PEGIDA - Ziele, Teilnehmer, eure Meinung

Warum warnt Herr Schuster denn nicht generell vom Tragen der Kippa in der Öffentlichkeit?

Warum erwähnt er explizit die Stadtteile mit hohen muslimischen Bevölkerungsanteilen?

Aber das natürlich wie immer nichts mit dem Islam zu tun :D

Naja das beruht aber vor allem auf den Geschehnissen im Nahen Osten..

Das hat aber nichts mit Islamisierung zu tun. Den genau so könntest du zu einem dunkelheutigen Menschen sagen "Geh lieber nicht in Viertel mit überwiegend Rechtsextremen Mitbürgern".

Wenn irgendwo in Sachsen wieder 100 vermummte mit Fackeln rumlaufen und den Hitlergruß machen, spricht man ja auch nicht von einer "Nationalisierung".
 
Naja das beruht aber vor allem auf den Geschehnissen im Nahen Osten.

Ach und dann haben es die Juden sich selbst zuzuschreiben, dass sie in Deutschland für das Tragen der Kippa von Muslimen angemacht werden oder wie soll ich deine Aussage verstehen?

Das hat aber nichts mit Islamisierung zu tun. Den genau so könntest du zu einem dunkelheutigen Menschen sagen "Geh lieber nicht in Viertel mit überwiegend Rechtsextremen Mitbürgern".

Darum geht es aber nicht. Der Präsident des ZdJ warnt die Juden in Deutschland explizit davor, in Stadtteilen mit hoher muslimischer Bevölkerung, die Kippa öffentlich zu tragen.

Diese Aussage müsste in jedem Land (und angesichts unserer Geschichte in Deutschland noch mehr) die Alarmglocken aller Politiker anschlagen lassen.

Wenn irgendwo in Sachsen wieder 100 vermummte mit Fackeln rumlaufen und den Hitlergruß machen, spricht man ja auch nicht von einer "Nationalisierung".

Nun sind die Muslime in Deutschland aber mittlerweile bei ca. 5%, sprich ca. 4 Millionen. Das sind ein paar mehr als 100.

Und wenn diese 5% schon dafür sorgen, dass der Präsident des ZdJ seine Mitglieder warnen muss, öffentlich in Stadtteilen mit hoher muslimischer Bevölkerung die Kippa öffentlich zu tragen, dann frage ich mich, was passiert erst bei 10%, bei 20% ?

Aber manche wollen das Problem nicht sehen. Das es in Deutschland wieder soweit kommen muss für die Juden ist eine Schande, und dass die Politik nicht willens oder fähig ist, gegen die Verursacher vorzugehen, ein Skandal.

Und diese Entwicklung findet in ganz Europa statt:

Juden verlassen Europa Richtung Israel - DIE WELT

Und das liegt nicht an irgendwelchen Nazis oder Rechtsextremen.

PS: Und für die ganzen Verharmloser hier im Forum mal ein Zitat:

Winston Churchill schrieb:
Ein Appeaser ist jemand, der ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, es werde ihn als Letzten fressen.

Anders kann ich mir dieses permanente Ausblenden von Tatsachen nicht erklären.
 
Ach und dann haben es die Juden sich selbst zuzuschreiben, dass sie in Deutschland für das Tragen der Kippa von Muslimen angemacht werden oder wie soll ich deine Aussage verstehen?

Nö, nur kommt daher der Hass einiger Muslime auf Juden. Den gibts andersrum aber auch.

Darum geht es aber nicht. Der Präsident des ZdJ warnt die Juden in Deutschland explizit davor, in Stadtteilen mit hoher muslimischer Bevölkerung, die Kippa öffentlich zu tragen.

Diese Aussage müsste in jedem Land (und angesichts unserer Geschichte in Deutschland noch mehr) die Alarmglocken aller Politiker anschlagen lassen.

Das ist aber genau das gleiche. Wenn ein Muslime in ein Judenviertel geht, kann der genauso angemacht werden, wenn dort ein Jude seine Familie bei nem Raketenbeschuss der Hamas in Isreal verloren hat...
Ich kann auch angemacht werden, wenn ich fünf NeoNazis begegne.

Und wenn diese 5% schon dafür sorgen, dass der Präsident des ZdJ seine Mitglieder warnen muss, öffentlich in Stadtteilen mit hoher muslimischer Bevölkerung die Kippa öffentlich zu tragen, dann frage ich mich, was passiert erst bei 10%, bei 20% ?

Aber manche wollen das Problem nicht sehen. Das es in Deutschland wieder soweit kommen muss für die Juden ist eine Schande, und dass die Politik nicht willens oder fähig ist, gegen die Verursacher vorzugehen, ein Skandal.

Ich kann genau so gut aufs Maul bekommen, wenn ich als Deutscher durch Marxloh laufe.

In Pisa wirst du auch vor den ganzen afrikanischen Verkäufern gewarnt, stell dir mal vor es kommen da noch mehr hin, dann kann man sich da als europäischer Tourist ja garnicht mehr sehen lassen, vielleicht sticht mich ja einer von denen ab, wenn ich nichts kaufe.

Aber wenn du doch immer alles besser weißt, kannst du doch bestimmt sagen wie man dagegen vorgehen sollte..... am besten alle Muslime abschieben, auf den Mond oder sowas in der Art?
 
Warum warnt Herr Schuster denn nicht generell vom Tragen der Kippa in der Öffentlichkeit?
Warum warnt die WHO in einer Stellungnahme explizit vor dem Genuss von Energydrinks aber nicht gleichzeitig auch vor Zigaretten?
Warum erwähnt er explizit die Stadtteile mit hohen muslimischen Bevölkerungsanteilen?
Ich habe weder in Augsburg noch in München jemals davon gehört, dass Muslime auf Juden losgegangen sind und das obwohl es dort Viertel gibt, in denen beide quasi direkt nebeneinander wohnen. Dass das in Berlin-Kreuzberg/Neukölln wieder anders aussieht ist auch klar, aber das sind Extremfälle, kein Grund das zu verallgemeinern.:schief:
Aber das natürlich wie immer nichts mit dem Islam zu tun :D
Du lässt völlig außer Acht, dass das alles auch mit dem Wiederauflammen des Gaza-Konflikts zu tun hat - gar nicht so lange her - das kriegen auch Deutsche (also die Nicht-Muslime) mit, auch von denen hörst du schon seit langem so manche Hasstiraden gegen Juden, obwohl das nicht alle Neo-Nazis sind.;)

Es gab neulich diesen Fall von einem jungen, jüdischem Kerl, der in der Berliner U-Bahn von Islamisten angegriffen wurde. In Israel wurde das gleich zu Thema, wieder gegen den bösen Islam zu wettern, aber der besagte Jude hat sich gleich dagegengestellt, das sofort wieder als Argument gegen die Moslems herzunehmen.

Sogar jemand wie er (ein direktes Opfer) ist sich dessen bewusst, dass Verallgemeinerung und reaktionäre Kritik überhaupt nichts bringen.;)

Leider schnallen das nunmal nicht alle.:schief:
 
Nö, nur kommt daher der Hass einiger Muslime auf Juden. Den gibts andersrum aber auch.

Ach gibt es? Ich kann mich nicht erinnern, dass der Zentralrat der Muslime ein gleichlautende Warnung, an seine Anhänger rausgeben hat.

Das ist aber genau das gleiche. Wenn ein Muslime in ein Judenviertel geht, kann der genauso angemacht werden, wenn dort ein Jude seine Familie bei nem Raketenbeschuss der Hamas in Isreal verloren hat...

In Deutschland leben ca. 4.000.000 Muslime und ca. 200.000 Juden. Bitte wieviele "Judenviertel" soll es da geben? Und wo findet man die?

Außerdem lese ich nichts in den Medien von ständigen Übergriffen jüdischer Mitbürger auf muslimische, aber scheinbar weißt du offensichtlich mehr :D

PS: Wann gibt der Zentralrat der Muslime noch mal eine Warnung heraus?

Ich kann auch angemacht werden, wenn ich fünf NeoNazis begegne.

1.) Neonazis in Deutschland ca. 22.000. Mensch, da geht aber mal die Gefahr von aus :D

Rechtsextremismus kompakt in Stichworten und Zahlen | Netz gegen Nazis

2.) Gewalt kann die leider überall begegnen. Dagegen kann auch der beste Staat nichts machen.

Mit den Neonazis müssen wir leider leben. Es gibt aber kein Grund, weitere Muslime (die das Leben unserer jüdischen Mitbürger bedrohen) in unser Land zu lassen.

Und bereits vorhandenen ausländische Muslime, die durch Kriminalität und/oder Antisemitismus auffallen, könnten wir einfach konsequent abschieben.

Ich kann genau so gut aufs Maul bekommen, wenn ich als Deutscher durch Marxloh laufe.

Angesichts der demografischen Entwicklung in Marxloh verwundert mich das auch nicht. Aber auch hier die Frage. Müssen wir weitere Menschen importieren, die unseren Staat, seine Gesetze und Regeln und sein Gewaltmonopol ablehnen?

In Pisa wirst du auch vor den ganzen afrikanischen Verkäufern gewarnt, stell dir mal vor es kommen da noch mehr hin, dann kann man sich da als europäischer Tourist ja garnicht mehr sehen lassen, vielleicht sticht mich ja einer von denen ab, wenn ich nichts kaufe.

Würde Italien die ganzen Wirtschaftsflüchtlinge konsequent abschieben, hätte wir dieses Problem nicht. Stattdessen reicht Italien die auch noch zu uns durch.

Wie z.b. die 30 illegalen Lampedusa-Einwanderer die hier in Hamburg seit 2013 leben. Nach der Drittstaatenregelung müssten die längst nach Italien abgeschoben werden, da sie über Italien eingereist sind.

Oder ist Italien kein sicheres Land? Und genau gegen solche Zustände formiert sich (in meinen Augen zurecht) der Protest.

Aber wenn du doch immer alles besser weißt, kannst du doch bestimmt sagen wie man dagegen vorgehen sollte..... am besten alle Muslime abschieben, auf den Mond oder sowas in der Art?

Schritt 1. Keine neue aufnehmen, solange der Islam nicht in der Gegenwart angekommen ist und mit dem Grundgesetzt vereinbar ist.

Schritt 2. Alle ausländischen Muslime die wahlweise durch Kriminalität und/oder Antisemitismus aufgefallen sind, in die Heimatländer abschieben.

Das wäre ein Anfang, und das wäre auch nach den bestehenden Gesetzten möglich.

Warum warnt die WHO in einer Stellungnahme explizit vor dem Genuss von Energydrinks aber nicht gleichzeitig auch vor Zigaretten?

