Berlin-Wahl: Piratenpartei schafft es ins Parlament! 9% der Stimmen erreicht!

JA klar, aber trotzdem ist das Staatsgeld und da du ja weißt das Abgaben nicht zweckgebunden sind erübrigt sich auch dieser Hinweis! ;)

Ist aber nicht das Problem.
Du zahlst in die Kasse ein und daher hast du auch Anspruch darauf, wir haben hier nun mal ein Sozialsystem. Wo der Staat das Geld dafür herholt, kann dir in dem Augenblick egal sein.

Nein ... also wir beide bestimmt nicht. ;)

Ich glaube, das war in einem der vielen Hartzer Threads.

Komisch, dann erkläre mir mal bitte wie ein Bekannter (ALGII-Empfänger) noch vor 3 Monaten eine Umschulung zum Baumaschinisten machen konnte ... ist ja gestrichen worden laut deiner Aussage. Es wird nicht mehr alles bewilligt wahllos, soll heißen es sind nur die Bedingungen zur Bewilligung verschärft worden nichts anderes. ;)

Keine Ahnung, ich kenne die Umstände nicht.
Dein Bekannter kann sich die Stelle selbst besorgt haben, er kann schon länger auf einer Liste stehen, die noch abgearbeitet werden muss.
Möglichkeiten gibts schon, frag einfach mal nach, wenn du mehr Informationen brauchst.
zur Bankenrettung wurde jedenfalls eine Menge gestrichen, eben um das Geld frei zu bekommen, das man brauchte, waren doch 450 Milliarden, oder so.

Aber das ganze ist schon sehr weit vom Piraten Thema weg. ;)
 
Ist aber nicht das Problem.
Du zahlst in die Kasse ein und daher hast du auch Anspruch darauf, wir haben hier nun mal ein Sozialsystem. Wo der Staat das Geld dafür herholt, kann dir in dem Augenblick egal sein.

Mir als Betroffener in den Sinne schon, aber wenn ich als Partei wie die Piratenpartei, um das Thema mal wieder hierher zu bringen, auf die Idee komme den Nahverkehr anders zu lösen und dadurch auch mehr Arbeitslose (zwangsweise) schaffe, sollte man so etwas schon bedenken und da wäre echt mal diese Berechnung interessant, die sie da aufgestellt haben, ob dieses Problem da auch mit einkalkuliert wurde.

Aber das ganze ist schon sehr weit vom Piraten Thema weg.
Ich weiß, aber es tut nichts zur Sache das deine Aussage halt nicht stimmt. Förderleistungen sind definitiv nicht gestrichen worden, nur wie ich oben schon schrieb stark eingegrenzt mehr nicht! ;)
 
Und morgen macht unser Sondermaschinenbau zu, weil mit reiner Handfertigung ja mehr Arbeitsplätze entstehen...
Kartenverkäufer sind eh schon lange durch Maschinen ersetzt und der "Kontrolleur" im Zug schimpft sich Zugbegleiter, was er genau wie der mittlerweile selbst kontrollierende Busfahrer gerne weiter tun darf.

@ruyven: Sagt mir ein Kollege auch ständig: "Wenn der Angela was passiert ist Phips unser Kanzler. Wir müssten sie eigentlich mit unserem Leben schützen." :fresse:
 
Mir als Betroffener in den Sinne schon, aber wenn ich als Partei wie die Piratenpartei, um das Thema mal wieder hierher zu bringen, auf die Idee komme den Nahverkehr anders zu lösen und dadurch auch mehr Arbeitslose (zwangsweise) schaffe, sollte man so etwas schon bedenken und da wäre echt mal diese Berechnung interessant, die sie da aufgestellt haben, ob dieses Problem da auch mit einkalkuliert wurde.

Und?
Dann sind eben die Fahrkartenkontrolleurte ohne Job. Die können dann umschulen und die 30€ pro Bürger in Berlin kassieren, um das System der Piraten zu finanzieren.
Wie du siehst, entstehen wieder neue Jobs, also keine Sorge. ;)

Ich weiß, aber es tut nichts zur Sache das deine Aussage halt nicht stimmt. Förderleistungen sind definitiv nicht gestrichen worden, nur wie ich oben schon schrieb stark eingegrenzt mehr nicht! ;)

Dann ändere ich mal meine Aussage in "Zusammengestrichen". :schief:
Ändert aber nichts daran, dass viele Leute, die früher mal Förderungen bekamen, heute nichts mehr haben.

Und morgen macht unser Sondermaschinenbau zu, weil mit reiner Handfertigung ja mehr Arbeitsplätze entstehen...
Kartenverkäufer sind eh schon lange durch Maschinen ersetzt und der "Kontrolleur" im Zug schimpft sich Zugbegleiter, was er genau wie der mittlerweile selbst kontrollierende Busfahrer gerne weiter tun darf.

