Der Militärthread

Edit;
Die Entwicklung in dem Bereich ist sowieso sehr positiv gerade in Bezug auf Abhängigkeit gegenüber den USA, die könnte bald völlige Geschichte sein. Diehl hat großes vor, und die Iris-T SLM ist im Moment ihre beste Werbung.

Ja, wobei -ich bin ja quasi Optiker :lol::D
- meine Interessenslage bei den Lasern liegt.
Unser Institut war ja auch bei der Einrichtung der Laserwaffen auf US-Zerstörern beteiligt.
Das ist schon beeindruckend, was die Kollegen da so erzählt haben.
Da waren welche bei der Erprobung mit dabei - ich nicht.
Der operative HELIOS Laser kann auf Horizontreichweite (ca. 10 km) auf hoher See in der Horizontalen Objekte noch bekämpfen, die gerade mal so groß sind wie ein Schuhkarton sind.
Er ist eigentlich als CIWS konzipiert, die 60 kW sind aber jetzt schon so mächtig (120 kW sollen noch gebaut werden), dass man damit alles was fliegt, egal mit welcher Geschwindigkeit (Laser sind IMMER schneller :)) bis zu 80 km Höhe bekämpfen kann - dann schwächt sich auf Grund der Reibung der emmitierten Elektronen an den Luftmolekülen die Energie so weit ab, dass es maximal noch blendet.
Da denkt man immer, da muss ein AKW hinten drann gestellt werden - weit gefehlt.
Da sind simpel Kondensatoren verbaut, die völlig problemlos für paar hundert Schuss Speicherenergie haben.
Nach dem Einsatz können die problemlos via Generator aufgeladen werden.

Wenn, wie die USA plant, jeder Zerstörer dann auf 2 x 120 kW aufgerüstet wird, dann sind diese Schiffe faktisch mit Flugkörpern gleich welcher Art nicht mehr angreifbar.
 
Mit Quantität kriegst man doch alles platt.
Dass ist richtig, es muss aber auch wen geben, der in der Lage ist >> 400 Flugkörper in Richtung nur eines einzigen Zerstörers zu schicken.
Gerade nachgelesen, so ein z. B. Trägerverband hat dann 4-6 von den Zerstörern und noch 1-2 Kreuzern mit dabei.
Milchmädchenhaft gerechnet bedeutet dies den Einsatz von min. 5 x 400 = 2.000 Flugkörpern, ob atomar bestückt oder nicht, ist grad egal, ehe es zu einem Wirkungstreffer auf Grund Übersättigung im Verband kommt.
Wüsste im Moment nicht, welche Nation derzeit gerade so viel übrig hat.
 
Vermutlich wenn man zeigen will, dass es geht. als Abschreckung, auch wenn man dabei alle Drohnen einsetzen muss.
Kann sein, bin ja kein Militärprofi.
Aber - auch gerade nachgelesen, so ein Trägerverband operiert in der Regel im Abstand von 100-200 km vor der nächsten Küste.
Die Drohnen, die so weit fliegen können und dann noch einem Kriegsschiff gefährlich werden können, werden dann auch überschaubar in der Stückzahl. :)
Gut, beides ist in der Zukunft, da ja bisher nur wenige Laser verbaut wurden.
Mir ging es ja eigentlich nur darum, dass m. M. nach die Zukunft bei Partikelwaffen und nicht bei Raketen liegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Yasen Klasse, beswaffnet mit 32 P-800M Onyx, Reichweite 800km.Bedeutet einen Radius von 1600km. Mit 800km wird es schwer dieses U Boot zu orten. Das in Verbindung mit ihren neuen Satelliten, welche zur Zielbestimmung von Schiffen gedacht sind, macht die Sache gefährlich. Dazu könnten dann noch Mig-31 und Tu-22 mit Kinshal kommen.
Bei Annäherung an die Küste, gibt es dann noch Bastion, ebenfalls mit P-800 ausgerüstet.

Da kannst du auch noch einen Kreis um Kaliningrad machen.

Manchmal glaube ich das du dich nicht so mit russischen Entwicklungen beschäftigt hast?
Und ich glaube du kannst nicht denken, mal sehen wie sich der Hobel so macht, wenn 10-15 Jäger um ihn herumschwimmen, die alle nur darauf warten so ein Boot mit ihren Aalen oder Raketen auszuschalten.
 