Achso wegen seines Glaubens angemacht zu werden ist also dasselbe wie die (freiwillige) Einnahme von Energydrinks oder Zigaretten. Tell me more pls :D

Ich habe weder in Augsburg noch in München jemals davon gehört, dass Muslime auf Juden losgegangen sind und das obwohl es dort Viertel gibt, in denen beide quasi direkt nebeneinander wohnen. Dass das in Berlin-Kreuzberg/Neukölln wieder anders aussieht ist auch klar, aber das sind Extremfälle, kein Grund das zu verallgemeinern.:schief:

Auf Deutsch gesagt, Herr Schuster soll sich mal nicht so anstellen und seine Warnung ist völlig überzogen? Schreib ihm das doch :D

PS: Juden verlassen Europa Richtung Israel - DIE WELT

Das hat dann auch keine Hintergründe oder? Machen die alle aus Langeweile?

Du lässt völlig außer Acht, dass das alles auch mit dem Wiederauflammen des Gaza-Konflikts zu tun hat - gar nicht so lange her - das kriegen auch Deutsche (also die Nicht-Muslime) mit, auch von denen hörst du schon seit langem so manche Hasstiraden gegen Juden, obwohl das nicht alle Neo-Nazis sind.;)

Ich kann mich noch gut an den Sommer 2014 und die ganzen Pro-Hamas-Demos erinnern. Ich weiß auch wer dort die Mehrheit der Teilnehmer gestellt hat, das waren keine Neo-Nazis oder Deutsche.

Außerdem gilt auch hier, warum warnt Herr Schuster dann explizit vor muslimischen Stadtteilen?

Es gab neulich diesen Fall von einem jungen, jüdischem Kerl, der in der Berliner U-Bahn von Islamisten angegriffen wurde. In Israel wurde das gleich zu Thema, wieder gegen den bösen Islam zu wettern, aber der besagte Jude hat sich gleich dagegengestellt, das sofort wieder als Argument gegen die Moslems herzunehmen.

Sogar jemand wie er (ein direktes Opfer) ist sich dessen bewusst, dass Verallgemeinerung und reaktionäre Kritik überhaupt nichts bringen.;)

Er kann ja mal seine Glaubensbrüder und Schwestern in Israel dazu fragen. Der Hass der umliegenden Länder gegen diesen kleinen Staat beweist jeden Tag aufs neue, dass die Realität eine andere ist.

Leider schnallen das nunmal nicht alle.:schief:

Das kann ich nur unterschreiben. Leider ist das 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges ein trauriges Eingeständnis deutschen Versagens.
 
Außerdem lese ich nichts in den Medien von ständigen Übergriffen jüdischer Mitbürger auf muslimische, aber scheinbar weißt du offensichtlich mehr :D
Welchen Grund sollten die auch haben? Hast doch selber erkannt, dass die in der Minderheit sind, seit wann geht denn die Minderheit auf die Mehrheit los?:schief:
Außerden wie gesagt, viele nehmen den Gaza-Konflikt als konsequenten Grund her, um auf Juden loszugehen, und das geht nicht nur von Moslems aus.

1.) Neonazis in Deutschland ca. 22.000. Mensch, da geht aber mal die Gefahr von aus :D
Radikale Islamisten in Deutschland: 32.000. Gerade mal 1% aller in Deutschland lebenden Moslems, aber die 1% sprechen natürlich auch für die restlichen 99%.:schief:

Mit den Neonazis müssen wir leider leben. Es gibt aber kein Grund, weitere Muslime (die das Leben unserer jüdischen Mitbürger bedrohen) in unser Land zu lassen.
Ich wüsste gerne mal eine Statisktik oder eine Umfrage die besagt, dass es die Flüchtlinge sind, die derzeit von überall her strömen, welche die Juden bedrohen.:schief: Die haben, wenn sie hier ankommen - oder wenn sie überhaupt ankommen - erst mal ganz, ganz andere Sorgen, als Juden zu bedrohen.;)

Und bereits vorhandenen ausländische Muslime, die durch Kriminalität und/oder Antisemitismus auffallen, könnten wir einfach konsequent abschieben.
"Ausländische Muslime", wer soll das denn sein? Die, die gerade erst hergekommen sind oder schon seit 20 Jahren "unauffällig", aber mit deutschem Pass, bei uns leben? Und diejenigen Muslime, die als deutsche Staatsbürger geboren worden sind (also rechtlich nichts, aber überhapt nichts anderes als Deutsche sind)? Oder den Konvertierten? Abschieben wegen ihrer Konfession? Wen schieben wir als nächstes ab? Leute deren Nasen krumm sind oder laut furzen?

Mannomann, mein lieber Scholli, das klingt ja fast wie das Wahlprogrmam der NPD.:ugly:

Angesichts der demografischen Entwicklung in Marxloh verwundert mich das auch nicht. Aber auch hier die Frage. Müssen wir weitere Menschen importieren, die unseren Staat, seine Gesetze und Regeln und sein Gewaltmonopol ablehnen?
Nochmal: Wer soll das genau sein? Wie machst du das fest? Ihn fragen, "Hey, sind sie übrigens antisemitsch, frauenfeindlich und für die Scharia?"
Ich bin mal gespannt, wie viele derer, die hier herkommen mit "Jopp, klar doch" antworten.:D

Würde Italien die ganzen Wirtschaftsflüchtlinge konsequent abschieben, hätte wir dieses Problem nicht. Stattdessen reicht Italien die auch noch zu uns durch.
Wie z.b. die 30 illegalen Lampedusa-Einwanderer die hier in Hamburg seit 2013 leben. Nach der Drittstaatenregelung müssten die längst nach Italien abgeschoben werden, da sie über Italien eingereist sind.
Hätte man sie im Meer versaufen lassen sollen?



Oder ist Italien kein sicheres Land? Und genau gegen solche Zustände formiert sich (in meinen Augen zurecht) der Protest.
Italien will sich sowas momentan nicht leisten, die können froh sein, wenn sie nicht in 5 Jahren pleite sind.:schief:

Schritt 1. Keine neue aufnehmen, solange der Islam nicht in der Gegenwart angekommen ist und mit dem Grundgesetzt vereinbar ist.
Was stellst du dir denn bitte unter einem Islam in der Gegenwart vor? Was ist mit denen Moslems, die in der Gegenwart leben (also die, die eben nicht Andersgläubige bedrohen oder die Scharia einführen wollen)? Der Islam ist natürlich nicht soweit fortgeschritten, wie die christliche Kirche - die hatte immerhin einen Luther - aber pauschal alle zu verunglimpfen, nur weil ihre Frauen - übrigens freiwillig - das Kopftuch tragen, ist auch völlig daneben. Wenn jemand eine bestimmte Glaubenskonfession hat und mit dieser die Regeln des Gesetzes nicht überschreitet, dann ist mir es auch völlig wurscht, ob der in eine Moschee zum Beten geht oder dessen Frau/Mutter/Tochter/Schwester die Hidschab trägt, auch wenn das manche frauenfeindlich finden, die katholische Kirche ist auch noch nicht überall so weit, Homo-Ehen zuzulassen, ist so gesehen also ebenfalls nicht in der Gegenwart angekommen.
Es gibt auch Leute, die behaupten, der Fleischkonsum müsste aufhören, der Mensch brauche es nicht mehr (biologisch sogar richtig) aber trotzdem mache ich mich mit dem Verzehr nicht strafbar.:schief:
Schritt 2. Alle ausländischen Muslime die wahlweise durch Kriminalität und/oder Antisemitismus aufgefallen sind, in die Heimatländer abschieben.
Machst du das vorher oder nachher fest? Es gab mal diesen berüchtigten Fall, "Mehmet", der abgeschoben wurde. Auch Breno, der Fußballer, der vor ein paar Jahren seine Villa angezündet hat, musste nach seiner Haftstrafe gehen (gut, der war kein Muslim, hat aber als Ausländer in Deutschland eine schwere Straftat begangen).

Im Prinzip wird das schon gemacht, ein entsprechendes Gesetz gibt es schon, tja, nur "leider" sind es nicht die ganzen Einwanderer, die derartige Probleme verursachen, sondern ihre schlecht bis gar nicht integrierten und in Deutschland geborenen Nachfahren.



Achso wegen seines Glaubens angemacht zu werden ist also dasselbe wie die (freiwillige) Einnahme von Energydrinks oder Zigaretten. Tell me more pls :D
Schon mal was von dem Sprichwort gehört "Das eine schließt das andere nicht aus"?
Nicht mein Problem, wenn du die Analogie nicht verstehst.:schief:

Auf Deutsch gesagt, Herr Schuster soll sich mal nicht so anstellen und seine Warnung ist völlig überzogen? Schreib ihm das doch :D
PS: Juden verlassen Europa Richtung Israel - DIE WELT
Niemand bestreitet, dass es diese Probleme gibt, ich halte es nur für völlig daneben, gleich die ganzen Moslems alle ausnahmslos als Antisemiten gleichzustellen.
Außerden halte ich diesen Angstmodus für falsch, wenn die Juden gehen haben die Antisemiten - egal ob Neo-Nazis oder radikale Islamisten - eben gewonnen und das ist falsch, auch Benjamin Netanjahu will das nicht erkennen.

Ich kann mich noch gut an den Sommer 2014 und die ganzen Pro-Hamas-Demos erinnern. Ich weiß auch wer dort die Mehrheit der Teilnehmer gestellt hat, das waren keine Neo-Nazis oder Deutsche.
Außerdem gilt auch hier, warum warnt Herr Schuster dann explizit vor muslimischen Stadtteilen?
Dass Deutsche für Hamas protestieren wäre ja auch völlig neu, das wäre ja so, als würde die Türkei für die PLO protestieren.:schief:

Bei den Deutschen ist das ganze viel asymetrischer, neulich habe ich mal einen Bericht über einen jungen Kerl gelesen, der nur wegen seines Nachnamens als "Drecks-Jude" bezeichnet wurde (Jude ist er eigentlich keiner, er hat nur zufällig einen jüdischen Namen) und sich auch sonst mit Ressentiments rumschlagen musste, das ging in der Schule los und hörte bei der Arbeit nach der Gehaltauszahlung auf. Das waren größtenteils Deutsche, der Unterschied ist lediglich, dass die nicht gleich auf Juden eindreschen oder gegen sie protestieren, trotzdem definiere ich sowas als Antisemitismus.

Er kann ja mal seine Glaubensbrüder und Schwestern in Israel dazu fragen. Der Hass der umliegenden Länder gegen diesen kleinen Staat beweist jeden Tag aufs neue, dass die Realität eine andere ist.
Klingst ja fast wie Charlotte Knobloch persönlich.:schief:

Der Hass der umliegenden Länder ist eben auch dem Gaza-Konflikt geschuldet, dort wurden über Jahrzehnte hinweg zahllose Palästinenser dem Erdboden gleichgemacht. Dass in Israel selbst Palästinenser oder viele Nicht-Juden auch behördlich diskriminiert werden, ist auch bekannt, das Land ist bekanntlich also doch kein Kind von Traurigkeit.:schief:
 
Welchen Grund sollten die auch haben? Hast doch selber erkannt, dass die in der Minderheit sind, seit wann geht denn die Minderheit auf die Mehrheit los?:schief:

Du hast doch behauptet, es gebe so etwas auch umgekehrt, nicht ich.

