Bundestagswahlen 2025 // aktuelle politische Lage und Wahlkampf

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Ich denke das sich mittel bis langfristig die Informationsverarbeitung massiv verändern wird und muss weil die Informationsflut und das zu lernende Gesamtwissen deutlich größer ausfällt als früher.
Ich bin mehr als skeptisch!
Das geht nicht ohne Filter und Hilfen, es wird sicherlich in Zukunft entscheidender sein wie man an die richtigen Informationen gelangt
Hoffentlich, mein "Radar" sagt mir, das ein erheblicher Teil der Mesnschen an dieser Aufgabe im Moment grandios scheitert!

und nicht jede einzelne Information selbstständig nachstellen zu können.
Man sollte Informationen auch "verarbeiten" können, sonst wird man nie hrausfinden, welche richtig und welche falsch sind!
 
Ich bin mehr als skeptisch!

Hoffentlich, mein "Radar" sagt mir, das ein erheblicher Teil der Mesnschen an dieser Aufgabe im Moment grandios scheitert!


Man sollte Informationen auch "verarbeiten" können, sonst wird man nie hrausfinden, welche richtig und welche falsch sind!
Fakt ist, man wird den heutigen Anforderungen mit den Methoden von damals nicht mehr gerecht, diesen Umstand muss man anerkennen und entsprechend reagieren und genau daran hapert es seit Jahren.

MfG
 
Fakt ist, man wird den heutigen Anforderungen mit den Methoden von damals nicht mehr gerecht, diesen Umstand muss man anerkennen und entsprechend reagieren und genau daran hapert es seit Jahren.

MfG
Ob man das so pauschal sagen kann weiss ich nicht, die Eigenleistung war "früher" durchaus relevanter und wenn ich mir hier im Forum die älteren Jahrgänge anschaue, kommen die durchaus gut klar, teilweise besser als die Jüngeren!
Ich halte es nach wie vor für relevant Themen auch wirklich zu durchdringen und zu verstehen!
 
Fakt ist, man wird den heutigen Anforderungen mit den Methoden von damals nicht mehr gerecht, diesen Umstand muss man anerkennen und entsprechend reagieren und genau daran hapert es seit Jahren.

MfG
War aber auch vor über 20 Jahren schon so. Wir hatten einen grafikfähigen Taschenrechner. Texas Instrument TI83. Damit waren die 10 Jahre alten Abiaufgaben deutlich leichter. Dafür waren die Aufgaben in unseren Klausuren komplexer.
DIe 60er sind leicht übertrieben...die 2000er haben zumindest noch funktioniert.
Tja, und andere sagen der Rechenschieber war super. Wo zieht man die zeitliche Grenze um zu sagen, so reicht. Ab jetzt Stillstand?

Ich halte es nach wie vor für relevant Themen auch wirklich zu durchdringen und zu verstehen!
Natürlich ist das wichtig. Daran ändert auch der Wegfall von Polylux und Kreide nichts.

teilweise besser als die Jüngeren!
Die Jüngeren werden auch Mal älter. Ich denke, die kommen dann auch ganz gut klar.
 
Fakt ist, man wird den heutigen Anforderungen mit den Methoden von damals nicht mehr gerecht, diesen Umstand muss man anerkennen und entsprechend reagieren und genau daran hapert es seit Jahren.

MfG
In der Schule gehts doch nicht drum, sämtliche Nachrichten zu googlen.
Mathe bleibt Mathe, Geo, Physik und so nen Kram auch...nur Deutsch ändert sich öfter.
Ich seh da jetzt nicht, wo die Informationen großartig monströser werden.
 
Kann das sein das du bei Tekkla wohnst, sein Bekanntenkreis und der Ort wo er wohnt, da läuft komischer Weise auch immer alles rund?!
Er ist Norditalien-Ossi und ich Fischkopp. :ugly: Da liegt schon was dazwischen.

Aber er hat schon recht. Die Schulen hier werden auch seit geraumer Zeit saniert, modernisiert und auch technisch aufgerüstet.
 
Und deine Problemanalyse ist…? Die Kids sind heute alle verweichlicht aber wollen alles für Lau in den Poppes geschoben bekommen, und die Lehrer geizen mit dem Rohrstock?
Du hast Fantasien. Eieiei.

