RyzA
PCGH-Community-Veteran(in)
Aus dem Osten hatten/haben wir seit 16 Jahren eine Kanzlerin.Nur ausm Osten ist keine Pflicht.![]()
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Aus dem Osten hatten/haben wir seit 16 Jahren eine Kanzlerin.Nur ausm Osten ist keine Pflicht.![]()
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Ich rede von Minister, die berufen werden.Aus dem Osten hatten/haben wir seit 16 Jahren eine Kanzlerin.![]()


Unbedarft meiner eher kritischen Einstellung zur AfD."#9 Was sagt die AfD zu Hartz IV? Die AfD in BadenWürttemberg möchte Hartz IV durch so genannte Bürgerarbeit ersetzen: [...] Bürgerarbeit soll ca. 30 Wochenstunden umfassen und mit ca. 1.000 EUR monatlich sozialversicherungspflichtig entlohnt werden. (AfD BaWü, Wahlprogramm S.27) Einordnung der Positionen:Langzeitarbeitslose sollen zu Niedriglöhnen zur Arbeit gezwungen werden unter dem Mindestlohn. Das Modell der Bürgerarbeit würde Menschen so von der eh schon geringen Grundsicherung ausschließen. Und: So ein Projekt der Pflichtarbeit gab es bereits."
Oder Steuern rauf, solange es die Richtigen erwischt. Nicht wahr, Facebook, Apple, Valve, Google, Amazon & Co.?Der einzige richtige Weg in einer Marktwirtschaft kann nur sein, Steuern runter, damit sich Arbeit lohnt.

DAS ist ein völlig anderes Thema.Oder Steuern rauf, solange es die Richtigen erwischt. Nicht wahr, Facebook, Apple, Valve, Google, Amazon & Co.?![]()
Das wird auch ein Lindner (oder wer auch immer) nach relativ kurzer Zeit hinbekommen, denn nebst dem Ministerposten bekommt man ja auch diverse Posten für Staatssekretäre. Und die sind in aller Regel tatsächlich in ihren Teilbereichen vom Fach oder aber schon so lange in der Funktion tätig, dass man selbst mit anderem Parteibuch an der Position verbleibt, einfach weil man weiß, dass die Person das kann. Und selbst eine Ebene weiter darunter hat man diverse Amtsleitungen, die ja auch erhalten bleiben, egal, wer nun der neue Chef des Ministeriums wird.Das nervt mich am meisten an der Politiklandschaft in der BRD. Die erfolgreichsten Nationen und Reiche der Vergangenheit hatten immer eine Art Wettbewerb/öffentliche Ausschreibung für die Beamtenpositionen, wo wirklich etwas zu Stande kam. Da musste sich ein Finanzminister mit den Finanzen auskennen, entweder theoretisch oder aus der Praxis.
-....... siehe Scheuer oder AKKDeswegen muss aus meiner Sicht ein Minister auch nicht vom Fach sein. Er ist Chef seiner Verwaltung und muss im Laufe seiner Amtszeit lernen und auch zeigen, dass er mit der Arbeit seiner Behörde der an ihn gestellten Aufgabe gerecht wird.