Außerden wie gesagt, viele nehmen den Gaza-Konflikt als konsequenten Grund her, um auf Juden loszugehen, und das geht nicht nur von Moslems aus.

Nochmal, darum geht es nicht. Herr Schuster, warnt nicht vor Antisemiten im allgemeinen, sondern vor Stadtteilen mit hoher muslimischer Bevölkerung im speziellen.

Radikale Islamisten in Deutschland: 32.000. Gerade mal 1% aller in Deutschland lebenden Moslems, aber die 1% sprechen natürlich auch für die restlichen 99%.:schief:

Schon wieder nicht verstanden, worum es geht. Herr Schuster warnt auch nicht vor radikalen Islamisten.

Ich wüsste gerne mal eine Statisktik oder eine Umfrage die besagt, dass es die Flüchtlinge sind, die derzeit von überall her strömen, welche die Juden bedrohen.:schief: Die haben, wenn sie hier ankommen - oder wenn sie überhaupt ankommen - erst mal ganz, ganz andere Sorgen, als Juden zu bedrohen.;)

Gott, langsam bin ich es leid, mich zu wiederholen.

"Ausländische Muslime", wer soll das denn sein?

Muslime die in Deutschland leben und keine deutsche Staatsbürgerschaft haben. Kommst du da nicht selbst drauf?

Die, die gerade erst hergekommen sind oder schon seit 20 Jahren "unauffällig", aber mit deutschem Pass, bei uns leben?

Wenn sie einen deutschen Pass haben, sind es ja keine Ausländer mehr. Sollte eigentlich klar sein.

Und diejenigen Muslime, die als deutsche Staatsbürger geboren worden sind (also rechtlich nichts, aber überhapt nichts anderes als Deutsche sind)?

Bingo. Leute die als deutsche Staatsbürger geboren sind, sind (oh Wunder) Deutsche.

Oder den Konvertierten?

Sind sofern sie die deutsche Staatsbürgerschaft haben auch Deutsche. Ich habe das Gefühl du hast den Zusatz "ausländisch" nicht ganz verstanden.

Abschieben wegen ihrer Konfession? Wen schieben wir als nächstes ab? Leute deren Nasen krumm sind oder laut furzen?

Mannomann, mein lieber Scholli, das klingt ja fast wie das Wahlprogrmam der NPD.:ugly:

Da du scheinbar Probleme mit dem Lesen hast, wiederhole ich es nochmal für dich:

Ausländische Muslime die wahlweise durch Kriminalität und/oder Antisemitismus auffallen.

Ausländisch =/= deutscher Staatsangehöriger. Jetzt verstanden?


Nochmal: Wer soll das genau sein? Wie machst du das fest? Ihn fragen, "Hey, sind sie übrigens antisemitsch, frauenfeindlich und für die Scharia?"

Sagte ich doch bereits. Ich wäre dafür, dass du meinen Posts erst mal komplett liest, bevor du fragen stellst.

Hätte man sie im Meer versaufen lassen sollen?

Gar nicht erst einwandern. Aber da sie jetzt hier sind (und das erwiesenermaßen illegal) zurück nach Italien abschieben, und auf die Drittstaatenregelung verweisen.

Italien will sich sowas momentan nicht leisten, die können froh sein, wenn sie nicht in 5 Jahren pleite sind.:schief:

Dann müsste Italien eigentlich noch ein größeres Interesse daran haben, Wirtschaftsflüchtlinge abzuschieben.


Was stellst du dir denn bitte unter einem Islam in der Gegenwart vor?

Anders als in seiner jetzigen Form. Die Lebensrealität in den islamisch geprägten Länder entzückt mich nicht. Ich weiß beim besten Willen nicht, wie ein normaler Mensch in Westeuropa solche Zustände überhaupt für erstrebenswert halten kann.

Was ist mit denen Moslems, die in der Gegenwart leben (also die, die eben nicht Andersgläubige bedrohen oder die Scharia einführen wollen)?

Wenn sie in der Gegenwart leben, frage ich mich warum sie überhaupt an einer mittelalterlichen Ideologie hängen.

Der Islam ist natürlich nicht soweit fortgeschritten, wie die christliche Kirche - die hatte immerhin einen Luther

Und ist das jetzt die Aufgabe Europas, den Islam zu modernisieren? Was spricht dagegen, keine Muslime aufzunehmen, bis der Islam modernisiert ist?

- aber pauschal alle zu verunglimpfen, nur weil ihre Frauen - übrigens freiwillig - das Kopftuch tragen, ist auch völlig daneben.

Ja total freiwillig :D

Islamische Religionspolizei – Wikipedia

Warum gibt es eigentlich keine "christliche", "jüdische" oder "buddhistische" Religionspolizei? Hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun :D

Wenn jemand eine bestimmte Glaubenskonfession hat und mit dieser die Regeln des Gesetzes nicht überschreitet, dann ist mir es auch völlig wurscht, ob der in eine Moschee zum Beten geht oder dessen Frau/Mutter/Tochter/Schwester die Hidschab trägt, auch wenn das manche frauenfeindlich finden, die katholische Kirche ist auch noch nicht überall so weit, Homo-Ehen zuzulassen, ist so gesehen also ebenfalls nicht in der Gegenwart angekommen.

Qualitätsunterschied.

In manchen Ländern (insbesondere katholisch geprägten) ist die Ehe für Homosexuelle verboten, manche sogar mit (langjährigen) Haftstrafen und das ist ein Skandal, keine Frage.

Aber nur islamisch geprägte Ländern kennen dafür heute (im Jahr 2015) dafür noch die Todesstrafe.

Also wenn du für die Gleichberechtigung der Homosexuellen bist, müsstest du erst Recht gegen die Islamisierung sein.

Es gibt auch Leute, die behaupten, der Fleischkonsum müsste aufhören, der Mensch brauche es nicht mehr (biologisch sogar richtig) aber trotzdem mache ich mich mit dem Verzehr nicht strafbar.:schief:

Tut mir leid, was hat der Fleischverzehr damit zu tun? Den Zusammenhang verstehe ich nicht.

Machst du das vorher oder nachher fest? Es gab mal diesen berüchtigten Fall, "Mehmet", der abgeschoben wurde. Auch Breno, der Fußballer, der vor ein paar Jahren seine Villa angezündet hat, musste nach seiner Haftstrafe gehen (gut, der war kein Muslim, hat aber als Ausländer in Deutschland eine schwere Straftat begangen).

Was meinst du mit vorher oder nachher? Wo vor oder wo nach?

Und was haben jetzt Mehmet oder Breno damit zu tun? Einmal mehr erschließt sich mir nicht der Zusammenhang?

Im Prinzip wird das schon gemacht, ein entsprechendes Gesetz gibt es schon, tja, nur "leider" sind es nicht die ganzen Einwanderer, die derartige Probleme verursachen, sondern ihre schlecht bis gar nicht integrierten und in Deutschland geborenen Nachfahren.

A) Quelle?

B) Gehen wir mal davon aus, das dem so ist. Dann wäre das doch ein Beweis mehr dafür, dass wir die falschen Leute in unser Land lassen.

Schon mal was von dem Sprichwort gehört "Das eine schließt das andere nicht aus"?
Nicht mein Problem, wenn du die Analogie nicht verstehst.:schief:

Warum sieht sich denn Herr Schuster dazu genötigt explizit vor den Stadtteilen mit hoher muslimischer Bevölkerung zu warnen und keine generelle Warnung herauszugeben?


Niemand bestreitet, dass es diese Probleme gibt, ich halte es nur für völlig daneben, gleich die ganzen Moslems alle ausnahmslos als Antisemiten gleichzustellen.

Sag ich doch, Herr Schuster ist also doch ein ganz "böser" Rassist und Hetzer :D

Außerden halte ich diesen Angstmodus für falsch, wenn die Juden gehen haben die Antisemiten - egal ob Neo-Nazis oder radikale Islamisten - eben gewonnen und das ist falsch, auch Benjamin Netanjahu will das nicht erkennen.

Ich denke das Herr Netanjahu als amtierender Regierungschef eben jenes Staates, der seit 70 Jahren von seinen Nachbarn bedroht ist, ganz genau weiß wo die Antisemiten sitzen.

Richtig, die Antisemiten hätten gewonnen. Was spricht also gegen die Lösung die bereits vorhanden eingewanderten Antisemiten abzuschieben und keine neuen aufzunehmen?


Dass Deutsche für Hamas protestieren wäre ja auch völlig neu, das wäre ja so, als würde die Türkei für die PLO protestieren.:schief:

Ergo, sind es in der überwiegenden Mehrheit eben keine Deutsche, die die neuen Antisemiten stellen.

Bei den Deutschen ist das ganze viel asymetrischer, neulich habe ich mal einen Bericht über einen jungen Kerl gelesen, der nur wegen seines Nachnamens als "Drecks-Jude" bezeichnet wurde (Jude ist er eigentlich keiner, er hat nur zufällig einen jüdischen Namen) und sich auch sonst mit Ressentiments rumschlagen musste, das ging in der Schule los und hörte bei der Arbeit nach der Gehaltauszahlung auf. Das waren größtenteils Deutsche, der Unterschied ist lediglich, dass die nicht gleich auf Juden eindreschen oder gegen sie protestieren, trotzdem definiere ich sowas als Antisemitismus.

Macht den Antisemitismus nicht besser, aber mit deutschen Antisemiten müssen wir (leider) leben. Ich sehe jedoch keinen Grund, warum wir mit ausländische Antisemiten leben müssen, geschweige denn, warum wir neue aufnehmen sollten.

Klingst ja fast wie Charlotte Knobloch persönlich.:schief:

Ich kann mich nicht erinnern, dass Frau Knobloch jemals Roß und Reiter für den neuen Antisemitismus in Europa beim Namen genannt hat. Die Frau ist doch auch mehr durch Appeasement aufgefallen.

Der Hass der umliegenden Länder ist eben auch dem Gaza-Konflikt geschuldet, dort wurden über Jahrzehnte hinweg zahllose Palästinenser dem Erdboden gleichgemacht. Dass in Israel selbst Palästinenser oder viele Nicht-Juden auch behördlich diskriminiert werden, ist auch bekannt, das Land ist bekanntlich also doch kein Kind von Traurigkeit.:schief:

Wenn ein Land seit nunmehr sieben Jahrzehnten von seinen Nachbarn einen Konflikt aufgezwungen bekommen hat, und diese Nachbarn auch sehr deutlich gemacht haben worum es ihnen geht ("die Juden ins Meer treiben" oder "Unsere Streitkräfte sind nun voll bereit […] dem Akt der Befreiung den Anstoß zu geben und die zionistische Anwesenheit im arabischen Heimatland in die Luft zu jagen. Ich als Militär glaube, dass die Zeit gekommen ist, den Vernichtungskrieg zu führen"), dann kann ich es dem kleinen Staat Israel nicht übelnehmen, dass sie sich mit aller Härte dagegen verteidigen.
 
