Berlin-Wahl: Piratenpartei schafft es ins Parlament! 9% der Stimmen erreicht!

@AnalMD *gähhhn* ><(((º>

habe mir mal das Video vom RBB mit den Piraten angesehen...er ist noch verunsichert, wird durch den Moderator mal Oderdentlich in die Mangel genommen. Wo soll er auch Souveränität hernehmen?
 
Wenigstens können Leute wie Du, genauso schlecht Denken wie sie sich ausdrücken vermögen. :schief:

Das hat den Vorteil für unser Land, dass solche Leute wie Du, es auch nicht zu irgendwas bringen,
was wirklich entscheidend wäre oder einen größeren Einfluss auf alle hat. Höhere Posten, Karriere,
Verantwortung, rellevante Tätigkeiten über den Müll runter bringen oder Käse in den Computer tippen. :hail:

Das ist das Gute und das ich mich an Leute wie Dir in Geduld und Nachsicht üben kann. :)

Dein Besserdenken erklärt vermutlich auch deine abenteuerliche Kommasetzung. Darf man fragen, welche Posten du innehast? Und wie kommst du überhaupt darauf, dass ich es zu nichts bringen werde? Achja, ich wähle keine Einthemen-Partei. Das muss es sein.
 

Wenn seit Neustem sogar Piraten gewählt werden dürfen - wähle ich wieder den Nationalsozialismus :daumen:

Die Nationalsozialisten hatten ihre bereits ihre Chance und wer im Geschichtsunterricht etwas aufgepasst hat weiß, dass dabei nichts Gutes bei herauskommt. Bin recht zufrieden mit dem Multikulti hier in Neukölln und will ihn nicht missen.

Die Piraten haben jetzt die Möglichkeit zu zeigen, ob sie es schaffen irgendetwas zu bewirken. Von den "Volksparteien" bin ich selbst nicht überzeugt, das ist nämlich seit den (fast) 32 Jahren, die ich in Berlin lebe, immer die gleiche Schlammschlacht. Sowohl im Landtag als auch im Bundestag.

Politikverdrossen bin ich nicht, aber mich widert die Art und Weise der momentan geführten Politik an. Die verhalten sich wie im Kindergarten, wenn Kind A dem Kind B das Spielzeug wegnimmt und Kind C will es auch noch haben. Selbst in der Schule lernt man doch, dass man Konfliktsituationen löst, indem man sich zusammensetzt und die Sache im vernünftigen Ton ausdiskutiert. Die Piraten sind Bürgernäher als man denken mag, weil es eben 08/15 Menschen sind, die das Gleiche durchgemacht haben wir die Meisten hier im Forum. Das macht sie für mich gleich sympathischer als solche Retortenpolitiker wie zu Gutenberg, Schäuble, Merkel, Gabriel, Seehofer, Wulff und wie die alle auch heißen mögen (klar Ausnahmen gibts immer). Die können zwar Politik und kennen sich im Machtkampf aus, haben aber dafür auch ihre "Seele" verkauft (wenn man das so nennen kann :) ).

Ergo: Piraten können jetzt Politik lernen, die Anderen sollten resozialisiert (nennt man ja so bei den Ex-Knastis :schief: ) werden.
Etwas Bürgernähe tut jedem Politiker gut.

Gruß
 
Etwas Bürgernähe tut jedem Politiker gut.

Gruß

Genau - und das ist das was ich bei den großen Parteien sehr oft vermisse. Bei manchen Entscheidungen und Argumenten die die bringen muss man einfach davon ausgehen dass sie noch nie ein "normales" Leben geführt haben sonst würden sie bemerken was für einen Schwachsinn die da teilweise von sich geben^^
 
ein interessanter Artikel zur Berlin Wahl

Demokratie siegt: Piraten an Bord — Der Freitag


Edit
@Incredible Alk

Dito, die einzige nähe die einige Politiker suchen ist zu denn Firmen wo sie später ihren Lohn bekommen :D

Edit II

zur FPD: wie meine Herr Westerwelle?

http://youtu.be/aC4phBkladQ

Edit III

@Fuzi0n
Wobei ... für mich sind die Unterschiede zwischen CDU/SPD/FDP/GRÜNE kaum noch ersichtlich.

nicht nur für dich


CDU = ne Lobbyhure, ein Fähnchem im Wind,
SPD = das selbe in Rot,

so kann man das sehen^^

FDP = überflüssig, bis auf die Schnarrenberger alles Speichellecker im Quadrad,
für mich unsympathisch und Arrogant der ganze Haufen, alles Wendehälse.


