Berlin-Wahl: Piratenpartei schafft es ins Parlament! 9% der Stimmen erreicht!

Ich würde mal glatt behaupten, dass es mit dem Frauenanteil bei den etablierten Parteien auch nicht besser aussieht. Bei der CDU ist es sogar fraglich, ob die Kanzlerin wirklich eine Frau ist. :ugly:
 
Hallo Leute,

Gute Nachrichten von der Berlin-Wahl: Die Piratenpartei hat es mit rund 8,6 - 8,9% ins Berliner Parlament geschafft und damit die guten Umfrageergebnisse bestätigt!
Die SPD ist mit rund 29% der Stimmen wieder stärkste Kraft, womit Klaus Wowereit als regierender Bürgermeister bestätigt sein dürfte.
Die FDP ist der große Verlierer dieser Wahl und büßt rund 6% der Stimmen ein.
Größter Gewinner nach der Piratenpartei sind die Grünen, die fast 5% dazu gewinnen und auf ca. 18,3% kommen. Das große Ziel, mit Renate Künast die regierende Bürgermeisterin zu stellen, wurde allerdings verfehlt. Des Weiteren gewann die CDU 2,8% und kommt nun mehr auf knapp 23,3% der Stimmen.
Nicht zu vergessen die Linkspartei, die auf rund 11,7% der Stimmen kommt.



Mehr zum Thema gibt es hier: Abstimmung in der Hauptstadt: SPD kann in Berlin weiterregieren - Piraten im Parlament - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

Das Abstimmungsergebnis ist hier zu sehen: Wahl-Spezial: Alles zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

Meine persönliche Anmerkung: Die Piraten sind drin, Juhu!

Anscheinend hofft die CDU auf eine große Koalition mit der SPD. Allerdings ist ein Rot-Grünes Bündnis wahrscheinlicher. Möglich wäre auch eine Koalition mit der Piratenpartei und den Grünen. Wäre mal eine sehr interessante Kombination.

Unter dessen denken manchen schon über Neuwahlen im Bund nach. Die Chancen für Schwarz-Gelb stehen demnach aber eher schlecht. Auch hier wünscht sich die CDU offenbar eine große Koalition, aber die SPD könnte bis dahin noch an der CDU vorbei ziehen, vor allem mit einem Peer Steinbrück als Kanzlerkandidaten.

Update: Der Stimmenanteil der Piratenpartei ist mittlerweile auf knappe 9% gestiegen!

Update: Hier noch ein weiterer Bericht vom Spiegel zum Wahlerfolg der Piratenpartei: Berlin-Wahl: Piraten entern das Abgeordnetenhaus - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
ist ja schon mal ein Anfang für Veränderung.
Was mich allerdings stutzig macht das keine "Neu" partei um einen wirklichen Deutschen Staat kämpft und um unsere Verfassung-die wir nicht haben! Denn wir sind nach wie vor kein!!! Staat! Wir haben ein Grundgesetz welches nicht vom Volk ratifiziert ist-ergo keine Selbstbestimmung-keine Verfassung kein Staat! Nach wie vor sind wir alle Bürger des Deutschen Reiches und unsere Verfassung ruht nur!
Das dumme dabei ist das unserem Volke suggeriert wird das Deutsche Reich wäre ein Ding der Nazis...was totaler Quatsch ist...denn die Weimarer Repuplik war auch schon Deutsches Reich...natürlich legen die heutigen Parteien viel Wert drauf den Bürger dumm und unwissend zu halten...denn gäbe es eine wirkliche Neuordnung und Verfassung...sähen viele Politer seid Kriegsende alt aus und müßten sich wahrscheinlich noch strafrechtlich für vieles Verantworten...allein das sie die DM verhurt haben..dafür schon mindest. einmal Lebenslang für alle beteiligten.!
 
