Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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mir interessiert auch die Langzeitschäden , aber da muss man auch abwarten.

Ja, da gibt es wohl wahrscheinlich einige.

Ich bin ja schon mal gespannt darauf,
wie ein wirklich einsetzbarer Impfstoff in der Welt verteilt wird,
wenn er dann verfügbar ist.

Dagegen sind die Verteilungskämpfe um Masken wohl Pillepalle. :ugly:
 
Alle paar Jahre sind die Deutschen 80 Millionen Bundestrainer, die alles besser gemacht und die Schale auf jeden Fall geholt haetten. Fussball ist gerade nicht, deshalb sind wir nun 80 Millionen Epidemologen, die Corona laengst ausgerottet haetten, wenn man bloss gedurft haette. Koennte komisch sein, wenn es nicht so traurig waere.

Anstatt eitel mit unverstandenen Zahlen zu jonglieren, Videos zu verlinken und Satzfragmente aus solchen Studien zu zitieren, die das eigene Vorurteil stuetzen, haette man die vergangenen Wochen nutzen sollen und muessen, eine Diskussion darueber zu fuehren, wie die oft beschworene "neue Normalitaet" im Land aussehen soll, bis es eine medizinische Loesung fuer Corona gibt (wenn es eine geben wird). Diese Chance wurde von fast allen vertan, stattdessen allerorten rote Linien gezogen und jeder, der sich den Luxus einer abweichenden Meinung gegoennt hat, schief angesehen. Wer nur drei Mal in einem Satz "Lockerung" sagt, wird unter lautem Jehova-Gebruell niedergemacht. Dabei ist "Lockerung" bereits der falsche Begriff - es geht nicht darum, einen Normalzustand hedonistisch zu lockern, sondern darum, Beschraenkungen elementarer Freiheiten keinen Tag laenger als alternativlos noetig aufrecht zu erhalten und diese fortlaufend angemessen zu erklaeren. Weshalb ich auch weniger Anstoss am (nicht besonders geschickt agierenden) Laschet nehme und eher an Soeder - und der durchscheinenden Affinitaet unerwartet vieler Deutscher zu einem "starken Mann" an der Spitze des Staates.

Was epidemoligisch "richtig" und "falsch" ist, ist derzeit noch nicht mit letzter Sicherheit ausgemacht; das werden spaetere Studien zeigen muessen, aber auch nur bedingt koennen: weil sie nur beleuchten werden, was unternommen wurde und welche Resultate dadurch erzielt wurden; wozu andere Wege gefuehrt haetten, wird dagegen Spekulation bleiben.

Was in der Gesellschaft Akzeptanz findet und was politisch durchsetzbar ist, darueber koennte und sollte man dagegen durchaus schon heute streiten - tut es aber nicht. Ich persoenlich halte mindestens 90 Prozent der Hygienedemonstranten im Land fuer bestenfalls Schwachsinnige und schlimmstenfalls fuer Trittbrettfahrer, die Corona wie jede unerwartete Krise als Transportmittel fuer die ganz eigene Agenda benutzen. Der Aerger dabei ist: es wird ihnen sehr leicht gemacht. Weil Diskussionen derzeit nicht wirklich erwuenscht sind, die Politik sich unter Verweis auf das RKI wegduckt und das RKI wiederum immer neue Zahlen und Interpretationen aus dem Hut zaubert. Was auch O.K. ist, schliesslich befindet sich die Wissenschaft in einem fortlaufenden Lernprozess und beraet die Politik nur. Tatsaechlich aber folgt die erklaertermassen nur noch Zahlen: Infiziertenzahlen, Versopplungszahlen, R-Zahlen. Als Orientierungswert fuer die in der politischen Verantwortung stehenden mag das taugen - nur geht der Stellenwert dieser Zahlen inzwischen weit darueber hinaus. Das darf aber nicht sein. Wenn heute die R-Zahl bestimmt, wieviel der grundgesetzlichen Freiheiten noch erlaubt sind, wie soll ich dann morgen noch glaubhaft argumentieren, das Asylrecht wuerde keine Obergrenze kennen? Wenn die gemeldete Anzahl freier Beatmungsplaetze ueber meine Bewegungsfreiheit entscheiden, warum soll man dann morgen nicht das Arbeitszeitgesetz ausser Kraft setzen duerfen, bis ein von den Wirtschaftsweisen definiertes Wachstumsziel erreicht ist? Ein paar der Demonstranten haben sich womoeglich ganz aehnliche Fragen gestellt.

