Eckism
Volt-Modder(in)
Kim lässt ihn nicht rein...der hat Amgst um seinen Mercedes.Mit deinen Ansichten lebst du im falschen Land!

Kim lässt ihn nicht rein...der hat Amgst um seinen Mercedes.Mit deinen Ansichten lebst du im falschen Land!

Nein absolut nicht.Schwierig ohne zu differenzieren.
Es geht dabei nicht um Erbschaften wo die Eltern EIN Haus gebaut haben und den Kredit dafür 20 Jahre plus abgstottert haben und das dann vererben, oder irgendwelche Erben die EIN altes Haus erben, das seit X Generationen schon in Familienbesitz ist.Wenn ein Haus innerhalb einer Familie vererbt wird, kann eine zu hohe Steuer dazu führen, dass sich die Kinder es sich nicht leisten können, jeh nach Wert und gezwungen wären zu verkaufen.

Das täte eine andere Staatsform beinhalten. Dieses lehne ich persönlich aus tiefsten Herzen ab. Der Blick in die Vergangenheit sollte dazu genügen.oder einfach so wie es ist vermieten. Boden und Produktionsmittel gehören in die Hände der Arbeitenden.
Dagegen hat das Verfassungsgericht aber was.Ich denke, das Kindergeld sollte nach Einkommen gedeckelt werden.
Das war nur mein Beispiel, weil wir das Kindergeld nicht brauchten, es aber für die Kinder ist.Ganz ehrlich, zur Vermögensbildung ist es nicht gedacht, sondern zur Unterstützung von Familien und Kindern im Alltag. Vielleicht wäre eine Reform dahingehend sinnvoll um beispielsweise kinderreichere Familien mehr zu unterstützen.
Wie kommst du darauf? Deutschland geht es im Vergleich von vor 70 Jahren deutlich besser, Trotzdem sinken die Geburtenraten immer weiter..Geht es einer weit entwickelten Gesellschaft gut, steigen die Geburtenraten und sie sinken wenn es anders herum ist, das spricht gegen deine These
Was immer noch an der Gesellschaft liegt. Einer Frau wird eingeredet, dass sie nur glücklich sein kann, wenn sie Kinder hat. Als Baerbock Außenministerin wurde, hat man gleich gefragt, wie sie den Job mit ihren Kindern vereinbaren kann. Einem Mann hätte das niemand gefragt.Darüber hinaus, selbstbestimmtheit der Frau und so, warum entscheiden sich Karrierefamilien/ Frauen für kein oder wenig Kidner? Weil das ein Karriere"risiko" darstellt und das ist auch ein Punkt der politisch geregelt werden kann und sollte, so dass es weder für Frauen noch für Männern zu Benachteiligungen kommen darf.
Das war ja nur für uns, da wir das Kindergeld nicht brauchten. und sollte nicht verallgemeinert werden.Familien die deutlich weniger Geld zur Verfügung haben, können es sich nicht leisten das Kindergeld anzulegen.
Wie gesagt, wir brauchen das Kindergeld nicht. Da es aber sozusagen das Einkommen der Kinder ist, haben wir es für die Kinder angelegt. Und wenn man sich die Börse anguckt, geht der Kurs nur nach oben. Guck dir an, wo der Dax heute steht und wo er vor 30 Jahren stand.Kindergeld ist auch nicht dafür gedacht um irgendwo in Aktien angelegt zu werden (sondern um damit die Lebenshaltungskosten für ein Kind zu unterstützen), ganz zu schweigen davon das man sich da in 18 Jahren auch ganz böse verzocken kann (wenn man absolut gar keine Ahnung vom Aktienmarkt hat) und dann hat das Kind später auch nichts davon.
Ähm doch.Nein absolut nicht.
Und wo genau geht das aus seinem Ursprungspost hervor? Deswegen schrieb ich ja man muss da differenzieren.Es geht dabei nicht um Erbschaften wo die Eltern EIN Haus gebaut haben und den Kredit dafür 20 Jahre plus abgstottert haben und das dann vererben, oder irgendwelche Erben die EIN altes Haus erben, das seit X Generationen schon in Familienbesitz ist.
