Bundestagswahlen 2025 // aktuelle politische Lage und Wahlkampf

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Nicht auf meine arme Linkspartei eindräschen bitte, dass können wir selbst viel besser. :p

Und Sahra ist eine sehr kluge Frau, mit viel wirtschaftlichen Sachverstand, Ludwig Erhard sehr nah, und will unbedingt den Mittelstand und unsere hidden Champions stärken.

Sie ist anstrengend, keine Frage, wird aber Merz ordentlich einheizen, auch der SPD, Grünen, und FDP, falls diese D-Day-Partei es in den Bundestag schaffen sollte.
Der Linkspartei wäre der Wiedereinzug in jedem Fall zu wünschen. Ich persönlich finde sie ist einer der wichtigsten Parteien und die einzige Partei mit echten linken Themen, die für die Gesellschaft sehr wichtig sind. Ich würde es daher sehr begrüßen, wenn diese Themen auch in der neuen Bundesregierung weiter Gehör finden und eine Rolle in der öffentlichen Wahrnehmung spielen.

MfG
 
Nein, Wagenknecht hasst Putin regelrecht, spricht von Putin als ekelhaften Oligarchen, der sein Volk ausbeutet und unterdrückt, ein Krimineller der gegen dass Völkerrecht verstößt, u.s.w.

Ich kann da keine Zuneigung erkennen, sei denn Putin ist Masochist, und steht auf sowas....:p
Und wann soll sie das gesagt haben? Wenn sie den Angriff der Russen auf die Ukraine verurteilen sollte hat sie immer nur relativiert.
Trump will übrigens genau das umsetzen, was Wagenknecht seit Jahren fordert, Waffenstillstand, einfrieren der aktuellen Grenzen, Stopp der Waffenlieferungen aus den USA, und Schutztruppen für die Ukraine.
Nur das die Russen da noch nicht verhandeln wollten. Und wenn nur zu Maximalforderungen, sprich Kapitulation der gesamten Ukraine und "Entnazifierung".
 
Welcher wäre denn besser gewesen?
Oder welcher Wirtschaftsminister der letzten 20 Jahre war besser als Habeck?
Der Fehler war Wirtschaft und Klimaschutz in ein Ministerium zu packen. Wirtschaft und Energie kann man zusammen packen, aber Klimaschutz gehört zu Umwelt. Alternativ kann man auch Energie und Klimaschutz zusammen packen, aber Wirtschaft muss davon getrennt sein.

Das ist einfach für die Arbeit der Regierung zwingend. Es ist nicht gut, wenn ein Ministerium im eigenen Haus bereits alleine so weit gehende Ermessensentscheidungen trifft und es schadet der Transparenz der Entscheidungsfindung, weil es dazu verführt die möglichen negativen Auswirkungen von Entscheidungen klein zu schreiben.
 
Das sehe ich auch ein wenig widersprüchlich.

Eigentlich sollten die Städte fit für den Klimawandel gemacht werden.
Bedeutet mehr Grün, Stichwort "Schwammstadt", damits kühler wird.
Braucht Platz, Entsiegelung etc..

Andererseits brauchts bekannter Maßen leistbaren Wohnraum, meist städtisch, weil da ja auch die Arbeitsplätze und Infrastruktur ist (Schule, Behörde, Nahversorger etc.).

Gerade die oftmals avisierte Lückenbebauung kollidiert hier mit einem anderen, validen Interesse.

Wenn man sich endlich mal vom kleindeutschen Festhalten an Stockhöhen löst, ist das überhaupt kein Problem. Man kann am Außendesign und der Bausubstanz "sozialistischer" Hochhaussiedlungen (die Zeit lang im Westen genauso gebaut wurden) sicherlich viel aussetzen, aber wenn man 4 Stockwerke nahezu geschlossen um kleines Straßenkarree herum baut, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn da wenig Wohnungen reinpassen und sich sowohl im abgekappselten Hinterhof als auch der schmalen Reststraße davor die Hitze ballt. Am besten unterteilt man letzteren dann noch mit Zäunen oder gar Mauern in möglichst kleine Parzellen, zu denen kaum jemand Zugang hat.

Mit einem Viertel so vielen Häuserriegeln zu je 16 Stockwerken und offenen Ecken, hätte man doppelt so breite Magistralen vorne, doppelt so flächige, luftige Zwischenräume mit Grün & Spielplätzen hinten trotz 50-80% mehr Wohnfläche.