Da du scheinbar Probleme mit dem Lesen hast, wiederhole ich es nochmal für dich:

Ausländische Muslime die wahlweise durch Kriminalität und/oder Antisemitismus auffallen.

Ausländisch =/= deutscher Staatsangehöriger. Jetzt verstanden?

Dann kannst du aber nicht von 4 Millionen ausgehen. Dann kommt insgesamt keine sehr viel großere Zahl raus, als die der ja so unwichtigen NeoNazis :schief:
 
Du hast doch behauptet, es gebe so etwas auch umgekehrt, nicht ich.
Nö, habe ich nicht, ich habe lediglich behauptet, das ganze geht auch von Nicht-Muslimen aus.

Nochmal, darum geht es nicht. Herr Schuster, warnt nicht vor Antisemiten im allgemeinen, sondern vor Stadtteilen mit hoher muslimischer Bevölkerung im speziellen.
Wo ist jetzt der Unterschied zwischen radikalen Islamisten die Juden bedrohen und Antisemiten? Ich beziehe mich nicht direkt auf den Artikel, sondern auf die Problemlage, die Herr Schuster offenbar ansprechen will.

Schon wieder nicht verstanden, worum es geht. Herr Schuster warnt auch nicht vor radikalen Islamisten.
Wieder, wo ist der Unterschied?



Gott, langsam bin ich es leid, mich zu wiederholen.


Muslime die in Deutschland leben und keine deutsche Staatsbürgerschaft haben. Kommst du da nicht selbst drauf?



Wenn sie einen deutschen Pass haben, sind es ja keine Ausländer mehr. Sollte eigentlich klar sein.



Bingo. Leute die als deutsche Staatsbürger geboren sind, sind (oh Wunder) Deutsche.



Sind sofern sie die deutsche Staatsbürgerschaft haben auch Deutsche. Ich habe das Gefühl du hast den Zusatz "ausländisch" nicht ganz verstanden.



Da du scheinbar Probleme mit dem Lesen hast, wiederhole ich es nochmal für dich:

Ausländische Muslime die wahlweise durch Kriminalität und/oder Antisemitismus auffallen.

Ausländisch =/= deutscher Staatsangehöriger. Jetzt verstanden?




Sagte ich doch bereits. Ich wäre dafür, dass du meinen Posts erst mal komplett liest, bevor du fragen stellst.
Sorry, aber bei deiner indifferenten Schreibweise fällt es extrem schwer irgend' ein Zwischenfazit zu ziehen.
So du schreibst, kommt das rüber, als könntest du zwischen Einwanderern und deutschen Staatsbürgen nicht unterscheiden.:schief:

Genau davon ging ich nämlich aus.

Gar nicht erst einwandern. Aber da sie jetzt hier sind (und das erwiesenermaßen illegal) zurück nach Italien abschieben, und auf die Drittstaatenregelung verweisen.
Gar nicht erst einwandern, gut, wie willst du das denen klarmachen? Einen Brief nach Afrika schicken auf dem steht "versucht es erst gar nicht auf einem Fahrradschlauch übers Meer zu uns zu kommen"?
Die denken, schlimmer kann es nicht mehr kommen, genauso gut auf dem Meer beim Versuch sterben oder im Land bleiben und so den Hungertod sterben oder umgebracht werden. Ausnahmslos Wirtschaftsflüchtlinge sind das nicht, dort unten gibt es Großgrundbesitzer, die beim Streit um die Ernte erschossen und deren Kinder entführt werden. Viele kommen zu uns um Geld zu verdienen und dieses dann an ihre Famile zu schicken, der Begriff "Wirtschaftsflüchtling" ist hier nicht eindeutig, im Prinzip sind zu akut durch Gewalt bedrohte Leute dabei. Das Hauptproblem dabei ist, es fehlt in Deutschland einfach ein entsprechendes Ministerium, dass sich dessen genau animmt, wir und auch Europa sind mitlerweile völlig überfordert. Viele fordern ein System wie in den Vereinigten Staaten, mit Green Card etc.
Dann müsste Italien eigentlich noch ein größeres Interesse daran haben, Wirtschaftsflüchtlinge abzuschieben.
Tun sie doch, nur eben woanders hin in Europa.:schief:

Anders als in seiner jetzigen Form. Die Lebensrealität in den islamisch geprägten Länder entzückt mich nicht. Ich weiß beim besten Willen nicht, wie ein normaler Mensch in Westeuropa solche Zustände überhaupt für erstrebenswert halten kann.
So wie in Saudi-Arabien lebt auch keiner in Deutschland. Natürlich gab es diese "Ehrenmorde" hier, das war aber wieder ein Extremfall.
Wenn sie in der Gegenwart leben, frage ich mich warum sie überhaupt an einer mittelalterlichen Ideologie hängen.
Die Christen leben im Prinzip auch nach einer mittelalterlichen Ideologie.
Und Abschieben, nur weil du deren Ansichtsweisen nicht verstehst, muss man sie deswegen auch nicht.

Wie gesagt: Leben sie nach dem deutschen Gesetz und reskeptieren die geltenden moralischen Vorstellungen kann eigentlich keiner was gegen sie haben.



Und ist das jetzt die Aufgabe Europas, den Islam zu modernisieren? Was spricht dagegen, keine Muslime aufzunehmen, bis der Islam modernisiert ist?
Was stellst du dir denn bitte unter einem "modernisiertem" Islam vor? Kein vernünftiger Moslem will hier die Scharia einführen oder alle Frauen verschleiern, wenn sie ihren Glauben für sich leben, dann können auch die anderen damit leben. Abschieben oder dergleichen müsste man sie erst, wenn sie dem (also unserem) System schaden, was gut eingebürgerte Moslems aber schlichtweg nicht tun. Diejenigen, die es tun, sind die Radikalen und DAS sind die angesprochnen 1%.
Ja total freiwillig :D

Islamische Religionspolizei – Wikipedia

Warum gibt es eigentlich keine "christliche", "jüdische" oder "buddhistische" Religionspolizei? Hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun :D
Wie kommst du jetzt bitte auf die? Sowas ist in Deutschland nicht zulässig, etwas ähnliches wurde kürzlich auch verboten und angegangen.
Qualitätsunterschied.

In manchen Ländern (insbesondere katholisch geprägten) ist die Ehe für Homosexuelle verboten, manche sogar mit (langjährigen) Haftstrafen und das ist ein Skandal, keine Frage.

Aber nur islamisch geprägte Ländern kennen dafür heute (im Jahr 2015) dafür noch die Todesstrafe.

Also wenn du für die Gleichberechtigung der Homosexuellen bist, müsstest du erst Recht gegen die Islamisierung sein.
Was denn für eine Islamisierung? Ich sehe nirgendwo eine, nur eine Minderheit, die sehr laut schreit und Gewalt anwendet und gegen die vorgegangen wird.
Daneben sehe ich die Mehrheit, die sich davon distanzieren und deren einziger Fehler darin besteht, dies nicht klar genug öffentlich darzulegen.:schief:
Tut mir leid, was hat der Fleischverzehr damit zu tun? Den Zusammenhang verstehe ich nicht.
Wie gesagt, nicht mein Problem wenn du rhetorische Analogien nicht verstehst, aber wenn du wissen willst:
Fleischverzehr = Heute überholt (biochemisch)
Strenger, islamischer Glaube = Heute überholt (moralisch)

Beides wird trotzdem ausgeübt und beides ist tolerierbar, in letzterem Fall, wenn man keine Gesetze überschreitet.



Was meinst du mit vorher oder nachher? Wo vor oder wo nach?
Bevor sie einwandern, also bevor sie hier eine dauerhafte Bleibe finden oder nachdem sie eingewandert, also wenn sie schon seit vielen Jahren eben hier leben.

Und was haben jetzt Mehmet oder Breno damit zu tun? Einmal mehr erschließt sich mir nicht der Zusammenhang?
Dass kriminelle Ausländer abgeschoben werden, genau das was du dauernd proklamierst, aber ja angeblich nicht umgesetzt wird.

A) Quelle?

B) Gehen wir mal davon aus, das dem so ist. Dann wäre das doch ein Beweis mehr dafür, dass wir die falschen Leute in unser Land lassen.
Du willst also allen ernstes behaupten, dass Leute zu uns kommen und hier keine 10 Minuten später kriminell werden? Das trifft in der Tat auf viele Einwanderer aus dem Ostblock zu. Ich meine jetzt konkret die Flüchtlinge aus dem Süden, dass die hier gleich nachdem sie kommen, im großen Stil Straftaten begehen oder es später werden, halte ich für einfach nicht erwiesen, dafür gibt es auch keine Quellen.

Natürlich sind es die schlecht integrierten, in Deutschland geborenen Kinder der frühen Einwanderer, ein Versäumnis beider Seiten (Deutschlands und deren Eltern bzw. derem sozialem Umfeld). Das ist eine generelle Feststellung, willst du jetzt 500 Zeitungsartikel aus 20 Jahren als Quelle verlinkt haben, oder was?

Warum sieht sich denn Herr Schuster dazu genötigt explizit vor den Stadtteilen mit hoher muslimischer Bevölkerung zu warnen und keine generelle Warnung herauszugeben?
Er spricht ein akutes Problem an, wie eben die WHO neuerdings auf Energy-Drinks hinweist (weiß aber gleichzeitg auch, dass Zigaretten schädlich sind).
Genauso wie das - vermutlich - Herr Schuster weiß, dass es Antisemitusmsu nicht nur in Staddteilen mit hoher muslimischer Bevölkerung gibt.


Sag ich doch, Herr Schuster ist also doch ein ganz "böser" Rassist und Hetzer :D
Tja, das trifft auf dich eher zu, als auf Herr Schuster.;)

Ich denke das Herr Netanjahu als amtierender Regierungschef eben jenes Staates, der seit 70 Jahren von seinen Nachbarn bedroht ist, ganz genau weiß wo die Antisemiten sitzen.
Netanjahu ist ein autoritärer, von sich eingenommener und reaktionärer Regierungsschef, welcher sich, Israel und die Juden immer als die Opfer der Weltgeschichte sehen werden, jeden ernsteren Dialog mit Palästinensern (auch mit denen, die es eben gerne friedlich versuchen würden) verweigert und nicht über den notwendigen Blick über den Tellerrand verfügt, sich nicht auf eine Stufe mit den Peinigern des jüdischen Volkes zu stellen.:schief:
Richtig, die Antisemiten hätten gewonnen. Was spricht also gegen die Lösung die bereits vorhanden eingewanderten Antisemiten abzuschieben und keine neuen aufzunehmen?
Nochmal:
WELCHE bereits eingewanderten Antisemiten?
Da bist du auch einer Quelle schuldig, oder ist das auch eine generelle Feststellung?
Ergo, sind es in der überwiegenden Mehrheit eben keine Deutsche, die die neuen Antisemiten stellen.
Das stimmt, aber die Mehrheit der heutigen Einwanderer sind auch nicht die Mehrheit der "Nicht-Deutschen" Antisemiten.

