Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
So, wie bei den letzten hundert Finanzkrisen?
Es gab tatsächlich großes Umdenken und recht radikale Systemumbauten nach Finanzkrisen - aber auch nur wenn die Krise groß genug war dass das bisherige System auch zusammengebrochen ist. Bedeutet 2007 und 2000 war mit Abstand nicht schlimm genug, das konnte man ja "retten" (=mit Geld zuschütten). Da die Coronakrise aber durchaus das Potential hat eher Richtung 1929 zu gehen was das wirtschaftliche Krisenausmaß angeht wird zwingend es ein Umdenken geben.

Viele Leute kennen sowas nicht mehr, weil sie zu Zeiten der letzten großen Depression oder der letzten beiden großen Kriege schlicht noch nicht gelebt haben. Wer die letzte Finanzkrise hier als "schlimm" ansieht hat noch keine echte Krise gekannt. ;)

"Echte" Finanzkrise ist dann, wenn Leute aus Aussichtslosigkeit von Dächern springen, andere auf der Straße verhungern und es weder Handel noch Geld (mit irgendeinem Gegenwert) gibt, dafür aber Plünderungen und Gewalt. Hoffentlich haben unsere Politiker das noch nicht aus den Augen verloren und sie erkennen, dass sie nicht die Banken sondern die Leute retten müssen dieses Mal.
 
Stimmt. Ich habe nur das Gefühl, dass den allermeisten Leuten noch nicht wirklich klar ist, wie die Auswirkungen wenns blöd kommt so sein könnten. Wenn die jetzt schon Klopapier hamstern was machen die Leute denn, wenn es mal 2-3 Wochen GAR NICHTS mehr gibt weil kein Laden mehr aufhat, es keinen Euro mehr gibt, Zwangsenteignungen anstehen (durch Währungsreform, Inflation, Zwangshypotheken, Totalverlust aller Renten, Versicherungen, Anleihen usw.)? Wenn alles temporär zusammenbricht und Menschen wieder an einer Blinddarmentzündng krepieren?

Ich hoffe ja dass es nicht so schlimm wird aber wenn doch dann gehts hier nicht um mal kurz den Gürtel enger schnallen, dann gehts ums Überleben. Wir sind noch weit von solchen Zuständen weg aber es ist nicht klug, diese Möglichkeit komplett auszuschließen, denn so extrem unwahrscheinlich ist das alles gar nicht (mehr). Ich hoffe wirklich, dass die ganzen Extremprepper da draußen nicht Recht haben, aber es besteht tatsächlich eine kleine Chance dass sie Recht behalten. Und das willste nicht, glaub mir.

Dann kommt die Zeit in der die Starken und Schlauen überleben werden. Ich bin da relativ entspannt.
 
Es gab tatsächlich großes Umdenken und recht radikale Systemumbauten nach Finanzkrisen
Nur zur Erinnerung. Eine der größten fand schon vor 400 Jahren in Holland statt. Und seitdem lernen wir immer mehr
Historische Finanzkrisen: Niederlande 1637: Eine Blumenzwiebel fuer 87.000 Euro - Fonds & Mehr - FAZ

Der erste Schritt ist diesesmal: Überleben und Gesund bleiben. Es gibt mir noch viel zu wenig Zahlen über den Zustand der Genesenen und ob alle wirklich "genesen" sind, oder z.B. massive Lungenschäden haben
 
Hast du schon mal etwas vom RKI und anderen führenden Wissenschaftlern wie z.B. Christian Drosten gehört?
Müßtest du eigentlich, die sind ja seit Wochen in den Medien.;)
Dann weißt du auch auf welcher Datengrundlage die Entscheidungen der Politiker beruhen.
Drosten: Keine Daten ueber Wirkung von Ausgangssperren – Berlin.de
und wenn man dann noch sowas liest: Coronavirus: Warum landen noch Flugzeuge aus Iran in Deutschland? - DER SPIEGEL
Viel Aktionismus zeigen aber dort wo es darauf ankommt, geschieht nichts. Sprich dass man z.B. auch die heimgeholten Urlauber erstmal zwei bis drei Wochen kaserniert unter Quarantäne stellt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wußte das so ein Link noch herausgekramt wird.