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ist ja schon mal ein Anfang für Veränderung.
Was mich allerdings stutzig macht das keine "Neu" partei um einen wirklichen Deutschen Staat kämpft und um unsere Verfassung-die wir nicht haben! Denn wir sind nach wie vor kein!!! Staat! Wir haben ein Grundgesetz welches nicht vom Volk ratifiziert ist-ergo keine Selbstbestimmung-keine Verfassung kein Staat! Nach wie vor sind wir alle Bürger des Deutschen Reiches und unsere Verfassung ruht nur!
Das dumme dabei ist das unserem Volke suggeriert wird das Deutsche Reich wäre ein Ding der Nazis...was totaler Quatsch ist...denn die Weimarer Repuplik war auch schon Deutsches Reich...natürlich legen die heutigen Parteien viel Wert drauf den Bürger dumm und unwissend zu halten...denn gäbe es eine wirkliche Neuordnung und Verfassung...sähen viele Politer seid Kriegsende alt aus und müßten sich wahrscheinlich noch strafrechtlich für vieles Verantworten...allein das sie die DM verhurt haben..dafür schon mindest. einmal Lebenslang für alle beteiligten.!

Das mag in der Theorie vielleicht noch so stimmen, interessiert (zu recht?) nur kein Schwein. Welche Partei wird sich damit schon beschäftigen wollen und den Leuten beibringen was sie überhaupt damit meinen und was eine Änderung überhaupt bewirken würde? Das Thema ist ziemlich unwichtig.
Dass das Deutsche Reich als Naziding suggeriert wird ist mir noch nicht untergekommen, auch in der Schule lernt man den Unterschied.
Und die Aufgabe der DM war der Preis für die Wiedervereinigung.
 
Das Frau Merkel nichts auf dem Kasten hat, ich glaube da sind wir uns hier alle einig ;)

Das würde ich so nicht sagen, immerhin hat sie alle "an ihrem Stuhl Säger" abgesägt und sich als Diktator der CDU implementiert.
Sie ist ja nicht ohne Grund "Mrs. Teflon", an ihr prallt alles ab, nichts bleibt kleben, egal wie schlimm es auch sein mag. Das kann sie perfekt. Sie hat ja aber auch beim besten, Helmut Kohl, gelernt.
 
Unsere politiker haben generell "nichts auf dem kasten", da sie einfach nicht wissen, wie es sich als normaler steuerzahler und "über die runden kommer" lebt. Wie sollen sie also politik für eben solche menschen machen?
Und sagen darf man in usnerer politik ja auch nichts, weil es überall nörgler und geldgeile gibt, die einem das wort im mund 10 mal umdrehen, irgendein dummes schreierpoblikum damit konfrontieren, und ihn sofort absägen. Man darf einfach nichts sagen, dafür ist deutschland zu unflexibel, und manchmal schlichtweg zu blöd! Und den arsch in der hose zu einem wort zu stehen und seine meinung zu verteidigen, hat auch kein politiker!

Und das wirkliche Sagen in unserem, und auch in den anderen ländern, haben sowieso längst nicht mehr politiker oder die polizei. Die Macht hat das Geld, und mit dem die Industrie, Die Öllieferer und die anderen Geldgeilen Snobs, die einfach nicht genug von dem bunten papier bekommen können ;)

Jedoch wird die Welt hoffentlich bald merken, dass das Sprichwort "Geld kann man nicht essen" doch nicht so verkehrt ist....
 
Unsere politiker haben generell "nichts auf dem kasten", da sie einfach nicht wissen, wie es sich als normaler steuerzahler und "über die runden kommer" lebt.

Kannst du so nicht pauschalisieren.
Wichtig ist, welche Kompetenz ein Politiker für ein bestimmtes Ministerium hat, bzw. wieso er das macht?
Bei Rösler konnte ich ja noch verstehen, dass er Gesundheit macht, da er Mediziner ist. Wieso er aber jetzt Wirtschaftsminister ist, weiß keiner. Hier geht es einfach darum, dass das der zweitbeste Posten bei der FDP ist (der beste ist Außenminister, aber Guido kriegst du da nicht mal mit einem Schneidbrenner aus dem Amt), also macht er jetzt in Wirtschaft, obwohl er keinen blassen Schimmer hat, was da los ist.
Und so ist das eben häufig, da wird nicht nach Kompetenz entschieden (was sinnvoll wäre) sondern nach Gesichtern und das ist in erster Linie das Problem.
Hier muss es dringend eine Besserung geben.
 
