Bundestagswahlen 2025 // aktuelle politische Lage und Wahlkampf

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Wie meinst du das? Der Regelsatz bzw seine Höhe ist doch immer immer pauschal gewesen oder nicht?
Oder wegen der lokalen Unterschiede wegen der unterschiedlichen Lebenshaltungskosten?
Ich zitiere nur was in dem vorher verlinkten Text steht. Ich gehe mal davon aus Wohngeld und Co. sind gemeint, die sind ja Ortsabhängig und haben afaik auch etwas Ermessensspielraum bei den Obergrenzen.
 
Ich zitiere nur was in dem vorher verlinkten Text steht. Ich gehe mal davon aus Wohngeld und Co. sind gemeint, die sind ja Ortsabhängig und haben afaik auch etwas Ermessensspielraum bei den Obergrenzen.
Das wäre dann das gleiche, was Lindner vorschwebt. Wohngeld pauschalisieren und wessen Miete dann darüber liegt, muss entweder umziehen, oder den Differenzbetrag selbst bezahlen.
Soweit ich das vermute, wird das viele Menschen treffen, die in den Großstädten leben.
Sowohl die Union als auch die Liberalen haben was gegen Bürgergeldempfänger. Ist natürlich auch nicht die Wählergruppe, die sie erreichen wollen.
 
Das wäre dann das gleiche, was Lindner vorschwebt. Wohngeld pauschalisieren und wessen Miete dann darüber liegt, muss entweder umziehen, oder den Differenzbetrag selbst bezahlen.
Soweit ich das vermute, wird das viele Menschen treffen, die in den Großstädten leben.
Würde das Wohnungsproblem entschärfen.
Sowohl die Union als auch die Liberalen haben was gegen Bürgergeldempfänger. Ist natürlich auch nicht die Wählergruppe, die sie erreichen wollen.
Liegt vielleicht auch daran, dass die anderen denen das bezahlen müssen. Bei Leuten, die aufgrund von Krankheit o.Ä. keinen Job bekommen, finde ich das akzeptabel, bei den Faulenzern jedoch nicht.
 
Hmmm... Stadtplanung ist definitiv nicht meine Kernkompetenz.

Meine auch nicht. Aber wie man Frischluft in Städte bekommt ist auch in erster Linie Physik und da kommt man mit Logik schon weiter, zudem kann man das ganz schlichtweg beobachten. "Bauplanung" wird das ganze erst, wenn man sich mit herrschenden Gesetzen, diversen Vorlieben, politischen Agenden und vor allem finanziellen Interessen bestimmter Klientelgruppen auseinandersetzen muss.

Aber genau da muss sich ja fordere ich ja Veränderungen zu einem bestimmten, funktionaleren Ziel hin. Kann mit also egal sein, dass ich mangels Bauplanungsstudium den Ist-Zustand nicht haargenau kenne, er ist sowieso zu überwinden :P .

Somit nur aus dem Bauch heraus:
Hat nicht die Quartiersbauweise - also diese Karrees nicht den Zweck, Grünflächen in urbaner Gegend mit zu implementieren?

Wüsste ich nichts von. Auf alle Fälle hat man dann ziemlich versagt, denn die Straßennetze sind in der Regel viel zu feinmaschig, um bei umlaufender Bebauung noch größere Flächen dahinter zuzulassen und was sollen diese der Allgemeinheit überhaupt bringen, wenn sie nur durch Hausflure zugängig sind? Vierlorts werden sie zudem gepflastert, niedrige Hinterhofbebauung draufgestellt, mit Mauern unterteilt, etc.. Für mich sieht das eher so aus, als hätte man möglichst viele kleine Paarzellen verkaufen wollen, explizit ohne groß angelegte Planung. Die wäre ja ""sozialistisch"" gewesen...

Was mir an expliziten Planstädten bekannt ist, weicht dann oft auch deutlich von diesem Standardschema ab. Allerdings wurde sowas in der zweiten Hälfte des 20. Jhd. in Westdeutschland kaum noch angegangen und alles, was noch älter ist, war damals meist bewusst niedrige Bevölkerungsdichte auf der grünen Wiese, die damals noch vor der Stadt lag. Einziges Gegenbeispiel, dass mir bekannt wäre, ist die Frankfurter Nordweststadt. Die zeigt aber, obwohl noch recht viele flachere Häuser eingestreut sind, auch sehr gut, wie man viele Menschen auf relativ kleinem Raum unterbringen kann, ohne Wärmestau und dafür stellenweise mit einer fast schon parkartigen Athmophsphäre. Und trotzdem gut funktionierendem Verkehrssystem.

Mir hat mal einer der "ettablierten" Architekten erzählt, dass Sinn und Zweck tatsächlich geschützte Räume, idealerweise mit Grün aufgefüllt, für Abkühlung und sichere Spielfläche für Kinder und Gemeinschaftsareal sei.

