Bundestagswahlen 2025 // aktuelle politische Lage und Wahlkampf

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Ach so, ja klar.
So wie der Partei die Linke die Machenschaften von Herrn Maduro auf die Füsse fällt. Er zeigt ja was passiert wenn die sozialisten die Macht inne haben.
Die Greta kennt jeder Politik DAU, das dürfte bei Maduro nicht der Fall sein, daher ist das ehemalige Aushängeschild der Grünen durchaus eine mediale Belastung und unterminiert so wichtige Klimathemen.

MfG
 
Ach so, ja klar.
So wie der Partei die Linke die Machenschaften von Herrn Maduro auf die Füsse fällt. Er zeigt ja was passiert wenn die sozialisten die Macht inne haben.
Wieviele und welche "sozialistischen Themen" hat Maduro den so umgesetzt, neben seiner massiven Vetternwirtschaft, Selbstbereicherung und dem Umbau des Staates zu einer Diktatur die sich auf kriminelle Banden, Milizen und das Militär stützt?

Maduro ist einfach nur ein "Hobby"diktator der sich das Schild "Sozialist" rangeheftet hat, weil es für ihn gut geklungen hat.
Würde ich mir als x-beliebige Person ein Schild Arzt an den Revers stecken und dann Menschen umbringen macht mich das schließlich auch noch nicht zu einem "Arzt" der Menschen tötet.

Oder was sagt es über die Demokratie aus, wenn sich Parteien wie die AfD "Demokraten" nennen und Blutsauger wie die FDP regieren können?

Das Die Linke immer wieder negativ pateieiisch für Maduro aufgefallen ist und auffällt, selbst als glasklar wurde in welche Richtung der Hase da unter seiner Herrschaft in Venezuela läuft, sagt lediglich etwas über das aus was in Der Linken personaltechnisch immer wieder komplett schief läuft und zeigt das die Partei aus 40 Jahren DDR immer noch nicht das notwendige gelernt und verstanden hat, nichts aber über "den Sozialismus", welchen es so auch nicht gibt:

Der Sozialismus (von lateinisch socialis ‚kameradschaftlich‘) ist eine der im 19. Jahrhundert entstandenen drei großen politischen Ideologien neben dem Liberalismus und Konservatismus. Es gibt keine eindeutige Definition des Begriffs. Er umfasst eine breite Palette von politischen Ausrichtungen. Diese reichen über sich als revolutionär verstehende (Kampf-)Bewegungen und Parteien, die den Kapitalismus schnell und gewaltsam überwinden wollen, bis zu reformatorischen Linien, die Parlamentarismus und Demokratie akzeptieren (demokratischer Sozialismus). Demzufolge wird auch grob zwischen den Ausrichtungen von Kommunismus, Sozialdemokratie oder Anarchismus differenziert.

Aber hey, du kannst ja FDP wählen, wenn du sozialisitische Konzepte scheinbar grundsätzlich abzulehnen scheinst, weil alles was Sozialismus ist, für dich automtisch mit Diktatur gleizusetzen ist. ;):P

 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist ja völlig egal, aber eine Klimabewegung, die ins linksextreme und anti-semitische abrutscht, wird kaum für die Grünen hilfreich sein.
 
Naja. 2022 ... und seitdem hat sich das Verhältnis nicht unbedingt zum Besseren gewendet.


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Aber hey, du kannst ja FDP wählen, wenn du sozialisitische Konzepte scheinbar grundsätzlich abzulehnen scheinst, weil alles was Sozialismus ist, für dich automtisch mit Diktatur gleizusetzen ist. ;):P
Du hast den Vergleich nicht verstanden! :P
 
Das ist ja völlig egal, aber eine Klimabewegung, die ins linksextreme und anti-semitische abrutscht, wird kaum für die Grünen hilfreich sein.
"Sozialismus" als Diktatur, Vetternwirtschaft und Menschenrechtsverletzungen wird für die Linke nicht hilfreich sein.

Ich sehe da Frau Thunberg nicht als Aushängeschild der Grünen.

