plutoniumsulfat
Volt-Modder(in)
Und das ganze jetzt erst mal auf absolute Zahlen berechnen, anstatt hier eine scheinbare Verdoppelung zu erwirken 



Zum Umfang christenfeindlicher Gewalt lassen sich aber keine verlässlichen Aussagen treffen: In Deutschland werden diese Taten bislang nicht systematisch erfasst.
...
Den bisher aufwendigsten Versuch, Übergriffe auf christliche Zuwanderer zu dokumentieren unternahm das christliche Hilfswerk Open Doors gemeinsam mit dem Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland. In einer bundesweiten Befragung wurden zwischen Februar und September vergangenen Jahres religiös motivierte Übergriffe auf 743 christliche und zehn jesidische Flüchtlinge in deutschen Asylunterkünften dokumentiert.
Und das ganze jetzt erst mal auf absolute Zahlen berechnen, anstatt hier eine scheinbare Verdoppelung zu erwirken![]()
Naja, mit der Toleranz funktioniert es ja scheinbar blendend...
Berlin: Jugendliche schlagen Mann wegen Kreuz-Kette - WELT
Lustig, während diese Parteien immer schön an ihrer Vergangenheit gemessen werden, geschieht das bei CDU und SPD nie. Anders kann man sich die Wahlergebnisse kaum noch erklären.
Plattformen und Personen der AfD werden vom Verfassungsschutz, wobei man da wieder zwischen dem Bundesamt und den einzelnen Landesämtern unterscheiden muss, beobachtet:die AfD wird in keiner Ebene beobachtet.
DWN, das sagt ja wohl alles.(den DWN-Link genau lesen).
ZDFinfo-Doku „Radikale von Links“: Nur ein Experte?
Ich werde mittlerweile die Vermutung nicht los, dass für einige der hier Anwesenden selbst der DGB, verschiedene andere Dachverbände von Gewerkschaften sowie verbandsunabhängige Gewerkschaften, linksextreme* Organisation sind.Wo wird da auf Menschenfang gegangen? Nicht mehr als jede andere Gruppe auch. Genauso gut könnte man behaupten, die CDU geht in Altersheimen auf Menschenfang.
DGB - Bundesvorstand | Satzung und Programm[...]
-setzen sich für die Verwirklichung der Geschlechterdemokratie und der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern in allen Betrieben und Verwaltungen, in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, auch unter Anwendung der Strategie des Gender-Mainstreaming, ein;
– werden aktiv Diskriminierung in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft aus Gründen des Geschlechts, rassistischer Zuschreibungen, der ethnischen Herkunft, der Religion oder der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung bekämpfen;
[...]
– die Stärkung der internationalen Gewerkschaftsbewegung;
– der Einsatz für ein soziales und demokratisches Europa;
– die Förderung der sozialen Integration der Migrantinnen und Migranten;
[...]

Aktuelle Kampagnenthemen
Die Flüchtlingssituation und die Kriege
im Nahen Osten und in Nordafrika haben
in den letzten Jahren neben dem „Antifaschismus“
den „Antirassismus“ zunehmend
in den Fokus von Linksextremisten
gerückt.
Vor dem Hintergrund zunehmender Übergriffe
auf Flüchtlinge werden Linksextremisten
auch künftig vor allem dieses
Thema für ihre Interessen zu nutzen
versuchen.
Was wollen Linksextremisten?
Linksextremisten verabsolutieren die aufklärerischen Werte Freiheit
und Gleichheit. Sie verfolgen das Ziel, den demokratischen
Rechtsstaat zu überwinden und durch eine klassenlose (Marxismus)
bzw. herrschaftsfreie (Anarchismus) Gesellschaft zu ersetzen.
Dabei reklamieren sie für sich das Recht zu entscheiden, was
politisch und gesellschaftlich richtig und was falsch ist.