Grün sorgt relativ betrachtet für Abkühlung. Aber wenn die Ausgangssituation ein aufgeheizter, enger Hinterhof ist, in dem die Luft steht, dann ist "kühler" halt noch lange nicht "kühl". "Sichere Spielflächen" und "Gemeinschaftsareal" kenne ich aus der Praxis kaum. Im Altbaubestand trennen oft Mauern die winzigen Grundstücke voneinander ab, die bei vorhandenen Einfahrten auch noch oft als Parkplätze dienen. Bei Neubauprojekten, die ich in letzter Zeit beobachtet habe, werden oft die ersten 5-10 m als Privatgarten den untersten Wohnungen zugeschlagen und der Rest, wenn da überhaupt deutlich mehr als 20 m Abstand zum nächsten Block ist, wird kahlgeschorener Rasen.

Ich stelle mir da immer die Frage, ob das dann eine Reaktion auf das Nutzerverhalten ist oder Absicht dahgingehend, dass das Wohnumfeld so unattraktiv wie möglich gestaltet weden soll oder ob es nur Bequemlichkeit ist, damit der Hausmeister schneller sauber machen kann und kein Gärtner für den Innenhof angestellt werden muss.

Meine subjektive Beobachtung: Wer es sich leisten kann, schottet sich ab und will keine Gemeinschaftsfläche. Wer es sich nicht leisten kann, mit dem kann man attraktive Gemeinschaftsflächen auch nicht in Profit umsetzen, der muss rein nach Preis mieten.

Da ich Wohnsituationen in Gebäuden während meines Studiums und dannach schon "genossen" habe, die da in sehr hohe Wohngebäude waren (10 und mehr Stockwerke, ob 16 weiss ich nicht mehr), darf ich kundtun:
Das sind ganz schnell sehr anonyme Massenansammlungen von Menschen ohne jeglichen Bezug zueinander.
Vandalismus in Treppenhäusern und auch sonst scheint darin eine Art Volkssport zu sein.
Die Anonymität verleitet zu Einbruchsdelikten, alleine bei mir im Treppenhaus wurde während 10 monatigem Aufenthalt 4x eingebrochen, zum Glück nicht bei mir. Und die dort wohnenden Kinder sehen meist nicht besonders glücklich aus.

Ich war froh, dass ich irgendwann da wieder draussen war und bin definitiv kein Freund von monströsen Menschenverwahranstalten.

Kann ich so kausal nicht bestätigen. Es gibt in Deutschland eine gewisse Korrelation, weil die meisten existierenden hochbauenden Siedlungen in den 60er Jahren als günstiger Wohnraum angelegt wurden und man sie seitdem hat verkommen lassen. Zudem wurden sie teilweise Ende der 80er/in den 90ern auch noch nachverdichtet, was die ursprüngliche luftige-lebenswerte Athmosphäre kaputt gemacht hat und die Bevölkerungsdichte extrem gesteigert hat. Ergebnis: Wohnungen, in denen sich niemand wohlfühlt und in denen nur die bleiben, die sich gar nichts anderes leisten können.

Das sind gehäuft Leute, die psychische Probleme haben und/oder nicht einmal ihr eigenes Leben geschweige denn das ihrer Kinder auf die Reihe bekommen und/oder letztlich auch in einer Situation sind, in der Kriminalität oder/und Drogen als attraktiver Ausweg erscheinen. Wenn man solche Leute in der Nachbarschaft hat, hat man automatisch auch Probleme der von dir geschriebenen Art und wenn die Nachbarschaft auch noch allgemein überbevölkert ist, hat man sowieso fast immer "zu viele" Problempersonen dabei. Ergebnis in der Summe: Solche Wohnblöcke sind heute meist Problemviertel. Aber das liegt nicht an der Höhe der Häuser. Ich kenne genau das gleiche aus wunderbaren Spät-1800er-/früh-1900er-Altbauten aus dem Berlin der 90er. Die waren damals auch runtergeranzt, mit Kohleöfen kaum zu verbieten und dementsprechend von den ärmsten der Armen bewohnt. Und genau so sah es da auch im Hausflur aus, trotz 8 Parteien oder weniger.

Umgekehrt wohne ich heute in einem Haus, dass auch nicht größer ist (aber teurer :() und das mit der Annonymität... : Ich könnte dir keinen einzigen Namen aus dem Haus sagen und würde auch niemanden auf der Straße erkennen respektive mit Sicherheit sagen können, dass jemand im Haus angetroffener nicht da rein gehört. Willkommen in der Anonymität der Großstadt.


Die einzige Änderung gegenüber bisherigem (Soll-)Zustand nach aktueller Gesetzteslage wäre dann wohl Solzialleistungen gibt es nur noch als Pauschale statt Fallabhängig.

