Charlie Harper
PCGH-Community-Veteran(in)
Ich würde mal glatt behaupten, dass es mit dem Frauenanteil bei den etablierten Parteien auch nicht besser aussieht. Bei der CDU ist es sogar fraglich, ob die Kanzlerin wirklich eine Frau ist. 


ist ja schon mal ein Anfang für Veränderung.Hallo Leute,
Gute Nachrichten von der Berlin-Wahl: Die Piratenpartei hat es mit rund 8,6 - 8,9% ins Berliner Parlament geschafft und damit die guten Umfrageergebnisse bestätigt!
Die SPD ist mit rund 29% der Stimmen wieder stärkste Kraft, womit Klaus Wowereit als regierender Bürgermeister bestätigt sein dürfte.
Die FDP ist der große Verlierer dieser Wahl und büßt rund 6% der Stimmen ein.
Größter Gewinner nach der Piratenpartei sind die Grünen, die fast 5% dazu gewinnen und auf ca. 18,3% kommen. Das große Ziel, mit Renate Künast die regierende Bürgermeisterin zu stellen, wurde allerdings verfehlt. Des Weiteren gewann die CDU 2,8% und kommt nun mehr auf knapp 23,3% der Stimmen.
Nicht zu vergessen die Linkspartei, die auf rund 11,7% der Stimmen kommt.
Mehr zum Thema gibt es hier: Abstimmung in der Hauptstadt: SPD kann in Berlin weiterregieren - Piraten im Parlament - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
Das Abstimmungsergebnis ist hier zu sehen: Wahl-Spezial: Alles zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
Meine persönliche Anmerkung: Die Piraten sind drin, Juhu!
Anscheinend hofft die CDU auf eine große Koalition mit der SPD. Allerdings ist ein Rot-Grünes Bündnis wahrscheinlicher. Möglich wäre auch eine Koalition mit der Piratenpartei und den Grünen. Wäre mal eine sehr interessante Kombination.
Unter dessen denken manchen schon über Neuwahlen im Bund nach. Die Chancen für Schwarz-Gelb stehen demnach aber eher schlecht. Auch hier wünscht sich die CDU offenbar eine große Koalition, aber die SPD könnte bis dahin noch an der CDU vorbei ziehen, vor allem mit einem Peer Steinbrück als Kanzlerkandidaten.
Update: Der Stimmenanteil der Piratenpartei ist mittlerweile auf knappe 9% gestiegen!
Update: Hier noch ein weiterer Bericht vom Spiegel zum Wahlerfolg der Piratenpartei: Berlin-Wahl: Piraten entern das Abgeordnetenhaus - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
Ich würde mal glatt behaupten, dass es mit dem Frauenanteil bei den etablierten Parteien auch nicht besser aussieht.
ist ja schon mal ein Anfang für Veränderung.
Was mich allerdings stutzig macht das keine "Neu" partei um einen wirklichen Deutschen Staat kämpft und um unsere Verfassung-die wir nicht haben! Denn wir sind nach wie vor kein!!! Staat! Wir haben ein Grundgesetz welches nicht vom Volk ratifiziert ist-ergo keine Selbstbestimmung-keine Verfassung kein Staat! Nach wie vor sind wir alle Bürger des Deutschen Reiches und unsere Verfassung ruht nur!
Das dumme dabei ist das unserem Volke suggeriert wird das Deutsche Reich wäre ein Ding der Nazis...was totaler Quatsch ist...denn die Weimarer Repuplik war auch schon Deutsches Reich...natürlich legen die heutigen Parteien viel Wert drauf den Bürger dumm und unwissend zu halten...denn gäbe es eine wirkliche Neuordnung und Verfassung...sähen viele Politer seid Kriegsende alt aus und müßten sich wahrscheinlich noch strafrechtlich für vieles Verantworten...allein das sie die DM verhurt haben..dafür schon mindest. einmal Lebenslang für alle beteiligten.!
Wo hab ich denn geschrieben, dass die Grünen oder die SPD spitze sind?![]()


Das Frau Merkel nichts auf dem Kasten hat, ich glaube da sind wir uns hier alle einig![]()

Unsere politiker haben generell "nichts auf dem kasten", da sie einfach nicht wissen, wie es sich als normaler steuerzahler und "über die runden kommer" lebt.
Das würde ich so nicht sagen, immerhin hat sie alle "an ihrem Stuhl Säger" abgesägt und sich als Diktator der CDU implementiert.
Sie ist ja nicht ohne Grund "Mrs. Teflon", an ihr prallt alles ab, nichts bleibt kleben, egal wie schlimm es auch sein mag. Das kann sie perfekt. Sie hat ja aber auch beim besten, Helmut Kohl, gelernt.


