Vor denen warnt aber Herr Schuster nicht. Ich habe langsam das Gefühl, du willst den verlinkten Artikel nicht verstehen.
Widerspreche ich etwa dem verlinktem Artikel? Nö, ich wollte nur vermeiden, dass durch den verlinkten Artikel eine Verallgemeinerung oder einseitige Betrachtungsweise herangezogen wird.
Niemand hier (außer dir) spricht von radikalen Islamisten (schöne Wortschöpfung, gibt es auch radikale "Christlamisten" oder "Judisten" ?

).
Ich hätte auch "Radikale Moslems" schreiben können, aber das klingt nicht für jeden eindeutig genug. Wie du jetzt aber auf "Christlamisten" kommst, erschließt sich mir auch nicht, das klingt doch schon eher nach einer Wortneuschöpfung.
Anscheinend geht nach dem Präsidenten des ZdJ von dort eine Gefahr für die Juden aus. Ein Problem, vor dem du scheinbar (aus welchen Gründen auch immer) die Augen verschließen willst.
Habe ich das, was er dort schreibt, irgendwo direkt abgestritten?
Ich glaube nicht.
Mir ist ein Satz aus dem Geschichtsunterricht besonders in Erinnerung geblieben "Wehret den Anfängen". Müssen Juden erst wieder gezwungen werden, einen Stern zu tragen, bevor einige hier die Gefahr sehen? 1933 hat es auch erst mit Kleinigkeiten angefangen. Gerade deshalb müssen bei uns als Deutschen bei solchen Sätzen es Präsidenten des ZdJ sofort alle Alarmglocke angehen.
Nochmal: Ich leugne das Problem nicht.
Das einzige was ich nicht tue, ist aus einer Mücke einen Elefanten zu machen.
Du selbst nimmst ständig die Unterscheidung von radikalen Islamisten und Muslime vor, und fragst mich dann wo der Unterschied ist, obwohl ich diese Unterscheidung nicht einmal verwende?
Das nenne ich mal Realsatire
Aha, du stellst also Muslime und Islamisten gleich?
Da haben wir ja den Salat.
Wenn ich ausländische Muslime schreibe, kommst du nicht darauf das ich keine deutschen Staatsbürger meine?
Tut mir Leid, dann liegt das Problem eher an deiner indifferenten Leseweise.
Noch deutlicher als durch das Wort "ausländisch" kann ich es nicht ausdrücken, das ich keine "deutschen" meine.
Ich habe schon genug Leute getroffen und gekannt, die das eben nicht unerscheiden konnten.
Tut mir leid, wegen meiner ja so unverschämten Voreingenommenheit, aber du schienst mir genau so einer.
Da man ihnen das nicht klar machen kann, konsequent die Außengrenze der Europäischen Union überwachen. Australien bekommt das doch auch hin.
Australien will Flüchtlinge mit "No Way"-Kampagne abschrecken - SPIEGEL ONLINE
Das nenne ich konsequenten Schutz der Grenzen.
Ich bin grunsätzlich für die Aufnahme von akut bedrohten und politisch verfolgten Flüchtlingen, solange diese bereits sind, unsere Gesetze zu respektieren. Die zahlreichen Wirtschaftsflüchtlinge aus den Osten muss man natürlich abschieben (auch wenn das jetzt direkt unmenschlich klingt), aber die Menschen aus Kriegs- und Kriesengebieten sollten zumindest eine Chance bekommen. Das ist natürlich subjektiv und sieht jeder anders, aber als humanitärer Mensch bin ich nunmal dieser Grundaufassung.
Und genau das ist das Problem, über das man sich zurecht beschweren kann. Nicht nach Europa, sondern in ihre Heimatländer gehören diese Leute abgeschoben.
Aber wie willst du das tun? Die brauchen eine Transportmöglichkeit dorthin zurück, das kostet wieder Geld und Aufwand und bei der schieren Masse die von dort unten kommt, kannst du sie dann auch gleich behalten.

Außerdem ist es eben sehr schwer zu differenzieren, das sind eben nicht alle ausschließlich Wirtschaftsflüchtlinge. Viel wichtiger wäre erst mal die Einrichtung eines eigenen Ministeriums für diese Angelegenheiten.
Saudi-Arabien war ein Extrembeispiel, das gebe ich zu. Aber da auch die anderen islamisch geprägten Länder nicht viel besser darstehen, sehe ich keinen Grund derartige Zustände hier zu fördern. Und wenn die Anzahl der Muslime ständig steigt, dann wird das auf kurz oder lang die Folge sein.
Die Muslime, die sowas fördern, sind aber eben die Islamisten, die 1%, die
Minderheit.
Diejenigen, die aber sowieso zuerst auswandern.

