Bundestagswahlen 2025 // aktuelle politische Lage und Wahlkampf

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Keine Handwerkerstunde kostet auch nur annähernd 100 €, weil der Mindestlohn über 12 € gestiegen ist...
Hat auch niemand behauptet. Die gesamt Diskussion ging darum, dass man durch mehr Lohn eben auch mit mehr Kosten leben muss, weil mehr Lohnkosten halt auf Produkte und Dienstleistungen umgelegt werden. Das nennt man dann Lohn-Preis-Spirale.
 
Wer einmal das falsche gelernt hat, sitzt in Deutschland schnell in der Armutsfalle. Und wie oben schon geschrieben: Das wird in der Wirtschaft der Zukunft eher die Regel denn die Ausnahme sein, dass man was falsches gelernt hat, denn bei immer größeren Spezialisierungsanforderungen werden immer weniger zu den Glücklichen zählen, die gerade gesucht werden.
Was KI´s wohl in der Zukunft noch deutlich beschleunigen und verschärfen werden.

Hat auch niemand behauptet. Die gesamt Diskussion ging darum, dass man durch mehr Lohn eben auch mit mehr Kosten leben muss, weil mehr Lohnkosten halt auf Produkte und Dienstleistungen umgelegt werden. Das nennt man dann Lohn-Preis-Spirale.
Dann nenne doch mal eine Lösung anstatt immer wieder darauf hinzuweisen.
 
Ist dem so? Zumindest beim originalen HartzIV war das eben nicht so. Da galten die 3 Monate auch für ALGII. Und wenn ich mir die Debatte über ""Jobverweigerer"" so angucke, scheint sich daran nichts geändert zu haben.
Das ist tatsächlich so. Ich hatte das extra mal recherchiert.
Das wurde mit der Umwandlung von Hartz 4 auf Bürgergeld verändert.
Seit es Bürgergeld gibt, kann auch jemand, der eine ALG 1 sperre bekommen hat, für den Zeitraum der Sperre Bürgergeld beziehen. Dabei spielt es keine Rolle, wie Hoch die Miete ist, sie wird übernommen. Dazu hat man 40.000€ Freibetrag für das Vermögen.
 
Man muss es realistisch sehen, wenn der Mindestlohn um 5 Euro steigt, steigt die in Rechnung gestellte Stunde um 15, da die Bonzen das nur als Ausrede nehmen um sich die Taschen weiter voll zu machen und die Schuld dann bei der unterbezahlten Arbeitenden ablegen.
 
Man muss es realistisch sehen, wenn der Mindestlohn um 5 Euro steigt, steigt die in Rechnung gestellte Stunde um 15, da die Bonzen das nur als Ausrede nehmen um sich die Taschen weiter voll zu machen und die Schuld dann bei der unterbezahlten Arbeitenden ablegen.
Wenn der Mindestlohn um 5€ steigt, steigt nicht jeder Preis um 5€.
Dass es Unternehmen gibt, die eine Veränderung ausnutzen, ist immer so.
Man bedenke nur die Preisänderung von Mark zu Euro.
Die Bonzen können sich nur die Taschen voll machen, wenn Sozialsysteme schwach sind. Oder wenn linke Politik nicht mehr existent ist. Alle Errungenschaften, wie Gewerkschaften, Lohnfortzahlungen, Sozialsystem kommen ja von der linken Seite der Politik. Die rechte Seite interessiert sich nicht für die Arbeitnehmer.
 
Alle Errungenschaften, wie Gewerkschaften, Lohnfortzahlungen, Sozialsystem kommen ja von der linken Seite der Politik.
Aber nicht von der heutigen Linken, sondern damals von der Arbeiterbewegung und SPD.
Was heutzutage leider viele vergessen haben.
Wenn es nur nach der FDP und Union ginge, würde man am liebsten all das wieder abschaffen.
 