Etwas mehr parlamentarischer Ideenwettbewerb wuerde uns im Moment gut zu Gesicht stehen und, wer weiss, vielleicht sogar echte Impulse setzen. Stattdessen wird eilig durchgewunken, waehrend Lindner, Meuthen & Co. ihre altbekannten Phrasen knurren. Mag sein, dass wir gerade einen ganz guten Job im Eindaemmen machen. Aber besonders gute Demokraten sind wir gerade eher nicht. Corona wird irgendwann entweder beherrschbar werden, verschwinden oder uns auf Dauer begleiten. Es waere ein Jammer, wenn wir bei der Demokratie irgendwann vor dieselbe Wahl gestellt waeren.
 
Das Massenaufläufe von mehreren hundert Leuten komplett bescheuert sind, muss man aber nicht diskutieren, das sollte sich jedem Kind erschließen.

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Jeder fuenfte Corona-Infizierte hatte keine Symptome | MDR.DE

VORSICHT BEI DER AUSSAGEKRAFT DER STERBLICHKEITSRATE
Besonders bei dieser Aussage sei aber Vorsicht angebracht, sagt Gérard Krause, Leiter der Abteilung Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig. Die Fallzahl in der Studie sei insgesamt sehr gering. Schon zwei oder drei Tote mehr, die vielleicht übersehen worden seien, würden die Rate rasch in die Nähe der Marke von einem Prozent bringen.

"Man kann auch argumentieren, dass der Anteil der Verstorbenen in Gangelt eher ungewöhnlich niedrig ist", sagte Krause bei dem Pressebriefing. Zu dem Zeitpunkt der Studie habe es noch wenig Eintrag des Virus in Seniorenheime gegeben. Das passiere jetzt erst seit einigen Wochen. Dieser Eintrag sei aber sehr entscheidend dafür, wie sich die Sterblichkeitsrate entwickele, sagte der Wissenschaftler, der nicht an der Heinsberg-Studie beteiligt war.


Edit:
Und nicht berücksichtigt, dass allein die altersbedingte Risikogruppe in Deutschland mehr als 50% der Bevölkerung ausmacht. Die zusätzlich aufgrund von Vorerkrankungen Gefährdeten jüngerer Semester noch gar nicht mitgerechnet.
Kurz, Deutschland ist ein Land der Alten ... Wie war das also noch mal mit dem Wohl von Vielen? :rollen:

Da fällt mir gerade der Song von Kroymann ein:
Kroymann | Wir sind die Alten! | ARD | YouTube
 
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Dabei ist "Lockerung" bereits der falsche Begriff - es geht nicht darum, einen Normalzustand hedonistisch zu lockern, sondern darum, Beschraenkungen elementarer Freiheiten keinen Tag laenger als alternativlos noetig aufrecht zu erhalten und diese fortlaufend angemessen zu erklaeren.
Was epidemoligisch "richtig" und "falsch" ist, ist derzeit noch nicht mit letzter Sicherheit ausgemacht; das werden spaetere Studien zeigen muessen, aber auch nur bedingt koennen: weil sie nur beleuchten werden, was unternommen wurde und welche Resultate dadurch erzielt wurden; wozu andere Wege gefuehrt haetten, wird dagegen Spekulation bleiben.

Wobei es aus genau diesen zwei Gründen - also sowohl politisch als auch wissenschaftlich - grundsätzlich zweckmäßig und nachvollziehbar ist, wie die Maßnahmen verkauft wurden. Es ist leichter vermittelbar, eingangs überdimensionierte Maßnahmen zu lockern, als eingangs unterdimensionierte Maßnahmen zu verschärfen. Letzteres stößt nur dann auf Akzeptanz, wenn die gesundheitlichen Auswirkungen möglichst bald und möglichst drastisch zutage treten - aber genau das will man ja gerade vermeiden, weil man nicht ermessen kann, wie schwer und/oder permanent, handhabbar und behandelbar diese Auswirkungen sind.
Die politischen und wirtschaftlichen Folgen hingegen hat man alle schon einmal unter anderen Vorzeichen gehabt. Man weiß auch, dass und wie sie behebbar sind.