Und damit entweder sozial eine Katastrophe oder deutlich teurer, denn bislang wird ja alles aufs absolut nötige Minimum des Einzelfalls reduziert. (Oder noch darunter)
Die großen Unionsversprechen vom sanierten Staatshaushalt lassen sich so jedenfalls nicht erfüllen, im Gegenteil. Entweder der lügt an diesem Ende wie gedruckt und will die Leute real verhungern lassen, oder die Versprechen von Mehrausgaben am anderen Ende sind frei erfundene Märchenstories. Wer auch immer CDU wählen will, sollte da mal ganz genau im Kleingedruckten des Wahlprogramms nachlesen, für welche der suggerierten Versprechen es überhaupt ein Konzept gibt und was wieder alles nur "fändes es toll...", "befürwortet...", etc. "...hat aber keinen Plan wie und macht erstmal was anderes" sind.

Der Rest ist heiße Luft.

Neu ist auch noch, dass die Jobcenter sich monatlich um jeden Arbeitslosen kümmern sollen und das in Form von individueller Hilfestellung, nicht Schema F abarbeiten. Das dürfte grob geschätzt den Personalaufwand und damit die Verwaltungskosten vervierfachen.

Also gilt auch hier: An irgend einem Ende lügt die Union oder aber sie hat zuwenig Kompetenz, um die Widersprüchlichkeit ihrer Versprecher auch nur zu realisieren.


Wie meinst du das? Der Regelsatz bzw seine Höhe ist doch immer immer pauschal gewesen oder nicht?
Oder wegen der lokalen Unterschiede wegen der unterschiedlichen Lebenshaltungskosten?

Der Regelsatz ist nur ein Teil der Zahlungen. Es gibt weitere "Pauschalen" für jeden Scheiß. Aus dem Kopf kann ich mich an z.B. 5 € extra erinnern, wenn Warmwasser mit Strom gemacht wird und somit mehr Strom verbraucht wird. (Summe von Anfang der 10er. Mittlerweile wird es hoffentlich mehr sein, aber schon damals hat der Durchlauferhitzer eher 20 € extra gefressen im Vergleich zu jemandem, der in einer Wohnung mit Warmwasser als Teil der separat bezahlten Miete wohnt.) Recht bekanntes Beispiel wäre auch die kleinen Bildungszuschüsse bei Schulkindern. Und natürlich müssen umgekehrt sämtliche Einkommen, Vermögen, etc. betrachte werden, um sie vom Regelsatz abzuziehen.

Wie schon an Olstyle geschrieben: HartzIV besteht in weiten Teilen aus einem riesen Bürokratieapparat, der nur das Ziel hat, den Bedürftigen keinen einzigen Cent zu viel zu geben. Also wird alles jenseits des Best Case als Sonderantrag umgesetzt. Wenn diese Prüfungen abgeschafft und gleichzeitig Geld gespart werden soll, kann das nur damit enden, dass viele Leute weniger als das Allernötigste bekommen.
 
Das ist nicht fundiert, weil in wenigen Absätzen nur gesagt wird, dass etwas nicht geht, ohne es mit Daten zu belegen. Es ist eine einfache Annahme. Dagegen ist beim Thema WP im Altbau wohl eher das hier eine Referenz, auf die man sich stützen sollte.


Linnemann ist und bleibt für mich ein Schwätzer. Der tourt schon lange damit durchs Land. Viel Blahblah. Wie wäre es denn, wenn er mal was von seinen Diäten hergibt? Immerhin denken deutlich mehr Menschen, dass Politiker nicht wirklich das Geld verdienen, weil die eh nix Gescheites zu Wege bringen, als die armen Menschen am unteren Ende der Nahrungskette.
 
Neu ist auch noch, dass die Jobcenter sich monatlich um jeden Arbeitslosen kümmern sollen und das in Form von individueller Hilfestellung, nicht Schema F abarbeiten. Das dürfte grob geschätzt den Personalaufwand und damit die Verwaltungskosten vervierfachen.
Was ich unter heute natürlich auch gewünschtem Zustand nach aktueller Gesetzteslage abgehakt habe. Dass das real oft nix wird (ich kenne tatsächlich jemande die den Job macht und zumindest die Erzählungen klingen nicht nach Schema F) hängt halt an der Personaldecke, an sie die CDU aber natürlich effektiv nicht dran will.
->Abschnitt heiße Luft

Am Ende bleibt also wie @Threshold die Behauptung Leistungen pauschal unter das Existenzminimum zu kürzen, im vollen Bewusstsein dass das Verfassungsgericht das kassieren wird. Als ganz perfide Taktik. (Oder sie sind einfach wirklich so dumm. Bei der PKW Maut für Ausländer war auch davon auszugehen dass die Absage durch die EU schon vorgeplant war, die unterschriebenen Verträge sehen aber nicht danach aus.)
 