Die Dinge verändern sich nun mal, heute gibts Maschinen, die Autos bauen, keine Menschen mehr, trotzdem gibts andere Jobs, sieht man ja auch, wie eine Industriegesellschaft sich in eine Dienstleistungsgesellschaft verändert hat.
England ist hier ja ein gutes Beispiel.
Der Nachteil ist eben, dass man stark Abhängig vom Kapital ist, denn in der Dienstleistungsbranche wird halt nichts produziert, keine "greifbaren" Werte geschaffen.

@ruyven: Sagt mir ein Kollege auch ständig: "Wenn der Angela was passiert ist Phips unser Kanzler. Wir müssten sie eigentlich mit unserem Leben schützen." :fresse:

Hat Rösler dann auch seinen Schnuller im Mund, wenn er "Vertretungskanzler" ist? :D
 
Btw. was ihr auch vergesst, wenn wirklich jeder mit den Öffentlichen "umsonst", er hat ja schon 30€ geblecht, fahren darf, dann werden das auch VIEL mehr tun. Machen wir also mal eine kleine Folgenkette ;)

"umstonst" Öffentliche Fahren->mehr Leute fahren mit den Öffentlichen->
->I: weniger fahren mit dem Auto-> weniger Straßenschäden aber auch weniger Autos die gekauft werden-> weniger Umweltbelastung->weniger Krankheitsfälle aufgrund der Umweltbelastung->(<-auch) weniger Kosten für den Umweltschutz
->II: höherer Verschleiß durch Abnutzung-> mehr Kosten für Instandhaltung und Erneuerung, bzw. Neukauf, da die Kapazitäten nicht ausreichen->neue Arbeitsplätze

Wie man sieht ein SEHR vielschichtiges Thema, was man nicht so einfach beantworten kann. Dazu gibt es dann echt drölf Millionen weiter Punkte die man nennen könnte. Nehmt doch z.B. den Volkswirtschaftlichen schaden, weil die Arbeiter im Stau stehen in Berlin. Das würde dann ja auch weniger werden (eventuell) etc. etc. etc.

Ich halte die Idee wirklich nicht für dumm, und wenn man die Sache dann noch mit einer 10€ Abgabe für jeden Hotelgast verknüpft, ist dem auch geholfen.

Caresharing würde dann ja wohl auch noch mal einen boom erleben, weil man ja nur selten mal das Auto brauch. Halt zum Großeinkauf machen oder so.
 
Kartenverkäufer sind eh schon lange durch Maschinen ersetzt und der "Kontrolleur" im Zug schimpft sich Zugbegleiter, was er genau wie der mittlerweile selbst kontrollierende Busfahrer gerne weiter tun darf.

Nur bei der Bahn, wo sie auch tatsächlich Züge begleiten (und früher Schaffner waren). Im ÖPNV, wo sie in Busse/Bahnen zusteigen, um zu kontrollieren, sinds weiterhin Kontrolleure.

Wie man sieht ein SEHR vielschichtiges Thema, was man nicht so einfach beantworten kann. Dazu gibt es dann echt drölf Millionen weiter Punkte die man nennen könnte. Nehmt doch z.B. den Volkswirtschaftlichen schaden, weil die Arbeiter im Stau stehen in Berlin. Das würde dann ja auch weniger werden (eventuell) etc. etc. etc.

Ich halte die Idee wirklich nicht für dumm, und wenn man die Sache dann noch mit einer 10€ Abgabe für jeden Hotelgast verknüpft, ist dem auch geholfen.

Man könnte auch den vollen Mehrwertssteuersatz für Hoteliers einführen... :schief:

Unterm Strich ist die Rechnung aber imho sehr einfach aus Sicht Berlins: Invidiualverkehr ist in weiten Teilen des Stadtgebietes aus Platzgründen keine Alternative zum ÖPNV und für das Land extrem teuer. Alles, was den Umstieg auf öffentliche fördert, ist somit positiv und das man die deutlich häufiger nutzt, wenn sie eh schon bezahlt sind, weiß jeder, der jemals eine Monatskarte hatte.
Weitere Folgeeffekte wie weniger Autos (für Berlin eh kein Thema) und weniger Gesundheitsbelastung (schon eher) sollten dagegen vernachlässigbar sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
"vernachlässigbar. " vernachlässigbar was? ;)

Ich geb dir aber Recht, wobei es eben die Frage ist mit dem Auto. Wenn durch die Maßnahmen der Takt noch weiter verbessert werden kann, oder eben mehr Busse fahren, die dann auch noch schneller ans Ziel kommen, weil eben weniger Autos unterwegs sind, oder auch noch die eine oder andere Haltestelle geschaffen wird, kann sich das schon auf den Auto-Verkehr auswirken.