Wir reden hier in der Regel von Menschen die größeren Immobilienbesitz erben (mehrere Häuser) und große Mengen Vermögen.
Außerdem, wem da die Erbschaft wirklich für eine Einmalzahlung zu teuer wird kann diese ja auch über X Jahre stunden, oder dann halt ein paar Grundstücke verkaufen.![]()
200m² Wohnfläche sind Steuerfrei, also die Differenzierung bekommt die aktuelle Gesetzteslage schon ganz gut hin. Selbst darüber wir dann erstmal der Freibetrag angerechnet.Und wo genau geht das aus seinem Ursprungspost hervor? Deswegen schrieb ich ja man muss da differenzieren.
Das halt nicht Sinn und Zweck vom Kindergeld, aber es wird halt durchaus einiges an "Schindluder" damit getrieben.
Ehrlich jetzt, kommt dir dieser Vergleich nicht selbst dumm vor?
Es ist ja wohl ein Unterschied ob ich mein Kind einige Wochen irgendwo im Ausland, zur Verwandschaft, in den Urlaub fahren lasse, oder es X Jahre durchgängig im Ausland "parke" und währenddessen weiter Kindergeld erhalte.
Falsch, der erste Schritt wäre genügend Betreuungsplätze für Kinderkrippe und Kindergarten zu schaffen und dann nicht nur eine Schulpflicht einzuführen, sondern auch eine Kindergartenpflicht, mit entsprechender Meldepflicht, wenn Kinder nicht regelmäßig da sind.
Dann wäre es auch wesentlich schwieriger Kindergeld zu beziehen und sein Kind jahrelang irgendwo im Ausland zu lassen, ebenso wie es allgemein einer unerkannten frühkindlichen Misshandlung und Verwahrlosung im Elternhaus besser vorbeugen würde.
Da können wir uns über Geburtenraten streiten, wie wir wollen. Der Drops ist gelutscht. Für die Babyboomer gibt es keine Rettung mehr. Das haben die selber verkackt. Ich habe jedenfalls keine Lust auch an der Stelle deren Suppe auszulöffeln. Kaputte Umwelt, rottes Land und ein verarmter Staat reichen mir schon!
Und wo genau geht das aus seinem Ursprungspost hervor? Deswegen schrieb ich ja man muss da differenzieren.
Das wiederum regt mich richtig auf, denn, warum auch immer man diesen Quatsch überhaupt schreibt, geht nicht. Es ginge nur die Selbstkündigung und dann bekommt man erst einmal ALG1 und nicht Bürgergeld. Bei selber kündigen gibt es drei Monate Sperre und dann ALG1.Dann hat er eine Firma zitiert, wo nach seinen Angaben, 60 Leute angeblich freiwillig gekündigt haben und ins Bürgergeld gegangen sind.
Ja stimmt du hast Recht. Ich hatte ihn nur zitiert und der hatte das wirklich so gesagt.Das wiederum regt mich richtig auf, denn, warum auch immer man diesen Quatsch überhaupt schreibt, geht nicht. Es ginge nur die Selbstkündigung und dann bekommt man erst einmal ALG1 und nicht Bürgergeld. Bei selber kündigen gibt es drei Monate Sperre und dann ALG1.
Dann müssen se noch lernen, wie man richtig argumentiert...ein Politiker, der nicht auf alle Fragen eine Antwort hat ist Fehl am Platz.Gestern Abend habe ich mich über Markus Lanz richtig aufgeregt.
Da waren Nachwuchspolitiker/innen verschiedener Parteien zu Gast.
Es ging größtenteils um Bürgergeld, Mindestlohn und Flüchtlinge.
Der hat die so vorgeführt und in Erklärungsnot gebracht, dass das wieder ein gefundenes Fressen für Afd und Co ist.
So ist das eben, Wasser predogen und Wein saufen...und wenns für den Wein knapp wird, einfach wieder die Beiträge erhöhen, das gammlige Fußvolk bezahlts schon.Was Markus Lanz da gestern abgezogen hat, war alles andere als journalistisch objektiv und unparteiisch. Der hat auch gut Reden und verdient beim ZDF seine 2 Millionen Euro im Jahr. Und hat dabei immer wieder das Wort "Soziale Gerechtigkeit" in den Mund genommen. Was aus seinem Mund wie Heuchelei klang.