Sonst hat sich nix verändert und gibt es auch keine Probleme im Bildungswesen irgendwelcher Art?
Woran liegt es, dass alle jammern? Die Firmen jammern über junge Menschen mit mieser Basisausbildung. Die Lehrer jammern über zu schlechte, ignorante Schüler. Die Schüler jammen seit jeher über doofe Lehrer. Die Eltern jammern, weil die Lehrer es nicht hinbekommen, die eigenen Erziehungsdefizite auszugleichen, und der eigene Engel ja nur ein verkannter, zweiter Einstein ist. Die Öffentlichkeit jammert, weil PISA mal wieder so mies war - dabei haben die meisten Jammernden nicht mal die Bildung, die bei PISA abgefragt wird. Ist wie bei den Patridioten, die die deutsche Kultur retten wollen aber keine Werke große dt. Dichter nennen können. Ich schweife ab ... Und dann ist da die Politik, die versucht irgendwie irgendwas für alle recht zu machen - in 16 Variationen -, muss dann aber erkennen, dass es teils Jahre braucht, bis man merkt, dass der Versuch der Verbesserung eigentlich ein mieser war und man einen anderen Weg probieren muss. Rinse and repeat. Dazu kommt dann der Fachkräftemangel. Geile Gemengelage. Dass man da noch freiwillig Lehrer:in oder Kultuminister:in wird, kann ich sowieso nicht begreifen - außer vielleicht, dass man verbeamtet wird. So jedenfalls der Tenor meiner Schwester. :D

Also, sag du es mir, was sich verändert hat, damit es zu diesem Wust an Ist-Zustand gekommen ist.

Also hat sich Schule in den letzten 50 Jahren nicht geändert?
Schule bestimmt, weil Schule von Menschen gemacht wird.

Die Inhalte sind, das sehe ich ja bei meinen Nichten und auch den Kindern der Nachbarn, ähnlich denen, die ich damals hatte. Bis zur 10. Klasse ist das ziemlich normaler Stoff wie in meiner Zeit von Anfang der 1980er bis Anfang der 1990er Jahre. Und selbst danach kann meine Frau bei den naturwissenschaftlichen Themen, und besonders theoretischer Mathematik (brrr! - die hatte sogar Mathe LK), noch immer auf Augenhöhe mit den jungen Menschen reden. Die hat 1998 ihr Abi gemacht.

Fakt ist, man wird den heutigen Anforderungen
Benenne doch mal welche.
 
Zuletzt bearbeitet:
Polylux und Rechenschieber funktionieren auch gut. Aber die Welt dreht sich weiter auch wenn Friedrich Merz diese gern 1960 angehalten hätte. Stell dir eine Schulbildung vor, die sich seit den 60ern nicht geändert hätte.
Mein Vater war in den 50ern in der Schule. Als Linkshänder wurde er mit einem Stock verprügelt, wenn er mit links schreiben wollte, daher schreibt er heute mit rechts, obwohl linkshänder.
Ich finde, dass sich die Audbildung der Lehrer verändern muss. Medienkompetenz muss man als Fach etablieren, dazu mehr individuelle Förderung. Bildung fängt heute in der Kita. Da muss man ansetzen.
 
Der Inhalt wie geschrieben recht wenig. 1+1 ist immer noch 2.
Klar, wenn man nur bis zur 4. Klasse schaut bleibt's übersichtlich. Aber wie gesagt waren meine Matheaufgaben und Physikaufgaben deutlich komplexer als ein paar Jahre zuvor vor allem weil wir andere technische Möglichkeiten hatten.
Vor allem im Osten hat sich der Schulalltag mit der Wende deutlich verändert. Und natürlich auch der ein oder andere Inhalt. Heute bringt dich im der Schule niemand mehr auf Linie und bereitet dich darauf vor ein guter Sozialist zu sein.

Aber vor allem digitale Möglichkeiten sollten Schulen nutzen. Corona als Extrembeispiel hat gezeigt, dass die Möglichkeiten hätten genutzt werden können. Aber hey, wir fangen lieber erst an wenn es dann zu spät ist.

In der Fahrschule nützt auch keiner mehr Papier. Alles läuft digital und dadurch komfortabler. Kinder wachsen in einer digitalen Welt auf, also sollte das auch integriert werden. Auch für die Lehrer kann das eine gute Hilfe sein.

Aber hey, hauptsache die jungen Erwachsenen wissen, wie ein Stift funktioniert wenn sie mir der Schule fertig sind.

Als Linkshänder wurde er mit einem Stock verprügelt, wenn er mit links schreiben wollte, daher schreibt er heute mit rechts, obwohl linkshänder.
Das meine ich. Lehrmethoden ändern sich.

Im der heutigen Zeit längst überfällig. Aber wir fangen ja immer erst an wenn es dann zu spät ist.

Ich will es mal mit Sport erklären. Würden Athleten noch wie vor 50 Jahren trainieren, würden sie keine besseren Ergebnisse als vor 50 Jahren erziehlen.

Und hier ist die Politik gefragt. Schule sollte längst keine Ländersache mehr sein, Vernetzung ist ein Thema und wieso muss der Mitschüler bei Krankheit die Hausaufgaben vorbeibringen? Kann alles digital gelöst werden. Eine Bildungseinrichtung sollte m.E. kein Ort des Stillstandes sein und Lehrmethoden müssen sich anpassen.
 