Nicht einmal die Russen behaupten alle Atacams abzuschießen.
Doch eigentlich behaupten sie es schon.

Und musste sich nie beweisen. Schon in Jugoslawien sah es nicht so pralle aus und die hatten keine S-300.
Was sah da nicht so pralle aus?

Ich denke nicht das sie sich das trauen.
Die NATO ist da ständig präsent.
Übt da auch regelmäßig.
Soviel zum Thema trauen.

Stelle dir vor die Satelliten funktionieren nicht mehr und GPS versagt.
Na es soll auf den Schiffen tatsächlich noch Menschen geben die mit Sonne, Mond, Sterne navigieren können. Auch Waffen funktionieren da noch. Ist halt nicht mehr ganz so schön präzise aber irgendwas ist dann ja immer.
Im übrigen zählt das auch für die Gegenseite. Also dass da Satelliten ausfallen.
Das ist der absolut Ideale Fall. Bedenke das ein Patriot 32 Raketen in den Rohren hat und dann nachgeladen werden muss. Da man schon mit 2 Eaketen pro Ziel rechnen sollte, bedeutet es das nach 16 gegnerischen Raketen mit der Abwehr Ende ist.
Ein Problem welches nur westliche Systeme haben, dass irgendwann die Munition zuende ist. 🤨

Übrigens soll Patriot nicht unbedingt gut gegen Marschflugkörper abschneiden.
Gibt es da auch eine valide Quelle?
P-800M Onyx, Reichweite 800km.Bedeutet einen Radius von 1600km.
Die gibt es schon?
Oder ist das Mal wieder der Blick was noch kommen soll?
Streiche 800 setze 300, natürlich immer im optimalen Fall.

Mit 800km wird es schwer dieses U Boot zu orten.
Was hat die optimale Schießentfernung der Rakete eines U-Bootes mit der gegnerischen Fähigkeit dieses zu Orten und zu bekämpfen zu tun?

Die Langstrecken-Angriffslast eines einzigen SSN der Yasen-Klasse des Projekts 885 würde wahrscheinlich Bremerhaven lahmlegen
Wo muss dieses U-Boot den sein um seine Angriffslast auch auszuspielen?
Fast schon in der Nordsee im Idealfall. Oder halt in Königsberg an der Kaianlage.



Gibt es überhaupt noch die entsprechende Struktur?
Ja die gibt es und noch wesentlich mehr.
dafür hat Russland mehr als genug 3M14 und X-101 auf einer Flotte von Raketenkorvetten, SSKs und strategischen Bombern vom Typ Tu-160 und Tu-95 geladen. Die erste Salve dieser Raketen könnte bis zu 150-200 Marschflugkörper mit großer Reichweite umfassen – alle in Reichweite eines europäischen Hafens
Ja die werden ganz ohne Gegenwehr ihren Auftrag erfüllen.
alle in Reichweite eines europäischen Hafens, der Verstärkung aus den USA empfangen kann.
Was nichts anderes heißt als ein Präventivschlag.
die Realität sehen wir seit 2,5 Jahren was die RU kann und was sie nicht kann.
Och komm, sei nicht so. Die könnten ganz bestimmt!

Schon in Jugoslawien sah es nicht so pralle aus und die hatten keine S-300
Nochmals im anderen Zusammenhang. Selbst die S-400 scheint es ja nicht zu bringen. Zumindest kann sich diese nicht selber schützen wie den Nachrichten der letzten Wochen zu entnehmen war.

Gegen Gerans und langsame Marschflugkörper mag es reichen, aber bei anderen wird es schwer, von Hyperschall ganz zu schweigen.
Das gilt auch für den Gepard.
Der Gepard hat völlig andere Aufgaben.

Bekämpfungshöhe von 24km könnte für einige Ballistische Flugkörper nicht reichen, so das Ziele im eigenen Rücken getroffen werden könnten.
Könnte erklären warum Russland eher Zivilisten angreift im Rücken der Kämpfenden Truppen.
 
Und ich glaube du kannst nicht denken, mal sehen wie sich der Hobel so macht, wenn 10-15 Jäger um ihn herumschwimmen, die alle nur darauf warten so ein Boot mit ihren Aalen oder Raketen auszuschalten.

Mit welcher Reichweite sollen sie über offenem Meer patrouillieren? Wie lange? Was ich zB nich weiß, ab diese Waffen, wie auch anderer Raketen, unter Wasser abgefeuert werden können.