Ja das weiß ich. Dennoch warnt er seit Wochen vor den Gefahren der Pandemie.
Und wenn man Ansteckungen vermeiden will, muß man das soziale miteinander runterfahren. Ganz einfach.
Wenn sich dann immer noch nicht alle dran halten... noch weiter runterfahren.
Der Infektionsschutz - und das Infektionsschutzgesetz haben oberste Priorität.
Das heisst das (freiheitliche) Einschränkungen zum Schutz vieler in Kauf genommen werden müssen.
 
Hast du schon mal etwas vom RKI und anderen führenden Wissenschaftlern wie z.B. Christian Drosten gehört?
Müßtest du eigentlich, die sind ja seit Wochen in den Medien.;)
Dann weißt du auch auf welcher Datengrundlage die Entscheidungen der Politiker beruhen.[...]

Selbst Prof. Drosten sagt, dass man nur darüber spekulieren kann, welchen Erfolg eine Ausgangssperre hätte. JEDE Maßnahme mit solcher Tragweite muss sehr sehr gründlich abgewogen werden in puncto Kosten und Nutzen für unsere Gesellschaft. Diese Abwägungen werden derzeit jedenfalls nicht transparent für die Bewohnerinnen und Bewohner dieses Landes getroffen. Das halte ich für sehr bedenklich.
 

Genau dise Satz ist wichtig:
" ... «Die Dynamik der Maßnahmen macht mir Sorgen», sagte Gérard Krause vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig der Nachrichtenagentur dpa. Bei zu langen und zu intensiven Regelungen drohe mehr Schaden als Nutzen. «Allein schon für die Gesundheit, die politischen und wirtschaftlichen Folgen noch gar nicht mitgerechnet.» ..."

Ich, alt und krank bleibe in selbstgewählter Quarantäne, andere werden für sich einen anderen Kompromiss finden. Je nach eigenener Konstitution und je nach Art des Umgangs mit anderen Menschen.
 
Selbst Prof. Drosten sagt, dass man nur darüber spekulieren kann, welchen Erfolg eine Ausgangssperre hätte. JEDE Maßnahme mit solcher Tragweite muss sehr sehr gründlich abgewogen werden in puncto Kosten und Nutzen für unsere Gesellschaft. Diese Abwägungen werden derzeit jedenfalls nicht transparent für die Bewohnerinnen und Bewohner dieses Landes getroffen. Das halte ich für sehr bedenklich.
Die Politiker haben doch vor den Verhängungen der Maßnahmen an die Bevölkerung appelliert und auch darüber informiert.

Aber wie ich schon schrieb: wenn sich nicht daran gehalten wird, muß man eben zu härteren Maßnahmen greifen.
Mal abwarten für was sich die Bundesregierung heute entscheidet.
Und ob sich das Verhalten der meisten Bürger geändert hat.
 
Auch diese Zahl sollte man auf sich wirken lassen. Auf welcher Basis auch immer sie erstellt wurde. Erscheint mir sehr hoch, wenn bei uns nur 15% überhaupt schwere Fälle sind.

".... In Burkina Faso, einem von islamistischen Milizen geplagten Land in der Sahelzone, fürchtet die WHO, dass die Mortalität fünf- bis zehnmal höher liegen könne als der weltweite Durchschnitt; bis zu ein Drittel der Erkrankten könnte sterben. ..."
Suedafrika fuerchtet Coronavirus-Ausbruch: "Es wird ein Desaster" - DER SPIEGEL
 
Auch diese Zahl sollte man auf sich wirken lassen. Auf welcher Basis auch immer sie erstellt wurde. Erscheint mir sehr hoch, wenn bei uns nur 15% überhaupt schwere Fälle sind.

Es wäre möglich, dass die Sterblichkeitsrate des Virus extrem davon abhängt unter welchen Bedingungen der Infizierte lebt. Es könnte noch unbekannte Zusammenhänge geben die große Auswirkungen haben. Ich erfinde mal ins Blaue angenommen ein Mensch wäre extrem viel anfälliger auf Corona wenn ein bestimmtes Vitamin nur spärlich vorhanden ist. In Kulturen wo die Gesellschaft dieses Vitamin viel zu sich nimmt weil es auf dem normalen Speiseplan steht wäre die Mortalitätsrate dann sehr viel geringer als in anderen Kulturen wo es kaum Lebensmittel mit diesem Vitamin gibt (was normalerweise egal ist wenn auch wenig reicht).