Das würde ich so nicht sagen, immerhin hat sie alle "an ihrem Stuhl Säger" abgesägt und sich als Diktator der CDU implementiert.
Sie ist ja nicht ohne Grund "Mrs. Teflon", an ihr prallt alles ab, nichts bleibt kleben, egal wie schlimm es auch sein mag. Das kann sie perfekt. Sie hat ja aber auch beim besten, Helmut Kohl, gelernt.

Naja ich würde das jetzt nicht gerade als positiv empfinden, weil nutzen für uns haben ihre "Skills" ja nicht gerade.... dank ihr ist die cdu auf lange sicht nicht so toll aufgestelt, mir fällt zumindest kein toller nachwuchspolitiker aus ihren reihen ein.

mfg

Bärenmarke
 
Positiv für sie eben, was andere denken, interessiert Merkel eh nicht.
Außerdem ist der Kanzler eh der einzige in der Regierung, der wirklich keine Kompetenz für irgendwas braucht, der braucht keine Ahnung von Wirtschaft, Finanzen oder Bildung zu haben, denn dafür sind ja die Minister da.
Was der Kanzler können muss ist eben das, was die Minister "schnitzen" gut zu verkaufen. Kann er den Wählern alles positiv vermitteln, bleibt er Kanzler, egal was für ein Murks wirklich gemacht wird.
Kohl war so einer. Dessen Minister haben nach dem Ende der DDR kompletten Blödsinn fabriziert, aber Kohl konnte das verkaufen und wurde deswegen 94 noch mal gewählt. :ugly:
Und Merkel hat das ja auch schon einmal geschafft, wie jeder weiß. ;)
 
Das mag in der Theorie vielleicht noch so stimmen, interessiert (zu recht?) nur kein Schwein. Welche Partei wird sich damit schon beschäftigen wollen und den Leuten beibringen was sie überhaupt damit meinen und was eine Änderung überhaupt bewirken würde? Das Thema ist ziemlich unwichtig.
Dass das Deutsche Reich als Naziding suggeriert wird ist mir noch nicht untergekommen, auch in der Schule lernt man den Unterschied.
Und die Aufgabe der DM war der Preis für die Wiedervereinigung.
Unwichtig?..unwichtig Selbstbestimmt zu leben und zu entscheiden...unwichtig die Macht dem Volke zurückzugeben? Na dann...genau das mein ich!
Carlo Schmid - Das Grundgesetz - YouTube
Übrigens wenn es nicht so unwichtig wäre, hätten WIR! z.Bsp. entschieden ob wir die DM noch haben...der EU beitreten..ect. ect...aber naja..unwichtig halt!
 
Also ich lebe sehr selbstbestimmt hier in Deutschland, im Ausland habe ich schon schlimmeres erlebt.
Die DM hatte auch nicht mehr so gut performt und wäre auch nicht besser als der starke Euro den wir heute haben.
Ich finde das Thema unwichtig aber wer Zeit damit verbringen/verschwenden will und ein Thema braucht über das er sich gerne aufregt, dann hat er hier eines gefunden.
 
Also ich lebe sehr selbstbestimmt hier in Deutschland, im Ausland habe ich schon schlimmeres erlebt.
Die DM hatte auch nicht mehr so gut performt und wäre auch nicht besser als der starke Euro den wir heute haben.
Ich finde das Thema unwichtig aber wer Zeit damit verbringen/verschwenden will und ein Thema braucht über das er sich gerne aufregt, dann hat er hier eines gefunden.
....ohne worte..
 
:schief:

Mit Worten: ;)

Wenn du hier so fremdbestimmt und unterdrückt lebst, steht es dir doch frei in ein Land deiner Wahl zu gehen oder selbst politisch aktiv zu werden um die gewünschten Änderungen anzustreben. Wobei mehr Volksentscheide, ähnlich wie in der Schweiz, durchaus zu begrüßen wären.
 
