Die Bundestagswahl 2017

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Naja, mit der Toleranz funktioniert es ja scheinbar blendend... :ugly:

Zum Umfang christenfeindlicher Gewalt lassen sich aber keine verlässlichen Aussagen treffen: In Deutschland werden diese Taten bislang nicht systematisch erfasst.

...

Den bisher aufwendigsten Versuch, Übergriffe auf christliche Zuwanderer zu dokumentieren unternahm das christliche Hilfswerk Open Doors gemeinsam mit dem Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland. In einer bundesweiten Befragung wurden zwischen Februar und September vergangenen Jahres religiös motivierte Übergriffe auf 743 christliche und zehn jesidische Flüchtlinge in deutschen Asylunterkünften dokumentiert.

Berlin: Jugendliche schlagen Mann wegen Kreuz-Kette - WELT
 
Und das ganze jetzt erst mal auf absolute Zahlen berechnen, anstatt hier eine scheinbare Verdoppelung zu erwirken :P

Es ist keine "scheinbare" Verdopplung, es ist eine. +47,9% sind numal +47,9%, ob einem das ins Weltbild passt oder nicht. Und +90,9% mehr Fälle von Zuwanderer spricht auch für sich.

Das ist nämlich die unschöne Seite des Kontrollverlustes, die es ja nicht geben darf, gell?

Naja, mit der Toleranz funktioniert es ja scheinbar blendend... :ugly:

Berlin: Jugendliche schlagen Mann wegen Kreuz-Kette - WELT

Ich tippe mal auf radikale Buddhisten. Weil die Anhänger der "friedlichsten" aller Religionen machen sowas ja nicht.
 
Lustig, während diese Parteien immer schön an ihrer Vergangenheit gemessen werden, geschieht das bei CDU und SPD nie. Anders kann man sich die Wahlergebnisse kaum noch erklären.

Wer misst die an der Vergangenheit? Die Grünen erfahren im Link eine ganz aktuelle Bewertung ihrer Ziele und Ausrichtung und die verlinkten Vorfälle der "die LINKE" sind ebenfalls ganz aktuell.
Oder ging es um die Zuordnung zum Kommunismus? Nun, der trifft ja nicht wirklich auf die Grünen zu, aber auf die LINKE (in nicht gerade kleinen Teilen) durchaus. Wenn Du Dich mit denen (z.B. an einer Uni) mal unterhältst (habe ich getan), wirst Du schnell erfahren, dass es für die noch immer ganz klar um die Abschaffung des "Systems" (also unserer Demokratie) und hin zu einer DDR 2.0 geht.
Sprüche wie "In der DDR war ja nicht alles schlecht." oder " Die haben das nur falsch aufgezogen. Wenn wir die Chance bekommen, machen wir das richtig!" sind absolut keine Seltenheit.
Deswegen hat der Verfassungsschutz ja auch so einen Narren an ihnen gefressen.
Den vollen Bericht gibt es hier: ( https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2017/vsb-2016.pdf?__blob=publicationFile )
Übrigens interessant, was da zur AfD drinsteht (Nämlich keinerlei böses Wort, sondern [wenn sie denn mal erwähnt wird] entweder als Opfer Linksextremer oder weil sie Rechtsextreme [NPD, der 3. Weg und co.] als "Systemkonform" betrachten und deswegen ablehnen; die AfD wird in keiner Ebene beobachtet. Einfach mal das PDF nach "AfD" durchsuchen und sich die Stellen durchlesen.).

Aber wenn Du eine Betrachtung der "die LINKE" inkl. Vergangenheit gerne hättest, dann sag ich mal bitteschön: Die Linke/SED – Täuschen, tricksen, lügen: Die TOP 10

Rattenfänger gibt es eben nicht nur im rechtsextremen Sprektrum, sondern auch im diametralen.
 
Normalerweise halte ich mich ja von politischen Diskussionen ziemlich fern, bin aber über ein Video von (einem begnadeten Kabarettisten) Bodo Wartke gestolpert der in rund 7 Minuten musikalisch untermalt zwar sehr ideologisch aber doch aktuell und treffend so ziemlich alle meine Überzeugungen aufzählt.
Ich will da keine große Diskussion draus machen (was mangels konkreter Inhalte nicht ginge, das ist auch nicht die Intention des Komponisten würde ich sagen), dennoch halte ich das Video inhaltlich und musikalisch für so gut dass es den Klick verdient hat.