Macht den Antisemitismus nicht besser, aber mit deutschen Antisemiten müssen wir (leider) leben. Ich sehe jedoch keinen Grund, warum wir mit ausländische Antisemiten leben müssen, geschweige denn, warum wir neue aufnehmen sollten.
Wieder stellt sich mir die Frage, woher willst du wissen ob das alles Antisemiten sind, die zu uns kommen?

Ich kann mich nicht erinnern, dass Frau Knobloch jemals Roß und Reiter für den neuen Antisemitismus in Europa beim Namen genannt hat. Die Frau ist doch auch mehr durch Appeasement aufgefallen.
Nö, für mich ist sie nur eine typische Reaktionskritikerin, die jede Kritik am Israelischem Staat abtut und im Prinzip keine echte eigene Meinung zum Gaza-Konflikt hat

Wenn ein Land seit nunmehr sieben Jahrzehnten von seinen Nachbarn einen Konflikt aufgezwungen bekommen hat, und diese Nachbarn auch sehr deutlich gemacht haben worum es ihnen geht ("die Juden ins Meer treiben" oder "Unsere Streitkräfte sind nun voll bereit […] dem Akt der Befreiung den Anstoß zu geben und die zionistische Anwesenheit im arabischen Heimatland in die Luft zu jagen. Ich als Militär glaube, dass die Zeit gekommen ist, den Vernichtungskrieg zu führen"), dann kann ich es dem kleinen Staat Israel nicht übelnehmen, dass sie sich mit aller Härte dagegen verteidigen.
Na klar, und unzählige palästinensische Zivilisten abschlachten?

Diese Haltung passt zu dir, ein paar, weniger Extremfälle über das große Ganze zu stellen.:schief:
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie gesagt: Leben sie nach dem deutschen Gesetz und reskeptieren die geltenden moralischen Vorstellungen kann eigentlich keiner was gegen sie haben.

Streich das mal mit den moralischen Vorstellungen, denn die unterscheiden sich in Deutschland auch gewaltig voneinander, wenn du danach gehst, wen du fragst.
Mir reicht es schon, wenn sich jemand an die Gesetze hier im Land hält und seine religiöse Überzeugung für sich behält und sie nur zu Hause praktiziert.
Nichts gegen Religionsfreiheit, aber ich brauche keine Leute, die auf Wochenmärkten Korane oder Bibeln verteilen.
 
Mir reicht es schon, wenn sich jemand an die Gesetze hier im Land hält und seine religiöse Überzeugung für sich behält und sie nur zu Hause praktiziert.
Nichts gegen Religionsfreiheit, aber ich brauche keine Leute, die auf Wochenmärkten Korane oder Bibeln verteilen.
Das meinte ich ja damit.
Dass jeder Mensch, je nach dem, mehr oder weniger abweichende moralische Wertvorstellungen hat, ist mir schon bewusst, aber wenn ein Moslem einen Nicht-Moslem (egal ob dieser jetzt Christ, Jude, Atheist oder sonstwer ist) seinen Glauben aufzwängen will oder sonstwie radikale Vorstellungen hat ist das nicht akzeptabel. So einer ist mir bis jetzt aber noch nie begegnet. Ich lebe zwar im "gemäßigterem" Bayern, aber das ist auch eine der Hauptsammelstellen für Flüchtlinge aus dem Süden und wer mit denen mal persönlich geredet hat, weiß dass das eben KEINE Antisemiten oder sonstig kriminell veranlagte Leute sind, die hier gern gegen Andersgerichtete aufbegehren wollen.
 
Dann kannst du aber nicht von 4 Millionen ausgehen. Dann kommt insgesamt keine sehr viel großere Zahl raus, als die der ja so unwichtigen NeoNazis :schief:

DIK - Deutsche Islam Konferenz - Zahl der Muslime in Deutschland

Gut 4 Millionen sind es nicht, aber 2,2 Millionen haben eine ausländische Staatsangehörigkeit. Stimmt, die Zahl ist nicht viel größer als die ca. 22.000 Neonazis, mein Fehler :D

Nö, habe ich nicht, ich habe lediglich behauptet, das ganze geht auch von Nicht-Muslimen aus.

Vor denen warnt aber Herr Schuster nicht. Ich habe langsam das Gefühl, du willst den verlinkten Artikel nicht verstehen.

Wo ist jetzt der Unterschied zwischen radikalen Islamisten die Juden bedrohen und Antisemiten? Ich beziehe mich nicht direkt auf den Artikel, sondern auf die Problemlage, die Herr Schuster offenbar ansprechen will.

Niemand hier (außer dir) spricht von radikalen Islamisten (schöne Wortschöpfung, gibt es auch radikale "Christlamisten" oder "Judisten" ? :lol:). Herr Schuster spricht davor, Stadtteile mit hohen muslimischen Bevölkerungsanteilen zu meiden bzw. dort nicht die Kippa öffentlich zu tragen.

Anscheinend geht nach dem Präsidenten des ZdJ von dort eine Gefahr für die Juden aus. Ein Problem, vor dem du scheinbar (aus welchen Gründen auch immer) die Augen verschließen willst.

Mir ist ein Satz aus dem Geschichtsunterricht besonders in Erinnerung geblieben "Wehret den Anfängen". Müssen Juden erst wieder gezwungen werden, einen Stern zu tragen, bevor einige hier die Gefahr sehen? 1933 hat es auch erst mit Kleinigkeiten angefangen. Gerade deshalb müssen bei uns als Deutschen bei solchen Sätzen es Präsidenten des ZdJ sofort alle Alarmglocke angehen.

Wieder, wo ist der Unterschied?

Du selbst nimmst ständig die Unterscheidung von radikalen Islamisten und Muslime vor, und fragst mich dann wo der Unterschied ist, obwohl ich diese Unterscheidung nicht einmal verwende?

Das nenne ich mal Realsatire :D

Sorry, aber bei deiner indifferenten Schreibweise fällt es extrem schwer irgend' ein Zwischenfazit zu ziehen.
So du schreibst, kommt das rüber, als könntest du zwischen Einwanderern und deutschen Staatsbürgen nicht unterscheiden.:schief:

Genau davon ging ich nämlich aus.

Wenn ich ausländische Muslime schreibe, kommst du nicht darauf das ich keine deutschen Staatsbürger meine?

Tut mir Leid, dann liegt das Problem eher an deiner indifferenten Leseweise.

Noch deutlicher als durch das Wort "ausländisch" kann ich es nicht ausdrücken, das ich keine "deutschen" meine.

Gar nicht erst einwandern, gut, wie willst du das denen klarmachen? Einen Brief nach Afrika schicken auf dem steht "versucht es erst gar nicht auf einem Fahrradschlauch übers Meer zu uns zu kommen"?

Da man ihnen das nicht klar machen kann, konsequent die Außengrenze der Europäischen Union überwachen. Australien bekommt das doch auch hin.

Australien will Flüchtlinge mit "No Way"-Kampagne abschrecken - SPIEGEL ONLINE

Das nenne ich konsequenten Schutz der Grenzen.


Die denken, schlimmer kann es nicht mehr kommen, genauso gut auf dem Meer beim Versuch sterben oder im Land bleiben und so den Hungertod sterben oder umgebracht werden. Ausnahmslos Wirtschaftsflüchtlinge sind das nicht, dort unten gibt es Großgrundbesitzer, die beim Streit um die Ernte erschossen und deren Kinder entführt werden. Viele kommen zu uns um Geld zu verdienen und dieses dann an ihre Famile zu schicken, der Begriff "Wirtschaftsflüchtling" ist hier nicht eindeutig, im Prinzip sind zu akut durch Gewalt bedrohte Leute dabei. Das Hauptproblem dabei ist, es fehlt in Deutschland einfach ein entsprechendes Ministerium, dass sich dessen genau animmt, wir und auch Europa sind mitlerweile völlig überfordert. Viele fordern ein System wie in den Vereinigten Staaten, mit Green Card etc.

Gewalt gibt es überall, aber da seit 2002 die Anerkennungsquote nach Art. 16 a GG unter 2 % liegt, komme ich zum dem Schluss da scheinbar 98% wohl nicht verfolgt werden.

Tun sie doch, nur eben woanders hin in Europa.:schief:

Und genau das ist das Problem, über das man sich zurecht beschweren kann. Nicht nach Europa, sondern in ihre Heimatländer gehören diese Leute abgeschoben.

So wie in Saudi-Arabien lebt auch keiner in Deutschland. Natürlich gab es diese "Ehrenmorde" hier, das war aber wieder ein Extremfall.

Saudi-Arabien war ein Extrembeispiel, das gebe ich zu. Aber da auch die anderen islamisch geprägten Länder nicht viel besser darstehen, sehe ich keinen Grund derartige Zustände hier zu fördern. Und wenn die Anzahl der Muslime ständig steigt, dann wird das auf kurz oder lang die Folge sein.

Die Christen leben im Prinzip auch nach einer mittelalterlichen Ideologie.

Habe ich etwas anderes behauptet? Aber es gibt nunmal kein christliche geprägtes Land auf dieser Welt, dass die Todesstrafe für Ehebruch, Homosexualität oder Abfall vom Christentum kennt. Merkst du die Qualitätsunterschiede?

Und Abschieben, nur weil du deren Ansichtsweisen nicht verstehst, muss man sie deswegen auch nicht.

Die Ansicht "Töte die Ungläubigen wo immer ihr sie trefft" finde ich eigentlich nicht unmissverständlich, im Gegenteil gerade weil ich diese Ansichten verstehe, will ich sie abschieben :D

Wie gesagt: Leben sie nach dem deutschen Gesetz und reskeptieren die geltenden moralischen Vorstellungen kann eigentlich keiner was gegen sie haben.

Wenn sie bei gerade 5% Bevölkerungsanteil den Präsidenten des ZdJ dazu veranlassen, eine Warnung bezüglich des öffentlichen Tragens der Kippa auszusprechen, möchte ich nicht wissen, wohin diese Entwicklung bei 10, 15, 30 oder 50% führt.

Was stellst du dir denn bitte unter einem "modernisiertem" Islam vor? Kein vernünftiger Moslem will hier die Scharia einführen oder alle Frauen verschleiern, wenn sie ihren Glauben für sich leben, dann können auch die anderen damit leben. Abschieben oder dergleichen müsste man sie erst, wenn sie dem (also unserem) System schaden, was gut eingebürgerte Moslems aber schlichtweg nicht tun. Diejenigen, die es tun, sind die Radikalen und DAS sind die angesprochnen 1%.

Merkwürdigerweise gibt es aber genau keinen islamischen Staat indem deine Wunschvorstellung Realität ist. Hingegen ist das Szenario was ich skizziere, in fast allen islamisch geprägten Staaten (in manchen mehr, in anderen weniger) die Realität.

Wie gesagt, ich möchte so etwas nicht.

Wie kommst du jetzt bitte auf die? Sowas ist in Deutschland nicht zulässig, etwas ähnliches wurde kürzlich auch verboten und angegangen.