Was ich unter heute natürlich auch gewünschtem Zustand nach aktueller Gesetzteslage abgehakt habe. Dass das real oft nix wird (ich kenne tatsächlich jemande die den Job macht und zumindest die Erzählungen klingen nicht nach Schema F) hängt halt an der Personaldecke, an sie die CDU aber natürlich effektiv nicht dran will.
->Abschnitt heiße Luft
Und das relativiert sich auch zusehenst ins Schlechtere, da die Arbeitslosenzahlen steigen. DIese liegen jetzt schon bei über 6 % also ein Zuwachs von satten 50 %. Die Vermittlungsqualität wird darunter leider. Was ich mich frage, neben dem finanziellen Aspekt, berücksichtigt die Jobvermittlung auch soziale Aspekte, wie Familiengröße, Alter der Kinder, Entwicklungsbesonderheiten, Fahrtwege zur Arbeit unter diesen Aspekten oder ist das eine friss oder stirb Anweisung?
Am Ende bleibt also wie @Threshold die Behauptung Leistungen pauschal unter das Existenzminimum zu kürzen, im vollen Bewusstsein dass das Verfassungsgericht das kassieren wird. Als ganz perfide Taktik. (Oder sie sind einfach wirklich so dumm. Bei der PKW Maut für Ausländer war auch davon auszugehen dass die Absage durch die EU schon vorgeplant war, die unterschriebenen Verträge sehen aber nicht danach aus.)
Ich glaube Kürzungen sind temporär erlaubt, meine das mal gehört zu haben, hier geht es aber bis zu einer vollständigen Streichung und das kann ich mir nicht vorstellen?!?

MfG
Das ist nicht fundiert, weil in wenigen Absätzen nur gesagt wird, dass etwas nicht geht, ohne es mit Daten zu belegen. Es ist eine einfache Annahme. Dagegen ist beim Thema WP im Altbau wohl eher das hier eine Referenz, auf die man sich stützen sollte.

Alles klar, deine Quelle ist natürlich die Bessere und da steht ja auch im Kern überhaupt nicht das drinnen, was ich, siehe Sanierung, die ganze Zeit schon schreibe. Egal, das brauchst du jetzt hier nicht weiter zu vertiefen, da wäre dann ein WäPu Thread der richtige Ort für, kannst du gerne aufmachen. ;-)
Linnemann ist und bleibt für mich ein Schwätzer. Der tourt schon lange damit durchs Land. Viel Blahblah. Wie wäre es denn, wenn er mal was von seinen Diäten hergibt? Immerhin denken deutlich mehr Menschen, dass Politiker nicht wirklich das Geld verdienen, weil die eh nix Gescheites zu Wege bringen, als die armen Menschen am unteren Ende der Nahrungskette.
Ich denke eine Neiddebatte hilft nicht weiter, die CDU ist einfach nicht sozial, das "christlich" können die streichen. Deswegen meine ich ja ist es um so wichtiger, dass Parteien wie die Linke es möglichst in den Bundestag schaffen, damit es ernsthafte, soziale Stimmen, Ansichten und Positionen gibt und nicht Scheinpositionen nach dem Motto, geht es der Wirtschaft gut, dann euch auch.^^ Der Wirtschaft ging es jahrelang sehr gut, die Gewinnbeteiligungen und Bonis für Führungskräfte lagen auf Rekordniveau und dennoch werden nun 10000´e Mitarbeiter entlassen, wegen strategischer Fehlentscheidungen und die Politik, Wirtschaftsprobleme sind die einzigen Sozialisierungsmaßnahmen, soll es dann richten. Immer wieder das gleiche Spiel.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Deswegen meine ich ja ist es um so wichtiger, dass Parteien wie die Linke es möglichst in den Bundestag schaffen, damit es ernsthafte, soziale Stimmen, Ansichten und Positionen gibt und nicht Scheinpositionen nach dem Motto, geht es der Wirtschaft gut, dann euch auch.^^ Der Wirtschaft ging es jahrelang sehr gut, die Gewinnbeteiligungen und Bonis für Führungskräfte lagen auf Rekordniveau und dennoch werden nun 10000´e Mitarbeiter entlassen, wegen strategischer Fehlentscheidungen und die Politik, Wirtschaftsprobleme sind die einzigen Sozialisierungsmaßnahmen, soll es dann richten. Immer wieder das gleiche Spiel.
Die CDU/CSU und AfD und vielleicht die FDP, die nehmen die Linke als die post-kommunistischen Faschisten der SED wahr. Die SPD nimmt die Linke als deren schmuddelige Verwandtschaft wahr, die mit der großen SPD einst brach. Den Grünen dürfte die Linke egal sein. Und BSW hat das mit der Linken gemacht, was man seitens WASG mit der SPD machte - nur mit einer Frau auf ihrem Egotrip an der Spitze, ohne die keine Sau diese Partei wählen würde.