Aber hey, du kannst ja FDP wählen, wenn du sozialisitische Konzepte scheinbar grundsätzlich abzulehnen scheinst, weil alles was Sozialismus ist, für dich automtisch mit Diktatur gleizusetzen ist.
So wenig wie ich Greta als Mitglied der Grünen wahrnehme.
Wieviele und welche "sozialistischen Themen" hat Maduro den so umgesetzt, neben seiner massiven Vetternwirtschaft, Selbstbereicherung und dem Umbau des Staates zu einer Diktatur die sich auf kriminelle Banden, Milizen und das Militär stützt?
Richtig erkannt, gibt sich seaber das Schild Sozialistisch.
Du hast den Vergleich nicht verstanden! :P
Ist er offensichtlich auch nicht der einzige 😜
 
Assad ist kaum ein Tag weg, alles ist in der Schwebe, keiner weiß, was in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten in Syrien passiert, aber hier sind die Schwachmaten unter den Politikern schon am darüber diskutieren und fordern, wie bzw. dass man die hier lebenden Syrer loswird. Es ist so ermüdend. :-_-: :heul: :-$
 
Zitate:

"Die Bewahrung der Schöpfung gehört zu unserem christlichen Selbstverständnis. Umwelt-, Natur- und Klimaschutz ist für uns gelebte Verantwortung gegenüber unseren Kindern und Enkelkindern. Wir wollen ihnen eine lebenswerte Erde hinterlassen.
Dafür müssen wir die Erderwärmung stoppen. Unsere Wälder müssen als grüne Lunge erhalten bleiben. Unsere Pflanzen brauchen Insektenvielfalt. Unsere Umwelt braucht Schutz und Pflege. Dazu müssen wir konsequent umdenken.
Für uns ist entscheidend: Wir denken Umwelt- und Klimaschutz immer mit wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung zusammen. Wir packen ein Preisschild an Emissionen. Wir setzen auf neue und saubere Technologien statt auf Verbote. "

"Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Packen wir es richtig an, kann Klimaschutz aber auch zu einer unserer größten Chancen werden. Wir brauchen Forschung, Wissenschaft, Innovationen und die vielen klugen Ideen der Menschen. Neue Technologien führen dazu, Energie bezahlbar umwandeln und gleichzeitig das Klima schützen zu können. Auch bei der Lösung für komplexe Umweltprobleme setzen wir auf die Kreativität der Vielen und den Wettbewerb der besten Ideen."

"Unsere Fortschrittsregierung hat den Anspruch, wirksamen Klimaschutz voranzutreiben als erfolgreicher Industrie- und Innovationsstandort mit sicheren und guten Arbeitsplätzen. Im Kampf gegen die Klimakrise wurde schon bisher viel über Ziele gesprochen – und es ist gut, dass wir bis spätestens 2045 klimaneutral werden wollen. Es kommt aber jetzt vor allem darauf an, dass wir konsequent, mutig und schnell die wirksamen Maßnahmen anpacken, damit die Ziele tatsächlich erreichbar sind. Unser Anspruch ist, dass die klimafreundliche Lösung immer die einfachere ist – für unsere Wirtschaftsunternehmen genauso wie für den Alltag jedes Bürgers und jeder Bürgerin."

"Die Klimakrise trifft uns hier und jetzt, das spüren wir nicht nur bei Hochwasser und Dürren. Es ist klar: Die Art und Weise wie wir wirtschaften und leben muss sich ändern. Klimaschutz heißt für uns etwas anderes als für die Ampel-Regierung. Die Ampel-Regierung setzt auf CO-2 Preise und tut so, als könnten wir das Klima retten, wenn wir Autos mit einem anderen Motor fahren. Ja, E-Autos sind die effizienteste Technologie, aber wir müssen vor allem Busse und Bahnen ausbauen und Alternativen zum Autoverkehr entwickeln. Klimagerechtigkeit ist keine Konsumfrage. Die Verantwortung darf nicht an die Bürgerinnen und Bürger abgeschoben werden. Wir müssen die Wirtschaft umbauen: Für eine Energiewende mit gemeinnützigen Energieerzeugern und sozial gestaffelten Preisen. Für eine Agrarwende ohne Massentierhaltung und mit Subventionen, die bessere Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit statt Flächenwahnsinn fördern. Dafür sind wir als einzige Partei bereit uns mit den Profitinteressen der großen Konzerne anzulegen. Ohne geht es nicht: denn zwei Drittel des weltweiten CO2-Ausstoß wird von nur 100 Groß-Konzernen verursacht."

