Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

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Das ist ein Wetterphänomen. Bedingt durch den Klimawandel.
Wird ja auch im Artikel erklärt.
Örtlich hast immer verstärkte Wetterphänomene. Daher ist das nichts Ungewöhnliches.
 
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Und umgekehrt bedeuten Schnee und Eis auch nicht, dass es besonders kalt wäre. Für die Bildung reichen knapp unter 0 °C. In polaren Regionen kann die Temperatur also drastisch steigen und es ist immer noch kalt genug für Schnee und Eis. Und für "mehr Schnee" braucht es dann vor allem mehr Niederschlag (für den wärmere Meeresoberflächen ein guter Grund sind).

Um gleich noch ein zweites beliebtes Märchen der Wissenschaftsleugner anzusprechen:
"Mehr Eis" bedeutet übrigens auch nicht "Mehr Eis". Sehr gerne wird mit Eisflächen gerechnet ohne dabei die Dicke zu berücksichtigen - mehr Fläche kann aber durchaus mit weniger Masse einhergehen. Insbesondere es wärmer ist, wenn Eis und Schneeberge schlichtweg in sich zusammensacken.
 
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Jetzt aber mal halblang. Denkst du wirklich es gibt hier Leser, die den Unterschied zwischen Fläche und Volumen nicht kennen?
 
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Jetzt aber mal halblang. Denkst du wirklich es gibt hier Leser, die den Unterschied zwischen Fläche und Volumen nicht kennen?
Die Leute gibt es hier bestimmt. Es sind hier schließlich nicht alle Leser volljährig, oder haben die Schule abgeschlossen, bzw. dort im Unterricht zugehört. Und dann gibt es noch die Leute die es schlicht einfach nicht wissen wollen (könnte nämlich zum Nachdenken anregen).Igitt, "denken"
 
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Es wird wärmer, darum feuchter, darum gibt es in Kaltgebieten mehr Niederschlag.
Das ist eine in geringem Maße negative Rückkopplung, die in Klimamodellen
integriert ist, weil die Sonnenlichtrückstrahlung steigt.

Dagegen werden einige Trockenwüsten, z.B. die Sahelzone, ebenso feuchter, damit
grüner und nehmen mehr Sonnenlicht auf, weil Sand sehr gur reflektiert.

Aber schön wäre es, wenn Du zumindest einmal eine Ausage treffen würdest, was
Du hier, abgesehen von einer Störfunktion, überhaupt für Thesen vertrittst.

Denkst du wirklich es gibt hier Leser, die den Unterschied zwischen Fläche und Volumen nicht kennen?
Ja, bei zur Zeit 2700 online aktiven Lesern ist das nicht auszschließen sondern mit
hoher Wahrscheinlichkeit stimmend.
 
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Mal ein vielleicht etwas banaler Denkansatz. Man möge einschreiten, wenn ich Schwachsinn schreibe, zumindest bis zum längeren Absatz ;)

Den anthropogenen Klimawandel gibt es nicht turkmannZZZ?

Die Regenwälder dieser Erde haben einen sehr großen Einfluss auf unser Klima ----> Die Abholzung der Regenwälder nimmt seit Jahren zu ----> dadurch ändern sich die Auswirkungen der Regenwälder auf unser Klima

Ohne den Menschen wäre heute wohl noch genau so viel Regenwald übrig, wie vor 200 Jahren.



Allgemein dreht es sich in meinen Augen allerdings viel zu sehr nur um die Erderwärmung, Stichwort CO².

Schaue ich mir die Welt an, sehe ich mittlerweile überall gravierende Folgen menschlichen Einwirkens auf unsere Umwelt, welche nicht mehr Rückgängig gemacht werden können. Diese haben erstmal rein gar nichts mit CO² zu tun, sehr wohl wirken sie sich aber auf die lebensnotwendigen Grundlagen von Millionen von Menschen aus. Schon heute haben wir Millionen Menschen, die auf der Flucht vor Umweltzerstörung sind.

Da stellt sich mir doch die Frage - "Seinen Nährböden kann der Mensch irreparable Schäden zuführen, aber auf das Klima soll er keinen Einfluss nehmen können?" Widerspricht sich meiner Meinung nach.
 
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"Der Analyst guckt sich die Fakten an und denkt sich dann die Geschichte dazu

Nö, Analysten sind Kaffeesatzleser

Man sehe sich nur mal die Börsen-"Fach-Analysten" an :D

Grundsätzlich glaube ich schon, dass der Klimawandel durch den Menschen beschleunigt wird

Ich kenne noch arschkalte Winter mit Massen an Schnee, ist aber schon sehr lange her
 
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Jetzt aber mal halblang. Denkst du wirklich es gibt hier Leser, die den Unterschied zwischen Fläche und Volumen nicht kennen?

Es gibt hier jedenfalls mehrere User, die zumindest lokale Ausdehnungen von Eisflächen in der Antarktis als ultimatives Wiederlegung der Klimaerwärmung gefeiert haben. Ob die mit banaler Geometrie überfordert sind oder bei dem Thema allgemein das Denken einstellen, kann ich nicht sagen ohne gegen 4.2 der Forenregeln zu verstoßen ;)


Allgemein dreht es sich in meinen Augen allerdings viel zu sehr nur um die Erderwärmung, Stichwort CO².

Schaue ich mir die Welt an, sehe ich mittlerweile überall gravierende Folgen menschlichen Einwirkens auf unsere Umwelt, welche nicht mehr Rückgängig gemacht werden können. Diese haben erstmal rein gar nichts mit CO² zu tun, sehr wohl wirken sie sich aber auf die lebensnotwendigen Grundlagen von Millionen von Menschen aus.