Es ist einfacher, derjenige zu sein, der sich durch Taten unbeliebt gemacht und schlechte Konjunktur verschuldet hat, als derjenige, der durch Unterlassung eine Tragödie verursacht hat.
Man kann den Menschen nur vielleicht ihre volle Gesundheit zurückgeben, aber man kann ihnen garantiert ihre vollen Rechte zurückgeben.
Auch mit dem Frust der Menschen lässt sich im Nachgang leichter umgehen als mit deren Trauer und der eigenen Reue.

Kurz: Die Entscheidung fiel auf das bekannte Übel und gegen das unbekannte Übel. Wer nie größere Verantwortung getragen und nur seine begrenzte Perspektive auf die individuell erlittenen, nicht aber auf die allgemein vermiedenen Nachteile hat, wird das nur schwer nachvollziehen können.
 
Wer Planwirtschaft will, der will Sozialismus und wer Sozialismus will, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.

Die Geschichte hat uns gelehrt, das Sozialismus nicht funktioniert...

Da hast du Recht, aber was wenn wir uns gerade im Unterricht der Geschichte befinden und diese uns lehrt, dass Kaptalismus in der jetzigen Form auch scheitern wird?

Ich persönlich bin davon überzeugt, dass eine Mischung aus beiden die Lösung ist. Reiner Kapitalismus wird auch scheitern, nur eben sehr viel später, dafür umso lauter.
 
"...jedes Konsuminteresse, das sich auf die wieder geöffneten Läden bezieht..."

Das heißt, macht was ihr wollt.:ugly:
 
Das Bayrische Verfassungsgericht hat entscheiden, dass die Ausgangsbeschränkungen, bei dem das Verlassen des Hauses in Bayern nur aus triftigem Grund erlaubt ist, verfassungskonform ist.
BayVGH: Ausgangsbeschränkung verfassungsgemäß auslegen | LTO.de

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof. Im gleichen Artikel steht auch, dass der Saarlaendische Verfassungsgerichtshof die vergleichbaren Beschraenkungen im Saarland nur Tage zuvor gekippt hat. Und hoechstrichterlich hat das Bundesverfassungsgericht ebenfalls vor nicht so langer Zeit ein Demonstrationsverbot der Stadt Stuttgart kassiert.

Wie gesagt - ich halte es nicht fuer hilfreich, befriedend oder sonstwie zielfuehrend, hier nun Aktenzeichenquartett zu spielen. Ein breiter Dialog ueber den praktischen Umgang mit Corona in der naeheren Zukunft und das Suchen nach Loesungen, die Einschraenkungen wo nur moeglich ueberfluessig machen, ist das Gebot der Stunde.
 
Ja aber auch nur weil wir durch den massiven Testeinsatz, einmal ziemlich früh Infektionsketten unterbrechen konnten und dann rechtzeitig den Shutdown durchgeführt haben, um ein unkontrolliertes ausbreiten zu verhindern, um unser Gesundheitssystem nicht zu überfordern.

Das Gegenbeispiel:


Coronavirus News am Montag: Die wichtigsten Entwicklungen zu Sars-CoV-2 und Covid-19 - DER SPIEGEL

Wer auf eine Übersterlichkeit von ~ 30% Lust hat, kann sich ja in nächster Zeit ins volle Leben werfen, auf das auch das Gesundheitssystem in Deutschland dann früher oder später zusammenbricht und das gleiche eintritt wie in Italien, Frankreich und Spanien. Glück auf!

Es ist doch logisch, dass mehr Menschen sterben, wenn die Bevölkerung durch falsche Angst vor dem sogenannten Virus sich nicht zum Arzt oder ins Krankenhaus traut. Da sind natürlich viele an Herzinfarkten, Schlaganfällen und Tumoren gestorben.
 