Na das mit der Grata scheint ja sehr vielen Parteien auf die Füsse zu fallen. Irgendwie macht ja jeder auf Klimaschutz.
 
Finde ich gut nur stelle ich mir die Frage warum du dann an der anderen Stelle gegen Selbstbestimmtheit und das Recht eigene Entscheidungen in Sachen Fortpflanzung bist?! Denn in Umkehrschluss bedeutet deine Aussage nichts anderes, wenn man es sich nicht leisten kann kann/soll man es nicht machen. Welch ein Hohn mit Hinblick auf den Paragraphen und vor allem mit Hinblick auf die gesamtgesellschaftliche Verantwortung, siehe Demographiewandel und die Sicherung sozialer Sicherungssysteme.

Ich finde daher @seahawk seinen Vorschlag gar nicht so abwegig. Vielleicht nicht "gar nicht Arbeiten müssen", sondern eher unterstützte Teilzeitarbeit aber der Grundsatz dahinter ist völlig richtig, nämlich Familien in die Lage zu versetzen Kinder großzuziehen.

Dein Modell, siehe Japan, führt genau zu diesen Problemen, die uns jetzt auf die Füße fallen.

MfG
 
Das meine ich absolut ernst.
Ok, das war mir nicht so klar. Siehe oben, dein Vorschlag halte ich grundsätzlich für gut, denke aber das Teilzeitarbeit ermöglicht werden sollte.

MfG
Nun, wenn du das ernst meinst, dann frage ich dich, ob du das genauso auf Rentner und Migranten ausweiten würdest? Immerhin haben die auch ein eher geringes Einkommen und der Staat hilft direkt oder indirekt nach.
Was er nicht versteht ist, dass das Geld ihm unmittelbar zugute kommt, denn diese, nennen wir mal Ressourcen also die Kinder, sichern ihm später einmal das ab, was er dann auch in Anspruch nehmen wird. ;-)
Im Kleinen, auf die einzelne Familie gesehen, so wie im Großen, auf den gesamten Staat gesehen.
Die belastung für mehrköpfige Familien ist ungleich und deutlich höher, als für jene ohne Kinder oder nur mit wenigen aber profitieren von den Sozialsystemen tuen alle gleich.
.... und wenn man dann betrachtet, dass es für die einzelne Familie wirtschaftlich ungünstig ist, der Staat aber den Nachwuchs dringend braucht, dann stellt sich eher die Frage, ob die so genannte Fehlentscheidung gesamtgesellschaftlich wirklich eine ist.
Das ist der Punkt, man muss das gesamtgesellschaftlich betrachten.

MfG
Wenn aus diesen Kindern Facharbeiter und Akademiker und nicht wie die bildungsschwachen Eltern Fälle fürs Sozialamt werden? Allemal!
Dann ist das ein Zeichen dafür, dass die Bildung nicht ausreichend gut ist, wenn es immer noch so entscheidend ist, welche soziale Herkunft man hat. Der Bildungsauftrag liegt beim Staat, folglich zeigt du mit dieser Fragestellung lediglich sein Scheitern an dieser Stelle auf.^^
Wenn wir alle nun wie Kannichen rammeln und Kinders raushauen, muss niemand mehr arbeiten und das Geld kommt mit der Post...wir brauchen gar keine Wirtschaft sondern mehr Sex.:D
Der finanzielle Anreiz keine Kinder zu haben ist immer noch viel zu groß, als das es dahingehend irgendwelche Verschiebungen geben würde. Alleine die Wohnkosten mit und ohne Kind machen mal schnell 100 % Unterschied aus.^^

MfG
Über 500 Millionen Euro Kindergeld gehen bereits ins Ausland, kann man nachlesen.
Wann kommt die Quelle und ein Hinweis darauf, ob es sich nur um ausländische Konten oder aber im ausland befindliche Personen handelt?!??