Was sah da nicht so pralle aus?

"Die militärische Übermacht der Nato war über zwei Monate nicht in der Lage, Jugoslawien militärisch in die Knie zu zwine. Der jugoslawischen Luftabwehr gelang es gar, einen »Tarnkappenbomber«, das damals modernste Kriegsgerät der Nato, abzuschießen. Der britische Premier Tony Blair erwog nun den Einsatz von Bodentruppen. Doch Anfang Juni 1999 entschied Belgrad zum Schutz der eigenen Bevölkerung, der Nato-Erpressung nachzugeben. Nato-Einheiten marschierten in Kosovo ein."

Gibt natürlich noch detailliertere Berichte.

Noch etwas Wiki.
"Die Aufgabe, die verteilten Raketenbatterien und die selektiv agierende Luftverteidigung der VJ auszuschalten, kam, wie Admiral Leighton W. Smith betonte, dem Versuch gleich, „Kartoffeln einzeln nacheinander auszugraben“.[116] Dass dies nicht gelang, bestätigte auch Daniel J. Murphy (1922–2001), ein ehemaliger Vizeadmiral der 6. Flotte: „Wir haben nie ihre integrierte Luftverteidigung (IADS) neutralisiert. Wir waren am 78. Tag nicht sicherer als am ersten.“[117] Andererseits konnten die Verteidiger infolge dieser Taktik nur zwei NATO-Flugzeuge abschießen."

Gegen uralte Technik. Damals gab es schon 300er.

Die NATO ist da ständig präsent.

Können die doch? Die Russen fahren jetzt mit Yasen und Gorschkow nach Kuba.

Ist halt nicht mehr ganz so schön präzise aber irgendwas ist dann ja immer.

Sicher und die Nato muß Glonass ausschalten.

Ein Problem welches nur westliche Systeme haben, dass irgendwann die Munition zuende ist.

Nein, aber andere haben hunderte von Systemen, unterschiedlicher Reichweite.

Gibt es da auch eine valide Quelle?

"Das Flugabwehrsystem Patriot PAC-3 (MIM-104F) ist zur Bekämpfung von taktischen Kurz- und Mittelstreckenraketen."
Kommt darauf an was man zur Verfügung hat. PAC-2 soll das können.

Übrigens nimmt Israel veraltete Patriots aus den Dienst.
Seltsam.

Die gibt es schon?
Oder ist das Mal wieder der Blick was noch kommen soll?
Streiche 800 setze 300, natürlich immer im optimalen Fall.

Selbst Wiki gibt 800 an. Eine andere Quelle von 2019.

Was hat die optimale Schießentfernung der Rakete eines U-Bootes mit der gegnerischen Fähigkeit dieses zu Orten und zu bekämpfen zu tun?

Um sich zu schützen? Don meint sogar Flugzeuge dort kreisen zu lassen?

Wo muss dieses U-Boot den sein um seine Angriffslast auch auszuspielen?

Meinst du 500km würden reichen? Wir hatten hier schon über Satelliten geschrieben, welche Schiffe identifizieren und die Zieldaten weitergeben. Die abgefeuerten Raketen fliegen das Gebiet an und suchen und bekämpfen das Ziel. Nicht benötigte Raketen, greifen nach Priorisierung , weitere Ziele an. Anflug 10m über der Wasseroberfläche, mit Schallgeschwindigkeit.
Gab es in ähnlicher Form schon in den 80ern.

Nicht vergessen das jetzt Zirkons eingerüstet werden, also die Gorschkow, welche gerade nach Kuba reist, soll sie haben.

Immerhin 1000km Reichweite.

Ja die werden ganz ohne Gegenwehr ihren Auftrag erfüllen.

Wenn man eine gute und starke Abwehr hat, könnte einiges gelingen. Wobei die Glugzeuge weit außerhalb der Luftverteixigungszone ihre Last abfeuern.

Was nichts anderes heißt als ein Präventivschlag.

Ich denke wenn wir so weit sind, ist schon Krieg...

Der Gepard hat völlig andere Aufgaben.

Truppenluftabwehr, wie die Tunguska. Die hat aber noch Raketen. Eher wie die Schilka.

Ich hoffe ich konnte alle deine Fragen beantworten.
Könntest du das aber etwas bündeln ? Du " zerfaserst " immer alles.
 