Grüne = haben ihre Positionen auch schon vor Jahren über Bord geworfen.

da gibt es was schönes -> http://www.youtube.com/watch?v=5qaNJPeo9V8


Die Linke hat noch ein paar gute, markate Positionen, aber auch diese Partei stinkt vom Kopf an.
Die haben immernoch kein Schlußstrich unter ihre Vergangenheit geschaft.

die haben wie die anderen Parteien auch ein Generationen und Führungsproblem.
Kennst du jemand markanten da außer Gysi & Lafontaine und die sind nicht grade Beliebt.

Okay die Wagenknecht :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja also lieber wähle Ich eine Partei die von Politik wenig versteht, sich aber um die Themen kümmert für die sie steht, als dass Ich irgend eine extremistische Partei wählen würde. Die Nazis haben unserem Land schon genug geschadet und angesichts der Verbrechen die sie begangen haben, wundert es mich schon ein wenig, dass Parteien wie die NPD oder die Republikaner heute noch in manche Landtage kommen, sprich gewählt werden.


Für Leute mit einer solchen Gesinnung hab Ich nichts übrig. Fast genau so zuwider sind mir Linksextreme und andere Autonome.
 
nochmal zur Forschung: man forscht doch wohl um innovativ zu sein und damit dann einen möglichst großen gewinn zu machen
und, dass man diesen gewinn macht ist doch auch völlig in ordnung, weil man schließlich vorher sehr viel Geld in die Forschung gesteckt hat

und jetzt sollen die ergebniss dieser forschung auch z.b. der konkurrenz zugänglich sein?
bsp: nvidia und amd: die liefern sich doch schon jahrelang einen kampf um die schnellste grafikkarte und treiben durch preiskampf die preise am markt runter
das machen die aber nur so lange, wie ihnen das auch was bringt. wenn aber nun dem konkurrenzunternehmen die forschungsergebnisse frei zugänglich wäre, dann würde doch jeder der beiden unternehmen sagen: ich bin doch nicht blöd und forsche für viel geld, damit der andere davon dann profitiert, ohne das er einen cent in die entwicklung investiert hat

so würde unsere weiterentwicklung komplett zum erliegen kommen und das wäre in meiner Ansicht katastrophal
 
Kein Unternehmen macht Grundlagenforschung, sowas wird dem Staat überlassen und die Früchte dieser Grundlagenforschung wird dann abgegriffen und vermarktet.
Unternehmen können es sich nicht leisten Grundlagenforschung zu betreiben, wie z.B. Fusionsreaktor oder so, denn wann man damit und ob man damit überhaupt Geld verdienen kann, steht in den Sternen.
Also wäre es meiner Meinung nach nur gerecht, wenn die Unternehmen an der Grundlagenforschung zu beteiligen und zwar eben damit, dass sie kein Patentschutz darauf genießen, was über die Grundlagenforschung ermittelt wird, sie können ihr Produkt herstellen, wie eine andere Firma das auch machen kann und der Markt regelt dann den Preis und welches Produkt das bessere ist.

Ich habe auch nichts dagegen, dass ein Musiker für seine Musik bezahlt wird, das ist völlig in Ordnung, es kann nur nicht sein, dass die Musikindustrie die Musiker ausschlachten, Musik gehört immer dem, der sie gemacht hat, niemals einem Unternehmen.
Schlimm genug, dass sich die Musik Industrie bei diversen Veranstaltungen immer selbst feiert und trotzdem dauernd klagt, weil sie kein Geld mehr verdienen, dabei haben sie einfach nur den Trend verschlafen und hoffen durch Casting Shows mit wenig Aufwand viel Geld zu machen, auf Kosten der guten Musik.
 
so würde unsere weiterentwicklung komplett zum erliegen kommen

Würde sie nicht. Guckst du mal ein paar hundert Jahre zurück, und du wirst feststellen, dass Menschen schon immer Dinge erfunden haben, ganz unabhängig davon, ob es ein Patentrecht gab, oder nicht. Das Abschaffen des Patents hätte einen entscheidenden Vorteil: der Aufwand für eine Entwicklung skaliert mit dem Aufwand, selbige nachzumachen (Reverse Engineering). Bis die Erfindung nachgemacht wurde, hat der Erfinder ein Monopol darauf, da keine Veröffentlichungspflicht mehr besteht und er damit der einzige ist, der sowas anbieten kann. Dieses würde bei aufwändigen Erfindungen lange anhalten, während primitive Dinge schnell durchschaut werden - das Aus für 90% oder mehr der aktuellen Patente.

Um bei deinem nVidia-ATi Beispiel zu bleiben: was vermutest du, wie lange es dauern würde, die Funktionsweise des Chips des Konkurrenten nachzuvollziehen, wenn man in Schicht für schicht abschleifen müsste um danach unterm Rasterelektronenmikroskop die Schaltung zu ermitteln? Während der andere die Zeit dafür verschwendet, kann der andere eine sinnvolle Weiterentwicklung betreiben. Die Möglichkeit zur Lizenzierung einer Technik bestünde ja weiterhin.

