Jetzt ist es wohl auch schon mal in die Medienlandschaft durchgesickert,
das die Stromversorger durch die Bank ihre Preise zum 01.01.2023 drastisch erhöhen, von bisher etwa 27 bis 34 Cent, auf dann 46 bis 62 Cent, je KWH (je nach Anbieter und Region) und damit die "hohen Marktpreise für Gas" durchreichen.
Experten rechnen dabei damit das die Energiepreise langfristig hoch bleiben werden und was macht man gerade in der Ampel?
Oh richtig, zwar mit "Wehmutstropfen", wegen der Zugständinsse beim Bürgergeld, an Union, sich "feiern", dass man den Regelsatz zum 01.01.2023 um "
satte 53 Euro" angehoben hat und ansonsten im Grunde weitestgehend Harz IV, dank Zugeständnissen an die Union, nun als "Bürgergeld" weiterführt.
Surprise!
Kann sich eigentlich nur noch um Jahre handeln, nachdem es 1 Monat vor Jahresende auch mal die deutschen Medien mitbekommen haben, bis es dann auch mal im Berliner Regierungsviertel ankommt, das die 53 Euro mehr Regelsatz durch das Bürgergeld damit schon direkt bei Einführung eine Nullnummer sein werden, mit welcher Leistungsbezieher, wie Aufstocker, in der überwiegenden Zahl der Fälle effektiv genau 0 Euro mehr als zuvor in der Tasche haben, für andere Dinge als davon Strom zu bezahlen.
Muss ich dabei noch extra erwähnen das diese Durchreichung der Strompreise natürlich auch die Teuerung der Lebensmittelpreise ab 01.01.2023 weiter kräftig antreiben wird, die jetzt bereits, je nach Produkt, zwischen 30 und 150% teurer sind, als noch Anfang Februar 2022?
Leistungsempfänger, Aufstocker, Renter mit geringen Renten, Obdachlose (ob es wohl da bald statt "haste mal nen Euro, haste mal nen Zehner" heißen wird?) und Geringverdiener in Deutschland dürften bei der Vorstellung sicherlich im Moment schon in "Jubelstürme" ausbrechen, aber nicht die der positiven Sorte.
Hat man von Seiten der Politik, wie bisher die ganzen letzten Monate auch, immer noch keine Antwort / Maßnahmen auf den Weg gebracht, wie die sozial (wirklich) Schwachen sich in diesen Land nächstes Jahr, neben Heizung und Strom zum kochen, auch die für letzteres unweigerlich benötigten Lebensmittel leisten können sollen, wo private Organisationen, wie die Tafel (politisch ignoriert, außer für die eigene PR, des "Gutsherrn Söder") bereits dieses Jahr, eigentlich schon länger, aber jetzt brennt die Hütte nicht mehr nur, sie implodiert förmlich und das seit Monaten, vehement Alarm schlagen, der Zahl an Bedürftigen (welche sich in 2022 bereits mal eben verdoppelt hat), nicht mehr Herr zu werden, inkl. damit einhergehnd vielerorts bereits verhängter Aufnahmestopps für "neue Zugänge" und selbst die bereits Vorhandenen "Kunden" nich mehr annähernd im selben Maß, wie früher, "versorgen" zu können.
Deutsche Politiker können sich gerade wirklich gegenseitig dafür feiern, annähernd vergleichbar großes gesamtpolitisches Versagen, von Regierung, wie Opositionsparteien, dürfte es in Deutschland zuletzt 1914 und vor allen 1933 gegeben haben und beide male endete es nicht gut, aber scheinbar möchte man es jetzt in der deutschen Politik wieder einmal mehr dadrauf ankommen lassen, wie wohl prikär Verarmte 2023 reagieren werden, wenn das Geld für Essen nicht mehr nur, wie teilweise schon jetzt, die letzte Woche im Monat nur noch für eine Packung Nudeln reicht, sondern vielleicht dann schon bereits nach der zweiten Woche im Monat, nicht mehr für mehr.
Naja, Hauptsache Merz, Söder, Scholz und Lindner finden noch "die eigentlich wichtigen (politischen) Themen", von Sanktionierbarkeit für Arbeitslose und niedrigere Vermögenswerte, woher sollen Antragsteller, auf das Bürgergeld, die bei der aktuellen Entwicklung, künftig überhaupt aufbauen(Union), über höhere Freibeträge für Erben (FDP), und härtere Strafen für klimaprotestierende Klebekinder (durch die politische Bank durch).
Soll man dazu nur noch sagen?
Es ist ein Trauerspiel mit (1 Jahr) Ansage und es wird mit Logenplatz politisch sehenden Auges weiter darauf zu gesteuert...