Mit welcher Reichweite sollen sie über offenem Meer patrouillieren? Wie lange? Was ich zB nich weiß, ab diese Waffen, wie auch anderer Raketen, unter Wasser abgefeuert werden können.
Du denkst immer noch nicht, deshalb hatte ich eigentlich schon mit einem Jägerzaun gewunken.
Niemand "muss" dort über offenen Meer patroullieren, kann die Nato sowohl mit Überwasserschiffen als auch Flugzeugen, ist aber gar nicht nötig.
DE und Norwegen bauen gerade die 212CD (extra entworfen um dort zu operieren), wobei die Norweger jetzt 6 Boote bestellt haben, DE bis jetzt 2, werden aber nach seriösen Quellen insgesamt 6 werden. Dazu gibt es immer noch die 6 Boote der Klasse 212A, dazu kommen die neuen Jagd U-Boote der Engländer; Astute-Klasse, als auch die neue französische Suffren Klasse.
Nach letzter Zählung hat die US Navy 50 Jagd U-Boote im Dienst wobei sie sich fast paritätisch zwischen Los Angeles Klasse und Virginia Klasse aufteilen. Ich glaube nicht das die US Navy 50 Jagd U-Boote für die Chinesen brauchen, das könnte sonst dort vor der Küste eng werden, insoweit bleiben auch von den USA einige Einheiten übrig, für die Jagd im Nordmeer!
Eine Yasen-Klasse könnte Bremerhaven nur von Kaliningrad aus bedrohen, also direkt im (Vor) Garten der kompletten Nato, im Atlantik müsste man südlich von Höhe Oslo mitten in der Nordsee, wieder direkt im Nato Garten angreifen, wo Über- und Unterwasserjäger der Nato reichlichst vorhanden sind und seit Jahren dort üben und alles überwachen.

Wie schon mal gesagt du bist nicht in der Wirklichkeit!
 
Ist ja nicht so, dass die NATO keinerlei Seefernaufklärer besitzt welche übrigens auch zur U-Boot Bekämpfung befähigt sind.
Da ist übrigens auch noch eine ganz lange Küste eines Nato-Mitglieds. Es soll ja sogar technisch möglich sein Unterwasser Fahrzeuge zu hören. Was übrigens auch die angesprochenen Seefernaufklärer machen.
 
Eine Yasen-Klasse könnte Bremerhaven nur von Kaliningrad
Du solltest weniger mit Jägerzäunen winken. Es ging bei Bremerhaven um Tu-160 und 95., bzw SSKs, wie eben due Kilos und Ladas.

"Metrick beschreibt zwar gut die Auswirkungen einer Salve von Dutzenden 3M14-Raketen auf Bremenhaven als Haupt-„Entladepunkt“ für ankommende NATO-Verstärkungen zum Angriff auf Russland (ja, und zwar in diese Richtung, nicht umgekehrt), aber er liegt falsch mit der Annahme, dass SSGNs der Yasen-Klasse des Projekts 885 an Angriffen auf europäische Häfen beteiligt sein werden – dafür hat Russland mehr als genug 3M14 und X-101 auf einer Flotte von Raketenkorvetten, SSKs und strategischen Bombern vom Typ Tu-160 und Tu-95 geladen. Die erste Salve dieser Raketen könnte bis zu 150-200 Marschflugkörper mit großer Reichweite umfassen – alle in Reichweite eines europäischen Hafens, der Verstärkung aus den USA empfangen kann. Yasens sind eine andere Art – sie sind speziell für Operationen auf SLOC konzipiert, ihre eigene ASW (gegen NATO-U-Boote) und schließlich sind sie dedizierte CBG-Killer, mehr noch als selbst die monströsen Oscar-II (Projekt 949A) SSGNs . Nächstes Jahr ist der erste Start der Hyperschallwaffe 3M22 Zircon von einem der U-Boote der Yasen-Klasse geplant . Diese Waffe verändert die Kalkulation jedes Krieges auf hoher See völlig."

Übrigens von 2019.

Warum sollte man Onyx in Bremerhaven einsetzen?

Yansen würden eher im Atlantic, oder im Nordmeer Aufgaben erfüllen können. Wären immer Kreise mit 1600km Durchmesser.
Insgesamt besitzen die Russen rund 60 Boote.
Die Yansen in der Ostsee einzusetzten... Jägerzaun winkt.

