Bundestagswahlen 2025 // aktuelle politische Lage und Wahlkampf

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Keine Opferrhetorik. Ich führe nur Tatsachen an, die Du mehrfach und konsequent ignorierst.

HG, ideologisches Festhalten an Atomausstieg, Technologieförderung statt offener Technologieförderung, siehe WäPu Fokus, fehlende soziale Ausgleiche Klimatransformation, Subventionierung besser Verdienender für ESuvs und WäPus, sozial Schwache außen vor etc...)
Immer wieder derselbe Quatsch. Hatten wir nun schon mehrfach und dir wurde mehrfach gezeigt, dass das nicht der Realität entspricht, sondern dem Bild was Springer und Co. manipulativ in die Welt setzen. Alle von dir aufgeführten Stichpunkte solltest Du nochmal prüfen. Keine Ahnung wo Du diese Infos und Anschuldigungen her nimmst, aber sachlich auseinandergesetzt hast Du dich damit nicht. Du bringst da einiges Durcheinander und vergisst dabei, dass die Grünen vor 2021 16 Jahre nicht regierungsbeteiligt gewesen sind. Deine Vorwürfe solltest Du in eine andere Richtung streuen.

Beispiel? Atomausstieg. Wir haben dir schon gesagt wer den verwurstet hat und wer diesen sozial verträglicher gestaltet hat.

Aber langsam wird mir klar, warum die Parteien nur noch bis zur nächsten Wahl denken. Ist ja eh egal, da der Wähler auch nicht viel weiter denkt.
 
Die Ampel war einfach nur schlecht, Bürgergeld ist nichts weiter als Hartz V, mit noch extremeren Sanktionen als Hartz IV, 100% Kürzung bei "Totalverweigeren", einer Kindergrundsicherung die noch nicht einmal den Namen verdient, keiner Krankenhausreform, keiner Rentenreform, keiner Stärkung des Bundesverfassungsgerichts, nur 16 Punkte von 48 bei der Wirtschaftsförderung wurden umgesetzt, u.s.w.

Das war eine Regierung der leeren Versprechen, in extremster Weise, inklusive D-Day der FDP mit offener Feldschlacht.....

Aber wird das mit einer neuen CDU geführten Regierung besser, nach 16 Jahren totalen Zerfall der Infrastruktur in Deutschland?

Ich habe einen wirklich offen Geist, sehe gerne über den Tellerrand, und kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen, dass unter Merz jetzt alles besser wird ....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wird Zeit das Beamen möglich und erschwinglich ist. Das würde die Wohnraumproblematik relativ schnell entschärfen, angesichts verschiedener schrumpfender und sterbender Gegenden in Deutschland und den dort herrschenden Leerstand.
Sehe ich genauso, eine gute Netzinfrastruktur und das Recht auf Homeoffice könnten wahre Wunder bewirken aber so ist man quasi gezwungen in die Ballungszentren zu ziehen bzw zu bleiben.

MfG
 
"Die nächste Regierung ist die letzte, die noch aktiv Einfluss auf die Klimakrise nehmen kann."

War eine Aussage aus dem letzten Wahlkampf.

Tja was soll ich sagen? Der Drops ist offensichtlich gelutscht, ansonsten wäre die Aussage der Politikerin ja falsch. Demnach wähle ich ab sofort eine Partei welche mir meine Pension und ein gutes Leben sichert. Sind ja so noch 20 bis 30 Jahre. Was soll mich da noch irgendetwas kümmern? Da werde ich doch einfach Fatalist und genieße das Leben.
 
Sehe ich genauso, eine gute Netzinfrastruktur und das Recht auf Homeoffice könnten wahre Wunder bewirken aber so ist man quasi gezwungen in die Ballungszentren zu ziehen bzw zu bleiben.
Mehr noch: Überdenken der Wirtschaftspolitik, die vorallem die belohnt, die auf den dicksten Haufen scheißen, pardon, die dorthin gehen, wo ohnehin schon jede Menge andere sind und massiver Wohnraummangel herrscht und dabei sterbende Gegenden vergisst.
Oder um es mal an einem Beispiel deutlich zu machen: Wolfen-Nord. Zu DDR Zeiten als Trabantenstadt für Chemiearbeiter errichtet, welche zum Schluss über 35000 Einwohner hatte. Mittlerweile nur noch bei knapp über 6000 Einwohner. Tendenz weiter fallend. Seit der Wende massiver Rückbau und Abriss von Wohngebäuden.
Oder hier aus Thüringen: Suhl. Zu DDR Zeiten Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks mit zum Schluss was bei rund 56000 Einwohner, mittlerweile was bei rund 36000 Einwohner. Selbst im viel beschworen Westen der Republik, finden sich genug solcher Fälle.

Edit: Zu wachsenden und schrumpfenden Gegenden immer wieder ein Blick wert:
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir brauch eine Strategie für den Degrowth, denn nur mit einem rückläufigen Wirtschaftswachstum kann das Klima noch gerettet werden.
 