Das Problem ist aber, dass die Schule nicht Defizite im Elternhaus ausgleichen kann. Guck doch mal wie viele Kinder heute mit erheblichen Defiziten in der deutschen Sprache eingeschult werden.
 
Eine Bildungseinrichtung sollte m.E. kein Ort des Stillstandes sein und Lehrmethoden müssen sich anpassen.
Die Methode ist die gleiche. Fülle einen leeren Geist mit einem aufgeschlossenen Geist. Digitalisierung ist im weitesten Sinne nur ein Werkzeug.

Was mich an der Sache stört, ist dieses "gib mehr Geld aus, dann wird's auch besser". Was soll denn in der Schule besser werden, wenn es tolle Räume gibt, alles voll digital, mit passenden Lehrkräften und allem tollen Schnickschnack, aber die leeren Geister sich einfach nicht befüllen lassen (wollen), weil da schon viel zu viel Grütze hineingepumpt wurde?

Guck doch mal wie viele Kinder heute mit erheblichen Defiziten in der deutschen Sprache eingeschult werden.
Das ist noch ein weiterer Aspekt, der noch nicht einmal nur Kinder mit Migrationshintergrund betrifft.
 
Klar, wenn man nur bis zur 4. Klasse schaut bleibt's übersichtlich. Aber wie gesagt waren meine Matheaufgaben und Physikaufgaben deutlich komplexer als ein paar Jahre zuvor vor allem weil wir andere technische Möglichkeiten hatten.
Dann kläre mal bitte auf.
Ich hatte Mathe LK und habe 1991 Abi gemacht.

1. Aufgabe
e Funktion lösen mit integrieren -> Flächenberechnung

2. Aufgabe
gebrochen rationale Funktion in Betragstrichen

3. Aufgabe Lineare Algebra
Vektorrechnung

Lehrplan in der Oberstufe:
Analysis. Lineare Algebra, Stochastik.
,
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Methode ist die gleiche. Fülle einen leeren Geist mit einem aufgeschlossenen Geist.
Das gleiche gilt aber dann auch für die Lehrer. Deren Aufgabe es auch ist Kinder zu motivieren.
Sehr viel hängt vom Lehrer ab. Ich hatte damals auch ein paar schlechte Lehrer wo der Unterricht gar keinen Spaß gemacht hat. Obwohl ich das Fach eigentlich mochte.
Aber das Problem ist, dass die selber heutzutage oft überfordert sind.
Gerade in Schulen wo die soziale Situation schwieriger ist.

Was mich an der Sache stört, ist dieses "gib mehr Geld aus, dann wird's auch besser". Was soll denn in der Schule besser werden, wenn es tolle Räume gibt, alles voll digital, mit passenden Lehrkräften und allem tollen Schnickschnack, aber die leeren Geister sich einfach nicht befüllen lassen (wollen), weil da schon viel zu viel Grütze hineingepumpt wurde?
Mehr Lehrer würde auf jeden Fall eine Entlastung bringen.
Das ist noch ein weiterer Aspekt, der noch nicht einmal nur Kinder mit Migrationshintergrund betrifft.
Das ist auch ein Problem was angegangen werden muss.
 
Wo wir wieder bei der Kita sind. Wir brauchen Platz für alle Kinder.

Ja bin ich bei dir, aber darüber hinaus sind Kitas, Kiindergärten und Schulen kein "Vollbetreuungsprogram", Eltern die Kinder in die Welt setzen, stehen auch in der Pflicht ihre Kinder zu erziehen und sich mit ihnen zu beschäftigen.

Was ich von "meinen Lehrern" aus meinen Bekanntenkreis zu Coronazeiten gehört habe, waren einige Eltern nicht nur überfordert, sondern haben händeringend auch nach Möglichkeiten gesucht, ihre Kinder "loszuwerden", weil man auf "so viel" Beschäftigung mit dem eigenen Nachwuchs wohl offensichtlich keine Lust hatte oder überfordert war!

Ja Eltern brauchen in der heutigen Zeit, als Doppelverdiener Unterstüzung in Sachen Kita und Kindergarten, aber das ist kein "Wohlfühlprogram" wo man sein Kind abgeben kann, und es dann fertig erzogen "wieder heraus kommt" und man selber hat nichts mehr damit zu tun, weil macht ja der "Staat".
 
Ja Eltern brauchen in der heutigen Zeit, als Doppelverdiener Unterstüzung in Sachen Kita und Kindergarten, aber das ist kein "Wohlfühlprogram" wo man sein Kind abgeben kann, und es dann fertig erzogen "wieder heraus kommt" und man selber hat nichts mehr damit zu tun, weil macht ja der "Staat".
Im Anschluss kommt noch die Bundeswehr. Wundert mich nicht, dass die aktzeptanz zur Wehrpflicht wieder steigt. Da lernt man Ordnung halten, Betten machen und Toilette putzen.
 
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