Welche Kritikpunkte hast du denn am GEG in seiner verabschiedeten Form @DaStash.
"Es gab mal ein Blatt Papier auf dem eine andere Version stand? Von dem niemand genau weiß wer welchen Teil geschrieben hatte?"
Komische Kritik.

Aber scheinbar wichtige. An die ominöse Frage, die seine wieder und wiederkehrenden Ausführungen dazu getriggert haben soll, kann ich mich aus den letzten 1-2 Wochen, in dem die immer gleichen Behauptungen jede Sachdiskussion ersticken sollten, jedenfalls nicht erinnern. Das muss ein prägendes Erlebenis der ferneren Vergangenheit gewesen sein.
 
Und wann soll sie das gesagt haben?
Immer, und immer wieder, bei Maischberger, bei Lanz, ihrem eigenen YouTube Channel, u.s.w....:(

Und nicht das wir uns hier falsch verstehen, Wagenknecht will ich nicht unterstützen, besonders nachdem sie Linkspartei so verraten hat.....
 
Der dunkle Parabelritter hat wieder einen neuen Steam gemacht.

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Ja, wer einen Clown wählt, bekommt einen Zirkus, einfach herrlich....lol

Die Kuriositätenkabinett von Trump lässt sich nicht so leicht überbieten.

Mal sehen was Herr Merz auffahren wird?
Ich tippe auf die üblichen Schweinsg........ aus der CDU/CSU, vielleicht Habeck, oder Scholz, oder Heil. J. Spahn wäre auch cool, mit Unmassen verschwendeter Steuergelder für FFP2 Masken, oder Milliarden an Kriminelle für Corona Tests.

Satieremagazine werden da ordentlich Arbeit haben, auch die Heute Show. ^^
 
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Ja, wer einen Klown wählt, bekommt einen Zirkus, einfach herrlich....lol
Hat aber anders als Wagenknecht, Habeck oder Scholz nichts mit der Bundestagswahl zu tun.
 
Den Kontext zum Thema habe ich doch schon längst gemacht.

Ein alter Mann ist kein D:Zug...:p

Wie sieht denn Euer beliebtestes Kuriositätenkabinett von Merz aus?
Und haltet Euch nicht zurück.^^

Das schaffen wir doch locker Trump zu übertreffen.
 
Dein Fehler ist halt davon auszugehen, das bestimmte Ansichten bestimmte Dinge/Einstellungen automatisch ausschließt. :ka:

MfG
Da gebe ich dir vollkommene Recht. Wie sehr viele Menschen bin ich getrieben von Vorurteilen. Das ist nicht nett, ich gestehe mir das aber offen und ehrlich ein. Ist halt so. Wir sind m.E. alle getrieben von Vorurteilen und bedienen diese erfahrungsgemäß aber auch selbst. Ich lasse mich aber gern aufklären.

Und genau deswegen ist der Austausch so wichtig. Wenn mir Du bzw. dein Geschreibsel zu dumm wären, hätte ich schon lange aufgehört zu schreiben. Aber ich mag den Diskurs und ehrlicherweise auch ein wenig die Provokation. :D
 
Das sind halt subjektiv Erfahrungen von dir,
Klar, ist das subjektiv. Ich gehe aber auf Leute, die das umsetzen, was du als nicht umsetzbar deklarierst, proaktiv zu und frage. Alleine in meinem direkten persönlichen Umfeld habe ich einen Architekten und einen Hochbauingeneur, die beide das machen und auch für rentabel halten, was du als sinnfrei und nicht möglich hinstellst. In meiner direkten Nachbarschaft habe ich alleine 2023 sieben Wärmepumpen in 1960er Jahre Bauten eingebaut gesehen. Die mieseste JAZ liegt bei 3,4. Die Bauten sind, ja, über die Jahrzehnte nicht von den Besitzern im Urzustand gelassen worden, aber keiner hat von denen ein riesiges Fass dafür aufgemacht. Deren alte Ölheizungen waren rott und flog raus, die Wärmepumpe zog ein. End of Story.

ich hatte Fachquellen dazu gepostet, siehe die Professorin, die mein Geschriebenes stützen, bzw. plausibilisieren.
Und ich und andere haben dir diverse Fachquellen gepostet, besonders die vom ISE, die eindeutig und haarklein darlegen, dass zum Beispiel Wärmepumpen im Altbau gar kein Problem darstellen; weder vom Sanierungsaufwand noch von den Betriebskosten. Und trotzdem wird immer wieder von vorn der gleiche Quatsch von dir abgeseiert.