Das Bayrische Verfassungsgericht hat entscheiden, dass die Ausgangsbeschränkungen, bei dem das Verlassen des Hauses in Bayern nur aus triftigem Grund erlaubt ist, verfassungskonform ist.
BayVGH: Ausgangsbeschränkung verfassungsgemäß auslegen | LTO.de

Wenn der Staat will, dass man seine Vorgaben ernst nimmt, sollten diese in allen Lebensbereichen gleicht gelten.

Ein Paar, das getrennt lebt und sich dann in einer Wohnung trifft macht sich strafbar.
Ein Arbeitgeber, der alle Mitarbeiter ins Büro holt, obwohl Homeoffice ohne Probleme funktioniert, hat nichts zu befürchten.

Ich kenne ein Bsp. in denen die Mitarbeiter aus dem Homeoffice ins Büro geholt wurden, mit der Begründung, dass es in dem Unternehmen Mitarbeiter gibt, bei denen Homeoffice nicht möglich ist. Und damit alle gleich und gerecht behandelt werden, müssen alle zurück ins Büro.

Wenn der Staat will, dass man seine Vorgaben ernst nimmt sollte er, am Besten schon vor 4 Wochen, ein Gesetzt gefertigt haben, dass jeden Arbeitgeber als Straftäter behandelt, der seinen Mitarbeitern Homeoffice ohne guten Grund verweigert. Aber offenbar will man nicht Menschenleben retten sondern Arbeitsplätze.
 
@ seahawk


Das ist faktisch komplett gelogen, weil sich 2 "fremde"Leute immer treffen durften und Hausgemeinschaften wo einer unter der Woche an einem anderen Ort arbeitet, um dann am Wochenende nach Hause zu kommen, davon von vornherein ausgenommen waren!

Hier in Berlin darf ich einen fremden Menschen nur außerhalb der Wohnung treffen. Und dann auch nur einen. Einen Freund zu Hause zu besuchen ist nicht erlaubt.

Ein Paar das getrennt lebt, kann per se nicht in einer Hausgemeinschaft leben, es sei denn sie leben im gleichen Haus aber in unterschiedlichen Wohnungen.
 
Ich kann Dir nur uneingeschränkt Recht geben mit den Gedanken zur Demokratie. Ich formulierte es an andere Stelle völlig anders, der Inhalt ist ähnlich. Demokratie funktioniert über demokratische Prozesse und dass das Parlament weitestgehend ausgehebelt wurde, ist so nicht hinnehmbar ebenso wie das langfristige Aushebeln fundamentaler Bürgerrechte.

Einzig den Fussballvergleich und die herabwürdig deren, die versuchen, die vielen unterschiedlochen Informationen zu bewerten, obwohl wir keine habilitierten Virologen sind finde ich unpassend. Wer Bundestrainer spielt, redet über Unterhaltung, nicht über Relevantes.

Ob Schalke 06 nun gewinnt oder verliert, ob Kahn im Tor steht oder eine andere Pfeife, hat für mein Leben keinerlei Konsequenz. Ob ich ins Theater kann oder nicht, ist entscheidend für meine Lebensqualität. Darüber kann man also durchaus diskutieren und zu einem demokratischen Prozess gehört es, Maßnahmen zu hinterfragen und zu kritisieren. Und das wir hier über Links wissenschaftliche Texte und anderes verteilen, hilft jedem, für sich selber eine Entscheidung zu treffen. Denn ob ich Freunde besuche oder nicht, meine Familie umarme oder nicht, Tinder nutze und rumtindere, all das sind und bleiben meine eigenen Entscheidungen. Um Risiken beurteilen zu können, braucht man Daten. Was andere daraus machen, ist deren Ding.

Ich halte unsere Regierung für getrieben, nicht für gestaltend. Es gab scheinbar keine wirklichen Katastrophenpläne, was in diesem Fall regional, national und intertnational gemacht werden soll, trotz der vielen Warnschüsse. Das macht mich etwas sauer. Jede weitere Planung ist für Menschen aktuell nicht möglich, weil völlig intransparent irgend was verboten wird oder nicht, morgen dann nicht mehr und übermorgen wieder. Genau das zerstört jede Planung