Finde man erst einmal passende Flächen. Daran scheitern eigentlich die meisten Ideen. Wohnraum muss auf irgendwas entstehen. Entweder man reißt ab, stockt auf oder aber brauch Bauland. Ersteres ist selten rentabel, Zweiteres geht aber nur bedingt, und Letzteres fehlt schlicht und ergreifend.
Was ist eigentlich aus dem Flughafen Berlin Tegel geworden? Wollte man dort nicht günstig bauen?
Ich halte es aber auch für blödsinnig jetzt wie irre Wohnraum zu schaffen, wenn in 10-20 Jahren Wohnraum aufgrund der demografischen Entwicklung deutlich besser verfügbar sein wird. Es macht in meinen Augen keinen Sinn heute Überkapazitäten für morgen zu schaffen.
Wenn man jährlich 500.000 Einwanderer braucht, brauchen die auch Wohnraum.
Das Gefahrenpotenzial ist aber nur das eine. Atomstrom ist aber auch so richtig teuer. Teurer, als sich die Atomfreunde das immer einreden. Und das Müllproblem ist auch im dicht besiedelten Mitteleuropa kaum zu lösen.
Atomenergie war noch nie wirtschaftlich. Ohne Subventionen geht es nicht und die Franzosen subventionieren ohne Ende.
Und jeder Neubau kostet inzwischen ein Vielfaches dessen, was ursprünglich veranschlagt wurde.
Lustig ist ja, dass alle von Kernfusion träumen. Wirtschaftlich wird das aber nie werden.

Die Ampel war einfach nur schlecht, Bürgergeld ist nichts weiter als Hartz V, mit noch extremeren Sanktionen als Hartz IV, 100% Kürzung bei "Totalverweigeren",
Davon träumen die Politiker, damit man nach unten treten kann.
Das Verfassungsgericht sagt aber eh was anderes.
 
Warum nicht die APPD und Wolfgang Wendland als Bundeskanzler? :schief:
Ne nicht schon wieder einen Sozialdemokraten als Kanzler. Gibt es da nicht jemand anderen aus der Pogo Partei? Würde mir mittlerweile nicht alles am A vorbei rauschen täte ich das ja auch machen, aber ich bin halt ex Sozialdemokrat das wäre von mir nicht konsequent. Kann man den Kohl nicht klonen? An Birne könnte man sich doch prima abarbeiten. Oder lass den Butterwege ran. Nein besser nicht wegen meiner Pension. Also eventuell den Wirsing oder wie der heißt. Die durften doch bisher noch nie obwohl die schon so lange mitspielen. Ach Herrgott lass es halt die Wagenknecht machen, gibt ne schöne Entzauberung.
 
Wenn man jährlich 500.000 Einwanderer braucht, brauchen die auch Wohnraum.
Was aber gerade läuft ist doch, dass man, um die Alten medizinisch/pflegerisch und auch mit Renten versorgen zu können, mehr Leute braucht, die ins System einzahlen. Das aber mit massiven Überkapazitäten beim Wohnraum zu kompensieren, ist dann auch wieder nicht weit genug gedacht. Am Ende landen nämlich alles Städte und Gemeinden dort, was @Poulton bereits als Beispiele brachte. Davon sind wir lediglich 10-20 Jahre entfernt.
 
Was aber gerade läuft ist doch, dass man, um die Alten medizinisch/pflegerisch und auch mit Renten versorgen zu können, mehr Leute braucht, die ins System einzahlen. Das aber mit massiven Überkapazitäten beim Wohnraum zu kompensieren, ist dann auch wieder nicht weit genug gedacht. Am Ende landen nämlich alles Städte und Gemeinden dort, was @Poulton bereits als Beispiele brachte. Davon sind wir lediglich 10-20 Jahre entfernt.
Du brauchst aber auch mehr Alten und Pflegeheime und Wohnraum für die, die dort arbeiten.
Es gibt ja auch eine Menge Leerstand. Leider sind die leerstehenden Wohnungen nicht dort, wo die Jobs sind.
Meine Kinder studieren in hamburg. Versuch mal als Student was Bezahlbares zu finden.
Das gleiche gilt für andere Städte.
Und der Staat subventioniert seit Jahrzehnten den Wohnungsbau im Grünen.
 
Es ging nicht darum ob das erlaubt ist oder nicht, sondern darum was durch Förderung forciert wird.

MfG
Auch das ist faktisch falsch:
Was fördern wir? schrieb:
Zu den geförderten Maßnahmen gehören:
der Kauf und die Installation von
  • solarthermischen Anlagen
  • Biomasseheizungen
  • elektrisch angetriebenen Wärmepumpen
  • Brennstoffzellenheizungen
  • wasserstofffähigen Heizungen
  • innovativer Heizungstechnik auf Basis erneuerbarer Energien
  • der Anschluss an ein Gebäude- oder Wärmenetz
  • Ausgaben für eine provisorische Heiztechnik bei einem Heizungsdefekt
  • die Fachplanung und Baubegleitung durch eine Expertin oder einen Experten für Energieeffizienz
  • die akustische Fachplanung
    durch eine Akustikerin oder einen Akustiker
  • die Kosten für vorbereitende und wiederherstellende Maßnahmen (Umfeldmaßnahmen
    )
 
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