Das ist wie mit dem immer wieder von vorne darauf reiten, dass der ENTWURF für das GEG Mist war. Ja, klar, aber das war ein ENTWURF OHNE ABSTIMMUNG MIT DEN PARTNERN ODER GAR DER INDUSTRIE. Eine erste Idee, die es weiter auszuarbeiten galt. Was ist daran so schwer zu verstehen, dass du immer und immer wieder darauf zurückkommst? Denkst du, dass es richtiger wird, je länger man es wiederholt?

Einfach weniger lesen und stattdessen mit Menschen reden, die das machen, was du und andere als nicht machbar hinstellen - warum auch immer.
 
Eben! Die ist außenpolitisch nicht tragbar. Mit sozialistischen Diktatoren kuscheln und gegen die Nato und die USA wettern.
Wo ist Putin ein sozialistischer Diktator?
Putin ist rechtsextrem.
Das erkennt man daran, dass er der Ukraine das Existenzrecht aberkennt, wie das rechtsextreme auch bei Israel machen.
Immer, und immer wieder, bei Maischberger, bei Lanz, ihrem eigenen YouTube Channel, u.s.w....:(

Und nicht das wir uns hier falsch verstehen, Wagenknecht will ich nicht unterstützen, besonders nachdem sie Linkspartei so verraten hat.....
Wagenknecht relativiert immer und erklärt, dass die Nato Russland bedroht und er sich nur mit einem Angriff auf die Ukraine zuvor kam, ehe die Nato Russland angreift.

Das schaffen wir doch locker Trump zu übertreffen.
Bei Trump ist ein Coronaleugner Gesundheitsminister und ein Putin Fan und Kreml Propaganda Verteiler im Sicherheitsrat.
 

"FDP-Chef Christian Lindner soll das umstrittene "D-Day"-Strategiepapier seiner Partei selbst in Auftrag gegeben haben. Das deutete der "Zeit"-Herausgeber Giovanni de Lorenzo in der ARD-Sendung Maischberger an. Seine Zeitung habe "glaubhafte Hinweise" dafür, sagte er. Weitere Details gab er nicht bekannt, sondern verwies auf die neue Ausgabe.
...
Am Mittwoch hatte der frühere Bundesgeschäftsführer der FDP, Carsten Reymann, noch gesagt, er habe das Papier zur persönlichen Vorbereitung verfasst."

War so klar, die Spatzen pfiffen es bereits von den Dächern, von wegen er hat das Papier erst kurz vor Schluss zur Kenntnis genommen. So ein Lügner. Mal sehen wie die Parteispitze nun damit umgeht. Meiner Meinung nach wird Lindner gehen müssen früher oder später, in jedem Fall aber vor der Bundestagswahl.


Klar, ist das subjektiv. Ich gehe aber auf Leute, die das umsetzen, was du als nicht umsetzbar deklarierst, proaktiv zu und frage. Alleine in meinem direkten persönlichen Umfeld habe ich einen Architekten und einen Hochbauingeneur, die beide das machen und auch für rentabel halten, was du als sinnfrei und nicht möglich hinstellst. In meiner direkten Nachbarschaft habe ich alleine 2023 sieben Wärmepumpen in 1960er Jahre Bauten eingebaut gesehen. Die mieseste JAZ liegt bei 3,4. Die Bauten sind, ja, über die Jahrzehnte nicht von den Besitzern im Urzustand gelassen worden, aber keiner hat von denen ein riesiges Fass dafür aufgemacht. Deren alte Ölheizungen waren rott und flog raus, die Wärmepumpe zog ein. End of Story.


Und ich und andere haben dir diverse Fachquellen gepostet, besonders die vom ISE, die eindeutig und haarklein darlegen, dass zum Beispiel Wärmepumpen im Altbau gar kein Problem darstellen; weder vom Sanierungsaufwand noch von den Betriebskosten. Und trotzdem wird immer wieder von vorn der gleiche Quatsch von dir abgeseiert.