Zum Thema 212CD. Vergleiche mal die Bewaffnung.
Laut Wiki, sind Ladas und Kilos (SSKs), in der Lage Kalibr zu verschiessen.

"Die Ausführung Kalibr-PL dient dem Start von U-Booten aus. Die Lenkflugkörper werden aus Standardtorpedorohren mit 533 mm Durchmesser gestartet. Der Abschuss kann aus einer Tauchtiefe von bis zu 30–40 m erfolgen.[11] Die Lenkflugkörper sind in versiegelten Schutzbehältern im Torpedoraum des U-Bootes gelagert. Für den Start wird der Schutzbehälter in ein Torpedorohr geschoben. Nach dem Ausstoßen aus dem Rohr zündet ein zusätzlicher Raketenbooster und treibt den weiterhin im Schutzbehälter eingekapselten Flugkörper zur Wasseroberfläche. Nach dem Durchstoßen der Wasseroberfläche zündet der Startbooster der Lenkwaffe und treibt diese aus dem Schutzbehälter. Danach entfalten sich die Flügel und das Turbofan-Triebwerk startet.[12]"

"Weiter soll im Rahmen des staatlichen Bewaffnungsprogramms GPW 2018-27 eine vergrößerte Kalibr-Ausführung entwickelt werden. Angestrebt ist bei einer Nutzlast von 1000 kg eine Reichweite von bis zu 4500 km.[6]"
Momentan geht man von rund 1500km Reichweite aus.

2022 wurde dann ein aufgetauchtes im Mittelmeer " entdeckt ".
Oben konnten wir lernen das sie im getauchten Zustand, Kalibr aus 30-40 Meter Tiefe abfeuern können.

Deshalb benötigt man für eine umfassende Luftverteidigung viele Anlagen wie Patriots PAC 2
Ist ja nicht so, dass die NATO keinerlei Seefernaufklärer besitzt welche übrigens auch zur U-Boot Bekämpfung befähigt sind.
Da ist übrigens auch noch eine ganz lange Küste eines Nato-Mitglieds. Es soll ja sogar technisch möglich sein Unterwasser Fahrzeuge zu hören. Was übrigens auch die angesprochenen Seefernaufklärer machen.

https://en.wikipedia.org/wiki/GIUK_gap könnte dich interessieren, oder ist dir das bekannt?

Ich weiß immer nicht ob ihr überhaupt die Beiträge lest?

"Solche Vergleiche haben dazu geführt, dass der Fokus auf die Grönland-Island-Vereinigtes Königreich (GIUK)-Lücke gerichtet wurde, die während des Kalten Krieges ein wichtiger Engpass in der U-Boot-Abwehr (ASW) war und ein wichtiger Bestandteil der Streitkräfte- und Operationsplanung der NATO. 2 Leider verdeutlicht der Fokus auf die GIUK-Lücke, wie gefährlich die Planung für den letzten Krieg ist. Die Herausforderungen scheinen zwar bekannt, doch die rasch wachsenden Langstreckenangriffsfähigkeiten bedeuten, dass russische U-Boote die Lücke nicht mehr durchqueren müssen, um das militärische Gleichgewicht Europas dramatisch zu beeinflussen. Vielmehr können sie aus der relativen Sicherheit von Bastionen in der Norwegischen See und der Barentssee operieren und Ziele in ganz Nord- und Mitteleuropa angreifen. "



"Die letzte Inkarnation des Delta-Klasse-Designs, das Projekt 677BDRM Delta IV, löste bei seiner Einführung Schockwellen bei der US-Marine aus. Seine akustische Leistung war ein riesiger Sprung nach vorne und stellte die US-Fähigkeiten zur U-Boot-Erkennung und -Verfolgung in Frage. 8"

Ich habe einige Passagen zur Beantwortung deiner Fragen zitiert, aber es gibt noch andere Informationen, welche dich beruflich interessieren könnten.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Tschetan

