Metro Exodus Enhanced im Technik-Test: Das erste "echte" Raytracing-Spiel?

Bei Reddit (IIRC) stand, dass das ein bekanntes Problem ist, das mit dem nächsten Patch adressiert werden soll.
Oh Super! Ich hoffe sehr bald!

Bin echt erstaun wie gut es läuft. Mich nervt aber, dass das Spiel von Anfang an nicht in Vollbild läuft. Man muss immer in den Videoeinstellung hin und her umstellen damit es wieder in Vollbild ist. Ich bin dazu "gezwungen" in 4K zu spielen. Denn nur in 4K wird es in Vollbild umgestellt. (4K TV und 4K Auflösung am Desktop). In 1440P bekomme ich kein Vollbild. Richtig blöder "Bug?!"

Ich kann mich erinnern als ich in der Vergangenheit die Auflösung am Desktop umgestellt habe blieb der Desktop immer in Vollbild. Bsp: Auflösung 4k in 1440P wechseln.

Nun ist es nicht mehr so. Wenn ich eine niedrigere Auflösung als mein TV wähle ist es nicht mehr Vollbild? Wurde da wieder durch Windows Update geändert? Wo kann man es ändern damit es in Vollbild bleibt?

Mein System:
i7 8700K normal
2x 16 GB DDR4 3200
2080Ti

Spieleinstellung:

4K
Texturen: Ultra
RT: Hoch
DLSS: Qualität
Refelxionen: RT
Hairworks: Aus
Physik: An
Bewebungsunschärfe: Niedrig


Zwischen 45 bis 60 Fps. Bin noch ziemlich am Anfang. (Wulga) Kann sich bestimmt noch ändern wenn ich in andere Gebiete bin.

Bin gespannt was die PS5 Versionen bringen wird.
 
Ich wäre übrigens an jedem Savegame interessiert, wo die Bildrate in der Enhanced Edition laut eurer Beobachtung sehr niedrig ausfällt. Vor allem Innenlevels mit aufgecranktem Raytracing. Hat jemand was? :) Das Gedöns liegt unter \Gespeicherte Spiele\metro exodus bzw. im Root-Verzeichnis des Spiels im Falle der GoG-Version.

MfG
Raff
Bin gestern mal im ersten DLC rumgelaufen, mit dem Flammenwerfer. Da ist meine 6800 XT unter WQHD und max. Raytracing regelrecht gestorben. Da unten ist es aber sehr schwierig, einen Benchmark zu bauen, interessant wäre eine volle Ladung mit dem Flammenwerfer, während man sich langsam nach vorn bewegt.
 
Also wenn ich mir z.B. TLOU 2 (gespielt auf der normalen PS4) anschaue und dann jetzt Metro Exodus PC Enhanced, dass eine RTX Grafikkarte voraussetzt dann lautet mein Fazit nein danke, ihr könnt eure RTX Grafikkarten behalten.
Lohnt sich hauptsächlich für die Entwickler, da sie damit Zeit und Arbeit sparen bei der Entwicklung aber (noch) nicht für Spieler mMn.
 
Eine ganz alte Geschichte, frisch hochgekocht. Wir zeigen halt mal wieder den Worst Case - auf allen Grafikkarten. Da ich mich immer wieder im falschen Film sehe, ganz direkt gefragt: Sollen wir jetzt immer Features abschalten, wenn sie auf AMD-GPUs prozentual mehr Leistung kosten? Falls ja, inwiefern ist das objektiv? Über den Mehrwert kann man bei jedem Feature streiten.
Ich verstehe eure Position vollkommen, da ihr schlicht konsequent nach dem Worst-Case-Prinzip handelt. Mir ist egal, wie ein spezieller Hersteller abschneidet, ich betrachte es technisch aus der Sicht eines Entwicklers.

Als Entwickler weiß ich, dass die Dinge schief laufen können. Oder anders herum betrachtet, wo sind die Grenzen des Worst-Case-Prinzips? Wenn man das wirklich strikt verfolgt, müsste man im Grunde Ladeszenarien testen, denn dann sind die FPS am niedrigsten. Was ist mit Bugs? Soll man die Auswirkungen eines Bugs testen, nur weil die FPS fallen? Was ist, wenn HairWorks genau in dieser Szene verbuggt ist? Das Problem ist, dass der Performanceeinbruch drastisch ist für quasi keinen visuellen Vorteil. Wie man es dreht und wendet, es ist ein Sonderfall, der meiner bescheidenen Meinung nach aus der Gleichung/Betrachtung entfernt werden sollte.