Den Kerl könnte man nach der Wahl im (neuen) Bundentag als Eröffnung auftreten lassen.

YouTube
 
Naja, träumen darf ein jeder von seiner eigenen kleinen Welt. Nur scheitern sie eben an der Realität, die dann zuweilen doch die Umstände so gestaltet, dass Träume das bleiben, was sie nun mal sind: ein neuronales Feuerwerk während einer temporären Bewusstlosigkeit.
 
Oh, du meinst, die würden etwas anderes praktizieren wollen, als sie nur vorgeben? Das ist ja mal etwas völlig neues.

Zu blöd nur, dass alle anderen Parteien genau das machen, während die Linke zwar nur Impulse setzen kann, diese aber in etwa in die Richtung gehen, die sie auch verkündigt. Große Volksparteien hingegen vergessen scheinbar, was sie vor zwei Tagen noch gesagt haben und machen etwas völlig anderes.

Aussagen einzelner Parteimitglieder findest du zuhauf, bei jeder Partei sind irgendwelche Deppen dabei, die mit dem Kurs der Partei gar nicht übereinstimmen. Gleiches Speil bei Vermögensverschleierung etc.

Die Seriosität des Verfassungsschutzes brauchen wir hier glaube ich auch nicht groß zu diskutieren.
 
Was für einzelne? https://www.verfassungsschutz.niede...ssungsschutzbericht_2016_Linksextremismus.pdf
Allein in der KPF, SL und AKL sammeln sich fast 3000 Personen.
Und hier geht es nicht um "das eine erzählen, das andere machen", sondern um eine kritische Masse mit hohem Einfluss in einer Partei, die offen die Demokratie abschaffen möchte und die momentan desolate Lage nutzt, um auf Menschenfang zu gehen (Den Flyer solltest Du Dir wirklich ausnahmsweise mal vollständig geben, auch wenn es schwer fällt.). Es ist eine Partei, die tatsächlich offen Gewalt fordert und fördert. Man versteckt sich ja nicht mal, der VS zieht sich nichts aus der Nase. Die schreiben das sogar ganz offen in ihre politischen Leitlinien.
Du hast Dich scheinbar wieder tapfer geweigert, die Quellen zu studieren. Nichts sehen, nichts hören, trotzdem befürworten?

Du solltest Dich da dringend mal etwas schlau machen. Denn das sind definitiv nicht die "Guten".

Mal so ganz generell: G20-Krawalle und die Linke: Mitlaufer der Gewalt - Jan Fleischhauer - SPIEGEL ONLINE
 
Oh, du meinst, 5% der Mitglieder sind eine kritische Masse? Und wo fördert die Partei offen Gewalt? So weit ich weiß, hat man sich auch nach G20 von Gewalttaten distanziert (der Link geht natürlich mit keiner Silbe auf die Partei ein, sondern spricht nur von Linksextremismus, das ist nicht das gleiche).

Wo wird da auf Menschenfang gegangen? Nicht mehr als jede andere Gruppe auch. Genauso gut könnte man behaupten, die CDU geht in Altersheimen auf Menschenfang.
 
Bei aller (berechtiger) Kritik an DWN, aber ein Vice-Artikel darüber welche Seite seriös ist? Das entbehrt nicht einer gewissen Komik.

Und zum Link der Amadeu Antonio Stiftung. Eine Stiftung die von einer ehemaligen Stasi IM geführt wird und dabei helfen soll nach eigenem Gutdünken Beiträge im Internet zu löschen?

Auch sehr seriös.
 
Wo wird da auf Menschenfang gegangen? Nicht mehr als jede andere Gruppe auch. Genauso gut könnte man behaupten, die CDU geht in Altersheimen auf Menschenfang.
Ich werde mittlerweile die Vermutung nicht los, dass für einige der hier Anwesenden selbst der DGB, verschiedene andere Dachverbände von Gewerkschaften sowie verbandsunabhängige Gewerkschaften, linksextreme* Organisation sind.