Ob "Die Linke" in den BT kommt oder peng! An der Politik wird sich nichts ändern.
 
Ob "Die Linke" in den BT kommt oder peng! An der Politik wird sich nichts ändern.
Das würde einiges ändern, statt links/sozial(Linke) gäbe es nur noch grün-liberal(die Grünen), sozial mit Tendenz zu liberal(SPD), liberal(FDP), rechts liberal(CDU), sozial-liberal(BSW) und rechts(AFD/CSU) geben.

Die echte linke Stimme, das soziale Gewissen, die menschliche Vernunft, das würde fehlen, in der Kommunikations, in den Themen und Positionen und zu guter Letzt, in der Wahrnehmung und damit in der Öffentlichkeit. Das kann m. M. n. für eine Gesellschaft, vor allem einer sozial demokratischen Gesellschaft, nicht gut sein.

Ich würde das sehr bedauern.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann ich so kausal nicht bestätigen. Es gibt in Deutschland eine gewisse Korrelation, weil die meisten existierenden hochbauenden Siedlungen in den 60er Jahren als günstiger Wohnraum angelegt wurden und man sie seitdem hat verkommen lassen. Zudem wurden sie teilweise Ende der 80er/in den 90ern auch noch nachverdichtet, was die ursprüngliche luftige-lebenswerte Athmosphäre kaputt gemacht hat und die Bevölkerungsdichte extrem gesteigert hat. Ergebnis: Wohnungen, in denen sich niemand wohlfühlt und in denen nur die bleiben, die sich gar nichts anderes leisten können.

Das sind gehäuft Leute, die psychische Probleme haben und/oder nicht einmal ihr eigenes Leben geschweige denn das ihrer Kinder auf die Reihe bekommen und/oder letztlich auch in einer Situation sind, in der Kriminalität oder/und Drogen als attraktiver Ausweg erscheinen. Wenn man solche Leute in der Nachbarschaft hat, hat man automatisch auch Probleme der von dir geschriebenen Art und wenn die Nachbarschaft auch noch allgemein überbevölkert ist, hat man sowieso fast immer "zu viele" Problempersonen dabei. Ergebnis in der Summe: Solche Wohnblöcke sind heute meist Problemviertel. Aber das liegt nicht an der Höhe der Häuser. Ich kenne genau das gleiche aus wunderbaren Spät-1800er-/früh-1900er-Altbauten aus dem Berlin der 90er. Die waren damals auch runtergeranzt, mit Kohleöfen kaum zu verbieten und dementsprechend von den ärmsten der Armen bewohnt. Und genau so sah es da auch im Hausflur aus, trotz 8 Parteien oder weniger.

Umgekehrt wohne ich heute in einem Haus, dass auch nicht größer ist (aber teurer :() und das mit der Annonymität... : Ich könnte dir keinen einzigen Namen aus dem Haus sagen und würde auch niemanden auf der Straße erkennen respektive mit Sicherheit sagen können, dass jemand im Haus angetroffener nicht da rein gehört. Willkommen in der Anonymität der Großstadt.
Hmmm... letztlich beschreibst du nichts anderes, als dass, was ich visuell wahrnehme.
Augenscheinlich durchaus durchdachte Wohnkomplexe werden mit der Zeit aus diversen Gründen "unwohnlicher".
An einem Punkt möcht ich bitte einhaken.
Eventuell reden wir hier von unterschiedlichen "Karrees".
Es hat den Anschein, dass du hauptsächlich die irgendwann zw. 1850 und 1960 entstandenen Karrees meinst, die tatsächlich muffige, zubentonierte Innenhöfe aufweisen, während mir mein Architektenkumpel primär Häuserblöcke gezeigt hat, die bewußt so geplant und gebaut wurden, dass eine Luftdurchströmung in die Innenhöfe generiert wird.
Auch schon, so weit ich das überblicken kann, Anfang der 1970ger oder so.
Betrachtet man die Häuserblöcke solitär im angedachten Planungszustand, dürften die Konzepte funktionieren. Nachbarbebauung, Pflege und "Verschlimmbesserung" der Innenhöfe haben aber viel dazu beigetragen, dass die Konzepte heute nur noch zum Teil oder gar nicht mehr funktionieren.

Es ist zweifellos so, dass der allgemeine gesellschaftliche Wandel neue Antworten bzgl. Wohnraum bedeuten muss.
Wie die dann im Einzelnen aussehen könnten, ist mir natürlich auch unklar.
Vermutlich wären die Meisten nur froh, überhaupt leistbaren Wohnraum zu bekommen.