Was halt stimmen muss ist die Qualität des Services. Ich denke viele Berliner würden mehr mit der Bahn fahren, wenn diese in Berlin nicht so katastrophal schlecht wäre wie in den letzten Jahren. Was man da hört an Problemen ist ja wirklich nicht mehr feierlich :ugly:
 
ein extrem komplexes Thema.

das Umrüsten von privaten auf öffentliche Verkehrsmittel würde sehr lange dauern, und in dieser Zeit gäbe es Chaos ohne Ende :ugly:

vielleicht sollte man die ganze Theorie mal auf Basis eines Modells testen, zb in der Stadt hastenichgehört xyz einen komplett auf ÖPNV
basierenden Verkehr schaffen.
 
Das kannste aber nicht machen, da du dann den Durchsatz/Frequentierung des öffentlichen Nahverkehrs nicht hast. So etwas macht nur in einer Großstadt sinn, einfach deswegen, weil es genug mögliche Kunden gibt.

In einer kleinen Stadt, kannst du keinen 10 Minuten-Takt einführen, weil dann 50% der Zeit komplett leer rum fährt. Du brauchst aber so einen kurzen Takt oder gar noch kürzer, so 2-5 min, damit du eine Akzeptanz hast, und du keine großen Einschränkungen bzgl deiner Lebensweise durch die Umstellung hast. Das hat einfach etwas mit Akzeptanz zu tun.

Für kleinere Orte wird das NIE funktionieren, einfach weil es unwirtschaftlich ist. In Bayern kannste das vielleicht in München machen, aber das wars dann auch schon. Das ist einfach viel zu zersiedelt. Da sollte man schon Realist bleiben.
 
Naja. Alles ab ~300.000 Einwohner hätte eigentlich das nötige Potential, wenn man passende Technik hat (wer sagt, dass Busse immer 3 m breit und 15+ m lang sein müssen? Sowas kann man auch auf Basis eines 3,5 t Chassis bauen und ist damit sogar flotter im Straßenverkehr unterwegs). Aber imho braucht es da auch kein Pilotprojekt, denn nicht nur die Anschaffung der entsprechend höheren Kapazitäten dauert eine Weile - sondern auch der Umstieg. Man schafft schließlich nur Anreize, aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier und die Leute werden ihnen nur nach und nach folgen.
Bezüglich der Bahnsituation in Berlin: Bei einem Netz dieser Größe (und dieses Alters) wird zwangsläufig immer irgendwo gebaut, aber die großen Probleme der letzten Jahre gehen afaik immer noch auf Mehdorns Sparwahnsinn zurück und sollten langsam abnehmen. Die Probleme im Tram und Busverkehr hängen dagegen quasi durchgängig mit Straßenbaustellen zusammen - und eben gerade die könnte man drastisch reduzieren, wenn die Verkehrsdichte sinkt.
 
Ich bezog mich jetzt gerade nur auf die U-Bahn, die ja wohl anscheinend Probleme mit den Radreifen oder sonst irgend so nem Käse hat und deswegen nicht fahren darf bzw. öfter gewartet werden muss und damit zu wenige Züge zur Verfügung stehen.

Ich versteh echt nicht, warum man unsere tollen Firmen, die so einen SCHROTT bauen nicht in Regresspflicht nimmt...

Da werden wieder Verträge gemacht, die NIE einer aus der Wirtschaft als Kunde unterzeichnen würde, einfach weil er totalen Schrott bekommen kann, ohne dafür Ausgleichszahlungen zu erhalten... Die großen Firmen wissen schon wie Sie mit Lobbyarbeit da die Sachen so hin drehen können, das Sie kein Risiko haben.... :daumen2:
 
Das kannste aber nicht machen, da du dann den Durchsatz/Frequentierung des öffentlichen Nahverkehrs nicht hast. So etwas macht nur in einer Großstadt sinn, einfach deswegen, weil es genug mögliche Kunden gibt.

In einer kleinen Stadt, kannst du keinen 10 Minuten-Takt einführen, weil dann 50% der Zeit komplett leer rum fährt. Du brauchst aber so einen kurzen Takt oder gar noch kürzer, so 2-5 min, damit du eine Akzeptanz hast, und du keine großen Einschränkungen bzgl deiner Lebensweise durch die Umstellung hast. Das hat einfach etwas mit Akzeptanz zu tun.

Für kleinere Orte wird das NIE funktionieren, einfach weil es unwirtschaftlich ist. In Bayern kannste das vielleicht in München machen, aber das wars dann auch schon. Das ist einfach viel zu zersiedelt. Da sollte man schon Realist bleiben.

ich wollte auch auf eine größere Stadt hinaus, sorry wenn das falsch rüberkam ;)

es ist wirklich verdammt schwierig Menschen für sowas zu begeistern, das sehe ich alleine schon in meinem Umfeld: ein Großteil von meinem Freundeskreis ist auf Bus und Bahn angewiesen, die wenigen die schon Motorrad fahren werden dieses sicher nicht freiwillig abgeben. Und alle anderen freuen sich auf ihr erstes Auto und wollen danach nicht mehr Bus und Bahn fahren, mich inbegriffen :D

die nötige Flexibilität mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln zu schaffen wird ein langer Weg.
 