*= plus verschiedene andere Zuschreibung, wenn sie einen Blick in deren Satzung werfen, z.B. die des DGB:
[...]
-setzen sich für die Verwirklichung der Geschlechterdemokratie und der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern in allen Betrieben und Verwaltungen, in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, auch unter Anwendung der Strategie des Gender-Mainstreaming, ein;
– werden aktiv Diskriminierung in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft aus Gründen des Geschlechts, rassistischer Zuschreibungen, der ethnischen Herkunft, der Religion oder der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung bekämpfen;
[...]
– die Stärkung der internationalen Gewerkschaftsbewegung;
– der Einsatz für ein soziales und demokratisches Europa;
– die Förderung der sozialen Integration der Migrantinnen und Migranten;
[...]
DGB - Bundesvorstand | Satzung und Programm

Edit: Und wenn man schonmal bei Gewerkschaften ist: ver.di – Wahlprufsteine Gesundheit und Pflege
 
Zuletzt bearbeitet:
Die CDU geht auch wirklich in Altersheimen auf Stimmenfang. Hab früher selbst mal Nebenjob im Altersheim gejobbt und da sind diese CDU Vertreter vor jeder Wahl gekommen mit ihren Zetteln und Merch und haben den großflächig an die Leute verteilt und vollgequatscht. Schon ein bissl unethisch, wenn man bedenkt das ca. 70% dieser Leute eigentlich geistig nicht so wirklich in der Lage sind eine Wahlentscheidung beurteilen zu können. Gut wahrscheinlich wählen die meisten da aus Tradition eh seit jeher CDU, aber bissl Geschmäckle hatte das Ganze schon.
 
@plutoniumsulfat
Ach wenn es doch nur so einfach wäre. Aber nein, es sind eben nicht nur 5%. Es ist auch ein großer Unterschied, ob jemand nur ein Parteibuch besitzt und ansonsten quasi inaktiv ist oder ob man aktiv den Weg der Partei gestaltet. Letzteres ist bei den (durch den Verfassungsschutz beobachteten) "Tochterfirmen" (denn nichts anderes sind diese Plattformen und dienen dazu, die "Mutter" gesellschaftsfähig erscheinen zu lassen) der Fall.
Und wie das bei solchen Konstrukten der Fall ist, spannen diese Tochterfirmen dann das Netz zu den noch unappetitlicheren Schmuddelkindern, mit denen man sich eigentlich noch viel weniger blicken lassen kann.
(Zitat) "Außerhalb der Linkspartei arbeitet die KPF eng mit der DKP zusammen. So besucht immer ein Vertreter der DKP die Bundeskonferenz und umgekehrt ist die KPF stets zu den Parteitagen der DKP eingeladen."
Es gibt (wie auch bereits verlinkt) neben den drei von mir genannten noch 5(!) weitere Unterorganisationen der "die LINKE", die unter Beobachtung stehen und sich ebenfalls wie eine Krake mit den anderen linksextremen Organisationen vernetzt haben.

Die "die LINKE" ist nicht das politische Spiegelbild zur AfD, sie ist das des 3. Wegs oder der NPD.

Zum Thema Menschenfang hatte ich doch extra den Flyer dagelassen. Sag mir doch bitte, was ich tun kann, damit Du endlich Quellen ansiehst? Ich kann hier nicht alles reinkopieren.

Linksextreme nutzen das Thema Flüchtlinge genauso wie Rechtsextreme. Nur eben genau umgekehrt. Man hat gemerkt, dass man mit dem Thema in die Bevölkerung diffundieren und ideologische Keime setzen kann:
Aktuelle Kampagnenthemen
Die Flüchtlingssituation und die Kriege
im Nahen Osten und in Nordafrika haben
in den letzten Jahren neben dem „Antifaschismus“
den „Antirassismus“ zunehmend
in den Fokus von Linksextremisten
gerückt.
Vor dem Hintergrund zunehmender Übergriffe
auf Flüchtlinge werden Linksextremisten
auch künftig vor allem dieses
Thema für ihre Interessen zu nutzen
versuchen.


Was wollen Linksextremisten?
Linksextremisten verabsolutieren die aufklärerischen Werte Freiheit
und Gleichheit. Sie verfolgen das Ziel, den demokratischen
Rechtsstaat zu überwinden und durch eine klassenlose (Marxismus)
bzw. herrschaftsfreie (Anarchismus) Gesellschaft zu ersetzen.
Dabei reklamieren sie für sich das Recht zu entscheiden, was
politisch und gesellschaftlich richtig und was falsch ist.