Nope, auch als Chef sollte man grob eine Idee haben, wohin die Reise geht. Niemand kann ein Ministerium alleine führen oder ganz auf die Berater verzichten, aber leiseste Ahnung zu haben, was die Entscheidungen bewirken oder ob der Berater einen für einen Lobbyisten komplett übern Tisch zieht, sollte man schon.Das wird auch ein Lindner (oder wer auch immer) nach relativ kurzer Zeit hinbekommen, denn nebst dem Ministerposten bekommt man ja auch diverse Posten für Staatssekretäre. Und die sind in aller Regel tatsächlich in ihren Teilbereichen vom Fach oder aber schon so lange in der Funktion tätig, dass man selbst mit anderem Parteibuch an der Position verbleibt, einfach weil man weiß, dass die Person das kann. Und selbst eine Ebene weiter darunter hat man diverse Amtsleitungen, die ja auch erhalten bleiben, egal, wer nun der neue Chef des Ministeriums wird.
Wenn man sich mal die Verwaltungsstruktur des Finanzministeriums anschaut, dann wird einem schnell klar, dass man da als Einzelperson selbst mit vermeintlichem Finanz-Know-How nicht weit kommt. Deswegen muss aus meiner Sicht ein Minister auch nicht vom Fach sein. Er ist Chef seiner Verwaltung und muss im Laufe seiner Amtszeit lernen und auch zeigen, dass er mit der Arbeit seiner Behörde der an ihn gestellten Aufgabe gerecht wird.
Das Problem ist, dass viele bzw. praktisch alle Geringverdiener keine Steuern auf ihr einkommen zahlen, Großverdiener werden daher entlastet, kleinverdiener nicht.Der einzige richtige Weg in einer Marktwirtschaft kann nur sein, Steuern runter, damit sich Arbeit lohnt.
"#9 Was sagt die AfD zu Hartz IV? Die AfD in BadenWürttemberg möchte Hartz IV durch so genannte Bürgerarbeit ersetzen: [...] Bürgerarbeit soll ca. 30 Wochenstunden umfassen und mit ca. 1.000 EUR monatlich sozialversicherungspflichtig entlohnt werden. (AfD BaWü, Wahlprogramm S.27) Einordnung der Positionen:Langzeitarbeitslose sollen zu Niedriglöhnen zur Arbeit gezwungen werden unter dem Mindestlohn. Das Modell der Bürgerarbeit würde Menschen so von der eh schon geringen Grundsicherung ausschließen. Und: So ein Projekt der Pflichtarbeit gab es bereits."
Das Zentrum für Politische Schönheit hat wieder zugeschlagen.
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Zentrum für Politische Schönheit: Aktionskünstler entsorgen fünf Millionen AfD-Flyer
Eine fiktive Firma sollte für die AfD Bundestagswahlflyer verteilen – und warf sie in den Müll. Hinter der Aktion steckte wohl das Zentrum für Politische Schönheit.www.zeit.de
Bin mir nicht ganz sicher was ich von der Aktion halten soll.
Kleine Anekdote, Sarah Bossard, Lebenspartnerin von Alice Weide, die sich in schweizer Medien praktisch nie äußert, hat sich in der Basler Zeitung für die Ehe für alle ausgesprochen.
"Die Kampagne des Komitees gegen die Ehe für alle zielt auf lesbische Paare wie Sie. Was löst das in Ihnen aus?
Die Kampagne ist nicht nur geschmacklos, sondern geht an unserer Lebenswirklichkeit völlig vorbei. Ich hätte mir gewünscht, dass sich das Komitee näher mit den Menschen und Lebenskonstellationen beschäftigt hätte, auf denen es herumhackt. Aber das zeigt auch, was in den Köpfen mancher Menschen immer noch vorgeht. Gerade auch darum ist die Ehe für alle ein wichtiger Schritt, um das zu ändern."
www.bazonline.ch/v...-ruhe-579283866998
Leider ist das MiLoG löchriger als Sparanus seine Uniform.Selbst ungelernte Hilfskräfte haben Anspruch auf Mindestlohn, daher gibt es den.
Ich kenne einige die Mindestlohn bekommen und darüber froh sind.Leider ist das MiLoG löchriger als Sparanus seine Uniform.
Das war nicht meine Aussage.Ich kenne einige die Mindestlohn bekommen und darüber froh sind.
Was war denn deine Aussage? Das der Mindestlohn nicht überall greift?Das war nicht meine Aussage.
Richtig. Die Ausnahmeregelungen. Paradebeispiel die für Langzeitarbeitslose, wo man ja "nur", Stand August diesen Jahres, 1.046.370 von hat. Man weiß halt wie man sich seine industrielle Reservearmee hält und den Druck auf abhängig Beschäftigte aufrecht erhält.Was war denn deine Aussage? Das der Mindestlohn nicht überall greift?
Aber ganz verstehe ich das nicht. Heisst das etwa, dass Langzeitarbeitlose, welche im Niedriglohnbereich Einstellung finden, keinen Anspruch auf gesetzlichen Mindestlohn haben?Richtig. Die Ausnahmeregelungen. Paradebeispiel die für Langzeitarbeitslose, wo man ja "nur", Stand August diesen Jahres, 1.046.370 von hat. Man weiß halt wie man sich seine industrielle Reservearmee hält und den Druck auf abhängig Beschäftigte aufrecht erhält.