Zusätzlich ists sicherlich davon abhängig wie "stark" die Gesellschaft gesundheitlich generell aufgestellt ist. Ein normaler deutscher Michel ohne besondere Vorerkrankungen lebt gesundheitlich wenn ers nicht selbst verkackt ja im Schlaraffenland. Hier kannste wirklich alles jederzeit in beliebiger Menge kaufen was gesunde Nahrungsmittel sind und kannst dich auch sonst fit halten was viele ja auch tun, das Angebot ist riesig (ich hab heut schon für meine Verhältnisse verdammt gesundes Zeug gegessen und sowohl ne kleine Sporteinheit als auch tägliche Atmungsübungen schon hinter mir - wenn ich nicht großes Pech hätte würde Corona mir vermutlich nicht viel ausmachen, meine Lunge ist so ziemlich das einzige an mir was austrainiert ist :fresse:).
In einem Land das im Wesentlichen Wüste ist, wo Milizen rumlaufen, man froh ist überhaupt was zu essen zu haben siehts anders aus. Da sind Menschen im Mittel viel anfälliger für Krankheiten jeder Art einfach weil die generelle Versorgung viel schlechter ist.
 
Ja, das schon. Ich denke aber, dass es wesentlich entscheidender sein könnte ob du wohlgenährt, gesund und ausgeruht bist oder ob du mangelernährt unter Dauerstress lebst als ob du jetzt 30 oder 50 bist.
 
Es wäre möglich, dass die Sterblichkeitsrate des Virus extrem davon abhängt unter welchen Bedingungen der Infizierte lebt. .
Es geht ja auch im Artikel um Tuberkulose und HIV. Wenn die WHO in solchen Fällen aber von 30% redet, wird mir Angst und Bange um Eltern, Tanten und Onkelns. Die versuche ich seit Wochen ein wenoig in Ihrem Tagendsrang zu begrenzen. Meine Tante flucht immer noch wie ein Rohrspatz auf "die Idioten da oben", weil sie ihre lange geplante Reise nicht mehr machen kann. So ganz ist das Problem bei ihr noch nicht angekommen.
 
Die Politiker haben doch vor den Verhängungen der Maßnahmen an die Bevölkerung appelliert und auch darüber informiert.

Aber wie ich schon schrieb: wenn sich nicht daran gehalten wird, muß man eben zu härteren Maßnahmen greifen.

In wie weit wird sich denn nicht daran gehalten? Das ist doch genau die entscheidende Frage, die niemand beantwortet. Und auch du schleichst die ganze Zeit nur wie die Katze um den heissen Brei herum. Ich finde, es ist "kein guter Stil" (gelinde gesagt), ohne Transparenz gegenüber der Bevölkerung derartig mit Grundrechten zu hantieren. Es bestreitet doch niemand, dass wir radikale Maßnahmen ergreifen müssen - dass keinerlei Zwischentöne mehr zugelassen werden, ist aber ein ganz offensichtliches Symptom der "Vernunftpanik" - aber wir müssen auch darüber diskutieren, was, wie unter welchen Umständen wie gerechtfertigt werden muss und womit wir evtl. nachhaltige Schäden in anderen gesellschaftlichen Aspekten anrichten, wenn wir nicht wie die Schiesshunde aufpassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber was bleibt denn noch anderes übrig wenn sich die Menschen nicht an die Appelle halten?
Es geht darum Infektionsrisiken weiter einzudämmen.
Wenn sich noch in der Freizeit getroffen und Partys gefeiert werden, ist das leider bei den Menschen noch nicht richtig angekommen.
Und ich finde richtig dass das Infektionsschutzgesetz höchste Priorität hat.
Dann noch zur Arbeit: man könnte noch einen Schritt weiter gehen und das auf die nur noch lebenswichtigen Dinge beschränken, wie es gerade in Italien beschlossen wurde.
Aber dann wird der wirtschaftliche Schaden noch umso größer sein. Das muß die Politik genau abwägen.
Doch eins ist klar: die Gesundheit und das Leben der Menschen steht über allen anderen.
Da habe ich vor den Folgen einer Überlastung des Gesundheitssystems mehr Angst als vor vielleicht für ein paar Wochen verhängten Ausnahmezustand.