Die Studie bringt demnach interessante Informationen, jedoch ist sie, als Rückschluss auf Deutschland, relativ wertlos.
Das ist Deine Meinung. Für mich geht es nur um die Dunkelziffer der Infektionen und ich habe mitgenommen, dass es eine tendenziell geringe ist. Nix mit Faktur hundert oder zumindest fünfzig mal mehr Infizierte. Dann hätte Wodarg Recht behalten und wir könnten uns beruhigt zurücklegen. So bleibt es im Bereich des erwarteten und ist für mich eine Handlungsanleitung, weiterhin sehr vorsichtig zu sein. Denn ich bestimme mit meinem Leben im wesentlichen selber, ob mich infiziere, oder nicht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Einzig den Fussballvergleich finde ich unpassend. Fussball hat keinerlei Bedeutung, Ob Schalke 06 nun gewinnt oder verliert, ob Kahn im Tor steht oder eine andere Pfeife hat für mein Leben keinerlei Konsequenz. Ob ich ins Theater kann oder nicht, ist entscheidend für meine Lebensqualität.

Ich brauche weder das eine noch das andere. Es gibt jedoch eine nicht kleine Personengruppe, die sich für Fußball interessiert. Wenn man den Fußballbetrieb nun wieder aufnimmt, stellt man diese Gruppe in gewissem Rahmen ruhig.
 
Hier nochmal wieder ein interessanter Aspekt: Schon Ende Dezember gab es in Frankreich erste Fälle


" .... 18.40 Uhr: In Frankreich hat es nach Angaben eines Mediziners schon Ende 2019 eine erste Covid-19-Infektion gegeben. Das ist knapp einen Monat früher als bislang bekannt. Man habe alte Proben von damaligen Patienten mit Atembeschwerden nochmals ausgewertet, sagte Yves Cohen von der Klinikgruppe Avicenne Jean-Verdier im Norden von Paris dem Sender BFM TV. Dabei habe eine Probe mit dem Datum 27. Dezember nun angeschlagen. Bislang waren die ersten positiven Tests in Frankreich auf den 24. Januar datiert worden. ...
Coronavirus News am Montag: Die wichtigsten Entwicklungen zu Sars-CoV-2 und Covid-19 - DER SPIEGEL
 
Hier nochmal wieder ein interessanter Aspekt: Schon Ende Dezember gab es in Frankreich erste Fälle


" .... 18.40 Uhr: In Frankreich hat es nach Angaben eines Mediziners schon Ende 2019 eine erste Covid-19-Infektion gegeben. Das ist knapp einen Monat früher als bislang bekannt. Man habe alte Proben von damaligen Patienten mit Atembeschwerden nochmals ausgewertet, sagte Yves Cohen von der Klinikgruppe Avicenne Jean-Verdier im Norden von Paris dem Sender BFM TV. Dabei habe eine Probe mit dem Datum 27. Dezember nun angeschlagen. Bislang waren die ersten positiven Tests in Frankreich auf den 24. Januar datiert worden. ...
Coronavirus News am Montag: Die wichtigsten Entwicklungen zu Sars-CoV-2 und Covid-19 - DER SPIEGEL

Dann machst du mir schon ein wenig Hoffnung auf Immunität, da ich Ende Januar/Anfang Februar schon eine Erkältung mit Covid-19 typischen Symptomen hatte.
 
Wer auf eine Übersterlichkeit von ~ 30% Lust hat, kann sich ja in nächster Zeit ins volle Leben werfen, auf das auch das Gesundheitssystem in Deutschland dann früher oder später zusammenbricht und das gleiche eintritt wie in Italien, Frankreich und Spanien. Glück auf!

Großbritannien kannst du da auch gleich mit aufnehmen, die haben mehr Tote als Frankreich und Spanien und werden wohl im Lauf der Woche auch noch Italien überholen.
Frankreich hat aber auch einen neuen Anstieg und wird wohl noch Spanien einholen.

Dann machst du mir schon ein wenig Hoffnung auf Immunität, da ich Ende Januar/Anfang Februar schon eine Erkältung mit Covid-19 typischen Symptomen hatte.

Es wird aber wohl auch einfach nur eine Erkältung gewesen sein.
Klarheit über eine vergangene Infektion schafft nur ein Antikörper-Test.
Damit ist aber keine Immunität belegt!
 
Es werden tausende Menschen mit Corona infiziert und wieder genesen sein, ohne dass sie grossartig was gemerkt haben.
 
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