Lohnkosten werden mit Aufschlag an Kunden weitergegeben. Kann oder will der Kunde das nicht mehr bezahlen und kauft deshalb bei dir nicht mehr ein, dann hast du ein Problem.Und das der Mindestlohn weiter rauf muss.
Lohndumping und einkalkulierte staatliche Subventionen sind aber auch keine Lösung.^^Lohnkosten werden mit Aufschlag an Kunden weitergegeben. Kann oder will der Kunde das nicht mehr bezahlen und kauft deshalb bei dir nicht mehr ein, dann hast du ein Problem.
Und wenn die Tariflöhne erhöht werden dann nicht?Lohnkosten werden mit Aufschlag an Kunden weitergegeben. Kann oder will der Kunde das nicht mehr bezahlen und kauft deshalb bei dir nicht mehr ein, dann hast du ein Problem.
Ja stimmt, nach nochmaligen Lesen ist es angekommen.200m² Wohnfläche sind Steuerfrei, also die Differenzierung bekommt die aktuelle Gesetzteslage schon ganz gut hin. Selbst darüber wir dann erstmal der Freibetrag angerechnet.
DAS Standard Argument gegen Erbschaftsteuer ist also keines.

Wenn es kein Mindestlohn gäbe, würden viele Arbeitgeber deutlich weniger zahlen.Lohndumping und einkalkulierte staatliche Subventionen sind aber auch keine Lösung.^^
Sicherlich, hatte man ja vorher gesehen.Wenn es kein Mindestlohn gäbe, würden viele Arbeitgeber deutlich weniger zahlen.
Der Mindestlohn ist richtig und wichtig und eines der Instrumente die erfolgreich die Bürgergeldprobleme lösen könnte, denn das Problem ist ja nicht, dass die Differenz so gering ist, weil Bürgergeldempfänger zu viel kriegen, Existenzminimim Verfassungsgericht *winkewinke*, nein, das Problem ist, dass die geringfügigen Einkommen "zu wenig" bekommen, dass ist der eigentliche Skandal aber darüber redet die CDU und Co. nicht, nein, man drescht lieber auf jene ein die sich schon am absoluten, festgestellten Minimum befinden, statt Unternehmen in die Verantwortung zu nehmen und Rahmenbedingungen für bessere Löhne zu schaffen. Aber ohne Mob, ohne einen erheblichen Bevölkerungsanteil der diese Sichtweise teilt, kann man das nicht durchsetzen und genau da hakt es. Und deswegen ist es so wichtig, dass eine Partei wie die Linke, die genau das adressiert, SPD auch in dem Fall, den Wiedereinzug schafft.Mich regt auf das die Medien und Moderatoren da mitmachen. Neuerdings auch die ÖR.Sicherlich, hatte man ja vorher gesehen.Der Mindestlohn ist richtig und wichtig und eines der Instrumente die erfolgreich die Bürgergeldprobleme lösen könnte, denn das Problem ist ja nicht, dass die Differenz so gering ist, weil Bürgergeldempfänger zu viel kriegen, Existenzminimim Verfassungsgericht *winkewinke*, nein, das Problem ist, dass die geringfügigen Einkommen "zu wenig" bekommen, dass ist der eigentliche Skandal aber darüber redet die CDU und Co. nicht, nein, man drescht lieber auf jene ein die sich schon am absoluten, festgestellten Minimum befinden, statt Unternehmen in die Verantwortung zu nehmen und Rahmenbedingungen für bessere Löhne zu schaffen.
Weil die sich gegenseitig aufhetzen lassen.Aber ohne Mob, ohne einen erheblichen Bevölkerungsanteil der diese Sichtweise teilt, kann man das nicht durchsetzen und genau da hakt es.
Sehe ich auch so.Und deswegen ist es so wichtig, dass eine Partei wie die Linke, die genau das adressiert, SPD auch in dem Fall, den Wiedereinzug schafft.
Naja, wenn der Umsatz (dirch höhere Preise) steigt, steigt die Umsatzsteuer, das muss ja auch irgendwie reingeholt werden...durch noch höhere Preise, durch mehr Luft in der Verpackung oder durch weniger Qualität.Lohnkosten werden mit Aufschlag an Kunden weitergegeben. Kann oder will der Kunde das nicht mehr bezahlen und kauft deshalb bei dir nicht mehr ein, dann hast du ein Problem.