Aber nicht von der heutigen Linken, sondern damals von der Arbeiterbewegung und SPD.
Damals interessierte sich die SPD auch für die Arbeitnehmer. Für mich ist der wirklich große Sozen Mann Willy Brandt.
Helmut Schmidt war eher konservativ.
Die heutigen Linken brauchst du aber, um einen Gegenpol zur Richtung des Parlaments zu haben. Das Parlament wird rechter. Wie in ganz Europa.
Was heutzutage leider viele vergessen haben.
Wenn es nur nach der FDP und Union ginge, würde man am liebsten all das wieder abschaffen.
Zum Glück ist es heute schwierig für eine Partei die absolute Mehrheit zu bekommen. 3er Koalitionen wird zum Standard werden und so kann sich eine Partei nicht voll durchsetzen.
Daher glaube ich auch nicht daran, dass sich das Wirtschaftspapier der Union so durchsetzen wird.
 
Zum Glück ist es heute schwierig für eine Partei die absolute Mehrheit zu bekommen. 3er Koalitionen wird zum Standard werden und so kann sich eine Partei nicht voll durchsetzen.
Daher glaube ich auch nicht daran, dass sich das Wirtschaftspapier der Union so durchsetzen wird.
Wenn es zu einen 3´er Bündnis aus Union, SPD und Grünen kommt, hat die Union sich anzupassen, wenn sie wirklich regieren will.
 