Es gibt keinen Beleg, der das was du da proklamierst auch nur im Ansatz bestätigt.
Die fest von der Scharia und dem Dschihad überzeugten Moslems (also die Islamisten) wandern eh' zuerst aus, schließen sich z.T. dem IS an.
Um Zustände, wie in Saui-Arabien, hier in Deutschland zu bekommen, müsste es erst mal eine konkret hohe Anzahl an Moslems geben, die sich genau sowas vorstellen. Kritische Blogger zu Tode foltern, Vergewaltigern den Schwanz abschneiden, wer glaubt, dass sowas in Deutschland oder Europa mal der Fall sein wird, hat glaube ich das Buch "Unterwerfung" etwas zu ernst genommen.
Habe ich etwas anderes behauptet? Aber es gibt nunmal kein christliche geprägtes Land auf dieser Welt, dass die Todesstrafe für Ehebruch, Homosexualität oder Abfall vom Christentum kennt. Merkst du die Qualitätsunterschiede?
Es gibt auch radikale Christen, schau dir mal die Tea Party an.
Dass der Islam in der Welt aber insgesamt nicht so fortgeschritten ist, wie die christliche Kirche, dafür können die friedlichen, muslimischen Mitbürger nichts, die nichts von dern Scharia halten oder die wahre Bedeutung des Dschihad kennen.
Zustände, wie in diesen extremen Ländern, wird es in Europa oder allgemein im Westen nie geben, das ist schlichtweg nur Panikmache von Rechten, Neo-Nazis und PEgIA-Anhängern.
Wenn du da anderer Ansicht bist, dann ist das deine Sache, aber weder sind meine Erfahrungen damit negativ genug noch bin ich gebürtiger Ostdeutscher, dass ich so eine Meinung vertreten würde.
Die Ansicht "Töte die Ungläubigen wo immer ihr sie trefft" finde ich eigentlich nicht unmissverständlich, im Gegenteil gerade weil ich diese Ansichten verstehe, will ich
da mitmache
Beweis' mir erst mal, dass ein Großteil der in Deutschland lebenden Moslems so denkt, dann reden wir weiter.
Wenn sie bei gerade 5% Bevölkerungsanteil den Präsidenten des ZdJ dazu veranlassen, eine Warnung bezüglich des öffentlichen Tragens der Kippa auszusprechen, möchte ich nicht wissen, wohin diese Entwicklung bei 10, 15, 30 oder 50% führt.
Wie viele von diesen 5% sind das denn?
Die, die am lautesten schreien, sind nicht immer die Mehrheit, nur die, die am meisten auffallen.
Und das Negative fällt dem Menschen immer zuerst auf, entweder weil sich das eben am meisten bemerkbar macht oder weil der Mensch einfach das Auge dafür hat oder wegen beidem.
Merkwürdigerweise gibt es aber genau keinen islamischen Staat indem deine Wunschvorstellung Realität ist. Hingegen ist das Szenario was ich skizziere, in fast allen islamisch geprägten Staaten (in manchen mehr, in anderen weniger) die Realität.
Ich kann nichts dafür, dass in den islamisch geprägten Ländern Dikatatoren, autoritäre Scheichs und Religionsfanatiker leben.
Es ist leider auch eine Tatsache, dass wir genau die unterstützen, mit Waffenlieferungen und Geld, gleichzeitig aber den IS zum Staatsfeind erklären.
Fakt ist, aber nur Moslems kommen erst überhaupt auf diese Idee. Es gibt nunmal keine "christliche", "jüdische" oder "buddhistische" Religionspolizei. Und ob das bei 50% Bevölkerungsanteil immer noch verboten werden würde, sei mal dahingestellt.
Wieder so eine komische "Hochrechnung".

Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich das ganze einfach als rechtspopulistisches Gehabe abtun.

Für sowas müsste erstmal ein - radikal denkender - Muslim an die Macht kommen und dort sehe ich bis jetzt keinen in Deutschland.
Merkwürdigerweise musste der Präsident des ZdJ noch nie vorher eine solche Warnung herausgeben.
Der ZdJ hat auch schon vorher vor Antisemitismus in Deutschland gewarnt und angeprangert, auch im Spiegel gab es Artikel darüber.
Dein Problem liegt offenbar darin, dass du zu viele Moslems in Europa bzw. Deutschland siehst und das als "Islamisierung" bezeichnest.
Ich sehe lediglich zu viele schlecht Intergrierte Moslems in Deutschland.
Tja traurig, Pegida hat auch ständig gesagt, sie wären keine Nazis und niemand hat ihnen geglaubt
Es gab dort Neo-Nazis, sogar bekannte, lediglich die, welche denen hinterhergelaufen sind, kannten sie nicht. Und auch das waren - je nach Standort - bis zu 58% Rechtsgerichtete.
Oh Gott, jetzt hast du von Biologie auch keine Ahnung? Wird ja immer besser hier.
Ach, und DU hast Ahnung von Biologie?
Gut, dann erklär mir mal warum Fleisch heute noch lebensnotwendig für den menschlichen Organismus ist.