MfG
Vor allem, wenn es die Eltern für sich auf den Kopf hauen.
Tun sie das denn und in welchem Umfang genau? Finde solch polarisierenden Verallgemeinerungen höchst problematisch, volles CDU Niveau könnte man meinen?!

MfG
Die Unabhängigkeit der Frau entscheidet die Geburtenrate.
Deine Thesen werden ja immer kruder... Heißt also, in bildungsferneren Haushalten sind die Frauen nicht unabhängig und müssen Kinder bekommen???
Dazu sind Kinder auch immer ein Armutsrisiko.
Und genau das ist das Problem, denn das sollten sie niemals in einer Sozialgesellschaft sein, die so sehr auf den Nachwuchs angewiesen ist.^^
Wer versorgt denn die Kinder nach einer Scheidung? Meistens die Mutter, die dann nur noch halbtags arbeiten kann, wenn überhaupt. Sie verdient weniger und leidet später unter Altersarmut.
Und weil das passieren könnte solle man lieber gleich weniger oder keine Kinder bekommen?!??
Der Staat braucht den Nachwuchs nicht, er braucht Rentenbeitragszahler. Woher die kommen, ist sekundär.
Mhhh komisch, erzählen zwar so ziemlich alle Parteien parteiübergreifend anders, Familien + (für kurz- mittelfristige Lösung) Migranten aber du wirst es schon wissen...^^

MfG
Dem Missbrauch ist hierbei Tür und Tor geöffnet. Ein erster Schritt wäre hierbei, dass Kindergeld nur in Höhe des entsprechenden Landes zu bezahlen.

Und du bist der Meinung das habe eine abschreckende Wirkung?
Von was konkret redest du, wieviel Kinder kriegen denn genau im ausland "lebend" Kindergeld und wo haben sie ihren Hauptwohnsitz? Du erweckst den Eindruck einer relevanten größe aber ist das so oder unterhalten wir uns hier wieder seitenlang, siehe Bürgergeld und die CDU, über 1,7 % die es dann betrifft?

Missbrauch kann man leider nie ausschließen aber ich sehe hier noch nicht, lasse mich aber gerne überzeugen, dass hier die Ausnahme zur Regel wird.

MfG
Naja. 2022 ... und seitdem hat sich das Verhältnis nicht unbedingt zum Besseren gewendet.


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Tja und darin ist dann wohl auch der Wählerrückgang unter den Jungen herzuleiten, weil die Grünen eben mehr Realos als eine wirkliche Klimapartei sind.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein viel wichtigeres Thema, weil es so richtig viel Geld kostet, ist aber das hier.


Sein wird doch einmal wirklich ehrlich. Fakt ist: Die Rentenversicherung wird entweder ...

... weniger auszahlen können
... mehr einnehmen müssen
... mehr Lebensarbeitszeit verlangen

aber vermutlich alles zusammen.

Da können wir uns über Geburtenraten streiten, wie wir wollen. Der Drops ist gelutscht. Für die Babyboomer gibt es keine Rettung mehr. Das haben die selber verkackt. Ich habe jedenfalls keine Lust auch an der Stelle deren Suppe auszulöffeln. Kaputte Umwelt, rottes Land und ein verarmter Staat reichen mir schon!
 
Tun sie das denn und in welchem Umfang genau? Finde solch polarisierenden Verallgemeinerungen höchst problematisch, volles CDU Niveau könnte man meinen?!
Das Kindegeld wird an die Erziehungsberechtigen ausgezahlt. In welchem Umfang sie das für ihre Kinder ausgeben, ist schlicht nicht bekannt, weil es dazu keine Statistik gibt. Mit der CDU hat das nichts zu tun.
Ich handhabe das so, dass das Kindergeld in Aktien investiert wird. Das summiert sich mit den Jahren, weil ja monatlich neues Kindergeld dazu kommt.
Sobald die Kinder volljährig werden, haben sie darauf Zugriff und können darüber verfügen. Meine Kinder lassen das Geld liegen und sich weiter vermehren.
MfG