Das ist wie mit dem immer wieder von vorne darauf reiten, dass der ENTWURF für das GEG Mist war. Ja, klar, aber das war ein ENTWURF OHNE ABSTIMMUNG MIT DEN PARTNERN ODER GAR DER INDUSTRIE. Eine erste Idee, die es weiter auszuarbeiten galt. Was ist daran so schwer zu verstehen, dass du immer und immer wieder darauf zurückkommst? Denkst du, dass es richtiger wird, je länger man es wiederholt?

Einfach weniger lesen und stattdessen mit Menschen reden, die das machen, was du und andere als nicht machbar hinstellen - warum auch immer.
Meine Quellen dazu waren sehr fundiert, siehe die Stellungnahme von Prof. Dr. Lamia Messari-Becker

Ich hatte dich aufgrund deiner persönlichen Nachfrage per PN über Hintergründe informiert. Das scheint bei dir, siehe dieser Post, nicht angekommen zu sein. Das du in deinem Umfeld die geschilderten Erfahrungen machst ist super, kein Widerspruch, genau so wie zu der Tatsache das hier nie davon geschrieben wurde das es "nicht ginge" oder in bestimmten Bestandsszenarien keinen Sinn macht. Ich habe das ausführlich begründet und aufgezeigt, wir drehen uns im Kreis. Nimm das einfach zur Kenntnis, du musst hier niemanden bekehren. :-)

MfG
 
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Wenn man sich endlich mal vom kleindeutschen Festhalten an Stockhöhen löst, ist das überhaupt kein Problem. Man kann am Außendesign und der Bausubstanz "sozialistischer" Hochhaussiedlungen (die Zeit lang im Westen genauso gebaut wurden) sicherlich viel aussetzen, aber wenn man 4 Stockwerke nahezu geschlossen um kleines Straßenkarree herum baut, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn da wenig Wohnungen reinpassen und sich sowohl im abgekappselten Hinterhof als auch der schmalen Reststraße davor die Hitze ballt. Am besten unterteilt man letzteren dann noch mit Zäunen oder gar Mauern in möglichst kleine Parzellen, zu denen kaum jemand Zugang hat.

Mit einem Viertel so vielen Häuserriegeln zu je 16 Stockwerken und offenen Ecken, hätte man doppelt so breite Magistralen vorne, doppelt so flächige, luftige Zwischenräume mit Grün & Spielplätzen hinten trotz 50-80% mehr Wohnfläche.
Hmmm... Stadtplanung ist definitiv nicht meine Kernkompetenz.
Somit nur aus dem Bauch heraus:
Hat nicht die Quartiersbauweise - also diese Karrees nicht den Zweck, Grünflächen in urbaner Gegend mit zu implementieren?
Mir hat mal einer der "ettablierten" Architekten erzählt, dass Sinn und Zweck tatsächlich geschützte Räume, idealerweise mit Grün aufgefüllt, für Abkühlung und sichere Spielfläche für Kinder und Gemeinschaftsareal sei.

Zugegebener Maßen findet man in der Realität dann nach einer gewissen Zeit eher zubetonierte Flächen mit vereinzelten Betonsitzbänken, kaputte Fahrräder und ein oder andere Bierflasche am Boden.

Ich stelle mir da immer die Frage, ob das dann eine Reaktion auf das Nutzerverhalten ist oder Absicht dahgingehend, dass das Wohnumfeld so unattraktiv wie möglich gestaltet weden soll oder ob es nur Bequemlichkeit ist, damit der Hausmeister schneller sauber machen kann und kein Gärtner für den Innenhof angestellt werden muss.

Vermutlich eine Art Konglomerat aus allem und noch mehr....

Da ich Wohnsituationen in Gebäuden während meines Studiums und dannach schon "genossen" habe, die da in sehr hohe Wohngebäude waren (10 und mehr Stockwerke, ob 16 weiss ich nicht mehr), darf ich kundtun:
Das sind ganz schnell sehr anonyme Massenansammlungen von Menschen ohne jeglichen Bezug zueinander.
Vandalismus in Treppenhäusern und auch sonst scheint darin eine Art Volkssport zu sein.
Die Anonymität verleitet zu Einbruchsdelikten, alleine bei mir im Treppenhaus wurde während 10 monatigem Aufenthalt 4x eingebrochen, zum Glück nicht bei mir. Und die dort wohnenden Kinder sehen meist nicht besonders glücklich aus.

Ich war froh, dass ich irgendwann da wieder draussen war und bin definitiv kein Freund von monströsen Menschenverwahranstalten.
 
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