Die Abgaben sind noch viel zu niedrig - jedenfalls, wenn man das Kranken-, Pflege-, Renten- und Sozialsystem am Laufen halten will.
Dann solltest du dich nicht wundern, wenn sich immer mehr Leute dagegen entscheiden.
Aber auch du machst hier den Fehler zu denken, dass die gestiegenen Stundenpreise lediglich am Lohn der eigenen Angestellten liegt. Falsch! Die Zulieferer, Fremdfirmen, alle schlagen ihre Lohnkosten auf ihre Produkte und Leistungen drauf. Und so entsteht besagt Inflation bei Dienstleistungen.
Ich mache den Fehler nicht. Ich sage, dass steigende Abgaben nicht tragbar sind.
Das Problem ist doch einfach, hier anhand eines fiktiven Beispiels:
Ich (also, ein erzählerisches Ich, nicht ich selbst) bestelle Unternehmen X, um mir irgendwas in der Küche machen zu lassen. Jetzt kommt der Handwerker und kassiert 50€/Stunde und noch 200€ Materialkosten, insgesamt zahle ich also 200€. Jetzt bin ich nicht der reichste und bekomme 15€/h netto, was ein gar nicht mal schlechter Nettolohn ist. Sind immer 2400€/Monat. Für die Küchenarbeiten muss ich also 20h arbeiten. Der Handwerker ist 2h da, bei der Produktion kommt über die ganze Wertschöpfungskette noch 2h zum gleichen Stundensatz rein.
(Wundert's da eigentlich irgendwen, dass sowas oft schwarz gemacht wird? Der Handwerker bekommt für 2h 50€, also für die gleiche Arbeit 2/3 mehr, ich habe 50€ bzw. 20% gespart)
Von den 50€ sieht mein Handwerker netto aber auch nur 15€, während der Unternehmer gut 30€ Lohnkosten hat (keine Ahnung, ob's stimmt, müsste aber so ganz grob hinkommen). 10€ an Abgaben gehen also an den Staat bzw. an diverse Sozialversicherungen.
Aaaaber: Mein Arbeitgeber hat auch 30€ Lohnkosten/Stunde. Würden die ganzen Abgaben wegfallen, hätte ich doppelt so viel Geld und müsste nur 10h für die Küche arbeiten, mein Handwerker hätte doppelt so viel Geld und wir beide hätten effektiv die doppelte Kaufkraft. Einfach mal vorstellen, wie es wäre, wenn die Zahl auf der Abrechnung doppelt so hoch ausfällt.
An Abgaben fallen übrigens allein für meine Küche 360€ an (meine Abgaben machen die Masse davon aus), während mein Handwerker 30€ verdient.
Klar, irgendwo braucht's Sozialversicherungssysteme, aber die Belastung ist einfach absurd und frisst effektiv die Hälfte des Geldes, was der Chef bezahlt, auf. Das ist zu viel, egal wie man es rechnet.
Drehen wir jetzt mal die Beiträge ordentlich auf. 45€ Lohnkosten bei 15€ netto. Jetzt bezahle ich 260€ für meine Küche, also 30% mehr, oder umgekehrt fällt meine Kaufkraft um ~23%. Ich bin also 23% ärmer geworden.
Jetzt schauen wir uns mal meinen Chef an. Der hat natürlich auch gestiegene Kosten. Angenommen, ich arbeite für eine Firma, die irgendwas exportiert. 50€ wird meine Arbeitsstunde abgerechnet, Lohnkosten sind 30€. Jetzt sind es 45€ an Lohnkosten. Bleiben wir mal bei der Küche, für die ich jetzt 24h arbeiten muss. Wie hoch sind jetzt die Abgaben? 720€ zahlt mein Chef an Abgaben, dafür dass ich mir was in der Küche machen lasse. Dazu kommen noch 120€, die der Staat vom Handwerker und dem Hersteller des Materials kassiert.
Nun, mein Chef muss mich jetzt aber mit 65 statt 50€ abrechnen und da sind weitere Kosten wie Verwaltung, Weiterbildung etc. noch gar nicht drin. Da sind auch Leute involviert, also steigt's da eigentlich noch mehr. Halten wir es jetzt mal einfach mit 65€, also 30% mehr. Die landen natürlich auch auf dem Preisschild. In Folge wird das Zeug, was ich auf der Arbeit baue, teurer. Das will aber keiner bezahlen, also muss Cheffe irgendwo sparen. Tja... vielleicht geht mein Arbeitsplatz so flöten.
Bleiben wir aber bei den ganz direkten Auswirkungen auf mich als Einzelperson. Ich kann mir gut ein Viertel weniger leisten, weil alles teurer geworden ist. Grob gesagt wäre es so, als würde ich nur 11,5€ bekommen, also 1840€/Monat. Schön, der Staatssäckel hat mehr drin, aber muss auch jedem Empfänger mehr bezahlen, damit der Empfänger relativ genauso viel bekommt wie vorher. Ich verzichte also effektiv auf >500€ im Monat, damit der Staat knapp 50% mehr Leute effektiv versorgen kann.
Wow. In einem hat man einen ordentlichen Inflationssprung hingelegt, die Wirtschaft ist gewachsen und der Arbeitnehmer ist ärmer geworden. Nice.
Irgendwelche groben Rechenfehler drin?
Umgekehrt hätte man ja die Sozialsysteme auf ein Minimum reduzieren können (die Sozialschwachen, die hier so gerne als Beispiel rangezogen werden, bekommen ohnehin nur das Minimum), wodurch die Kosten drastisch fallen, also vom gleichen Geld sehr viel mehr Leute versorgt werden können, gleichzeitig die arbeitende Bevölkerung aber mehr hat, um es eigenverantwortlich entweder auf den Kopf zu hauen oder aber in eine private Alters- oder sonstige Vorsorge zu investieren, je nachdem, wie man sich entscheidet.
Das wäre mein Gedanke eines Sozialstaates: Du hast ein Dach über dem Kopf, eine warme Dusche und was zu essen, aber erwarte keinen Luxus. Deine grundlegenden Menschenrechte sind erfüllt, alles darüber hinaus ist deine eigene Sache. Mach was dafür oder lass es halt bleiben. Eigenverantwortung eben. Klar, das Leben kann scheiße laufen, aber das ist dann persönliches Pech. Verhungert wird trotzdem nicht. Das kann man als unfair sehen, aber daran ist ja nicht das Sozialsystem schuld, sondern der eigene Lebenslauf.
Und natürlich würde eine solche Reform einen ganzen Schwung Rentner und Pensionäre ziemlich anpissen, vermutlich von irgendwelchen Gerichten kassiert werden, das übliche halt. Aber tragbar ist ein Sozialsystem nur begrenzt und wenn man von den Einzahlern immer mehr sind, sagen die am Ende: Ihr könnt mich mal. Dann hauen die entweder ab, wählen Parteien, die was ändern wollen oder, wenn sich so nichts ändern lässt und es zu untragbar wird, wird es unschön im Lande. Und das Problem daran, wenn es unschön ist, weil die Masse der Arbeitnehmer auf die Barrikaden gehen, ist, dass die sehr viel bessere Aussichten haben, sich mit Gewalt durchzusetzen, als es die Empfänger der Sozialhilfen haben.
Es ist keine Lösung, einfach mehr und mehr Geld über die Lohn(-neben-)kosten einzusammeln. Das wird nichts. Sowas kann man für kurzfristige Ausgleiche machen, aber wenn etwas zum systemischen Problem wird, müssen entweder anderweitig Einnahmen her oder die Ausgaben müssen runter. Da kann man sich über soziale Probleme beschweren wie man will. Es geht halt nicht, ohne andere soziale Probleme zu schaffen. Und ich für meinen Teil würde mal ganz bescheiden feststellen, dass randalierende Rentner weniger ein Problem wären als randalierende Arbeiter. Ersteres ist allein schon in der Vorstellung absurd.
Wir haben also 3 Wege:
1. Sozialsysteme einkürzen, Problem: Rentnerrandale.
2. Anderweitig das Geld herholen. Problem: Das wird denen nicht gefallen, die es haben. In der Regel haben die als gesellschaftliche Klasse einen ganz beachtlichen Einfluss auf die Wirtschaft des Landes mit allen Folgen.
3. Das Verhältnis zwischen Beitragszahlern und Beitragsbeziehern anpassen. Über die Probleme werde ich jetzt nicht im Detail referieren, in Teilen sind sie auch mit 1. verbunden, aber insgesamt noch sehr viel ausführlicher.
 