Wie aussagekräftig ist ein Test, der drastische Performanceeinbrüche abbildet, die so im Grunde nicht vorkommen im Spiel? Sollte man das Worst-Case-Prinzip überhaupt auf Spieletests anwenden, so wie bei Hardwaretests, die ein max. Stresslevel für die Hardware darstellen sollen. Macht das für Spieletests wirklich Sinn?

Ich habe das gestern auch kurz mit @Taxxor diskutiert. Er ist der Meinung, dass man Spiele- und Hardwaretests gleich behandeln sollte. Ich wiederum nicht. ^^ Das ist gar nicht so trivial.
 
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Also ich hab nichts gegen Worst Case Szenen, es gibt aber manchmal Settings die sind einfach behämmert.
Cyberpunk z.B. mit Reflektionen Psycho, völlig unverhältnismäßig.
ACO die volumetrischen Wolken, absolut sinnfrei und kosten Performance und Frametimes ohne Ende.
Hairworks allgemein ist einfach programmierter Schrott, in jedem Spiel.
 
Wie aussagekräftig ist ein Test, der drastische Performanceeinbrüche abbildet, die so im Grunde nicht vorkommen im Spiel? Sollte man das Worst-Case-Prinzip überhaupt auf Spieletests anwenden, so wie bei Hardwaretests, die ein max. Stresslevel für die Hardware darstellen sollen. Macht das für Spieletests wirklich Sinn?

Eingeschränkt. Und so machen wir's. Von Fall zu Fall unterschiedlich. Eigentlich schon immer. Das ist ja auch nicht praxisfern herbeigecheatet ("Summon 1337 Wolf creatures"), sondern ein reales Szenario im Spiel. Man muss dafür alle Areale kennen, aber durch die Taiga muss man eben und trifft dort auf geringe Bildraten. Woanders freut man sich über viel bessere Bildraten, aber das hilft halt wenig, wenn man dann feststellt, dass es hier ruckelt. Nebenbei bemerkt: Ganz "worst" testen wir ja auch hier nicht, die Shader-Qualität steht "nur" auf Ultra, nicht Extrem.

Das wird nicht die letzte Diskussion zu diesem Thema bleiben. Aber meine Antwort: Schönwetter-Benchmarks gibt es hier nicht, sondern gemeine Szenen. Inwiefern "gemeine" Grafikoptionen ganz nach rechts gesetzt werden, steht bei jedem neuen Spiel zur Debatte.

MfG
Raff
 
Ich verstehe den Gedanken, alles manuell nach Gusto und der eigenen Grafikkarte anzupassen natürlich vollends. Allerdings lautet meine Antwort da wie immer: Es ist uns unmöglich, alle Kombinationen mit jeder Hardware durchzutesten, denn dann gäb's pro Jahr nur einen Spieletest von uns.
Ich verstehe eure Position vollkommen, da ihr schlicht konsequent nach dem Worst-Case-Prinzip handelt. Mir ist egal, wie ein spezieller Hersteller abschneidet, ich betrachte es technisch aus der Sicht eines Entwicklers. .....
Wie aussagekräftig ist ein Test, der drastische Performanceeinbrüche abbildet, die so im Grunde nicht vorkommen im Spiel? Sollte man das Worst-Case-Prinzip überhaupt auf Spieletests anwenden, so wie bei Hardwaretests, die ein max. Stresslevel für die Hardware darstellen sollen. Macht das für Spieletests wirklich Sinn?
Man könnte z.Bsp. die Settings nach nem gängigen Monitor/TV auswählen, wo 48Hz die min Freesyncrange darstellt.
Alle Ergebnisse darunter sind net gut spielbar.

z.Bsp., nur für dieses Game:
3070/6800 WQHD
6800XT UWQHD
3080/6900XT UHD

Die genannten Grakas sollten dann in dem Setting die 1%minFps darüber schaffen, sonst ist das Setting einfach zu weit weg
von 24/7.
Genauso könnte man erstmal mit den Standardeinstellungen für spezielle Features arbeiten.
(bei ner AMD Graka ist nach der Install von ME EE das Hairworks+erw.PhysX=AUS)
Die speziellen Features kann man ja in einen kurzen Zusatztest für die Topdogs auslagern.

Was evtl. bei anderen Games auch net Ohne ist = 8x MSAA statt 4x MSAA zu verwenden.(x)
Da gehört mindestens im Vorfeld ein Vgl. ob irgendwelche ungewöhlichen Fps-Einbrüche auf Bottlenecks
hinweisen.(wäre dann net für nen Parcour sinnvoll)
(x) Ich habe persönlich nur nen 28"-4k-Moni und würde aufgrund der geringen Pixelabstände nie 8x MSAA
nutzen/brauchen.
 
