Bundestagswahlen 2025 // aktuelle politische Lage und Wahlkampf

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Wenn diese Kinder nicht hier leben, sollte man das für diese Länder das landestypische Kindergeld zahlen und nicht so viel wie hier in Deutschland. So könnte man die Ausgaben senken und hier vielleicht mehr Anreiz schaffen mehr Kinder zu bekommen.
 
Wenn diese Kinder nicht hier leben, sollte man das für diese Länder das landestypische Kindergeld zahlen und nicht so viel wie hier in Deutschland. So könnte man die Ausgaben senken und hier vielleicht mehr Anreiz schaffen mehr Kinder zu bekommen.
Ja prima. Bitte auch für Rentner die Rente, wenn diese im Ausland zum Beispiel Thiland leben, die landestypische Rente zahlen.
 
Stellt sich dann nicht eher die Frage, warum Menschen mit niedrigem Einkommen meinen, man müsse selber eine doppelt so hohe Geburtenrate haben, obwohl man das nicht bezahlen kann?
Ich würde da allgemein zwischen armen Menschen (Sozialamt etc.), Normalverdienern und Gutverdienern unterscheiden.
Bei ersteren fallen die Einflussfaktoren der Umgebung auf die Geburtenrate eher gering aus; sie ist ungeachtet weiterer Umstände vergleichsweise hoch.
Bei zweiteren variiert die Geburtenrate stark je nach Lebensumständen (Stadt/Land, Eigenheim etc.) und bei der dritten Gruppe ist sie immer niedrig.
Woran liegt's?
Und muss man dann nicht fragen, warum ich mit meinen Steuergeldern denen das Leben durch wie auch immer geartete Subventionen besser machen soll?
Nun, wenn du das ernst meinst, dann frage ich dich, ob du das genauso auf Rentner und Migranten ausweiten würdest? Immerhin haben die auch ein eher geringes Einkommen und der Staat hilft direkt oder indirekt nach.
Kinder haben immer auch eine wirtschaftliche Komponente.
Im Kleinen, auf die einzelne Familie gesehen, so wie im Großen, auf den gesamten Staat gesehen.
Wenn also wer meint sich ein weiteres Kind zuzulegen, obwohl es wirtschaftlich nicht selber tragbar ist, dann finde ich es alles andere als übergriffig, wenn ich die Frage stelle, warum ich diese bewusste Fehlentscheidung eines anderen bezahlen soll?
.... und wenn man dann betrachtet, dass es für die einzelne Familie wirtschaftlich ungünstig ist, der Staat aber den Nachwuchs dringend braucht, dann stellt sich eher die Frage, ob die so genannte Fehlentscheidung gesamtgesellschaftlich wirklich eine ist.
Mit der SPD wird das nicht so durchkommen. Mit den Grünen erst Recht nicht.
Also würdest du die Grünen als sozialer als die SPD einschätzen?
Jedes Kind ist gut für die überalterte Gesellschaft. Wer 3-4 Kinder sollte gar nicht arbeiten müssen.
Wenn es um einen einzelnen Elternteil geht, stimme ich fast schon zu.
Merz will so 10 Milliarden einsparen.
Merz erzählt viel, wenn der Tag lang ist. Und was er erzählt, das wechselt mit der Windrichtung.
 
Die Unabhängigkeit der Frau entscheidet die Geburtenrate. Dazu sind Kinder auch immer ein Armutsrisiko.
Wer versorgt denn die Kinder nach einer Scheidung? Meistens die Mutter, die dann nur noch halbtags arbeiten kann, wenn überhaupt. Sie verdient weniger und leidet später unter Altersarmut.
Nun, wenn du das ernst meinst, dann frage ich dich, ob du das genauso auf Rentner und Migranten ausweiten würdest? Immerhin haben die auch ein eher geringes Einkommen und der Staat hilft direkt oder indirekt nach.
Migranten arbeiten und die meisten Rentner haben ausreichend Rente.
.... und wenn man dann betrachtet, dass es für die einzelne Familie wirtschaftlich ungünstig ist, der Staat aber den Nachwuchs dringend braucht, dann stellt sich eher die Frage, ob die so genannte Fehlentscheidung gesamtgesellschaftlich wirklich eine ist.
Der Staat braucht den Nachwuchs nicht, er braucht Rentenbeitragszahler. Woher die kommen, ist sekundär.
Über 500 Millionen Euro Kindergeld gehen bereits ins Ausland, kann man nachlesen.
Und das ist inwieweit relevant?
Wie viel Subventionen bekommen Dienstwagen noch mal?
 
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