Ihr sprecht immer alle von Berlin ... was ist denn wenn die Piraten das System des "Pauschalisierten ÖPVN's" durch ihre Wahlerfolge in ganz Deutschland einführen wollen. Gibt es diesen dann nur in einigen Städten? Was sagt der Bürger in Oldenburg (Oldb.), die Stadt ist durch ihre Größe nicht in der Lage so etwas effizient zu gestalten, wohl zu diesem Thema, wenn Berliner, Hamburger, Münchener oder sogar Bremer (ist ja nicht weit weg von Oldb.) durch ihre Größe in den Genuss kommen halt bedeutend billiger durch die Stadt zu fahren. In Berlin ist eine Jahrespauschale von 30 € veranschlagt, aber eine Jahreskarte kostet in Oldenburg dann trotzdem noch 414 € (wie zur Zeit)!
 
Die 30€ in Berlin kommen halt davon, dass der Nahverkehr in Berlin Einnahmen aus dem Fahrkartengeschäft hat und wenn du das auf die Einwohner der Stadt umrechnest, kommt eben diese Summer raus.
Das kannst du so natürlich nicht in anderen Städten machen, die Einnahmen und die Einwohnerzahl ist halt anderes und das funktioniert eh nur bis zu einer bestimmen Städtegröße.
 
Ja genau das ist das Problem, wenn du als Bewohner einer Stadt im Jahr 414 € bezahlen sollst, aber kaum 40 km weiter bezahlt der Bürger nur 85 €, weil Bremen halt mehr Einwohner hat, aber stimmt ich vergesse ja die deutsche Eigenschaft so etwas ohne Murren hinzunehmen. :ugly:
 
Du kannst es auch nur da anwenden, wo es auch sinnvoll erscheint, eben wenn der Straßenverkehr schon überlastet ist, wie in Berlin oder auch in Hamburg.
Ich weiß noch nicht mal, ob sich das in Kiel lohnen würde, wahrscheinlich nicht.
 
Also ich weiß wie die Berechnung funktioniert und ich weiß auch das man das nicht überall machen kann, also was sollen immer diese Hinweise von dir? :ugly:

ABER es ist ja nun mal ein Ziel/Idee der Piratenpartei, das wird ja wohl nicht nur auf Berlin ausgeweitet, wenn wir mal annehmen das die nun sogar auf Bundesebene Fuß fassen ... aber ich glaube die Annahme eines weiteren Bundeslandes wie z.B. Mecklenburg-Vorpommern würde schon reichen für dieses Szenario, dann würde ich mich als Wähler aber ganz schön verarscht vorkommen, wenn ein ganzes Bundesland (auch wenn das nur eine Stadt ist) da praktisch vergünstigt fahren kann und ich immer noch die alten Preis zahlen müsste. Verstehst du jetzt worauf ich hinaus will? ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Und ich habe gesagt, dass das Berliner System eben nicht auf Flächenbundesländer übertragbar ist, verstehst du? ;)
Du kannst das sicher auch in Hamburg und Bremen einführen, aber in Kiel oder Stuttgart wird es scheitern, denn diese Städte sind eben keine Bundesländer.
Ich weiß nicht, ob die Piraten jemals in einer Regierungskoalition sein werden und ob diese Forderung dann noch bestand hat, aber falls das der Fall sein sollte, können sie es ja mal versuchen, ich denke nicht, dass sie damit durchkommen werden, die Lobbyverbände sind da sehr stark.
 
Das mein ich ja ... "super" Idee für eine Großstadt, aber als allgemeine Idee totaler Müll, da nicht umsetzbar. Was mir schon zeigt das die Piratenpartei nicht völlig bei der Sache ist, ich denke ihr Ziel ist Bundesebene und nicht punktuelles Wirken auf Landesebene?! :D

Diese Idee wird sowieso in Schall und Rauch aufgehen ... da können die von mir aus ewig auf ihrer Seite drüber fachsimpeln. :schief:
 
Das mein ich ja ... "super" Idee für eine Großstadt, aber als allgemeine Idee totaler Müll, da nicht umsetzbar. Was mir schon zeigt das die Piratenpartei nicht völlig bei der Sache ist, ich denke ihr Ziel ist Bundesebene und nicht punktuelles Wirken auf Landesebene?! :D

Ich kann mich aber nicht daran erinnern, dass die Piratenpartei gesagt hat, dass sie das System von Berlin für ganz Deutschland einsetzen wollen.
 
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