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Das wird nicht die letzte Diskussion zu diesem Thema bleiben. Aber meine Antwort: Schönwetter-Benchmarks gibt es hier nicht, sondern gemeine Szenen. Inwiefern "gemeine" Grafikoptionen ganz nach rechts gesetzt werden, steht bei jedem neuen Spiel zur Debatte.
Ok, aber warum steht dann HairWorks scheinbar(?!) nicht zu Debatte? Ich persönlich würde mir wünschen, dass ihr unterschiedliche Presets testet (auf repräsentativen Grafikkarten der jeweiligen Klasse), dafür aber weniger Hardware insgesamt, um die Zeit wieder reinzuholen. Das gilt für Spieltests. Die Hardwaretests sollen bitte so bleiben.
 
Das steht natürlich zur Debatte. :-) Und der Fps-Drop bei der Testszene ist natürlich bei der Validierung aufgefallen. Was ich persönlich nicht verstehe, ist die Grundsatzhaltung "bringt keinen optischen Gewinn" - ich finde das detailliertere, animierte Fell beispielsweise schick und auffälliger als so manche andere Aufwertung. Dabei gilt: Es kostet nur, wenn im Bild.

Was evtl. bei anderen Games auch net Ohne ist = 8x MSAA statt 4x MSAA zu verwenden.(x)
Da gehört mindestens im Vorfeld ein Vgl. ob irgendwelche ungewöhlichen Fps-Einbrüche auf Bottlenecks
hinweisen.(wäre dann net für nen Parcour sinnvoll)
(x) Ich habe persönlich nur nen 28"-4k-Moni und würde aufgrund der geringen Pixelabstände nie 8x MSAA
nutzen/brauchen.

Noch so eine alte Diskussion. :D Habe ich ebenfalls schon mehrfach beantwortet. Anno 1800 profitiert optisch zweifellos von jedem Multisample, gerade in geringen Auflösungen - einfach mal auf nette Details wie Angler achten. Und Forza Horizon 4 ebenfalls, wenn auch nicht so deutlich. In beiden Spielen wäre eine Auflösungsskalierung = Supersampling vorzuziehen, aber die gibt es nicht. Somit bleibt der einzige faire Vergleich über MSAA (und maximale Qualität sowie Last mit der höchsten Stufe). Auch hier gilt: Kommt eine GPU-Architektur mit hochstufigem MSAA gut oder schlecht zurecht, ist das nun mal so. Es ist wissenswert und sinnvoll in einem bewusst diversen Benchmark-Parcours. In beiden Fällen sind auf modernen GPUs genug Ressourcen vorhanden, warum also ausmachen?

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich mache mir mehr Gedanken über das, was ich teste, als es möglicherweise von außen den Anschein hat. In einen neuen Parcours fließen so viele Gedanken und Erfahrungen rein, dass man unmöglich alle öffentlich ausbreiten kann, egal wie detailliert die Benchmark-Erklärung (die dann wieder keiner liest) auch ist. :-)

MfG
Raff
 
Das Lighting sieht mit RT in der Enhanced Edition so unfassbar gut aus. Mir ist absolut schleierhaft wie man allen Ernstes immer noch behaupten kann ohne RT sieht es besser aus. Schaut euch doch einfach mal die Innenräume an, das Lighting wirkt ohne RT oftmals so dermaßen falsch und künstlich :ugly:
Klar sieht es ohne RT falsch und künstlich aus, wenn man sich keine große Mühe macht damit es auch ohne RT richtig und realistisch aussieht.
Dass das geht zeigen genug andere Spiele auf, aber der Aufwand ist dann natürlich zugegeben viel größer.
 
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Was ich persönlich nicht verstehe, ist die Grundsatzhaltung "bringt keinen optischen Gewinn" - ich finde das detailliertere, animierte Fell beispielsweise schick und auffälliger als so manche andere Aufwertung.
Ok, ich habe nur die durchschnittliche Meinung wiedergegeben, die ich so aufgeschnappt habe über diverse Kanäle. Ich persönlich sehe da auch einen Unterschied, aber wenn ich mir dafür die Frametimes anschaue, gibt's keinen Zweifel, wech mit dem Zeuch... :D

Philipp hat übrigens noch mehr analysiert. Die durch HairWorks (zusätzlich) generierten Polygone sind nicht Teil der BVH. Das Problem liegt also woanders.

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Tja, aber RT wird in Zukunft der Standard sein. Deal with it:
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Dafür muss die geeignete Hardware erstmal wieder um ein VIELFACHES günstiger werden ansonsten wird das nichts mit RT in Zukunft :schief:. Für die "50" Männeken die sich die Hardware noch leisten können/wollen lohnt sich der Aufwand nicht sollte sich nix ändern preislich und zwar gewaltig.

