Im Bezug auf die Gesprächsführer als Pars pro toto, ja. Im Moment dreht es sich wohl am Ehesten um "Legislative <-> IZR" (wobei ich den IZR für weit fundamentalistischer halte als den durchschnittlichen "Moslem" - genau wie die Kirchenmitglieder im Schnitt weit fundamentalistischer sind als der durchschnittliche "Christ")
 
Und was genau soll uns das sagen? Dass deine Meinung politisch absolut korrekt ist dadurch? Dass deine Meinung die Richtige ist weil du "angehender" Politiker bist? Versteh den Zusatz nicht so ganz. Ich kenne Politiker die die Geschichte ihrer eigenen Partei nicht kennen, Politiker die sich gerne nackte Kinder angucken, Politiker die gern Steuern sparen. :ugly:



Hört sich auf jeden Fall sehr investigativ recherchiert an, Herr angehender Politiker :D Bist du etwa schonmal mit nem Kreuz in ne türkische Schule gegangen? Nur so zur Info: Bis vor einigen Jahren, genauer gesagt bevor Erdogan an die Macht kam, gab es ein Kopftuchverbot an Universitäten und vielen staatlichen Einrichtungen etc. Und sie waren sehr radikal was dieses Verbot anging.



Komm nach Bayern, hier findest du genug.

Mit dem Satz, dass ich angehender Politiker bin, hat in dem Fall nichts mit meiner Argumentation zutun, da hast du recht. War wohl ein Fehler das hinzuschreiben, da ich mich außerdem auch noch falsch ausgedrückt habe (bin nur Mitglied einer Jugendorganisation einer nicht verfassungsfeindlichen Partei). Aber im Ernst bringt dich dieser Satz jetzt wirklich so auf die Palme, dass du extra einen 3 Zeiler zu dem Thema für mich geschrieben hast, is ja süß :D Ach bist du jetzt etwa der Allwissende oder was, dass du jetzt in unsere abgeschlossene Diskussion nochmal reinplatzt,( is mir eigentlich egal!?!) Hab ich es hier nötig mit Fachwissen anzugeben, nein hab ich nicht. und dass mit bayrischen Schulen bezog sich in meinem Beitrag ausschließlich auf Privatschulen in christlicher Hand. @Threshold
 
Deutschland hat keine Verfassung. Das Grundgesetz nimmt zwar diese Rolle ein, ist aber technisch gesehen keine Verfassung, da nicht durch eine Volksabstimmung ratifiziert. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
und dass mit bayrischen Schulen bezog sich in meinem Beitrag ausschließlich auf Privatschulen in christlicher Hand. @Threshold

Frag mich nicht, wie das in Bayern ist.
Ich weiß, dass hier im Norden alle christlichen Träger zu 100% vom Staat finanziert werden.
Egal ob sie Bildung, Kinderbetreuung oder Pflege anbieten.

Um wieder zum Thema zurück zu kommen.
Ich finde, dass der Einfluss der Kirche zu groß ist. Alleine dass der Staat für die Kirche die Steuer eintreibt, geht gar nicht.
 
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