Ich frage mich nach diesem ganzen Werbepost immer noch

1. Warum musste die russische Schwarzmeerflotte Sewastopol verlassen, den Hafen von Odessa unbewacht zurücklassen und das ganze gegen einen Gegner ohne Marine und Luftwaffe?
Warum sitzen die überlegenen russischen Schiffe in russischen Gebieten des Schwarzen Meeres und die Ukraine kann ungehindert ihren Handel über Odessa abwickeln?
2. Warum kämpft die RU Armee immer noch nach 2,5 Jahren in der Ukraiune, ohne das irgendein strategischer Punbkt von den ach so tollen Raketen und Marschflugkörpern auf Schiffen und Flugzeugen ausgeschaltet wurde?
Warum läuft der Nachschub der Ukraine völlig reibungslos und ungestört?
Warum ist Charkiw nicht erobert?
Warum ist Kupjansk in ukrainischer Hand?
Warum ist die Ukraine immer noch Herr im Donbass und Slowjansk und Kramatorsk ziemlich ungefährdet von Saporischja ganz zu schweigen?
Warum ist jeder Eisenbahnknotenpunkt der Ukraine völlig intakt?
Warum ist Odessa nach 2,5 Jahren noch intakt und hat mehr Ausfuhr und Einfuhr als vor dem Krieg, wenn nach deiner Meinung Bremerhaven gleich untergehen würde?

Wenn du jetzt sagst, die Ukraine ist besser bewaffnet als die Nato, oder die Russen machen das langsam und nehmen ihre immensen Verluste an Menschen, Material und Schiffen absichtlich in Kauf, lache ich dich nur noch mehr aus!

Wo sind deine ganzen beschriebenen Taktiken der "überlegenen RU" die du hier propagierst inklusive dem Schwachsinn, das die RU den Nato Nachschub abschneiden könnte, wann bekommen wir ihn zu sehen, wenn ihn doch die RU Armee in der Ukraine dringend bräuchte?!
 
Ich hatte dir schon einmal die Namen Svechin und Frunse genannt, dazu das Prinzip des Abnutzungskrieges.
Das geht aber über deineVorstellungskraft, bzw siehst du Erfolg in militärischen Auseinandersetzungen nur durch Raumgewinn.
So hart es scheint aber ein schneller Sieg muß nicht den Krieg gewinnen, wenn der Gegner seine Resourccen retten kann.
Dazu gehört auch eine politische Dimension, in der man den Gegner in ein für sich selbst vorteilhafte Position bringt.

Zum Thema Marine im Schwarzen Meer. Wie könnte man dieses Problem in den Griff bekommen ?
1. Welche Möglichkeiten der Zeitnahen Aufklärung besitzt die Ukraine?
2. Mit welchen Mitteln werden Drohnen gesteuert?
3. Hat die Ukraine Möglichkeiten Patrouillenboote, Hubschrauber Flugzeuge die Drohnen aufklären sollen zu
entdecken und Ausweichkurse zu setzten?

Wie könnte man diese drei Punkte lösen ohne vielleicht einen Weltkrieg auszulösen?

Zu Deiner 2. Frage. Welche Infos besitzt du, die dies ausschließen? Thema Energieversorgung.

Der Rest zu Eroberungen, sie kommen. Es geht um operativen Raum, Verkehrswege und schaue wie lange die super duper Armee der Israelis in Gaza feststeckt.

Als Militär "Profi "des 2. Wk, sollten dir die aktuellen Orte der Kampfhandlungen bekannt sein, nur das keiner mehr hunderttausende in Kämpfen verheizen kann.


Flüsse, Wälder , Städte und eine ständige Aufklärung jeder Bewegung. Don das kannst du besser!
 
Ich denke wenn wir so weit sind, ist schon Krieg...
Richtig und da werden auch keine US Truppen im großen Still mehr in Bremerhaven ausschiffen. Die sind dann schon in Europa.
Selbst Wiki gibt 800 an. Eine andere Quelle von 2019.
Für die "M" welche sich noch in der Entwicklung befindet? Oder ist die schon einsatzbereit und in entsprechender Stückzahl vorhanden?
Mit welcher Reichweite sollen sie über offenem Meer patrouillieren? Wie lange? Was ich zB nich weiß, ab diese Waffen, wie auch anderer Raketen, unter Wasser abgefeuert werden können.
Schau Mal bei Wiki unter Orion P3 Seefernaufklärer. Ziemlich weit und auch ziemlich lange.

Gegen uralte Technik. Damals gab es schon 300er.
78 Tage Einsatz und zwei (?) Flugzeuge verloren? Klingt jetzt nicht so, dass die Luftwaffe ihren Auftrag nicht erfüllen konnte.
Übrigens nimmt Israel veraltete Patriots aus den Dienst.
Was willst Du damit sagen?
Wie aktuell zu sehen, ist es immer noch ein hervorragendes System.
Veraltet ist veraltet, Israel wird seine Gründe haben.