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Wieso war die Aufgabe der DM der Preis für die Wiedervereinigung?
Ist doch kompletter Unsinn.
Die Wiedervereinigung haben wir sehr gut in DM bezahlt, frag mal die Russen, was sie so an Geld bekommen haben. ;)
Und die Aufgabe der DM und die Einführung des Euro ist eine normale Entwicklung beim Zusammenwachsen Europas, das ist grundsätzlich sehr begrüße.
Dass bei der Sache mal wieder handwerkliche Fehler gemacht wurden (wie auch bei der Wiedervereinigung) ist ja nichts Neues. Hier wäre es sinnvoller gewesen, erst mal eine einheitliche Wirtschaftsstruktur zu schaffen, ehe man eine einheitliche Währung einführt und auch dass es kein unabhängiges Kontrollgremium gab, das die Zahlen der Beitrittsländer überprüft, ist schwach. Jedes Land hat sich praktisch selbst überprüft, nach dem Motto, wir fälschen unsere Bilanzen ja nicht. :ugly:
 
Ich denke schon, dass Frankreich ein wiedervereinigtes Deutschland mit einer starken Mark und einem sehr schwachen Franc nicht aktzeptiert hätte. Das Mißtrauen war noch sehr hoch, so wurde um dieses abzubauen die europäische Einigung vorangetrieben. Dass die Aufgabe der Mark schlecht war habe ich auch nicht gesagt. Der Blick zurück ist eh meistens nostalgisch verklärt, "früher war alles besser."
Dem Rest, mit den "handwerklichen Fehlern", kann ich nur zustimmen. Politische Motive wurden höher eingestuft als wirtschaftliche Vernunft. Bei einer Währung sollte man schon auf eine Kongruenz der verschieden Volkswirtschaften achten.
 
Ich denke schon, dass Frankreich ein wiedervereinigtes Deutschland mit einer starken Mark und einem sehr schwachen Franc nicht aktzeptiert hätte.

Nein, die große Hürde waren die Russen, die anderen Alliierten hatten keine Probleme damit, denn ein wiedervereinigtes Deutschland würde das Ende des kalten Krieges bedeuten und das wäre wichtiger als eine starke Mark.
Eine starke Mark bedeutet ja auch immer teure deutsche Produkte. Sieht man sehr gut am Schweizer Franken, der ist aktuell sehr hoch, entsprechend haben sich die Schweizer Produkte verteuert.
Dass Deutschland die größte Wirtschaftskraft in Europa ist, ist ja unbestritten, aber die Wiedervereinigung hat eine Menge Geld gekostet und das muss man eben auch erst mal stemmen. Jeder wusste doch, wie marode das Wirtschaftssystem in der DDR ist, auch Briten oder Franzosen.
Die Idee des Euro geht ja in das Jahr 1970 zurück und da war noch von keiner Wiedervereinigung die Rede.

Das Mißtrauen war noch sehr hoch, so wurde um dieses abzubauen die europäische Einigung vorangetrieben.

Die europäische Einigung wäre auch gekommen, wenn es keine Wiedervereinigung gegeben und der kalte Krieg weiterhin bestanden hätte.
Es geht ja auch darum, dass so eine Konstellation wie damals vor dem WW2 nicht mehr möglich sein sollte, das erreichst du eben, wenn die Länder wirtschaftlich und politisch zusammen arbeiten und wirtschaftlich arbeiten sie ja schon seit den 60ern zusammen.


Dass die Aufgabe der Mark schlecht war habe ich auch nicht gesagt. Der Blick zurück ist eh meistens nostalgisch verklärt, "früher war alles besser."
Dem Rest, mit den "handwerklichen Fehlern", kann ich nur zustimmen. Politische Motive wurden höher eingestuft als wirtschaftliche Vernunft. Bei einer Währung sollte man schon auf eine Kongruenz der verschieden Volkswirtschaften achten.

Der Euro ist nur eine logische Konsequenz der Vereinigung Europas, aber wie so oft, denkt man nicht zu Ende und es war ein Fehler die Wiedervereinigung über das Sozialsystem zu bezahlen, die Folgen sieht man heute.
 