......Ach so ansonsten: Mir gefällts Original ohne RT auch besser :-D.
 
Das steht natürlich zur Debatte. :-) Und der Fps-Drop bei der Testszene ist natürlich bei der Validierung aufgefallen. Was ich persönlich nicht verstehe, ist die Grundsatzhaltung "bringt keinen optischen Gewinn" - ich finde das detailliertere, animierte Fell beispielsweise schick und auffälliger als so manche andere Aufwertung. Dabei gilt: Es kostet nur, wenn im Bild.
Also mein Vorschlag wäre das, wenn es ein Feature gibt das kaum Nutzen bringt aber Immens Leistungs kostet diese zwar aktiviert bleibt aber im Text erwähnt wird das Optischer gewinn und Leistungsverlust in keinem angemessen Rahmen liegen.
Beispiel: Wenn z.b das Aktivieren von "Hier Name vom Feature einfügen" 30% Leistung kostet, aber man schon mit der Lupe den unterschied suchen muss. Kann man das ja im Text zu erwähnen.
 
Ich habe das gestern auch kurz mit @Taxxor diskutiert. Er ist der Meinung, dass man Spiele- und Hardwaretests gleich behandeln sollte. Ich wiederum nicht. ^^ Das ist gar nicht so trivial.
Ich finde auch man sollte unterschiedlich Testen, denn bei Hardware ist der Einsatzbereich und somit die Anforderungen sehr breit. Da kann man quasi nur die extrem Bereiche abstecken. Bei Spielen/ Anwendungen ist die Schnittmenge, die alle Nutzer gleichermaßen betreffen viel größer.
Das wird nicht die letzte Diskussion zu diesem Thema bleiben. Aber meine Antwort: Schönwetter-Benchmarks gibt es hier nicht, sondern gemeine Szenen. Inwiefern "gemeine" Grafikoptionen ganz nach rechts gesetzt werden, steht bei jedem neuen Spiel zur Debatte.
Das ist aus meiner Sicht die einzig sinnvolle Methode, um mit möglichst wenigen Messungen eine möglichst allgemein nützliche Werte zu erhalten - maximale Effizienz eben. Dafür sollte man keine Sonderfälle betrachten, die nur punktuell im Spiel vorkommen und wenig bis keine Relevanz haben.
 
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich mache mir mehr Gedanken über das, was ich teste, als es möglicherweise von außen den Anschein hat. In einen neuen Parcours fließen so viele Gedanken und Erfahrungen rein, dass man unmöglich alle öffentlich ausbreiten kann, egal wie detailliert die Benchmark-Erklärung (die dann wieder keiner liest) auch ist. :-)

MfG
Raff
Ich glaube "ihr" diskutiert gerade ein wenig an einander vorbei. Grundsätzlich habe ich mit den Benchmarks auch überhaupt kein Problem und die sollen bitte auch genau so bleiben. Allerdings wäre es nicht schlecht wenn auf einer AMD und Nvidia Karte mal der Performance Impact der einzelnen Settings durchgetestet wird. Dann kann man die Performance etwas besser einschätzen.
 
Ich glaube "ihr" diskutiert gerade ein wenig an einander vorbei. Grundsätzlich habe ich mit den Benchmarks auch überhaupt kein Problem und die sollen bitte auch genau so bleiben. Allerdings wäre es nicht schlecht wenn auf einer AMD und Nvidia Karte mal der Performance Impact der einzelnen Settings durchgetestet wird. Dann kann man die Performance etwas besser einschätzen.
Für die einzelnen Spiele wäre dass denke ich unnötig. Aber mal so im allgemeinen welcher Arch was schemckt fände ich auch mal wieder interessant.
Schön fände ich auch nochmal eine Untersuchung in der Bildqualität. Der AF bei NV ist mir jetzt schon in mehreren Spielen negativ aufgefallen. In Cyberpunk habe ich zudem mit der NV Karte komisches Rauschen aus der Hölle und weiß nicht woher.
Screenshot (705).jpg

Screenshot (715).jpg
 
Ihr seid die selben Vögel die HDR auch total mies finden oder? Kein HDR Monitor und keine RT fähige Karte lassen auf einmal überlegene Technologien "falsch" wirken. Lustig.
Negativ, ich find Hdr gut aber nur auf einem Oled. Du glaubst es nicht, ich hatte schon eine 3080/3090 und jetzt eine 6900Xt.
Warum ich die 3090 nicht behalten habe? Stromverbrauch und zu hoher Wiederverkaufswert.
Dadurch hat meine 6900Xt nichts gekostet.

Lg <3
 
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