Fakt ist, aber nur Moslems kommen erst überhaupt auf diese Idee. Es gibt nunmal keine "christliche", "jüdische" oder "buddhistische" Religionspolizei. Und ob das bei 50% Bevölkerungsanteil immer noch verboten werden würde, sei mal dahingestellt.

Was denn für eine Islamisierung? Ich sehe nirgendwo eine, nur eine Minderheit, die sehr laut schreit und Gewalt anwendet und gegen die vorgegangen wird.

Merkwürdigerweise musste der Präsident des ZdJ noch nie vorher eine solche Warnung herausgeben.

Daneben sehe ich die Mehrheit, die sich davon distanzieren und deren einziger Fehler darin besteht, dies nicht klar genug öffentlich darzulegen.:schief:

Tja traurig, Pegida hat auch ständig gesagt, sie wären keine Nazis und niemand hat ihnen geglaubt :lol:

Wie gesagt, nicht mein Problem wenn du rhetorische Analogien nicht verstehst, aber wenn du wissen willst:
Fleischverzehr = Heute überholt (biochemisch)
Strenger, islamischer Glaube = Heute überholt (moralisch)

Oh Gott, jetzt hast du von Biologie auch keine Ahnung? Wird ja immer besser hier.

Also der Fleischverzehr ist biochemisch überholt? Hast du dich im Lauf der Zeit zu einem reinen Pflanzenfresser weiterentwickelt?

Das nenne ich mal eine medizinische Sensation :D

Beides wird trotzdem ausgeübt und beides ist tolerierbar, in letzterem Fall, wenn man keine Gesetze überschreitet.

Ich habe noch nie gehört, dass Fleischfresser Nichtfleischfresser als "Ungläubige" getötet haben, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren :D

Bevor sie einwandern, also bevor sie hier eine dauerhafte Bleibe finden oder nachdem sie eingewandert, also wenn sie schon seit vielen Jahren eben hier leben sind.

Im besten Falle bevor sie überhaupt eingewandert sind, sprich vernünftige Grenzkontrolle + konsequente und rigorose Abschiebung.

Sofern sie aber bereits hier sind, und dann straffällig werden, logischerweise erst danach.

Dass kriminelle Ausländern abgeschoben werden, genau das was du dauernd proklamierst, aber ja angeblich nicht umgesetzt wird.

Da fallen mir als Hamburger gleich 30 Männer ein die nachweislich seit 2013 illegal in diesem Land sind und bisher noch nicht abgeschoben worden.

Du willst also allen ernstes behaupten, dass Leute zu uns kommen und hier keine 10 Minuten später kriminell werden? Das trifft in der Tat auf viele Einwanderer aus dem Ostblock zu. Ich meine jetzt konkret die Flüchtlinge aus dem Süden, dass die hier gleich nachdem sie kommen, im großen Stil Straftaten begehen oder es später werden, halte ich für einfach nicht erwiesen, dafür gibt es auch keine Quellen.

Das will ich nicht behaupten, und habe ich auch nicht. Es sei denn du kannst mir die entsprechende Textstelle zeigen.

Natürlich sind es die schlecht integrierten, in Deutschland geborenen Kinder der frühen Einwanderer, ein Versäumnis beider Seiten (Deutschlands und deren Eltern bzw. derem sozialem Umfeld). Das ist eine generelle Feststellung, willst du jetzt 500 Zeitungsartikel aus 20 Jahren als Quelle verlinkt haben, oder was?

Wenn du (Gastgeber) einen Gast einlädst und der benimmt sich nicht, bist dann du oder der Gast schuld?

Warum ist es ein Versäumnis von Deutschland? Die Leute wollen etwas von uns, nicht wir von ihnen, ergo sind auch sie in der Bringschuld, und nicht wir.

Er spricht ein akutes Problem an, wie eben die WHO neuerdings auf Energy-Drinks hinweist (weiß aber gleichzeitg auch, dass Zigaretten schädlich sind).
Genauso wie das - vermutlich - Herr Schuster weiß, dass es Antisemitusmsu nicht nur in Staddteilen mit hoher muslimischer Bevölkerung gibt.

Tja, warum sagt er es dann nicht ?

Tja, das trifft auf dich eher zu, als auf Herr Schuster.;)

Es ist Herr Schuster der vor diesen Stadtteilen warnt, nicht ich.

Netanjahu ist ein autoritärer, von sich eingenommener und reaktionärer Staatschef, welcher sich, Israel und die Juden immer als die Opfer der Weltgeschichte sehen werden, jeden ernsteren Dialog mit Palästinensern (auch mit denen, die es eben gerne friedlich versuchen würden) und nicht über den notwendigen Blick über den Tellerrand verfügt, sich nicht auf eine Stufe mit den Peinigern des jüdischen Volkes zu stellen.:schief:

Wenn seit 70 Jahren die Nachbarn Israel ständig den Waffengang mit diesem kleinen Staat suchen und das einzige Verbrechen Israels in den Augen seiner Nachbarn, die Anwesenheit von Juden im Heiligen Land ist, dann ist zumindest für mich eindeutig, wer hier der Aggressor ist.

„Die Araber wollen uns tot sehen. Wir wollen leben. Da gibt es keinen Kompromiss." - Golda Meir, israelische Ministerpräsidentin.

Nochmal:
WELCHE bereits eingewanderten Antisemiten?
Da bist du auch einer Quelle schuldig, oder ist das auch eine generelle Feststellung?

Spahn warnt vor importiertem Antisemitismus - SPIEGEL ONLINE

Schweden: Malmö verdrängt sein neues Antisemitismus-Problem - DIE WELT


[Analyse: Freiheit, Gleichheit, Judenhass | Jüdische Allgemeine

http://www.fr-online.de/panorama/an...eichs-juden-haben-angst,1472782,29382772.html

Und wie man sieht, nicht nur in Deutschland, auch in anderen europäischen Ländern. Was ist die Konstante? Muslimische Einwanderer.

Das stimmt, aber die Mehrheit der heutigen Einwanderer sind auch nicht die Mehrheit der "Nicht-Deutschen" Antisemiten.

Sofern es keine Einwanderer aus islamischen Ländern sind, stimme ich dir absolut zu.

Wieder stellt sich mir die Frage, woher willst du wissen ob das alles Antisemiten sind, die zu uns kommen?

Ich habe nie behauptet, dass es alle sind. Aber so langsam sollte doch deutlich werden (und nach dem ich ja auch entsprechende Quellen gebracht habe), dass insbesondere Einwanderer aus islamischen Ländern mehr durch Antisemitismus auffallen, als Einwanderer aus nicht islamischen Ländern.

Daher meine Frage, warum die Leute aufnehmen, wo die Wahrscheinlichkeit für Antisemiten höher ist, aufnehmen?

Nö, für mich ist sie nur eine typische Reaktionskritikerin, die jede Kritik am Israelischem Staat abtut und im Prinzip keine echte eigene Meinung zum Gaza-Konflikt hat

Ich habe eine sehr echte eigenen Meinung zum Gaza-Konflikt. Trotzdem ist Frau Knobloch nie als große Islamkritikerin aufgefallen, sondern eher als Appeaserin.


Na klar, und unzählige palästinensische Zivilisten abschlachten?

Aber ich verallgemeinere :D

Diese Haltung passt zu dir, ein paar, weniger Extremfälle über das große Ganze zu stellen.:schief:

Nur sind diese paar, wenige Extremfälle, eben jene Männer die in den Nachbarländer Israels das sagen haben.

Der Satz mit dem Vernichtungskrieg stammt von niemanden geringeren als dem ehemaligen syrischen Verteidigungsminister.

Und wenn der Verteidigungsminister eines Staates offen vom Vernichtungskrieg spricht, dann sollte jeder Deutsche mit Geschichtsbewusstsein, wissen, was die Stunde geschlagen hat.

Oder er verschließt (wie du) vor den Tatsachen die Augen.

Meine Meinung zu PEGIDA: Kein Fußbreit den Faschisten! ;)

Und fürdie Aussagen, Pegida wären Faschisten, hast du natürlich auch eine Quelle?
 
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So lang kann also ein intoleranter und ignoranter Post sein :schief: Man soll laut dir differenzieren und den Tatsachen ins Auge blicken, aber selbst 1,6 Milliarden Menschen über einen Kamm scheren :rollen:
 
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So lang kann also ein intoleranter und ignoranter Post sein :schief: Man soll laut dir differenzieren und den Tatsachen ins Auge blicken, aber selbst 2,2 Milliarden Menschen über einen Kamm scheren :rollen:

Selbst keine Quellen oder Argumente bringen, aber andere diffamieren.

Btw. wenn man schon Zahlen nutzt, sollte man die richtigen nutzen. 2,2 Millarden Anhänger hat das Christentum, der Islam 1,6 Millarden.
 
Selbst keine Quellen oder Argumente bringen, aber andere diffamieren.

Btw. wenn man schon Zahlen nutzt, sollte man die richtigen nutzen. 2,2 Millarden Anhänger hat das Christentum, der Islam 1,6 Millarden.

Du musst mir nicht nachplappern, Ich stelle keine ganze Glaubensgemeinschaft in eine Ecke und zwar die des Hasses und Terrors. Wunder das du dich überhaupt noch auf die Straße traust, dir könnte ja ein Muslime auf der Straße begegnen.

Ups, mein Fehler, waren meine Augen wohl etwas schnell mit dem Lesen.
 
Ja ich traue mich auf die Straße.

Es geht mir auch mehr um die Zukunft meiner Kinder und Enkelkinder. Ich möchte, dass sie in dem selben freien Land aufwachse können wie ich und ich habe die Angst, dass das nciht mehr der Fall sein kann, wenn sie alt sind.

Und die neuste Aussage des Präsidenten des ZdJ bestärkt mich in dieser Ansicht. Ich verstehe beim besten Willen nicht, wie einem diesen Entwicklung nur so egal sein kann, gerade als Deutschen.
 
Vor denen warnt aber Herr Schuster nicht. Ich habe langsam das Gefühl, du willst den verlinkten Artikel nicht verstehen.
Widerspreche ich etwa dem verlinktem Artikel? Nö, ich wollte nur vermeiden, dass durch den verlinkten Artikel eine Verallgemeinerung oder einseitige Betrachtungsweise herangezogen wird.

Niemand hier (außer dir) spricht von radikalen Islamisten (schöne Wortschöpfung, gibt es auch radikale "Christlamisten" oder "Judisten" ? :lol:).
Ich hätte auch "Radikale Moslems" schreiben können, aber das klingt nicht für jeden eindeutig genug. Wie du jetzt aber auf "Christlamisten" kommst, erschließt sich mir auch nicht, das klingt doch schon eher nach einer Wortneuschöpfung.;)

Anscheinend geht nach dem Präsidenten des ZdJ von dort eine Gefahr für die Juden aus. Ein Problem, vor dem du scheinbar (aus welchen Gründen auch immer) die Augen verschließen willst.
Habe ich das, was er dort schreibt, irgendwo direkt abgestritten?