Eine starke Mark bedeutet ja auch immer teure deutsche Produkte. Sieht man sehr gut am Schweizer Franken, der ist aktuell sehr hoch, entsprechend haben sich die Schweizer Produkte verteuert.
Die starke deutsche Mark war auch immer ein zusätzlicher Ansporn für die Unternehmen innovative qualitativ-hochwertige besserer Produkte zu entwickeln und sich nicht zu lange auf den Lorbeeren auszuruhen.

Die Franzosen waren nicht gerade über den starken wiedervereinten Nachbarn erfreut.
Bei der wirtschaftlichen Zusammenarbeit wäre man lieber mal vorerst geblieben (oder man hätte möglichst gleiche Volkswirtschaften unter einer Währung zusammenfassen sollen), momentan spaltet der Euro mehr als das er zusammenführt.
Das der Euro so oder so gekommen wäre sehe ich auch so und finde es generell auch nicht schlecht, wenn man es besser gestaltet hätte und sich jeder an die Regeln halten würde. Ähnlich wie bei den Vereinigten Staaten von Amerika, z.B. kein Finanzausgleich zwischen den Bundesstaaten.
 
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Die starke deutsche Mark war auch immer ein Ansporn für die Unternehmen innovative qualitativ-hochwertige besserer Produkte zu entwickeln und sich nicht zu lange auf den Lorbeeren auszuruhen.

Ich hab nicht das Gefühl, dass sich die Deutschen Unternehmen auf ihre Lorbeeren ausruhen.
Klar, die Autoindustrie verpennt mal wieder alles, das liegt aber doch eher an der Lobbyarbeit, weil die eben ihre fetten Autos verkaufen wollen (die mehr Gewinn liefern als günstige Kleinwagen), doch woanders ist der Erfindermotor in vollem Gange.

Die Franzosen waren nicht gerade über den starken wiedervereinten Nachbarn erfreut.

Deutschland war auch schon vor der Wiedervereinigung die führende Wirtschaftsmacht Europas.
Und im Gegensatz zu Frankreich hat Deutschland ein paar Hausaufgaben in Sachen Globalisierung gemacht.

Bei der wirtschaftlichen Zusammenarbeit wäre man lieber mal vorerst geblieben (oder man hätte möglichst gleiche Volkswirtschaften unter einer Währung zusammenfassen sollen), momentan spaltet der Euro mehr als das er zusammenführt.
Das der Euro so oder so gekommen wäre sehe ich auch so und finde es generell auch nicht schlecht, wenn man es besser gestaltet hätte und sich jeder an die Regeln halten würde. Ähnlich wie bei den Vereinigten Staaten von Amerika, z.B. kein Finanzausgleich zwischen den Bundesstaaten.

Die Regeln für den Euro sind ja gesteckt und eigentlich sollte es die Finanzhilfen auch gar nicht geben, doch wie immer bei sowas hatte auch niemand damit gerechnet, dass ein Land der Euro Zone mal in Schwierigkeiten geraten würde (und inzwischen ist es ja nicht nur ein Land).
Jedes Land der Euro Zone hat über seine Verhältnisse gelebt, nicht nur Griechenland, guck dir Spanien an oder Italien und auch in Frankreich und Deutschland ist es nicht rosig, doch noch können sie sich halten, weil sie eine starke Wirtschaftskraft haben.


Aber, denkst du nicht, dass das der falsche Thread dafür ist? ;)
Wir haben den Thread mit der Finanz/Wärungskrise, da sollte man weiter diskutieren, wenn es noch Bedarf gibt.
Hier geht es ja nur um Berlin und das ist weit weg von Griechenland.
 
Ich hab nicht das Gefühl, dass sich die Deutschen Unternehmen auf ihre Lorbeeren ausruhen.
Nee das glaube ich auch nicht. :) Habe deshalb in meinem vorherigem Post noch das Wort "zusätzlich" nachträglich eingefügt.
Über die verschiedenen Wirtschaftspolitiken von Frankreich und Deutschland lässt sich sehr viel sagen, weiß nicht ob da Bedarf besteht, von meiner Seite nicht.

Btt ist eine gut Idee. ;)
 
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