Zwar bin ich auch nicht dafür. dass das Patentsystem ganz abgeschafft wird, allerdings hätte es eine starke Anhebung der Schöpfungshöhe für die Anmeldung eines Patent nötig. Und warum wird überhaupt darüber gelabert? Die PP will das Patentsystem gar nicht abschaffen.
 
Wieso?
Schlimmer als unter schwarz/gelb kann es doch nicht mehr werden.
So viel Lobbyismus Gelusche habe ich ja noch nie erlebt. Erst wird der Hintern der Energiekonzerne geküsst, dann gibts einen Tsunami und schon wird umgeschwenkt, obwohl sich hier nichts geändert hat. Außer eben dass die Felle wegschwimmen und die Regierung alles tut um an der Macht zu bleiben, auch im Sinne der Lobbyisten, denn mit schwarz/gelb rollt der Rubel für sie.

Naja nur weil CDU/ FDP in der jetzigen konstelation ******* sind, heißt das noch lange nicht das die grünen gut sind...

Um bei deinem Beispiel zu bleiben, nur weil Hitler ein schlechter Mensch war, ist Saddam Hussein doch auch kein guter Mensch :ugly:

Nicht das ich jetzt total gegen die Umwelt bin, aber die grünen sind nur eine pseudo laber partei.... Eine Stümperhafte, stumpfsinnige Idee jagt die nächste... was konstruktives kommt dabei nicht raus...

Wenn dabei wenigstens mal so gute Ideen rauskommen würden wie z.b. in großen Städten intelligente Ampelsysteme einzuführen und somit den Verkehr zu entlasten und CO2 einzusparen --> bessere Luft... Aber nein da muss man wieder von ihnen hören wie sie jetzt die idee haben in stuttgart, wegen der zu hohen luftbelastung (welche im übrigen vor 20 jahren 100% schlechter war, aber da hat es wohl noch niemanden gestört:ugly:) manche straßen auf tempo 40 zu drosseln...
50 kann ich noch gut im 4 Gang fahren, aber 40... da muss man wieder in den 3 runterschalten ---> höhere Drehzahl, mehr Verbrauch, mehr CO2 Austoß...ja das ist grüne Politik :ugly: Die denken auch nicht nach, bevor sie was beschließen wollen...

Dann hab ich doch lieber eine CDU/ FDP Regierung, da muss man sich wenigstens nicht so ganz so oft über die geistreichen Ideen aufregen.

mfg

Bärenmarke
 
@Bärenmarke: Das könnte man über die Linke oder die FDP aber auch sagen. Deren Ideen oder Vorschläge sind auch nicht immer ganz hasenrein. Und was glaubst du wer die Idee zur Vorratsdatenspeicherung hatte? Glaubst du das war ne vernünftige Idee?
Im Spiegel stand heute was über die etablierten Parteien, das vor allem die CDU betrifft: Den Internetboom verpennt und in dem Moment wo man gemerkt hat: "Oh es gibt ja ein globales Netzwerk" kam ihnen dann die Idee: "Oh damit kann man alle so schön überwachen". Keine Ahung vom Internet, aber es gleich dazu missbrauchen wollen, den Bürger zu überwachen. Stasi 2.0 lässt grüßen.
 
Naja nur weil CDU/ FDP in der jetzigen konstelation ******* sind, heißt das noch lange nicht das die grünen gut sind...

Um bei deinem Beispiel zu bleiben, nur weil Hitler ein schlechter Mensch war, ist Saddam Hussein doch auch kein guter Mensch :ugly:

Nicht das ich jetzt total gegen die Umwelt bin, aber die grünen sind nur eine pseudo laber partei.... Eine Stümperhafte, stumpfsinnige Idee jagt die nächste... was konstruktives kommt dabei nicht raus...

Wo hab ich denn geschrieben, dass die Grünen oder die SPD spitze sind? :what:

Rot/Grün hat den Hedge Fonds erst Tür und Tor geöffnet, weil sie das Verscherbeln von Unternehmensanteile steuerbefreit haben.

Aber was eben schwarz/gelb seit der Übernahme der Regierung gemacht hat, ist doch mehr ein Witz als sinnvolles regieren, da wird geschwafel, gelabert, Unsinn getrieben und sie lassen sich lenken. Ich will nicht wissen, wie lang der Stock ist, den die alle im Hintern haben.

Es muss sich allgemein eine Menge ändern, Lobbyismus muss transparenter gemacht werden. Ich hab ja nichts dagegen, dass ein Unternehmen/Branche etwas für sich erreichen will, aber das muss viel transparenter werden und eben genau das fordern die Piraten ja.
 
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