@Tekkla Kurzfassung: Höhere Beiträge machen Arbeitnehmer ärmer und bringen verhältnismäßig wenig, niedrigere Beiträge hingegen machen Arbeitnehmer deutlich reicher und schaffen damit mehr Möglichkeiten, sich über private Versicherungen mehr Luxus zu genehmigen, während die gesetzliche Versicherung kategorisch nur das Minimum zahlt.
Würde halt für jetzige Arbeitnehmer und vor allem für jüngere Leute den Wohlstand deutlich erhöhen, was mehr als angemessen ist dafür, dass man die Häfte seiner Zeit im Jahr auf der Arbeit oder auf dem Weg dahin/zurück ist. Dementsprechend gerecht wäre es, wenn man dafür auch wesentlich mehr in der Tasche hat als jemand, der rein vom Staat Geld (inklusive Wohngeld) bezieht.
Kurz genug für schlecht gelaunte Leute am Samstagabend? Ich gehe dann mal weiter Sachen für meine Wakü löten.

Seitdem diese an der Macht ist, geht's rapide bergab und du hälst das also alles für schön und richtig!?
Man kann nicht alles auf die aktuelle Regierung schieben, die meisten Probleme sind die letzten 50 Jahre über entstanden. Die aktuelle Regierung hatte dann das Pech, dass gerade ihr alles vor der Nase explodiert ist.
 
dass diese und womöglich die nächste deutsche Regierung absolut gar nichts gutes fürs das Land (und Volk) im Schilde führt!
Das ist ja wieder Afd Narrativ. Woran machst du das denn fest?
Seitdem diese an der Macht ist, geht's rapide bergab und du hälst das also alles für schön und richtig!?
Genau, deswegen sind wir auch nur die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt.
Sei euch gegönnt aber der Untergang bzw die Versklavung wird noch kommen! Es ist unausweichlich!
Welcher Untergang denn?
 
