DaStash
PCGH-Community-Veteran(in)
Nein, ein lupenreiner Demokrat!Putin ist auch ein Diktator. Russland ist doch quasi schon eine Diktatur.

MfG
Bei Neubauvorhaben sind das VOrgaben, wie auch 25 % Sozialbauwohnungen anzubieten, Spielplätze und bei bestimmten Quartiersgrößen auch Kitas etc..Hmmm... Stadtplanung ist definitiv nicht meine Kernkompetenz.
Somit nur aus dem Bauch heraus:
Hat nicht die Quartiersbauweise - also diese Karrees nicht den Zweck, Grünflächen in urbaner Gegend mit zu implementieren?
Mir hat mal einer der "ettablierten" Architekten erzählt, dass Sinn und Zweck tatsächlich geschützte Räume, idealerweise mit Grün aufgefüllt, für Abkühlung und sichere Spielfläche für Kinder und Gemeinschaftsareal sei.
Zugegebener Maßen findet man in der Realität dann nach einer gewissen Zeit eher zubetonierte Flächen mit vereinzelten Betonsitzbänken, kaputte Fahrräder und ein oder andere Bierflasche am Boden.
Redest du von Neubauvorhaben? Da sollte das eigentlich nicht so sein, zumindestens nicht hier in Berlin. Ist ja Ländersache.Ich stelle mir da immer die Frage, ob das dann eine Reaktion auf das Nutzerverhalten ist oder Absicht dahgingehend, dass das Wohnumfeld so unattraktiv wie möglich gestaltet weden soll oder ob es nur Bequemlichkeit ist, damit der Hausmeister schneller sauber machen kann und kein Gärtner für den Innenhof angestellt werden muss.
Vermutlich eine Art Konglomerat aus allem und noch mehr....
Ist definitiv nicht die attraktivste Wohnform. Bei der Städteplanung ist daher die Durchmischung wichtig, das sich eben nicht soziale Schichten durch Preise abgrenzen, deswegen hat man ja in bestimmten Lagen gehäufte Probleme oder eben eher nicht. Auch das sollte, zumindestens hier in Berlin, nach aktuellen Baurecht mit berücksichtigt sein.Da ich Wohnsituationen in Gebäuden während meines Studiums und dannach schon "genossen" habe, die da in sehr hohe Wohngebäude waren (10 und mehr Stockwerke, ob 16 weiss ich nicht mehr), darf ich kundtun:
Das sind ganz schnell sehr anonyme Massenansammlungen von Menschen ohne jeglichen Bezug zueinander.
Vandalismus in Treppenhäusern und auch sonst scheint darin eine Art Volkssport zu sein.
Die Anonymität verleitet zu Einbruchsdelikten, alleine bei mir im Treppenhaus wurde während 10 monatigem Aufenthalt 4x eingebrochen, zum Glück nicht bei mir. Und die dort wohnenden Kinder sehen meist nicht besonders glücklich aus.
Ich war froh, dass ich irgendwann da wieder draussen war und bin definitiv kein Freund von monströsen Menschenverwahranstalten.
MfG