Ich glaube nicht.:schief:
Mir ist ein Satz aus dem Geschichtsunterricht besonders in Erinnerung geblieben "Wehret den Anfängen". Müssen Juden erst wieder gezwungen werden, einen Stern zu tragen, bevor einige hier die Gefahr sehen? 1933 hat es auch erst mit Kleinigkeiten angefangen. Gerade deshalb müssen bei uns als Deutschen bei solchen Sätzen es Präsidenten des ZdJ sofort alle Alarmglocke angehen.
Nochmal: Ich leugne das Problem nicht.
Das einzige was ich nicht tue, ist aus einer Mücke einen Elefanten zu machen.:schief:

Du selbst nimmst ständig die Unterscheidung von radikalen Islamisten und Muslime vor, und fragst mich dann wo der Unterschied ist, obwohl ich diese Unterscheidung nicht einmal verwende?

Das nenne ich mal Realsatire :D
Aha, du stellst also Muslime und Islamisten gleich?

Da haben wir ja den Salat.;)

Wenn ich ausländische Muslime schreibe, kommst du nicht darauf das ich keine deutschen Staatsbürger meine?

Tut mir Leid, dann liegt das Problem eher an deiner indifferenten Leseweise.

Noch deutlicher als durch das Wort "ausländisch" kann ich es nicht ausdrücken, das ich keine "deutschen" meine.
Ich habe schon genug Leute getroffen und gekannt, die das eben nicht unerscheiden konnten.

Tut mir leid, wegen meiner ja so unverschämten Voreingenommenheit, aber du schienst mir genau so einer.:schief:



Da man ihnen das nicht klar machen kann, konsequent die Außengrenze der Europäischen Union überwachen. Australien bekommt das doch auch hin.

Australien will Flüchtlinge mit "No Way"-Kampagne abschrecken - SPIEGEL ONLINE

Das nenne ich konsequenten Schutz der Grenzen.
Ich bin grunsätzlich für die Aufnahme von akut bedrohten und politisch verfolgten Flüchtlingen, solange diese bereits sind, unsere Gesetze zu respektieren. Die zahlreichen Wirtschaftsflüchtlinge aus den Osten muss man natürlich abschieben (auch wenn das jetzt direkt unmenschlich klingt), aber die Menschen aus Kriegs- und Kriesengebieten sollten zumindest eine Chance bekommen. Das ist natürlich subjektiv und sieht jeder anders, aber als humanitärer Mensch bin ich nunmal dieser Grundaufassung.

Und genau das ist das Problem, über das man sich zurecht beschweren kann. Nicht nach Europa, sondern in ihre Heimatländer gehören diese Leute abgeschoben.
Aber wie willst du das tun? Die brauchen eine Transportmöglichkeit dorthin zurück, das kostet wieder Geld und Aufwand und bei der schieren Masse die von dort unten kommt, kannst du sie dann auch gleich behalten.:schief:
Außerdem ist es eben sehr schwer zu differenzieren, das sind eben nicht alle ausschließlich Wirtschaftsflüchtlinge. Viel wichtiger wäre erst mal die Einrichtung eines eigenen Ministeriums für diese Angelegenheiten.
Saudi-Arabien war ein Extrembeispiel, das gebe ich zu. Aber da auch die anderen islamisch geprägten Länder nicht viel besser darstehen, sehe ich keinen Grund derartige Zustände hier zu fördern. Und wenn die Anzahl der Muslime ständig steigt, dann wird das auf kurz oder lang die Folge sein.
Die Muslime, die sowas fördern, sind aber eben die Islamisten, die 1%, die Minderheit.
Diejenigen, die aber sowieso zuerst auswandern.:schief:
Es gibt keinen Beleg, der das was du da proklamierst auch nur im Ansatz bestätigt.
Die fest von der Scharia und dem Dschihad überzeugten Moslems (also die Islamisten) wandern eh' zuerst aus, schließen sich z.T. dem IS an.

Um Zustände, wie in Saui-Arabien, hier in Deutschland zu bekommen, müsste es erst mal eine konkret hohe Anzahl an Moslems geben, die sich genau sowas vorstellen. Kritische Blogger zu Tode foltern, Vergewaltigern den Schwanz abschneiden, wer glaubt, dass sowas in Deutschland oder Europa mal der Fall sein wird, hat glaube ich das Buch "Unterwerfung" etwas zu ernst genommen.:schief:
Habe ich etwas anderes behauptet? Aber es gibt nunmal kein christliche geprägtes Land auf dieser Welt, dass die Todesstrafe für Ehebruch, Homosexualität oder Abfall vom Christentum kennt. Merkst du die Qualitätsunterschiede?
Es gibt auch radikale Christen, schau dir mal die Tea Party an.
Dass der Islam in der Welt aber insgesamt nicht so fortgeschritten ist, wie die christliche Kirche, dafür können die friedlichen, muslimischen Mitbürger nichts, die nichts von dern Scharia halten oder die wahre Bedeutung des Dschihad kennen.:schief:

Zustände, wie in diesen extremen Ländern, wird es in Europa oder allgemein im Westen nie geben, das ist schlichtweg nur Panikmache von Rechten, Neo-Nazis und PEgIA-Anhängern.

Wenn du da anderer Ansicht bist, dann ist das deine Sache, aber weder sind meine Erfahrungen damit negativ genug noch bin ich gebürtiger Ostdeutscher, dass ich so eine Meinung vertreten würde.

Die Ansicht "Töte die Ungläubigen wo immer ihr sie trefft" finde ich eigentlich nicht unmissverständlich, im Gegenteil gerade weil ich diese Ansichten verstehe, will ich
da mitmache;)
Beweis' mir erst mal, dass ein Großteil der in Deutschland lebenden Moslems so denkt, dann reden wir weiter.;)

Wenn sie bei gerade 5% Bevölkerungsanteil den Präsidenten des ZdJ dazu veranlassen, eine Warnung bezüglich des öffentlichen Tragens der Kippa auszusprechen, möchte ich nicht wissen, wohin diese Entwicklung bei 10, 15, 30 oder 50% führt.
Wie viele von diesen 5% sind das denn?
Die, die am lautesten schreien, sind nicht immer die Mehrheit, nur die, die am meisten auffallen.
Und das Negative fällt dem Menschen immer zuerst auf, entweder weil sich das eben am meisten bemerkbar macht oder weil der Mensch einfach das Auge dafür hat oder wegen beidem.
Merkwürdigerweise gibt es aber genau keinen islamischen Staat indem deine Wunschvorstellung Realität ist. Hingegen ist das Szenario was ich skizziere, in fast allen islamisch geprägten Staaten (in manchen mehr, in anderen weniger) die Realität.
Ich kann nichts dafür, dass in den islamisch geprägten Ländern Dikatatoren, autoritäre Scheichs und Religionsfanatiker leben.
Es ist leider auch eine Tatsache, dass wir genau die unterstützen, mit Waffenlieferungen und Geld, gleichzeitig aber den IS zum Staatsfeind erklären.:schief:
Fakt ist, aber nur Moslems kommen erst überhaupt auf diese Idee. Es gibt nunmal keine "christliche", "jüdische" oder "buddhistische" Religionspolizei. Und ob das bei 50% Bevölkerungsanteil immer noch verboten werden würde, sei mal dahingestellt.
Wieder so eine komische "Hochrechnung".:schief:
Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich das ganze einfach als rechtspopulistisches Gehabe abtun.:nene:
Für sowas müsste erstmal ein - radikal denkender - Muslim an die Macht kommen und dort sehe ich bis jetzt keinen in Deutschland.

Merkwürdigerweise musste der Präsident des ZdJ noch nie vorher eine solche Warnung herausgeben.
Der ZdJ hat auch schon vorher vor Antisemitismus in Deutschland gewarnt und angeprangert, auch im Spiegel gab es Artikel darüber.
Dein Problem liegt offenbar darin, dass du zu viele Moslems in Europa bzw. Deutschland siehst und das als "Islamisierung" bezeichnest.
Ich sehe lediglich zu viele schlecht Intergrierte Moslems in Deutschland.
Tja traurig, Pegida hat auch ständig gesagt, sie wären keine Nazis und niemand hat ihnen geglaubt :lol:
Es gab dort Neo-Nazis, sogar bekannte, lediglich die, welche denen hinterhergelaufen sind, kannten sie nicht. Und auch das waren - je nach Standort - bis zu 58% Rechtsgerichtete.

Oh Gott, jetzt hast du von Biologie auch keine Ahnung? Wird ja immer besser hier.
Ach, und DU hast Ahnung von Biologie?
Gut, dann erklär mir mal warum Fleisch heute noch lebensnotwendig für den menschlichen Organismus ist.:schief:
Ich habe auf jeden Fall noch keinen Vegetarier gesehen, der dumm geworden oder tot umgefallen ist.;)

Also der Fleischverzehr ist biochemisch überholt? Hast du dich im Lauf der Zeit zu einem reinen Pflanzenfresser weiterentwickelt?
Ich habe noch nie gehört, dass Fleischfresser Nichtfleischfresser als "Ungläubige" getötet haben, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren :D
Nö, habe ich mich nicht, ich habe das nur als Vergleich angestemmt.:schief:
Für dein fehlendes Verständnis für sprachliche Analogie kann ich nun wirklich nichts, tut mir echt leid.;)

Da fallen mir als Hamburger gleich 30 Männer ein die nachweislich seit 2013 illegal in diesem Land sind und bisher noch nicht abgeschoben worden.
Das ist eben auch ein Verwaltungsproblem, die gibt es überall. Musst nur mal die ganzen "Hütchenspieler" ansehen, die in Parks rumlauern und Leute abziehen, trau' mich wetten, dass von denen auch nicht alle eine Aufenthaltsgenehmigung haben.
Das will ich nicht behaupten, und habe ich auch nicht. Es sei denn du kannst mir die entsprechende Textstelle zeigen.
Du sagst doch selbst dauernd, dass kriminelle/antisemitsche Einwanderer abgeschoben werden sollten.
Nach deiner bisherigen Argumentationsweise tust du eben so, als sei genau das die Mehrheit.

Wenn du (Gastgeber) einen Gast einlädst und der benimmt sich nicht, bist dann du oder der Gast schuld?

Warum ist es ein Versäumnis von Deutschland? Die Leute wollen etwas von uns, nicht wir von ihnen, ergo sind auch sie in der Bringschuld, und nicht wir.
Es ist kein alleiniges Versäumnis von Deutschland, habe ich auch so nicht behauptet. Aber es geht eben auch auf die Gastarbeiterzeit zurück, noch lange vor Schröder, als die Union die ganzen Türken und Vietnamesen reingeholt hat (ja, das ging auch von der deutschen Politk aus) und die als billige Arbeitskräfte angestellt hat. Schon hier hätte man für eine bessere Integration sorgen müssen.
Der Punkt, in dem die PEgIA recht hat, ist der, dass es kein richtiges Integrationsgesetz gibt.
Auch ist es die Schuld von Deutschland, immernoch Ressentiments gegen Ausländern oder "Nicht-Deutsche" zu hegen. Es ist immernoch ungeheuerlich, dass man oft nur wegen seines Namens bei der Jobsuche benachteiligt wird.:schief: Zwar nicht die Regel, aber immernoch ein existentes Problem.