Das ist ja wieder Afd Narrativ. Woran machst du das denn fest?
Das ist nicht nur AFD Narrativ, das ist doch mittlerweile mehr als offensichtlich. Da muss ich auch nicht die Öffis dazu schauen für die Informationsgewinnung, da diese uns sowieso blenden und belügen.
Genau, deswegen sind wir auch nur die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt.
Sind wir das immer noch? Ich glaube das sind wir lange nicht mehr! Die echten Zahlen sagen was ganz anderes aber das werden die Öffis mit Sicherheit anders auslegen!
Leider kann ich hier keine Zahlen, Daten und Fakten liefern, wenn diese als Verschwörungstheorien bzw Schwurblergehabe abgetan werden. Dennoch hoffe ich sehr, dass es hier auch noch User gibt, die völlig zu Recht absolut kein Vertrauen mehr in die Öffis und die Regierung haben!
Welcher Untergang denn?
Der Untergang der Wirtschaft und der Untergang des Lebens so wie wir es kennen, schätzen und lieben.

Und glaube mir ich hoffe es ich täusche mich gewaltig und es wird nicht so kommen wie ich glaube!!! ☹️

Mir persönlich ist am Ende völlig egal wer regiert, hauptsäche es wird richtig und für das Volk und nicht gegen das Volk und gegen unsere Wirtschaft regiert. Hoffe, dass Deutschland wieder aufblühen kann, wirtschaftlich, bildungstechnisch und energieunabhängig.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das ist nicht nur AFD Narrativ, das ist doch mittlerweile mehr als offensichtlich. Da muss ich auch nicht die Öffis dazu schauen für die Informationsgewinnung, da diese uns sowieso blenden und belügen.
Ach so. Die öffentlichen belügen uns und nur gewisse Youtube Kanäle oder Webseiten sagen die Wahrheit?
Sind wir das immer noch? Ich glaube das sind wir lange nicht mehr! Die echten Zahlen sagen was ganz anderes aber das werden die Öffis mit Sicherheit anders auslegen!
Welche echten Zahlen denn? Wieso so diffus? Werde konkreter.
Leider kann ich hier keine Zahlen, Daten und Fakten liefern, wenn diese als Verschwörungstheorien bzw Schwurblergehabe abgetan werden.
Aha, die echten Zahlen sind also wissenschaftlich, ökonomisch gar nicht belegt, sondern nur gefühlt?
Woher hast du denn die Zahlen? Nenne doch mal Quellen.
Dennoch hoffe ich sehr, dass es hier auch noch User gibt, die völlig zu Recht absolut kein Vertrauen mehr in die Öffis und die Regierung haben!
Du hast also kein Vertrauen mehr in die Demokratie?
Denkst du, dass ein anderes politisches System besser wäre?
 
Hier die aktuellste Prognose zur nächsten Bundestagswahl:

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Verlierer sind SPD mit -8,9%, Linke mit -1,9%, Grüne -1,9%, und FDP mit -7,5%. Gewinner sind AFD mit +8,2%, CDU/CSU mit 7,3%, und BSW mit 5,6%.

Ausgerechnet die CDU/CSU, die Stillstandpartei schlechthin, mit über 500 Milliarden Euro Investitionsrückstand, verantwortlich für riesige Schlaglöcher in den Straßen, maroder Infrastruktur bundesweit, besonders in Schulen, wo in den KIndern der Putz auf den Kopf fällt, oder Brücken einstürzen.

Genau diese beiden Parteien werden vermutlich alle schlagen, mit großem Abstand.

Verrückter geht es gar nicht......:(
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Verlierer sind SPD mit -8,9%, Linke mit -1,9%, Grüne -1,9%, und FDP mit -7,5%. Gewinner sind AFD mit +8,2%, CDU/CSU mit 7,3%, und BSW mit 5,6%.

Ausgerechnet die CDU/CSU, die Stillstandpartei schlechthin, mit über 500 Milliarden Euro Investitionsrückstand, verantwortlich für riesige Schlaglöcher in den Straßen, maroder Infrastruktur bundesweit, besonders in Schulen, wo in den KIndern der Putz auf den Kopf fällt, oder Brücken einstürzen.

Genau diese beiden Parteien werden vermutlich alle schlagen, mit großem Abstand.

Verrückter geht es gar nicht......:(
Das ist nur für Hamburg!
 
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