Erst vor Kurzem kam hierzu ein Beitrag im Radio.
Sinngemäß wäre es so, dass in D. der mittlere Haushalt meist über 30% des Nettoeinkommens für die Miete oder Abbezahlung aufwenden muss, fast 1/3 davon sogar > 40%.
Interessanter Weise unabhängig vom jeweiligen Absoluteinkommen, die Relativität sei stets ähnlich.
Der einkommenschwache Mieter Innenstadt muss ebenso 40% für die Miete aufwenden wie der Gutverdiener, der sich in einer vergleichbaren urbanen Situation (vermutlich aber anderes Viertel) die Luxusloft abbezahlen darf.

EU Schnitt wäre aber meist um die 25%, eher darunter und der Anteil an Wohneigentum wäre deutlich höher als bei uns.

Evtl. liegt darin das Geheimnis, auch Menschen mit schwachem Einkommen in leistbare eigene vier Wände zu bringen - ich weiss es nicht.
 
Interessanter Weise unabhängig vom jeweiligen Absoluteinkommen, die Relativität sei stets ähnlich.
Der einkommenschwache Mieter Innenstadt muss ebenso 40% für die Miete aufwenden wie der Gutverdiener, der sich in einer vergleichbaren urbanen Situation (vermutlich aber anderes Viertel) die Luxusloft abbezahlen darf.
An der Stelle möchte ich gerne einhaken. Das sind keine qualifizierten Vergleiche absoluter Zahlen, wenn die 5 köpfige Familie in 3 Zimmern leben muss Beispielsweise. Darüber hinaus haben Einkommensschwache keine Wahl, der Besserverdiener schon, der muss nicht in einer überteuerten, zu großen oder in perfekter Innenlage befindlichen Wohnung wohnen, er kann, das ist ein Riesenunterschied. Also nein, das miteinander ist überhaupt nicht vergleichbar.

MfG
 
An der Stelle möchte ich gerne einhaken. Das sind keine qualifizierten Vergleiche absoluter Zahlen, wenn die 5 köpfige Familie in 3 Zimmern leben muss Beispielsweise. Darüber hinaus haben Einkommensschwache keine Wahl, der Besserverdiener schon, der muss nicht in einer überteuerten, zu großen oder in perfekter Innenlage befindlichen Wohnung wohnen, er kann, das ist ein Riesenunterschied. Also nein, das miteinander ist überhaupt nicht vergleichbar.

MfG
Dass das nicht vergleichbar ist, dürfte eh sonnenklar sein.
Ich habe den Radiobeitrag insofern völlig anders verstanden, als dass eben innerstädtische Lagen, egal wer da mit welchem Einkommen wohnt, überproportional bezahlen muss, dies auch im internationalen Vergleich.
Das die tatsächliche Wohnsituation von unterschiedlichen Einkommensschichten naturgemäß eklatant abweicht, ist sonnenklar.

Der Kernpunkt ist doch, nun auf Bezug die niedrigen Einkommen, dass bei irgendwas zw. 30 und teilweise über 40% Mietgeldanteil vom Netto, naturgemäß die leistbare Lebensqualität überproportinal abnimmt.
Sei es Teilhabe der Kinder, sei es eigene Mobilität oder auch sei es gesunde Ernährung, whatever.

Ein politische Instrument dagegen ist die Mietpreisbremse.
Diese ist ein herer Ansatz, macht aber genau gar nix dagegen, dass es überhaupt ausreichend leistbaren Miet- oder auch Eigentumraum gibt.
Letztlich verzögert sie die prekäre Wohnraumsituation nur und löst nicht das Grundproblem.

Eine der von mir favorisierten Hauptlösungen besteht schlichtweg in mehr sozialen Wohnrsaum in Ballungsgebieten zu errichten.

Gedankengang:

Was wäre, wenn man den Mietern statt über die eh zu zahlenden Wohnbeihilfen nicht einfach den Mietkauf ermöglicht.
Letztlich sind auch die Sozialwohnungen der Kommunen irgendwann schlichtweg Renditeobjekte.

Der Geringverdiener hätte etwas eigenes nach meinethalben 20 oder 30 Jahren, er oder seine Erben wären Nutznießer einer dann entfallenden Miete. Es würde für ihn Sinn ergeben, die Miete zu bezahlen. Das Eigentum würde in den meisten Fällen besser gepflegt werden und die Geringverdienerfamilie hätte die Möglichkeit, aus der endlosen Spirale der Geldknappheit im Ansatz zu entkommen.
 
Der Kernpunkt ist doch, nun auf Bezug die niedrigen Einkommen, dass bei irgendwas zw. 30 und teilweise über 40% Mietgeldanteil vom Netto, naturgemäß die leistbare Lebensqualität überproportinal abnimmt.
Sei es Teilhabe der Kinder, sei es eigene Mobilität oder auch sei es gesunde Ernährung, whatever.