Deine Thesen werden ja immer kruder... Heißt also, in bildungsferneren Haushalten sind die Frauen nicht unabhängig und müssen Kinder bekommen???
Das ist nun mal Fakt. Wie ist die Quote in afrikanischen Ländern? Deutlich höher als bei uns.
Wie sieht die Quote bei Akademikern aus im Vergleich zum normalen Arbeitnehmer?
Je unabhängiger eine Frau ist, desto mehr Entscheidungsgewalt hat sie.
Bei uns gibt es ein Sozialsystem. Alleine das macht die Frau schon unabhängiger.
Daher ist der Unsinn mit der Umvolkung auch quatsch. Frauen aus patriarchen Gesellschaften werden hier unabhängiger, weil das Sozialsystem sie auffängt und sie hier gleichberechtigt sind. Die Geburtenrate eines Einwanderers sinkt automatisch.
Und weil das passieren könnte solle man lieber gleich weniger oder keine Kinder bekommen?!??
Der Staat ist eben gefordert, damit Kinder kein Armutsrisiko werden.
Mhhh komisch, erzählen zwar so ziemlich alle Parteien parteiübergreifend anders, Familien + (für kurz- mittelfristige Lösung) Migranten aber du wirst es schon wissen...^^
Wenn man jährlich 500.000 Einwanderer braucht, der biodeutsche Klempner aber erst in 25 Jahren seinen job anfangen kann, wo nimmst du die Differenz her?
Und ein Einwanderer kann natürlich deutscher Staatsbürger werden. Er ist dann kein Migrant mehr.
 
Das ist nun mal Fakt. Wie ist die Quote in afrikanischen Ländern? Deutlich höher als bei uns.
Wieviel Rente gibt es denn in den meisten afrikanischen Ländern?
Viele Kinder zu bekommen (damit sich die Kosten und Zeit möglichst verteilen), die im Alter für einen sorgen, ist dort i.d.R. (immer noch) die einzige Altersabsicherung die man hat, wenn man nicht mit 90 Jahren noch arbeiten möchte, oder alternativ, so man nicht kann, einen qualvollen tot durch Hunger und in seinen eigenen Fäkalien sterben möchte.

Wie sieht die Quote bei Akademikern aus im Vergleich zum normalen Arbeitnehmer?
In Afrika i.d.R. niedriger als beim armen Teil der Bevölkerung, für die ist es aber auch weniger nötig 8 Kinder zu haben, da die Altersversorgung durch besseren Verdienst weniger drückend ist.
In Europa, hatte ich einige Posts zuvor ja ausgeführt, i.d.R. genau umgekehrt, bekommen gutverdienende Menschen sogar mehr Kinder als arme, weil man es sich leisten kann.

Je unabhängiger eine Frau ist, desto mehr Entscheidungsgewalt hat sie.
Afrikanische Frauen sind wesentlich unabhängiger als europäische es in weiten Teilen Europas in den 50er und 60er Jahren waren.
Es ist nicht selten so das Frauen die Familie ernähren (arbeiten) und das Geld verwalten.
Hilft dir aber auch nichts wenn du arm bist und Kinder die beste Altersabsicherung.

Bei uns gibt es ein Sozialsystem. Alleine das macht die Frau schon unabhängiger.
Komisch, dieses Sozialsystem gab es auch schon in den 1960er / 70er Jahren, trotzdem waren Frauen deshalb nicht unabhängiger und haben damals weniger Kinder bekommen.
Also nein, ein Sozialsystem alleine macht Frauen also scheinbar nicht unabhängiger, sondern sich ändernde wirtschaftliche Faktoren / Zwänge (DDR) und / oder sich ändernde gesellschaftliche Konventionen in Bezug auf das was bei Frauen akzeptiert und tolleriert wird / Liberarlisierung (BRD und DDR).