Ich habe auf jeden Fall noch keinen Vegetarier gesehen, der dumm geworden oder tot umgefallen ist.
Also der Fleischverzehr ist biochemisch überholt? Hast du dich im Lauf der Zeit zu einem reinen Pflanzenfresser weiterentwickelt?
Ich habe noch nie gehört, dass Fleischfresser Nichtfleischfresser als "Ungläubige" getötet haben, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren
Nö, habe ich mich nicht, ich habe das nur als Vergleich angestemmt.

Für dein fehlendes Verständnis für sprachliche Analogie kann ich nun wirklich nichts, tut mir echt leid.
Da fallen mir als Hamburger gleich 30 Männer ein die nachweislich seit 2013 illegal in diesem Land sind und bisher noch nicht abgeschoben worden.
Das ist eben auch ein Verwaltungsproblem, die gibt es überall. Musst nur mal die ganzen "Hütchenspieler" ansehen, die in Parks rumlauern und Leute abziehen, trau' mich wetten, dass von denen auch nicht alle eine Aufenthaltsgenehmigung haben.
Das will ich nicht behaupten, und habe ich auch nicht. Es sei denn du kannst mir die entsprechende Textstelle zeigen.
Du sagst doch selbst dauernd, dass kriminelle/antisemitsche Einwanderer abgeschoben werden sollten.
Nach deiner bisherigen Argumentationsweise tust du eben so, als sei genau das die Mehrheit.
Wenn du (Gastgeber) einen Gast einlädst und der benimmt sich nicht, bist dann du oder der Gast schuld?
Warum ist es ein Versäumnis von Deutschland? Die Leute wollen etwas von uns, nicht wir von ihnen, ergo sind auch sie in der Bringschuld, und nicht wir.
Es ist kein alleiniges Versäumnis von Deutschland, habe ich auch so nicht behauptet. Aber es geht eben auch auf die Gastarbeiterzeit zurück, noch lange vor Schröder, als die Union die ganzen Türken und Vietnamesen reingeholt hat (ja, das ging auch von der deutschen Politk aus) und die als billige Arbeitskräfte angestellt hat. Schon hier hätte man für eine bessere Integration sorgen müssen.
Der Punkt, in dem die PEgIA recht hat, ist der, dass es kein richtiges Integrationsgesetz gibt.
Auch ist es die Schuld von Deutschland, immernoch Ressentiments gegen Ausländern oder "Nicht-Deutsche" zu hegen. Es ist immernoch ungeheuerlich, dass man oft nur wegen seines Namens bei der Jobsuche benachteiligt wird.

Zwar nicht die Regel, aber immernoch ein existentes Problem.
Tja, warum sagt er es dann nicht ?
Der ZdJ hat es immer wieder mal gesagt, er hat sogar mal den Bischöfen Antisemitismus vorgeworfen.
Das Problem, mit den antisemitischen Moslems ist eben gerade jetzt sehr speziell, man kann nicht mit jeder Stellungnahme auch zu allem anderen Stellung beziehen, wenn man auf ein besonderes Problem hinweisen will.
Es ist Herr Schuster der vor diesen Stadtteilen warnt, nicht ich.
Und ich habe auch nicht behauptet, dass Herr Schuster ein böser Rassist ist.
Wenn seit 70 Jahren die Nachbarn Israel ständig den Waffengang mit diesem kleinen Staat suchen und das einzige Verbrechen Israels in den Augen seiner Nachbarn, die Anwesenheit von Juden im Heiligen Land ist, dann ist zumindest für mich eindeutig, wer hier der Aggressor ist.
„Die Araber wollen uns tot sehen. Wir wollen leben. Da gibt es keinen Kompromiss." - Golda Meir, israelische Ministerpräsidentin.
Und das alles aus Sicht Israels.