Da geht es dann aber nicht um Klimaschutz, sondern um Umweltschutz. Ökologisch hat das eine sehr wenig mit dem anderen zu tun (ökonomisch leider sehr viel - weil die spärlichen Investitionen in Klimaschutz als Vorwand genommen werden, um gar nichts mehr für die Umwelt zu machen), denn für die Umwelt ist das Klima ein um Größenordnungen kleines Problem als die direkten und chemischen Einwirken des Menschen. Umgekehrt sind die Folgen der Umweltzerstörung für die Menschen (insbesondere die in bereits industrialisierten Ländern) geringer, als die des Klimawandels, weswegen letzterer viel Aufmerksamkeit erfährt, während die Vernichtung von Lebensräumen weiterhin nur ein Thema für "Baumumarmer" ist. :(
 
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Damit wäre doch die kompletten Niederlande unter Wasser^^
Wir können uns Deiche leisten, aber bei 3m wird es auch für Holland schwer.
Es geht viel mehr um arme Länder. Bangladesch z.B. wäre "weg". :what:
Da geht es um 100 Millionen Menschen.
 
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Hier mal wieder eine neu entdeckte Rückkopplung. Abschmelzendes kaltes Süßwasser in
Grönland und der Antarktis verstärken die Abschmelzung von Gletzschern an der Unterseite:
Wie vor 15.000 Jahren: Forscher warnen vor Anstieg des Meeresspiegels um mehrere Meter

3m ist schon ein Wort. Das wäre viele Küstenstädte und küstennahe Landwirtschaft massiv betreffen.
Wo steht denn da, was von neu? Ich glaube selbst hier im Forum wurde schon einmal erwähnt dass das Eis unterm Wasser schneller zurückgeht als über diesem. Sicher bin ich mir nicht. Physikalisch ist daran aber nichts neu mMn. Wäre das neu, wären damit auch alle bisherigen Klimamodelle für die Katz.
Wie dem auch sei, ist dieser Artikel auch sicher etwas für die Gegner der aktuellen Klimapolitik. Immerhin können Sie argumentieren wo denn damals der CO2 Ausstoß gewesen sei und dass das sich wiederholende Rhythmen seien. In dem Artikel geht man von unbestimmten hunderten Jahren aus, was also alles bedeuten könnte. Nach Al Gore Sprachen viele von Eiszeiten alle 20.000 Jahre. Passt doch zusammen, oder? Diesen Artikel kann sich wirklich jeder so auslegen wie er möchte.

Wie bereits erwähnt bin ich zwar der Meinung das Klima nach Möglichkeit nicht noch mehr zu belasten, aber auch der, dass man den Fokus lieber auf was wenn legt, statt auf den Kampf gegen die Zeit. Stellt euch mal vor in ein paar tausend Jahren erfahren unsere Nachfahren dass es halb leere Kontinente wie Afrika gab, fast leer Gebiete wie Sibirien und die Holländer mit aller Gewalt versucht haben das Meer aufzuhalten und wir über Abgase gestritten haben, obwohl wie hunderte bis tausende Jahre für eine Umsiedlung hatten. Die halten uns für genauso dämlich wie wir die Menschen im finsteren Mittelalter. Das Klima schonen, Ja. Die Welt erhalten, Ja. Dann aber bitte auch nicht verdrängen was sich nicht aufhalten lässt. Lieber darauf einstellen. Die Holländer fangen ja mit ihren schwimmenden Fabriken bereits an. Nur eben noch im zu kleinen Stil mMn.

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Wo steht denn da, was von neu?
Neu ist, dass man für einen bekannten Effekt historische Wirkungen belegt hat.

..... Immerhin können Sie argumentieren wo denn damals der CO2 Ausstoß gewesen sei...
Warum es die natürlichen Schwankungen der Eiszeiten gibt, ist gut erklärt, warum es jetzt wärmer wird, ist mit den Zyklen nicht zu erklären. Auch CO2 folgt natürlich einer Erwärmung und ist bei natürlicher Erwärmung durch Verlagerung der Erdbahn eine verstärkende Rückkopplung. Aktuell kommt aber das CO2 nicht wie sonst 1000 Jahre nach der Erwärmung langsam aus den Ozeanen, aktuell ist es vor der Erwärmung nachweislich durch menschenlichen Einfluss in der Atmosphäre ein initiiert eine Erwärmung mit in Folge vielen positiv Rückkoppelnden Effekten.
 
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Erster Teil)
Ist doch völlig egal ob es in der Vergangenheit Belege gibt. Selbst wenn es das erste Mal so wäre, ändert das ja nichts an der Situation. Der Meeresspiegelwird steigen, früher oder später, aber er wird es.

Zweiter Teil)
Das musst du mir nicht erklären. Warte bis sich die passenden Leute zu Wort melden.

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Ist doch völlig egal ob es in der Vergangenheit Belege gibt. Selbst wenn es das erste Mal so wäre, ändert das ja nichts an der Situation. Der Meeresspiegelwird steigen, früher oder später, aber er wird es.
Die offene Frage ist wie viel und wie schnell. 1m in hundert Jahren wäre mit Deichbau zu schaffen, auch wenn es teuer wird. Alles was schneller ist, wird zum Problem.

Und ja, das Dir die Zusammenhänge klar sind, weiss ich, aber hier werden die entsprechenden "Ich lasse mir meinen V8 nicht verbieten, ist doch alles Betrug" User eh auftauchen. :D
 
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Die offene Frage ist wie viel und wie schnell. 1m in hundert Jahren wäre mit Deichbau zu schaffen, auch wenn es teuer wird. Alles was schneller ist, wird zum Problem.

Was ist mit den Ecken auf der Welt, die keine Deiche haben?
Wie viele Menschen leben direkt an der Küste? 2 Milliarden?
Das wäre mal eine Flüchtlingswelle. :ugly:
 
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