Ein politische Instrument dagegen ist die Mietpreisbremse.
Und das Wohngeld.
Diese ist ein herer Ansatz, macht aber genau gar nix dagegen, dass es überhaupt ausreichend leistbaren Miet- oder auch Eigentumraum gibt.
Letztlich verzögert sie die prekäre Wohnraumsituation nur und löst nicht das Grundproblem.
Das Problem ist der Mietpreisspiegel, Bestand sollte mehr von Neubau(totale Kostentreiber) abgekoppelt werden. Du wohnst beispielsweise in einem alten Mietshaus. Um Dich herum wird komplett neu gebaut, der Mietspiegel in deiner Umgebung steigt "stark" an und deine Miete ebenfalls. Der Mietpreisdeckel deckelt das zwar aber der Anstieg ist dennoch stetig und daran gekoppelt. Das Neubauten und renovierte Altbauten im Wert steigen lassen und die Mieten damit entsprechend hebeln, ohne das es für Mieter einen Benefit gibt, darf m. M. n. nicht sein.
Eine der von mir favorisierten Hauptlösungen besteht schlichtweg in mehr sozialen Wohnrsaum in Ballungsgebieten zu errichten.
Damit erreichst du nur die ganz sozial Schwachen. Die mittleren bis niedrigen Einkommen oberhalb der Zuschussgrenze für Wohngeld und oder WBS leiden am meisten unten den starken und dort unsubventionierten Mieten.
Gedankengang:

Was wäre, wenn man den Mietern statt über die eh zu zahlenden Wohnbeihilfen nicht einfach den Mietkauf ermöglicht.
Letztlich sind auch die Sozialwohnungen der Kommunen irgendwann schlichtweg Renditeobjekte.
Weil per Definition Existenzsicherung nicht zur Vermögensbildung gedacht ist wird das nicht gehen. Und zum Mietkauf braucht es einen Verkäufer, wer soll das sein? Sozialwohnungen sind ja nur zeitlich begrenzt und gehören dem Eigentümer. Wenn der nicht verkauft, kann man auch nicht mietkaufen.
Der Geringverdiener hätte etwas eigenes nach meinethalben 20 oder 30 Jahren, er oder seine Erben wären Nutznießer einer dann entfallenden Miete. Es würde für ihn Sinn ergeben, die Miete zu bezahlen. Das Eigentum würde in den meisten Fällen besser gepflegt werden und die Geringverdienerfamilie hätte die Möglichkeit, aus der endlosen Spirale der Geldknappheit im Ansatz zu entkommen.
Und die laufenden Kosten übernimmt dann bei den Geringverdiener wer? Auch das Amt? Wenn in Eigentumsgemeinschaften entschieden wird kostenintensiv zu sanieren oder sonstiges sitzt der Geringverdiener dann im selben Boot, wie sähe das dann finanziell aus?

MfG
 
Weil per Definition Existenzsicherung nicht zur Vermögensbildung gedacht ist wird das nicht gehen. Und zum Mietkauf braucht es einen Verkäufer, wer soll das sein? Sozialwohnungen sind ja nur zeitlich begrenzt und gehören dem Eigentümer. Wenn der nicht verkauft, kann man auch nicht mietkaufen.
Die Sozialwohnungen gehören zum überwiegenden Anteil den Kommunen, sind somit städtisch, Landkreis oder gar Bundeslandeigentum.

Und die laufenden Kosten übernimmt dann bei den Geringverdiener wer? Auch das Amt? Wenn in Eigentumsgemeinschaften entschieden wird kostenintensiv zu sanieren oder sonstiges sitzt der Geringverdiener dann im selben Boot, wie sähe das dann finanziell aus?

MfG
Wass die Frage wäre.
Ich habe ja nicht umsonst über ein Gedankenmodell geschrieben.
Wenn aber der überwiegende Anteil anden Kosten eh von der Kommune getragen wird, hättest du langfristig mit Übergabe der Eigentumsverhältnisse eine Entlastung bei den Sozialausgaben.
Der Topf ist immer der Gleiche = Steuerzahler
Genau an dem Punkt würde es für mich z. B. Sinn ergeben, bei einer höheren Steuerlast für Sehrgutverdiener dieses Geld in die Geringverdiener zum Vermögensaufbau im Sinne Wohneigentum zu stecken.

Aber hier wieder mein Credo:
Investitionen in die Zukunft, in dem Fall in die der Geringverdiener, sind immer besser als nur Almosen ohne Mehrwert.
 
Die Sozialwohnungen gehören zum überwiegenden Anteil den Kommunen, sind somit städtisch, Landkreis oder gar Bundeslandeigentum.