Marxismus und Anarchismus
Marxismus und Anarchismus bilden die ideologischen Grundlagen
des Linksextremismus. Beide unterscheiden sich in der Bewertung
der Freiheitsrechte:
Im Marxismus überdeckt der übersteigerte Gleichheitsbegriff kommunistisch
ausgerichteter Organisationen die individuellen Freiheitsrechte.
Anarchistische Gruppierungen lehnen jegliche Form
von Hierarchien ab und sprechen sich für die Selbstorganisation
des Zusammenlebens aus.

Warum ist das verfassungsfeindlich?
Diese Ideologien sind verfassungsfeindlich, weil sie darauf ausgerichtet
sind, den demokratischen Rechtsstaat und seine Institutionen
auf revolutionärem Wege abzuschaffen. Grundrechte wie
die Meinungsfreiheit oder das Recht auf Eigentum und die parlamentarische
Demokratie wären dadurch ebenso beeinträchtigt
wie Pluralismus, Gewaltenteilung und das Rechtsstaatsprinzip.

Antifaschismus
Linksextremisten sind thematisch vielseitig aufgestellt. Ihr zentrales
Anliegen ist der „Antifaschismus“. Insbesondere auf diesem
Gebiet zeigen Autonome eine hohe Gewaltbereitschaft. Für Linksextremisten
ist der Faschismus dem Kapitalismus immanent. Faschismus
kann diesem Verständnis nach
nur dann erfolgreich bekämpft werden,
wenn zugleich auch seine Ursache, der
Kapitalismus, beseitigt wird. Konsequenter
Antifaschismus zielt daher für
Linksextremisten zwangsläufi g auf die
kapitalistische Wirtschafts- und demokratische
Gesellschaftsordnung, die es
zu überwinden gilt (Antikapitalismus).

Weitere Aktionsfelder
Neben dem „Antifaschismus“ engagieren sich Linksextremisten
vor allem in ideologisch eng miteinander verbundenen Themenfeldern
wie „Antirassismus“ und „Antirepression“ (Kampf gegen
Maßnahmen der staatlichen Behörden, insbesondere der
Sicherheitsbehörden). Sie agieren dabei themenübergreifend,
so dass oftmals dieselben Akteure in thematisch unterschiedlich
ausgerichteten Gruppierungen anzutreffen sind.

Versuch der Anbindung an die Gesellschaft
Mit ihren Aktionsfeldern versuchen Linksextremisten anschlussfähig
an die Mehrheitsgesellschaft zu sein. Deshalb greifen sie
zumeist gesamtgesellschaftlich relevante Themen auf, die die
Menschen bis weit in die Mitte der Gesellschaft bewegen und
zum zivilgesellschaftlichen Engagement herausfordern.
Im Gegensatz zum demokratischen Protest, der frei ist von systemüberwindenden
Forderungen, basiert der linksextremistische
auf ideologischen Grundannahmen, für die eine prinzipielle
Gegnerschaft zum politischen System der Bundesrepublik und
seiner Wirtschaftsordnung kennzeichnend ist. Linksextremisten
dienen ihre Aktionsfelder daher nur als Plattform für ihr eigentliches
Ziel, den Kampf gegen den demokratischen Rechtsstaat.
Erst wenn dieser überwunden ist, lassen sich ihrer Auffassung
nach alle anderen gesellschaftlichen Probleme lösen.

Diese Leute haben kein Interesse an einer funktionierenden Demokratie. Diese Leute interessieren sich eigentlich auch nicht für Flüchtlinge, sondern nur für ihre eigenen Interessen.

@Poulton
Ich hatte genau auf diesen Post gehofft (danke, dass Du so berechenbar bist), denn ich hatte versäumt, Dir auf den Quatsch zu antworten, als Du ihn vor einigen Tagen gebracht hattest.
So, und nun setzt Du Dich mal hin und erarbeitest Dir, was es bedeutet, wenn ein Journalist Artikel im KONJUNKTIV verfasst.
Was es tatsächlich (auch rechtlich) bedeutet, wenn sich der Verfassungsschutz angeblich "sorgen würde", "ins Visier nimmt", wenn Personen angeblich "verdächtig werden" und dann am Ende im Verfassungsschutzbericht kein einziges Wort auftaucht. Diese Einzelpersonenbeobachtungen würde ich auch der "die LINKE" problemlos zugestehen. Die gibt es da übrigens auch, werden im Verfassungsschutzbericht aber auch nicht weiter aufgeführt.
Dass irgendwo im tiefsten Bayern 1-2 über die Stränge schlagen... geschenkt. Das mag sein, hat aber dann in dieser geringen Zahl tatsächlich nichts mit einer Partei zu tun, denn tatsächlich ist es unglaublich schwer, solche Einzelpersonen tatsächlich loszuwerden (Ganz im Gegensatz zu ganzen Plattformen, die man einfach schließen könnte, wenn man denn wollte). Das weiß auch der Verfassungsschutz, weswegen er deswegen der Partei keinerlei Negativerwähnung zukommen lässt.
Ganz generell sind alle ach so dringenden und quasi unerlässlichen Prüfungen des Verfassungsschutzes, die durch Medien und Politik herbeigeschrieben wurden, ganz kleinlaut mit einem Negativbefund eingestellt worden. Inkl. aller Anzeigen (auch gegen Höcke).