Um sich zu schützen? Don meint sogar Flugzeuge dort kreisen zu lassen?
Ich denke nicht, dass die P-800(M) die geeignete Waffe ist um Flugzeuge zu bekämpfen.
Nicht vergessen das jetzt Zirkons eingerüstet werden, also die Gorschkow, welche gerade nach Kuba reist, soll sie haben.
Um beim russischen Terminus zu den F-16 anzuschreiben. Eine potentielle Nukleare Gefahr welche Russland da nach Kuba entsendet.
Jetzt ganz leise bitte.
Ich Versuche den Aufschrei der USA zu hören in Anbetracht dieser Bedrohung.
Hörst du was? Ich auch nicht.
Wenn man eine gute und starke Abwehr hat, könnte einiges gelingen. Wobei die Glugzeuge weit außerhalb der Luftverteixigungszone ihre Last abfeuern.
Na wo wollen die im Kriegsfall abfeuern? Hinter dem Ural?
Ich habe den Eindruck Du machst einen gewaltigen Fehler. Du unterschätzt die Fähigkeiten der Gegenseite. Deine Angaben basieren immer beim Optimum und scheinen der Gegenseite jegliche Kompetenz und Fähigkeiten abzusprechen. Wenn ich etwas als aktiver Soldat gelernt habe, der Gegner ist mindestens genauso gewitzt und hat mindestens die selben Fähigkeiten als man selbst. Lässt man dieses außer acht klingt vieles gut. Meist zu gut.
Truppenluftabwehr, wie die Tunguska. Die hat aber noch Raketen. Eher wie die Schilka.
Der Gepard operiert auch nicht allein auf dem Gefechtsfeld. Zumindest ist er dafür nicht vorgesehen.

Könntest du das aber etwas bündeln ? Du " zerfaserst " immer alles.
So bleiben aber die Antworten bei den Fragen bzw Beiträgen.
https://en.wikipedia.org/wiki/GIUK_gap könnte dich interessieren, oder ist dir das bekannt?
Sehr gut bekannt, sogar für mich Landratte.
relativen Sicherheit von Bastionen in der Norwegischen See und der Barentssee operieren
Relativ ist hier das Zauberwort. Schau doch Mal ob Du zur norwegischen See als auch zur Barentsee was bei der NATO findest. Da sollte auch öffentliche Informationen zu finden sein.
 
Ich denke nicht, dass die P-800(M) die geeignete Waffe ist um Flugzeuge zu bekämpfen.
Ich weiß nicht woher du das jetzt hast ?
Jep, das man "asymmetrisch" reagiert? Wenn Drohnen im Schwarzen Meer fliegen und US Waffen vielleicht Russen treffen, fahren jetzt Schiffe mit Raketen dort spazieren. Es ist auch eine Frage, ob die Huthis vielleicht moderne Waffen erhalten, oder die Rebellen in Syrien und Irak? Hisbollah im Libanon?

Die USA besitzen um die 876 Stützpunkte Weltweit.
Zum Beispiel auch in afrikanischen Regionen, welche gute Kontakte zu den Russen haben, nebst Wagner. Es können immer zwei ein Spiel spielen.
Wir werden sehen und hören was aus dem weißen Haus kommt.
Das ist nicht gut.

Scheinbar ist die Kasan ohne A- Waffen unterwegs, aber die "Warjag" und „Marschall Schaposhnikov“ sollen in Lateinamerika Häfen befreundeter Länder aufsuchen. Mal sehen ob diese Infos zutreffen werden.

Du unterschätzt die Fähigkeiten der Gegenseite.
Eigentlich nicht. Die Waffen, welche diese Träger abfeuern, werden außerhalb jeder Luftabwehr abgefeuert. Es sind nur Träger.
Ihre Waffen zB lt Wiki.
  • Ch-101: Version mit konventionellem Gefechtskopf; NATO-Codename: AS-23A, Reichweite 3000 km.[1]
Welches System sollte ihnen gefährlich werden? Was helfen könnte, wäre eine Menge an Luftabwehrsystemen.

Ich unterschätze keinen Gegner, weshalb ich ja die andere Seite zeige. Ich sehe eher ein unterschätzen der russischen Seite. Ist meine persönliche Auffassung, welche ich mit meinen Argumenten untermauere.