Tja, warum sagt er es dann nicht ?
Der ZdJ hat es immer wieder mal gesagt, er hat sogar mal den Bischöfen Antisemitismus vorgeworfen.
Das Problem, mit den antisemitischen Moslems ist eben gerade jetzt sehr speziell, man kann nicht mit jeder Stellungnahme auch zu allem anderen Stellung beziehen, wenn man auf ein besonderes Problem hinweisen will.
Es ist Herr Schuster der vor diesen Stadtteilen warnt, nicht ich.
Und ich habe auch nicht behauptet, dass Herr Schuster ein böser Rassist ist.;)

Wenn seit 70 Jahren die Nachbarn Israel ständig den Waffengang mit diesem kleinen Staat suchen und das einzige Verbrechen Israels in den Augen seiner Nachbarn, die Anwesenheit von Juden im Heiligen Land ist, dann ist zumindest für mich eindeutig, wer hier der Aggressor ist.

„Die Araber wollen uns tot sehen. Wir wollen leben. Da gibt es keinen Kompromiss." - Golda Meir, israelische Ministerpräsidentin.
Und das alles aus Sicht Israels.:schief:
Was bitte können normalsterbliche Palästinenser, Männer, Frauen und Kinder dafür, dass es Radikale in ihren Reihen gibt, die Israel tot sehen wollen? Müssen sie deswegen zerbombt werden?
Ich sage: Nein.
Ich bin nicht Günter Grass, der behauptet, Israel sei eine Gefahr für den Weltfrieden, aber ich bin auch nicht der Typ der glaubt, nur weil die Juden den Holocaust erdulden mussten, hätten sie einen Freibrief, mit Gegnern zu tun was sie wollen oder wären über jeden Zweifel erhaben.
Natürlich ist es ein Schmarrn, wieder gegen Juden zu hetzen und jüdische Zivilisten für den Gaza-Konflikt mitverantwortlich zu machen, aber die israelische Regierung ist sehr wohl zu kritisieren und ich sehe es auch nicht ein, dass die mit unseren Geldern billig amerikanische Waffen kaufen und damit reiheinweise palästinensische Landbevölkerung auslöschen.
Wieder sehe ich keinen Beweis darin, dass die Mehrheit an aufgenommenen Flüchtlingen Antisemiten sind. Dass vor denen gewarnt wird ist klar, man darf nunmal nicht alles aufnehmen, was zu uns kommt, aber ich habe bisher nur ziemlich gewöhnliche Flüchtlinge getroffen, in München, eines der größten Flüchtlingsstätten, ist mir noch kein Antisemit untergekommen, auch nicht auf dem Land.
Die antisemitischen muslimischen Glaubensangehörige sind schon im Land, dort geboren, aufgewachsen, verroht durch falsche Erziehung und beeinflussend negatives, soziales Umfeld.:schief:

Sofern es keine Einwanderer aus islamischen Ländern sind, stimme ich dir absolut zu.
Ach ja, also sind jetzt alle Leute, die in eben radikalen, islamischen Ländern, wie Saudi-Arabien leben, auch mit dem dortigen System zufrieden? Die zigtausend Proteste gegen die Folterstrafe gegen den regimekritischen Blogger aller nur erfunden?
Was glaubst du warum die ganzen Moslems von dort fliehen? Vielleicht sind sie ja tatsächlich mit der dortigen Auslegung des Islam unzfrieden, schonmal darüber nachgedacht? Warum müssen die alle, genau wie ihr Staat, radikal sein?
Ist doch Schwachsinn.:schief:
Ich habe mal mit einem syrischen Journalisten geredet, der hatte zu seiner aktiven Zeit dort Bashar al-Assad in Zeitungsartikeln kritisiert und musste von dort fliehen. Auch er ist gegen eine zu radikale Auslegung des Korans und fordert Modernisierung.
Es gibt dort unten Modernisierungsbewegeungen, die Arabische Frühling war ein Teil davon (auch wenn nicht davon alle eine Modernisierung des Islams wollten)
aber die Religion wird sich irgendwann wandeln, und nicht zum schlechten, so wie du das offenbar siehst.
Ich habe nie behauptet, dass es alle sind. Aber so langsam sollte doch deutlich werden (und nach dem ich ja auch entsprechende Quellen gebracht habe), dass insbesondere Einwanderer aus islamischen Ländern mehr durch Antisemitismus auffallen, als Einwanderer aus nicht islamischen Ländern.
Natürlich gibt es auch die, aber denen sollte eigentlich klar sein, dass in einem demokratischen, säkularen Staat, Juden nunmal gleichberechtigte Bürger sind.
Die Gefahr ist bei denen höher, aber es gab bis jetzt noch keinen konkreten Fall. Wenn sie hier leben wollen, müssen sie sich anpassen und die haben weiß Gott besseres zu tun, als hier erst mal kriminell zu werden und auf Juden loszugehen, viele dürfen froh sein, wenn sie erst mal eine dauerhafte Unterkunft bekommen.
Daher meine Frage, warum die Leute aufnehmen, wo die Wahrscheinlichkeit für Antisemiten höher ist, aufnehmen?
Gegenfrage, wieso Leute nicht aufnehmen, unter denen möglicherweise Antisemiten sind?


Ich habe eine sehr echte eigenen Meinung zum Gaza-Konflikt. Trotzdem ist Frau Knobloch nie als große Islamkritikerin aufgefallen, sondern eher als Appeaserin.
Viel im Konflikt mit den Palästinensern hat die nich vermittelt und ich kann mich noch ein einige Fälle erinnern, als Politiker und Historiker den israelischen Staat kritisiert haben und sie sofort dazwischen gesprungen ist.
Aber ich verallgemeinere :D
Selbsterkenntnis stünde dir gut zu Gesicht, Sarkasmus eher weniger.;)

Nur sind diese paar, wenige Extremfälle, eben jene Männer die in den Nachbarländer Israels das sagen haben.

Der Satz mit dem Vernichtungskrieg stammt von niemanden geringeren als dem ehemaligen syrischen Verteidigungsminister.

Und wenn der Verteidigungsminister eines Staates offen vom Vernichtungskrieg spricht, dann sollte jeder Deutsche mit Geschichtsbewusstsein, wissen, was die Stunde geschlagen hat.

Oder er verschließt (wie du) vor den Tatsachen die Augen.
Vor was denn verschließe ich die Augen? Dass die Welt voller Antisemiten ist?
Ich sage dir mal was:
Wenn es irgendein Staat (keine Terrorgruppe!) wagt Israel anzugreifen, wird folgendes passieren:
Die USA schreiten ein.
Israel bombardiert und zerstört die feindliche Energieversorgung.
Dann ist Schicht im Schacht.;)
Israel hat eine größere militärische Macht als der Iran, nur erkennen das offenbar viele nicht.:schief:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe weder in Augsburg noch in München jemals davon gehört, dass Muslime auf Juden losgegangen sind und das obwohl es dort Viertel gibt, in denen beide quasi direkt nebeneinander wohnen. Dass das in Berlin-Kreuzberg/Neukölln wieder anders aussieht ist auch klar, aber das sind Extremfälle, kein Grund das zu verallgemeinern.:schief:

Ich hab ehrlich gesagt auch aus Neukölln noch keine derartigen Berichte gehört. Hat Schuster seine Generalanklage eigentlich mittlerweile ein Bisschen präzisiert? Bei 1076 Einzelfälle, abzüglich nicht-Gewalttaten und nicht gegen Personen gerichteter Taten, verteilt über die Stadtteile von 76 Großstädten und einer Reihe weiterer nicht-Großstädte lassen sich einzelne Stadteile nicht mehr statistisch vergleichen ("Stadteil A hatte 0 Gewalttaten, Stadteil B hatte eine. VORSICHT, STADTEIL B IST NO GO AREA"?), also muss er wohl noch einen anderen Anlass für seine Aussage gehabt haben.

Mir fallen nur keine weiteren, objektiven Gründe ein.


Gut 4 Millionen sind es nicht, aber 2,2 Millionen haben eine ausländische Staatsangehörigkeit. Stimmt, die Zahl ist nicht viel größer als die ca. 22.000 Neonazis, mein Fehler :D

Zur Erinnerung: Du wolltest über antisemitisch gewalttätige Muslime in Deutschland ohne deutsche Staatsangehörigkeit reden, nicht über Muslime mit beliebiger Einstellung zu Semiten und zu Gewalt, einschließlich Pazifisten, die (u.a.) eine nicht-deutsche Staatsangehörigkeit haben.
Letzte Gruppe ist etwas größer, als erstere. Ähnlich wie man nicht von "den Deutschen spricht", wenn man über 22.000 Neonazis sprechen möchte :schief:
 
Das meinte ich ja damit.
Dass jeder Mensch, je nach dem, mehr oder weniger abweichende moralische Wertvorstellungen hat, ist mir schon bewusst, aber wenn ein Moslem einen Nicht-Moslem (egal ob dieser jetzt Christ, Jude, Atheist oder sonstwer ist) seinen Glauben aufzwängen will oder sonstwie radikale Vorstellungen hat ist das nicht akzeptabel. So einer ist mir bis jetzt aber noch nie begegnet.

Ich kenne solche Leute auch nur aus dem Fernsehen, wie Pierre Vogel oder wie der heißt.
Aber solche Typen laufen doch nicht zu Tausenden herum. Das sind ein paar, die man zwar das Reden nicht verbieten kann -- Meinungsfreiheit und so -- aber die natürlich aufpassen müssen, was sie sagen.
Jedoch sind Leute wie Vogel immer so schlau, dass sie zwar Meinungen schüren, aber nie außerhalb der Gesetze auftreten, und da er auch noch Deutscher ist, musst man mit solchen Leuten eben leben.
Ich kenne einige Muslime, bei mir in der Firma arbeiten welche. Mir hat noch keiner von denen was aufgezwungen.
Die leben ihr Leben wie jeder andere auch. Und ob der nun Mohammed oder Matthias heißt, ist doch völlig nebensächlich.

Ich lebe zwar im "gemäßigterem" Bayern, aber das ist auch eine der Hauptsammelstellen für Flüchtlinge aus dem Süden und wer mit denen mal persönlich geredet hat, weiß dass das eben KEINE Antisemiten oder sonstig kriminell veranlagte Leute sind, die hier gern gegen Andersgerichtete aufbegehren wollen.

Ich bin eher selten in Bayern, aber ist es nicht so, dass in Bayerischen Schulen noch christliche Symbole hängen?
Wieso sind die immer noch da? Weil die CSU das so will?
Öffentliche Gebäude -- und dazu gehören auch Bildungseinrichtungen -- sollten frei von religiösen Symbolen sein.
Klar kann Religion gelehrt werden, aber dann nicht von irgendwelchen Religionsanhängern, die daraus eine Missionierungsstunde machen, sondern von normal ausgebildeten Lehrern.
 
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