Und dass das alles so ist, die medial groß beschworene Gefahr der "bösen Rechten AfD'ler" nüchtern und neutral betrachtet (zumindest in den Behörden und für die Justiz) gar keine ist und man als Linksextreme trotz aller Kampagnen als das behandelt wird,
was man ist: nämlich der tatsächliche und sprichwörtliche "Wolf im Schafspelz", ärgert diese ungemein
.
Denn am Ende bleibt der Unterschied eben:
„Die AfD ist kein Beobachtungsobjekt, sie sitzt in der Bürgerschaft, sie sitzt im parlamentarischen Kontrollausschuss und kontrolliert mich. Und ich war auf Einladungen von SPD, Grünen, FDP und der CDU schon auf mehreren Veranstaltungen von Fraktionen und Parteien.“ Selbst den „Ring Christlich-Demokratischer Studenten“, den CDU-Studierendenverbund, hat Voß in Hamburg besucht.
Die Jugendorganisation der Linken gehöre allerdings zu den vom Hamburger Verfassungsschutz und anderen Verfassungsschutzämtern Deutschlands wegen der Unterstützung verfassungsfeindlicher Bestrebungen beobachteten Organisationen.

Und zum Abschluss schnappst Du Dir exemplarisch mal die Amadeu Antonio Stiftung. Googelst ein wenig, ergründest, wer oder was Anetta Kahane ist (und was sie unter dem Namen "Victoria" von 1974 bis 1982 so trieb und warum ihr Führungsoffizier Mölneck so erfreut darüber gewesen ist, weil sie "ehrlich und zuverlässig" berichtete und auch "Personen belastet" habe).

Und von der Taz fangen wir mal gar nichht erst an. Das ist ja faktisch der linke "Stürmer", der gerne so schöne Dinge postuliert wie zum Beispiel die Texte vom armen Deniz Yücel und vertritt ganz offen linksradikale Positionen (inkl. Aufruf zur Gewalt).

Dass die sich nicht gegen die eigenen Leute stellen, sollte klar sein?
 
Zuletzt bearbeitet:
Solange es nicht ungesetzlich ist und diese Leute ihr Wahlrecht haben, ist es halt so. Steht doch den anderen Parteien frei, auch auf Wählerfang zu gehen.
 
Solange sie es nicht mit dem Hintergedanken tun, die Menschen ideologisch umzuerziehen und dann die Demokratie zu beseitigen, klar.
Nur ist das leider bei "die LINKE" und ihren Unterorganisationen der Fall.
Natürlich haben sie sich ihr Konstrukt geschickt zusammengebastelt (Kunststück, sind ja genug Mitglieder vorhanden, die früher bei der Stasi und co, tätig waren, sich mit Unterwanderung also 1A auskennen).
So hat man dem Verfassungsschutz die Handhabe genommen, die "Mutter" zu beobachten und eine gesellschaftliche Ächtung/Stigmatisierung (scheinbar sehr erfolgreich) vermieden. Denn welcher Wähler hat denn Bock/Lust/Zeit, sich mit der Gesamtstruktur einer Partei zu beschäftigen?
Und in diesem Rahmen passt dann auch die Forderung nach der Abschaffung des Verfassungsschutzes (der mitnichten etwas mit dem NSU zu tun hat; dieser Fall ist quasi ein argumentatives Geschenk, das vom Himmel gefallen ist; die Abschaffung wird seit der Erstbeobachtung der Partei postuliert). Sobald dieser fallen würde, würde die "Mutter" ihre "Töchter" quasi von heut auf morgen wieder einverleiben.
 
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