Was bitte können normalsterbliche Palästinenser, Männer, Frauen und Kinder dafür, dass es Radikale in ihren Reihen gibt, die Israel tot sehen wollen? Müssen sie deswegen zerbombt werden?
Ich sage: Nein.
Ich bin nicht Günter Grass, der behauptet, Israel sei eine Gefahr für den Weltfrieden, aber ich bin auch nicht der Typ der glaubt, nur weil die Juden den Holocaust erdulden mussten, hätten sie einen Freibrief, mit Gegnern zu tun was sie wollen oder wären über jeden Zweifel erhaben.
Natürlich ist es ein Schmarrn, wieder gegen Juden zu hetzen und jüdische Zivilisten für den Gaza-Konflikt mitverantwortlich zu machen, aber die israelische Regierung ist sehr wohl zu kritisieren und ich sehe es auch nicht ein, dass die mit unseren Geldern billig amerikanische Waffen kaufen und damit reiheinweise palästinensische Landbevölkerung auslöschen.
Wieder sehe ich keinen Beweis darin, dass die Mehrheit an aufgenommenen Flüchtlingen Antisemiten sind. Dass vor denen gewarnt wird ist klar, man darf nunmal nicht alles aufnehmen, was zu uns kommt, aber ich habe bisher nur ziemlich gewöhnliche Flüchtlinge getroffen, in München, eines der größten Flüchtlingsstätten, ist mir noch kein Antisemit untergekommen, auch nicht auf dem Land.
Die antisemitischen muslimischen Glaubensangehörige sind schon im Land, dort geboren, aufgewachsen, verroht durch falsche Erziehung und beeinflussend negatives, soziales Umfeld.
Sofern es keine Einwanderer aus islamischen Ländern sind, stimme ich dir absolut zu.
Ach ja, also sind jetzt alle Leute, die in eben radikalen, islamischen Ländern, wie Saudi-Arabien leben, auch mit dem dortigen System zufrieden? Die zigtausend Proteste gegen die Folterstrafe gegen den regimekritischen Blogger aller nur erfunden?
Was glaubst du
warum die ganzen Moslems von dort fliehen? Vielleicht sind sie ja tatsächlich mit der dortigen Auslegung des Islam unzfrieden, schonmal darüber nachgedacht? Warum müssen die alle, genau wie ihr Staat, radikal sein?
Ist doch Schwachsinn.

Ich habe mal mit einem syrischen Journalisten geredet, der hatte zu seiner aktiven Zeit dort Bashar al-Assad in Zeitungsartikeln kritisiert und musste von dort fliehen. Auch er ist gegen eine zu radikale Auslegung des Korans und fordert Modernisierung.
Es gibt dort unten Modernisierungsbewegeungen, die Arabische Frühling war ein Teil davon (auch wenn nicht davon alle eine Modernisierung des Islams wollten)
aber die Religion wird sich irgendwann wandeln, und nicht zum schlechten, so wie du das offenbar siehst.
Ich habe nie behauptet, dass es alle sind. Aber so langsam sollte doch deutlich werden (und nach dem ich ja auch entsprechende Quellen gebracht habe), dass insbesondere Einwanderer aus islamischen Ländern mehr durch Antisemitismus auffallen, als Einwanderer aus nicht islamischen Ländern.
Natürlich gibt es auch die, aber denen sollte eigentlich klar sein, dass in einem demokratischen, säkularen Staat, Juden nunmal gleichberechtigte Bürger sind.
Die Gefahr ist bei denen höher, aber es gab bis jetzt noch keinen konkreten Fall. Wenn sie hier leben wollen, müssen sie sich anpassen und die haben weiß Gott besseres zu tun, als hier erst mal kriminell zu werden und auf Juden loszugehen, viele dürfen froh sein, wenn sie erst mal eine dauerhafte Unterkunft bekommen.
Daher meine Frage, warum die Leute aufnehmen, wo die Wahrscheinlichkeit für Antisemiten höher ist, aufnehmen?
Gegenfrage, wieso Leute nicht aufnehmen, unter denen
möglicherweise Antisemiten sind?
Ich habe eine sehr echte eigenen Meinung zum Gaza-Konflikt. Trotzdem ist Frau Knobloch nie als große Islamkritikerin aufgefallen, sondern eher als Appeaserin.
Viel im Konflikt mit den Palästinensern hat die nich vermittelt und ich kann mich noch ein einige Fälle erinnern, als Politiker und Historiker den israelischen Staat kritisiert haben und sie sofort dazwischen gesprungen ist.
Aber ich verallgemeinere
Selbsterkenntnis stünde dir gut zu Gesicht, Sarkasmus eher weniger.
Nur sind diese paar, wenige Extremfälle, eben jene Männer die in den Nachbarländer Israels das sagen haben.
Der Satz mit dem Vernichtungskrieg stammt von niemanden geringeren als dem ehemaligen syrischen Verteidigungsminister.
Und wenn der Verteidigungsminister eines Staates offen vom Vernichtungskrieg spricht, dann sollte jeder Deutsche mit Geschichtsbewusstsein, wissen, was die Stunde geschlagen hat.
Oder er verschließt (wie du) vor den Tatsachen die Augen.
Vor was denn verschließe ich die Augen? Dass die Welt voller Antisemiten ist?
Ich sage dir mal was:
Wenn es irgendein Staat (keine Terrorgruppe!) wagt Israel anzugreifen, wird folgendes passieren:
Die USA schreiten ein.
Israel bombardiert und zerstört die feindliche Energieversorgung.
Dann ist Schicht im Schacht.

Israel hat eine größere militärische Macht als der Iran, nur erkennen das offenbar viele nicht.