Ich habe gestern mit einem Polizisten gesprochen und der meinte, dass unerwünschte Versammlungen von Menschen weniger das Problem sind, sondern eher die Zunahme von häuslicher Gewalt. Wenn man Menschenleben retten will, dann muss man alle Faktoren berücksichtigen. Eine Ausgangssperre wird ebenfalls Leben kosten, auch wenn diese in keiner Corona Statistik auftauchen.

Menschen werden sich bei einer Ausgangssperre weniger sportlich betätigen und vermehrt an Herz-Kreislauferkrankungen sterben. Menschen die depressiv sind oder ihre finanzielle Grundlage verloren haben werden verstärkt Selbstmord begehen und durch häusliche Gewalt werden ebenfalls mehr Menschen sterben. Ein Kind das jetzt z.B. mit seinen Eltern zusammenlebt die Alkoholiker sind, wird sich über so eine Ausgangssperre wahrscheinlich unglaublich freuen.


In Israel wird ja bereits die Situation genutzt um der Demokratie zu schaden:
Corona-Krise in Israel: Errichtet Benjamin Netanyahu „die erste Coronavirus-Diktatur“? - DER SPIEGEL

Wenn ich bedenke wie häufig unsere Regierung in den letzten 20 Jahren unser Grundgesetz attackiert hat, halte ich es für ziemlich ignorant zu glauben, dass wir nach dieser Krise immernoch genau so viele Grundrechte haben wie davor.
 
Mehrere Verstöße gegen Ausgangsbeschränkungen in Bayern und Thüringen
14:41 Uhr: Die Polizei in Bayern hat Dutzende Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkung geahndet. Neben privaten Treffen wie "Corona-Partys" hielten sich auch Geschäftsleute nicht an die Vorgaben, die seit dem Wochenende im Freistaat gelten. Bei mehr als 5.300 Überprüfungen stellten allein die Beamten in München über 160 Verstöße fest.

Auch in Thüringen ist die Polizei zu mehreren Orten zu Einsätzen ausgerückt, um die Einschränkungen zum Schutz vor dem neuen Coronavirus durchzusetzen. Unter anderem in Erfurt, Kahla, Hermsdorf, Leinefelde und Weimar musste sie Menschenansammlungen unterbinden, wie ein Sprecher der Landeseinsatzzentrale sagte. So hatten sich in Erfurt am Samstagabend etwa 25 Menschen in einer Bar eingefunden, obwohl Bars wie auch Gaststätten in Thüringen landesweit nicht mehr öffnen dürfen.
 
Mehrere Verstöße gegen Ausgangsbeschränkungen in Bayern und Thüringen
14:41 Uhr: Die Polizei in Bayern hat Dutzende Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkung geahndet. Neben privaten Treffen wie "Corona-Partys" hielten sich auch Geschäftsleute nicht an die Vorgaben, die seit dem Wochenende im Freistaat gelten. Bei mehr als 5.300 Überprüfungen stellten allein die Beamten in München über 160 Verstöße fest.

Auch in Thüringen ist die Polizei zu mehreren Orten zu Einsätzen ausgerückt, um die Einschränkungen zum Schutz vor dem neuen Coronavirus durchzusetzen. Unter anderem in Erfurt, Kahla, Hermsdorf, Leinefelde und Weimar musste sie Menschenansammlungen unterbinden, wie ein Sprecher der Landeseinsatzzentrale sagte. So hatten sich in Erfurt am Samstagabend etwa 25 Menschen in einer Bar eingefunden, obwohl Bars wie auch Gaststätten in Thüringen landesweit nicht mehr öffnen dürfen.

Ich lebe in Berlin und da gibt es noch keine Ausgangsbeschränkung. Daher kann ich nur etwas zu der Situation hier sagen. Sprich, das was in Bayern als Verstoß gilt, wird hier in vielen Fällen nicht als Verstoß gelten.