Der Gepard operiert auch nicht allein auf dem Gefechtsfeld.
Tunguska, Schilka, Osa usw auch nicht. Ein Komplexes System der verbundenen Waffen.
 
Je nach Ausführung kann ein Patriot bis 160km Entfernung Flugkörper abschießen. Dabei kommt es natürlich auch auf Geschwindigkeit und Höhe an. PAC3 und PAC3 MSE 35km Höhe und dabei über 70km Entfernung.

Für die Verteidigung militärischer Infrastruktur, die hier ja schlecht geredet werden sollte, würden selbst 1,6 km Reichweite reichen. Was man gegen schnelle Flugkörper braucht, sind keine schnellen Abfangwaffen, sondern ausreichend reichweitenstarke Ortungsysteme, um den Abfangsort rechtzeitig zu ermitteln. Solange der >> einen Explosionsradius (also ein paar dutzend Meter) entfernt liegt, ist alles in Butter und bei einem Angriff auf militärische Ziele hat es die Abfangwaffe halt nie weit, der Feind kommt ihr ja entgegen.
Die große Reichweite der Patriots wird einzig und allein benötigt, um auch (zivile) Ziele in weitem Umkreis zu schützen.


ZB Ch-101.
"Der Marschflug kann in einer Flughöhe von 6.000 bis 12.200 m oder im Konturenflug in einer Flughöhe von 30 bis 70 m erfolgen.[2] Die Marschgeschwindigkeit liegt bei 684–972 km/h.[5]" Wiki

Tief & lahm. Klingt nach Gepard :gähn:


Dass ist richtig, es muss aber auch wen geben, der in der Lage ist >> 400 Flugkörper in Richtung nur eines einzigen Zerstörers zu schicken.

Mit solchen Hochrechnungen wäre ich vorsichtig. Laser sind relativ spezifisch, was das Zielmaterial angeht. Sobald man die Wellenlänge weiß, gegen die man Antritt, kann man ihre Wirkung auf einen Bruchteil reduzieren. Was durch z.B. eloxiertes Alu (als Beispiel für ein robustes, gängiges Luftfahrtmaterial) wie Butter durchgeht, hat mit poliertem Kupfer massive Probleme. Viele der potentiell laser-stoppenden Materialien sind dabei auch ganz nützlich, um eine Bordwand zu durchstoßen, also keineswegs überflüssiger Balast.

Für die Gebietssicherung ist die Zielgenauigkeit von Lasern natürlich trotzdem ein imenser Vorteil und die komplette Flanke einer Rakete zu schützen wäre weitaus schwerer, als nur die Vorderseite. Von daher machen die US-Entwicklungen schon Sinn, aber von einer anhaltenden Unverwundbarkeit sollte man nicht ausgehen.


Meinst du 500km würden reichen? Wir hatten hier schon über Satelliten geschrieben, welche Schiffe identifizieren und die Zieldaten weitergeben. Die abgefeuerten Raketen fliegen das Gebiet an und suchen und bekämpfen das Ziel. Nicht benötigte Raketen, greifen nach Priorisierung , weitere Ziele an. Anflug 10m über der Wasseroberfläche, mit Schallgeschwindigkeit.

Lass deine Lügen stecken:
10 m über den Wellen beträgt selbst die theoretische Radar-Reichweite nur 1-2 Dutzend Kilometer und man hat Clutter ohne Ende, ein Marschflugkörper kann aber kein sonderlich leistungsfähiges Radar aufnehmen. Da bleiben, je nach Seegang, Höhe und Radarquerschnitt des Ziels nur wenige Kilometer Reichweite übrig, innerhalb derer ein Ziel erkannt werden könnte. Der Satellit müsste das Zielgebiet also auf <10 km eingrenzen, was bei der Marschgeschwindigkeit z.B. eines Trägerverbandes weniger als 15 Minuten bedeutet. Vollkommen unmöglich, wenn man 800 km Anflug "mit Schallgeschwindigkeit", also beinahe eine Stunde zwischen Abschuss und Ankunft um Zielgebiet hat. Da muss man entweder aus großer Höhe Ausschau halten oder das Ziel ist längst weg. Von der vierfachen Entfernung aus der Barents- bis in die Nordsee, wie zuvor postuliert, mal ganz zu schweigen.
 
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