Das Kindegeld wird an die Erziehungsberechtigen ausgezahlt. In welchem Umfang sie das für ihre Kinder ausgeben, ist schlicht nicht bekannt, weil es dazu keine Statistik gibt. Mit der CDU hat das nichts zu tun.
Ich handhabe das so, dass das Kindergeld in Aktien investiert wird. Das summiert sich mit den Jahren, weil ja monatlich neues Kindergeld dazu kommt.
Sobald die Kinder volljährig werden, haben sie darauf Zugriff und können darüber verfügen. Meine Kinder lassen das Geld liegen und sich weiter vermehren.
Ich denke, das Kindergeld sollte nach Einkommen gedeckelt werden. Ganz ehrlich, zur Vermögensbildung ist es nicht gedacht, sondern zur Unterstützung von Familien und Kindern im Alltag. Vielleicht wäre eine Reform dahingehend sinnvoll um beispielsweise kinderreichere Familien mehr zu unterstützen.
Das ist nun mal Fakt. Wie ist die Quote in afrikanischen Ländern? Deutlich höher als bei uns.
Wie sieht die Quote bei Akademikern aus im Vergleich zum normalen Arbeitnehmer?
Je unabhängiger eine Frau ist, desto mehr Entscheidungsgewalt hat sie.
Bei uns gibt es ein Sozialsystem. Alleine das macht die Frau schon unabhängiger.
Daher ist der Unsinn mit der Umvolkung auch quatsch. Frauen aus patriarchen Gesellschaften werden hier unabhängiger, weil das Sozialsystem sie auffängt und sie hier gleichberechtigt sind. Die Geburtenrate eines Einwanderers sinkt automatisch.
Geht es einer weit entwickelten Gesellschaft gut, steigen die Geburtenraten und sie sinken wenn es anders herum ist, das spricht gegen deine These, wie auch dein selbstgebrachtes Afrikabeispiel, wo gerade Frauen sehr autark sind und viele Kinder nichts anderes als Lebensabsicherung. Es spricht auch nichts dagegen sich für wenig oder gar keine Kinder zu entscheiden aber dann müsste man deutlich mehr zur gesellschaftlichen Verantwortung beitragen als wenn man welche oder gar viele hat, denn der Gap dazwischen ist enorm, die Partizipation der Sicherungssysteme aber in beiden Fällen gleich.
Darüber hinaus, selbstbestimmtheit der Frau und so, warum entscheiden sich Karrierefamilien/ Frauen für kein oder wenig Kidner? Weil das ein Karriere"risiko" darstellt und das ist auch ein Punkt der politisch geregelt werden kann und sollte, so dass es weder für Frauen noch für Männern zu Benachteiligungen kommen darf.
Der Staat ist eben gefordert, damit Kinder kein Armutsrisiko werden.
Und die Gesellschaft denn es partizipieren alle gleich, nur das die einen deutlichst mehr dazu beitragen.
Wenn man jährlich 500.000 Einwanderer braucht, der biodeutsche Klempner aber erst in 25 Jahren seinen job anfangen kann, wo nimmst du die Differenz her?
Das schrieb ich bereits, dass man kurz- und mittelfristig Einwanderung braucht, temporär, dauerhaft, wie auch immer und langfristig durch kinderfreundlichere Rahmenbedingungen, wie zahlreich aufgeführt.
Und ein Einwanderer kann natürlich deutscher Staatsbürger werden. Er ist dann kein Migrant mehr.
Spielt keine Rolle, es ging um kurz- und mittelfristige Lösungsvorschläge.
MfG
Früher hatten wir ein patriarches System. Heute sind die Frauen wesentlich unabhängiger als früher
Der Grund für den Rückgan liegt aber nicht daran, siehe Afrikabeispiel mit unabhängigen Frauen, sondern schlicht in der jetzigen Arbeitswelt, die Karriere nicht mit Kindern im Einklang bringt.
Zum Thema Bundestagswahlen, respektive Parteien die keine Verantwortung übernehmen sollten:
Zweierlei Maßstäbe? Christian Lindner verweist auf Kriegsrhetorik bei Merkel und Scholz. Bei einem Event der Friedrich-Naumann-Stiftung spielte der FDP-Chef das parteieigene »D-Day«-Papier herunter.
www.spiegel.de
Fasse ich mal unter "nichts gelernt" zusammen und egal wie oft die FDP der "Lüge" überführt wird, sie machen einfach weiter. Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.
MfG