Wenn sich in einer Stadt Menschen unerlaubt in einer Bar treffen, ist es lächerlich eine Ausgangssperre für die ganze Stadt oder das Land verhängen zu wollen. Demnach könnte man ja auch sagen man verhängt abends eine Ausgangssperre damit Menschen abends nicht mehr auf der Straße ausgeraubt werden können oder man verbietet Autofahren, weil es einigie Deppen gibt, die Autorennen veranstalten wollen. Anstatt ein ganzes Volk zu inhaftieren sollte man vielleicht lieber die paar Deppen inhaftieren, die sich an die Regelungen, sich nicht in Gruppen zu treffen, nicht halten.

Eine Ausgangssperre wäre nur dann sinnvoll, wenn ein erheblicher Teil der Menschen sich nicht an die bereits, hier in Berlin, geltenden Regeln halten würde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gab tatsächlich großes Umdenken und recht radikale Systemumbauten nach Finanzkrisen - aber auch nur wenn die Krise groß genug war dass das bisherige System auch zusammengebrochen ist. Bedeutet 2007 und 2000 war mit Abstand nicht schlimm genug, das konnte man ja "retten" (=mit Geld zuschütten). Da die Coronakrise aber durchaus das Potential hat eher Richtung 1929 zu gehen was das wirtschaftliche Krisenausmaß angeht wird zwingend es ein Umdenken geben..
Nein, wird es nicht.
In der bankengesteuerten Wirtschaft wird es keine Maßnahmen geben, die die Banken einschneidend begrenzen werden.

Die Grippe 1968 hat hunderttausende Tote gefordert.
Sie wurde totgeschwiegen im Osten, wie im Westen.
Alleine in Deutschland sollen es so um die 35.000 Opfer gewesen sein.

Wir waren noch 3 Jungs und 5 Mädels in der Klasse von 28 Schülern.
Als Bergvolk haben das alle ohne größere Folgen überstanden.

In den Großstädten war das ganz anders.

Die Maßnahmen im Osten waren eine vorbildliche Impfstrategie danach.
Mein Impfausweis ist vollgestopft mit Vorbeugemaßnahmen.

In den späten 70er Jahren waren viele vorherige Volkskrankheiten (Diphterie, Keuchhusten, Masern, ...) komplett ausgerottet.

Die westdeutsche Strategie kann ich nicht nachvollziehen, die ist zu verwirrt.

Das schlimme ist, daß die Ursachen nicht beseitigt werden und die Menschen in China immer noch mit Schweinen, Hunden und Ratten zusammenleben.
Das ist die perfekte Mutationskette.

China weiß das seit 70 Jahren und tut nichts dagegen.

Der Billigwahn der Welt mit all seinen Folgen und die Asienimporte und -reisen tun ein übriges dazu.
Und wie die Jet-Streams zur Verbreitung der Viren beitragen, sollte man sich auch mal fragen
 
Es entbehrt auch nicht einer gewissen Ironie, dass auf der einen Seite Großveranstaltungen und Menschenansammlungen verboten sind aber Logistikzentren, Paradebeispiel Amazon, weitermachen können wie gewohnt.
 
Nein, wird es nicht.
In der bankengesteuerten Wirtschaft wird es keine Maßnahmen geben, die die Banken einschneidend begrenzen werden.

Das gilt so lange, wie Banken in der aktuellen Form noch existieren. ;)

Stell dir mal vor die Leute bemerken in einer harten Krise, dass der Euro effektiv nichts, aber wirklich gar nichts wert ist außer ein Stück bedruckte Baumwolle (denn es gibt keinerlei tatsächliche Deckung mehr). Dann kannste entweder wieder ein Ei gegen 50 Milliarden Euro tauschen oder es gibt ne neue goldgedeckte Währung, nennen wir sie mal "Goldmark". Wenn das passiert gibts noch die Banken, die tatsächlich noch viel Gold physisch im Keller besitzen (die allerallerwenigsten) und eine staatliche Einrichtung die über das Staatsgold verfügt (früher hieß das Ding "Bundesbank").

Das hat dann nichts mehr mit Grippetoten, Impfungen oder sonstwas zu tun, die Toten der darauf folgenden Ausschreitungen werden zigfach zahlreicher sein. Sowas gabs schon seit rund 100 Jahren nicht mehr und ich bete dass wir das in unserer lebzeit auch nicht mehr haben werden. Aber ausgeschlossen ists nicht.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück