Tekkla
Volt-Modder(in)
Pelletheizungen werden auch gefördert. Somit werden die auch forciert.Es ging nicht darum ob das erlaubt ist oder nicht, sondern darum was durch Förderung forciert wird.
Pelletheizungen werden auch gefördert. Somit werden die auch forciert.Es ging nicht darum ob das erlaubt ist oder nicht, sondern darum was durch Förderung forciert wird.
In dem ursprünglichen Entwurf stand das aber noch anders drinnen, da gab es diese Forcierung hinzu dieser einen technologie, jedenfalls in dem Sinne das nach den Grundlagen des Entwurfes die anderen faltisch obsolet gemacht wurden. Das ist nun anders, zurückzuführen ist das auf FDP und auch SPD Interventionen.Wo steht oder stand im WEG WäPu? Das erlaubt absolut mit z.B. Wasserstoff zu heizen. Ist dann zwar blöd weil teuer, aber genau so zulässig.
Pelletheizungen werden auch gefördert. Somit werden die auch forciert.
Wie gesagt, nicht in der ursprünglichen Fassung und das war eben einer der weiter vorne genannten Fehler.Auch das ist faktisch falsch:
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Heizungsförderung für Privatpersonen – Wohngebäude (458) | KfW
Erfahren Sie hier mehr zum Thema Heizungsförderung für Privatpersonen.www.kfw.de
Und was wäre die Alternative? Man kommt doch faktisch nicht drum herum. Wenn der Mangel auftritt muss er beseitigt werden. Gegen den demografischen Wandel hilft Einwanderung und langfristig eine bessere Familienpolitik. Wenn dann das Angebot größer als die Nachfrage wird kann man dann ja die zahlreichen zwei- und drei Raum Wohnungen anfangen zusammenzulegen, so dass es endlich auch mal nutzbare Wohnungen für Familien mit mehr als ein Kinder gibt. Ich denke da lassen sich deutlich mehr sinnvolle Lösungen finden als bei zu knappen Wohnraum.Was aber gerade läuft ist doch, dass man, um die Alten medizinisch/pflegerisch und auch mit Renten versorgen zu können, mehr Leute braucht, die ins System einzahlen. Das aber mit massiven Überkapazitäten beim Wohnraum zu kompensieren, ist dann auch wieder nicht weit genug gedacht. Am Ende landen nämlich alles Städte und Gemeinden dort, was @Poulton bereits als Beispiele brachte. Davon sind wir lediglich 10-20 Jahre entfernt.
Der Staat subventioniert auch den sozialen Wohnungsbau in der Stadt, siehe Berlin. 25 % der Neubauwohnungen sind nach Vorgabe immer Sozialbauwohnungen. Das Problem sind aber eher die mittleren Einkommen, die die nicht WEG berechtigt sind, die können sich die "tatsächlichen" Mieten kaum bis gar nicht leisten. Da muss m. M. n. mehr angesetzt werden.Und der Staat subventioniert seit Jahrzehnten den Wohnungsbau im Grünen.
Das Problem ist doch das viele nicht aus den Ballungsgebieten rauswollen(kann ich pers. nicht verstehen, wohne lieber aufm Land ^^)Wenn man jetzt schon etwas unternehmen will, dann muss man flächendeckend die Menschen wieder mehr verteilen und das geht nur, wenn sie mit ihrer Arbeit nicht mehr an die Ballungszentren gebunden sind. Da wäre ein homeoffice Recht eine sinnvolle Lösung, dass würde eine größere Gruppe dazu in die Lage versetze die Ortschaften um die Ballungsgebiete, auch in einem größeren Radius, wiederzubeleben. Das schafft platz in den Ballungsgebieten, nimmt den Druck aus dem Wohnungsmarkt und entlastet damit alle unteren bis mittleren Einkommen sinnvoll.
MfG

Genau das dürfte der Grund für den Wählerschwund sein, insbesondere bei den jungen Wählern.Hinsichtlich der
Realos und Fundis sind in bei den Grünen vereint. Wenn die Realos dort nun die Oberhand haben, dann ist das nicht sonderlich schlimm.
Ich finde und fand das auch richtig, es ging ja nicht um den Ausstieg vom Ausstieg, sondern lediglich darum in einer energietechnisch schwierigen Zeit die Laufzeit um weitere Jahre zu verlängern, als Übergang, um abzufedern. Ich erinnere daran, es wurde proklamiert jede Form der Einsparung zu nutzen, von den Grünen, man müsse ja nicht immer duschen, ein Waschlappe täte es auch. Du weißt wen ich meine. Schön wäre gewesen, wenn sich die Grünen an ihre eigenen Maßstäbe gehalten hätten, denn dann wäre der Weiterbetrieb als zusätzliches Stabilisierungsmittel sehr sinnvoll gewesen und wie gesagt, nicht dauerhaft, sondern als Überbrückung. Aber das haben sie aus ideologischen Gründen nicht gemacht und damit wieder einmal Ideologie vor Vernunft gestellt. Das ist der Punkt.Ich finde es auch richtig, den vor über 20 Jahren beschlossenen Ausstieg aus der Atomkraft endlich zu Ende zu bringen. Viel zu viele Fragen sind bei dieser Energiegewinnung ungeklärt und das damit einhergehende Risiko, wenn es denn mal zu einem großen Unfall kommt, also statistisch alle 10 Jahre, bei unserer Bevölkerungsdichte viel zu groß. Mir wäre es auch lieb, wenn sich unsere Nachbarn von dieser Technik verabschieden täten. Das Gefahrenpotenzial ist aber nur das eine. Atomstrom ist aber auch so richtig teuer. Teurer, als sich die Atomfreunde das immer einreden. Und das Müllproblem ist auch im dicht besiedelten Mitteleuropa kaum zu lösen.
Da kann man verschiedene Sichtweisen haben. Mir geht es gar nicht um "die Eine", sondern um den Kontrast zu den inhaltlichen Ursprüngen der Partei und damit des Markenkernes. Und es spricht auch nichts dagegen seine Ansichten zu aktualisieren aber wenn man sich rhetorisch auf Höhe von Agnes strack Zimmermann bewegt, dann erzeugt das eben einen merklichen Widerspruch zu diesem Markenkern. Ich persönlich finde, dass die SPD da den angemesseneren Umgang mit dem Thema gefunden hat.Beim Krieg in der Ukraine bin ich voll auf Linie mit den Grünen. Die haben mMn genau richtig erkannt, dass der Angriffskrieg der Russen nur den Anfang markiert. Putin hat in den letzten ein ums andere Mal seine krude Sicht auf seiner Meinung nach von Russland zu dominierenden Europa gezeigt. Dem muss man jetzt und hier die Grenzen aufzeigen, denn ansonsten geht das immer weiter und weiter, und dann ist's irgendwann oarsch mit einer freien und friedlichen Lebensweise in Europa.
Der man unterschiedlich im Ergebnis werten kann.Was du als Wendehälsigkeit bezeichnest, das ist im Grund eine nüchterne Betrachtung des Ist-Zustandes und eine politische Ausrichtung darauf. Das bietet dir aktuell eigentlich keine andere Partei.
Ein Beispiel habe ich ja schon genannt. Der Markt muss entlastet werden. Ein Recht auf Homeoffice wäre da eine machbare Möglichkeit. Das Land muss sich Vorkaufsrechte auf Grundstücke sichern. Die Verkehrsinfrastruktur muss ausgebaut werden, dass die Randgebiete besser genutzt werden können.Mein Reden. Angebot und Nachfrage halt. Erklär doch mal, wie du das ändern willst?
Denke ich nicht, ich glaube das viele Job und Landleben gerne mehr miteinander verknüpfen würden. Das es nicht bei allen geht kann und darf kein Grund dafür sein, solche Möglichkeiten nicht zu nutzen, gerade in solch einer angespannten Wohnungslage.Das Problem ist doch das viele nicht aus den Ballungsgebieten rauswollen(kann ich pers. nicht verstehen, wohne lieber aufm Land ^^)
Da kannste HomeOffice anbieten wie du willst. Dann gibt es genügend Berufe wo HomeOffice nicht möglich ist.
Weit pendeln haben die meisten keine Lust
Absolut, das wird wirklich spannend.Ansonsten werden die Bundestagswahlen echt spannend - irgendwie kann man sich nur zwischen Pest & Cholera entscheiden.
Für mich ist da irgendwie nichts gescheites mehr dabei![]()
Siehe oben.:Ein Recht auf Home Office - für die Verkäuferin, den Fabrikarbeiter, die Dachdeckenden und die Sprechstundenhelfenden?
Und weil es Berufe gibt in denen kein Homeoffice möglich ist darf es für alle anderen auch nicht möglich sein?Ein Recht auf Home Office - für die Verkäuferin, den Fabrikarbeiter, die Dachdeckenden und die Sprechstundenhelfenden?

Was er glaube meint, das man kein "Recht auf Homeoffice" geben kann, das ist zu allgemein.Und weil es Berufe gibt in denen kein Homeoffice möglich ist darf es für alle anderen auch nicht möglich sein?![]()
Man muss das "Recht" eben nur richtig formulieren, dann kann das schon funktionieren.Was er glaube meint, das man kein "Recht auf Homeoffice" geben kann, das ist zu allgemein.
Recht auf Homeoffice da wo möglich. Es geht hier auch nichts ums Kleinklein, sondern um Ideen was man machen könnte und an der Stelle wäre eine größere Entlastung der Ballungszentren möglich.Was er glaube meint, das man kein "Recht auf Homeoffice" geben kann, das ist zu allgemein.
Und trotzdem kommen wieder welche mit ungerecht, bevorzugung usw., wir Leben nunmal in einer Zeit, wo sich jeder benachteiligt fühlt.Man muss das "Recht" eben nur richtig formulieren, dann kann das schon funktionieren.
Ich denke mal, die heutigen Städter werden den Teufel tun und aufs Land ziehen, ohne Öffis, schnelles Internet und Einkaufsmöglichkeiten von 10km+ und vielem weiteren Unbequemlichkeiten...um dann festzustellen, das die Mieten trotzdem nicht Mini sind...Auto brauchste und dann biste finanziell schon wieder am Sack.Recht auf Homeoffice da wo möglich. Es geht hier auch nichts ums Kleinklein, sondern um Ideen was man machen könnte und an der Stelle wäre eine größere Entlastung der Ballungszentren möglich.
MfG
Die wie gesagt noch von der CDU war. Fakt ist die Ampel hat Gesetz wie Förderung Technologieunabhängig gemacht. Wer da welches Detail geschraubt hat lässt sich von aussen überhaupt nicht seriös bewerten.Wie gesagt, nicht in der ursprünglichen Fassung
Kleine Parteien die dem eigenen Anforderungsprofil mehr entsprechen zu wählen ist nicht verboten und gibt zumindest ein grundsätzliches Signal welche Richtung man sich eigentlich vorstellt gegenüber nicht oder Fundamentalopposition wählen.Ansonsten werden die Bundestagswahlen echt spannend - irgendwie kann man sich nur zwischen Pest & Cholera entscheiden.
Für mich ist da irgendwie nichts gescheites mehr dabei![]()
Und täglich grüßt das Fake Murmeltier. Da hat Springer wieder sein Ziel erreicht.Im Kern ging es ja weiter vorher um die Frage, welche Fehler die Grünen zu verantworten haben und das war so einer, wie auch der nicht einmal vorgesehene soziale Ausgleich im geleakten Entwurf, der kam erst später nach massiver Kritik.
Würde mich auch Mal interessieren. Hat der Leak nur ein Ziel gehabt. Die Ampel ins Wanken zu bringen und die Grünen bzw. Habeck anzugreifen und das Bild der Grünen weiter nachhaltig zu schädigen.Gab es da eigentlich je den Versuch einer Aufklärung durch wen überhaupt erste Entwürfe an die Springer Presse gegangen sind?
Prinzipiell ist die Idee charmant.Recht auf Homeoffice da wo möglich. Es geht hier auch nichts ums Kleinklein, sondern um Ideen was man machen könnte und an der Stelle wäre eine größere Entlastung der Ballungszentren möglich.
MfG
Deswegen schrieb ich ja weiter vorher, entsprechende Infrastruktur(digital) voraus gesetzt. Öffis natürlich auch aber ohne das Erste ginge es gar nicht.Ich denke mal, die heutigen Städter werden den Teufel tun und aufs Land ziehen, ohne Öffis, schnelles Internet und Einkaufsmöglichkeiten von 10km+ und vielem weiteren Unbequemlichkeiten...um dann festzustellen, das die Mieten trotzdem nicht Mini sind...Auto brauchste und dann biste finanziell schon wieder am Sack.
Die erste Umsetzung war das Werk von Habeck/ den Grünen, auf Grundlage der Vorarbeit. Nicht an Sozialausgleiche zu denken und eine Technologie stärker zu fördern kommt von den Grünen tatsächlich und wurde dann, nach dem gerechtfertigten Aufschrei, entsprechend überarbeitet.Die wie gesagt noch von der CDU war.
Egal woher der Leak kam, siehe oben, die fehlenden und schlecht ausgearbeiteten Punkte fallen in das grüne resort von Habeck. Erst nach FDP und SPD Kritik, wurde das überarbeitet. Er hat ja diesbezüglich auch Fehler eingeräumt. Und in diesem konkreten Fall ging es eben um konkrete grüne Fehler, danach wurde ich gefragt, deswegen die Antwort.Fakt ist die Ampel hat Gesetz wie Förderung Technologieunabhängig gemacht. Wer da welches Detail geschraubt hat lässt sich von aussen überhaupt nicht seriös bewerten.
Bewerten lässt sich nur der Leak als Tatsache ansich. Gab es da eigentlich je den Versuch einer Aufklärung durch wen überhaupt erste Entwürfe an die Springer Presse gegangen sind?
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Das stimmt, es ist im Grundsatz auch besser, die zu wählen, die am meisten die eigenen Ansichten matchen aber gerade bei kleineren Parteien und in dieser speziellen Konstellation, kommt das einem Stimmverlust gleich. Ich würde schon darauf schauen wer von den "entscheidenden" Akteuren meine Interessen am meisten vertritt und ich denke, Taktikwähler werden diese Wahl ausschlaggebend entscheiden, weswegen ich auch vermute, dass die FDP wieder mehr als 5 % erhält, die CDU/CSU(Dobrindt), ruft ja auch schon wieder dazu auf.Kleine Parteien die dem eigenen Anforderungsprofil mehr entsprechen zu wählen ist nicht verboten und gibt zumindest ein grundsätzliches Signal welche Richtung man sich eigentlich vorstellt gegenüber nicht oder Fundamentalopposition wählen.
Du musst schon lesen um was es ging, nicht um das Gesetz, sondern um die Umsetzung und diese unterlag dem Resort von Habeck und man konnte dem Papier entsprechende Punkte entnehmen. Daran ist gar nichts fake und es wäre schön wenn du hier anderen das nicht ständig unterstellen würdest.Und täglich grüßt das Fake Murmeltier. Da hat Springer wieder sein Ziel erreicht.
Natürlich kam der später. Es handelte sich ja auch um einen Entwurf. Es war ja sicher kein Zufall, dass die Unterlagen an die Bild gegangen sind. Und wenn wir uns mal an meine Aussagen erinnern, waren die Grünen an dem Gesetz gar nicht beteiligt, es wurde nämlich schon 2020 verabschiedet. Na hups, da waren die Grünen doch noch gar nicht in der Regierung. Wie kommt das? Und wieso vergisst Du das immer über Nacht?
Änderungen an diesem bereits verabschiedeten Gebäudeenergiegesetz waren übrigens Teil der Koalitionsverhandlungen der Ampelparteien. Deinem sozialen Ausgleich haben nämlich CDU und SPD vernachlässigt.
Das spielt doch keine Rolle, wäre das saber durchdacht und unideologisch, das ist ja die Kernkritik, gewesen, wäre doch die Kritik daran nicht entstanden. Der leak also solches ist unschön, für die Inhalte ist jedoch nicht der Leak und Leaker verantwortlich zu machen, sondern das Resort und der Resortleiter.Würde mich auch Mal interessieren. Hat der Leak nur ein Ziel gehabt. Die Ampel ins Wanken zu bringen und die Grünen bzw. Habeck anzugreifen und das Bild der Grünen weiter nachhaltig zu schädigen.
um die Umsetzung
Nö, Du hast vom Entwurf gesprochen.wie auch der nicht einmal vorgesehene soziale Ausgleich im geleakten Entwurf
Der es abgeändert hat.und diese unterlag dem Resort von Habeck und man konnte dem Papier entsprechende Punkte entnehmen
Liest Du auch manchmal die Posts?wäre das saber durchdacht und unideologisch
Etwas unfertiges zu leaken und daraus den "Habecks Heizhammer" zu machen, liegt definitiv zu 100% am Leaker und Veröffentlicher. Und wenn dann noch die andere Hälfte der Wahrheit weggelassen wird, sind das Fake News. Und die, die es immer wieder wiederholen haben ihren Anteil daran.für die Inhalte ist jedoch nicht der Leak und Leaker verantwortlich zu machen, sondern das Resort und der Resortleiter.
Doch. Weil die Wahrheit fehlt. Zumal Du es vorsätzlich machst weil Du bereits mehrfach korrigiert wurdest und auf die fehlenden Details aufmerksam gemacht worden bist.Daran ist gar nichts fake und es wäre schön wenn du hier anderen das nicht ständig unterstellen würdest.
Die Häuser im Grünen sind aber keine Sozialwohnungen.Der Staat subventioniert auch den sozialen Wohnungsbau in der Stadt, siehe Berlin. 25 % der Neubauwohnungen sind nach Vorgabe immer Sozialbauwohnungen.
Mit der Union nicht umsetzbar.Das Problem sind aber eher die mittleren Einkommen, die die nicht WEG berechtigt sind, die können sich die "tatsächlichen" Mieten kaum bis gar nicht leisten. Da muss m. M. n. mehr angesetzt werden.
Lindner ist den Fragen immer ausgewichen und hat dann irgendwas gelabert, damit sie nicht mehr fragen konnte.Mal nebenbei, hat jemand von euch gestern Carmen Miosga gesehen mit Christian Lindner? Er soll ja ganz schön ins Straucheln geraten sein, ist man ja von der guten Caren eigentlich nicht gewohnt, ihre Gäste so zu fordern.![]()
Davor muss man erstmal die Straßen breiter ausbauen und Schienen neu legen...kannste vergessen, das wird nix, zumindest nicht bei unseren kleinen Dörfern in der nähe.Deswegen schrieb ich ja weiter vorher, entsprechende Infrastruktur(digital) voraus gesetzt. Öffis natürlich auch aber ohne das Erste ginge es gar nicht.
Der Staat müsste erst mal 500 Milliarden Euro investieren. Das wird nie passieren, vor allem nicht unter 16 Jahren Merz in nächster Zeit.Davor muss man erstmal die Straßen breiter ausbauen und Schienen neu legen...kannste vergessen, das wird nix, zumindest nicht bei unseren kleinen Dörfern in der nähe.
Gerade da ist die bahn aber kaum ausgelastet und hat daher in der Vergangenheit viele Strecken stillgelegt.Davor muss man erstmal die Straßen breiter ausbauen und Schienen neu legen...kannste vergessen, das wird nix, zumindest nicht bei unseren kleinen Dörfern in der nähe.