RyzA
PCGH-Community-Veteran(in)
Ich meinte ja auch bei der Lehrstellenvergabe. Später zählen eher Arbeitszeugnisse.Die Ausbildung an einer Gesamtschule ist im Schnitt schlechter. Gymnasien werden unterm Strich besser finanziert und man hat die Garantie, dass der Schüler von der fünften/siebten Klasse bis zur zwölften/dreizehnten einen Gymnasialzweig belegt hat.
In der Praxis ist mir aber ehrlich gesagt noch nie jemand begegnet, der sich ein paar Jahren nach Schulende noch für das Abizeugnis interessiert. Das ist nur ein Notbehelf bei der Studienplatz- oder Lehrstellenvergabe, weil man bei einem Schulabgänger halt gar keine andere Grundlage hat, man aber z.B. den Hochschulzugang für hundertausende Leute pro Jahr auch nicht über komplexere Auswahlverfahren abwickeln kann. Sobald jemand nach der Schule irgendwas anderes brauchbares gemacht hat, interessiert nur noch das.
Schulklassen mit 30 Schülern oder mehr sind heutzutage keine Seltenheit.Wie groß sind die eigentlich mittlerweile? Ich sehe immer diese Berichte über "Lehrermangel" und sehe dann Aufnahmen von <20 Schneeflöckchen. Zu meiner Zeit war >30 angesagt, Rekord war meiner Erinnerung nach 36.
Zu meiner Zeit war die Klasse 20-25 Schüler groß. Oder klein.


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