Wass die Frage wäre.
Ich habe ja nicht umsonst über ein Gedankenmodell geschrieben.
Wenn aber der überwiegende Anteil anden Kosten eh von der Kommune getragen wird, hättest du langfristig mit Übergabe der Eigentumsverhältnisse eine Entlastung bei den Sozialausgaben.
Der Topf ist immer der Gleiche = Steuerzahler
Genau an dem Punkt würde es für mich z. B. Sinn ergeben, bei einer höheren Steuerlast für Sehrgutverdiener dieses Geld in die Geringverdiener zum Vermögensaufbau im Sinne Wohneigentum zu stecken.

Aber hier wieder mein Credo:
Investitionen in die Zukunft, in dem Fall in die der Geringverdiener, sind immer besser als nur Almosen ohne Mehrwert.
Hast recht mit dem Kommunen aber da stellt sich mir sofort eine andere Frage, übergibst du den Besitz, das Eigentum an den jeweiligen Mietkäufer, dann gehört ihm diese Wohnung. Dann könnte er unmittelbar diese verkaufen und sie wieder dem teuren Mietmarkt zu führen. Und genau das war der größte Kritikpunkt der letzten Jahre, dass Sozialwohnungen verkauft wurden, welche nun teuer zurückgekauft bzw neu gebaut werden müssen aber mit dem Ziel diese zu halten. Das widerspräche der Mietkaufmethode im Grundsatz.

Darüber hinaus würdest Du allen anderen vor dem Kopf stoßen, die nicht WBS oder Wohngeld berechtigt sind aber trotzdem unter den hohen Marktpreisen leiden. Diese hätten dann nicht die Möglichkeit mietzukaufen, wegen der weiter oben genannten Eigentümer Problematik, der ja erst einmal verkaufen muss. Wie willst du da eine soziale Gerechtigkeit und Ausgeglichenheit herstellen?

MfG
 
Hast recht mit dem Kommunen aber da stellt sich mir sofort eine andere Frage, übergibst du den Besitz, das Eigentum an den jeweiligen Mietkäufer, dann gehört ihm diese Wohnung. Dann könnte er unmittelbar diese verkaufen und sie wieder dem teuren Mietmarkt zu führen. Und genau das war der größte Kritikpunkt der letzten Jahre, dass Sozialwohnungen verkauft wurden, welche nun teuer zurückgekauft bzw neu gebaut werden müssen aber mit dem Ziel diese zu halten. Das widerspräche der Mietkaufmethode im Grundsatz.

Darüber hinaus würdest Du allen anderen vor dem Kopf stoßen, die nicht WBS oder Wohngeld berechtigt sind aber trotzdem unter den hohen Marktpreisen leiden. Diese hätten dann nicht die Möglichkeit mietzukaufen, wegen der weiter oben genannten Eigentümer Problematik, der ja erst einmal verkaufen muss. Wie willst du da eine soziale Gerechtigkeit und Ausgeglichenheit herstellen?

MfG
Die Kritikpunkte sind zweifellos berechtigt.
Intention meiner Idee ist ja, aus der "Mietfalle" herauszukommen und das Geld in Eigentum zu stecken.
Für den ersten Punkt gäbe es ja sicherlich lenkende Maßnahmemöglichkeiten, wie z. B. Verkauf erst nach 10 Jahren ab Abbezahlung möglich.
Deckt natürlich so noch nicht Themen wie Erbschaften oder Trennungen/Scheidungen ab.

Zum zweiten Punkt:
Ein generalisierter Ansatz würde natürlich alle Gesellschaftsschichten unterhalb einer bestimmten Einkommensgrenze mit einbeziehen.
Es macht für mich durchaus Sinn, auch, nennen wir es mal "untere Mittelschicht", in Eigentum zu bringen, statt auf ewig Mietzins bezahlen zu müssen, von dem am Ende genau nix übrig bleibt.

Ein generelles Gedankenmodell kann natürlich innerhalb dieses Forums keine gültigen und praktikablen Anrworten für jede individuelle Lebenssituation bieten.

Der grundsätzliche Gedanke ist ja verknüpft mit der hier immer wieder auftauchenden Debatte um Besteuerung höherer Einkommen.
Ich fürchte nur, dass dann solche Maßnahmen irgendwo im großen Steuersack verschwinden und die eigentlich Bedürftigen wieder nix davon haben.

Eine zielgerichtete Umschichtung von Kapital in Eigentum für weniger Wohlhabende macht unterm Strich jedoch für die ganze Gesellschaft auf sehr lange Frist sinn.
 
Bei einer durchschnittlichen Geburtenrate von < 1,5 nicht unbedingt ein Paradebeispiel, an dem man Wohnungsbau ausrichten sollte, meinst nicht auch?
Dennoch gibt es genau in dem Bereich zu wenig Wohnraum und tendenziell sind die mittleren und darunter, Einkommen dann die, die davon betroffen sind. Auch eine 4-köpfige Familie wäre davon betroffen.

MfG
 
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