Marxismus und Anarchismus
Marxismus und Anarchismus bilden die ideologischen Grundlagen
des Linksextremismus. Beide unterscheiden sich in der Bewertung
der Freiheitsrechte:
Im Marxismus überdeckt der übersteigerte Gleichheitsbegriff kommunistisch
ausgerichteter Organisationen die individuellen Freiheitsrechte.
Anarchistische Gruppierungen lehnen jegliche Form
von Hierarchien ab und sprechen sich für die Selbstorganisation
des Zusammenlebens aus.
Warum ist das verfassungsfeindlich?
Diese Ideologien sind verfassungsfeindlich, weil sie darauf ausgerichtet
sind, den demokratischen Rechtsstaat und seine Institutionen
auf revolutionärem Wege abzuschaffen. Grundrechte wie
die Meinungsfreiheit oder das Recht auf Eigentum und die parlamentarische
Demokratie wären dadurch ebenso beeinträchtigt
wie Pluralismus, Gewaltenteilung und das Rechtsstaatsprinzip.
Antifaschismus
Linksextremisten sind thematisch vielseitig aufgestellt. Ihr zentrales
Anliegen ist der „Antifaschismus“. Insbesondere auf diesem
Gebiet zeigen Autonome eine hohe Gewaltbereitschaft. Für Linksextremisten
ist der Faschismus dem Kapitalismus immanent. Faschismus
kann diesem Verständnis nach
nur dann erfolgreich bekämpft werden,
wenn zugleich auch seine Ursache, der
Kapitalismus, beseitigt wird. Konsequenter
Antifaschismus zielt daher für
Linksextremisten zwangsläufi g auf die
kapitalistische Wirtschafts- und demokratische
Gesellschaftsordnung, die es
zu überwinden gilt (Antikapitalismus).
Weitere Aktionsfelder
Neben dem „Antifaschismus“ engagieren sich Linksextremisten
vor allem in ideologisch eng miteinander verbundenen Themenfeldern
wie „Antirassismus“ und „Antirepression“ (Kampf gegen
Maßnahmen der staatlichen Behörden, insbesondere der
Sicherheitsbehörden). Sie agieren dabei themenübergreifend,
so dass oftmals dieselben Akteure in thematisch unterschiedlich
ausgerichteten Gruppierungen anzutreffen sind.
Versuch der Anbindung an die Gesellschaft
Mit ihren Aktionsfeldern versuchen Linksextremisten anschlussfähig
an die Mehrheitsgesellschaft zu sein. Deshalb greifen sie
zumeist gesamtgesellschaftlich relevante Themen auf, die die
Menschen bis weit in die Mitte der Gesellschaft bewegen und
zum zivilgesellschaftlichen Engagement herausfordern.
Im Gegensatz zum demokratischen Protest, der frei ist von systemüberwindenden
Forderungen, basiert der linksextremistische
auf ideologischen Grundannahmen, für die eine prinzipielle
Gegnerschaft zum politischen System der Bundesrepublik und
seiner Wirtschaftsordnung kennzeichnend ist. Linksextremisten
dienen ihre Aktionsfelder daher nur als Plattform für ihr eigentliches
Ziel, den Kampf gegen den demokratischen Rechtsstaat.
Erst wenn dieser überwunden ist, lassen sich ihrer Auffassung
nach alle anderen gesellschaftlichen Probleme lösen.
„Die AfD ist kein Beobachtungsobjekt, sie sitzt in der Bürgerschaft, sie sitzt im parlamentarischen Kontrollausschuss und kontrolliert mich. Und ich war auf Einladungen von SPD, Grünen, FDP und der CDU schon auf mehreren Veranstaltungen von Fraktionen und Parteien.“ Selbst den „Ring Christlich-Demokratischer Studenten“, den CDU-Studierendenverbund, hat Voß in Hamburg besucht.
Die Jugendorganisation der Linken gehöre allerdings zu den vom Hamburger Verfassungsschutz und anderen Verfassungsschutzämtern Deutschlands wegen der Unterstützung verfassungsfeindlicher Bestrebungen beobachteten Organisationen.