Daher ist der Unsinn mit der Umvolkung auch quatsch. Frauen aus patriarchen Gesellschaften werden hier unabhängiger, weil das Sozialsystem sie auffängt und sie hier gleichberechtigt sind. Die Geburtenrate eines Einwanderers sinkt automatisch.
Tut mir Leid, aber das ist schlicht kompletter Quatsch.
Wir können ja mal den gesamten materiellen und gesellschaftlichen Luxus wieder abschaffen, der sich die letzten 150 Jahre aufgebaut hat und es überhaupt erst ermöglicht hat das der Zwang zur "Hausfrau" immer weniger relevant wurde, also Supermärkte, Kühlschränke, Waschmaschinen, Trockner, Geschirspühler, Gefriertruhen, Nähmaschinen, Einewegwindeln, staatliche Kindergärten, industrielle Bekleidungsproduktion, Staubsauger, moderne Midizin, usw. usf.

Du würdest dich umgucken wie schnell der Zwang aus schierer Notwendigkeit, dazu wieder da wäre, das jemand die Vollzeitstelle der "Hausfrau" ausfüllt.

Erst Industrieallisierung, Elektriziät und moderne Technik haben es vor etwa 150 Jahren überhaupt zunehmend ermöglicht das 50% der Bevölkerung nicht mehr gezwungnermaßen Zuhause sitzen musste, um als Vollzeitjob die Versorgung des alltäglichen Bedarf abzusichern (nähen, putzen, waschen, kochen, einwecken, haltbar machen, einkaufen, ect pp).

Wenn niemand da war der für den Winter einweckt und haltbar macht bist du vor Erfindung der Gefriertruhe und des Supermarktes im Winter schlicht verhungert.

Die einzige Ungerechtigkeit die es gegenüber Frauen wirklich gab war das sie rechtlich nicht in jeden Fall gleichgestellt waren und lange kein Mitspracherecht besaßen (Wahlrecht, ect), aber dadran hat nicht irgend ein bis heute nicht ausdefiniertes Patriachat die Schuld getragen (außer das es angeblich alle(s) Männer sind), sondern muss sich den Schuh auch nicht zuletzt die Religion (das Christentum, Islam, ect) anziehen, welche die Frau ja über Jahrhunderte als Sünderin und Schuldige brandmarkte (Verlust des Paradies, ect) und somit die allgemeine Abwertung in den Köpfen der breiten Gesellschaft verfesstigt hat.

Der Staat ist eben gefordert, damit Kinder kein Armutsrisiko werden.
Der Staat is gefordert die Schere zwischen arm und reich zu minimieren, dann sind Kinder automatisch weniger wahrscheinlich ein Armutsrisiko, bzw. viel mehr ein Verfestiger von Armut.

Wenn man jährlich 500.000 Einwanderer braucht, der biodeutsche Klempner aber erst in 25 Jahren seinen job anfangen kann, wo nimmst du die Differenz her?
Und wo nimmst du die Differenz her bis der Einwanderer nach auch frühestens 3 bis 5 Jahren als Klempner anfangen kann?
Es ist ja nun nicht so das wir genau die Menschen als Zuwanderer bekommen die wir in irgendwelchen Berufslücken brauchen, viele müssen auch erst einmal überhaupt in die Lage versetzt werden in einem bestimmten Beruf zu arbeiten.

Zuwanderung ist i.d.R. genauso nur eine Lösung für mittelfristige Lücken, aber keine die Dinge von heute auf morgen löst (solange nicht ganz gezielt entsprechende Fachkräfte aquiriert werden.
 
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Wieviel Rente gibt es denn in den meisten afrikanischen Ländern?
Viele Kinder zu bekommen (damit sich die Kosten und Zeit möglichst verteilen), die im Alter für einen sorgen, ist dort i.d.R. (immer noch) die einzige Altersabsicherung die man hat, wenn man nicht mit 90 Jahren noch arbeiten möchte, oder alternativ, so man nicht kann, einen qualvollen tot durch Hunger und in seinen eigenen Fäkalien sterben möchte.
Weil es eben kein Sozialsystem gibt.
Komisch, dieses Sozialsystem gab es auch schon in den 1960er / 70er Jahren, trotzdem waren Frauen deshalb nicht unabhängiger und haben damals weniger Kinder bekommen.
Früher hatten wir ein patriarches System. Heute sind die Frauen wesentlich unabhängiger als früher
 
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