Unwichtig?..unwichtig Selbstbestimmt zu leben und zu entscheiden...unwichtig die Macht dem Volke zurückzugeben? Na dann...genau das mein ich!Das mag in der Theorie vielleicht noch so stimmen, interessiert (zu recht?) nur kein Schwein. Welche Partei wird sich damit schon beschäftigen wollen und den Leuten beibringen was sie überhaupt damit meinen und was eine Änderung überhaupt bewirken würde? Das Thema ist ziemlich unwichtig.
Dass das Deutsche Reich als Naziding suggeriert wird ist mir noch nicht untergekommen, auch in der Schule lernt man den Unterschied.
Und die Aufgabe der DM war der Preis für die Wiedervereinigung.
....ohne worte..Also ich lebe sehr selbstbestimmt hier in Deutschland, im Ausland habe ich schon schlimmeres erlebt.
Die DM hatte auch nicht mehr so gut performt und wäre auch nicht besser als der starke Euro den wir heute haben.
Ich finde das Thema unwichtig aber wer Zeit damit verbringen/verschwenden will und ein Thema braucht über das er sich gerne aufregt, dann hat er hier eines gefunden.
....ohne worte..




Ich denke schon, dass Frankreich ein wiedervereinigtes Deutschland mit einer starken Mark und einem sehr schwachen Franc nicht aktzeptiert hätte.
Das Mißtrauen war noch sehr hoch, so wurde um dieses abzubauen die europäische Einigung vorangetrieben.
Dass die Aufgabe der Mark schlecht war habe ich auch nicht gesagt. Der Blick zurück ist eh meistens nostalgisch verklärt, "früher war alles besser."
Dem Rest, mit den "handwerklichen Fehlern", kann ich nur zustimmen. Politische Motive wurden höher eingestuft als wirtschaftliche Vernunft. Bei einer Währung sollte man schon auf eine Kongruenz der verschieden Volkswirtschaften achten.
Die starke deutsche Mark war auch immer ein zusätzlicher Ansporn für die Unternehmen innovative qualitativ-hochwertige besserer Produkte zu entwickeln und sich nicht zu lange auf den Lorbeeren auszuruhen.Eine starke Mark bedeutet ja auch immer teure deutsche Produkte. Sieht man sehr gut am Schweizer Franken, der ist aktuell sehr hoch, entsprechend haben sich die Schweizer Produkte verteuert.
Die starke deutsche Mark war auch immer ein Ansporn für die Unternehmen innovative qualitativ-hochwertige besserer Produkte zu entwickeln und sich nicht zu lange auf den Lorbeeren auszuruhen.
Die Franzosen waren nicht gerade über den starken wiedervereinten Nachbarn erfreut.
Bei der wirtschaftlichen Zusammenarbeit wäre man lieber mal vorerst geblieben (oder man hätte möglichst gleiche Volkswirtschaften unter einer Währung zusammenfassen sollen), momentan spaltet der Euro mehr als das er zusammenführt.
Das der Euro so oder so gekommen wäre sehe ich auch so und finde es generell auch nicht schlecht, wenn man es besser gestaltet hätte und sich jeder an die Regeln halten würde. Ähnlich wie bei den Vereinigten Staaten von Amerika, z.B. kein Finanzausgleich zwischen den Bundesstaaten.

Nee das glaube ich auch nicht.Ich hab nicht das Gefühl, dass sich die Deutschen Unternehmen auf ihre Lorbeeren ausruhen.
Habe deshalb in meinem vorherigem Post noch das Wort "zusätzlich" nachträglich eingefügt. 